Karin wollte auch nicht zu kurz kommen (Phantasie)

Karin war ja am Abend mit Peggy, ihr und mir zu kurz gekommen. Sie gab uns Anweisungen feuerte uns an war aber nur Zuschauer. Ob sie sich beim zusehen gewichst hatte oder nicht hab ich nicht mitbekommen. Am Morgen danach war die Stimmung zwischen uns drei irgendwie anders. Peggy war sehr ausgeglichen und fröhlich ich auch, Karin jedoch war sonderbar zurückhaltend.

Nach dem Frühstück fuhr ich nach Hause. Ich hatte ja im Single Haushalt noch Sachen zu erledigen, Einkaufen, Wohnung sauber halten etc. Am Nachmittag rief mich Karin an ob sie nicht mal alleine vorbekommen könne um den Abend zu bequatschen. Ich war neugierig und hatte nichts vor, also lud ich sie ein.

Es dauerte auch nicht lange da stand sie vor der Tür. Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns. Ich fragte ob sie etwas trinken möchte und sie meinte ein Glas Sekt könnte sie vertragen.

„Ich muss dir sagen der Abend gestern hat mich etwas durcheinander gemacht. Ich hab mich selbst gar nicht wiedererkannt als ich euch beide die Anleitungen gegeben habe. Gestern hat mich das richtig geil gemacht aber heute morgen war ich sehr erschrocken von mir und mich hat auch irritiert wie ihr beide (Peggy und ich) abgegangen seit“

„Das war doch sehr schön, ich kannte das von mir bisher auch nicht so hemmungslos. Aber ab und zu muss man oder frau sich halt mal gehen lassen. Wir kennen uns ja und das erfährt ja auch keiner“

„Ich fand das ja auch gut und ich möchte auch gerne mehr Sex in meinem Leben haben, ich habe da noch Nachholbedarf aber ich weis nicht so recht was ich will und ob ich so hemmungslos sein kann. Meine bisherigen Erfahrungen mit Männern waren nicht so toll und haben mich eher abgetörnt. Aber ich glaube bei dir würde ich mich gut aufgehoben fühlen“

„Du mußt dir ja keinen Stress machen jeder ist ja auch anders und manche Situationen sind auch anders. Mal ist es geil und hemmungslos und manchmal eher sinnlich zärtlich. Aber dein Kompliment freut mich sehr“

„Ich wollte Peggy heute eher nicht dabei haben, zu dritt das ist mir im Moment nichts“

„Was hast du dir denn vorgestellt, wie das mit uns laufen könnte? Was magst du denn oder was möchtest du ausprobieren?Was macht dich an“

„Wir ziehen uns beide aus und dann schaun wir mal?“ Sie war sehr unsicher. „Gefall ich dir denn überhaupt?“
„Na klar sehr, du hast einen schönen sinnlichen Körper. Ich habe eine Idee, du must aber ein bischen Vertrauen haben“
„Ich bin gespannt“
„Wir ziehen uns aus, ich verbinde dir die Augen und ich creme dich von den Schultern abwärts ein. Du kannst das währendessen geniessen. Ich glaube das wird dir gefallen und auch erregen. Was hälst du davon“

„Aber du ziehst dich auch aus“
„Ja natürlich“

Jetzt lag sie vor mir auf dem Sofa, splitternackt. Ich musterte sie, ein wunderschöner Körper, festem Busen die Schamhaare rasiert bis auf einen Strich. Ich holte eine Massagecreme die ich vorher etwas angewärmt hatte und verteilte sie an ihren Schulten und ihrem Busen. Ich verstrich die Creme und massierte sie ganz langsam ein. Ganz zärtlich strich ich über ihren Busen und den Nippeln. Nach kurzer Zeit standen die Nippeln in die Höhe.

„Ah das machst du sehr gut, das war eine gute Idee, mach weiter“

Sie war schon sehr erregt und sie suchte mit ihren Händen nach meinem Schwanz, langsam fing sie an ihn zu wichsen. Irgendwie konnte ich meine Massage so nicht fortsetzen, ich war zu erregt, da sie immer schneller wurde. Ich setzte mich auf sie nahm meine Hände und zog ihre Schamlippen auseinander und mit meiner Zunge leckte ich ihre Clit. Ich umklammerte ihren Po und knetete ihre Arschbacken während mein Mund weiter ihre Muschi und den Kitzler leckten. Sie roch so gut und geil. Sie wurde nun auch geiler und geiler, von Hemmungen waren jetzt nichts mehr zu merken. Sie wichste meinen Schwanz nun schneller und härter, das tat schon fast weh, aber ich war zu geil um Schmerz zu empfinden. Wir geilten uns weiter beide auf, mit den Händen drückte ich die Muschi nun weiter an meine Zunge und Lippen ich saugte und leckte, manchmal wollte sie das ich aufhörte, aber ich hatte sie fest in der Hand. Ich wollte es ihr geben, es ihr zeigen, daß sie auch hemmungslos sein kann. Ihr Unterleib zuckte, jetzt drückte sie ihren Kitzler noch mehr an meine Zunge, ich leckte langsam und wieder schneller und wieder langsam. Jetzt ging sie richtig ab. Mit einem lauten Schrei ist sie dann gekommen.

„So geil und hemmungslos war ich bisher noch nie gewesen, du hast das aber geschafft“

Das war ein schönes Kompliment, das mir sehr gefallen hat.

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