Sex mit dem Hausherren

Ich war seit ca. zwei Monaten als Haushälterin in einer vierköpfigen Familie angestellt und mein Beruf machte mir wirklich sehr viel Spaß. Das lag vielleicht auch daran, dass ich den Hausherren sehr attraktiv fand. Aber er war ja verheiratet. Leider. Ich kam jeden Tag um den Haushalt dort zu führen und an jenem Mittwochmorgen begann ich ganz normal meinen Dienst um 8 Uhr. Als ich das Haus betrat wunderte es mich schon ein wenig, das Marcel, so hieß der Herr des Hauses, noch anwesend war.

Er kam mir im Wohnzimmer im Morgenmantel entgegen und ich konnte schon durch den Mantel sehen, dass er eine leichte Erhebung zwischen den Beinen hatte. Das machte mich schon etwas stutzig, aber ich wollte jetzt nicht daran denken wie es wäre seinen harten Schwanz in meiner feuchten Spalte zu spüren. Aber ich konnte meine Gedanken bei diesem scharfen Anblick auf sein bestes Stück nicht mehr vertreiben, ich merkte sofort wie mir der erste Lusttropfen aus meiner Spalte entwich. Marcel kam immer näher zu mir herüber und flüsterte mir ins Ohr, ich solle mich vor ihn niederknien. Es war schließlich mein Chef und ich tat bedingungslos das was er sagte.

Er schob seinen Morgenmantel zur Seite und mir wurde ein echter Prachtschwanz gegen meine Lippen gepresst. Sofort öffnete ich meinen Mund und umfasste seinen strammen Schaft. Genüsslich leckte ich an diesem extrem dicken Fickkolben und immer wieder massierte ich seine dicken Hoden. Sein Schwanz war richtig geil glatt rasiert und jeder Stoß in meine Mundhöhle war ein absoluter Genuss. Ich hatte noch einen Slip an und der triefte schon vor lauter Geilheit, doch Marcel hörte einfach nicht auf mich in den Mund zu ficken. Die Stöße wurden immer härter, bis er ganz plötzlich aufhörte. Er zog mich nach oben und nahm meine Hand. Er führte mich in sein eigenes Schlafzimmer und führte mich zum Bett. Mit einem festen Ruck legte er mich aufs Bett. Mit seinen Zähnen streifte er mir mein enges, sehr nasses Höschen von meinen Hüften und ich lag splitternackt vor ihm. Meine dicken Nippel standen und wollten auch von seinen Lippen geleckt werden. Doch Marcel ging sofort an meine weibliche Scham und spreizte meine prallen Schamlippen ganz weit auseinander. Mir lief der Muschisaft nur so aus meiner glatt rasierten Muschi und ich musste sehr laut aufstöhnen. Ich hatte in diesem Augenblick wirklich das Gefühl, ich hätte einfach keine Macht, ich war meinem Chef völlig ausgeliefert.

Doch gerade diese Situation machte mich nur noch schärfer, immer wieder spürte ich seine feuchte Zunge in meiner Möse. Dann plötzlich bemerkte ich etwas ganz Hartes in meiner Vagina und er hatte tatsächlich den XXL Dildo von seiner Frau genommen, um mich damit vorzubereiten auf den harten Fick mit seiner dicken Latte. Mit dem XXL Dildo wollte er meine enge Pussy schön dehnen, damit ich anschließend auch die kräftigen Stöße mit seinem Pimmel genießen kann. Immer tiefer rammte er mir diesen Dildo in meine Muschi und auch wenn es manchmal etwas weh tat macht es mich einfach nur noch williger. Als der Dildo nur noch so tropfte vor lauter Muschischleim nahm er sich auch noch meine enge Rosette vor und massierte diese zuerst ganz vorsichtig. Denn ich hatte noch nie analen Verkehr, aber mit Marcel würde ich alles machen, was er wollte.

Dann war es soweit und er verwöhnt meinen geilen, sehr engen Po mit ein paar vorsichtigen Stößen. Leise hauchte er mir noch ins Ohr: “Na gefällt dir das Du kleine Schlampe?“ Ich antwortete nur ja, zu mehr war ich nicht in der Lage. Doch auch sein Schwanz war echt richtig prall und er konnte es einfach nicht mehr unterdrücken. Ich spreizte meine Schenkel ganz weit auseinander und er drang zuerst in meine feuchte Spalte ein, dann legte ich meine Schenkel um sein Becken, denn ich wollte meinen eigenen Chef ganz tief in mir spüren. Mit voller Wucht stieß er mir den dicken Penis immer tiefer in meine Möse und das leichte Brennen machte mich immer geiler. Doch dann stieß er mich zur Seite und ich hockte mich vor seinen Schwanz: Denn jetzt sollte meine anale Entjungferung kommen. Marcel wollte ein extrem enges Fickgefühl genießen das konnte ich an seinem lüsternen Blick erkennen. Ganz vorsichtig schob er mir seinen Pracht Riemen in meine anale Ficköffnung und ich konnte jeden Zentimeter genau spüren, den er in mich eindrang. Er erzeugte einen leichten Druck und riss meine Po Backen noch weiter auseinander. Denn er wollte noch tiefer in meinen geilen Arsch rein. Bei jedem Stoß, den er mir in meine anale Öffnung versetze merkte ich auch ein Vibrieren an meinem Kitzler. Die Stöße zogen durch meinen kompletten Intimbereich und es war einfach nur geil. Meine Brüste wackelten immer heftiger den Marcel ritt mich im Doggy Style immer härter. Auch er stöhnte immer lauter und ließ sich so richtig gehen. Man spürte, dass er den Sex mit solch einer jungen Frau, wie mit mir genoss. Marcel hörte auf mich in meinen engen Po zu ficken und legte sich auf das Bett. Dann hauchte er mir entgegen ich möchte das Du mich anal reitest, denn dein Arsch ist so geil eng. Ich setzte mich auf seinen Schwanz, das erste Einführen war nicht so einfach und er half nach. Noch einmal fickte er mich ganz hart in meinen Arsch, ich konnte einfach nichts mehr kontrollieren und gab mich meinen Sex Gefühlen hin. Das erste Mal erlebte ich einen analen Orgasmus, der viel intensiver war, als alles was ich bisher erlebt habe. Marcel zog seinen Schwanz aus meinen Arsch und ich rieb ihm den harten Schwanz. Langsam rieb er sein hartes Glied an meinen Brüsten und er stöhnte auch recht laut. Dann stieß er mir den Schwanz wieder in meinen Mund und ich saugte ganz fest an seiner Eichel, an seinem Gesicht sah ich ganz genau, das ihn das extrem geil machte. Er legte seinen Kopf in den Nacken und kam zu einem heftigen Orgasmus. Das Sperma lief mir noch aus dem Mund heraus und den Rest schluckte ich ohne Widerworte.

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