Meine Entwicklung zum Cuckoldsklaven Teil 4

Völlig erschöpft kam ich zu Hause an, ging erst mal unter die Dusche und setzte mich dann, ohne mich abzutrocknen, nackt auf den Balkon und rauchte eine Zigarette. Es war ca. 23 Uhr, dunkel und ein lauer Abend, sodass ich sicher war, im 3. Stock nicht gesehen zu werden oder zu frieren. Ich ließ den Abend Revue passieren und versuchte das Erlebte zu verarbeiten. Was für ein schöner Abend war das bitte. Ich sinnierte noch über Steffis letzte Worte und wurde wieder geil. Wenn es wirklich so ist, dass ich von dem Schwanz im Arsch absafte, dann brauche ich dringend einen Dildo. So schnappte ich mir mein Handy und surfte noch auf einigen Seiten und bestellte direkt 3 Dildos in unterschiedlichen Größen und mit Saugnapf. Schließlich wollte ich üben und mich selbst absaften können, wenn es notwendig werden würde. „Wer weiß, wann ich wieder dazu kommen würde?“ Zufrieden, trocken und fertig mit rauchen ging ich ins Bett und wollte gerade einschlafen als ich eine SMS von Steffi bekam. „Du warst der Wahnsinn, meine Träume erfüllen sich mit dir und ich bin froh, dass es dich gibt. Bitte denk immer an unser Codewort. Ich möchte auf gar keinen Fall irgendetwas machen, was dich verletzt.“. „Mach dir bitte keine Sorgen, ich kann schon auf mich aufpassen. Danke für den Abend und schlaf schön. Ach ja, ich habe gerade 3 Dildos bestellt. Sollten Samstag ankommen.“ schrieb ich zurück. „Du auch! Find ich gut. Muss ich mich nicht mehr um diese lästige Sache kümmern.“ kam von ihr zurück. Dann noch ein Grinse- und ein Kusssmiley als Abschied. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich eine beginnende Beziehung vermutet, aber Steffi war ja verheiratet.

Der nächste Tag verlief relativ ereignislos. Ich musste nach der Arbeit noch einkaufen und als ich am Gemüsestand stehen blieb, wurde ich geil. „Solange die Dildos nicht da sind, warum nicht?“ dachte ich mir und packte mir eine lange Salatgurke ein. Weiter ging es im Supermarkt. An der Kasse dann noch Kondome eingekauft und wirklich nicht mit Absicht diese direkt neben die Salatgurke auf das Laufband gelegt. Die Kassiererin zog alles über den Scanner, bis sie zur Gurke und den Kondomen kam. Sie stoppte kurz, sah mich fast unmerklich an und zwinkerte mir lächelnd zu. Erst jetzt bemerkte ich diesen Zufall. Ich lächelte einfach zurück. Was sollte ich auch sonst tun? Dann kassierte sie einfach weiter. Wieder tropfte mein Schwanz vor Erregung. Als sie mir den Preis nannte zog ich meine EC-Karte und bezahlte. „Möchten Sie den Beleg haben?“ fragte sie mich. „Nein, Danke“ antwortete ich und packte den Rest in den Korb. „Dann mal Tschüß, viel Spaß heute noch und lassen Sie sich die Gurke schmecken“. sagte sie mit einem sehr sexy Ton. Verdutzt sah ich sie an. Ich schaute kurz auf ihr Namenssc***d. Judith Kämmerle. stand da. „Danke Frau Kämmerle, das werde ich mit Sicherheit gleich machen.“ grinste ich und ging, da bereits der nächste Kunde genervt hinter mir stand.

Zuhause angekommen packte ich die Einkäufe weg und setzte mich direkt an den Rechner um mir Cuckold-Pornos anzuschauen. Ich zog die Vorhänge zu lehnte mich entspannt zurück und begann die Videos zu schauen. Langsam wurde ich immer geiler. Ich holte den Plug raus, nahm ein extra feuchtes Kondom aus der Verpackung und stülpte es über die Gurke. Beine links und rechts auf den Schreibtisch und der Monitor dazwischen. Dann sah ich zu, wie ein Ehemann vom Lover seiner Frau in den Arsch gefickt wurde. Sofort spannte mein Schwanz im KG. Ich setzte die Gurke an und schob sie mir ganz langsam in mein Fötzchen hinein. Ganz langsam dehnte sich mein Muskel und nahm relativ unkompliziert die Gurke auf. Der Fick von gestern und der Plug hatten ihre Aufgabe erfüllt. Sie hatten mich soweit vorbereitet, dass eine Gurke relativ unproblematisch eindringen konnte. Langsam fing ich an mich zu ficken. Rein, raus, ein bisschen drehen. Es war himmlisch. Nicht so geil wie gestern mit einem realen Schwanz, aber besser als nichts. Ich war so ca. 10 Minuten beschäftigt, da klingelte mein Handy. „Verdammt, was für ein beschissenes Timing!“ Doch dann erkannte ich den Steffi zugewiesenen Klingelton. Ich drehte mich vom Tisch und ging ran.

„Hallo, was machst du gerade, du hörst dich angestrengt an.“ fragte sie mich. „Das glaubst du mir eh nicht.“ erwiderte ich. „Wieso? Was ist denn los?“ fragte sie weiter. An weiteres Wichsen war eh nicht mehr zu denken. Ich erzählte ihr kurz die Story vom Einkauf. „Du wirst mir doch wohl nicht fremd gehen?“ fragte sie mit einem lachenden Ton. „Das gehört sich nicht!“ kam dann schon etwas gespielt strenger eingeschoben. „Na ja, wenn man es richtig bedenkt, bist du die Einzige, die hier fremd geht.“ erwiderte ich ebenfalls lächelnd zurück. „Leg das Telefon zur Seite, schalte auf Lautsprecher und erzähl mir wie du dich fickst!“ befahl sie mir in einem schon herrischen Ton. Ich tat sofort, wie sie es mir befahl. Ich erzählte ihr wie ich nackt und breitbeinig am Rechner sitze, mir den Porno anschaue und mich ganz langsam mit der Gurke in meinen Arsch ficke, meine Brustwarzen zwirble und mich streichel. Das ich mir vorstelle, die Gurke wäre ein realer Schwanz, da ich ihrem Befehl nachkommen und mich darauf trainieren wollte, ohne meinen Schwanz zu berühren, abzuspritzen. Während ich dies erzählte, klingelte es an meiner Tür. Ich ignorierte es und sprach einfach weiter. Nach ca. 30 Sekunden klingelte es wieder. Langsam wurde ich unruhig. Und wieder das Klingeln der Tür. Diesmal ein ca. 30 Sekunden durchgehendes Klingeln. „Was ist da bei dir los?“ fragte sie mich, da sie meine genervte Stimme wohl vernahm. „Entschuldige Herrin, jemand ist an meiner Tür. Das bringt mich aus dem Konzept.“ beantwortete ich wahrheitsgemäß. „Na dann mach doch auf!“ sagte sie schnippisch. „Auf keinen Fall“ erwiderte ich. „Ich bin komplett nackt und hab eine Gurke im Arsch. Da werde ich doch nicht die Tür öffnen.“ „Mach sie auf, ist doch nichts dabei. Steh zu deinen Fantasien und Wünschen eine kleine devote Schwanzfotze zu sein!“ forderte sie mich auf. „Auf gar keinen Fall. Das ist vermutlich nur der Paketbote, der bei einem Nachbarn“. „Du sollst, so wie du bist, diese verdammte Tür aufmachen! Bist du jetzt der verdammte Wurm, der mir gehorchen wollte, oder nicht?“ „Steffi, das kann ich nicht, ich bin nackt und“. „Mach sofort diese verdammte Tür auf, so wie du bist, du kleine Schwuchtel. Wer glaubst du wer du bist?“ brüllte sie mich durch das Telefon an. Wieder klingelte es an der Tür Sturm. Eine Stimme in mir rief „Kühlschranktür! Sag es und es ist vorbei!“ Es war mir so unendlich peinlich. Was sollte diese Person nur von mir denken? „Los du Idiot sag es und es ist vorbei. Es ist alles so peinlich. Das kann ich nicht. „Kühlschranktür“ und ich bin erlöst.“. Dann schrie mich eine andere Stimme in meinem Kopf an. „Bist du verrückt? Diese Frau darfst du nicht enttäuschen. Du liebst sie, sie führt dich dahin wo du kleiner erbärmlicher Wichser hin willst!“ Ich wollte einfach auflegen und mich in eine dunkle Ecke verkriechen. „Ich gebe dir genau 5 Sekunden Zeit an diese verdammte Tür zu gehen und sie zu öffnen. Wenn ich den Summer nicht bis dahin höre, wirst du dein blaues Wunder erleben!“ Was soll ich machen „5“ ich kann doch nicht „4“ so die Tür öffnen „3“. Da stand ich an meiner Haustür und erwischte mich dabei, „2“ wie ich den Türöffner drückte. In meinen Gedanken versunken hatte ich nicht mitbekommen, wie ich zur Tür gegangen war und den Summer betätigte. „Na geht doch du beschissener Loser. Und jetzt begib dich in die Sklavenhaltung und warte!“ befahl sie und legte auf. Gedanken um Gedanken rasten durch meinen Kopf. Es war mir unendlich peinlich, aber mein Schwanz hätte fast den KG gesprengt. Er schmerzte so derart. Da bemerkte ich, dass mich dieses unendliche Schamgefühl auf eine perverse Art tierisch geil machte. Ich hörte das 2 Personen die Treppe hochkamen. Was sollte ich nur sagen, wenn die Person, bzw. die beiden Personen mich hier so sahen. Nackt kniend mit einer verdammten Gurke im Arsch und einen Porno an, in dem eine Ehefrau ihrem Lover mit Nachdruck aufforderte ihrem Wurm von Ehemann das Arschloch kaputt zu ficken. Meine angelehnte Tür ging auf. Sofort senkte ich meinen Kopf und blickte ca. 30 cm vor meine Knie auf den Fußboden. Mein Kopf glühte vor Scham und mein Schwanz, naja, er schmerzte schon extrem vor Geilheit.

Ich sah nur schwarze Pumps. Dann kam schon eine Hand geflogen, direkt auf meine rechte Wange und ehe ich mich versah direkt die nächste auf die andere Wange. Mein Kopf flog hin und her. Ich traute mich nicht aufzusehen. Nachdem ich auf jeder Seite 5 Schläge gefangen hatte, stellte sich die Person hinter mich und trat mir mit dem Pumps in den Rücken, sodass ich noch vorne umfiel und mich gerade noch mit den Händen abfangen konnte. Ein Pumps drängte meine Beine etwas auseinander und trat mir dann gegen die Gurke, welche sich unweigerlich tiefer ihren Weg in meinen Darm suchte. Dann spürte ich die Unterseite des Pumps auf meinen Eiern und dann ein stechender Schmerz. Die Person stellte sich auf meine Eier und zerquetschte sie. Ich schrie laut auf „BITTE NICHT.“. Doch der Fuß blieb wo er war. Eine Hand griff sehr fest in meine Haare und hob meinen Kopf soweit es ging an. Eine weibliche Stimme schrie mich mit leicht bayerischem Akzent an. „Wenn du erbärmlicher Wurm nicht das machst, was dir deine Herrin aufträgt, dann hast du es nicht anders verdient! So etwas würde ich mir nicht einmal in meinen kühnsten Träumen einfallen lassen. Einer Herrin hat man zu gehorchen. Sie sagt etwas und dies ist ein Befehl. Ist wie bei der Bundeswehr, oder hast du schwules, verweichlichtes Dreckstück älteren Damen den Popo abgewischt?“ Dann kamen wieder feste Schläge in mein Gesicht. „Ich habe dir eine einfache Frage gestellt. Hast du widerwärtiger Wichser das verstanden?“. Ich brüllte durch die Schmerzen permanent auf. Dann ein „Ja, habe ich, aber bitte hört auf. Ich habe gedient und weiß was ein Befehl ist, nur bitte hört auf!“ flehte ich. „Na bitte, geht doch.“ sagte die Person hinter mir. Ich war baff. Es war Steffi. Sie stieg von meinen Eiern herunter. „Sklavenhaltung!“ befahl sie. Ich gehorchte sofort. „Merk dir, wenn ich was sage, hast du zu gehorchen. Und wenn ich dich nackt mit einer Gurke im Arsch über die Landungsbrücken jage, tust du das ohne Fragen zu stellen, oder zu widersprechen! Hast du mich verstanden?“ „Ja Herrin.“ erwiderte ich. „Ach ja und dafür dass du mich vorhin Steffi genannt hast.“ Sie trat mir mit voller Wucht in meine Eier. Keuchend, nach Luft schnappend fiel ich auf die Seite und knallte mit dem Kopf auf den Boden.

Ich hustete und krümmte mich, wegen der Schmerzen. „Siehst du Rosi, hab ich doch gesagt. Wie ein Wurm!“ sagte Steffi lachend zu der mir unbekannten Person. Tränen liefen mir über das Gesicht und meine Umgebung nahm ich nur wie durch einen Schleier wahr. „Eigentlich hast du es ja nicht verdient, aber jetzt wo du schon mal netter Weise am Boden liegst, mach dein verdammtes Maul auf!“ Ich gehorchte sofort. Sie trat über mich, kniete sich über meinen Mund und befahl mir „Hol den Plug mit deinen Zähnen vorsichtig raus!“ Ich gehorchte. Langsam und fast zärtlich bis ich hinter die Verdickung. Steffi hob ihren Hintern an und zog sich selbst langsam den Plug aus ihrem Hintern. Sofort kam mir ein riesiger Schwall Sperma entgegen, der sich mehr oder weniger in meinem Gesicht verteilte. „Rosi, nimm ihm den Plug raus er soll mich von Stefans Sperma befreien und säubern. Nicht das Robert noch durchdreht, wenn er mich nachher noch fickt! Und du erbärmlicher Wichser siehst zu dass alles schön sauber ist!“. Ohne darüber nachzudenken, schleckte ich ihr die Rosette sauber. Ich versuchte jeden Tropfen des köstlichen Spermas aus ihrem süßen Arsch zu saugen. Als ich fertig war, stand Steffi auf. „Los, lasst uns ins Wohnzimmer gehen.“, was wir auch taten. Rosi war etwa Ende 50, ca. 1,65 groß, schlank, kurze graue Haare und hatte relativ kleine aber noch feste Titten und einen etwas hängenden Arsch. Als wir im Wohnzimmer ankamen, lief gerade noch der Porno, und Rosi schaute interessiert auf meinen Monitor. Beide Damen setzten sich. Steffi sah ich mit leuchtenden Augen an und sagte mir fast euphorisch „Sklavenhaltung! Also Thomas, das ist Rosi. Sie ist eine Arbeitskollegin von mir. Wir haben immer viel Spaß auf Arbeit. Leider ist ihr Ehemann ein treuloses Schwein und hat sie mehrmals betrogen. Sie hat ihn erst heute Nachmittag mit einer Nachbarin im Ehebett erwischt. Da hat sie mich gefragt, ob sie ein paar Tage bei mir bleiben kann. Und da sie heute auch noch bei einer Beförderung übergangen wurde, ist sie jetzt auch nicht gerade gut auf Männer zu sprechen. Ich muss jetzt zu Robert, der wartet nämlich schon. Ach ja, wie hat dir eigentlich das Sperma von Stefan geschmeckt. War es gut? Er ist so ein unglaublich gut aussehender Praktikant. Ich musste ihn mir heute einfach auf dem Klo schnappen. Und als er mich fragte, ob ich ein Kondom hätte, habe ich ihm direkt gesagt, dass ich einen Cuckold habe, der sich über die Spende sehr freuen würde. Da hat er mir direkt in mein kleines Arschmöschen gespritzt. Ich glaube er steht darauf. Na ja, egal. Rosi ist meine Freundin und ich denke du solltest noch etwas an deiner Hörigkeit mir gegenüber arbeiten. Haben wir ja vorhin gesehen, dass das nicht so klappt wie gedacht. Deshalb lasse ich Rosi bei dir. Wenn sie was möchte bzw. du ihr zu Diensten sein sollst, wirst du es tun. Ohne wenn und aber. Bis auf weiteres hast du sie wie mich zu behandeln. Also als deine Herrin! Verstanden?“. Das saß. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht. „Na klar, Herrin, wie du befiehlst.“ erwiderte ich. „Toll, dann habt viel Spaß miteinander. Bring sie bitte morgen früh zur Arbeit und hol sie wieder ab. Ach ja, ich möchte, dass du zu Hause permanent nackt bist. Das ist demütigend für dich und erholsam für Rosi. Ich möchte dass Rosi ihren kompletten Frust an dir auslässt, damit sie wieder etwas entspannter ist. Und nun. Tschüß“. sprachs und verließ die Wohnung.

Ich sah Rosi einfach nur sprachlos an. „Du hast sie gehört. Komm her und leck mir die Fotze. Dieser verdammte Arsch von Ehemann soll es mir büßen.“ Sie zog sich die Hose und das Höschen aus, spreizte ihre Beine und nahm sich ihr Handy auf Querformat. Was sollte ich tun? Ich hatte meine Befehle und so begann ich sie zu lecken. Zum Glück war sie rasiert, allerdings roch sie etwas streng. „Los, auch die Arschspalte du Drecksau. Leck mir schön die Ehefotze und das Arschloch du geiler Ficker. JAAA, fick mich mit deiner Zunge tief in meinen geilen Arsch. Los mach es mir, der untervögelten geilen Sau. Jaa, endlich einer der es versteht mich zu lecken. Mein Eheloser kann gar nichts im Bett. Dieser kleine Wichser ist zu schwach um mich zu ficken. Nicht so wie du, du geiler Bock. Komm schon du geile Drecksau leck mir schön den Fotzensaft raus und wenn ich gekommen bin fick mich ab! Ja benutze mich gleich als Fickmatratze. Ich will dir meine Ficklöcher zum vollspritzen geben. Jaaa ich komme du kleine geile Sau!“. Dann machte ihr Handy klick und sie drückte mich einfach nur mit dem Fuß beiseite. „So, dieses Video schicke ich jetzt meinem verschissenen faulen, arbeitslosen Mann. „Wo ist der Schlüssel für deinen Keuschheitsgürtel? Ich will, dass du mich gleich fickst und wir das filmen, damit er gleich das nächste Video von mir bekommt.“ Es tut mir leid, aber ich darf nicht ficken. Ich werde keusch gehalten. Außerdem hängt der Schlüssel um Herrin Steffis Hals.“ erwiderte ich. „Verdammt. Na gut, dann machen wir gleich was anderes. „Wir werden jetzt ca. 2 Stunden warten, dann wirst du mein Sklave sein. Ich werde eine Session mit dir machen und du wirst es ertragen, als wäre ich Steffi. Ich werde es filmen und meinem Mann schicken. Damit er sieht, wie geil ich bin und sein kann.“. Die nächsten 2 Stunden verbrachten wir mit reden. Sie beschwerte sich über ihren Mann. Die ganze Zeit. Man war das anstrengend, aber Steffi hatte es mir ja befohlen. Dann irgendwann, sagte sie nur. „Meinem Mann tut es alles wirklich leid, er ist traurig über das was vorgefallen ist und er möchte mich zurück. Ich habe ihm geschrieben, dass ich gerade keine Zeit hätte, ihm aber gerne noch ein paar Videos zukommen lasse, damit er sieht wie viel Spaß ich ohne ihn haben kann. Los, komm in den Flur! Jetzt geht es weiter!“ befahl sie mir. „Denk dran was Steffi gesagt hat! Du hast mir zu gehorchen und sie will das ich mich austoben kann an dir.!“ Wie sollte ich das vergessen?

Das Handy stellte sie in mein Gästezimmer. Es machte klick und schon brüllte sie mich an „Dreckssklave, komm her, leck mir das Sperma von Fred aus der Futt und außerdem muss ich pissen! Sie saß auf meiner Gästecouch und ich kroch auf allen Vieren ins Zimmer. Mach dein Sklavenmaul auf, sonst tropf ich dir in dein Wohnzimmer du Drecksau. Komm schon mein Spermasklave, es wird Zeit.“ Ohne ein Wort zu sagen kroch ich zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Sie filmte es aus nächster Nähe in diversen Perspektiven. „Wehe du lässt was daneben laufen, dann scheiß ich dir obendrein noch in deinen Hals, hast du verstanden?“ Ich grummelte nur ein „Ja Herrin!“ „Ja, so ist es gut, leck mir schön das fremde Sperma aus meiner frisch gefickten Ehefotze. Oh ist das geil. Das Gefühl ist wieder einmal so geil wenn du kleine Schwanznutte mir das Sperma raussäufst. Und nun nimm noch meine Pisse auf du Pisssklave!“. Und ließ es laufen. Zum Glück immer nur im Schwall, sodass ich die Pisse gut trinken konnte, ohne was daneben laufen zu lassen. Lecker ist was anderes, aber ich hatte von Steffi ja schon ein paar Mal probiert und so konnte ich es relativ gut schlucken. „Dann kann ich meine Erziehung bald an dir abschließen und dich meinen Freundinnen vorstellen. Endlich brauchen wir unser Kaffeekränzchen nicht mehr zu unterbrechen. Gewöhn dich schon mal daran ab sofort meinen Freundinnen auch die Pisse aus der Fotze zu saufen. Ja, ich bin fertig. Los leck deiner Herrin die Fotze sauber und dann geh in die Küche und mach was zu essen!“ Ich leckte also ihre Futt sauber und kroch aus dem Zimmer. Und Klick machte ihr Handy. „Danke Thomas. Ehrlich, ich danke dir. Diesem Arschloch wollte ich es jetzt einmal zeigen. Ich mache ihm vor mehrere Schwänze neben ihm zu halten, damit er eifersüchtig ist.“ „Was soll ich sagen, du bist eine Freundin meiner Herrin und wenn ich den Befehl erhalte, verhalte ich mich entsprechend.“ „Das war die richtige Antwort.“ erwiderte sie. Wieder sprachen wir etwa 2 Stunden miteinander.

„Sag mal, die Gurke ist immer noch in deinem Arsch, oder?“ „Ja, weder du noch Herrin Steffi habt mir erlaubt, sie raus zu nehmen.“ „Verdammt, bist du gut erzogen. Das hätte ich vorhin nicht erwartet. Tut es weh?“ „Ja, mittlerweile schmerzt es ungemein.“. „Gut, komm mit, ich werde dir Erleichterung erlauben.“ Wir gingen in mein Schlafzimmer. „Zieh dir die Gurke etwa 2/3 raus und warte!“. Ich tat wie mir gesagt. Wieder machte das Handy klick. „So Sklave, mit deinen Leistungen der letzten Stunden bin ich sehr zufrieden, daher bin ich jetzt so gnädig, dass du dich jetzt selbst abficken darfst. Ich will das du dich langsam solange fickst, bis dir die Sahne aus deinen verdammten nutzlosen Eiern läuft, ohne dass du dich berührst. Du wirst also deinen Samendruck los, ohne dabei einen Orgasmus zu haben. Bin ich nicht nett zu dir, du degenerierter Sklavenwurm?“ „Ja, Herrin.“ erwiderte ich und begann mich zu ficken. Es tat weh, sogar höllisch weh. Stundenlang die Gurke im Arsch machte sich jetzt massiv bemerkbar. Immer wieder schneller dann wieder langsamer setzte ich mich auf die Gurke und zog sie wieder raus. Mein Arschloch brannte wie Feuer. Irgendwann nach unendlichen Minuten und permanenten Anfeuerungen alà „Ja du Sklavensau, fick dich. Übe den Schwanz aufzunehmen und zu reiten. Wie soll ich dich denn auf den Strich schicken, wenn du dich so lächerlich anstellst? Beweg dich mehr! Nicht so schnell! Nicht sooo langsam! Mach es dir du schwules Stück Ehedreck! Sklavenwurm! Erbärmlicher Kleinschwanzwichser!“ merkte ich, dass es mir aus den Eiern laufen wollte und so unterbrach ich ihre Hasstiraden auf die Männerwelt mit „Herrin, ich werde gleich auslaufen. Darf ich bitte?“ „Nein, du Wurm. Mach gefälligst weiter und fick dir dein schwules Arschloch kaputt! Wenn du die nächsten Tage nur ans sitzen denken kannst, habe ich was falsch gemacht. Fick dich ab du Loser. Verdammter Dreckskerl. Typisch Mann. Denkt nur an sich und seinen Spaß!“ Ich konnte noch ca. 2 Minuten ertragen, aber dann merkte ich, dass es wirklich kam. Ich konnte nichts mehr zurückhalten. „Bitte Herrin, bitte lasst mich auslaufen! Ich bin ein erbärmlicher Schwanzreiter, ich liebe es für euch Schwänze zu blasen und mich ficken zu lassen. Ob für Geld oder zu eurer Belustigung, nur bitte, ich flehe euch an. Ich kann nicht mehr.“. „Na gut, ich werde mal nicht so sein.“ antwortete sie kurz. Stellte ihren Fuß vor mir ab und befahl „Lass laufen du Eheloser!“ Sofort lief mir das Sperma aus den Eiern. Sie hätte keine Sekunde länger warten dürfen. Ich ergoss mich über ihren kompletten Fuß. Als ich fertig war befahl sie mir „Denkst du, dass du so davon kommst? Mach gefälligst deine ekelhafte Hinterlassenschaft weg. Es widert mich an, deine ekelige Wichse auf meinen Füßen zu spüren. Leck sie mir gefälligst sauber und dann leckst du den Boden sauber, Herbert!“ schrie sie mich jetzt an. „Herbert?“ war wohl ihr Ehemann, hatte mich schon gewundert, warum sie mich als Eheloser bezeichnet hatte. „Siehst du Herbert, das ist die einzige Möglichkeit für dich, mich wieder zu bekommen. Wenn du so wie dieser kleine Wichser hier ab sofort nur noch das machst, was ich will. Und jetzt geh und fick dich selbst. Ich will nichts mehr von dir hören, ehe du weißt, wo du hingehörst!“ Klick machte das Handy. „Zieh dir die Gurke aus dem Arsch, mach hier sauber und dann legst du dich auf die kleine Couch hier! Ich gehe jetzt duschen und schlafe in deinem Bett. Vergiss nicht den Plug, den brauchst du ja. Ist ein Befehl von Steffi, obwohl ich glaube, dass du ihn heute eher festhalten musst, damit er nicht rausfällt.“. Ich war völlig erschossen. Machte es so wie sie wollte und legte mich auf meiner Couch zum schlafen hin. Permanent klingelte ihr Handy, bzw. schrieb sie und kicherte. Dann stand sie auf, ging zu ihrer Tasche und legte mir mein Würgehalsband an den Eiern an. Das Ende der Kette befestigte sie an ihrem linken Fußknöchel. „Damit du mir nicht abhaust.!“ sagte sie süffisant. Mir war es irgendwann egal. Ich schlief ein.

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