Vor meinem Freund masturbiert

Es war mal wieder typisch, mein Freund hatte irgend ein wichtiges Geschäftsessen und ich hing allein zu Hause. So war es sehr oft, vor allem in letzter Zeit nahm der Stress in seiner Firma extrem zu. Naja irgendwie muss man sich auch als Frau damit abfinden. Aber mein größtes Problem wa, dass ich eine extreme Sexlust in mir verspürte, gerade wenn er nicht da war. Ab und zu schaute ich mir dann ein paar Pornos an aber das machte die ganze Sache nur noch schlimmer. Denn von Selbstbefriedigung hielt ich zu diesem Zeitpunkt nicht viel. Es mag zwar komisch klingen aber ich hatte irgendwie das Gefühl, ich würde meinen Schatz betrügen.

So wurde es von Woche zu Woche mehr und er kam immer später nach Hause. Letztlich war es dann so, dass wir nur noch am Wochenende Sex haben konnten, und weil wenn er mitten in der Nacht heim kam, hatte er auch keine Lust mehr. Ehrlich gesagt zweifelte ich in diesen Tagen sehr viel an mir selbst, weil ich dachte ich wäre nicht mehr interessant für Bernd. Bernd und ich sind nun seit mehr als 5 Jahren zusammen und meine Gedanken waren auch, dass er vielleicht eine Andere haben könnte. An einem Dienstag Abend saß ich wieder mal allein zu Hause und im Fernsehen kam auch nur Schrott. Meine Gedanken waren nur bei meinem Freund und ich dachte vielleicht hat er ja gerade Spaß mit einer anderen Frau.In diesem Moment war ich einerseits verzweifelt, aber auf der anderen Seite auch extrem geil. Meine Gedanken kreisten darum wie geil er gerade seine Sekretärin auf dem Schreibtisch fickte und ich stellte mir vor, dass ich seine Sekretärin wäre. Das Rollenspiel vertiefte sich immer mehr in meiner Fantasie und ich spürte förmlich den Schwanz von Bernd in meiner Muschi. Ich versank immer tiefer in meine Sex Gedanken und merkte nicht wirklich, wie ich langsam anfing meine Brüste zu streicheln. Meine Hände fuhren unter meinen Schlafanzug und ich streichelte mir selbst meine blanken Titten. Sofort wurden meine Brustwarzen richtig hart, ein eindeutiges Zeichen, dass es mir gefiel. Natürlich wusste ich was meinen Körper geil macht und so knetete ich immer fester an meinen Brüsten herum.

Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, wo ich mehr haben wollte. Mit meinen zarten Händen streichelte ich meinen ganzen Körper und ich merkte diese wohlige Gänsehaut auf meinem Körper. Langsam strich ich über meine Oberschenkel und fuhr immer wieder an der Innenseite der Schenkel entlang. Ein leises Stöhnen wich über meine Lippen. Ich konnte es einfach nicht verhindern, auch wenn ich es gewollt hätte. Doch dann wollte ich genau kontrollieren, wie feucht meine Muschi jetzt ist. Ich schob meinen Slip zur Seite, meine Möse hatte ich mir gestern noch frisch rasiert. Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass mein Freund Bernd mich mal wieder ficken würde. Ich konnte immer wieder über die glatte Haut meiner Muschi fahren und meine Sexgeilheit wurde immer mehr gesteigert. Ganz vorsichtig spreizte ich meine Schamlippen auseinander und ich berührte meinen Kitzler, der schon jetzt sehr angeschwollen war.Aber das reichte mir jetzt auch nicht mehr, immer wieder umfuhr ich den Kitzler mit kreisenden Bewegungen und auch mein Stöhnen wurde jetzt immer lauter. Der Muschisaft lief mir jetzt schon aus meinem Schlitz und meine geile Fotze schmatzte schon richtig. Ich spreizte meine Beine noch weiter auseinander. Jetzt sollte es soweit sein, dass ich mich selbst fickte mit meinen Fingern. Ich gebe zu, dass ich zuerst sehr zögerlich war, aber es war ja auch wirklich Neuland für mich, mich selbst zu befriedigen. Der erste Finger rutschte sofort in meine Muschi und ich war wirklich überrascht, wie einfach es ging. Sofort merkte ich ein wohliges Kribbeln in meiner Muschi.

Doch schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass mir ein Finger allein nicht reichte, ich nahm den zweiten Finger mit dazu, denn mein Freund Bernd hatte wirklich einen sehr dicken Schwanz. Und genau diesem Fickgefühl wollte ich mit meiner Masturbation sehr nahe kommen. Doch auch die zwei Finger kamen noch nicht an Bernds Schwanz ran. Ich nahm dann sofort vier Finger und rammte sie mir schon nicht mehr so zärtlich in meine Fickmuschi. Meine eigenen Stöße wurden jetzt immer intensiver, denn ich wollte mich nicht mehr zurück halten. Mein Freund war nicht da und ich war eben geil.Immer wieder stieß ich mir meine vier Finger in meine Muschi und ich wurde immer geiler. Als ich wilder und wilder wurde, hörte ich auf einmal ein Geräusch. Ich schreckte hoch und mein Freund stand plötzlich mitten im Raum. Vor lauter Sexgeilheit hatte ich ihn einfach nicht kommen gehört. Er lächelte mich an und kam langsam zu mir herüber. Ich holte meine Finger aus meiner Muschi und dachte jetzt werde ich gefickt. Aber Bernd sagte zu mir, dass ich es mir selbst besorgen sollte, er würde sich das mal anschauen. Also fing ich wieder an, meine Brüste zu streicheln und dann wollte ich mich erneut meiner Muschi widmen. Die gierigen Blicke von Bernd machten mich noch schärfer, denn das bestätigte mir, wie geil es ihn machte. Auch die dicke Beule an seiner Hose konnte ich genau sehen.

Doch ich wollte mich jetzt nicht von seinem geilen Schwanz in der viel zu engen Hose ablenken lassen. Denn jetzt gehört mein Körper nur mir. Bernd durfte definitiv nur gucken und nicht anfassen. Aber gerade das machte die Situation extrem erotisch. Ich wurde immer fickriger und jetzt wollte ich doch gerne einen harten Schwanz in mir spüren, denn meine Muschi verlangte jetzt nach mehr als nur meine Finger. Bernd war auch richtig geil auf meine triefende Fotze und hockte sich vor mich mit seinem nackten Schwanz. Den rammte er mir auch sofort in meine Möse, denn ein Vorspiel brauchten wir jetzt nicht mehr.Meine Fotze war ja eh schon richtig feucht. Immer tiefer drang er in mich ein, mein Stöhnen wurde immer lauter, denn ich konnte in diesem Moment nichts mehr kontrollieren. Auch meine Brüste knetete ich immer fester. Bern zog seinen Schwanz aus meinem triefenden Loch und schob mir seinen Schwanz zwischen meine Brüste. Immer fester schob ich meine Titten zusammen und der Penis konnte sich durch diese enge Fickhöhle bohren. Bei jedem Hieb in meine Titten berührte ich seine Schwanzspitze mit meiner Zunge.Das turnte ihn nur noch mehr an und er fickte mich bei einem Tittenfick richtig hart. Auch Bernd stöhnte jetzt schon richtig laut, denn er war extrem geil. Dann fickte er mich in den Mund und ich hatte den harten Kolben schon tief im Rachen stecken. Doch ich wollte mehr, immer tiefer schob er mir seinen Fickkolben in meinen Hals. Noch einmal stöhnte er richtig laut auf und ließ seinen Saft der Begierde in meinen Mund laufen. Das war so viel Sperma, dass ich es nicht alles schlucken konnte. Mir lief das Sperma aus dem Mund raus und ich genoss diesen extrem geilen Augenblick. Danach legten wir uns ins Bett und schliefen befriedigt ein.

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