Obzessionen

Wir kannten uns schon länger, sie hatte einen „Lebensgefährten“, war jedoch nicht besonders glücklich mit ihm. Vor einigen Monaten waren wir uns näher gekommen und bald hatte sich eine intensive Leidenschaft zwischen uns entwickelt. Wir schliefen miteinander, so oft wir konnten und es Gelegenheit hierfür gab. Heute war es mal wieder so weit. Ihr Lebensgefährte war auf Geschäftsreise und wir hatten uns in ihrer Wohnung verabredet. Ich kam gegen 10 Uhr und brachte eine Flasche eisgekühlten Champagner mit. „Die wird uns erfrischen“, meinte ich, als ich sie mit einem sanften Kuß auf ihre Nasenspitze begrüßte.

Sie war klein und hatte eine puppenhafte Figur, kleine, aber feste Brüste und einen süßen, knackig runden Apfel-Po, auf den alle Männer sofort schielten. Als sie mir die Türe öffnete, trug sie einen rosafarbenen Bademantel, der ihre Figur ganz verhüllte, sie duftete frisch und angenehm. „Ich habe heute morgen ein ergiebiges heißes Bad genommen“. Ihre Wangen waren noch zart rot vom heißen Badewasser. Wir tranken einen kühlen Schluck und dann zog sie mich an sich. „Ich habe heute so eine unbändige Lust auf Dich“, säuselte sie in mein Ohr und küsste mich lange und intensiv. Sie musste sich immer auf die Zehenspitzen stellen, denn sie war nur 1,52 m groß. „Ich werde Dich heute verwöhnen und Dir jeden Wunsch erfüllen, Du musst mir nur zeigen was Dir Spaß macht.“ Sie ließ ihren Bademantel herab gleiten. Darunter trug sie einen schwarzen BH und ein kleines Höschen. Ich zog mich schnell aus und legte meine Kleider ordentlich auf einen Stuhl. Sie nahm mich an die Hand und wir gingen in das benachbarte Zimmer. Dort stand ein ausgeklapptes Sofa mit Rücken- und Seitenkissen. „Hm, das ist ja eine richtige Lustwiese“, meinte ich und leckte mir voller Vorfreude die Lippen. „Weißt Du noch beim letzten Mal auf dem Sofa im Wohnzimmer? Da haben wir es so heftig getrieben, dass das Sofa auf dem glatten Boden hin- und herrutschte und am Schluss ganz am anderen Ende des Zimmers stand. Das war vögeln mit Fortbewegung. Deine Nachbarin von unten hat gemeint, ihr hättet die Möbelpacker da und wolltet ausziehen. Sie war ganz entsetzt. Wenn die Dame gewusst hätte…“

 

Wir lachten herzlich bei der Vorstellung, man hätte der Nachbarin die Wahrheit gesagt. „Wahrscheinlich wäre sie nur neidisch gewesen und hätte sich gefreut, wenn man mal ihr die Spinnweben weggevögelt hätte.“ Ich umfasste ihre Taille und zog sie an mich. Lange küsste ich sie und meine Zunge spielte mit ihren Lippen, ihren Ohrläppchen. Ihre Hände waren zwischen meine Schenkel geglitten und sie streichelte zärtlich meinen Schwanz. Als ich ihren BH ausgehakt hatte, kniete ich mich vor sie und begann ihre Brüste mit meinen Lippen und meiner Zunge zu liebkosen. Ihre Brustwarzen waren schon hart und steif, als ich begann an ihnen zärtlich zu saugen und meine Zunge immer wieder um sie kreiste. Meine Hände lagen auf ihren Pobacken, die ich sanft streichelte und drückte. „Du magst wohl meinen Po?“, fragte sie mit einem zweideutigen Unterton. „Oh ja sehr, sie sind so schön rund und fest, ich könntte..“, doch bevor ich zu Ende aussprechen konnte was ich wollte, hatte sie sich schon umgedreht. Ich beugte mich herab, zog ihr schwarzes Höschen halb über ihre Pobacken herunter und begann sanft mit meinen Zähnen in ihr festes und weißes Fleisch zu beißen. Ich mochte ihre glatte Haut, meine Lippen und Zunge liebkosten ihr Hinterteil und sie gurrte und seufzte wie ein Täubchen. Meine linke Hand spielte noch ein wenig mit ihren Brustwarzen, glitt dann langsam und kreisen über ihren Bauch und ihren Venushügel. Es war eine appetitliche Wölbung, die ich durch ihr Höschen ertastete. Dann schob ich meine Hand in ihren Slip und meine Zähne gruben sich heftiger in ihr knackiges Hinterteil.

Langsam wurde ich richtig geil. „Aaah, Du hast Dir endlich mal die Haare abgeschnitten, das wird ein Fest für meine Zunge werden“. Ihr Slip glitt zu Boden, endgültig überflüssig. Während meine linke Hand über ihre Schamlippen glitt und sie sanft streichelte, meine Zähne sich an ihren Po gütlich taten, schob ich meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel und streichelten ihre Innenseite. Ganz sanft ließ ich zwei Finger zwischen ihren Pobacken aufwärts gleiten, den Rücken entlang bis zu ihrem Nacken, dann ging die Reise in umgekehrter Richtung wieder nach unten, zwischen ihre Pobacken, die ich sanft drückte und auseinanderzog. Ich wollte sie langsam heiß machen und vermied es, dass meine Finger zwischen ihre Schamlippen eindrangen. Von außen gesehen sah ihre Muschi richtig niedlich aus, die Schamlippen lagen eng geschlossen beieinander und wölbten sich leicht, nicht üppig, aber verführerisch. Ließ ich meine Zunge oder meine Finger hineingleiten, so war ihre Muschifalte tief und feucht. Sie liebte es, wenn ich mit meinen Fingern in ihr spielte oder meine Zunge in sie hineinsteckte. Allerdings musste ich immer den ersten Schritt tun und dann machte sie mit großer Leidenschaft mit. Einmal hatte ich während einer Autofahrt mit meinen Fingern ihre Möse bearbeitet und sie hatte mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz aus meinem Hosenstall gezogen und bearbeitete ihn liebevoll, wenn sie nicht gerade den Schaltknüppel an ihrem Auto betätigen musste. An einer Ampel stand ein Fahradfahrer neben uns und blickte hinein, als er das lustige Treiben sah, fiel er vom Fahrad und sie hatte laut lachend bei Grün Gas gegeben. Doch nun wollte SIE mehr und das schneller: sie drehte sich um, umfasste mit ihren Händen meinen Kopf und zog ihn in ihren Schoß, bis meine Lippen auf ihren Schamlippen lagen. „Meine Pussy möchte einen Kuß von Dir..“. Gehorsam liebkoste ich ihre Pussy, die Innenseiten ihrer Schenkel, ließ aber meine Zunge nicht in sie gleiten. Ich genoß ihren Moschusduft voller Vorfreude, wollte sie aber noch ein wenig zappeln lassen. „Einen Zungenkuss meine ich natürlich“. Sie spreizte ihre Schenkel und zog meinen Kopf tiefer zwischen ihre Beine, so dass sie nun rittlings auf meinem Gesicht saß. Nun konnte ich nicht mehr anders, meine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und ich bewegte sie sanft hin und her, schmeichelte ihrem Kitzler. „Jaaa, so ist es gut“, seuftzte sie.

 

Sie spreizte ihre Beine und glitt ganz auf mein Gesicht, so dass ihre Muschi nun genau auf meinem Mund lag. Sie umfasste meinen Hinterkopf fester und begann sich langsam vor und zurück zu wiegen, so dass meine Zunge durch ihre feuchte Muschi von oben bis unten glitt. Sie führte meinen Kopf immer wieder an jene Stellen, an denen ihr meine Zunge wohl die größte Freude bereitete. Ich hielt ihre Pobacken fest und drückte meinen Mund tiefer in ihren Schoß, ich mochte ihren feuchten Geschmack und ihren Moschusduft, es erregte mich ungemein. Eine Zeitlang spielte meine Zunge, sie glitt mit ihrer Muschi über mein Gesicht hin und her, so dass sogar meine Nase zwischen ihre Schamlippen geriet und ihren steifen Kitzler massierte, während ich meine Zunge in ihre Möse vorstieß und ich sie mit meiner Zunge fickte. Versunken hatte sie die Augen geschlossen und genoß es. Begierlich leckte sie sich mehrmals über ihre Lippen. Ihre Zunge, ihre Lippen und ihr Mund wollten auch aktiv werden und Freude verbreiten und sie ertappte sich bei der Vorstellung, wie sie meinen Schwanz zärtlich leckte und ich ihn dick und pochend in ihren Mund schieben würde, so tief, dass ich ihren Mund ganz ausfüllen würde. Sie hatte schon mehrmals meine Eichel in den Mund genommen, wenn ich sie aufgefordert hatte, mich ein wenig zu verwöhnen, es hatte ihr auch gefallen, sie tat das gerne, aber irgendwie machte sie es wohl nicht richtig, denn es hatte mich damals nicht übermäßig erregt. Heute wollte ich sie richtig unterrichten und sie war schon so geil, dass sie jede meiner Anweisungen ohne Zögern befolgen würde. Ich spürte, dass sie auch danach verlangte. Schweren Herzens, bei soviel Freude in ihrem Schoß war das ja verständlich, zog sie meinen Kopf weg und bedeutete mir aufzustehen. „heute bin ich Deine gehorsame Schülerin, Deine Dienerin. Du musst mir beibringen, wie ich Deinen Schwanz richtig lieben kann und er nicht immer nur gut zu meiner Pussy ist.“ „Fein, gerne. Setz’ Dich vor das Sofa auf den Boden. Nein, nicht so, erst knien und dann auf die Fersen setzen, dann bist Du beweglicher. Und jetzt die Schenkel spreizen, damit ich auch meine heiß geliebte Pussy sehen und streicheln kann.

So nackt und ganz ohne Haare ist sie wunderschön. Jetzt ist es richtig, wie Du sitzt.“ Ich stellte mich breitbeinig auf das Sofa vor sie hin, mein Schwanz baumelte vor ihrer Nase und sie wollte schon verlangend nach ihm greifen. „Langsam, langsam. Da gibt es erst einige Übungen, die musst Du machen. Die sind wichtig für später, für ein langes Leben“. Sie verstand diese Anspielung nicht, aber das machte nichts, denn ich war schon bei der ersten Lektion. „Gib’ mir Deine linke Hand. Fingerspitzen nach oben und jetzt lass’ sie zwischen meine Schenkel gleiten. Ja, so ist gut, über meine Eierchen und tiefer. Spürst Du diesen Wulst? Das ist die Schwanzwurzel und hier wird die Feuerwehr aktiv, bevor die Spermis verschossen werden. Du musst also die Wurzel streicheln, eine Wurzelbehandlung durchführen und die Batterien aufladen.“ Gehorsam glitten ihre Finger über meinen Schwanzansatz und meine Eier. Genussvoll spreizte ich meine Beine noch ein wenig und ihre Finger glitten tiefer zwischen meine Schenkel und streichelten meinen Arsch. Dann nahm ich ihre rechte Hand und legte sie auf den Schaft meines Schwanzes, so ziemlich in die Mitte. „Daumen von unten, zwei Finger von oben, den Ringfinger biegst Du so ab, dass er von der Seite anliegt. So, Deine Finger bilden einen Ring den Du mal lockerer oder fester schließen kannst, je nach Bedarf. Und nun ein bisschen fester zugreifen, ja so. Bewege nun Deine rechte Hand langsam auf und ab und beobachte die Eichel und die Vorhaut.“ sie gehorchte und als ihre Hand sich abwärts bewegte trat die Eichel dick und schillernd hervor. „Nicht zu weit ziehen, sonst tut es weh. Es reicht, wenn die Vorhaut gerade über den dicksten Teil der Eichel geglitten ist. Da ist nämlich der Punkt aller Punkte. Da müssen Deine Finger, deine Zunge und Deine Lippen drübergleiten, das erregt mich dann ungemein. Und nicht die linke Hand vergessen, jede hat nun ihre Aufgabe“. Gehorsam liebkosten die Finger ihrer linken Hand meine Eier, drückten sie sanft, während ihre rechte Hand sich langsam auf und ab bewegte. Sie spürte, wie die Schwellkörper in meinem Schwanz unter ihren Fingerspitzen hin- und her glitten und sie veränderte den Druck ihrer Finger. Sofort wuchs die Eichel noch weiter an. Begierlich schaute sie auf meinen Schwanz und leckte sich erneut die Lippen. „Dieses Auf und Ab Deiner Hand ist ganz wichtig, quasi ein leichtes Melken – und dass solltest Du immer machen, wenn’s dann zum Höhepunkt kommt, wirst Du immer schneller, aber Vorsicht mit der Vorhaut, nicht zu tief herunterziehen. Und dann gibt es noch einen zweiten, sehr empfindlichen Punkt, das ist die Schwanzspitze, wo sie geteilt ist. Auch da bitte aufpassen“. Langsam bekam sie Übung und sie verstand, was sie in der Vergangenheit falsch gemacht hatte. „Nun liebkose mit Deinen Lippen und Deiner Zunge meine Eier, die Batterien müssen jetzt endgültig geladen werden. Immer von ganz untern anfangen und sich dann erst hocharbeiten.“ ich lachte. „Das ist so wie im richtigen Leben.“ Mit der linken Hand nahm sie meine Eier und sie küsste sie, ihre Lippen übten einen sanften Druck aus und ihre Zunge umkreiste meinen Sack und streichelten meine Schwanzwurzel. Langsam glitt ihre Zunge nun nach oben, sie zog mit ihrer Rechten vorsichtig die Vorhaut zurück und ihre Zunge glitt über den dicken Rand meiner Eichel. „Spermis machen eine Frau schön“ sagte ich. „Besonders wenn sie die aus dem Schwanz heraussaugt.“ fügte ich an. „Oh, hör auf. Ich kann es kaum noch erwarten meinen dicken Liebling in den Mund zu nehmen und ihn nach Herzenslust zu saugen. Komm, mach schon und fick meinen Mund“ seufzte sie. Ihre Zunge umspielte geil meinen Schwanz und bald würde er platzen. Aber es war so schön, ich wollte den Augenblick so lange wie möglich herauszögern und sie ganz aus dem Häuschen bringen. „Noch ein bischen Geduld, wir sind mit den Übungen noch nicht ganz fertig. Denk’ mal an Vanilleeis“, seufzte ich und sie verstand sofort.

 

Sie stellte sich vor, mein Schwanz wäre eine Eistüte und sie schleckte meine Eichel. Von allen Seiten glitt ihre Zunge von unten nach oben über die Eichel. Zur Abwechslung streckte sie ihre Zunge heraus und führte meinen Schwanz um sie herum, wobei sie erregt stöhnte. Es machte mich schier wahnsinnig. „Hmm, Du stehst auf Süßes, da kann Dir geholfen werden. Mach’ Deine Lippen richtig nass und forme einen Kreis mit ihn, Kreise sind wichtig, das weißt Du doch.“ sie gehorchte und ich legte meine Schwanzspitze zwischen ihre Lippen. Ich streichelte über ihren Kopf und zog sie langsam an mich. Meine Eichel verschwand in ihrem Mund, dann auch ein Teil meines Schwanzes, während sie ihre Lektion nicht vergessen hatte und ihn sanft mit der rechten Hand weiter melkte. „Und nun kommt das wichtigste. Dein Mund ist keine Garage, in dem ich meinen Schwanz parke und auch keine dumme Pussy, in der man meinen Schwanz hin- und her stößt. Er ist ein Vulkan, kann geben und nehmen. Lass Deine Zunge um die Eichel kreisen und an ihm auf und ab gleiten. Presse Deine Lippen zusammen, wenn er sich in Deinem Mund bewegt und sauge auch ein wenig an ihm.“ sie gehorchte willig und stellte fest, dass es ihr großes Vergnügen bereitete. Ich hielt ihren Kopf fest und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, dabei presste sie ihre Lippen zusammen und saugte an ihm, als wolle sie ihn nicht mehr loslassen. „Ohhhh, so ist es gut, in Dir stecken ja richtige Talente, wenn man davon ausgeht, dass mein Zauberstab Talent hat.“ Ich zog ihren Kopf wieder zu mir hin und mein Schwanz glitt wieder zwischen ihre bereitwillig geöffneten Lippen, welches sie dankbar mit einigen Peitschenschlägen ihrer Zunge auf meine Eichel quittierte. Ich hielt ihren Kopf immer noch fest und schob meinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund, bis dieser ihn ganz ausfüllte. „Hmpfff“ machte sie und riß die Augen auf und sah mich mit einem unbendigen geilen Blick an, wobei sie ihren Mund zusammenzog und heftig an meinem Schwanz saugte. Sie war Teil meines Körpers geworden und sie spürte wie die Liebkosungen ihres Mundes meinen Körper erregten. Sie begann nun selbst sich vor- und zurückzubewegen, stets darauf bedacht, dass mein Schwanz nicht allzu lange ihren Mund verließ. Wenn ich mal aus ihrem Mund heraus glitt, verwöhnte sie meine Eichel, indem sie sie wild schleckte, ihre Zunge hervorstieß, über meine Eier und meine Schwanzwurzel leckte. Dies waren noch unerforschte Gebiete für sie und sie mochte das Dunkel zwischen meinen Schenkeln sehr. Aber nach kurzer Zeit öffnete sie wieder ihren Mund und ich stieß meinen Schwanz in ihn lustvoll hinein, während ich mit beiden Händen ihre Brüste umfasste und sie an mich zog. Sie stellte sich vor, wie mein Schwanz in ihrem Mund explodieren würde und sie meine Spermis auf ihrer Zunge prickelnd, wie Champagner schmecken würde. Oh, dass musste es sein und das wollte sie unbedingt haben. Ihr Verlangen wuchs und wuchs. Ihre Pussy meldete sich jedoch zurück, ihrer Pussy fehlte was und zwar meine Zunge. Aber es war im Augenblick so schön, wie sollte sie dies bewerkstelligen. Ihre linke Hand glitt zwischen ihre Schenkel, ihre Pussy war ganz nass. Mit ihrer Rechten und ihrem Mund bearbeitete sie weiter meinen Schwanz, während zwei Finger ihrer linken Hand in ihre Möse glitten. Sie machte sie nass, verteilte ihren Mösensaft zwischen ihren Schenkeln. Immer wieder tauchten ihre Finger schmatzend in ihre nasse Möse, machten sie nass. Sie rieb ihre Brustwarzen damit ein, die hart und steif waren. Dann rieb sie auch meine Eier mit ihrem Saft ein. Beide waren wir nun ganz nass von ihrem Mösensaft. Jetzt war sie für meine Zunge vorbereitet. Ihre nassen Finger tasteten nach meinen Lippen und ich begriff sofort, als ich den Moschus ihres frischen Mösensaftes in meiner Nase verspürte. Gierig leckte ich ihre Finger ab und erneut machte sie ihre Finger an ihrer überschäumenden Vagina nass. Wieder leckte ich sie gierig ab.

 

„Nun werde ich Dich für die hervorragenden Ergebnisse der ersten Lektionen auf besondere Weise belohnen“ sagte ich und stand auf. Ich setzte mich auf das Sofa und zog die Knie an. Dann stellte ich sie so auf das Sofa, so dass ihr weißes Hinterteil direkt vor meinem Gesicht schwebte. Ich umfasste ihre Beckenknochen und zog ihren Po an mich. Langsam ließ ich meine Zunge über ihre Hinterbacken gleiten, biss immer wieder in ihr zartes Fleisch und jedes Mal seufzte sie lustvoll. „Schatz, Du hast so ein süßes Hinterteil. Das macht mir riesigen Spaß, da hineinzubeißen und es mit meiner Zunge zu verwöhnen.“ Meine Hände lagen immer noch auf ihrem Becken, mit den Fingerspitzen streichelte ich über ihre feuchten Schamlippen, mit den Daumen zog ich ihre Hinterbacken langsam auseinander, so dass ich nun mit meiner Zunge auch über ihr Steißbein fahren konnte. „Hoo, Das macht mich ganz kirre.“ Stöhnte sie. Und ihr Arsch machte mich ganz geil, so dass ich meinen Wirkungskreis ausdehnen wollte. Daher spreizte ich ihre Beine weiter auseinander, so dass ich nun auch von hinten die Innenseiten ihrer Schenkel küssen und lecken konnte. Meine Hände hielten ihren Unterleib wie in einer Klammer fest, mit meinen Fingern begann ich nun vorsichtig ihre Schamlippen auseinander zu ziehen, mit meinen Daumen ihre Pobacken. Aber sie war sowieso schon bereit, sich mir ganz zu öffnen. Immer wieder grub ich meine Zähne in ihre runden Arschbacken, um sogleich über die Druckstelle nachdrücklich mit meiner Zunge zu lecken. Nur an ihr Lustzentrum kam ich nicht mit meiner Zunge, obwohl mein Kopf schon ganz zwischen ihren Schenkeln steckte. „Beug Dich weit vor und stütze Dich auf meine Knie ab.“ Befahl ich ihr. Ich bog ihre Schenkel noch etwas weiter auseinander, zog sie auf mein Gesicht, so dass ich nun bequem von hinten ihre Muschi mit meiner Zunge erreichen konnte. Ich fackelte nicht lange herum und bald hatte meine Zunge sich ihren Weg in ihre Vagina gebahnt. Ich ließ sie langsam auf- und ab gleiten und schnell war sie so nass, dass mir ihr Saft über das Gesicht lief. Ich schob meinen Kopf noch tiefer zwischen ihre gespreizten Schenkel und voller Erregung glitt sie auf meinem Gesicht hin und her. Ihre Spalte wurde nun ganz schlüpfrig und sie reagierte auf jede Bewegung meiner Zunge wie eine läufige Katze. „Nun werde ich Deine Blume öffnen und den Nektar der Wollust aus ihr saugen.“ seufzte ich. Ich legte meine Hände auf ihre Pobacken, meine Daumen auf ihre Schamlippen und zog sie vorsichtig auseinander. Nun konnte ich ihre Furche mit meiner Zunge ungehindert erobern. Zuerst ließ ich sie in ihre Vagina vorschnellen. „Oh, ja. Das gefällt mir. Nicht aufhören.“ Stöhnte sie, als meine Zunge in ihrem Loch auch noch kreisende Bewegungen machte. Abwechselnd stieß ich meine Zunge in sie hinein, dann presste ich meinen Mund auf ihre Möse und saugte an ihr heftig. Jedes Mal zuckte und bockte sie. „Jetzt melke ich Dich“ sagte ich.

 

Ihre Furche war ganz nass und ich versuchte so viel Mösensaft von ihr aufzuschlecken, wie ich nur konnte. Es machte mich so geil, dass ich meine Zunge kaum noch kontrollieren konnte. Peitschend glitt meine Zunge nun über ihren Anus, hoch bis zu ihrem Steißbein, dann wieder zurück zwischen ihre weit geöffneten Schamlippen. Sie machte nun die für sie erstaunliche Erfahrung, dass ihr Arsch auch geil werden konnte und zuckte und bockte nun nur noch um so heftiger. Ihre nackte, weit geöffnete Möse und ihre von meiner Zunge reichlich nasse Furche erregte mich so sehr, dass ich immer noch tiefer in sie eintauchen wollte und ich mit meinen Fingern sie noch etwas weiter auseinander zog. Meine Zunge glitt nun in regelmäßigen Bewegungen auf und ab, verharrte an ihrer steifen Klitoris, um ein wenig an ihr zu saugen und stieß abwechseln in ihre Möse und in ihren Annus. Sie hatte sich noch immer auf meine Knie abgestützt, ihre Hände hatten aber meinen Schwanz ergriffen. „Oh, Du machst mich so unendlich geil….“ Stöhnte sie. „Du musst mich ganz durchdringen. Mit Deinem dicken Schwanz, mit Deiner Zunge und mit Deinen Fingern. Bitte, bitte mach schon, ich halte es kaum noch aus.“ Bettelte sie und voller Erregung zuckte sie. Ohne meinen Schwanz loszulassen, rollte sie sich sehr vorsichtig auf die Seite, wobei sie ihr linkes Bein anwinkelte, so dass ihr Schoß einladen weit geöffnet war. „Komm’ mit Deiner Zunge schnell wieder in meine Pussi, die wartet schon sehnsüchtig auf Dich!“, stöhnte sie erregt. Dieser Einladung konnte ich beim besten Willen nicht widerstehen. Sobald mein Kopf zwischen ihren Schenkeln lag, stellte sie ihr linkes Bein hinter meinen Kopf, legte sich halb auf mich und presste sich eng an mich. Mein Kopf war nun zwischen ihren herrlichen Schenkeln gefangen und mein Mund war in Köstlichkeiten eingetaucht. Ich hob mein linkes Bein über ihren Kopf, so dass ich halb über ihr lag, aber sie für ihre Hände noch genug Platz hatte und ich mich bequem noch vor- und zurück bewegen konnte. Die perfekte Stellung auf einer Lustwiese! Ich stieß meinen Unterleib ein wenig vor und mein Schwanz glitt tiefer in ihren Mund, während sie weiterhin mit ihrer rechten Hand ihn sanft melkte. Sie hatte ihren linken Arm über meine Pobacken gelegt und ihre Hand streichelte nun von hinten meine Eier. Sie übte langsam und rythmisch Druck aus, so dass ich ihren Mund fickte, während sie an meinem Schwanz saugte oder meine Eichel mit ihrer Zunge peitschte Vor Erregung rollten wir auf dem Sofa hin und her, eng umklammert. Dann lag ich ganz auf ihr. Ihr Kopf war über die Sofakante geglitten und ganz in den Nacken gefallen. Ich kniete mich vor das Sofa mit gespreizten beinen, ihr Kopf zwischen meinen Schenkeln. „Bist Du für einen richtigen 69er bereit?“ fragte ich sie. „Alles was Du willst, ich bin doch immer noch Deine Schülerin.“ antwortete sie. „Dann leg Deinen Kopf noch weiter in den Nacken, bis Dein Mund bequem meinen Zauberstab erreichen kann.“ Befahl ich ihr. Sie öffnete erwartungsvoll ihre Lippen und ich legte meine Schwanzspitze zwischen sie. „Gut, nun zeig mir dass Deine Pussykatze und Dein süßes Hinterteil mich schon sehnsüchtig erwarten. Ziehe Deine Knie ganz hoch.“ Befahl ich ihr. Sie gehorchte und ich betrachtete eine Weile ihre ausrasierte Möse und ihren Hintern, den sie hochstreckte, während ich an ihren Brustwarzen rieb und ihre Zunge über meine Eichel glitt. Dann umfasste ich ihre Knie, drückte sie ganz auseinander und legte mich auf sie. Mit ihrer rechten umfasste sie wieder meinen Schwanz und schob ihn zwischen ihre Lippen. Ihre Linke griff nach meinem Kopf und drückte ihn auf ihren Schoß. Sobald mein Mund ihre Schamlippen berührte, kreuzte sie ihre Beine hinter meinem Kopf und presste mich so nur noch tiefer in ihren Schoß. „Dring in mich ein, fick meinen Mund damit ich Dir Dein Sperma aussaugen kann.“ stöhnte sie voller Erwartung. Ich legte meine Unterarme auf ihre an ihren Körpper angezogene Oberschenkel. Mit den Daumen zog ich ihre Schamlippen weit auseinander, mit den Fingern legte ich ihre Furche zwischen ihren Hinterbacken frei. Nun hatte ich freie Fahrt auf ihrer gut eingefahrenen und nassen Autobahn. Meine Zunge glitt zwischen ihren weitgeöffneten Schamlippen hin- und her, ich saugte an ihrem Kitzler mit einer Inbrunst, dass ihr Hören und Sehen verging. Ich bog ihre Schenkel noch weiter auseinander, zog mit beiden Händen ihre Pobacken fest auseinander presste meinen Mund fester auf ihre Pussy.

 

Sie war herrlich nass, auch dank ihrer guten Vorbereitung und ich stieß meine Zunge in ihr weit geöffnetes Mösenloch, um dann wieder in ihrer Furche auf- und abzugleiten, bis sie vom Steißbein abwärts nass war. Sie gurrte, stöhnte und schmatzend bearbeitete sie mit ihrem Mund meinen heißen Schwanz, den ich rythmisch in ihrem Mund vor- und zurück bewegte. Diese Momente sollten nie aufhören, doch wir verfielen derartig in Ekstase. Mein Schwanz stieß heftiger in ihrem Mund hin- und her und sie quittierte es mit Zungenschlägen gegen meine harte Eichel- und manchmal zog sie ihren Mund so heftig zusammen, dass mein Schwanz bewegungslos in der Falle saß, was mich noch mehr erregte. Ihre rechte Hand melkte immer schneller meinen Stengel und sie hatte mit ihrer linken Hand zwischen meine Pobacken gegriffen und einen Finger in mein Arschloch geschoben. Ich japste nach Luft, um aber mit meiner Bearbeitung ihres Unterleibs nicht aufhören zu müssen, kamen nun auch meine Finger ins Spiel. Zuerst hatten sich die Finger, die ihre Pobacken auseinandergezogen hatten, selbstständig gemacht und einfordern gegen ihr niedliches Arschloch gedrückt, welches ich ja bereits mit meiner Zunge gut eingenässt hatte. Ich drückte gleich zwei Finger in sie hinein. Kaum waren diese platziert, glitt erst einer, dann zwei und dann drei Finger in ihre heiße Möse Ich stieß sie so tief hinein, wie ich nur konnte, begann meine Finger zu spreizen und sie kreisend zu bewegen. Ihre Möse schmatzte laut und nun folgte auch ein dritter Finger für ihr Arschloch. Sie kreischte auf und ihr Hinterteil bäumte sich hoch, saß aber völlig durch meine beiden in sie steckenden Finger fest. „Mmpf, tiefer… Tiefer … Fick mich tiefer…“ Stöhnte sie. „Kannst Du haben, mein geiler Schatz!“ Ich griff unter das Sofapolster und holte zwei Möhren hervor, die ich vorher für den Notfall präpariert hatte. Die eine war ziemlich dick, das dünne Ende hatte ich abgeschnitten und die Form einer Eichel in sie hineingeschnitzt. Eine zweite, kleinere Möhre hatte ich auch vorbereitet. Diese drückte ich zunächst gegen ihr nasses Arschloch, bis es nachgab und die Möhre in ihr Hinterteil eindrang. Da sie ihre Beine ganz an den Körper angezogen hatte und so ihren süßen Hintern mir entgegen streckte, ging dies ganz gut von statten. Sie zuckte und bockte unter mir, aber ich hielt sie fest. „Mein Schatz, jetzt kommt ein Traumschwanz für Deine heiße Votze!“ kündigte ich meine nächste Aktion an. Mit der rechten Hand schob ich nun die dicke Möhre langsam in ihre Möse, bis 20 cm in ihr verschwunden waren. Meine Lippen umfassten ihren Kitzler und saugten an ihm. Abwechselnd schob ich die Möhren hin und her. „Oooha, jipp!“. Sie gab ein tiefes Stöhnen von sich und rächte sich, in dem sie auch drei Finger in meinen Arsch steckte und sie tief hinein rammte.

 

Lange würde ich es nicht mehr aushalten. Ich spürte schon, wie sich die Feuerwehr zum Abflug in meiner Schwanzwurzel formierte. Die Möhre in ihrem Arschloch hatte ich noch ein wenig tiefer hineingeschoben und hielt sie mit der Linken fest, damit sie nicht herausrutschen konnte. Während ich mit meinem Mund ihren Kitzler saugte, fickte ich ihre Möse mit der dicken möhre. Ab und zu hielt ich inne, zog die Möhre ganz heraus, wobei ich sie vorsichtig drehte wobei die Einkerbungen in der Möhre ihre Votze besonders heftig reizten. Bevor ich die Möhre wieder in sie hineinschob, leckte ich mit der Zunge ihren Mösensaft auf. Diese Prozedur wiederholte ich einige Male, auch mit ihrem Arschloch. Gut dass ich mit meinen Unterarmen auf ihren Oberschenkeln lag und sie so niederhielt. Ansonsten hätte mich ihr Bocken bestimmt abgeworfen. Sie schien ganz von Sinnen zu sein, bearbeitete meinen Schwanz, als nahe der Weltuntergang und ihre Finger in meinem Hintern stieß sie immer heftiger hin und her. In ihrem Kopf gab es nur noch einen Gedanken: ich will ihn haben, das Letzte aus ihm heraussaugen und dann kam ich – mit einigen tiefen Stößen versenkte ich meinen Schwanz in ihrem Mund, der ihn dankbar aufnahm und als sie die ersten Spermies auf ihrer Zunge spürte, kamauch sie – langanhaltend, zuckend und ihr Mund saugte gierig alles Leben aus mir heraus, während sich ihr Unterleib unter mir orgastisch zuckend aufbäumte. Es dauerte einige Minuten, bis wir zu uns kamen. Immer noch schwer atmend und mit nassem Gesicht tauchte ich zwischen ihren Schenkeln auf und ich mich aus meinem süßen, nassen Gefängnis befreien konnte. Ich liebte es, zwischen ihren Beinen zu liegen und jetzt, da ihre Pussy endlich auch haarlos war, war es für mich das Paradies sie zu lecken und zu schmecken. Ich hatte mich aufgesetzt und lehnte an der Rückenlehne, meine Beine weit von mich gestreckt. Sie hatte ihren Kopf in meine Armbeuge gelegt und betrachtete meinen Körper mit einem abwesenden Blick. Einige Minuten saßen wir so schweigend nebeneinander, langsam beruhigte sich unser Herzschlag. Ich streichelte sie sanft über den Kopf, ihre Schultern und ihre kleinen festen Brüste. „Du warst heute die perfekte Schülerin.“, meinte ich bewundernd. „Oh, ich war in der Vergangenheit etwas dumm, ich hätte nur mehr Deinen Körper wahrnehmen sollen – und – ich habe mir es gar nicht vorstellen können, dass Dein Schwanz in meinem Mund mich so erregt und gierig macht. – Und, was Du noch mit meinem Hinterteil angestellt hast, hat mich so tierisch geil gemacht, dass hätte ich mir nie vorstellen können. Mir hat es jedenfalls tierisch gefallen – und wenn Du auch Spaß daran hast, darfst Du öfters meinen Arsch verwöhnen.“ „Oh ja, Dein niedlicher Hintern gefällt mir besonders gut. Alleine von der Anatomie lädt auch ein hübscher Frauenhintern zum Sex ein.“ Antwortete ich ihr mit einem eindeutigen Tonfall, denn ihr Hinterteil hatte mich zuerst auf sie aufmerksam gemacht und dieses unbestimmte Verlangen in mir geweckt. Sie errötete leicht und streichelte abwesend über meine Brust und meine ausgestreckten Beine. Ihre Finger glitten wie zufällig zwischen meine Lenden, streichelten über meine Eier und spielten ein wenig mit meinem schlaffen Schwanz. Spielerisch zog sie ein wenig die Vorhaut zurück und erblickte noch einige dicke Tropfen Samen an seiner Spitze. „Wir wollen doch nichts verschwenden!“, sagte sie verschmitzt und beugte sich über meinen Schwanz, schob die Eichel in ihren Mund und leckte sie sanft. Bei so einer Behandlung konnte mein Fidibus nicht widerstehen und wuchs, was sie auch prompt bemerkte. „Doch noch nicht schlafen gegangen“, lachte sie und engagierte sich nun mehr, so wie sie es vor einer halben Stunde gelernt hatte. Sie beugte sich über meinen Schoß und küsste und leckte meine Eier, die sie in ihrer linken Hand hielt und gleichzeitig sanft drückte und rieb. Mit ihrer Linken hatte sie meinen Schaft fest umfasst und die Vorhaut ganz heruntergezogen, so dass meine Eichel prall und fest abstand. Schon fuhr ihre Zunge von allen Seiten darüber, wie ich es ihr beigebracht hatte. Sie stöhnte erregt. Und schon wölbte sie ihre Lippen vor und mein Schwanz verschwand erneut in ihrem Mund. Langsam begann sie an meinem Stengel zu saugen und ihr Kopf hob und senkte sich auf und ab. „Ooh, Schatz, ist das schön. Jetzt machst Du es zu 100 Prozent richtig.“ stöhnte ich lobend und streichelte über ihren Kopf und ihren Rücken. Sie kniete neben mir, ihren Kopf über meinen Schwanz gebeugt und ihren süßen geilen Hintern hoch in die Luft gestreckt.

 

Dies war doch eine Einladung, dachte ich, streichelte mit der rechten ihre baumelnden Brüste und meine Linke glitt über ihren Rücken, ihre Pobacken und zwischen ihre Schenkel. Sie spreizte ihre Beine ein wenig, damit meine Finger Platz zum spielen bekämen. Meine Finger glitten zwischen ihre Pobacken abwärts, mehrmals über ihre wulstig abstehenden Schamlippen und wieder zwischen ihre Pobacken. Beim zweiten oder dritten Mal, als meine Finger über ihre Schamlippen glitten, hatten diese sich wieder geöffnet und ich tauchte in ihre feuchte Muschi ein. Ihre Pussy war immer noch höllisch nass und ohne viel Zeit zu verlieren – es war wie magisch – glitten meine Finger in sie mit den wohligsten Gefühlen hinein, kreisten, drückten und stießen hin und her. Was gab es schöneres auf der Welt, als eine nasse, geil geöffnete Möse, in der man seine Finger verschwinden lassen konnte! Bald steckte auch mein dritte Finger in ihr Ich schob sie so tief hinein, wie ich konnte, bewegte sie kreisend hin und her, krümmte sie, zog sie wieder heraus um sie sofort wieder einzuführen. Ich stellte mir vor, dass ich einen riesig dicken Schwanz hätte und ich müsste ihre Muschi erweitern, damit er überhaupt in sie passen würde. Ihr Unterleib zuckte und bockte und sie stöhnte lustvoll. „Ooh mein Schatz, ich mache jetzt Dein kleines Mäuschen ganz groß, nass und heiß.“ Meine glitschigen Finger fuhren zwischen ihren Arschbacken auf und ab und verteilten ihren Saft und erneut wieder in ihre geweiteten Vagina zu gleiten. Und nun drückte ich auch noch meinen Daumen gegen ihren Anus, bis er seinen Widerstand aufgab und mein Daumen in ihrem Arsch verschwand. Sie steckte nun auf meiner Hand fest. „Das ist die indische Methode, Frauen um den Verstand zu bringen.“ Erklärte ich und meine Finger durchpflügten ihren Unterleib. Sie stöhnte und japste nach Luft. Noch einige Male hob und senkte sich ihr Kopf saugend auf meinem Stengel, sie verlor dabei mehr und mehr die Kontrolle und ihre Zähne kratzten gefährlich über meine Eichel. Keuchend richtete sie sich auf, wobei ich nicht aufhörte, mit meinen Fingern ihre Vagina und ihren Anus zu bearbeiten. „Komm, meine Pussy braucht jetzt Deinen Schwanz mehr als mein Mund. Zeig’s ihr mal so richtig!“. Sie legte eines der Rückenkissen quer auf das Sofa, setzte sich darauf und streckte sich dann aus, so dass ihr Hintern auf dem Kissen höher lag. Sie zog die Beine an und spreizte ihre Schenkel. „Komm, Dein Pferdchen ist für einen Ausritt bereit“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich legte mich auf sie, mein nun heißer Schwanz fand seinen Weg wie von selbst in ihre durch meine Finger sehr geweiteten Muschi, ich stieß ihn bis zum Anschlag in sie hinein, so dass meine Eier hart gegen ihren Kitzler klatschten. Pfeifend stieß sie die Luft aus. Sie ist wie ausgewechselt, dachte ich. Früher war sie eher passiv, hatte zwar Spaß am Sex, aber ich musste immer die Initiative ergreifen. Und jetzt? Ihr Verhalten war nun einfordernd und das machte mich furchtbar geil. Wahrscheinlich war sie durch mein Sperma, was sie aus meinem Schwanz gesaugt hatte, nun ganz angeturnt. „Oooh, schön. Dein Schwanz ist besser als Deine Finger. Er geht tiefer hinein.“ ächzte sie. „Noch tiefer.. Tiefer… Fick mich richtig durch. Bis mir hören und sehen vergeht! befahl sie. Ich fickte sie hart und ausdauernd, meine Stöße wurden durch ihren höhergelegten Unterleib auf das angenehmste erwiedert. Sie war allerdings schwer durch Ficken zu befriedigen, obwohl sie klein war, war ihre Pussy fast zu groß für meinen Schwanz und ich hatte in der Vergangenheit häufig genug auch umsonst mir die Seele aus dem Leib gevögelt ohne das sie ihren Höhepunkt bekommen hatte.

 

Außer einem Schwanz in der Möse brauchte sie immer noch ein zusätzliches Stimuli. Daher hielt ich kurz inne, schob meine Hände unter ihren Arsch und drückte zwei Finger in sie hinein. Sie kreischte kurz auf und nun attackierte ich sie von beiden Seiten. Ich ritt sie hart zu und sie zuckte und bäumte sich unter mir, als ich ihre Pussy mit meinem Samen vollpumpte. Aber war sie auch gekommen? Ich stand auf und betrachtete ihren niedlichen Körper, sie hatte ihre Augen geschlossen. „Ich habe jetzt einen fürchterlichen Durst und hole uns noch ein Glas Schampus.“. Als ich mit zwei gefüllten Gläsern zurückkam, lag sie quer und bäuchlings auf dem Sofa, ihr Gesicht in ihre Hände gestützt. Sie machte eine schmollende Miene. „Was hast Du?“, fragte ich sie und kniete mich vor sie hin. Sie nahm einen tiefen Schluck und errötete. „Wenn Du meine Pussy mit Deinem Schwanz bearbeitest ist das sehr schön, ich komme aber nicht zum Orgasmus, meine Pussy ist zu groß für Deinen Schwanz oder ich brauche noch mehr Vorbereitung. Ich will aber, dass wir zusammen zum Orgasmus kommen…“, sagte sie trotzig. Bei diesen Worten rollte sie sich auf den Rücken und hatte plötzlich einen Vibrator in der Hand. „Schau mir ein wenig zu und dann probieren wir es noch einmal“. Bei diesen Worten spreizte sie ihre wunderbaren Schenkel und schob langsam den surrenden Vibrator mit beiden Händen in ihre Pussy. Über dieses Eingeständnis war ich überrascht und über ihre Methode, das Problem anzugehen, noch mehr. Ich trank noch einen tiefen Schluck und sah ihr zu, wie sie mit geschlossenen Augen den Vibrator hin- und her in ihrer Muschi bewegte. Es erregte mich und ich wollte nicht weiter zusehen. „Da könnte ich auch helfen, aber wie?“, dachte ich. Und mir kam eine Idee. Inzwischen war sie schon in Fahrt gekommen, ihr Atem ging schneller und sie warf ihren Kopf hin und her. Ich kniete immer noch vor dem Sofa. Kurz entschlossen fasste ich sie an den Schultern und zog sie über die Sofakante, so dass ihr Kopf nun nach hinten in den Nacken fiel. Erstaunt öffnete sie ihre Augen und sah meinen steifen Schwanz vor ihrer Nase baumeln. Reflexartig schoß ihre Hand nach oben, umfasste meinen Schwanz und schob meine Eichel in ihren geöffneten Mund. Als ich ihre Lippen spürte, wie sie sich um meine Eichel fest schlossen, legte ich mich auf sie und schob meinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Sie zog ihre Knie ganz hoch und ich bog ihre Schenkel weit auseinander, legte meine Arme auf ihre Oberschenkel, so dass idch bequem mit beiden Händen wieder ihre Pobacken umfassen konnte. Dann fand mein Mund ihren steifen Kitzler und saugte ihn ein, und meine Hände führte das fort, was sie mit ihrem Vibrator begonnen hattte. Mit der Rechten stieß ich rythmisch den Vibrator in sie hinein, ließ ihn kreisen, zog ihn ein Stück hinaus. Mit den Fingerspitzen der Linken fuhr ich zwischen ihren niedlichen Arschbacken auf und ab. Ihre Möse roch nach Geilheit und nach meinem Sperma und bald wollte ich nur wieder in sie eindringen, Sex machen und immer wieder Sex machen. Ich spürte ihre Brüste unter meinem Bauch, presste mich enger an sie und mein Schwanz glitt noch tiefer in ihren Mund, und da ihr Kopf weit zurück gelegt war, hatte ich den Eindruck, mein Schwanz würde ganz in ihrem Mund verschwinden. Ich hatte keine Angst, meinen Schwanz ganz in ihren Mund zu schieben, denn ich hatte mal gelesen, dass bei vielen Frauen das Würgegefühl, falls etwas zu tief in ihrem Mund stecken würde, bei Sex nicht vorhanden sei. Welches Wunder der Natur, sie denkt an alles. Und so schien es auch bei ihr zu sein. Ihre Hände hielten meinen Schwanz fest umschlungen, mit der einen Hand melkte sie ihn, die andere hatte sie um meine Eier gelegt und gab den Rhythmus vor, wie ich sie in ihren Mund ficken sollte. Sie machte mich so einfordern immer geiler, dass ich jede Vorsicht fahren ließ und mein Schwanz sich in ihrem Mund richtig austobte, welches sie mit Saugen und Schlagen ihrer Zunge gegen meine Eichel auf das geilste quittierte. Ihre Pussy hatte gerade ein Eigenleben und mein Schwanz in ihrem Mund machte sie richtig kirre. Sie packte mit einer Hand meine Eier, die andere glitt zwischen meine weit geöffneten Pobacken. Nun konnte sie den Rhythmus noch einfordernder vorgeben. Ihre Zunge peitschte meine Eichel, ihr Mund presste sich zusammen, ihre Lippen massierten meinen Stengel. Sie ließ meinen Schwanz in ihrem Mund hin- und hergleiten, ja siw war mein Schwanz… Nicht mein Schwanz fickte ihren Mund, sondern ihr Mund fickte meinen Schwanz und das machte sie glücklicher, aber auch noch geiler. Ihre Finger versuchten in meinen Arsch einzudringen, ich leistete jedoch Widerstand, in dem ich meinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund schob, so dass sie ihn kurz losließ und nach Luft japste.

 

Diese kurze Unterbrechung war zu viel für mich. Mit aller Kraft drückte ich den Vibrator tief hinein in ihre Möse und gleichzeitig meinen Schwanz in ihren Mund, bis beide anstiessen. Sie wurde nun von beiden Seiten heftigst drei bis viermal von mir attackiert. Als ich meinen Samen abspritzte, musste sie heftig schlucken, so groß war die Menge, ihr wäre fast die Luft weg geblieben… Ihre Pussy war durch den surrenden Vibrator diesmal auch gut bedient worden und heiße Wallungen durchflossen ihren Unterleib. Wir erholten uns eine halbe Stunde, tranken Champagner und lachten. Ihre schwarzen Augen schauten mich immerzu begehrlich und verlangend an, heute war sie glücklich geworden und hatte alle Hemmungen über Bord geworfen. Wir plaudernden über dies und jenes. „Weißt Du was mal ein Mann zu mir gesagt hat? Es gibt Busen-Frauen, Beine-Frauen und ich wäre eine Po-Frau!“ „Das stimmt.“, erwiderte ich. „Dein Hinterteil und Deine Beine sind himmlisch. Ich brauche sie nur anzusehen und habe schon die schönsten Gelüste!“ „Was hat Dir heute am Besten gefallen?“, fragte ich sie, nach einer kleinen Pause nachdenklich. „Wie meinst Du das?“ „Naj ja, was erregt Dich am meisten?“ „Wenn mein Mund Deinen Schwanz fickt, dass macht mich richtig heiß, da könnte ich alles vergessen. Das es so was gibt, hätte ich mir nie vorstellen können. Es macht richtig süchtig.“, antwortete sie ohne zu zögern, wurde aber ganz rot dabei. Und nach einer Pause: „Ich mag es aber auch sanft, wenn Du z. B. In meine Pobacken beißt und sie zärtlich küsst.“ „Ja, das ist aber eher eine Vorspeise oder ein Dessert. – Magst Du jetzt ein Dessert?“ Ohne ihre Antwort abzuwarten, zog ich sie an mich, küsste sie und drehte sie dann um, so dass sie einen Meter vom Couchtisch entfernt stand. „Beug Dich vor, Du kannst Dich auf dem Tisch abstützen. Zum Nachtisch werde ich ein wenig an deinen Hinterbacken knabbern. Das kennst Du ja schon – und gefallen hat es Dir, so glaube ich, ja auch!“, lachte ich. Gehorsam beugte sie sich vor und streckte mir ihren weißen, knackigen Po entgegen. Ich kniete mich hinter sie, spreizte ein wenig ihre Schenkel und begann meine Zähne in ihr festes Fleisch zu graben. „Ohauh, nicht so feste“, jauchzte sie. „Ein kleiner Abdruck als Erinnerung an unser heutiges Abenteuer.“, erwiederte ich und ließ meine Zunge über ihr weißes Fleisch gleiten. Meine Zunge glitt an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang, ihre rosafarbenen Schamlippen lachten mich förmlich an und ihre Pflaume reckte sich keck zwischen ihnen empor. Ich zog ihre Beine noch ein wenig auseinander und sah einige dicke Tropfen ihres mösensaftes in ihrer Muschi glänzen. Nun konnte ich nicht mehr wiederstehen. Das wird ein ausgiebiger Dessert werden. Als meine Zunge zwischen ihre Schamlippen glitt bedankte sie sich mit einem tiefen Seufzer der Erregung. Ich liebte ihren Saft und jetzt, wo ihre Pussy haarlos war, war es noch geiler. Ich stieß meine Zunge in sie hinein, als wäre es ein Schwanz und wolle sie ein wenig ficken. Sie mochte es. Mit beiden Händen zog ich ihre Pobacken, mit den Daumen ihre Schamlippen auseinander und zog meine nasse Zunge langsam nach oben und ließ sie zwischen ihre Pobacken gleiten. Auf und ab, bis zu ihrem Steißbein. Erst nur flüchtig, dann bestimmend, fest und fordernd. „Oooh, Du machst mich aber zum Dessert schon wieder so geil, nicht nur meine unersättliche Pussy, sondern auch noch meinen Arsch. Du kennst wohl meine geheimsten Wünsche…“ seufzte sie. Immer wieder machte ich meine Zunge in ihrem geilen Mösenloch nass und schleckte sie zwischen ihren Pobacken hingebungsvoll, bis alles nass war. „Oooh, das tut gut, es macht mich richtig verrückt…“, seufzte sie innbrünstig. Ich hielt kurz inne. „Das liegt auch an Dir. Deine Pussy ist süß, Deine Pflaume und Dein Po ist eine Einladung. Außerdem hatten wir heute schon soviel Sex, dass der Duft Deiner Muschi pure Erregung in mir auslöst und ich alle Hemmungen verliere. Sag mir, welche geheimen Wünsche Du hast, und ich werde sie Dir sofort erfüllen.“ „Mach nur einfach weiter, Deine leckende Zunge gefällt mir wunderbar. Ich wüsste nicht, was noch schöner sein könnte, obwohl ich früher dachte, so was sei schmutzig.“ Also machte ich wunschgemäß weiter. Zog ihre Schamlippen und Hinterbacken noch weiter auseinander und schleckte, was das Zeugs hielt. Dabei zuckte sie rythmisch mit ihrem Hintern, besonders wenn meine Zunge ihr Mösenloch und in ihr Arschloch eintauchten. Ich hatte ein fruchtbares Neuland entdeckt, nun galt es, es auch richtig zu erschliessen und die Früchte zu ernten. Wieder tauchte meine Zunge tief in ihre Möse ein und presste sich anschliessend gegen ihr Arschloch. „Oh nein!“, stöhnte sie. „Jetzt weiß ich was Du von mir willst. Bitte nicht, nicht meinen kleinen Hintern, das habe ich noch nie gemacht, es wird mich zerreißen….“ Ich unterbrach wieder mein Werk. „Ich kenne doch Deine geheimen Wünsche. Du brauchst Dich nicht zu verstellen. Und gegen meine Finger hattest Du vor zwei Stunden auch keine Einwände.“ sie seufzte nur ergeben.

 

Ungeachtet ihres scheinheiligen Widerspruchs setzte meine Zunge ihr teuflisches Werk fort, immer auf der Reise zwischen ihrer Pussi und ihrem Arschloch. Ich spürte, wie sie vor Erregung bebte. „Nein, bitte nicht, nicht …nicht meinen Arsch mit Deinem dicken Schwanz ficken…. Oh, ah nicht … Nicht aufhören.. Nicht aufhören… Ich will es doch auch, komm! Fick endlich meinen Arsch, sonst halte ich es nicht mehr aus und werde Dir Deinen Schwanz und Deine verdammte Zunge ausreißen!“ Endlich gab sie es auch offen zu, sie war auch ein kleines Luder, katholisch erzogen und die Hemmungen mussten erst einmal richtig weggevögelt werden. Aber dann waren die Katholikinnen meist die geilsten, besonders gut im Schwanzlutschen. Das konnte sie schon bis zur Perfektion, wovon so manche Männer nur träumen konnten. Und heute würde ihr zierlicher Hintern seine Jungfernschaft endlich auch verlieren. Dies ließ ich mir also nicht zweimal sagen, zumal mein Schwanz nun endlich die erschlossenen Landschaften erobern wollte. Ein wenig wollte ich sie allerdings noch zappeln lassen. Ich stand auf, ging um den Tisch herum, auf den sie sich abgestützt hatte. „So, also was jetzt? Sag es bitte noch einmal. Was wünscht Du Dir jetzt am meisten?“ fragte ich sie provozierend. Sie keuchte voller Erregung. „Fick meinen kleinen Hinternn!“ krächzte sie. „Und was noch?“ bohrte ich weiter. „Meine Muschii auch.“ Hauchte sie. „Sag bitte, bitte und zeige mir, dass Du es willst.“ Provozierte ich sie weiter. Sie riß die Augen auf und schaute mich an. „Deinen Schwanz habe ich doch schon heute geleckt?“ „Denk mal ein wenig nach. Wenn wir schon bei geheimen Wünschen sind.“ Stachelte ich sie weiter an. „Na komm. Ich werde Dir ein wenig helfen. Knie Dich vor mir hin.“ sie gehorchte und ergriff meinen Schwanz. „Ich habe Dir heute drei Lektionen beigebracht, bei denen Du Dich von unten nach oben vorgearbeitest hast. Jetzt fange oben an und arbeite Dich nach unten vor.“ sie umfasste meinen Schwanz und leckte wieder an der Eichel, bis sie glänzend nass war. Dann fuhr ihre Zunge schleckend an meinem Stengel herab, umspielte meine Eier. Ich spreizte meine Beine, bog ihren Kopf in den Nacken und zog sie zwischen meine Schenkel. „Was Du magst und Dich geil macht, könnte mir vielleicht auch gefallen. Wir müssen es einfach mal im Rahmen der Gleichberechtigung ausprobieren.“ Befahl ich ihr. Sie leckte nun meine Schwanzwurzel und dann fuhr ihre Zunge zwischen meine Hinterbacken, die sie mit ihren Fingern auseinandergezogen hatte. „Hmm, jetzt kann ich nachvollziehen, was Dir daran so gefallen hat.“ Lobte ich sie. Ich drehte mich um, beugte mich vor und hielt ihr meinen Hintern hin. „Diese Position magst Du doch am liebsten.“ sie griff zwischen meine Beine, hielt den Schwanz fest und leckte nun die herabhängenden Eiern vonb hinten. „Oh, das ist ja geil.“ Seufzte ich. Sie biß und leckte meine Hinterbacken, drückte ihren Daumen gegen mein Steißbein und rieb es, während sie meine Arschbacken auseinanderzog. „Jää,“ sagte sie. „Ein Männerhintern macht mich auch geil.“ ihre Zunge glitt an meiner Schwanzwurzel aufwärts, tiefer zwischen meine Arschbacken, bis sie mein Steißbein erreichte. Ich hielt ihr meinen Hintern noch einladender hin. Der Gedanke, eine Frau zum Lecken aufzufordern hatte mich früher geniert, obwohl ich es selbst gerne bei einem süßen Weiberhintern immer getan habe. Aber nun gefiel es mir sehr und wir waren heute schon so übergeil, dass ich alle Hemmungen verloren hatte. Und sie dankte es mir voller Inbrunst, indem ihre Zunge rasch auf und ab fuhr, zwischen Schwanzwurzel und Steißbein hin- und herpendelnd. „Jetzt will ich Dich aber nicht weiter zappeln lassen. Also zurück in die Ausgangsstellung.“ Dankte ich ihr, zog sie hoch und stellte sie wieder mit gespreizten Beinen vor den Tisch.

 

Sie ging wieder tiefgebeugt vor dem Tisch in Aufstellung und streckte mir ihren Hintern entgegen. Noch einmal beglückte meine Zunge ihre Möse und ihre Spalte, als Dank für die kleine Wohltat. Auch mich hatte es erregt, wie ihre Zunge sich zwischen meinen Schenkeln betätigt hatte. Ich stand auf, rieb meine Eichel einige Male in ihrer Muschi, tauchte kurz ein, damit ich schön nass und glitschig wurde, zog ihre Pobacken weit auseinander und brachte meine Eichel in ihrem Arschloch in Position. Langsam drückte ich dagegen, sie ächste, wimmerte, stöhnte und machte erneut sogar den halbherzigen Versuch sich mir zu entwinden. Ich hielt sie aber an ihren Hüften fest und drückte meinen Schwanz nun heftiger in sie hinein. Als meine Eichel in ihrem süßen Hinterteil verschwunden war, machte ich eine kleine Pause, das größte Hindernis war überwunden. Mit kleinen Stößen, manchmal zog ich meinen Schwanz auch einige Zentimeter zurück, bahnte ich mir meinen Weg vorwärts, bis ich ganz in ihrem Arsch feststekcte. Sie hatte ihren Widerstand aufgegeben und seufzte und stöhnte bei jeder meiner Bewegungen. Sie hatte einen kleinen Hintern und ich wunderte mich sowieso wohin mein Schwanz verschwunden war. Nun war es aber an der Zeit, etwas Rhythmus und Feuer in ihren Hintern zu bringen. Langsam zog ich meinen Schwanz wieder heraus und stieß ihn auf’s Neue wieder in sie hinein. Dabei umfasste ich mit beiden Händen ihre Titten und, zunächst noch zögerlich, begann sie auf meinen Rhythmus zu reagieren, bewegte sich vor- und zurück, indem sie mit dem ganzen Körper wippende Bewegungen vollführte. Ich unterstützte sie, indem ich mit beiden Händen, die ihre Titten umfassten, sie vor und zurück zog. „Oooh, es zerreisst mich…. Ooh, aaah, ist das geiiill“ sie stöhnte. „Nun zeig es meinem kleinen Arsch, fick ihn. Er wollte es so ganz im Geheimen immer schon mal besorgt bekommen.“ Aber den Gefallen tat ich ihr nicht sofort. Ich zog meinen Stengel ganz heraus, brachte ihn an ihrer Möse in Stellung und mit einem Ruck steckte er bis zum Anschlag in ihr drin. Pfeifend stieß sie die Luft aus. Ihre Möse bekam zur Auffrischung fünf bis zehn kräftige Stöße, um sie wach zu halten. Bevor sich ihr Arschloch wieder zusammenziehen konnte, hatte ich meine Eichel wieder in Position gebracht und stieß ihn heftig wieder in ihren Arsch. Ihre Möse war ziemlich groß, ihr Arsch aber noch jungfräulich eng und so machte es mir den geilsten Spaß, abwechselnd ihre Löcher zu bearbeiten. Das war der zusätzliche Stimuli, den sie für einem perfekten Orgasmus in ihrer Möse brauchte. Und dankbar nahm sie stöhnend und wimmernd meine Stöße mit ihrem Arsch entgegen. Sie wurde immer geiler und schneller, sie stieß so heftig ihren heißen Hintern gegen meine Eier, dass diese laut gegen ihre Pussi klatschten und es sie anscheinend noch mehr erregte. Ihr geiler Arsch hatte das Licht der Welt entdeckt, seine Jungfernschaft verloren. Nicht mein Schwanz fickten ihren Hintern, sondern ihr Arsch fickte nun meinen Schwanz. Und wie! Um ihr nun den Rest zu geben und auch ihrer Pussi die notwendige Huldigung zukommen zu lassen, griff ich von vorne zwischen ihre weit gespreizten Beine und schob meinen Daumen in ihre heiße Möse. Mein Daumen und mein Schwanz stießen nun unbarmherzig zu und sie japste nach Luft. Ich spürte, wie sie zum Höhepunkt kam, ihr ganzer Unterleib zitterte und krümmte sich und beinahe wäre sie von meinem Schwanz gerutscht und nach vorne gefallen. Ich hielt sie fest. „Ich bin noch nicht ganz fertig und Du könntest noch einen Nachschlag vertragen“. Sie seufzte erschöpft, aber nachdem ich meinen Schwanz langsam wieder in ihrem engen Arschloch in Schwung gebracht hatte, kam sie zu neuen Kräften. Ich spürte, wie ihr Muschisaft von meinem Sack herab lief, an den Innenseiten meiner Schenkel entlang.. Mit der rechten Hand griff ich zwischen ihre Beine, sie war bis zu den Knien nass. „Was für eine Verschwendung, da möchte ich jetzt auch meine Zunge haben und naschen dürfen. Geht aber nicht in dieser Stellung“. Langsam und genussvoll nam ich mit meinem Schwanz wieder den Rhythmus auf. Zog ihn soweit aus ihrem Arschloch heraus, dass nur noch die Eichel drinsteckte, um anschliessend ihn kraftvoll bis zum Anschlag in sie hineinzustossen. Hierbei stiessen meine in ihrer Möse positionierten Finger ebenfalls heftig bis zum Anschlag vor und ich musste sie mit meiner um ihre Titten festgeschlossenen Hand festhalten, damit sie nicht nach vorne fiel. „Das ist jetzt ein Doppelfick.“, stöhnte ich genussvoll und sie krümmte sich unter meinen Fingern und meinem Schwanz. Jetzt war sie so weit, sie hatte alles um sich herum vergessen, es gab nur noch meinen Schwanz, ihre Pussy und ihr Arschloch.

 

Sie wollte nur noch ficken, ficken bis zur Besinnungslosigkeit. Abrupt zog ich meine nassen Finger aus ihrer Möse und meinen Schwanz aus ihrem Arsch, um ihn sofort in ihre möse zu stossen und den Rhythmus aufs Neue zu beginnen. Meine drei Finger fanden dafür in ihrem Arsch ein nettes, feuchtes Plätzchen. Ihre Möse krümmte sich um meinen Schwanz und nun war da auch nicht mehr soviel Platz, wie sonst. Mein Schwanz bahnte sich in ihrer Möse seinen Weg, obwohl ich nun fest und eng umschlossen war. Jetzt machte mir ihre Muschi einen höllischen Spaß, endlich wusste ich, wie ich sie auf meiner Schwanzspitze hertreiben konnte, bis sie ihre Höhepunkte erleben würde. Sie kam mehrmals, wimmernd, mit zusammengepressten Zähnen. Nun zögerte ich meinen Orgasmus heraus, bisher hatte ich mich immer abgerackert – nun musste sie mal daran glauben. Ich zog, bevor sie ein erneutes Mal kam, meinen Schwanz aus ihrer Möse, legte mich auf das Sofa und zog sie so über mich, dass sie mit ihrer Möse rittlings auf meinen Schwanz in Stellung gehen konnte. „Nun darfst Du auch mal reiten.“, lachte ich. Die neue Stellung machte ihr am Anfang etwas Schwirigkeiten, doch dann hüpfte sie auf und ab. Als sie mal wieder oben war, zog ich rasch meinen Schwanz aus ihrer heißen Möse, den sie krümmte sich nicht mehr so sehr, wie ich es schon erlebt hatte, und schob meinen Schwanz in ihren Arsch. Diesmal tat sie sich leicht, ihr Arsch war auf Dauergeil geschaltet worden. Sie wusste nun, was sie brauchte und wechselte von sich aus mehrmals zwischen Pussy und Arsch. „Oh, ich kann nicht mehr, wann spritzt Du mich noch einmal richtig ab?“, stöhnte sie, glitt von meinem Schwanz hrunter, legte sich mit weit gespreizten Beinen auf mich, so dass ihr Kopf in meinem Schoß ruhte. „Nichts da““, ich rollte sie von mir herunter, legte sie auf den Rücken, Stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine, schob meine Hände unter ihren Hintern und hob sie an, bis ich stehend meinen Schwanz in ihre rosige Möse schieben konnte. Ihre Beine umklammerten meine taille und ich fickte sie nun noch einmal stehend, wobei ich nach Bedarf sie soweit anheben konnte, dass ich aufs neue ihren Hintern mit meinem Schwanz beglücken konnte. Diesmal kam sie mehrmals und beim letzten Mal kamen wir beide gleichzeitig und so heftig, dass wir auf die Couch fielen und sofort erschöpft einschliefen. Eng umschlungen. Von diesem Tag an hatte sie alle Hemmungen verloren. Sobald es nur eine Gelegenheit gab, öffnete sie meine Hose und machte sich über meinen Schwanz her. Und wenn die Zeit dafür blieb, musste ich ihren süßen Hintern zunächst mit meiner Zunge, dann mit meinem von ihr heiß geleckten Schwanz bearbeiten, bevor sie mich an ihre nasse, vor Geilheit triefende Pussi ließ. Auch stand sie in allen Praktiken nun mit nichts nach. Sie liebte nun nicht nur meinen Schwanz, sondern auch meinen Arsch auf das innigste und verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Eines Tages brachte sie sogar ein zweiteiliges Dildo mit, die eine Seite steckte sie sich in ihre Muschi und befestigte sie mit einem Gürtel. Der andere Teil stand nun wie ein männlicher Penis hoch eregiert auf. Sie leckte und lutschte zuerst meinen Schwanz, dann fuhr ihre Zunge zwischen meine Arschbacken und als ich endlich für sie geil genug war, musste ich mich vor ihr bücken und sie fickte mich mit ihrem Dildo, während sie mir mit den Händen einen herunterholte. Das Sperma fing sie mit ihren Fingern auf, leckte alles, einschließlich meines Schwanzes, sorgfältig ab und schmatzte mit den Lippen, als sei es die beste Delikatesse.

 

Wir waren durch Geilheit getrieben und ließen keine mögliche Praktik aus. Dafür hatte sie aber nun auch Orgasmen, die sie noch nie in ihrem Leben vorher erlebt hatte. Sie hatte sich mit den Früchten der Wollust vergiftet und genoß es in vollen Zügen.

 

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