Claudia: Stille Wasser sind tief – Teil 1

Ich sah Claudia zum 1. Mal im Supermarkt und konnte meine Augen nicht mehr von ihr lassen. Ihr praller Hintern kam in einer Art Leggins so gut zur Geltung, dass mein Schwanz in meiner Hose sofort hart wurde. Als sie sich umdrehte blieb mir fast der Atem stehen. Das muss mindestens ein G Körbchen sein, dachte ich mir und ging wie in Trance auf sie zu.

Sie bückte sich gerade wieder als ich mit meinem harten Schwanz in meiner Jogginghose von hinten an ihren dicken Hintern stiess. Natürlich tat ich so als wäre es ein Versehen gewesen. Vor Schreck liess Claudia, den Becher Sahne fallen, den sie gerade aus dem Regal genommen hatte.
„Mann scheisse, können Sie nicht aufpassen!“, reif sie leicht erregt und drehe sich dabei um. „Oh verdammt, tut mir leid. Ich hab nicht ausgepasst.“ Unsere Blicke trafen sich zum 1. Mal und ich glaube sie konnte die unbändige Geilheit in meinen Augen sehen. Einen Moment lang schien ihr auch der Atem wegzubleiben.
„Ach, is ja nicht soviel passiert. Ich sag gleich der Verkäuferin Bescheid damit sie die Sauerei hier wegmachen kann.“ Mein Blick wanderte immer wieder zwischen ihrem Gesicht und ihrer mords Oberweite hin und her. „Ich weiss nicht wo ich meinen Kopf hatte. Tut mir echt leid!“
„Schon gut“, sagte sie, nahm einen anderen Becher Sahne aus dem Regal und ging weiter.

Ich schaffte es, ihr noch 2 mal über den Weg zu laufen ohne das es zu sehr auffiel. „Na, das ist jetzt das 3. Mal, dass wir uns über den Weg laufen.“ Claudia schmunzelte. Zumindest ahnte ich es zu sehen unter der Maske. „Darf ich Dich nach der Kasse noch auf einen schnellen Kaffee einladen?“

„Na gut, aber wir haben nicht soviel Zeit“, sagte sie verschmitzt. Keine 10 Minuten später sassen wir in der Kaffeeecke des Supermarktes und hatten unsere dampfenden Cappucinos vor uns stehen. Sie hatte ihre Jacke abgelegt, sodass ihre Oberweite voll krasss zur Geltung kam.

„Ich muss Dir gestehen, dass ich Dich nicht ganz aus Versehen angerempelt hab. Bist Du mir böse?“, fragte ich mit leicht verschmitzte Gesicht, zum Glück jetzt endlich ohne Maske. „Ach du, is doch nix passiert. Warum sollt ich denn böse sein? Warum hast mich denn dann angerempelt?“ Ihr interessierter Blick war mit einem Schmunzeln um ihre Lippen nicht zu übersehen.

„Du siehst wie meine Traumfrau aus. Ich konnte nicht anders als dich immer wieder anzuschauen.“
„Das du auf meine Oberweite stehst, war kaum zu übersehen, hihi.“ „Was hast Du denn für ne Körbchengrösse?“, fragte ich frech. „95G manchmal auch H je nachdem wie sie ausfallen.“

„Boah!“, mehr viel mir in diesem Moment nicht ein. So redeten wir noch eine Weile weiter. Ich erfuhr, dass sie 2 Kinder hatte, und das ihr Partner Potenzprobleme hat und zeugungsunfähig ist. Es war uns anzusehen, dass wir im Laufe des Gesprächs immer geiler aufeinander wurden.
Deshalb verabredeten wir uns für nächsten Tag um 18 Uhr bei mir. Ihr Partner würde dann in die Nachschicht gehen und sie würde ihren Töchtern sagen, dass sie zu einer Freundin geht…

Am nächsten Tag klingelte es pünktlich um 18 Uhr. Claudia stand da, hatte ihre Jacke in der Hand. Unter ihrem engen Top trug sie keinen BH, so dass ich ihre massiven Titten hängen und wackeln sehen konnte. Ihre Nippellandschaft zeichnete sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab.
Ich bat Claudia herein. Als ich die Tür hinter ihr geschlossen hatte, umarmte ich sie sofort. Wir knutschten wie ausgehunderte Tiere, steckten uns gegenseitig die Zungen in den Mund und liessen unserer Geilheit ihren Lauf.

Fortsetzung folgt….

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