Geiler Sex in Italien

Hallo, ich bin Sabrina (50), das Mauerblümchen aus dem Liebesclub in Mexico, von dem mein Mann berichtet hatte und wenn mich einer fragen würde, was mich damals „getrieben“ hat – ich weiß es nicht! Aber die Erfahrung war für mich und mein Sexleben wie eine Erleuchtung, die heute nicht nur meinem Mann zu Gute kommt. Irgendwann habe ich meiner besten Freundin davon erzählt und sie wurde sofort ganz rattig und meinte, sie habe da eine Idee.

 

Ein Wochenende Italien mit Shoppen, sie besorgte die Tickets nach Treviso und los gings. Einen kleinen Fiat gemietet ging es nach Padua zu einem Bekannten von ihr, der sich später als ganz spezieller Freund entpuppte und uns in einer kleinen Albergo mit Frühstück unterbrachte. Unser Einkaufsbummel in Mailand am nächsten Tag konzentrierte sich auf ein Klamotten, Handtaschen und Dessous, eben Frauen, aber vor allem auch auf Schuhe (grins) und so schnackte mir meine Freundin auch was richtig Scharfes an. Los, genau das brauchst Du heute noch, spornte sie mich an und so kaufte ich ein Paar richtig sexy Peeptoes mit ca. 2½ cm Plateau und bestimmt 12cm hohen Absätzen, was real ja „nur“ knapp zehn Zentimeter waren. Ok, aus 1,64 cm wurden 1,78 cm, also stöckelte ich auf +12cm hohen Absätzen, die laut meiner Freundin „jeden Männerschwanz erfreuen würden“ und dann hätte ich ja auch mit fünfzig noch den passenden Arsch dazu!

 

Und jaaa, ich gebe zu, es gab am Abend schnell deutliche Blicke und die ein oder andere nette wie ordinäre Anmerkung. Am interessantesten fand ich allerdings Paolo, sportlich, schlank, kein Dressman, Italiener und mit dem dazugehörigen Charme bis mir meine Freundin erklärte, dass er sie gefragt hatte, ob ich noch zu haben sei, worauf sie ihm wohl gesagt hatte, „nein in festen Händen, aber für heute Abend sucht sie noch was Adäquates!“ Erst war ich ein wenig konstaniert, denn Paolo war dann auch recht schnell beim Thema. Er „liebe deutsch Frauen“, weil wenn so hochhackig „sie auch bereit zu machen“, während seine ital. Landsfrauen wohl mit „viel Schau, nix los“ unterwegs seien, was ich nicht beurteilen kann. Wir tranken ein paar Gläser Rotwein, die Stimmung war gut und irgendwann musste ich mal schnell verschwinden. Auf der recht vornehmen Damen-Toilette gab es reichlich Platz und erst hatte ich die junge Italienerin nicht sofort bemerkt, die eine kleine Tür zu einem Nebenraum aufschloss. Dann bewunderte sie meine neuen High Heels und fragte mich mit gebrochenem Deutsch, was frau in Deutschland an Nylons dazu trage. Ich lupfte mein Strickkleid ein bisschen und zeigte meine halterlosen hautfarbenen Strumpfbänder, worauf sie zufrieden grinste und kurz drauf den Vorraum verließ.

Draußen vor der Tür hörte ich daraufhin ein paar italienische Stimmen und meinte auch die von Paolo zu erkennen, als dieser auch schon im Vorraum stand, während die junge Frau Blickkontakt nach draußen hielt. Er ergriff meine Hand, zog mich zur Tür des Nebenraumes, öffnete diese und wir huschten hindurch. Dahinter legte er einen kleinen Haken um und ich versuchte mich an das dämmrige Licht zu gewöhnen. Dann drückte er mir einen Kuss auf die Lippen und fingerte an seiner Hose herum. Irgendwie war ich perplex, sah zu, wie er seine Hose öffnete, ein nicht gerade kleines Glied hervor holte und es zu wichsen begann. Ich glaube es war ziemlich klar, was er wollte und mein Verstand sagte mir, „spinnt der Typ, das läuft ja auf eine (ver)gewaltig(t) schnelle Nummer hinaus!“, aber genau diese Stimmung machte mir Sorgen, denn ich spürte spontan ein gewaltiges Kribbeln zwischen meinen Beinen! Er küsste meinen Hals, dann meinen Nacken, während er mich auf der Stelle drehte, mumelte irgendwelche ital. Wortfetzen und während er mit einer Hand meine Hände nach oben an die Wand führte, strich seine Andere über meine Hüften das lockere Strickkleid nach oben und einmal über meinen Po. Dass ich bestrumpft war, hatte ihm bestimmt das kleine ital. Weibsbild gesteckt, aber dass er jetzt einen recht knappen String bei einer Frau eines halben Jahrhunderts vorfand, schien ihn zu überraschen. Umso schneller bekam ich sein mittlerweile hartes Glied zwischen meine Schenkel geschoben und ich hatte zumindest das Gefühl, dass es vorne wieder hervor kam.

 

Kleine Italiener, kleiner Schwanz, schien nicht für ihn zu gelten, und als er mit seinen Schuhen meine Beine ein wenig auseinander schob, hörte ich ihn sagen, „deutsche Frau, geile Schuhe, will ficken?“ Da ich immer noch etwas perplex überhaupt keine Anstalten machte mich zu regen oder gar zu wehren und ja, er hatte es zwar etwas sehr platt ausgedrückt, aber es entsprach dem was ich fühlte und jetzt auch wollte! Mein Fötzchen war rattig genug. Ich spürte wie seine Eichel an meinem String vorbei durch meine feuchten Schamlippen strich, erste Tropfen sich auf dem Holzfußboden wiederfanden und… Tja, schon war er drin! Nicht ein bisschen, erst mal zum Testen, sondern von unten bis ganz nach oben, mich an die Wand gedrückt und ich hatte das Gefühl er wäre gleich weiter bis in meine Gebärmutter vorgestoßen. Gott was ein geiler Schwanz und ich stieß einen spitzen Schrei aus, so dass er mir den Mund zu hielt, was mich aber noch geiler machte. Nicht mal laut durfte frau sein und so biss ich mir auf die Lippen und stöhnte einfach nur drauf los, denn das ital. Stakkato kam sofort und ich dachte es/er zerreißt meine Spalte.

 

Kompliment für das wie er loshämmerte, aber sehr schnell hatte ich das Gefühl, dass ich noch nasser wurde, aber dann sah ich neben meinen Lusttropfen ersten weißen Flecken auf dem Fußboden tropfen – mein Gott, was hätte frau mit etwas mehr Feeling mit diesem göttlichen Schwanz noch alles machen können, aber eben spritzte er mir meine längst noch nicht befriedigte Muschi voll und dass offenbar nicht zu knapp, da mir mengenweise sein Saft auf dem Lustloch rann! Ohne viel Federlesen ließ er mich dann mit einem „scusi…“ im Raum stehen, sein erschlaffendes Prachtstück wieder verpackt und ging zur Tür. „Hey, whats about me?“, zischte ich ihm hinterher, als die kleine Italienerin hereintrat und mir ein paar kleine Feuchttücher gab und auf ein kleines Waschbecken zeigte. Diese kleine Schlampe hatte offenbar alles eingefädelt und krönte ihre Blicke mit Worten wie: „complimento, non male, tempo molto breve…!“

 

Super, nicht schlecht, schnelle Nummer, aber davon konnte ich mir jetzt auch nichts kaufen, mein Fötzchen juckte immer noch, machte mich frisch und versuchte seinen Saft loszuwerden. Ziemlich brassig ging ich daraufhin zurück in die Bar und fand meine Freundin mit ein paar seiner Freunde quatschen, während er lautstark mit ein paar anderen diskutierte und ich einen überrschenden Applaus erhielt. Na super, offenbar wusste der halbe Laden, dass der Typ mich gerade gevögelt hatte und meine Freundin setzte dem Ganzen die Krönung auf, als sie erzählte, dass es wie in einem Wettbüro zugegangen war – tut sie es oder nicht und wie lange wird es dauern? Na klasse, wollte ich sie gerade schon angiften, weil sie nichts dagegen unternommen hatte, aber da griff sie in ihr neues Clutchtäschen und zückte ein Bündel Banknoten – satte 250 Euro – dafür, dass sie als eine der wenigen auf „JA“ getippt hatte und dazu noch „keine 3 min.“ gesagt hatte! Grinsend sah sie mich an und meinte, dass der Typ so spitz gewesen wäre, dass er fast noch in der Bar abgeschossen hätte und dann fragte sie „und wie war´s?“

„Hammerhart, aber kommst Du schon nach zwei bis drei Minuten, auch wenn der Schwanz Gardemaß hat?“ Daraufhin musste selbst meine Freundin grinsen und ich war zumindest zufrieden über meine Wirkung und den Erfolg. Wie es weiter ging könnt ihr dann in Teil drei lesen, den meine Freundin gerade versucht zu beschreiben und ich hoffe, dass zumindest den Männern unter Euch die Stange in der Hose gewachsen ist.

 

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