Eine Sklavin auf den Weg in ein neues Leben

Vor meinem geistigen Auge erscheint Caro, meine damalige Kollegin und Mitsklavin, wie sie mich am zweiten Tag in der Firma begrüßt hatte. Warum ich jetzt von meiner Abschlussprüfung wieder zurück an dem Anfang meiner „Karriere“ komme ist mir schleierhaft, wahrscheinlich will meine Erinnerung sich jetzt an die chronologische Reihenfolge halten.
„Hallo, da bist du ja wieder“ rief sie mir schon von weitem entgegen. Dann rief sie „Günther ich krieg 10 Mark von dir“ nach hinten in den Umkleide Raum. Günthers Kopf erschien in der Tür. „Wow, das hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet“ meinte er und nickte mir anerkennend zu. „Güni und ich haben gewettet, ob du nochmal wiederkommst“ klärte mich Caro auf. „Warum sollte ich nicht wiederkommen?“ fragte ich verwundert. Günther lachte „ich war mir nicht sicher ob du das Zeug zu einer anständigen Sub hast, aber scheinbar habe ich mich getäuscht“ erklärte er. „Warum Sub? Ich lerne doch Bürokauffrau“ erwiderte ich naiv. Jetzt begannen alle zu lachen. Immer noch verwundert ging ich in den Umkleideraum, erst jetzt bemerkte ich Tobi und Martin die an dem Tisch saßen und Kaffee tranken, auch die beiden bekamen sich fast nicht mehr ein vor Lachen.
Martin stand auf und kam auf mich zu. „Wenn du so wild auf deine Ausbildung bist, dann zeig mir doch mal was du Gestern so gelernt hast“ forderte er mich auf. Mir war natürlich völlig klar was er von mir wollte, aber würde er mir das wirklich hier vor seinen Angestellten antun? fragte ich mich. „Ich weiß nicht genau, was du jetzt meinst…Herr“, das Herr fügte ich sicherheitshalber noch schnell hinzu. „Du hast gestern einen Befehl von mir bekommen und jetzt werde ich prüfen, ob du Gehorsam warst“ erklärte er unnötigerweise, wie hätte ich diesen Befehl vergessen können.
Verschämt sah ich zu Günther und Tobias hinüber. Martin bemerkte den Blick sofort. „Nur keine falsche Scham. Die beiden werden noch viel mehr von dir zu sehen bekommen, gewöhnt dich besser gleich daran“ erklärte er mir „Du wirst ihnen gehorchen, wie du mir gehorchst, die beiden sind deine Meister und sie werden mir bei deiner Ausbildung helfen, du redest sie mit Meister an, verstanden?“ Ich nickte ungläubig über das was ich grade gehört hatte. Klatsch hatte ich eine sitzen „Verzeigung Herr, ich habe verstanden“ beeilte ich mich ihn zu versichern.
„Gut so. Heb dein Rock hoch“ auf diesen Befehl war ich vorbereitet, aber ich hatte nicht erwartet, dass ich mich auch noch vor den Kollegen entblößen musste. Ich zögerte kurz, aber mir war klar, dass ich keine andere Wahl hatte und war es nicht eh egal wieviel mir dabei zusehen, versuchte ich mir einzureden. Entschlossen hob ich meinen Rock. „Sieht schon nicht schlecht aus und gehorcht hat sie auch“ stellte Günther fest.
Tobi fragte“ und sie ist echt noch Jungfrau?“ Mir viel auf das mich die beiden nicht direkt anredeten, die Frage ging an Martin „du kannst das gerne überprüfen“ erlaubte er. Tobi ließ sich das nicht zweimal sagen, er sprang auf und schon griff er mir zwischen die Beine „Los Beine auseinander“ befahl er, während seine Finger grob an meiner Muschi spielten. Ich sah hilfesuchend zu Martin „Gehorche“ lautete seine Anweisung und ich stellte meine Füße etwas weiter auseinander.
„Weiter auseinander“ um seine Forderung zu unterstreichen schlug Tobi mir auf die Innenseiten der Oberschenkel, meine Füße rutschten fast von alleine um fast einen Meter auseinander „Verzeihung Meister“ sagte ich unterwürfig, um Tobi nicht mehr zu reizen. Er packte meine Schamlippen mit beiden Händen und zog sie weit auseinander. Ich hielt vor Scham die Luft an. „Schau dir das an“ meinte er zu Günther, „die ist tatsächlich noch verschlossen“
Günther schaute mir tief in meine Mumu, es war das letzte Mal, dass ich sie so nannte, und begutachte meine Anatomie. Die beiden fachsimpelten noch eine ganze Weile bis Martin sie aufforderte an ihre Arbeit zu gehen. Aufatmend ließ ich meinen Rock fallen, um mir sofort eine weitere Ohrfeige einzufangen. „Was habe ich falsch gemacht Herr?“ fragte ich mit der Naivität einer Sub im ersten Lehrjahr. „Hab ich dir erlaubt deinen Rock runter zu lassen?“ fragte er im scharfen Ton. „Nein Herr“ nuschelte ich verlegen, „hättest du dir ja denken können, dass du nichts von allein tun darfst“ wies ich mich im Gedanken zurecht. Schnell schob ich meinen Rock wieder dahin, wo er nach Meinung meines Herren hingehörte und schon lag meine Fotze wie sie von nun an offiziell hieß wieder im Freien.
„Komm mit, wir haben was zu tun“ meinte Martin und machte sich auf den Weg ins Büro, ich dackelte brav mit gut sichtbarer Fotze hinterher. Im Büro angekommen gab mir Martin den Auftrag die bezahlten Rechnungen in die Ordner einzusortieren, um zu zeigen das ich was gelernt hatte fragte ich, ob ich den Rock loslassen durfte. Mein Herr überlegte kurz dann befahl er mir mich ganz auszuziehen. Ich schluckte einmal kurz, dann sagte ich mir, dass es eh egal war, schließlich hatte er ja meine intimste Stelle eh schon eingehend begutachtet. Ich zog also meine Bluse und mein Unterhemd aus und stieg aus dem Rock. Er betrachtete meine Brüste, die er umgehend in Titten umbenannte, „nicht schlecht die Dinger, da kann man schon was mit anfangen“ stellte er zufrieden fest.
„So ich muss dann mal für ne Weile weg, du sortierst die Rechnung und wenn jemand kommt bietest du ihn einen Kaffee an.“ ordnete er an. „Nackt?“ entfuhr es mir entsetzt. Mein Herr lachte über mein dummes Gesicht „Natürlich nackt, du dumme Fotze, was hast du denn gedacht? Du brauchst aber keine Angst zu haben, die sind das schon gewöhnt“. Wenn mich das beruhigen sollte, war dies nicht sehr erfolgreich.
Ihm schien wohl die Panik in meinem Gesicht aufzufallen, jedenfalls tätschelte mir, wie einem Hund den Kopf und meinte „ da gewöhnst du dich schon dran“ seine Hand glitt nach unten an meine Titten er nahm den Nippel meiner rechten Titte zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte in um 180 Grad, „mach deine Aufgabe ordentlich“ war das jetzt ein guter Rat oder eine Drohung? Fragen konnte ich ihn nicht mehr, er ließ mich einfach mit brennendem Nippel und feuchter Fotze stehen und verschwand.
Da stand ich erst mal eine Weile dumm rum und überlegte, was ich machen sollte wenn ein Kunde hier herein kommen würde. Verstecken ist nicht, schließlich musste ich ja den Kaffee anbieten. Vor meinem geistigen Auge sah ich schon, wie ein mich ein dicker älterer Herr auf dem Schreibtisch vergewaltigte.
Ein paar Minuten später hatte ich mich soweit unter Kontrolle, dass ich mich um die Rechnung kümmern konnte. Mit einem Auge behielt ich die Eingangstür im Blick, voller Angst das jeden Moment eine Horde Geiler Männer hereinstürmen könnte. Als ich nach einer Stunde meine Jungfräulichkeit noch immer nicht in Gefahr war wurde ich langsam ruhiger. „Ich glaub der Depp hat mich nur verarscht, hier kommt gar kein Kunde rein“ rief ich erleichtert aus. In dem Moment ging die Tür auf, vor Schreck fiel mir der Stapel Rechnungen aus der Hand und verteilte sich auf den Boden. „Oh Nein jetzt war die ganze Arbeit umsonst“ dachte ich als ob ich im Moment keine anderen Probleme hätte.
„Hoffentlich bist du als Sklavin besser“ sagte die Tiefe Stimme meines Seniorchefs/Herrn. Starr vor Schreck stand ich nur da und wusste nicht was ich tun sollte. „Na immerhin hast du schon die richtige Arbeitskleidung an“ brummte er zufrieden. „Hä was redet der da, ich bin doch nackt, Oh Gott ich bin ja Nackt!“ schoss es mir durch den Kopf. Schnell verdeckte ich meine Blöße mit meinen Armen.
„Was machst du da Sklavin? Nimm die Arme auf den Rücken, streck deine Titten vor“ fuhr er mich an. Ich gehorchte sofort. „Gut so, jetzt stell deine Füße Schulterweit auseinander und geh leicht in die Hocke.“ Er wartete bis ich die richtige Stellung eingenommen hatte, „Genau so muss es sein, merk dir die Position gut, so zeigst du uns das deine Titten und die Fotze bereit sind, in Zukunft wirst du deine Herren genauso so begrüßen“ Ich prägte mir die Position sehr gut ein, instinktiv wusste ich, dass ich diese Stellung noch sehr sehr oft einnehmen würde.
„Du lernst viel schneller als deine Mutter, bei ihr musste ich erstmal ein wenig nachhelfen, bevor sie es kapierte“ war das ein Lob? Irgendwie füllte ich mich schon ein wenig besser. „Jetzt werde ich mich erstmal um deinen Arsch kümmern, ich nehme an deine Arschfotze ist auch noch Jungfrau? Und schon fühlte ich mich wieder schlechter. „Ja Herr“ gab ich kleinlaut zu. Er drehte mich um und drückte meinen Oberkörper auf die Tischplatte. „so bleiben“ befahl er, ich hätte mich auch so nicht getraut mich zu bewegen.
„Zieh die Arschbacken auseinander“ seine befehlsgewohnte Stimme löste ein Kribbeln in meiner Fotze aus. „Hier müsste Martin eindeutig noch üben“ die Stimme in meinem Kopf schien sich verliebt zu haben. Ich könnte gar nicht anders als mein Arschloch zu präsentieren. Ich stand also da, presste meine Titten auf die Tischplatte und bemühte mich meinen Hintereingang so gut es ging freizulegen. Der Seniorchefs quittierte meine Bemühungen mit einem freundlichen Klaps auf den Hintern „Bleib so“ verlangte er, dann fuhr er mit zwei Fingern durch meine Möse, strich über den Damm und landete schließlich bei meinem Darmausgang, der wohl, wie ich vermutete, von nun an eher zu einem Darmeingang werden würde.
Sein Finger drückte gegen meinen Schließmuskel, es war eigentlich gar nicht so unangenehm, bis er versuchte den Widerstand zu überwinden. Mein Muskel der bisher nur Druck aus der anderen Richtung kannte, wollte oder konnte sich nicht so schnell umstellen und stemmte sich den Eindringling mit aller Gewalt entgegen.
Jetzt tat es richtig weh, ich stöhnte auf, hielt aber die Arschbacken tapfer auseinander. Unbeeindruckt von meinen Quallen versuchte mein Herr tiefer in mich einzudringen, aber schließlich musste er einsehen, dass er so nicht weiterkommen würde. Wütend schlug er mir auf den Arsch „los dreh dich um“ fuhr er mich an. Er packte meine rechte Titte und quetschte sie fest zusammen. „Ich werde dich auf jeden Fall heut noch in den Arsch ficken und es ist mir eigentlich egal ob du dabei schreist vor Schmerzen. Aber weil du die Hurentochter von einem guten Freund bist, gebe ich dir noch eine Chance.
Hol Caroline her sie soll dich vorbereiten.“ Wegen der Schmerzen in meiner Titte konnte ich seinen Großmut nicht wirklich würdigen aber als gehorsame Azubine und vor allem um ihn wenigstens kurz zu entkommen lief ich los. Erst an der Tür fiel mir ein das ich ja nackt war, ich schielte hinüber zu meinem Kleid. „Was ist los Sklavin?“ fuhr er mich an.
Ich nahm allen meinen Mut zusammen und fragte, ob ich mir mein Kleid anziehen durfte. Er lachte kurz auf „sei froh, dass ich dich nicht auf allen Vieren kriechen lasse“ meinte er höhnisch. „Danke Herr“ bedankte ich mich für seine Großzügigkeit und sah zu das ich aus dem Büro kam.
Vorsichtig sah ich mich an der Haustür um, ob der Innenhof frei war, erleichtert darüber niemanden zu sehen rannte ich los und stieß im Eingang zum Lager fast mit Tobias zusammen. Ich wollte mich bei ihn vorbei drücken aber er hielt mich fest, „hast du nicht was vergessen?“ fragte er, da ich mir ungefähr vorstellen konnte was er wollte stammelte ich genervt ein „Entschuldigung“.
Das war der Moment in dem ich lernte, dass ein Schlag auf die Brust viel schmerzhafter ist als eine Ohrfeige. „Das heißt Verzeihung Meister und du wirst in Zukunft langsam über den Hof laufen, wie es sich gehört. Verstanden?“ es dauerte ein bisschen bis ich begriff was er wollte. „Verzeihung Meister“ wiederholte ich unterwürfig. Dann erklärte ich ihm, warum ich gerannt war. Tatsächlich sagte ich „Der Seniorchef will mich in den Arsch ficken und Caro soll ihm dabei helfen“ Tobias sah mich überrascht an, dann drückte er meinen Oberkörper nach unten und jagte mir seinen Finger in den Arsch, mein Schließmuskel war so überrascht, dass er praktisch keinen Widerstand leistete. Bevor ich irgendwas spüren konnte war sein Finger schon wieder verschwunden. Tobias drehte sich einfach um und ging pfeifend hinüber zur Werkstatt.
Froh nicht weiter aufgehalten zu werden machte ich mich auf die Suche nach Caro, schließlich fand ich sie zwischen den Regalen, wo sie irgendwelche Schrauben einsortierte. Seltsamerweise konnte ich ihr gegenüber nicht das Wort „Arschficken“ aussprechen. Schüchtern erklärte ich ihr, dass der alte Herr Wiesinger meinen Hintern entjungfern wollte und sie ihm dabei assistieren sollte.
Sie sah mich mitleidig an, ohne ein Wort zu sagen zog sie ihren Overall aus. Zum ersten Mal sah ich eine andere Frau ganz nackt, ihr Busen war ein wenig kleiner als meine und ihre Muschi war komplett ohne Haare, deutlich konnte ich ihre Rosa Schamlippen sehen. „Gefall ich dir?“ fragte sie, mir schoss das Blut in den Kopf, verlegen schaute ich auf meine Füße. „Ist schon gut“ beruhigte sie mich „du wirst mich noch oft bewundern können. Jetzt sollten wir uns beeilen, bevor es Ärger gibt“
Ich zuckte zusammen, „meinst du er wird uns schlagen?“ fragte ich ängstlich. Sie zuckte nur mit Schultern, „das weiß man bei den Herren nie, es wird auch so weh tun. Wenn er dich fick musst du versuchen dich zu entspannen, je lockerer du bist umso leichter wird es“ „Gut“ sagte ich, als wäre es das einfachste auf der Welt.
Obwohl Caro genauso nackt, wie ich war, ging sie als wäre es die normalste Sache der Welt über den Innenhof, ich schlich ihr mit gesenkten Kopf und betend das mich niemand so sieht hinterher. Vor der Bürotür nahm Caro mich noch einmal zur Seite, „Hör zu, ich werde gleich ein paar heftige Sachen mit dir anstellen müssen. Entspann dich so gut es geht und denk immer daran ich bin auch nur eine Sklavin, wenn sie mir befehlen dir weh zu tun werde ich das Tun. Wenn du mir weh tun musst, dann wirst du das auch tun. Es bringt nichts sich zu wehren, außer dass es so nur noch schlimmer wird. Also tu was sie sagen.“ Ich sah sie an, machte sie sich Sorgen um mich? „Macht es dir Spaß eine Sklavin zu sein?“ fragte ich sie leise. „Es macht mich wahnsinnig geil“ meinte sie lächelnd dann öffnete sie die Tür
„Die Sklavin ist bereit dir zu dienen Herr“ Caro ging sofort in die Position, die ich grade erst gelernt hatte und präsentierte ihren Jungen Körper. Ich stellte mich in der gleichen Position neben sie, sagte aber nichts. „Oh du hast der Kleinen ja schon Position 1 beigebracht“
Martin kam es dem Nebenzimmer im Schlepptau hatte er Günther und Tobias. Karl lachte „ Sie ist ja schließlich hier um was lernen“ erwiderte er gutgelaunt „und jetzt bring ich ihr das Arschficken bei“ Das Auftauchen der drei hatte mich noch nervöser gemacht, ich hatte gehofft das ich meinen ersten Fick mit mehr Privatsphäre hinter mich bringen könnte aber scheinbar sollte dies eine öffentliche Veranstaltung werden. Caro blieb gelassen, scheinbar hatte sie nichts anderes erwartet.
„Ok Sklavin, du hast 5 Minuten um ihren Arsch vorzubereiten, gib dir Mühe, ich hab keine Lust eine Schraubzwinge zu ficken.“ Ich hatte keine Ahnung was eine Schraubzwinge war, aber ich ahnte das es etwas sehr Enges sein musste. Caro verlor keine Zeit, „Entspann dich“ raunte sie mir zu dann spürte ich ihre Finger an meinem Kitzler und einen weiteren an meinem Hintereingang.
Ich öffnete meine Beine, um ihr mehr Platz zu geben, irgendwie schaffte ich es aber nicht meinen Schließmuskel zu entspannen. Mein Blick fiel auf die 4 Männer die sich völlig entspannt unterhielten. Ich konnte Worte wie „Kabel, Zement und Baustelle“ hören. Seltsamerweise machte mich das etwas Sauer. Da waren zwei attraktive junge Frauen dabei sich gegenseitig zu ficken, na gut eine fickte, die andere sah dumm aus der Wäsche, und die Herrn (und Meister) hatten nichts Besseres zu tun als sich über die Arbeit zu unterhalten.
Die Männer sahen noch nicht einmal zu uns herüber. Caro störte sich nicht daran, sie stellte einen meiner Füße auf einen Stuhl und vergrub ihr Gesicht zwischen meinen Beinen. Mir blieb die Luft weg, ich wusste nicht was sie genau da machte, aber es war das schönste was mir bis jetzt auf diesem Gebiet passiert war. Ich fühlte ihre Zunge zwischen meinen Schamlippen. Caro ließ sie hoch zu meinem Kitzler wandern um umkreiste die Klit einige Male, bevor sie eine meiner Lippen in ihren Mund saugte und leicht darauf herum kaute.
Ich hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben, die Männer hatte ich bereits vergessen. Caros Zunge fuhr jetzt tief in mein Fötzchen, es fühlte sich so viel besser an als Tobis Finger. Mein Mund stand weit offen und ich hatte Schnappatmung, die Zunge wanderte weiter nach unten über den Damm in Richtung Rosette, „nein“ dachte ich „nicht da, das ist mein Arsch, da kann man nicht mit der Zunge rein“
Ich täuschte mich, und wie sie da rein konnte, ohne Widerstand drang sie soweit es eben ging in meinem Darm ein. Sie zog sich zurück, um gleich wieder einzudringen, ich musste mich an der Stuhllehne festhalten, um mich auf den Beinen zu halten. Die Zunge wurde immer schneller, rein und raus, rein und raus dann war sie plötzlich weg. Ich stöhnte enttäuscht auf um gleich darauf erschrocken die Luft anzuhalten. Caro hatte mir zwei Finger bis zum Anschlag hineingejagt, sie stieß wie eine Verrückte in mich hinein, zog die Finger wieder zurück, drehte sie in mir, dehnte meinen Arsch mit einem dritten Finger. Es tat weh, aber das war mir egal, ihre Finger der anderen Hand an meinem Lustzapfen machten dies mehr als wieder gut. Mein Unterkörper machte sich selbstständig, ich fing an die Stöße zu erwidern, rieb meine Möse an Caros Hand und spießte meinen Arsch von selbst auf ihre Finger.
Urplötzlich war sie weg, verstört sah ich mich um. Martin hatte Caro an den Haaren gepackt und presste ihr Gesicht in seinen Schritt. Ich wollte ihn anschreien was ihn einfiel mir meine Liebhaberin wegzunehmen als sich etwas Großes, heißes in mich bohrte. Meine Lust war schlagartig vorbei, der Schmerz war nicht zu beschreiben, ich versuchte irgendwie weg zu kommen aber starke Hände hielten mich fest. Der Stachel bohrte sich weiter in mich, jetzt konnte ich nur noch Wimmern, ich hatte das Gefühl da Unten würde alles zerreißen und es wurde immer noch schlimmer.
Ich spürte den Stachel jetzt ganz tief in meinem Bauch. Er glitt wieder ein wenig zurück und kam wieder, tiefer als zuvor ging wieder zurück und wieder vor. Dann klatschte etwas gegen meine Fotze war wieder weg, klatschte wieder dagegen. „Entspann dich“ kam mir Caros Ratschlag in den Sinn. Irgendwo in meinem Gehirn war eine längst vergessene Entspannungsübung der Meinung jetzt wäre ein guter Zeitpunkt um sich wieder in Erinnerung zu bringen, ich versuchte meine Atmung zu kontrollieren, schloss meine Augen und hatte plötzlich das Bild eines Zuges vor mir der in einen Tunnel Einfuhr.
Ich verdrängte das Bild und versuchte gleichmäßig zu Atmen. Mein Blick irrte durch das Büro und blieb bei Caro hängen, sie lag auf dem Rücken zwischen ihren Beinen lag Günther und fickte sie mit langsamen Bewegungen. Ich sah zum ersten Mal fremden Menschen beim Sex zu und empfand. ….Nichts! Mein Blick wanderte zwischen meine Beine und sah Karls Hoden die gegen meine Möse klatschten, ich konzentrierte mich auf diesen Hautsack mit den zwei Kugeln, der Stachel bohrte sich in meinen Arsch der Sack klatschte gegen die Fotze, Stachel, Hoden, Stich und Klatsch. Plötzlich wurde es erträglich, nicht das ich es jetzt genießen konnte, nein das nicht, aber es wurde erträglich.
Irgendwann war Karl, mein Herr, mit mir fertig. Aufatmend ließ ich meinen Kopf auf den Schreibtisch sinken als ich einen neuen Stachel spürte, wieder ging es Stich und Klatsch als dieser Stachel weg war kam noch einer und dann noch einer und dann gings von vorne los. Bei der zweiten Runde spürte ich nur noch ein dumpfes unangenehmes ziehen in meinem Darm, ich merkte jetzt sogar, wie unterschiedlich die Ficks mit den Herrn und den Meistern anfühlten.
Der Seniorchef stieß energisch zu, sein Schwanz war nicht ganz so groß wie der seines Sohnes, aber er war von allen der Ausdauerndste. Martin hatte den größten Penis, er stieß in mir mit einem einzigen gewaltigen Stoß bis zum Anschlag in den Arsch dann ließ er mir Zeit mich daran zu gewöhnen, um dann erst langsam und dann immer schneller vor und zurück zu stoßen.
Günther war der „zärtlichste“ der Vier. Er bewegte sich langsam fast vorsichtig in mir, trotzdem gefiel er mir auch nicht besser als die anderen. Tobias war der brutalste, er hatte den kleinsten Penis, dies schien er mit harten Stößen ausgleichen zu wollen. Er war kaum aus mir verschwunden, als mir Karl sein Teil nochmal in das jetzt wahrscheinlich schon ausgefranste Loch schob.
Ich heulte jetzt hemmungslos, eine dritte Runde würde ich bestimmt nicht mehr durchstehen, vermutete ich. Der Schwanz stieß in mich, ohne dass ich noch viel davon mitbekam. Erst als sich etwas Heißes in meinem Darm ausbreitete fühlte ich wieder etwas. Ich öffnete die Augen und sah einen halbsteifen mit Kot und irgendetwas glitschigem verschmierten Schwanz vor mir „Mach dein Maul auf Sklavin“ Ich merkte nicht mal das der Befehl mir galt. Klatsch, diesmal war es kein Hodensack der mir ins Gesicht klatschte. „ Maul auf“ ich tat ihm den Gefallen und er bedankte sich indem er mir das dreckige Ding in den Mund steckte. Ich kotzte ihm vor die Füße. Das Klatschen hörte ich noch, für den Schmerz auf meiner Wange fehlte es mir bereits an der dafür benötigten Wachheit.
Irgendetwas Warmes regnete mir ins Gesicht als ich wieder zu mir kam. Nachdem ich wieder klar sehen konnte sah ich Martin und Caro über mir stehen. Beide sahen besorgt auf mich herab. Erst jetzt registrierte ich, dass ich unter der Dusche lag. Das warme Wasser tat mir gut, langsam setzte wieder der pochende Schmerz in meinen After ein.
„War wohl doch ein wenig zu heftig“ hörte ich Martin sagen. Er strich mir über den Kopf „du hast dich sehr tapfer gehalten, meine kleine Sklavin. Ich bin sehr stolz auf dich“ lobte er mich. Heute bin ich mir sicher, dass dies genau der Moment war, in dem ich mich in ihn verliebte. Ich rieb einen Kopf an seiner zärtlichen Hand, die ich am Tag zuvor so hart erlebt hatte. Er beugte sich zu mir herunter und gab mir einen Kuss auf meine Stirn.
„Hilf ihr beim Saubermachen und sag mir Bescheid, wenn es ihr wieder besser geht“ trug er Caro auf, dann war er verschwunden. Caro stellte mich auf die Beine, dann seifte sie mich am ganzen Körper ein, als sie meinen After berührte zuckte ich heftig zusammen, es brannte fürchterlich. Sie kannte kein Erbarmen und wusch weg was immer da klebte. „Ist das jetzt immer so“ fragte ich voller Angst, sie küsste mich auf den Mund „Nein zum Glück nicht, meistens ist es sogar sehr schön“ tröstete sie mich „So wie am Anfang mit dir?“ wollte ich hoffnungsvoll wissen. „Ja das hat dir Gefallen, manchmal ist es sogar noch schöner, aber manchmal eben auch so wie grade“ seltsam, aber ich freute mich auf beides, auf das Schöne aber auch auf das Schlimme. Ich bin Maso, da ist das halt so, danke dafür Mama.
Komisch an was man sich alles erinnert, es ist wohl so wie die Leute sagen, das Erste Mal vergisst man nie und das war noch nicht mal das richtige Erste Mal. An diesem Tag durfte ich wegen guter Führung eher nach Hause geschickt. Das heißt Martin brachte mich nach Hause. Aus irgendeinem Grund wollte es mit dem Laufen nicht mehr so richtig funktionieren. Mama schickte mich gleich ins Bett, ich könnte mir grade noch mein Kleid über den Kopf ziehen, dann fielen mir vor Erschöpfung die Augen zu, kurz glaubte ich Mama stöhnen zu hören, aber wahrscheinlich war das nur ich selbst.
Am nächsten Tag war Berufsschule, 8 Stunden mit wundem Arsch auf einem harten Stuhl sitzen, das ist echt Folter. Da freut man sich gleich wieder auf die netten fürsorglichen Chefs und ihre „betrieblichen Ausbildungsmethoden. Dank einer Wundersalbe, die mir Mama in die Hand drückte, beruhigte sich mein Hintertürchen schnell wieder und so ging meine erste Ausbildungswoche eher ruhig zu Ende. Klar ich rannte auch weiterhin nackt über den Hof aber die Herren ließen mich bis auf ein paar Schläge auf den Arsch oder die Titten, für die ich mich natürlich artig bedankte, in Ruhe.
Nach einen Erholsamen Wochenende, eines der letzten für eine sehr lange Zeit, traf ich Montagmorgen mit neuem Elan in der Firma an. Die Belegschaft traf sich jeden Montag erst mal in der Firma, bevor sie sich dann auf die einzelnen Baustellen verteilten. Meine Aufgabe war es die Männer mit Kaffee zu versorgen, wie unter Bauarbeitern üblich herrschte ein rauher Ton, ich musste ganz schön was aushalten und schon nach wenigen Minuten glühten meine Ohren regelrecht, aber wieder war es Martin der mich rettete.
„Jetzt verderbt mir mal nicht meine kleine Auzubiene, das mach ich dann lieber selber wenn ihr weg seid“ „Da nehm ich sie lieber mit auf Baustelle, nicht das du ihr noch die Unschuld raubst“ tönte Herrmann unser Polier. Die Männer lachten und ich war mir sicher, das alle wussten was bei uns im Büro so ablief „Bei den Sachen die der Chef mit mir anstellt würdet sogar ihr noch Rot werden“ meinte ich deshalb todernst. Die Männer brachen fast zusammen vor lauter Lachen, Martin lachte von allen am lautesten, nur Caro wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte. „Die Kleine ist schon richtig“ meinte Herrmann und nahm mich so stürmisch in die Arme das ich das Quietschen anfing. Von da an war ich die Quitschemaus. Den Spitznamen behielt ich, bis ich Frau Wiesinger wurde ab da war ich die Chefin und für die meisten bin ich das immer noch.
Sie alle erfuhren es erst nach Martins Verhaftung durch die Zeitung von den „Orgien bei der Wiesinger GmbH“. Ich wundere mich zwar darüber, weil wir ja nicht immer die diskretesten waren, aber auf jeden Fall wurde ich von keinem der Mitarbeiter darauf angesprochen oder sogar angemacht. Im Gegenteil, ich wurde von allen mit sehr viel Respekt behandelt auch wenn sie mir hin und wieder kleine Streiche spielten.
Während der Gerichtsverhandlung berichtete die Lokalpresse ausgiebig über unser Treiben, dies hatte zur Folge, dass kaum noch Aufträge für unsere Firma reinkamen. Meinen Herrn blieb also nichts weiter übrig als die Firma zu verkaufen. Der damit beauftragte Rechtsanwalt, der nebenbei auch einer meiner Meister war, schaffte es alle Kollegen bei der neuen Firma unterzubringen. Mich wollte er auch übernehmen, aber mir war sofort klar, dass ich als „persönliche Assistentin“ des neuen Chefs nicht nur Akten ablegen sollte.
Ich traf die Kollegen nur noch einmal als ich meine persönlichen Sachen aus dem Büro abholte. Das war natürlich ein dummes Gefühl, da inzwischen alle bescheid wussten und sich einige sogar ein paar meiner Filme angeschaut hatten. Ein paar der jüngeren Kollegen machten zwar blöde Bemerkungen aber meine „älteren Mitarbeiter“ sorgten sofort für Ruhe. Als Thorsten, der als einziger verbliebenen schon an meinem ersten Tag in der Firma war, davon erzählte wie ihm seine Frau dabei erwischte als er sich einen meiner Filme im Internet ansah und ihn mit einer Bratpfanne verkloppen wollte, konnte ich schon wieder mitlachen.
Auf meiner Abschiedskarte haben übrigens fast alle aktuellen und ehemaligen Kollegen unterschrieben. Herrmann unser ehemaliger Vorarbeiter, der schon lange in Rente war, hat mir ein großes Foto mit der Belegschaft aus meiner Anfangszeit überreicht und als dann auch noch Caro, die ich seit mehr als 10 Jahre nicht mehr gesehen hatte, erschien heulte ich wie ein Schlosshund. Caro und ein paar der „Alten“ heulten sympathiehalber mit.
Mit Caro habe ich mich seitdem noch öfter getroffen. Wir unterhielten uns auch über unsere gemeinsame Zeit als Sklavinnen, sie erzählte mir, dass sie immer noch auf die harte Tour stand und sogar ab und zu SM Clubs besucht. Allerdings war sie inzwischen zu einer Switcherin geworden und hat sogar einen eigenen Sklaven. Wir sind gute Freundinnen geworden, vor allem, weil sie versteht was in mir vor sich geht und weil sie nie versucht hat mich zurück in die Szene zu holen.
Auch zu Hermann und Thorsten stehe ich noch in Kontakt, als sie erfuhren, dass ich nach Hamburg gehe haben sie spontan eine Abschiedsfete organisiert, von der ich noch lange träumen werde. Der Alkohol floss in Strömen und wie mir glaubhafte Quellen berichteten hätte er fast mit einer kleinen Stripeinlage von mir geendet, was aber Gabi und Caro mit vereinten Kräften grade noch verhindern konnten.
Als ich am nächsten Tag mitten in der Nacht gegen 16 Uhr wieder Frau meiner Sinne war legte mir Gabi lachend die Beweisfotos vor. Ich vollständig angezogen eng umschlungen mit Herrmann, ebenfalls vollständig angezogen und ich angezogen aber total dicht breitbeinig auf dem Tisch liegend. Im Internet kann man ähnliche Fotos von mir sehen, da habe ich aber erheblich weniger an.
Der Gedanke, dass ich trotz meiner Vergangenheit immer noch Freunde habe die fest zu mir halten, treibt mir schon wieder Tränen in die Augen. Die Vier haben mir versprochen mich zu besuchen, sobald ich mich eingerichtet habe, Herrmann und Thorsten wollen aber nur kommen, wenn ich mit ihnen über die Reeperbahn bummle. Ich hoffe nur, dass dann Gabi oder Caro auch mit von der Partie sind, sonst könnte das Böse für mich enden.
Bei den Gedanken an meine alten Freunde und Kollegen ist das Kribbeln zwischen den Beinen fast verschwunden, jetzt nur nicht wieder in perversen Erinnerung schwelgen, denke ich. Um mich abzulenken denke ich an meine Mutter und meinen letzten Besuch bei ihr. Sie erkannte mich nicht mehr, aber das war ich ja inzwischen gewöhnt.
Das letzte Mal das sie wusste wer ich war, ist bestimmt schon über ein Jahr her. Danach war ich entweder Monika, Heidi oder Gerti. Soweit ich mitgekriegt habe sind das ihre Schulfreundinnen. Sie fragte mich dann, ob sie die Hausaufgaben bei mir abschreiben durfte oder ob ich mit in den Bunker kommen würde. Da meine Mama zu jung für den Krieg war musste der Bunker wohl anderen Zwecken gedient haben. Manchmal würde ich schon gern wissen was sie so alles in ihrer Jugend getrieben hat. Nachdem was sie mir als vermeintliche Schulfreundin erzählt hat muss sie wohl doch keine so brave Pfarrerstochter gewesen sein, wie ich immer geglaubt habe.
Bei meinem letzten Besuch nannte sie mich Sara. Sie fragte mich, ob mir mein Arsch auch so weh tat. Alarmiert spitzte ich die Ohren. „Hans hat aber auch wirklich ein riesen Ding“ ging es weiter, jetzt war ich sicher das dieses Gespräch nicht zu den gewöhnlichen Mutter Tochter Gesprächen gehören würde. „Las uns lieber von etwas anderem Reden“ versuchte ich sie abzulenken. „Jetzt hab dich nicht so“ sie ging wohl nicht darauf ein „So wie dich SirJohn rangenommen hat muss dir doch heut noch die Fotze glühen.“ Ich atmete tief ein. Das war definitiv nicht das, worüber ich ihr ihr sprechen wollte.
Verstohlen sah ich mich um, aber niemand schien an ihrer Ausdrucksweise Anstoß zu nehmen. Die alten Männer und Frauen saßen um uns herum ohne uns wahrzunehmen. „Sara kannst du mich nicht wieder ein wenig lecken? Dann tut es nachher nicht so weh, wenn Hans mich fickt, am besten wir machens uns gegenseitig. Hans wird’s dir bestimmt auch noch besorgen“ Mama sah mich mit einem glasigen Blick an, den ich früher so oft von ihr gesehen habe.
Immer wenn sie richtig geil war hatte sie diesen Blick drauf. Ich sah mich hilfesuchend um aber keine der Pflegekräfte war zu sehen. „Hans kann heute nicht kommen“ versuchte ich sie zu beruhigen, ich hatte echt Angst, dass sie es sich gleich selbst hier vor allen Leuten besorgen würde. Aus Erfahrung wusste ich das dies ziemlich laut und feucht werden konnte.
Ich zuckte mächtig zusammen als sich eine Hand auf meine Schulter legte. „Entschuldigen sie bitte“ sprach mich eine ältere Pflegerin an. „Wir müssen ihre Mutter jetzt auf ihr Zimmer bringen sonst verwirrt sie die anderen Insassen“ Fast hätte ich laut aufgelacht, glaubte sie ernsthaft, dass diese Menschen hier noch irgendetwas verwirren konnte?
Froh, dass sich jemand um meine Mutter kümmerte meinte ich nur“ ja das wird wohl das Beste sein.“ „Ihre Mutter redet jetzt schon seit ein paar Tagen solche Sachen, sie scheint wohl eine wilde Jugend gehabt zu haben“ meinte Schwester Helga Augenzwinkernd. „Gestern hat sie einer unseren jungen Auszubildenden zwischen die Beine gegriffen“ „Das tut mir sehr leid“ erwiderte ich erschrocken, „ ach das muss ihnen nicht leid tun, sie können ja nichts dafür und außerdem passiert das hier ziemlich oft.
Nur das das von einer unseren Frauen kommt habe ich noch nie erlebt“ plauderte Schwester Helga fröhlich weiter während sie meine Mutter gekonnt in ihr Bett wuchtete „So Frau Lossert, nach dem anstrengenden Tag sollten Sie sich etwas ausruhen“ redete sie auf Mama ein. „Da hast du recht, wenn Hans erst mal richtig loslegt, dann hört er nicht eher auf bevor mein Fötzchen glüht“ kicherte Mama. Ich wäre am liebsten im Boden versunken. „Oh man „wandte sich die resolute Pflegerin mir zu „so eine aufregende Jugend hätte ich auch gern gehabt“. Wenn ich ihr jetzt erzählt hätte, dass Sara ihre Schwester ist, die als Mama 13 war zu ihrem Vater nach New York zog, wäre sie wohl vom Glauben abgefallen.
Verdammt, meine Mutter hätte mir eigentlich die „unkeuschen“ Gedanken endgültig vertreiben sollen. Hat aber nichts gebracht, mal ernsthaft, wenn mich sogar meine eigene debile Mutter aufgeilt, kann doch irgendwas mit mir nicht stimmen. Vielleicht sollte ich in Hamburg gleich mal einen Termin bei Gabis Psychologiefreundin machen. Die wird Augen machen, wenn ich erzähle, dass ich Mamas Möse im wahrsten Sinn des Wortes in und auswendig kenne und nein ich meine damit nicht durch meine Geburt.
Jetzt haben wir schon 25 Minuten Verspätung und die Bahn macht immer noch keine Anstalten ihren Transportauftrag zu erfüllen. Seufzend lehne ich mich zurück, mir geht langsam der Stoff für meine gedanklichen Selbstgespräche aus. Egal an was ich denke, früher oder später lande ich immer in einer geistigen Masturbation.
Grinsend musste ich daran denken, wie Gabi mir solche Worte beigebracht hatte. Da saß eine knapp über vierzigjährige Frau und hatte keine Ahnung von was Frau Doktor redete, frei nach dem Motto „Masturbieren? Solche Sauereien mach ich nicht, ich wichse nur“ Ich sehe immer noch Gabis Gesicht vor mir als ich davon erzählte, wie mein Herr mir seinen Schwanz und die Fotze jagte und dabei mit der einen Hand meinen Lustzapfen wichste und mir dabei die Finger der anderen Hand in den Arsch rammte. Für mich war diese Ausdrucksweise normal, Wörter wie Vagina, Analverkehr oder eben Masturbation hatte ich zwar schon mal gehört, konnte aber nicht wirklich etwas damit anfangen. Gabi wendete viel Geduld auf, um mir eine „vernünftige“ Ausdrucksweise anzugewöhnen und auch dafür bin ich ihr unglaublich dankbar.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *