Meine Andenken-Schachtel

Ich muss wieder einmal schmunzeln. Ich war gerade dabei, mal wieder bei mir aufzuräumen, und im Schrank kam da wieder diese alte Schachtel zum Vorschein. Ich musste da einfach mal wieder reinschauen. Es waren Andenken die ich gesammelt habe, um mich immer daran zu erinnern, was ich so alles gemacht habe. So zum Beispiel meinen ersten String, Zettel von den Jungs, die mir ihre Handynummern zugesteckt und die ich nie angerufen habe, oder hier das Gummi mit den Kürzeln XL. Hier habe ich leider keinen mehr gefunden der diesen hätte annähernd ausgefüllt. Oder das kleine Spielzeug, das ich damals meiner Mutter gemopst habe.

Der sah aber auch nicht mehr appetitlich aus. Die Farbe abgenutzt und auch der kleine Motor hat wohl seinen Dienst aufgegeben. Jedes Teil hatte seine eigene, kleine Geschichte. Und klar, sowas schmeiss ich doch nicht weg. Ich hatte mal einen Freund, der stöberte da mal rein und der wollte ernsthaft dass ich mich davon trenne. Dem habe die direkt die Meinung gesagt und jetzt ist der Vergangenheit. Vom so einem Looser habe ich auch keine Erinnerungsstücke und so gut war der auch nicht. Aber alles andere hier in der Schachtel waren Sachen, die mich geprägt haben. Da ist der kleine String, ausgeliehen von meiner Schwester, da war ich 14 Jahre alt. Klein, zierlich, fesh und unwahrscheinlich neugierig. Sie hatte einen Freund, den ich damals schon mochte. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt gerade entwickelte, wollte ich natürlich auch Vergleiche anstellen, sowas wie, wer hat die schönsten Brüste, wer hat den süssesten Po usw. Und entscheiden sollte das der Freund von ihr. Ich also immer wenn es gerade unpassend war, mich vor ihm präsentiert. Egal ob beide im Zimmer schmusten, ich da rein mit nur nem Slip an. „Mensch verpiss dich du kleine Zicke“ – das waren noch die nettesten Reaktionen, die ich erhielt. Aber ich erreichte immer was ich wollte, nämlich seine Blicke auf meine kleinen Tittchen.Ich mochte solche Spielchen. Auch als meine Mutter – zu diesem Zeitpunkt Sinlge – hin und wieder mal nen Kerl mit nach Hause brachte. Ich also stets die Situation abgewartet und kam mit irgend welchen Problemchen ins Zimmer gestürmt, mal nur mit einem Slip, mal nur mit einem Handtuch bekleidet. Einmal ritt Mutti gerade auf diesem Wahnsinns Schwanz. Ich lauschte an der Türe und passte es ab, wenn er kurz vorm kommen war. Ich trat ins Zimmer und konnte nun mit offenen Augen auf diesen Prachtlümmel schauen. WOW, und die Blicke der Mutter hätten mich töten können. Eine halbe Stunde später hörte ich beide vor meiner Türe murmeln, dann kamen beide rein. Ich dachte jetzt, dass ich einiges zu hören bekam. Der Freund setzte sich an den Rand vom Bett, er war nackt, meine Mutter hatte nur Ihren Bademantel an. Dann sagte er was, das mich richtig verunsicherte. Er meinte nur, da ich dieses Spiel ja schon eine zeit lang machte, denken er und die Mutter, dass ich jetzt reif genug wäre und er möchte mir was geben, damit dieses Spielchen endlich mal aufhört. Er griff nach der Hand der Mutter, die ihm eine kleine Tüte reichte, und drinnen war ein Stringtanga und der kleine Freund mit den Batterien. WOW. Beide verließen das Zimmer und ich saß da mit dieser Tüte, und wusste nicht, was ich machen sollte. Ich grübelte und grübelte, und darüber schlief ich schießlich ein. Am nächsten Morgen trafen wir uns alle zum Frühstücken. Erst mal langes Schweigen. Ich traute mich nicht, die anderen anzuschauen. Da nahm die Schwester das Wort und meinte, dass es jetzt an der Zeit ist, dass ich endlich mal nen Freund mit nach Hause bringen soll damit sie nicht immer gestört wird von mir. Die Muttter nickte ihr zu. Ich habe es geschafft, mich mit diesem Teil ordentlich zu vergnügen. Und jedes mal, wenn die anderen die Nacht mit ihren Freunden verbrachten, fingerte ich was das Zeug hält und ließ den kleinen Freund seine Arbeit tun.

Das Gummi mit der wunderbaren XL Beschriftung gehörte meinem Freund, den ich erst mit 19 Jahren hatte. Er war, das merkte ich leider erst nach guten drei Monaten, ein großer Aufschneider. Klar hatten wir auch Sex, aber es war nicht der Rede wert. Im Gegenteil, er kam immer sehr schnell und ich lag meistens da mit offener Spalte und mußte wieder einmal nach meinem keinen Ersatzfreund greifen. Bei ihm erlernte ich, oder besser gesagt bei ihm konnte ich wohl das Blasen lernen. Darauf stand er und ich genoss es, wenn er sich in mir ergoss. Diese Zweisamkeit nahm jedoch ein jähes Ende. Wir waren zum Wochenende verabredet und kurz vorher sagte er ab. Ich wollte aber nicht alleine zuhause leiben, also fuhr ich solo in die Disco. Und wen sah ich da? Meinen Freund und im Schlepptau oder besser gesagt er immer hinter einem älteren Mann her. Die beiden saßen an der Theke und prosteten sich zu, und was sah ich da, der alte Mann küsste meinen Freund. Ich wußte nicht was ich machen sollte, also erstmal nur beobachten und weiter hinsehen. Der Mann spielte immer wieder an dem Hintern von ihm rum. Ich sah auch, wie die andere Hand sich an dem Reisverschluss zu schaffen machte, und seine Hand spielte dann an den Juwelen, bei denen ich dachte die gehören mir. Es dauerte gute 20 Minuten, als beide aufstanden und bezahlten. Sie wollten also gehen. Ich schnell zum Eingang hin und stand dann draussen und wollte ihm eine Szene machen. Da kamen sie auch schon raus. Ich zu ihm rüber und wollte gerade zum Donnerweter ansetzen, als ich in die Augen vom diesem Mann sah. Ich war baff. Ein paar wunderbare Augen. Eh ich mich wieder gefasst hatte, sprach er schon. Aha, das ist sie also, deine kleine Perle. Nicht schlecht. Er redete nur und meinte, er habe meinen Freund in der Sauna kennen gelernt und er war nur von mir am schwärmen. Und er meinte auch, dass ich gerne Schwänze hätte und dass ich immer geil und feucht wäre. „Wie schaut es aus, willst du uns nicht begleiten?“ Weißt du, ich bin nämlich bisexuell und habe es halt gerne mit jungen Menschen. Ich konnte nichts sagen und stammelte da nur so was wie „ihr scheiss Kerle, sowas habe icj nicht verdient“ usw. Er sah mich nur an, trat zu mir und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich war schockiert. Als ich mich einige Sekunden später wieder gefasst hatte, war ich eingehakt und wir schritten zu seinem Auto. Ich redete die ganze Zeit nicht. Ich saß vorne neben diesem Mann und hinten saß mein Freund, dieser Looser. Ich denke er war zu diesem Zeitpunkt einfach nur unter Alk. Denn von ihm kam an diesem Abend nichts mehr.Wir also zu ihm nach Hause. Er war sehr charmant, und wenn er redete war es so als ob ich in einen Spiegel schaute, er verstand mich irgendwie. Es dauerte nicht lange, da stand mein Freund nackt vor uns, mit einem wippenden Schwanz. Wir saßen auf dem Sofa. Er gab ihm so eine Art Befehl und er machte was er sagte. Er krabbelte dann zu ihm hin, machte seine Hose auf und lutsche den Schwanz von diesem Fremden. Es war an sich doch eine geile Situation, und ich erwischte mich dabei wie erregt ich wurde. Und je mehr er blies um zu wuchter wurde dieser Schwanz. Ich war nur so am Rande für beide anwesend. Beide vergnügten sich und auch dieser Mann blies ihm den vergleichsweise kleinen Pimmel. Dann sah ich zum ersten mal einen Kerl, der einen anderen fickt. Es war der reinste Hammer. Einfach nur geil. Ich war mittlerweile schon nackt und fummelte ganz wild an meiner Perle, und ich konnte einfach nicht genug bekommen. Ich fühlte wie ich immer rattiger wurde. Ich wollte mitmachen, dabei sein, berührt werden, auch mal diesen Prachtjungen anfassen. Er sah wie ich rüber robbte und befahl mir meine Schnecke lecken zu lassen. Ich also unter den Kopf von dem Freund, meine Beine schön weit gespreizt, während der große Junge sich im Arsch von meinem Freund vergnügte. Es dauerte ehrlich nicht lange und ich kam wahnsinnig zum Höhepunkt. Während ich die ersten Wellen genoss, wurde ganz schnell die Position getauscht. Gute vier Sekunden später lag er ziwchen meinen Schenkeln und schlürfte meine triefende Schnecke aus. Mein Freund bekam die Order, seinen Schwanz sauber zu lecken. Dann drang er ich mich ein und fickte mich was das Zeug hielt. Er hielt mal inne, und setzte dann wieder mit aller Wucht zum rammeln an. Ich weiss nicht , ich glaube ich kam gute drei Minuten später wieder zum Höhepunkt, und dieses mal lief ich richtig aus. Das Sofa wurde pitschnass, eine riesige Pfütze breitete sich unter mir aus. Dann hielt er inne, setze sich aufs Sofa, grinste und meinte, dass da noch mehr drinne steckt was er rausholen möchte. Er packte mich an den Hüften so als ob ich eine Gummipuppe wäre und hob mich einfach wieder auf seinen Pfahl. Es war der reinste Fick. Ich ritt was das Zeug hielt auf dieser Männlichkeit. Ich konnte nicht anders. Ich wollte und wollte einfach nicht aufhören. Wie in Tance bekam ich nur am Rande mit, dass er plötzlich die Augen verdrehte. Ich stammelte was wie „du geile Sau, du reitest ja wie der Teufel, ich kann nicht mehr, ich rotz dich jetzt voll… Oh, mein Gott hast du eine Schwanzpumpe, herrlich dieses geile Stück Fotzenfleisch…“ Ich war glücklich, ich konnte endlich mal so richtig zeigen, dass meine kleine Dose mehr kann als nur ne 5 Minuten Nummer. Ich war seelig.

Aber ich war noch nicht satt, meine Dose wollte weiter machen denn ich war nicht nur geil, ich war einfach nur Fotze. Es juckte überall in meiner Leistengegend. Der Mann meinte ich solle mal ne kleine Pause machen, oder mich weiter lecken lassen von meinem Freund. Er brauchte ne kleine Auszeit. Ich setzte mich von ihm runter, hockte mich breitbeinig in die Sofaecke und der Freund solle jetzt die Pflaume ausschlecken. Und er solle auch von oben bis unten alles lecken. Er sah ihn an und verstand. Die Zunge tat wirklich gut, Sie half die Spannung zwischen meinen Lippen zu halten. Der Reiz klang also nicht ab, und ich entspannte mich wieder, tankte wieder Kraft auf das, was er noch machen wollte. Gute fünf Minuten später kam er wieder mit halbsteifen Schwanz, setzte sich neben uns und sagte, ich solle mich auf ihn setzten. Smile, darauf habe ich gewartet. Meine Freund beiseite geschoben, und eilig zu ihm hin, aber dieses mal sollte ich mich rücklings auf seinen Schwanz setzen. Gesagt getan, ich also wie mir befohlen und lies ihn eindringen in diese hungrige Grotte der Lust. Mein Freund stand vor mir und leckte genüsslich an meiner offen zugänglichen Perle. Es war super. Ich genoss es und ich sah, wie der seinen Schwanz immer fester massierte. Da sagte er, dass er gleich kommen würde. Er bekam die Order, mir seinen Schwanz in den Mund zu stecken und ich sollte ihn abblasen. Ich merkte wie er kam und sich in meinem Mund gegoss. Während er warte wie der sein Sperma in mich reinpumpte merkte ich, wie geil das den anderen machte, und er schoss seine Ladung wieder in mich rein.Es war eine Nacht, die werde ich nie vergessen, und als Andenken gab er mir eines seiner Gummis. Mit meinem Freund haben wir noch einige male gefickt. Aber ehrlich gesagt war ich meistens alleine bei ihm. Das ist jetzt gute vier Jahre her, leider.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *