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In  der Halle gab es schon eine gewisse Unruhe. Die Halle war erweitert worden, während wir eben in der Umkleidekabine gewesen waren. Es war anscheinend eine Trennwand herausgefahren worden und dort wo die Wand einst war, hing nun ein schwarzer Vorhang. Es waren auch einige Stuhlreihen vor den Vorhang geschoben worden. Schlug mir das Herz eben im Umkleideraum schon bis zum Herz, so glaubte ich dass mir jetzt vor Anspannung der Kopf platzt. Anscheinend spürte der Herr, dessen Name ich noch nicht kannte dies. Er trat links neben mich. Wir waren in der letzten Reihe. Er 
fuhr mir mit der Hand unter den Umhang und gab mir einen zärtlichen, und dann einen festen Klaps auf den linken rechten Pobacken. Es war für mich das Zeichen mich von ihm zu entfernen. 
Der Moderator von eben trat vor den Vorhang. 
– Meine Damen und Herren, meine lieben Novizen. Darf ich Sie nun bitten hier ihre Plätze einzunehmen? Die Novizen setzen sich bitte in die erste Reihe, entsprechend ihrer Nummer. Die übrigen Herrschaften möchte ich bitten sich auf den dahinter liegenden Plätzen einen schönen Platz zu suchen. Sobald Sie alle ihren Platz gefunden haben werden wir umgehend mit dem Wettkampf beginnen. 

Mit diesen Worten verschwand der Moderator wieder hinter dem Vorhang. Einige Platzanweiserinnen halfen den Gästen und uns Novizen ihre Sitzplätze zu finden. Ich setzte mich auf den 5. Stuhl von rechts. Wir saßen da und bei allen schauten die nackten Beine aus den Umhängen heraus. Ich sah verstohlen nach rechts und links. Einige meiner „Kollegen“ wippten aufgeregt mit den Beinen auf und ab. Andere waren anscheinend sehr ruhig und gefasst. Vielleicht waren sie ja schon öfters hier gewesen. 
Ich hörte dass sich hinter mir die Sitzreihen auch füllten. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich sah mich kurz um. Es war der Herr mir dem ich eben in der Umkleide war, der kleine Asiate. Er setzte sich direkt hinter mich. Durch die verspiegelte Maske konnte ich nicht seinen Gesichtsausdruck erkennen. Ich sah wieder vor mich, fühlte mich aber auf einmal nicht mehr so alleine und verlassen. Ich hatte das Gefühl auf einmal zu etwas, zu jemanden zu gehören. Ein Gefühl, was ich so noch nicht gekannt hatte. 
Dann ging der Vorhang mit einem Rutsch auf. Es ertönte Musik, es war etwas klassisches was ich nicht kannte. Es war eine Bühne zu sehen, auf der viele Gerätschaften standen. Alle Geräte waren metallisch glänzend, als ob sie aus Edelstahl waren. Auf der Bühne selbst standen vier Personen. Der Moderator, zwei Assistentinnen und noch ein in dunklem Overall gekleideter muskulöser Mann. Der Moderator ergriff das Wort. Er hatte ein Kopfmikrofon, sodass er seine Hände frei hatte. 
– Nun ist es soweit meine Damen und Herren. Wir möchten Sie auch nicht länger auf die Folter spannen. Deshalb beginnen wir auch gleich mit der Auslosung der Kandidaten, die heute den Wettkampf bestreiten. Der Gewinner bekommt die stolze Summe von 20.000,00 Euro. Die Summe wurde von einigen Sponsoren aufgebracht, denen wir herzlich danken. Außerdem wird diese Veranstaltung auch im Internet in unserem geschlossenen Portal an weitere 46 Interessenten übertragen, die ich hier nun auch gerne begrüßen möchte. Die Übertragung wird wie immer von unseren drei Kameraleuten (er deutete nach links wo drei mit Videokameras bestückte Leute standen) direkt übertragen. Jeder von Ihnen, werte Gäste, wird eine Zusammenfassung des Wettbewerbs natürlich als Mitschnitt bekommen. Damit sie im Detail auch besser sehen können, werden die Bilder direkt auch auf diese beiden Monitore übertragen. 

Er zeigte dabei auf zwei große Leinwände auf der rechten und linken Seite der Bühne. 
– Doch nun zu der Auslosung. Meine Assistentin wird ihnen die Lostrommel zeigen und dann die Teilnehmer ziehen. 

Die Assistentin fuhr einen Wagen mit einer großen gläsernen Vase nach vorne. Dann nahm sie ein Brett wo 10 Bälle mit den Zahlen 1 – 10 eingelegt waren. Sie nahm jeden einzelnen Ball vom Brett und warf ihn in die Vase. Dann drehte sie sich um und mischte mit einer Hand die Bälle durcheinander. Jetzt nahm sie eine Kugel in die Hand und zeigte sie dem Publikum. Ich hielt den Atem an. Auf der großen Leinwand konnte man das Bild von der Kugel deutlich erkennen. Es war die Nummer 3. Der Moderator trat neben die Assistentin und sagte: 
– Würde bitte der Kandidat Nummer drei aufstehen? 

Der Mann zwei Plätze neben mir stand auf. Er war ca. 50 Jahre alt, und ich schätzte ihn auf etwa 165 cm Größe. Er war also wesentlich kleiner als ich, aber etwas größer als der Herr der hinter mir saß. Dann drehte sich die Frau wieder um und mischte die Kugeln erneut. Sie nahm eine Zahl und…. mir rutschte das Herz einige Zentimeter Richtung Hose, die ich ja eigentlich nicht an hatte. Es war meine Nummer, die Nummer 5. Der Moderator forderte mich ebenfalls auf aufzustehen. Kurz merkte ich noch wie der Herr hinter mir die Hand auf meine Schulter legte und etwas wie „viel Glück“ murmelte, doch meine Wahrnehmung war im Moment wie benebelt. Ich bekam alles wie durch einen Vorhang nur mit. Wir wurden von der einen Assistentin auf die Bühne geführt. Der Mann mit der Nr. 3 hatte einen knallroten Kopf. Auf der Leinwand sah ich auch dass mein Kopf eher einer Tomate glich als dass er normale Hautfarbe hatte. Oben angekommen stellten wir uns nebeneinander. 
– Nun meine sehr verehrten Damen uns Herren, lassen Sie uns mit dem Wettkampf beginnen. Ihr beide zieht euch nun aus, Umhang und Schuhe. 

Hinter jedem von uns trat eine Assistentin, und zog am Kragen den Verschluss des Umhangs auf. Dann, mit einem Schwung nahm sie den Umhang weg. Danach die Schuhe. Ich stand nackt und barfuß vor einer großen Menge die darauf wartete dass ich misshandelt und gefoltert wurde. Meine Knie zitterten, und mein Herz schlug wie wild. Ich wollte schon die Hände vor meinen kleinen Penis nehmen, doch ich konnte es dann doch unterlassen. Ich war ja ein Sklave und der hatte keine Scham zu zeigen. Der andere Mann war im Gegensatz zu mir fast völlig frei von Haaren. Nur auf seinem Kopf war ein Haarkranz aus rötlichen Haaren zu sehen. Sein Penis war ebenso klein wie meiner aber er war auch beschnitten. Somit sah es so aus als ob die Eichel aus dem dicken Schambereich ohne Schwanz heraus schaute. Sein Hodensack war aber wesentlich länger als meiner und es zeichneten sich darin zwei dicke Hoden ab. Er hatte eine richtige Kugel als Bauch. Der Bauch hing auch nicht so stark in den Schambereich hinein wie bei mir. Sein Schambereich war auch wie bei mir sauber rasiert. Er hatte keine so starke Bildung von Brüsten wie ich es hatte. Er war einfach gesagt ein Mann mit dickem Bauch und stämmigen Beinen. 
– Damit sie auch zukünftig beide beim Wettkampf gut unterscheiden können, markieren wir die Teilnehmer nun mit ihren Nummern. 

Die Assistentin kam mit einem Edding Schreiber und schrieb auf beide Arme, auf die Oberschenkel, auf die Waden, auf die Brust oberhalb der Brustwarzen, auf beide Pobacken, auf den Rücken und auf den Schambereich die Nummer 5 mit roter Schrift. Dann ergriff der Moderator wieder das Wort. 
– Beginnen wir nun mit dem ersten Wettbewerb. Es geht um Spanking auf die Pobacken. Beide Teilnehmer werden abwechselnd auf die Pobacken geschlagen. Das Schlaginstrument wird nun von meiner Assistentin ausgelost. Bitte… 

Die Assistentin füllte in die Vase wo eben die Zahlen gezogen wurden nun neue Kugeln. Dann mischte sie die Kugeln und zog eine. Auf der Leinwand konnte man lesen: „Paddel“. Der Mann im schwarzen Overall schob nun eine Gerätschaft auf die Bühne. Es war ein Podest aus Edelstahl. Wir beide wurden nun auf das Podest geführt. Wir mussten uns hinknien, sodass unser Hintern in Richtung des Publikums zeigte. Die Beine waren ca. 20 cm auseinander. Dann wurden unsere Fußgelenke, um die Kniegelenke, um den Bauch und um die Arme Lederriemen angezogen und festgemacht. Wir waren fertig. 
– Frage an beide Kandidaten. Wollen sie einen Knebel oder können sie sich zusammenreißen. 

Ich bat um einen Knebel der in Form eines Gummiballs mit Löchern mir angezogen wurde. Dann kam der Moderator mit zwei kleinen Minihanteln auf und zu. Er gab uns in jede Hand diese Hanteln und ging dann wieder vor das Publikum. 
– Der Erste Wettbewerb geht über 5 Runden. Beide Kandidaten bekommen jeweils 20 Schläge von meinen Assistentinnen auf beide Pobacken. Abwechselnd. Wer eine oder beide Hanteln fallen lässt hat diese Runde verloren und bei ihm wird das weitere Spanking beendet. Beginnen wir nun mit der Aufwärmphase. Viel Glücke ihr Sklaven. 

Er gab ein Zeichen und beide Assistentinnen taten hinter uns. Dann ging es los. Bei den ersten Schlägen spannte ich die Pomuskeln automatisch an. Der Moderator trat neben mich und sprach: 
– Meine liebe Nr. 5. Ich gebe dir den Rat die Muskeln nicht anzuspannen, sonst hältst du nicht lange durch. 

Ich tat wie er gesagt hatte und versuchte mich zu entspannen. Wir waren schon bei 15 und mir brannte der Arsch wie Feuer. Aber als ich mich entspannte ging es irgendwann besser. Ich stöhnte bei jedem Schlag in den Knebel hinein. Speichel tropfte mir aus dem Mund und Rotz lief mir aus der Nase. Ich schwitzte sehr intensiv. Zwischen den Runden gab es eine kurze Pause. Ich konnte, wenn ich den Kopf hob, unsere beiden Ärsche sehen. Sie waren knallrot, aber ohne Striemen. Mit einem Rohrstock würden sie gewiss anders aussehen. In der 5. Runde konnte ich die Schmerzen kaum noch aushalten. Ich hatte das Gefühl nur noch rohes Fleisch am Arsch zu haben. Und jeder Schlag war schlimmer. Nur weil ich den Herren, oder sollte ich besser sagen, meinen Herren, nicht enttäuschen wollte, hielt ich durch. Dann war es vorbei. Wir wurden abgeschnallt und das Publikum klatschte uns Beifall. Wir gaben den Assistentinnen die Hanteln und mussten uns wieder vor das Publikum stellen. Der Ball war immer noch in meinem Mund und ich versuchte mit dem Arm die Spucke und den Rotz ab zu wischen. 
– Das war die Aufwärmphase meine lieben Sklaven. Nun geht es an das Sackheben, also das Heben von Gewichten nur mit den Eiern. Setzt euch auf die Gynäkologiestühle und die Assistentinnen werden euch präparieren. 

Während der ganzen Zeit schwirren die drei Kameraleute durch die Gegend und machten von allen Stellungen Aufnahmen. So auch nun auf dem Gyn-Stuhl. Ich musste die Beine hoch in jeweils eine Schale legen. Dann kam die Assistentin, griff meine Hoden und zog sie lang. Dann legte sie einen Lederriemen über den Sack und zog den Riemen an. Es tat ziemlich weh und ich hatte das Gefühl dass es wohl nicht lange halten würde. Die Eier waren rot und pochten im Unterleib. An beiden Seiten des Lederriemens waren kleine Ösen angebracht. Wir wurden nun wieder auf die Bühne geführt. Ich sollte wohl anfangen. 
– So Nr. 5 du beginnst jetzt. Ich erkläre dir und dem Publikum wie es läuft. Abwechselnd wirst du und Nr. 3 Gewichte von 5, 10, 15 und 20 Kilogramm nur mit dem Sack hochheben und zehn Sekunden mit gestreckten Beinen halten. Senkst du vor der Zeit das Gewicht ab oder berührst mit einem anderen Körperteil als deinen Fußsohlen den Boden hast du verloren. Wenn ihr beide die vier Runden übersteht gibt es eine Stichrunde, aber dazu sage ich erst etwas wenn es wirklich soweit kommt. Stelle dich nun auf die auf dem Boden gekennzeichnete Position und gehe in die Hocke damit meine Assistentinnen die Gewichte anbringen können. 

Ich trat mit beiden Knie in zwei rot gekennzeichnete Flächen die ca. 80 cm auseinander waren. Dann wurde vor mir ein Gewicht mit zwei Ketten auf den Boden gelegt. Die Assistentin drückte mich etwas nach unten, und ich ging so weit in die Knie bis sie die Ketten in den Ösen eingehangen hatten. Dann ertönte ein Gong, was ich als Zeichen sah das Gewicht aufzuheben. Ich ging wieder nach oben und streckte die Knie durch. Es zog gewaltig und es schwankte auch noch ein wenig hin und her. Doch nach zehn Sekunden konnte ich nach dem Gong wieder in die Knie und absetzen. Dann war Nr. 3 dran. Von Mal zu Mal wurde es schwerer und bei 20 Kilo konnte ich nur anheben und aushalten, weil ich sah wie mein Herr mir begeistert zu klatschte. So war auch der Rest des Publikums, die bei jedem Anheben zu applaudieren begannen. Nachdem auch Nr. 3 die Gewichte gehoben hatte. ergriff der der Moderator wieder das Wort. 
– So meine Freunde. Nun kommen wir zur Stichrunde. Bitte die Eimer anbringen. 

Uns beiden wurden Eimer angehangen die ca. 30 – 40 Liter fassten. Sie waren aus Kunststoff und schon fast zu leicht um weh zu tun. Doch ich sollte mich irren. 
– Nun wird jeweils eine Wassersäule für beide Kandidaten zur Verfügung gestellt. Der Schlauch daraus geht direkt in den Eimer. Wir werden gleich damit starten Wasser in den Eimer zu lassen. Es gehen maximal 45 Liter hinein. Verschüttet ein Sklave das Wasser oder setzt ab hat er verloren. In dieser Runde wird es einen Gewinner geben. Also viel Glück meine Sklaven. 

Mit den Worten trat er neben mich, und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Es brannte wie Feuer, aber ich stöhnte nur kurz auf. Denn nun war der Schlauch schon im Behälter angebracht worden. Als auch Nr. 3 seinen Schlauch und Eimer hatte begannen die Assistentinnen gleichzeitig den Hahn aufzudrehen. Auf der Leinwand konnte ich sehen wie das Wasser immer mehr aus den Behältern in den Eimer lief. Auf den Behältern waren Eichstriche mit einem Abstand von 5 Litern. So konnte ich erkennen dass ich bei ca. 17 Liter angekommen war. Es war als ob meine Eingeweide herausgezogen würden. Ich stützte die Arme auf die Knie und sah in den Eimer. Ich konzentrierte mich, schloss die Augen, öffnete sie wieder. 25 Liter. Nein, lange könnte ich nicht mehr. Mein Gegner stand wie ich da und kämpfte. 28 Liter bei ihm und bei mir. Ich hatte keine Chance mehr. Mein Selbsterhaltungstrieb setzte ein und ich setzte den Eimer ab. Zuvor war mein ganzer Unterleib schon taub vor Schmerzen. Das Publikum applaudierte wieder, auch mein Herr. Die Eimer und die Riemen um den Sack wurden von den Frauen entfernt. Ich konnte nicht mehr, wollte mich übergeben. Doch dann sprach der Moderator wieder. 
– Ein großer Sieg für unsere Nr. 3 somit steht es 2 zu 1. Und als Belohnung will sicher unsere Nr. 5 unserem Sieger etwas Gutes tun. Los blas ihn. 

Der Moderator nahm Nr. 3 am Handgelenk, führte ihn vor mich und drückte mich auf die Knie. Ich musste mich noch weiter bücken und den Kopf verdrehen, aber ich schaffte es seinen Schwanz, der nun etwas feucht war, in den Mund zu nehmen. Ich spürte wie er schnell größer wurde als ich ihn blies. Er wurde so dick, dass ich kaum noch Luft bekam und er stieß mir an den Gaumen, sodass ich würgen musste. Außerdem begann er mit rhythmischen Stößen mich in den Mund zu ficken. Ich spürte dass er gleich kommen würde, doch da unterbrach der Moderator das Blasen. 
– Na na, wer wird denn gleich abspritzen wollen. Aber einen netten Schwanz hast du da Nr. 3 mal sehen ob du beim nächsten Sieg abspritzen darfst, was meinen Sie liebes Publikum? 

Das Publikum klatschte und einige zeigten mit dem Daumen nach oben, die meisten aber nach unten. 
Der Moderator nahm nun einen Rohrstock in die Hand zu zog mich wieder hoch. 
– Ich glaube für die nächsten Runden ist es besser ich habe mal hier das „Motivations Werkzeug“ in der Hand um beiden zu zeigen wer hier auf der Bühne das sagen hat. 

Sofort bekam ich und Nr. 3 mit der Gerte jeweils einmal kräftig über den Arsch geschlagen. Mir wurde kurz schwarz, denn der Arsch, der sich etwas beruhigt hatte, brannte wieder wie Feuer. 
– Nun zur dritten Runde meine Freunde. Sie nennt sich Stöckchen schlagen. Wir benutzen einen kurzen Rohrstock und werden damit bestimmte Körperteile abwechselnd bei Nr. 3 und Nr. 5 bearbeiten. Genauer gesagt sind es kurze feste Schläge mit dem Rohrstock für die Dauer von genau einer Minute. Die Körperteile sind: 1. Schambereich, zweitens Oberschenkel auf beiden Seiten abwechselnd also insgesamt 2 Minuten, Wade beidseitig, Brust und Brustwarzen beidseitig, und zum guten Schluss nochmal die so beliebten Fußsohlen, auch beidseitig. Wir beginnen mit Nr. 3. Er bekommt wieder die Hanteln in die Hand, die wenn sie zu Boden fallen, oder er mit einem anderen Körperteil als den Füßen den Boden berührt, 

seine Niederlage bedeutet. Nr. 3 bitte den Bauchlappen soweit anheben dass wir gut den Schambereich erreichen können. 

Und schon ging es los. Die Assistentin kniete sich neben ihn und gab kleine, feste und gezielte Schläge in einem Bereich von ca. 10 cm auf den Schambereich ab. Genau eine Minute. Danach glich der Bereich einem purpurroten Streifen. Nach einigen Sekunden begann Nr. 3 heftig an zu stöhnen, dann zu schreien. Deshalb wurde auch ihm, nach dem er die erste Schlagserie hinter sich gebracht hatte, ein Knebel angelegt. Nun war ich dran. Ich konnte mir nicht vorstellen welche Schmerzen sich mit so kleinen gezielten Schlägen einstellen können. Kurz vor Ende der ersten Runde war ich knapp davor alles hinzuwerfen. Aber ich hielt durch. Dann kamen die Oberschenkel bei Nr. 3, dann bei mir. Auch hier war es als ob wir nun einen ca. 10 cm breiten Streifen über den Oberschenkel tätowiert bekommen hätten. Dann die Waden. Ich konnte die Schläge erstaunlicherweise hier relativ gut ertragen. Dann die Brust und die Brustwarzen. Nr. 3 begann sich hin und her zu winden, worauf die Assistentin ihm in seine Eier griff um ihn still zu halten. Aber nur kurz, nach ca. 30 Sekunden bei der linken Brust lies er beide Hanteln fallen und griff sich mit den Händen schützend an die Brust. Die Assistentin lies sofort seine Eier gehen und hörte mit den Schlägen auf. 
– Oh was sehen wir denn hier, kannst du das nicht aushalten. Na dann hat Nr. 5 schon den Punkt sicher, aber wir wollen doch mal sehen ob er die ganze Runde übersteht oder auch ein Verlierer ist, zumindest im geistigen Bereich. Also liebe Assistentin weitermachen bei Nr. 5. 

Nun waren meine Brustwarzen dran. Und ich muss erneut an meine absolute Grenze gehen um nicht die Hanteln fallen zu lassen. Was mich aber wunderte, war dass mein Schwanz am Ende immer mehr pumpte und begann sich zu bewegen. Ich wurde nass, feucht und geil. Als ich es geschafft hatte, und wieder Rotz und Wasser geheult hatte, war meine Geilheit auch dem Moderator aufgefallen. Er kam auf mich zu und zeigte auf meinen kleinen, leicht erigierten Schwanz. 
– Was haben wir denn da, bist du etwa geil geworden. 

Das Publikum lachte und klatschte Beifall. Er griff mit einer Hand an meinen Schwanz und mit der anderen an die rechte Brustwarze. Ich schrie auf, was bei dem Knebel wie ein Stoß in ein Horn klang. Gleichzeitig begann ich noch steifer zu werden. Er zwirbelte ein wenig und kniff dann fest zu. Ich hatte das Gefühl gleich abspritzen zu müssen. Das merkte auch der Moderator und lies den Schwanz sofort los. 
– Mein Guter, du bist hier zum arbeiten und dienen, für unser Vergnügen, nicht für dein Vergnügen. Aber schauen wir mal wie es deinen Fußsohlen ergeht. 

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