Sex an ungewöhnlichen Orten

In unserer Beziehung war sexuell gesehen irgendwie die Luft raus, wir hatten immer ein ganz genaues Schema wie der Sex ablief und das langweilte mich allmählich. Aber zum Glück führten wir eine sehr offene Beziehung und redeten über alles. So stellte ich meinen Freund Sascha vor die Wahl, entweder es ändert sich etwas oder ich muss mir einen zusätzlichen Sexpartner suchen. Daraufhin lachte er und sagte dann ändern wir etwas mein Schatz. Zuerst meldeten wir uns in einem Sex Forum als Paar an, um uns einfach mal kundig zu machen, was man so alles machen könnte. Mir fehlte einfach der ganz besondere Kick bei unserem Fick. Fast jeden Abend waren wir nun in diesem Forum online und es war wirklich sehr interessant, was auch andere Paare sich alles einfielen ließen. Auch der Begriff Swinger wurde hier erwähnt, aber das war nicht unser Geschmack. Bis wir an ein Thema gerieten, was uns irgendwie sehr interessierte.

Sex an ungewöhnlichen Orten. Klar das war die Lösung, warum machen wir eigentlich immer im Bett Sex? Diese Frage stand jetzt im Raum und Sascha sagte mir, dass er das auch sehr langweilig fand. So erkundigten wir uns genauer und am Wochenende wollten wir den ersten Versuch starten. Unsere Wahl fiel auf einen abgelegenen Park und wir wollten es da einmal richtig wild treiben. Natürlich verzogen wir uns hinter einen Busch, denn uns sollte ja keiner sehen. Sascha küsste mich leidenschaftlich und hauchte mir ins Ohr wie geil ich doch wäre. Solche Kommentare fand ich extrem heiß und heizten mich nur noch mehr an. Wir fackelten nicht lange herum, denn ehrlich gesagt schwebte mir immer wieder im Kopf herum, dass uns jemand entdecken könnte. Aber gerade das machte auch irgendwie den Reiz aus. Sascha zog mir mein Shirt aus und griff beherzt in meinen BH. Ich hatte mir extra besonders heiße, enge Dessous angezogen, denn ich wollte ihn aufgeilen. Aber meinen BH zog er mir einfach runter und meine dicken Titten pressten sich darüber. Dadurch standen meine Brüste richtig schön und Sascha leckte genüsslich an meinen Brustwarzen. Ich knöpfte seine Jeans auf und konnte schon spüren wie hart sein dicker Schwanz war.Sascha hatte sich aber auch gut vorbereitet, denn sein Penis war frisch rasiert. Ich beugte mich zu ihm herunter und lutschte seinen Schwanz. Als der richtig schön nass war rieb ich ihn zwischen meinen Titten. Sascha reichte das nicht und er presste meine Brüste noch weiter zusammen. So entstand eine richtig enge Fickhöhle. An dem doch sehr lauten Stöhnen merkte ich, dass es ihn geil machte. Dann nahm er mich an die Hand und führte mich zu einer Parkbank. Langsam beugte ich mich nach vorne und stütze mich an dieser Bank ab. So konnte ich ihm meinen prallen Arsch entgegen strecken. Dieser Einladung folgt e er auch sofort und rieb seinen Schwanz an meiner engen Rosette. Doch er steckte seinen dicken Dolch in meine tropfende Fotze, bei jedem einzelnen Hieb in meine Muschi klatschen seine dicken Hoden gegen meinen Arsch und es machte mich geil. Wir fickten immer wilder, er hörte auf und ich kniete mich splitternackt vor ihn um seinen Saft in meinem Mund zu empfangen. Das war unser erstes Sex Erlebnis im Freien und das war echt schon sehr geil. Als wir mitten in der Nacht nach Hause kamen waren wir aber immer noch spitz und wir schafften es nur bis in die Küche.

Dort riss Sascha mir meine Klamotten vom Leib und fickte mich direkt noch einmal anal auf dem Küchentisch. Ich kam zu meinem 3. Orgasmus an diesem Abend und von Mal zu Mal wurde der Höhepunkt intensiver. Doch irgendwann schliefen wir völlig erschöpft ein. Meine Muschi brannte schon von dieser wilden Fickorgie, aber ich war endlich mal wieder richtig befriedigt. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Denn wir wollten auch am nächsten Wochenende wieder ein geiles, ungewöhnliches Sexabenteuer erleben. Also studierten wir in der Woche wieder das Sexforum. Da stießen wir auf einen sehr interessanten Beitrag über Sex in der Umkleidekabine. Ich konnte sofort das glänzen in den Augen von Sascha erkennen. Doch ich sagte trotzdem, das können wir nicht machen. Warum denn nicht erwiderte Sascha.Ich überlegte noch einmal und fragte dann und wo wollen wir es machen, Sascha sagte nur ich lass mir etwas einfallen. Okay, dann mach das mal. Am Samstagmorgen gingen wir gemeinsam in die Stadt und Sascha wollte sofort in ein sehr großes Kaufhaus. Wir gingen rein und ich schaute mir die neuen Modetrends an, denn ich war schon voll in Shopping Laune. Aber Sascha hatte gar keine Lust, er zog mich von den Kleiderständern weg und nahm mich mit in die Umkleidekabine. Ich war ziemlich nervös und hatte große Bedenken. Aber mein Freund Sascha war schon wieder so geil, und ich konnte ihm diesen Wunsch nicht abschlagen. Sofort sagte er zu mir sehr bestimmend: Setz Dich hin du Schlampe. Ja ich steh da drauf, wenn ein Mann mir genau sagt wo es lang geht. Ich gehorchte sofort uns setzt mich hin. Sascha sagte noch zieh deinen Slip herunter ich will deine Fotze ficken. Ich tat alles und saß jetzt halbnackt in der Umkleidekabine.

Sascha rammte mir sofort mit voller Wucht 3 Finger rein und flüsterte mir ins Ohr, Du bist noch nicht feucht, spreize deine Beine weiter, damit ich besser rein komme. Ich spreizte meine Beine weiter und mein Fickloch war jetzt richtig weit. Sascha fingerte mich immer tiefer und ich konnte mich überhaupt nicht wehren, ich musste nur aufpassen, dass ich nicht zu laut stöhne, denn wir waren mitten im Kaufhaus in einer Umkleidekabine. Dann zog er mich von der Bank hoch und setze sich selbst. Er wichste sich seinen Schwanz und ich sollte mich jetzt selbst fingern. Dazu stellte ich ein Bein auf das Knie von meinem Freund und er konnte genau beobachten, ob ich auch richtig fest meine Muschi fingern würde. Sascha genoss es sehr wenn er die Kontrolle beim Sex haben konnte. Mein Mösenschleim wurde immer mehr in meinem goldenen Schlitz und ich flehte ihn wieder sehr leise an, ob er mich jetzt bitte ficken würde. Er erbarmte sich und ich setzte mich auf seinen extrem harten Schwanz.So tief wie er in mich eindrang war er wohl noch nie drin gewesen. Langsam fing ich an mein Becken immer wieder anzuheben und zu senken. Sein Schwanz wurde immer praller das konnte ich genau merken. Aber dann holte er seinen Schwanz raus und schob ihn mir in meinen engen Arsch, ich ritt meinen Freund das erste Mal anal in einer öffentlichen Umkleidekabine. Es tat zwar auch etwas weh, denn der Schwanz von Sascha war wirklich nicht gerade klein, aber ich wollte ihn einfach befriedigen. Doch dann wurde es immer geiler und ich genoss einen heftigen analen Orgasmus. Ich spürte, wie mir der Muschisaft aus meiner engen Arschfotze spritze und ihm auf den Bauch lief. Auch das machte Sascha geil und er fickte mich noch einmal hart in meinen Arsch.

Dann stieg ich ab und setze mich vor ihn. Er wichste noch einmal seinen Schwanz und wichste mir sein Sperma mitten auf meine dicken Titten. Genüsslich massierte ich das Sperma in meine Haut ein und probierte auch noch einmal von meinen Fingern. Nach dem Sex in der Umkleidekabine zogen wir uns wieder an und gingen mit einem Lächeln aus diesem Kaufhaus heraus. Lust auf eine Shopping Tour hatte ich auch nicht mehr und wir fuhren nach Hause.

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