Das erste Mal – PARKPLATZTREFFEN

Eigentlich sollte die Geschichte DAS ERSTE MAL IM SWINGERCLUB heissen. Nun, ein Freund hier beim Hamster, den ich schon lange kenne, hat mir so viel davon erzählt, das es mich auf die Idee brachte, daraus eine geile Geschichte zu schreiben, es war so abgesprochen daß er sie gegenliest und mir Tipps gibt was verbesserungswürdig ist. Es blieb leider blieb es dabei, denn er hat sich sang und klanglos hier verabschiedet, also bleibt auch die Geschichte leider Fantasie.

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So oft hatte ich mit ihm schon darüber geredet, ihm Löcher in den Bauch gefragt, ausgemalt wie es wohl dort sein würde und davon geträumt es endlich mal machen zu können. Jetzt war es soweit, ich saß im Zug nach Berlin um dort Alex zu treffen und mit ihm den ganz besonderen Abend zu planen, den Besuch in einem Swingerclub.

Wenn ich nur daran dachte, kribbelte es überall. Es war ein Gefühl aus Neugier, Angst, Lust und Geilheit. Endlich angekommen, liess ich mich von einem Taxi zum Hotel fahren, checkte ein und packte in meinem Zimmer erst mal den Koffer aus. Eine Woche hatte ich vor zu bleiben, wenn ich schon nochmal nach Berlin kam, wollte ich mir auch einiges ansehen was wir bei unseren vergangenen Berlinbesuchen gesehen hatten.

Nach dem Auspacken und Frischmachen schickte ich eine Whats App an Alex. Bin im Hotel, meld dich ob du heute abend mit mir essen gehen magst.

Zwei Minuten später kam die Antwort: Hol dich um 19 Uhr ab. Ich legte mich noch ein wenig aufs Bett und stellte mir vorsichtshalber das Handy auf halb sieben, denn ich kannte mich, der Schlaf übermannte mich manchmal.
Diesmal hatte ich Glück, ich wurde wach bevor das Handy anfing zu klingeln. Ich ging kurz ins Bad duschen, schminkte mich leicht, und legte etwas Parfüm auf. Dann begann ich mich fürs Essengehen anzuziehen, untendrunter schicke Dessous inclusive eines Slip ouvert (man weiss ja nie) Und darüber einen Rock und eine Bluse mit einem heissen Ausschnitt.

Ich nahm meine Handtasche und das Handy und gerade als ich die Türe öffnete und rausgehen wollte stand Alex vor der Tür und wollte gerade klopfen. Er sah genauso aus wie ich ihn von dem einen Foto kannte was er mir mal geschickt hatte. Wir lächelten uns an, machten Anstalten uns die Hände zu geben, aber das fand ich dann doch irgendwie blöd also machte ich einen Schritt auf ihn zu und gab ihm einen Kuss………..auf die Wange.

Wo gehen wir hin? fragte ich ihn. Ich habe einen Riesenhunger. Ich dachte wir gehen zu nem tollen Italiener, du magst doch italienisch?
Ich liebe italienisch, tolle Idee. Er hatte direkt vor dem Hotel geparkt und so konnten wir sofort losfahren. Er hatte ein wirklich tolles Restaurant ausgesucht, sehr gemütlich und doch etwas feiner.
Die Speisekarte konnte sich sehen lassen, aber da ich ja ein absoluter Nudelfan bin, bestellte ich mir Penne Salmone. Es schmeckte fantastisch. Nach dem Essen machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Strassen Berlins. Wie hatte ich das vermisst.

Mittlerweile war es 22 Uhr. Soll ich dich jetzt zum Hotel zurückfahren? Oder sollen wir noch ein wenig rumfahren und schauen was so los ist? Er zwinkerte mir zu und ich wusste sofort was er meinte.

Jetzt war es also soweit, ich würde es kennenlernen, ein Parkplatztreffen, wie oft hatte Alex mir schon davon erzählt, es hatte mich neugierig gemacht, ich wusst nicht wirklich wollt ich es oder wollte ich nicht. Es machte mich jedenfalls geil daran zu denken. Und ich war ja nicht alleine, brauchte also keine Angst zu haben.

Allerdings würde mich jetzt interessieren wie es weiter geht. Ich lasse es einfach mal auf mich zukommen. Nach einer Viertelstunde erreichen wir einen Parkplatz wo schon einiges los war. Alex parkte etwas abseits. Ich schaute mich um. Um manche Autos standen mehrere Männer und hatten alle ihre Schwänze in der Hand.
Das ist ja was für mich, dachte ich so bei mir. Und merkte wie ich gleich ein wenig kribbelig, sprich erregt wurde. Alex beugte sich zu mir rüber.

So, jetzt solltest du den Männern die bestimmt gleich hierher kommen, ein bisschen was zeigen. Zieh mal den Rock ein wenig hoch, was trägst du drunter? Einen Slip ouvert, ist das okay? Oh ja, und wie das okay ist. Und einen geilen Ausschnitt hast du auch. Darf ich? Deine Hand strich über meinen Hals langsam bis zum Ansatz meines Busens. Mmhhhh, schön. Ich schloss kurz die Augen um die Berührung zu geniessen.

Deine Hand bewegte sich langsam weiter runter, und nahm meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich hatte immer noch die Augen geschlossen, als ich fühlte wie sich deine Lippen auf meine legten und deine Zunge meine Lippen öffneten. Ich gab sofort nach, in diesem Augenblick hatte ich sogar vergessen wo und warum wir hier waren. Ich erwiderte den Kuss und genoss deine Hand an meiner Brust. Ich zog meinen Rock ein Stück höher und wie von selbst fand meine Hand den Weg zu meiner Spalte. Ich begann sie leicht zu reiben.

Deine Hände wurden fordernder und deine Zunge auch. Ich machte den Sitz ein klein wenig nach hinten Jetzt hattest du die Brust aus dem BH geholt und machtest dich an der andern zu schaffen, während ich begann mich zu fingern. Ich öffnete die Augen und erschrak. Neben meinem Seitenfenster standen drei Männer, beugten sich hinunter und hatten alle ihren Schwanz in der Hand und wixxten, wie gut das die Scheibe oben war.

Ich wandte mich wieder dir zu. Ich lies die Finger von meiner Möse, beugte mich ein wenig zu dir und begann deine Hose zu öffnen, da sie doch schon ganz schön spannte. Ich öffnete den Knopf und den Reisverschluss und hörte ein erleichtertes Atmen. Wo war dein Slip? Du hattest ja gar keinen an, das gefiel mir. Ich nahm deinen Schwanz in die Hand und schaute zur Seite zu den Männern, die alle dabei waren zu wixxen.

Was mich natürlich anstachelte, ich wichste dich und schaute immer wieder den anderen Männern zu. Wie automatisch öffnete ich meine Beine weiter, was du wiederum als Aufforderung angesehen hast, denn sofort lag deine Hand auf meiner Möse und zwei Finger verschwanden darin. Gott war das heiß und geil, wie deine Finger sich in mir bewegten. Ich beugte mich zu dir hinüber und schloss meine Lippen um deine Eichel und begann dich zu lecken, nur ein wenig, wollte ja nicht das es zu schnell vorbei ist.

Deine Finger bewegten sich rein und raus aus meiner Möse, dein Schwanz bewegte sich rein und raus aus meinem Mund. Und das Gefühl dabei beobachtet zu werden, nicht heimlich, sondern ganz offen war heiß.

Ich richtete mich auf und schaute aus dem Fenster, In diesem Moment schoss eine Riesenfontäne aus einem der Schwänze draussen und klatschte vor die Scheibe und mehrere kleinere folgten noch. Der Mann trat einen Schritt zurück, ein anderer rückte gleich nach.

Ich öffnete die Seitenscheibe einen Spalt von 10 Zentimetern. Und schon kam eine Hand dadurch und begann eine meiner Brüste zu kneten. Ich liess es zu daß mir ein wildfremder Mann an die Titten packte? Und fand es auch noch gut und vor allem geil?
War ich wirklich so verdorben und schlimm und hatte nie was davon gewusst? Oder wollte ich einfach nur erleben was machbar ist?

Immer wieder schaute ich raus, du meine Güte, es wurden immer mehr Männer die hereinschauten und keiner, wirklich keiner stand nur da und schaute, alle wichsten. Ich flüsterte dir ins Ohr: Woher wissen die eigentlich was sie machen können oder dürfen?

Mit leisen Worten erklärtest du mir: Wenn Licht am Auto an ist, heisst das Zuschauen erwünscht, ist die Scheibe runter ist es in Ordnung das gefummelt wird von denen die draussen stehen und wenn die Autotür aufsteht heisst das Ficken erlaubt.

Ich schaute dich mit großen Augen an: Du, ich warne dich, lass bloss die Tür zu und grinste dich an. Keine Sorge, mach ich schon, ich will dich ja nicht gerade bei deinem ersten Mal verschrecken.

Und wenn dich hier einer fickt dann bin ich das. Ach ja? War meine Antwort, du willst denen hier wohl richtig was bieten? Ich stellte die Rückenlehne noch weiter zurück, so daß ich fast lag. Und legte ein Beine auf die Ablage vorne und streckte so meine Möse weiter nach vorne. Was dich nicht daran hinderte deine Finger wieder darin zu versenken. Du wurdest immer schneller und ficktest mich mit deinen 3 Fingern hart. Ich merkte wie es sich in mir zusammenzog, spürte wie mir der Saft aus der Möse lief und dir über die Finger. Meine linke Hand griff nach deinem Schwanz und wichste ihn weiter, ich passte mich deiner Geschwindigkeit an.

Zwischendurch schaute ich immer wieder raus, wollte ich doch nichts verpassen, auch wenn ich geil war wer weiss wie und kurz vor dem Kommen stand, wollte ich die Kerle wichsen sehen, sehen wie sie wegen mir, wegen uns bald abspritzen. Gott war das geil 4 Kerlen dabei zuzusehen, von einem die Hand an meinen Titten, deine Finger in mir und deinen Schwnaz in meiner Hand. Ich konnte mich nicht mehr länger beherrschen, nahm deine Hand und schob die Finger, die in mir waren, noch tiefer in mich rein, und kam mit einem Wahnsinnsorgasmus. Gleichzeitig hörte ich auf dich zu wichsen, damit du noch länger was davon hast.

Da ich aus unserem vielen Schreiben weiss wie sehr du es geniesst und magst wenn andere Männer an deiner Begleitung rummachen, liess ich die Scheibe auf meiner Seite noch ein Stück weiter runter. Sofort, als hätten sie darauf gewartet trat einer näher ans Auto heran und begann meine Möse zu bearbeiten. Ich verstand meinen Körper nicht mehr, ich war gerade mit einem Wahnsinnsorgasmus gekommen und merkte, das diese wildfremde Hand am meiner Fotze mich schon wieder geil machte.

Ich spürte wieder Finger in mir und schaute zu dir herüber, du nicktest mir zu. Ich langte mit der Hand nach draussen und begann den Schwanz des Mannes zu wichsen.

Ich bekam nicht genug, fremde Hände an meiner Brust und an meiner Möse, eine Hand an dem Schwanz von einem fremden Kerl, die andere Hand langte gerade wieder an deinen Schwanz der immer noch hart aus deiner Hose ragte.

Oh fuck, dieser fremde Kerl da draussen der meine nasse Möse fingerte, brachte mich gerade zu einem erneuten Orgasmus? Irgendein fremder Mann auf irgendeinem Parkplatz? Was war mit mir los? Und ich genoss es auch noch?

Ich hörte Stöhnen von draussen, ich hörte Stöhnen neben mir und ich hörte mich selbst, ich habe mir nie vorstellen können, wenn Alex von diesen Treffen erzählte wie es wirklich ist, aber nun war ich mit allen Sinnen dabei und genoss es einfach nur.

Der Mann draussen zog seinen Schwanz aus meiner Hand, wichste noch ein zweimal selber, um dann abzuspritzen. Der nächste rückte nach und ich griff zu, nicht aus den Augen verlierend was mit Alex war. Meine Augen weiteten sich, was war das denn? Während ich ihn wichste hatte er auch sein Fenster heruntergelassen und holte einem Kerl, der neben seinem Fenster stand, einen runter. Ich hatte mit allem möglichen gerechnet, aber das? Trotzdem blickte ich absolut fasziniert zu. Eigentlich wusste ich gar nicht wo ich zuerst hinblicken oder was ich zuerst machen sollte.

Plötzlich hatte ich irgendwie das Gefühl, daß mir die vielen EIndrücke über den Kopf wuchsen und ich flüsterte Alex ins Ohr: Du, können wir bitte wieder fahren? Fürs erste mal reicht es mir heute. Ja klar können wir das, mach einfach langsam das Seitenfenster hoch, dann wissen die da draussen das Schluss ist. Er schloss sein Fenster auch.

Ich fing ganz plötzlich an zu lachen und er schaute mich verblüfft an. Sagst du mir bitte was jetzt los ist das du so lachst? Ja, sagte ich, wir haben die Fenster zwar beide zu, aber irgendwas habe ich vergessen. Und was? Ich schaute in seinen Schritt, sein Blick ging auch dahin und jetzt lachten wir beide los. Ich hatte die ganze Zeit seinen Schwanz in der Hand ohne auch nur die kleinste Bewegung zu machen.

So können wir ja wohl schlecht fahren, oder? Nein, wäre nicht so gut war seine Antwort. Magst du loslassen? Ja? Soll ich wirklich? Ich liess ihn los setzte mich gerade hin und zog meine Kleidung wieder so wie sie auch vorher war, bevor………………

Wir fuhren wieder in Richtung meines Hotels und parkten davor. Was meinst du, fragte Alex mich. Morgen ist Freitag, da ist schon einiges los, wollen wir morgen am frühen Abend mal ins Zwiespalt? Ich schaute ihn an: Echt? Oh Gott, wenn ich nur dran denke werde ich supernervös. Ich muss dich noch so vieles fragen.

Ja, dann frag doch. Was? jetzt hier im Auto? Weisst du was, komm doch noch mit hoch, da ist es bequemer und ich kann kurz ins Bad. Okay, ich suche schnell einen Parkplatz und komm dann nach. Bis gleich.

10 Minuten später klopfte es an der Tür. Komm rein, rief ich, ist offen. Ich bin unter der Dusche. Ich hatte die Badezimmertür ein stück aufgelassen damit ich hörte wenn es klopft.

Alex, machs dir bequem, ich bin in ein paar MInuten da rief ich ins Zimmer. Keine Antwort. Alex? Ja, ist okay ich hab dich verstanden kam die Antwort.

Ich seifte mich ein, trotzdem es geil und schön und interessant und erfüllend war hatte ich das Gefühl etwas abwaschen zu müssen. Ich stand mit dem Gesicht zur Wand als ich plötzlich zwei warme Hände auf meinen Schultern spürte und sich ein nackter Männerkörper an mich drückte. Ich lehnte mich zurück, seine Hände bewegten sich vorwärts bis er von hinten meine Titten umfing.

Ich wollte nur auch eben duschen meinte er. Ich hab keine Lust bis zuhause zu warten, ist doch okay, oder?

Na du bist mir ja einer, stehst nackt plötzlich in der Dusche hinter mir und fragst ob es okay ist. Soll ich jetzt nein sagen?

Jetzt bleib halt und wasch mir den Rücken, ich schaut über die Schulter in sein Gesicht. Dieses Grinsen war herrlich. Ich habs geahnt, kaum hier muss ich schon wieder arbeiten meinte er, nahm das Duschel und begann mir den Rücken einzuseifen und kam mir dabei sehr nah, zu nah denn plötzlich merkte ich ihn zwischen meinen Pobacken.

Oh, sorry, da hat sich jemand selbstständig gemacht, meinte er und machte einen kleinen Schritt zurück. Ich dreht mich um sodaß wir uns ansahen und zog ihn näher zu mir. Pass mal auf mein Lieber, erst hier reinkommen ohne Aufforderung, mir dann deinen harten Schwanz an den Po drücken und dann nen Abflug machen? Geht ja gar nicht. Ich langte nach unten und packte seinen harten Riemen und hielt ihn fest. So schnell kommst du mir nicht weg. Ich drängte mich an ihn, hob ein Bein und stellte es gegen die gegenüber liegende Wand. Er nahm mein Bein und unterstütze mich damit ich nicht das Gleichgewicht verliere.

Ich flüsterte ihm ins Ohr: Ich will dich, jetzt und hier. Dein Kopf senkte sich zu mir herunter und wir begannen mit unseren Zungen einen Wettkampf, mir wurde immer heisser und das lag nicht am Wasser der Dusche. Unsere Hände waren auf dem Körper des jeweils anderen unterwegs und ich wollte gerade seinen Schwanz in mich hineinschieben als mir etwas einfiel. Stop, sagte ich zu ihm, sei mir nicht böse, aber ich möchte das hier bitte nur mit Kondom.

Kein Problem, war seine Antwort, lauf mir nicht weg. Er schnappte sich ein Handtuch und lief ins Zimmer und war innerhalb von ein paar Sekunden zurück. Immer noch nackt, bis auf……. man ahnt es jetzt.

Und wir machten genau an der Stelle weiter wo wir vor ein paar Minuten aufgehört hatten nur das er jetzt derjenige war, der seinen Schwanz an meiner Möse ansetzte und langsam reinschob. Fuck, oh ja, ich war so geil daß ich mich zusammenreissen musste nicht gleich laut zu stöhnen. Aber ihm schien es nicht anders zu gehen, denn
es schien ein geiles hart geficktes Quickie zu werden.

Ich war geil bis in die Haarspitzen und er auch. Er hielt mein Bein und mit der anderen Hand meine Arschbacke und fickte mich mit einer Härte die mich innerhalb von ganz kurzer Zeit mit einem Aufschrei kommen liessen. Nach weiteren 3-4 Stössen war auch er so weit und kam in mir mit einem lauten Stöhnen. Wir bleiben genauso noch einige Zeit stehen, um wieder zu Atem zu kommen.

Dnach seiften wir uns gegenseitig ein und nach dem Abduschen hüllte ich mich in den Hotelbademantel und er sich in ein Duschtuch, dann setzte ich mich auf den einzigen Sessel im Zimmer und er sich aufs Bett.

Was willst du jetzt wissen wegen morgen abend? Also begann ich , die typische Frauenfrage, was soll ich anziehen? Ich weiss ja mittlerweile daß man sich dort erst umzieht, aber was dann? Corsage und Spitzenslip oder Slip ouvert und halterlose Strümpfe und Pumps oder lieber ein kurzes Kleid aus schwarzer Spitze wo man viel sieht oder…….

Stop, das hört sich beides gut an. Zieh morgen das Kleid an mit halterlosen und vielleicht, aber nur wenns dir richtig gut gefällt gehen wir die Tage nochmal in einen anderen Swingerclub, da trägst du dann die Corsage.

Okay, was ist mit meiner Tasche, den persönlichen Sachen? Da gibt es Schliessfächer wo du die Sachen aufgewahren kannst. Und was ist wenn ich etwas nicht will, oder mir ist jemand unsympathisch?
Wenn du etwas nicht willst schiebst du die Hand einfach weg und wenn etwas anderes ist, ich bin immer an deiner Seite, gib mir mit den Augen ein Zeichen und ich reagiere.

Das beruhigt mich dann schon, danke. Sag mir, was hast du morgen abend dort vor? fragte ich ihn weiter. Diesmal gar nichts ausser dir alles zu zeigen, zu erklären und zuzusehen. Oh nein, meinte ich, nicht nur das, ich will auch sehen wenn du von jemandem angemacht wirst.Ich will nicht nur selber, ich will auch sehen und hören, du weisst wie sehr ich ein visueller Mensch bin. Also lass dich ruhig anfassen und so weiter, nur nicht weggehen von mir, das bitte nicht.

Aber vielleicht belegen meine Hände dich auch so sehr mit Beschlag das du gar nicht zu was anderem kommst, vielleicht schnapp ich dich mir und verschwinde mit dir in einen Raum? Mit oder ohne Zuschauer? Wer weiss.

Er grinste, nichts dagegen, tu einfach wonach dir ist, wenn dir ein Kerl gefällt, wenn dir eine Frau gefällt, egal was. Und wenn dir nach mir ist ich bin jederzeit bereit dazu.

Ich schaute zu ihm rüber, was war denn das? Diese Gedanken und die Vorstellung daran schienen ihm zu gefallen, sehr zu gefallen, denn sein Handtuch machte sich plötzlich selbstständig und seine Hand hatte ihre Tätigkeit wenn auch sehr langsam aufgenommen.

Oha, so ist das also. Wollte er mich vielleicht auf die Probe stellen, wie ich reagiere? Okay, das kann er haben.

ich setzte mich in dem Sessel bequem hin , öffnete den Gürtel des Bademantels und legt ein Bein über die Sessellehne. Meine Hand wanderte in Richtung meiner Möse und begann langsam darüber zu streichen, rauf und runter, wie in Zeitlupe, bis sie an meiner Clit verharrte. Sein Blick verharrte gebannt auf meiner Hand was sie wohl als nächstes tun würde.

Und ich tat genau das was er wohl erwartete. Die Finger glitten sanft über meine Schamlippen, auf der einen Seite rauf, ein kurzer Clit Stop und auf der anderen Seite wieder hinunter, immer wieder, ihn aus fast geschlossenen Augen beobachtend. Ich schaute was er tat, und er was ich tat. Wir lagen beide auf der Lauer, wie geht es wohl weiter.

Ich gab mich meinen Gefühlen hin, hatte zwischenzeitlich auch das andere Bein über die Sessellehne gelegt, sodaß ich mich ihm vollkommen offen darbot. Seine Hand bei ihm geriet in Fahrt, knetete und rieb, massierte und stoppte um wieder von vorn zu beginnen.

Zwei meiner Finger glitten in mich, und durch die extreme Nässe schmatzte es jedesmal wenn ich die Finger rein und raus bewegte. Mit der anderen Hand rieb ich meine Clit, erst auch sanft und dann immer fester und härter, und auch er steigerte sein Tempo. Dann stoppte ich ganz abrupt, nahm die Beine von den Lehnen und schloss meinen Bademantel.

Was soll das denn bitte? Das kannst du aber nicht machen, ich….. ich

Du was? Mach doch weiter, ich wollte dir nur zeigen was du sehen wolltest. Stört mich nicht wenn du weiterwichst. Sein Gesicht zeigte Erstaunen, Verwirrung und auch ein bisschen Wut glaube ich gesehen zu haben. Er war nun mal ein sehr visueller Mensch und das hatte ich ihm gerade weggenommen. Er sprang auf und das Handtuch fiel auf den Boden, sein harter Schwanz stand fast aufrecht und glänzte leicht.

Er machte zwei Schritte auf mich zu, packte mich an den Schultern uns raunzte mich an: So nicht, nicht mit mir. Mit einer einzigen Handbewegung riss er mir den Bademantel von den Schultern und zerrte an dem Gürtel bis ich nackt vor ihm stand. Er hielt mich weiter an den Schultern, drehte mich in Richtung Bett und warf mich darauf, mit beiden Händen schon er meine Beine auseinander, kniete sich dazwischen und schob mir seinen geilen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in die Möse. Ich stöhnte auf. Was war mit mir nur los, ich genoss förmlich die leichte Art von dem ihm ausgeliefert sein. Ich spreizte die Beine weit und legte sie um seine Hüften. Ja, das war es was ich jetzt wollte, hart genommen werden und ihm ging es nicht anders. wir hatten uns schon wieder gegensetig so geil gemacht das es gar nicht anders möglich gewesen wäre wie jetzt, ein heisser schneller und harter Fick.

Er fickte mich und schob mich mit jedem Stoss ein Stück weiter nach oben, bis ich plötzlich mit dem Kopf vor dem Kopfteil lag obwohl wir am Fussende angefangen hatten. Unser Stöhnen wurde immer lauter, ich wartete darauf das gegen die Wände geklopft wurde. Wir näherten uns einen wahnsinnigen Höhepunkt, alle beide und nach ein paar weiteren Stößen schrien wir unseren Höhepunkt hinaus und er sank erschöpft auf mich.

Nachdem wir ein paar MInuten so liegen geblieben waren, rollte er sich zur Seite. Fuck, so ein Mist hörte ich ihn sagen. Was ist los? war meine Frage und die Antwort kam sofort: Wir haben gerade ohne gefickt. Das ging alles so schnell, ich habs vollkommen vergessen.

Ich schaute ihn an: Jetzt ist es so wie es ist, ich hätte genauso dran denken müssen.
Trotz dieser Situation brachte ich jetzt noch einen Witz an: Mach dir keine Gedanken, ich werd nicht schwanger………. Er grinste mich schräg an, du hast ja einen tollen Humor. Ja antwortete ich, Galgenhumor. Jetzt ist es halt passiert. Hoffen wir einfach das du gesund bist und ich es bleibe. Punkt.

Und was jetzt? fragte er mich es ist mittlerweile 23 Uhr. Dann fahr heim antworte ich ihm, oder bleib und schlaf hier, ganz wonach dir ist.

Na wenn das so ist, meinte er, rollte sich in das zweite Bett, zog die Decke über sich und schloss die Augen. Gute Nacht und innerhalb der nächsten zwei Minuten hörte ich sein gleichmäßiges Atmen.

Na wunderbar, typisch Mann dachte ich. Ich versuchte einzuschlafen was aber ein erfolgloses Unterfangen war, also stand ich nach einiger Zeit wieder auf, nahm mir mein Handy und beschäftigte mich einige Zeit damit. Meine Gedanken schweiften zum nächsten Abend, ein mulmiges Gefühl in der Magengegend hatte ich ja schon, aber er hatte mir bis jetzt so vieles erzählt, das die Neugier eindeutig der größere Faktor war.

Fortsetzung folgt wohl leider nicht 🙁

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