Fick auf der Hochzeitsfeier

Ich war nie ein Freund von Anzug, Schlips & Co., aber für die eigene Schwester tut man das ja gerne. Dieses Wochende war es so weit, und sie sah echt klasse aus. Ich war ein stolzer Bruder, das könnt ihr mir glauben. Doch nicht nur meine Schwester sah super aus, sondern es gab da so einige lecker Schnecken von der Seite meines Schwagers. Vor allem Louisa, die 18 Jährige Cousine war einfach zum niederknien.

Ihr Typ rassig, 1,65 groß, ein zierlicher Körper, wobei sie schon schöne Rundungen hatte. Braunes Haar, das ihr bis zum Hintern reichte, braune Augen und richtig dicke Titten, die in einem kurzen, roten Kleid super zur Geltung kamen. Ihre Highheels machten aus der kleinen Person mal eben eine 1,74 große Frau. Die Trauung war vorbei und auch Kaffee und Kuchen, und das obligatorische Gebabbel der Familien war schon verstrichen. Immer wieder sah ich von meinem Platz zu ihrem, und nur beim Rauchen draußen vor dem Haus traute ich mich sie anzusprechen. Doch dann lichtete sich das Bild langsam und ich setzte mich neben sie. Wir kamen komischerweise sofort ins Gespräch und flirteten was das Zeug hielt. Ich war mir unsicher, doch der Sekt und das Bier und die Krummen, die wir tranken, taten unserer Stimmung gut, und so wurde ich auch mutiger und legte meine Hand auf ihr Bein. Ich strich über die Strumpfhose und sie, die bis dahin ihre Beine übereinander geschlagen hatte, stellte beide nebeneinander und spreizte sie langsam Stück für Stück, sodass ich sehen konnte, dass sie einen schwarzen Spitzenslip unter der Strumpfhose trug.

 

In meiner Hose begann es gleich zu zucken, und mein Kleiner wuchs langsam an. Meine Hand wanderte ihren Oberschenkel hoch, und ich hauchte ihr verschmilzt ins Ohr, dass ich sie am liebsten hier und jetzt flachlegen würde. In dem Moment hörte ich nebenbei meinen Schwager vorne mit dem Mikro sagen, dass das Abendessen eröffnet war. Ich muss dazu noch sagen wie die Räumlichkeiten waren. Man kam erst in einen Flur, auf der linken Seite war der große Saal und auf der rechten erst zwei Toiletten, für Männer und Frauen. Dann kam ein Raum, der mit einer großen Tafel blockiert war, dass man nicht rein gehen konnte, und gleich neben dem Raum war der kleine Raum, wo das Essen aufgestellt war. Diese zwei Räume waren nur mit Schiebewänden von einander getrennt. Aber nun wieder zu meiner kleinen und mir. Als ich es sagte grinste sie nur und blickte mich an „Tue es doch!“ raunte sie mir ins Ohr. Ich sah sie verdattert an. Doch ihr Blick sagte mir, dass sie es wirklich wollte. Ich grinste und schon war meine Hand an ihrem Oberschenkel vorbei und rieb an ihrem Hösschen. Sie biss sich auf die Unterlippe und hielt sich an der Tischdecke fest. Ich rückte was näher und rieb mit meiner gesamten Handfläche über die Stelle und nahm es mir auch nicht, nun meine Lippen auf ihre zu pressen und sie mit meiner Zunge in ihrem Mundraum zu beglücken. Doch wir wollten ja nicht unbedingt, dass jeder sah was wir taten. Und so stellten wir uns beim ersten Strom von Leuten am Essen an.

Ich stand ganz hinten in der Reihe und knetete ihr schön den Hintern. Als wir sahen, dass gerade keiner hinsah, verschwand erst sie hinter der großen Tafel wo ein Spalt war frei und dann ich. Uns wurde ein Tisch direkt an der Wand zum Essen geboten. Sofort drückte ich sie gegen den Tisch und versenkte wieder meine Lippen auf ihren. Meine Hand rieb ihr das Kleid etwas höher und meine andere griff ihr wieder in den Schritt. SIe seufzte leise und legte ihren Kopf nach hinten. In mir brodelte es schon gewaltig, und meine Erregung drückte sich an ihr Bein. Sie sah mich an und grinste, doch ich war nun am Zug. Ich hob sie auf den Tisch, sie musste ihre Beine anwinkeln. Da das Ausziehen uns zu viel Zeit rauben würde riss ich einfach ihre Strumpfhose am Schambereich auf und glitt mit meiner meiner Hand wieder über ihren Slip. Ich küsste sie, und mit meiner Hand rieb ich fest imme wieder über ihren Slip, sodass sie zu kämpfen hatte, nicht laut aufzustöhnen. Dann wollte ich sie schmecken. Mit zwei Fingern zog ich den Slip beiseite und grinste, als ich ihre nackte Pussy vor mir liegen sah. Ihre Schamlippen waren so aufgequollen und so schön feucht, dass ich sofort meine Zunge einsetzte und sie schön abschleckte. Mit meiner Zunge glitt ich in ihre Spalte ein und glitt hoch und runter, bis ich stoßweise in sie mit der Zunge eindring. Mit ein paar Fingern rieb ich so lange an ihrem Kitzler, der sich immer mehr aufpumpfte. Sie strich mir durchs Haar, seufzte leise und ließ sich schön mit meiner Zunge ficken. Es törnte einen natürlich noch mehr an, dass nur drei Meter weiter die Leute sich gerade das Essen holten und uns locker hören konnten. Dann stellte ich mich wieder auf, presste meine Lippen auf ihre, drückte ihren rechten Busen mit meiner Hand und fickte sie erst mit einem Finger, dann mit drei, dann mit allen vier plus stimmulieren der Klitoris. Erst langsam, doch dann überkam es mich und ich fickte sie mit meiner Hand richtig häftig durch. Die Stöße gingen nur so ab und sie auch. Dann zog sie sich zusammen und biss mir in den Hemdkragen, als sie einen heftigen Orgasmus genoss und sackte zusammen.

 

Nun wollte ich dran kommen, und ohne wirklich Achtung drauf zu nehmen zog ich sie runter und hämmerte ihr schön meinen schnell ausgepackten Schwanz in den Mund. Ich kann nur sagen, sie konnte es richtig gut. Ich griff in ihr langes Haar und sie blies mir alle Sinne weg. Ich stöhnte leise auf, und als sie Pause machen wollte, fing ich erst richtig an und rammelte ihr schön in die Mundfotze rein, so geil war ich. Dann dieser Stich in den Eiern, und die Ladung kam sauber in ihren Mund rein. Sie schleckte alles auf und schluckte es runter. Sie kam hoch und ich drückte schnaubend an ihrer Scham mit meinem Schwanz. Sie sah mich an und küsste meinen Hals und meine Wangen. Dann griff sie mit der Hand zu und fing an, meinen Kleinen wieder hoch zu wichsen. Und es ging schnell. Kondome hatte keiner, doch ein Glück, sie nahm die Pille! Stehend setzte ich ihn an, meine Eichel strich über die geile, nasse Fotze, und wir küssten uns wieder wild und hemmungslos. Dann drang ich Stück für Stück ein und stieß erst langsam und behutsam in sie rein. Immer wieder glitt ich rein und raus. Meine Hände kneteten ihren geilen Hintern und in meinem Hirn schaltete wirklich alles aus. Dann sah sie mich an und hauchte mir ins Ohr „Rammel mich bitte, ich steh drauf!“ Das hatte ich auch nie gehört.

Sie wollte es, und so sollte es sein. Ich drehte sie um, drückte sie ins Hohlkreuz und dann gab ich alles was ich hatte. Meine Eier klatschten immer häftiger gegen ihren Arsch. Die Leute im Nebenzimmer hatten sicher schon alle mitbekommen was hier abging, doch das war uns eigentlich scheiß egal. Ich rammelte sie wie ein Wahnsinnniger und merkte, wie sie immer geiler wurde, bis sie sich zusammen zog und wieder zum Höhepunkt kam. Ich kam gleich hinterher und spritzte ihr in die Fotze. Sie war vollkommen ausgefüllt und sackte zusammen. Wir knutschten noch was rum und versuchten, die größten Spuren zu beseitigen. Dann schlichen wir uns zum Essen und taten so als wäre nichts gewesen.

 

Nach Mitternacht, wo alle gut einem im Tee hatten, blies sie mir noch mal schön einen und gab mir ihre Handynummer. Ich hoffe, ich sehe sie bald wieder!

 

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