Meine Mutter fickt gerne

Das hier ist eine wahre Geschichte und begang, als ich jugendlicher war.

Meine Mutter ist mit ca 160 cm eine recht kleine Frau, kleine Brüste, schlank, blonde Haare, 36 Jahre. Ich war gerade 14 Jahre und hatte nie wirklich lust auf Schule, ich blieb lieber Zuhause und spielte an der Konsole. Meine Freunde sah ich mehr in der Schule und raus ging ich so gut wie kaum. Meine Geschwister hingegen gingen gerne zur Schule und waren auch kaum Zuhause. An einem Wochenende spielte ich also wieder an der Konsole und es vergingen zahlreiche Stunden, ich machte kurz eine Pause und holte mir etwas zu trinken. Meine Geschwister waren offenbar nicht da und es war sehr ruhig in der Wohnung, Als ich zurück in mein Zimmer ging, viel mir auf, dass die Flurtür zu war, was sie eigentlich nie war. Ich öffnete die Flurtür ins Wohnzimmer und niemand war da. Nach kurzer Zeit hörte ich leise Geräusche aus dem angrenzenden Schlafzimmer. Ich öffnete ohne zu klopfen die Tür und sah meine Mutter mit gespreizten beiden und ihr Partner dazwischen wie er sie langsam fickte. Meine mutter starrte mich an und sagte nur, dass ich die Tür wieder zu machen soll was ich auch sofort tat. Ich ging schnell in mein Zimmer und dachte darüber nach, was ich gesehen habe. Ich spürte ein kribbeln an meinem Schwanz und fing an ihn durch die Hose zu reiben. Nach einigen Minuten zog ich meine Hose aus und schlich mich in den Flur um zu hören was im Schlafzimmer passiert. Ich stand im Flur hinter der Wohnzimmertür und wichste meinen Schwanz. Erst hörte ich nichts, aber dann hörte ich leises stöhnen von meiner Mutter. Mein Schwanz wurde plötzlich richtig hart und ich wichste ihn mit dem stöhnen meiner Mutter. Ihr stöhnen wurde lauter und ich stellte mir vor, wie sie gerade gefickt wird. Ihr stöhnen wurde immer lauter und es klang einfach geil, ich spritzte auf den Teppich im Flur und schlich zurück in mein Zimmer und spielte weiter. Ich wusste nicht, dass sich ab diesem Tag, einiges bei mir ändert. Die nächsten Stunden verliefen ruhig und auch meine Mutter sagte nichts als wir uns später in der Küche gesehen haben. Die Tage und Wochen vergingen und ich habe meine Mutter seit dem letzten mal nicht mehr stöhnen hören, obwohl ich an so manchen Tagen im Flur rumgeschlichen bin. Das lag aber auch daran, dass der Partner meiner Mutter nicht immer bei uns war. Monate danach hatten wir zun tun, da wir in die Stadt umgezogen sind.

Neue Wohnung, neues Zimmer, nur der Schulweg war jetzt länger. Mittlerweile war ich 15 und die Wochen und Monate vergingen auch hier ohne meine Mutter stöhnen zu hören., bis ich an einem Tag viel früher von der Schule kam. Ich schlich mich rein, legte meinen Rucksack ab und schlich den langen Flur entlang, erst dachte ich, ich wäre alleine, bis ich stöhnen aus dem Schlafzimmer hörte und mein Schwanz direkt hart wird. Ich öffnete die Hose und ließ sie zu Boden senken um aus ihr rauszusteigen. Ich schlich vor die Schlafzimmertür und wichste beim zuhören meinen Schwanz. Ich wurde mutiger und schaute vorsichtig durch das Schlüsselloch. Ich konnte direkt auf das Bett schauen wo meine Mutter und ihr Partner lagen. Leider konnte ich nichts sehen da sie unter der Decke mit dem Rücken zu mir lagen. An der Form der Bettdecke konnte ich lediglich erkennen, dass meine Mutter die Beine angewinkelt gespreizt hatte. Ihr Partner bewegte sein Becken wodurch die Decke sich auf und ab bewegte. Mit jedem Stoß stöhnte meine Mutter und ihr Partner fickte sie mal langsamer und mal schneller. Nach einiger Zeit stöhnte meine Mutter lauter und sagte hörbar ‚fick mich jaaa fick mich‘ und das tat er. An der Bettdecke konnte ich erkennen das er ziemlich doll in sie fickte was meine Mutter laut aufstöhnen ließ. Ich spritzte in dem Moment auf den Boden, wischte es weg und schlich mich in mein Zimmer. Ich schaltete die Konsole ein und spielte bis zum Abend bis mich meine Mutter zum Abendbrot holte. Die nächsten Tage verliefen wieder ohne Vorkommnisse. An einem Tag spielte ich mit dem Handy von dem Partner meiner Mutter, ich schaute die Spiele durch und kam dann auf Bilder. Da sah ich Bilder von meiner Mutter wie sie nackt auf dem Bett lag, auf einem anderen Bild hatte sie den Schwanz von ihrem Partner im Mund, auf einem anderen Bild sah ich die leicht behaarte Muschi von ihr und auf dem nächsten Bild sah ich wie der Schwanz von ihrem Partner in ihrer Muschi steckte. Ich ging mit dem Handy schnell ins Bad und wichste meinen Schwanz zu dem Bild von der Muschi meiner Mutter. Es dauerte nicht lange und ich spritzte auf den Boden. Anstatt das Handy zurück zu legen, versteckte ich es bei mir im Zimmer und ging raus. Als ich zurück kam, wurde das Handy natürlich gefunden. Meine Mutter sprach mich darauf an wobei ich nur sagte, dass ich ein neues Handy wollte, ich konnte ihr natürlich nicht sagen, dass ich die Bilder immer anschauen wollte. Die nächsten Tage blieben wieder ohne Vorkommnisse bis ich in einer Nacht in die Küche ging um was zu trinken. Auf dem Weg zur Küche merkte ich, dass die Schlafzimmertür nicht zu war und ich konnte sehen das niemand drin war. Ich schlich mich den Flur entlang und hörte stöhnen aus dem Badezimmer. Leider hatten sie dies mal etwas vor das Schlüsselloch gehangen. Ich fragte mich, ob sie das letzte mal mitbekommen haben, dass ich sie beobachtet hatte. Ich dachte nicht weiter darüber nach und holte meinen bereits harten Schwanz raus und wichste ihn zum stöhnen meiner Mutter. Ich hörte es leise klatschen und stellte mir dabei vor, wie meine notgeile Mutter von hinten gefickt wird. Ich ging ins andere Bad direkt gegenüber und lies die Tür einen Spalt offen damit ich alles hören konnte. Ich setzte mich auf das Klo und wichste meinen Schwanz. Ich stellte mir die Muschi meiner Mutter vor während ich ihr zuhörte, wie sie gefickt wird und ich daran dachte das ich hinter ihr stehe und ihr meinen Schwanz reinschiebe um sie zu ficken. Das klatschen und das stöhnen meiner Mutter wurde lauter, ich wichste schneller und wollte den richtigen Moment abpassen, aber da spritzte ich schon. Das stöhnen meiner Mutter war dann auch vorbei und als ich mich gerade zurück in mein Zimmer schleichen wollte, ging im Bad nebenan die Tür auf. Ich setzte mich auf das Klo und tat so als ob ich mal musste und hoffte das niemand reinkommt. Da ging aber schon die Tür auf und der Partner meiner Mutter stand nackt im Bad. Ich sagte nur ‚besetzt‘ und er sagte nichts und ging wieder raus. Seinen Schwanz empfand ich eher als dick anstatt lang, was meine Mutter wohl gerne in sich spürte.

Am nächsten Tag hatte ich kein bock auf Schule und ging also zum Arzt um mich krank schreiben zu lassen. Das Wartezimmer war recht voll und ich dachte mir eine Ausrede aus, weshalb ich nicht in die Schule gehen konnte. Nachdem ich endlich dran war ging ich nach Hause. Zuhause angekommen war alles ruhig und ich ging davon aus, dass ich alleine war. Ich ging ins Wohnzimmer um fernsehen zu schauen. Nach ca einer Stunde kam meine Mutter nach Hause. Sie durfte nicht sehen das ich Zuhause war, also machte ich den Fernseher aus und versteckte mich in einer Nische im Wohnzimmer. Die Zeit verging und ich wusste nicht wirklich, wie ich hier raus komme. Irgendwann ging die Wohnzimmertür auf und meine Mutter und ihr Partner kamen rein. Sie unterhielten sich über Sex, doch dabei sollte es nicht bleiben. Ich hörte wie sie sich auszogen und dann war plötzlich Ruhe. Ich wunderte mich und versuchte einen Blick um die Ecke zu machen. Meine Mutter saß auf dem Sofa mit gespreizten Beinen, ihr Partner stand dazwischen und sie lutschte seinen Schwanz. Das ganze Spiel ging nicht lange und sie legte sich mit gespreizten angewinkelten Beinen auf das Sofa und ihr Partner legte sich auf sie. In dem Momente öffnete ich meine Hose, holte meinen harten Schwanz raus und wichste ihn. Als der Partner meiner Mutter seinen Schwanz in ihr schob, atmete sie laut aus. Sie küssten sich und er bewegte sein Becken langsam auf und ab. Er bewegte sich mal schneller und mal langsamer. Meine Mutter stöhnte immer lauter ‚ohhhh jaaa ahhhh‘ und ihr Partner erwiderte es mit härteren Stößen. Er stieß immer kräftiger und schneller in sie. ‚hhhaaaaaa jaaa fick mich OHHHHHH. Ich spritzte auf den Teppich und auch die beiden waren anscheinend fertig. Sie standen auf, zogen sich an und gingen aus dem Wohnzimmer. Ich überlegte wie ich unbemerkt aus dem Wohnzimmer kam und schlich langsam um die Ecke. Ich ging zur Wohnungstür und ließ sie zufallen als wäre ich gerade nach Hause gekommen. Meine Mutter stand in der Küche und spielte am Handy. Ich setzte mich und sie fragte ob ich hunger hätte. Während sie mir einen Teller fertig machte, schaute ich auf ihren kleinen runden Arsch und mein Schwanz wurde wieder hart. Als ich fertig war mit essen ging ich in mein Zimmer um mir mit dem Gedanken an die Muschi meiner Mutter einen runterzuholen.

Die nächsten Monate blieben ruhig und ich wurde 16 bevor wir erneut umzogen. Dieses Mal zogen wir in ein anderes Bundesland zurück in meine Heimat. Wochen vergingen ohne Vorkommnisse, wie soll auch was passieren wenn der Partner meiner Mutter in der alten Stadt wohnte. An einem Abend war es ruhig, ich saß vor dem Computer und spielte. Meine Geschwister schliefen bereits also ging ich ins Wohnzimmer. Als ich reinkam erschrak meine Mutter und zog die Decke hoch. Ich fragte sie was sie macht und sie antwortete nur ‚fernsehen schauen‘. Da lief nur Müll und ich ging wieder in mein Zimmer. Ich überlegte was sie da gerade gemacht hatte und schlich mich in den Flur um zu hören was sie genau macht. Da ich nach einiger Zeit nichts hörte, ging ich wieder in mein Zimmer zurück. Ein paar Wochen vergingen als der Partner meiner Mutter zu besuch kam. Da ich wusste das meine Mutter sicher ausgehungert war, wartete ich geduldig bis zum späten Abend. Ich schlich mich wieder in den Flur und wartete ab. Einige Zeit später hörte ich dann das Stöhnen meiner Mutter. Mein Schwanz wurde plötzlich und ich holte ihn aus der Shorts und wichste ihn. Mutter stöhne lauter und sie kam recht schnell, aber das machte nichts, da auch ich sehr schnell abspritzte. Ich schlich mich zurück in mein Zimmer und setzte mich vor den PC. Bereits 3 Tage später lag ich eines Nachts im Bett und wollte schlafen, als ich stöhnen hörte. Ich hörte genauer hin und konnte hören, dass meine Mutter und ihr Partner im Bad fickten was direkt neben meinem Zimmer war. Ich zog meine Shorts aus und wichste meinen Schwanz zum Stöhnen meiner Mutter. Nach kurzer Zeit beschloss ich mich aus dem Zimmer zu schleichen und durch das Schlüsselloch zu schauen, leider haben sie etwas davor gehangen. Also schlich ich mich zurück ins Zimmer und hörte zu während ich meinen Schwanz wichste. Ich konnte es durch die Wand klatschen hören und meine Mutter stöhnte laut aus sich raus. Ich spritzte bereits ab, wischte es weg und wichste weiter da mein Schwanz immer noch hart war. Das zweite Mal dauerte aber auch nicht lange, da das stöhnen meiner Mutter so geil war, da ich erneut schnell abspritzte. Kurz darauf war es dann ruhig was mich wunderte, da ging aber auch die Badtür auf und jemand kam raus. Im Bad hörte ich das noch jemand am duschen war, da ich mir dachte, dass nichts mehr passieren würde, drehte ich mich rum und schlief ein.

Am nächsten Tag ging der Partner meiner Mutter wieder und die nächsten Tage blieben ruhig. An einem Abend saß ich dann mit meiner Mutter im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Ich lag auf dem Sofa und meine Mutter saß im Sessel. Sie saß nicht im Schneidersitz sondern mit Beine gespreizt angewinkelt Fuß an Fuß. Ihr Nachthemd war bis zur Hüfte hoch gezogen und ihr Slip war deutlich zu sehen. Sie schaute in den Fernseher und ich schaute zwischen ihre Beine. Ich stellte mir vor wie ihre Muschi gerade gespreizt ist. Nur einer dünner Stoff trennte mich davon ihre Muschi zu sehen. Mein Schwanz wurde hart und eine deutliche Beule zeichnete sich an meiner Shorts ab. Ich war nicht mehr der Jugendliche von früher, mein Schwanz hatte mittlerweile eine Größe von etwa 22×6 cm. Ich überlegte was ich machen soll. Soll ich auf sie zugehen und ihr zwischen die Beine fassen, soll ich meinen Schwanz einfach rausholen und wichsen oder soll ich in mein Zimmer gehen? Ich beschloss in meine Shorts zu fassen um meinen Schwanz zu reiben, der mittlerweile hart war. Es dauerte nicht lange da schimpfte meine Mutter was ich da mache und dann gab es kein zurück mehr, was soll denn auch passieren, mehr als sauer sein kann sie nicht. Also sagte ich ihr was ich dachte:

Ich: Ich stelle mir gerade vor wie deine Muschi gespreizt ist so wie du da gerade sitzt.
Mutter: *schloss ihre Beine* spinnst du ich bin deine Mutter
Ich: Ja ich weis, ich finde dich trotzdem geil. Ich habe dir auch schon öfter beim ficken zugehört.
Mutter: Wann?
Ich: Schon seit einigen Jahren. Vor ein paar Tagen erst im Wohnzimmer und im Bad.
Mutter: Wir dachten du hast geschlafen.
Ich: Wollte ich auch, bis ich dich stöhnen gehört habe und mich in den Flur schlich.
Mutter: *sie schweigte*
Ich: Das muss dir nicht peinlich sein, ich fand es geil und habe dazu gewichst und abgespritzt.
Mutter: *etwas sauer* Bitte du hast was?
Ich: Ja du hast schon richtig gehört. *ich zog meine Shorts runter*
Mutter: *sie schaute auf meinen Schwanz* Was soll das? Zieh dich wieder an!
Ich: Warum denn? Jetzt weisst du es doch. *Ich wichste meinen Schwanz*
Mutter: Ich bin deine Mutter.
Ich: Ja und eine geile dazu. Du stehst doch auf große Schwänze. Es würde niemand erfahren.
Mutter: Du spinnst doch.
Ich: *stand auf, stellte mich vor sie und wichste meinen Schwanz* Dir würde es doch auch gefallen meinen Schwanz zu spüren.
Mutter: Hör auf damit!
Ich: *Ich griff zwischen ihre Beine* Deine geile Muschi braucht es doch.
Mutter: *versuchte mich wegzudrücken*
Ich: *griff an beiden Seiten nach ihrem Slip und zog ihn runter*
Mutter: Hör auf ich bin deine Mutter.
Ich: Du kannst mir auch deine Muschi zeigen und ich hol mir dabei ein runter? Deine Muschi habe ich schon gesehen.
Mutter: Wie gesehen?
Ich: Ich habe Bilder von dir auf dem Handy gesehen.
Mutter: Welche Bilder?
Ich: Die Bilder in der alten Wohnung auf dem Handy, du weisst welche ich meine.
Mutter: Ok.
Ich: Ja deswegen hatte ich das Handy versteckt, um sie immer anzusehen wenn ich mir einen runterhole.
Ich: Also kannst du mir deine Muschi auch jetzt zeigen *ich setzte mich auf das Sofa und wichste meinen Schwanz*
Mutter: Das geht nicht ich bin deine Mutter.
Ich: Es erfährt doch niemand, wir sind alleine und ich sage niemanden etwas.
Mutter: *schaute zum Fernseher*
Ich: Komm schon ist doch nichts dabei.
Mutter: *winkelte ihre Beine an und spreizte sie*
Ich: *schaute auf ihre Muschi und wichste dabei*
Mutter: *schaute ab und zu rüber zu mir*
Ich: *stand auf und ging auf sie zu* Nimm ihn doch mal in die Hand.
Mutter: Nein spinnst du?
Ich: Es weiss doch niemand. *wichste meinen Schwanz vor ihr*
Mutter: *sie schweigte*
Ich: Komm schon es bleibt unter uns.
Mutter: *schaute mich an und griff nach meinen Schwanz*
Ich: Ja wichs ihn.
Mutter: *sie griff mit ihrer anderen Hand an ihre Muschi und streichelte sie*
Ich: Ich kann dich auch ficken.
Mutter: Nein das geht jetzt schon zu weit.
Ich: Ach komm dir gefällt es doch. *ich griff unter ihre Beine und zog sie an die Sesselkante*
Mutter: lass das *versuchte ihre Beine zu schließen*
Ich: *drückte ihre Beine auseinander und rieb meinen Schwanz durch ihre Spalte*
Mutter: *nahm meinen Schwanz von ihrer Muschi weg*
Ich: *legte mich zwischen ihre Beine und hielt ihre Arme fest*
Ich: *bewegte meine Hüften leicht und rieb mit meinem Schaft zwischen ihrer Spalte*
Mutter: Hör auf!
Ich: *ich rieb meinen Schaft über die ganze Länge durch ihrer Spalte*
Ich: Es wird dir gefallen.
Ich: *ich hob meine Hüften weiter an und meine Pralle Eichel kam an ihre Öffnung*
Mutter: Nicht!
Ich: *schob die Pralle Eichel zwischen ihre Lippen in ihre Öffnung*
Ich: *schob meinen Schwanz tiefer in sie*
Mutter: ohhhaaa
Ich: Du bist echt feucht.
Ich: *zog meinen Schwanz fast ganz raus um dann noch tiefer in sie zu stoßen*
Mutter: Ohhh bitte.
Ich: Was bitte?
Mutter: *atmete schwer*
Ich: *stieß kräftiger in sie* Was denn bitte*
Mutter: Bitte fick mich!
Ich: *zog ihn immer wieder fast ganz raus um ihn komplett in sie zu stoßen*
Mutter: ahhhhhhhhhh
Ich: Gefällt dir wohl?
Mutter: Ohhhhh jaaa weiter mhhhh fick mich richtig!
Ich: *ich stieß meinen Schwanz immer wieder hart und tief in sie*
Mutter: ohhh Gott ich komme gleich OHHHHAAAA.
Ich: Ich auch wenn ich weitere ficke spritze ich in dir.
Mutter: Fick mich spritz in mir!
Ich´: *ich fickte meine Mutter so doll und schnell ich konnte*
Mutter: JAAAA OHHHHAAAAA MMMHHHHAAAAA
Ich: *ich spritzte ihr meinen Saft in die Muschi*
Ich: Ich habe in dir gespritzt.
Mutter: Das macht nichts.
Ich: Machen wir das jetzt öfter*
Mutter: *schweigt steht auf und geht ins Bad*

Am nächsten Tag blieb ich nur im Zimmer und kam erst raus, als ich hörte das die Wohnungstür zu ging. Ich ging in die Küche um etwas Essen zu holen und ging dann wieder in mein Zimmer. Am frühen Abend kam meine Mutter wieder, ich hörte wie sie ins Bad ging und Wasser in die Wanne lies. Als sie in der Wanne lag, schlich ich mich in den Flur um durch das Schlüsselloch zu schauen. Ich sah ihre leicht behaarte Muschi und schaute ihr eine Weile beim baden zu. Plötzlich stand sie auf und fing an sich abzuseifen. Das war ein geiler Anblick und ich fing an meinen Schwanz zu wichsen. Sie spreizte ihre Beine leicht und seifte ihre Muschi ein. In dem Moment spritzte ich auf den Boden, wischte es weg und schlich zurück in mein Zimmer. Am nächsten Tag kam ich erst gegen Mittag aus meinem Zimmer. Meine Mutter stand in der Küche und schaute aus dem Fenster. Es regnete stark daher lies sie das Fenster geschlossen. Ich stellte mich hinter sie und umarmte sie von hinten. Einige Zeit sagten wir nichts. Dann fing ich an mit meiner Hand in Richtung ihres Schritts zu gleiten. Zwischen ihren Beinen angekommen hielt sie meine Hand fest.

Mutter: Nein nicht!
Ich: Was ist denn los?
Mutter: Wir können das nicht wieder machen.
Ich: Doch können wir.
Ich: *ich rieb mit meinen Fingern ihre Muschi durch ihre Hose*
Ich: *mit der anderen Hand rutschte ich unter ihren Pullover und streichelte ihre kleinen Brüste*
Mutter: *atmete schwer*
Ich: *öffnete ihre Hose und lies sie runterrutschen*
Ich: *mein harter Schwanz drückte an ihre Pobacken*
Ich: *ich lies meine Hand in ihren Slip gleiten*
Mutter: *versuchte meiner Hand auszureichen indem sie ihre Hüfte nach hinten drückt*
Ich: *Mit meinem Finger strich ich durch ihre Spalte und hoch zum Kitzler*
Ich: *ich drückte meine Hüfte nach vorne und mein harten Schwanz fester gegen ihre Pobacken*
Mutter: *sie griff nach hinten an meine Short direkt ein mein Schwanz*
Mutter: *langsam rieb sie ihn*
Ich: *ich spürte wie meine Mutter feucht wird und mein Finger glitt leichter durch ihre Spalte*
Mutter: *ihr atmen wurde lauter*
Ich: *ich zog ihren Slip runter und meine Shorts gleich hinterher*
Mutter: *sie spreizte die beine ein kleinen wenig*
Ich: *ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine und machte leichte Fickbewegungen durch ihre Spalte*
Mutter: *sie spuckte in ihre Hand und rieb es auf meine pralle Eichel*
Mutter: *sie umgriff mit ihrer Hand die Eichel und fing an sie zu reiben*
Ich: *mein Atem ging schwerer*
Ich: *Der Wiederstand zwischen ihren Beinen wurde weniger, da ihre Muschi auslauft*
Ich: *flüsterte ihr ins Ohr* Wenn du willst das ich dich ficke, beuge dich nach vorne und wenn nicht, reibst du einfach weiter.
Mutter: *schweigte*
Ich: *meine Fickbewegung wurde etwas schneller*
Mutter: *sie beugte sich leicht nach vorne und spreizte ihre Beine etwas weiter*
Ich: *Ich nahm meinen dicken Schwanz und rieb die pralle Eichel durch ihre feuchte Spalte*
Ich: *ich setzte die Eichel an ihre Öffnung und schob sie langsam rein*
Ich: *Ich hielt sie an den Hüften fest und man Schwant schob sich cm für cm tiefer in sie*
Mutter: mhhhh
Ich: Hast du meinen Schwanz vermisst?
Mutter: ohhhhh
Ich: *ich stoße kräftig zu* Hast du ihn vermisst?
Mutter: OHHHHHHH JAAA ich habe dein fetten Schwanz vermisst.
Ich: *ich stieß kräftig in sie und fand den Anblick geil wie mein Schwanz in ihr gleitet*
Ich: Willst du meinen Schwanz öfter in dir spüren?
Mutter: Jaaaaa aahhhh ich will ihn öfter spüren.
Ich: *ich fickte sie schneller*
Mutter: Spritz mir in die Fotze!
Mutter: *sie fing an zu zucken* AHHHHH ich komme HHHHAAA JAAAAAAA
Ich: *ich spritzte tief in ihr*

Anschließend ging meine Mutter ins Bad und als sie zurück war es so, als wäre nie etwas gewesen. Leider war das mein letztes Erlebnis mit ihr. Ich fing eine Ausbildung an und blieb in der Stadt und meine Mutter zog weg zu ihrem Partner. Außer dem telefonieren, haben wir uns bis jetzt nie wieder gesehen.

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