Bekifft in Holland

Mein Name ist Alex und ich erzähle euch heute von meinem „etwas anderen“ ersten Mal. Es war Dezember, der erste Advent um genau zu sein. Ich und mein Kumpel saßen mal wieder halb betrunken bei ihm rum. Er heisst übrigens Simon. Wir chatteten mit einer netten holländerin Names Anita. Aus Langeweile erzählten wir ihr wie öde der Winter bei uns sei, und sie meinte da kann man sich ja schon auf den Sommer freuen. Sie erzählte, dass sie den Sommer regelmäßg mit ihren Freundinnen in einem Ferienlager nahe der Deutschen Grenze verbrachte.

Sie fragte aus Spaß, ob wir im Sommer schon etwas geplant hatten. Dies war nicht der Fall, und bei näherem Überlegen fanden wir die Idee sogar richtig gut. Es war also beschlossene Sache, und ein halbes Jahr später fuhren wir mit den Eltern meines Kumpels nach Holland. Die Eltern wussten natürlich nichts von der Einladung und dachten wir wären von selbst darauf gekommen.

 

In Holland angekommen machten wir einige Besorgungen und kehrten schließlich im Ferienkamp ein. Simon und ich waren beste Freunde und teilten uns natürlich ein Blockhäuschen mit eigenem Bad. Wir verabredeten uns mit Anita für den nähsten Tag. Wir trafen uns im Schwimmbad und hatten einen tollen Vormittag zusammen. Nach dem Mittagessen wurde der Plan gefasst, dass Anita und ihre Freundin bei uns übernachten sollen, natürlich ohne Erlaubnis von irgendwem. Am späten nachmittag fuhren wir noch zu einem der berüchtigten Coffee-Shops, und Anita kaufte uns ein paar Gramm des in Deutschland verbotenen Genussmittels. Sie war wohlbemerkt erst 16, aber sie wusste es, ihren Sexapoeal einzusetzen, sodass der Verkäufer gefügig wurde.

Sie fragte aus Spaß, ob wir im Sommer schon etwas geplant hatten. Dies war nicht der Fall, und bei näherem Überlegen fanden wir die Idee sogar richtig gut. Es war also beschlossene Sache, und ein halbes Jahr später fuhren wir mit den Eltern meines Kumpels nach Holland. Die Eltern wussten natürlich nichts von der Einladung und dachten wir wären von selbst darauf gekommen.

 

In Holland angekommen machten wir einige Besorgungen und kehrten schließlich im Ferienkamp ein. Simon und ich waren beste Freunde und teilten uns natürlich ein Blockhäuschen mit eigenem Bad. Wir verabredeten uns mit Anita für den nähsten Tag. Wir trafen uns im Schwimmbad und hatten einen tollen Vormittag zusammen. Nach dem Mittagessen wurde der Plan gefasst, dass Anita und ihre Freundin bei uns übernachten sollen, natürlich ohne Erlaubnis von irgendwem. Am späten nachmittag fuhren wir noch zu einem der berüchtigten Coffee-Shops, und Anita kaufte uns ein paar Gramm des in Deutschland verbotenen Genussmittels. Sie war wohlbemerkt erst 16, aber sie wusste es, ihren Sexapoeal einzusetzen, sodass der Verkäufer gefügig wurde.

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Abends saßen wir in der Hütte, rauchten gemütlich einen Blunt und entspannten uns. Da fiel mir das erste Mal auf, wie gut Anita und ihre Freundin Maylea aussahen. Anita hatte lange braune Haare, war etwa 169 cm groß, hatte einen straffen Hintern und ein nettes C Körbchen. Maylea war blond, etwas kleiner und hatte die bis dahin bestgeformten C-Titten die ich je gesehen hatte. Das wurde auch bald zum Gesprächsthema wobei herauskam, dass hier vier Jungfrauen in einem Raum sitzen, von Simon und seinen angeblichen BJ Erfahrungen ganz zu schweigen. Und da wir schon gut Bier und Absinth getrunken hatten sank die Hemmschwelle enorm. Simon überedete Anita tatsächlih kurz ihr T-Shirt zu heben und einen Blick der prallen Busen, die fast aus dem BH sprangen, zu erhaschen. Anita wollte nun auch etwas sehen, und da Simon und ich etwas unter Homophobie litten, was ja unter Bros nicht unüblich ist, sagte er sie solle ihm ins Bad folgen, was sie dann auch tat.

 

Das saß ich nun bekifft und angetrunken mit so einer Schönheit im Zimmer. Sie sagte ihr sei kalt, also ergriff ich die Gelegenheit unt bat ihr an sich bei mir aufzuwärmen, was sie auch dankend annahm. Sie legte den Kopf auf meine Schulter, ich hätte in die Luft gehen können vor Freude. Ich hatte vollen Ausblick in ihren Ausschnitt und bekam sogar kurz ihre kleinen rosa Nippel zu sehen. Das ließ mich natürlich nicht ganz kalt und ich merkte leichte Versteifungen im unteren Bereich 😉 Auch sie bekam das bald mit und schmunzelte beim Anblick der größer werdenden Beule. Sie legte eine Hand auf meinen Schaft und sagte mit einem schelmischen Grinsen, dass sie in weiser Voraussicht die Pille nehme. Das brauchte man mir nicht zweimal zu sagen, ich streichelte zaghaft über ihren Busen. Sie meine, so macht’s das doch keinen Spaß und zog ihr Top aus. Zwei super geformte, straffe Brüste mit kleinen rosa Nippeln sprangen mir entgegen und ich griff zu, knetete, zwirbelte und saugte sogar etwas. Aus dem Bad kam ein lautes Stöhnen und wir mussten lachen. Die beiden waren wohl auf die gleiche Idee gekommen.

Maylea meine ich solle mein Shirt ausziehen, was ich auch tat. Sie wurde von meinem mitlerweile recht guten Sixpack überrascht, was sie auch gleich zu streicheln und liebkosen begann. Langsam wanderte sie tiefer und kam schließlich an meiner Boxer an. Ich zog sie aus und mein Schwanz sprang wie eine Eins hervor. Sie holte mir langsam einen runter was ich genoss. Ich tastete nach dem Reißverschluss und öffnete ihre hautenge Jeans. Sie trug einen pinken String den ich ihr auch auszog. Ich begann langsam zwei Finger zwischen ihre Schenkel zu schieben und ertastete ihre Klitoris, die ich darauf liebkoste. Sie war richtig feucht geworden. Sie flüsterte mir ins Ohr : „Ich will es, aber sei vorsichtig!“ Ich schlug vor, dass sie das Tempo selbst bestimmen sollte und legte mich aufs Bett. Sie legte sich auf mich und wir küssten uns intensiv. Dann richtete sie sich auf und schob ihre feuchte Möse langsam meinem prallen Schwanz entgegen. Die Eichel war grade drin, als ich einen lichten Widerstand spürte. Sie ließ sich weiter hinab und krallte sich in meine Schultern, dann war er drin, und langsam fing sie an es zu genießen. Sie ritt wie eine wilde bis wir beide kurz davor waren zu kommen. Sie legte sich flach auf mich und bewegte nur noch ihr Becken, während wir uns heiß und innig küssten. Dann war es soweit, ich spürte wie sie zuckte und ich ergoss meinen Samen in sie. Es war großartig!

 

Als wir uns beruhigt hatten meinte sie es wäre total geil und sie wolle nochmal, das taten wir dann auch. Später kamen Simon und Anita aus dem Bad, während wir noch in vollem Gange waren. Sie setzten sich aufs andere Bett und legten auch eine zweite Runde ein. Dann schliefen wir jeweils zu zweit in den Betten ein. Am nächsten Tag ging es versauter und mit einigen Entjungferungen gewisser Körperteile weiter, aber das ist eine andere Geschichte.

 

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