Meine erste Cuckolderfahrung mit Piet und Anneke

Meine geneigten Liebhaber erotischer Stories, in meinem Erstlingswerk „Saunabesuch mit Happy End“ habe ich euch erzählt, wie ich Piet, den Holländer kennengelernt hatte. Hier nun die Fortsetzung der Geschichte, in der ich ihn, wie damals vereinbart, zu Hause besuchte.

Es war ein angenehm warmer Frühsommertag, an dem mein Navi mich zügig von meiner Wohnung in Aachen in die holländische Nachbarstadt Vaals führte. Nachdem ich die Adresse gefunden und meinen Wagen abgestellt hatte, staunte ich nicht schlecht. Piets Wohnhaus war eine große moderne Villa, überwiegend in Weiß gehalten, mit bodentiefen Fenstern, auf einem parkähnlichen Grundstück. Piet war also offensichtlich kein armer Schlucker. Ich ging die gepflasterte Auffahrt hinauf zur Eingangstür und läutete.

Piet öffnete mir mit einem strahlenden Lächeln, umarmte mich und bat mich herein. Nach einem kurzen Smalltalk fragte mich Piet, ob ich Interesse hätte, mir sein Haus anzusehen. Da ich es schon von außen sehr spannend fand, stimmte ich gerne zu. Es waren überall hochwertige Materialien verbaut und an Platz mangelte es nirgendwo. Im ersten Stock befanden sich die Schlafzimmer. Piet und, wie ich erfuhr, seine Ehefrau Anneke, verfügten jeder über ein eigenes Schlafzimmer, neben dem sich jeweils ein Ankleidezimmer mit begehbarem Kleiderschrank befand. Piet erklärte mir auf meine Frage nach seiner Frau, dass diese in der Stadt sei, um einzukaufen und er sie erst gegen Abend zurückerwarte, dass ich sie aber bestimmt beim nächsten Besuch kennenlernen würde.

Piets Schlafzimmer war, im Gegensatz zu dem seiner Frau, mit mehreren großen Spiegeln ausgestattet und in der Mitte befand sich ein übergroßes Bett. Was für eine super Spielwiese, schoss es mir durch den Kopf. Durch die halb geöffnete Türe konnte ich einen indiskreten Blick ins Ankleidezimmer werfen. Dort waren neben Hosen, Hemden und Herrenschuhen auch Kleider, Blusen, Damenunterwäsche und High Heels deponiert. Ich fragte Piet, wozu seine Frau denn noch ein eigenes Schlafzimmer habe, und mutmaßte, dass er eventuell schnarcht. Piet wurde etwas verlegen und meinte, dass die Damenkleidung nicht seiner Frau, sondern ihm gehöre.

Jetzt fiel bei mir endlich der Groschen, Piet war ein Crossdresser, eventuell sogar eine Sissy! An Männern, die Damenwäsche tragen, war ich schon immer überaus interessiert, hatte aber bis dahin nur sehr wenig reale Erfahrungen. Sie sind oft sehr feminin, was mich als Heteromann anspricht, haben aber eben auch das gewisse Etwas, das meine Bi-Neigungen bedient. Es ist doch ein absolut prickelndes Gefühl, wenn du ihre nylonbestrumpften Beine in Richtung Lustzentrum entlangstreichelst und dort auf einen Schwanz triffst, der schon vor Geilheit, den ersten Vorsaft absondert.

Piet war jedenfalls erleichtert, als er bemerkte, welches Interesse ich plötzlich an seiner Damenkleidung entwickelte. Wir schauten uns diese genauer an, ich natürlich besonders Unterwäsche und Nylons. Ich schlug Piet spontan vor, sich für mich einmal in eine Dame zu verwandeln und suchte ihm besonders scharfe Unterwäsche aus. Piet stimmte begeistert zu, bat mich aber, unten im Wohnzimmer auf ihn zu warten.

Ich ging also hinunter und machte es mir in einem der großzügig gepolsterten Sessel bequem. In einer Zeitungsablage fand ich einige illustrierte Hefte, die sich dem Thema“ Sissy-Cuckoldpaare“ widmeten. Die blätterte ich durch und betrachtete die Bilder, auf denen meist reifere gutgebaute Damen in allen möglichen Stellungen durchgevögelt wurden, während der Sissy-Ehemann daneben hockte und höchstens zusehen durfte. Die Bilder machten mich so scharf, dass ich unbewusst anfing, meinen Schwanz durch die Hose zu massieren, wodurch er mächtig anschwoll. Ich war eine lange Zeit über ganz tief in meinen erotischen Phantasien versunken, als ich plötzlich durch das Trippeln von High Heels auf dem Marmorboden aus meinen durchaus unkeuschen Gedanken herausgerissen wurde.

Welch eine Metamorphose!!! Die Dame, die da im Stile eines Showstars die Treppe herunterstolziert kam, hatte rein gar nichts mehr mit meinem Freund Piet zu tun. Er hatte sich in ein figurbetontes, allerdings extrem kurzes „kleines Schwarzes“ gezwängt, was seine Figur auch durchaus hergab. Dazu hatte er ganz feine, dunkle. halterlose Nylons und passende High Heels mit mindestens 15 cm langen Absätzen angezogen. Abgerundet wurde das Bild durch eine schlichte Perlenkette, dezente Ohrringe und eine blonde Perücke mit schulterlangen Haaren. Dazu war er perfekt geschminkt und hatte ein raffiniertes Parfum aufgelegt.

Er reichte mir gekonnt die rechte Hand und drehte sich einmal langsam um die eigene Achse, damit ich ihn ausführlich betrachten konnte. Ich war hingerissen von diesem Anblick, und meine Geilheit steigerte sich ins Unendliche. Ich trat hinter Piet, legte eine Hand auf die kleine Beule, die sich unter dem Kleid abzeichnete und drückte gleichzeitig mein Becken gegen seinen Arsch, damit er meine extreme Erregung und meinen aufs Äußerste geschwollenen Schwanz spüren konnte. Meine andere Hand wanderte nach oben und streichelte über seine künstlichen Brüste. Piet stöhnte leise, das Spiel schien auch ihm zu gefallen. Ich flüsterte ihm ins Ohr: „Du weißt, was die Aufgabe einer Sissy ist“! Er lächelte frivol, drehte sich um und kniete sich vor mich hin. Seine geschickten Hände öffneten in Windeseile meine Hose, so dass mein praller Ständer ihm wie eine gespannte Feder entgegensprang. Er begann gekonnt, mit seiner Zunge an meinem Schaft entlang zu lecken und vergaß natürlich auch nicht, sich meinen Hoden zu widmen. Dann stülpten sich seine Lippen über meine fast schmerzhaft geschwollene Eichel und seine Zunge fand das empfindliche Bändchen an meinem Penis, um es gekonnt zu verwöhnen. Ich schob meinen Schwanz weiter hinein in seine Kehle, um diese wieder tief zu ficken, so, wie ich es schon einmal getan hatte, damals in der Sauna.

Plötzlich hörte ich, wie sich an der Eingangstüre ein Schlüssel im Schloss drehte und Sekunden später stand eine elegant gekleidete reifere Dame von ca. 60 Jahren, mit Einkaufstüten in beiden Händen, in der Wohnzimmertüre. Vor Schreck schoss mir mein Blut, das sich bis dahin scheinbar ausschließlich in meinem Schwanz befunden hatte, schlagartig in den Kopf. Ich dachte nur, prima, da haben wir uns aber äußerst dämlich von der Ehefrau erwischen lassen, und war sicher, dass nun ein riesiges Donnerwetter auf uns niedergehen würde. Aber nichts dergleichen geschah. Anneke stellte ihre Einkaufstüten auf einem der Sessel ab, kam entspannt lächelnd zu uns, bückte sich und gab ihrem Mann, der inzwischen meinen halb erschlafften Schwanz aus seinem Mund entlassen hatte, einen Kuss, stand auf und begrüßte mich nett. Sie meinte, dass sie den Eindruck habe, dass wir beide wohl einen ziemlichen Spaß miteinander hätten und dass sie gern mitspielen würde. Ich war natürlich komplett verblüfft, aber heilfroh über ihre entspannte Reaktion. Anneke war eine durchaus attraktive Frau, knapp 1,70m groß, mit mittellangen grau/schwarzen Haaren und einer etwas fülligeren Figur, mit üppigen Brüsten, ganz so, wie ich es liebe. Nachdem ich meine Contenance wiedererlangt hatte, konnte ich dem Gedanken, diese Offerte anzunehmen, einiges abgewinnen. Ich bedeutete Piet, sich wieder meinem besten Stück zu widmen und zog Anneke zu mir heran, um ihr einen sehr feuchten Zungenkuss zu geben, den sie leidenschaftlich erwiderte. Währenddessen begannen meine Hände, das Terrain unter ihrer Bluse zu sondieren. Ich begann, ihre schweren Brüste zu kneten, was sie mit einem gurrenden Stöhnen quittierte. Was für eine geile Situation, nur leider nicht sehr bequem, weshalb ich vorschlug in Piets Schlafzimmer zu wechseln, von dem ich ja wusste, dass es für diesen Zweck hervorragend geeignet ist.

So begaben wir uns nach oben, wobei Anneke und ich uns unserer restlichen Kleidung entledigten. Während Anneke nur noch ihre High Heels und Nylons anhatte, die an einem Hüftgürtel befestigt waren, war Piet weiterhin tadellos bekleidet. Anneke ging auf der Treppe voran, so dass ich hervorragende Sicht auf ihr ausladendes Hinterteil hatte, das bei jedem ihrer Schritte aufreizend hin und her wackelte. Piet hakte sich bei mir ein und flüsterte mir ins Ohr: „Bitte fick sie, so gut du kannst, sie liebt fremde Schwänze und ich kann sie leider nicht befriedigen“. Oben angekommen, legte ich mich aufs Bett und nahm Anneke in den Arm, während Piet sich wieder gekonnt um meinen Schwanz kümmerte, der schon die ganze Zeit wieder heftig pochend in die Höhe zeigte. Ich küsste Anneke fordernd und steckte meine Zunge tief in ihre Mundhöhle. Meine Hände streichelten zunächst wieder ihre Brüste mit den steil hervorstehenden Brustwarzen und gelangten auf ihrem weiteren Weg an ihr Allerheiligstes. Ihre Klit war deutlich geschwollen und Anneke stöhnte brünstig auf, als ich sie mit dem Zeigefinger sanft massierte. Meinen Mittelfinger versenkte ich tief zwischen ihren Schamlippen. Anneke war dermaßen feucht, dass sie förmlich auslief vor Geilheit. Nun hielt ich es einfach nicht mehr aus, wollte sie nur noch mit jeder Faser meines Körpers besitzen und ihr meinen Prügel in die triefende Möse drücken. Ich zog meinen Schwanz aus Piets Maulfotze heraus, drückte mit beiden Händen Annekes Schenkel auseinander und schob meinen überharten Pfahl schmatzend in ihre warme, nasse Fotze, die sie mir fordernd entgegenschob. Während ich sie wie von Sinnen fickte, stöhnte sie wieder laut auf vor Geilheit und Lust und ich spürte plötzlich Piets Hand, der mir von hinten meinen Hodensack massierte, damit ich seine Frau noch lustvoller ficken konnte. Dann gab es kein Halten mehr, noch zwei, drei Fickbewegungen und ich spürte, wie sich Annikes Möse um meine Latte krampfte und sie von einem mächtigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde und wenig später schoss auch ich meine Ficksahne mit heftigen Schüben in ihre Fotze hinein – was für ein Hammerorgasmus !!!

Meine Latte war selbst nach diesem heißen Ritt noch dermaßen hart, dass ich noch eine Weile Annekes feuchtwarme Möse genoss, bevor ich mich aus ihr zurückzog. Völlig erschöpft, lag ich danach auf dem Rücken neben ihr, als Piet plötzlich begann, meinen völlig mit Ficksahne und Mösenschleim verschmierten Schwanz sauber zu lecken, was er mit großer Hingabe und sichtlichem Vergnügen tat. Nachdem er mit mir fertig war, wendete er sich seiner Frau zu, um auch sie sauber zu lecken. Eine ungleich größere Aufgabe, wie sich denken lässt. Aus Annekes Möse liefen förmlich Ströme von Körpersäften, die Piet aber penibel mit seiner Zunge aufnahm.

Nachdem wir alle drei wieder zu Kräften gekommen waren, verließ ich dieses entspannte, tolerante und eifersuchtsfreie Paar ziemlich euphorisiert, wobei wir uns aber schon für die folgende Woche zu einer Neuauflage verabredeten. Aber das ist dann eine neue Geschichte, die ich euch ein anderes Mal erzählen werde, wenn euch diese Geschichte gefallen haben sollte.

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