Warum nicht mal Indonesisch genießen?

Wie wahrscheinlich jedem, schwebte mir schon immer eine Asiatin vor. Wie es wohl wäre, mit so einer zu vögeln. Anders? Oder ist es nur die andere Hautfarbe? Vielleicht lassen die auch mehr mit sich machen als Europäerinnen, oder zumindest Deutsche? Und hätte ich vielleicht sogar das Glück eine kräftigere Asiatin zu finden, und nicht all diese spirdeldünnen Kindfrauen? Ich weiß nicht mehr wie viele Portale ich durchsuchte, bis ich tatsächlich auf eine stieß. Allerdings warf sich die Frage auf, ob es tatsächlich die Frau war, die hier inserierte, oder ein Fake. Vom Bild her stimmte alles. Vom Text her war es entweder gut getürkt oder es waren einfach nur schlechte Deutschkenntnisse. Denn da stand. „Kleine dicke asiatisch Hausfrau sucht Sex mit Männer. Auch mit Frau. Kein Interesse an Geld nur bumbum. Mache alles. Ein am liebsten. Aber das bleibe geheim bis treffen. Bitte schreiben.“ Unter der Anzeige wie immer eine Mailadresse, die Antworten auffängt und weiterleitete. Ich dachte mir, warum nicht. Ich konnte immer noch nein sagen, wenn mir die Antworten nicht gefielen.

Nach drei Tagen bekam ich tatsächlich Antwort. Auch die in ziemlich schlechtem Deutsch. Aber ich verstand was sie wollte. „Hallo lieber fremd. Habe auch dein Profil gesehen und finde dich nett und sehe gut aus. Habe viele mail bekommen. Alle reden von fick und schicken Lulubilder. Du einzige mit liebe Worte. Deine Foto in Profil auch schön und mit gute Lulu. Möchte gern mit dir bumbum machen. Wann hast du Zeit zu sehen.“ Etwas zögerlich, aber letztlich mit dem Schwanz denkend antwortete ich nochmals zurück, mit der Frage nach welchem Tag des Treffens. Und sie wiederum sendete mir eine Rückmail, dass sie sich freuen würde und gleich dazu ihre Privatadresse. Einerseits freute ich mich darüber, dass es eventuell zur Erfüllung eines weiteren Traums käme. Andererseits war mir nicht ganz so geheuer, wie schnell sie ihre Adresse preisgab. Auf die Gefahr hin, dass ich, ohne zum Schuss zu kommen wieder fahren würde, stand ich eine gute halbe Stunde früher an der Adresse und beobachte im Auto sitzend das Haus. Ich bin zwar kein Detektiv. Aber mir kam hier nichts besorgniserregend vor. Ein ganz normaler Mietsblock in einem Frankfurter Vorort. Und auch in keinem der Heruntergekommenen. Hier lebte der völlig normale Mittelstand in einer gefälligen Gegend. Also nahm ich meinen Mut und ging zur Haustür. Ihr Name stand da auf Briefkasten und Klingel. Also klingelte ich.

Über die Freisprechanlage ertönte eine weibliche Stimme. Ich meldete mich mit Namen. „Hallo. Freut mich. Bin im fünften Stock links.“ Da summte der Türöffner und ich trat ein. Mir fiel dabei nicht auf, dass die Stimme so gar keinen Sprachfehler hatte. Erst als ich aus dem Fahrstuhl ausstieg und diese schlanke Frau in der offenen Tür sah, kam mir wieder der Verdacht verarscht zu werden. „Hallo, sei gegrüßt. Ich bin nicht die, mit der du verabredet bist. Sie wartet drin auf dich. Ich heiße Lisann und bin nur zur anfänglichen Verständigung da. Dann geh ich wieder. Komm doch bitte rein.“ Sie bemerkte mein Zögern. „Oh. Hast du schon schlechte Erfahrungen gemacht? Keine Angst. Es ist alles so wie es sein soll.“ Sie führte mich ins Wohnzimmer. Dort saß die eigentliche Frau, um die es ging. „Das ist Mae und deine Gastgeberin. Möchtest du einen Tee, oder etwas anderes zu trinken?“ Ich ging erst einmal auf Mae zu und begrüßte sie nett. Sie tat das ebenso. Und zwar genau in der uns etwas übertrieben vorkommenden Art und Weise dieser Völker. „Hallo meine liebe Mann. Du siehst noch besser aus als in Internet. Ich freue mich, dass du da bist.“ „Na, so schlecht ist das doch nicht. Ich verstehe was du sagst. Warum die Dolmetscherin?“ Da schaute sie zu der anderen Frau. Und die antwortete mir. „Siehst du, deswegen. Das hat sie auswendig gelernt und sagt es jedem ihrer Besucher. Ich sc***dere dir nur schnell um was es geht, dann bin ich fort. Ich wohne aber zwei Etagen höher. Wenn etwas ist, ruft sie mich an.“

„Ok. Dann erzähl mir mal was über sie, nicht damit ich irgendwas falsch mache.“ Da lachte die Frau etwas. „Du machst bestimmt nichts falsch. Sie ist einfach, wie ihr über eure Frauen sagt, nymphoman. Sie würde am liebsten täglich mit einem anderen vögeln. Aber sie hat eine Macke, die dich aber laut deines Profils nicht stören sollte. Sie hat es unheimlich gerne in den Hintern. Das ist aber nur das eine. Das andere wäre noch, dass sie es zu gerne ohne Gummi macht, damit du ihr nach dem Popo ins Gesicht … du weißt schon. Etwas, was ich gar nicht gerne hätte.“ „Was jetzt? Das mit dem Gummi, oder mit dem Po?“ „Das mit dem Po. Aber es geht um sie. Tja, das wars eigentlich. Wenn du Probleme mit dem ohne Gummi hast, ist das ok. Wenn du dich absichern willst, ist hier ihr aktueller HIV-Test, der wie immer negativ ausgefallen ist. Alles andere muss jetzt euer Spaß sein. Und den wünsch ich euch beiden.“ Und somit deutete sie noch auf die Getränke und ging tatsächlich aus der Wohnung. Nun ja, das war eine Menge Input in der kurzen Zeit. Ich kam mir eher vor wie in einem Einstellungsgespräch. Aber ich wusste woran ich bin und was eventuell auf mich zukam. Also wendete ich mich Mae zu. Und die sprang regelrecht auf und hüpfte mir entgegen. Sie hatte eins dieser typisch asiatischen Gewänder um, welches sie tänzelnd in Windeseile von sich wickelte und in ihrer vollen Pracht vor mir stand. Von wegen Zurückhaltung und Scheu. Aber dafür echt geil anzusehen. Handlich dicke Titten, etwas Bauch, schöne Speckröllchen und einen geilen Arsch. Sie drehte sich noch ein paarmal vor mir und präsentierte sich. Bückte sich auch und zog etwas an ihren Arschbacken, oder sie öffnete ein Bisschen ihre Möse und spielte an ihren Nippeln. Dann meinte sie zu mir, ich solle Natura machen. Als sie auch schon an meiner Hose rumfummelte, wusste ich was sie wollte. Ich sollte mich ausziehen. Doch da musste ich nicht viel tun. Sie übernahm das meiste, bis ich auch nackt vor ihr stand. Sie bekam so ein süffisantes Lächeln und ihre fernöstlichen Schlitzlaugen schienen zu leuchten. Und ohne viele Worte zu machen, kniete sie auch schon vor mir uns blies mir einen. Ab diesem Moment ging es nur noch zur Sache.

Auf eine gierige und fordernde Art und Weise saugte und lutschte sie an meinem Schwanz. Selbst als ich sie am Kopf packte und ihn fest an mich drückte, hinderte es sie nicht daran auch das ohne Murren zu tun. Doch es entfachte bei ihr keinen Würgereiz, wie bei anderen schon einige Male. Im Gegenteil. Ich hätte meine Eier noch dazu quetschen können. Aber natürlich wollte sie auch endlich mehr. Und da legte sie sich aufs Sofa und spreizte ihre üppigen Schenkel. „Komm. Fiek mich.“ Der kleine Sprachfehler klang lustig, aber man wusste was es zu bedeuten hatte. Doch erst wollte ich auch ihre Möse lecken und schmecken. Und gut, dass ich es getan hatte. Es brachte mir eine neue Erfahrung. Kann durchaus sein, dass es an der Ernährung der Asiaten lag. Aber so einen regelrecht bittersüßen Geschmack hatte ich bisher bei keiner Frau gehabt. Ich hatte schon ungewaschene und nach Urin riechende Schnecken vor mir, wenn es mal irgendwo später am Tag zu einem Quickie kam. Aber Maes Mösengeruch war alles andere als eklig. Viel mehr anturnend. Und wie sie es mit meinem Schwanz tat, verschlang ich beinahe ihre immer nasser werdende Fotze. Mae begrüßte das mit den verschiedensten Lauten. Aber auch für mich kam der Moment, in dem ich sie endlich so richtig spüren wollte.

Also kroch ich komplett über sie und stemmte mich über ihr ab. Nur sicherheitshalber fragte ich trotzdem. „Gummi?“ „Nein, nicht brauchen. Gib mir Swant pur. Fiek mich. Fiek meine Fotte!“ Nur ganz nebenbei realisierte ich, dass Maes Wortschatz doch derber sein konnte. So ganz anders als in ihren Mails oder in der Anzeige. Was aber völlig ok war und sich außerdem richtig geil anhörte, in diesem Dialekt. Also im vollen Vertrauen auf die Gesundheitsnachweise, ab mit dem ungeschützten Lümmel in die nasse Punze. Ok, es war kein anderes Gefühl wie in anderen Mösen. Jedoch ihre Gesichtszüge, die ihr etwas entglitten, die hatten was Besonderes. Man erkannte nicht sofort, ob sie nun lächelte, Schmerz spürte oder nicht wusste wo sie gerade war. Doch an all ihrem Gebaren merkte man, dass sie einfach nur äußerst geil war. Sie presste mir ihr Becken entgegen, krallte sich in meine Arme, meinen Rücken und meinen Arsch. Versuchte mich mit ihren dafür zu kurzen Beinen zu umklammern. Oder sie griff sich selbst ihre Titten beinahe kaputt, wenn sie nicht gerade die Hände auf ihr Gesicht presste. Sie ließ sich einfach fallen und ließ sich genüsslich durchficken. Und dass es ihr gefiel, zeigte sie nach kurzer Zeit schon an ihrem ersten Orgasmus. Den quietschte und quiekte sie heraus und klang dabei wie ein Kleinkind. Und noch ziemlich außer Puste forderte sie mich danach auf, etwas anderes mit ihr zu tun. Sie wollte ihre Lieblingspraktik. „Du geil. Mache jetzt geil in mein Ars. Fiek mein Ars.!“ Ich verstand und ließ sie sich umdrehen.

Auf allen Vieren vor mir kniend, erkannte ich zum ersten Mal ihre Hinterpforte. Ihre Rosette sah aus wie ein kleiner Blumenkohl, stand aber schon regelrecht offen und bereit durchbohrt zu werden. Gleitmittel? Unnötig wie es schien. Sie ertastete meinen Harten und hielt ihn an ihr Loch. „Kommen. Fiek mein Ars.“ Ich verstand ja. Es ging ihr wohl nicht schnell genug. Was für ein geiles Stück. Also ab mit dem Ständer ins dunkle Loch. Willig, weich und ungehemmt konnte ich in sie eindringen. Sie ignorierte auch jegliche Vorsicht und drückte mir ihren Arsch energisch entgegen, sodass ich sofort komplett in ihr steckte. Ja, sie schien es tatsächlich sehr oft in den Arsch zu bekommen. „Jaaaa! Das sehr geil! Fiek mich! Fiek meine Ars!“ Na, gerne doch. Und beinahe unbarmherzig nagelte ich geil drauf los. Genau wie sie es anscheinend mochte. Sie war vorher schon recht ungestüm unter mir. Aber was sie nun entfesselte, war schon mehr als ungehalten. Dabei wurde sie so wild, dass es mir nicht möglich war selbst zu kommen. Diese Angst zu früh abzuspritzen verfolgt ja ziemlich jeden Mann. Das war hier kaum möglich. Und je mehr ich mit ihr anstellte, desto furioser wurde sie. Ich knetete kräftig die Titten, krallte mir ihre Arschbacken und gab ihr sogar mehrere Hiebe drauf. Das steigerte nur ihre Geilheit. Mae wurde dabei nur lauter und ihre Töne immer ungehaltener. Von tief grunzend bis hoch jauchzend war hier alles vorhanden. Was für eine arschgeile Furie. Wenn das die Nachbarn mitbekamen, und das taten sie garantiert, dann hatten die bestimmt ihre Orgasmen allein beim Zuhören und Wichsen. Und selbst als ich mir die Frechheit herausnahm und meinen Schwanz hin und wieder komplett aus ihr herauszog, um ihn gleich wieder volles Rohr rein zu trümmern, konnte Mae sich nichts anderes als dafür zu begeistern.

Und endlich dachte ich, dass es für mich ein Päuschen gäbe. Denn sie bekam endlich ihren Orgasmus, auf den ich die ganze Zeit wartete. Tja, falsch gehofft. Nachdem sie wieder laut brüllend ihren Abgang jedem im Haus verkündete, forderte sie mich weiter auf. „Du so geil. Bitte, fiek mich tweimal.“ Jetzt wusste ich nicht genau was sie meinte. Sollte ich sie noch einmal ficken? Zweimal etwa? Wäre ja kein Problem. Aber gleich hintereinander? Ich war außer Puste. Eine Pause wäre schön gewesen, auch wenn ich noch nicht gekommen war. Aber ich fragte nach und zog mich aus ihr zurück. „Was? Was ist tweimal?“ Da drehte sie sich um und klopfte auf ihre Möse und danach auf ihr Arschloch. „Fotte, Ars, Fotte, Ars.“ Da verstand ich. Sie wollte es abwechselnd in ihre Löcher besorgt bekommen. Was für ein durchtriebenes Früchtchen. Ich sagte ihr, dass das ok war und ich es tun würde. Aber erst einmal wollte ich was trinken. Das sah sie auch ein und tat dasselbe. Und sie wollte ein Gespräch beginnen.

„Und? Du finde gut? Ich gut für dich? Schöne Titti, heiße Fotte und geile Ars?“ Dabei tatschte sie sich überall hin, als ob ich nicht wüsste was sie meinte. Dann zeigte sie nochmal auf ihre Rosette. „Du hast böse Wort für Lock?“ Ich sah sie fragend an. Da klopfte sie wieder auf ihre Möse. „Nicht Mumu, ist Fotte. Und wie sage du dazu böse Wort?“ Und wieder zeigte sie auf ihren Hintereingang. „Ach, ich verstehe. Wir nennen es gerne Arschfotze.“ „Arsfotte?“ Ich nickte. „Höre geil an. Du sagen, finde geil.“ Naja, wenn es sie stimulierte, sollte sie es so genannt bekommen. „Du wollen weiter machen? Freue mich auf dein Swant in Arsfotte. Aber bitte. Wenn du kommen in Ars, dann gebe mir dein Swant in Mund und spritte ab. Ja?“ „Ich versuche es. Du bist aber so geil, dass ich nicht versprechen kann.“ Da lächelte sie und wurde sogar rot. Hatte sie wohl verstanden, dass ich sie geil fand. Aber sie wartete nicht mehr länger und fiel schon wieder über meinen Pimmel her. Der wollte nämlich schon den Rückzug antreten. Aber ihr schnelles und kurzes blasen verhinderte das. Und kaum federte mein Lümmel wieder knallhart vor ihrem Gesicht, da drehte sie sich auch schon wieder um. „Machen weiter. Fieken Arsfotte, Fotte, Arsfotte.“ Und da ihr Darmausgang schon so herrlich offen vorgefickt aufklaffte, war mein erneutes Eindringen ein Kinderspiel. Und weiter ging die Malträtierung ihrer Hinterpforte.

Nur ganz wenige, aber gnadenlose Stöße später, begann sie erneut die Arie ihrer schrägen Laute. Welche sich nochmals steigerten, als ich ihrem Wunsch nachkam. Aus dem Arsch in die Fotze, ebenso hart weitergefickt, dann wieder zurück ins Arschloch, und das mehrere Male. Sie quiekte und freute sich über die derbe Behandlung. Aber irgendwann geht auch dem größten Analfan die Lust auf diese Stellung flöten. So auch mir. Also wollte ich, dass sie auf mir ritt, während ich auf dem Sofa saß und meine Knie schonte. Auch das tat das geile Luder nur zu gern. Und so wie sie es haben wollte, wechselte sie permanent die Löcher. Ich genoss es ebenso. Vor allem, dass ich mal der war der still hielt. Plötzlich schaute sie mich an. „Wann du kommen? Eier müsse doch platzen.“ Entweder meinte sie es gut mit mir, oder wollte einfach zum Schluss kommen. Hatte sie etwa selbst die Nase voll und war durch? Sie hüpfte von mir runter. Ich schob einige Dinge auf dem Tischchen zur Seite, damit sie sich drauflegen konnte. Diese Tische hatten bisher schon immer einen guten Zweck für mich. Auch dieser war in perfekter Höhe für mich, um der Lustasiatin vielleicht endlich den Garaus zu machen. Sie tat auch sichtlich neugierig was ich von ihr wollte. Dann nur noch ihre drallen Schenkel auseinander und schon war vorne wie hinten wieder Tag der offenen Tür. Rein in die immer noch pitschnasse Fotze, die mittlerweile schon zu schäumen begann, so sehr lief ihr die Mösensoße zusammen. Mit dieser Schmierung am Schwanz war das Zustoßen in ihre ohnehin weichgefickte Rosette noch kinderleichter als zu Beginn. Ich fickte sie bestimmt noch gute 5 Minuten immer wieder abwechselnd in ihre Löcher, bis ich es tatsächlich auch in mir hochsteigen spürte.

Und wie war das? Wenn ich im Arsch war, sollte ich rausziehen und ihr ins Gesicht spritzen? Ok, es war soweit. Ich spürte wie es rausschießen wollte, und riss meinen Schwanz aus ihr heraus. Und so schnell wie sie hatte ich bisher noch keine Frau hochspringen gesehen, Ich hielt meinen Pimmel vor ihren Mund und spritzte ab. Sie riss ihr Mäulchen auf und beinahe alles landete darin. Als ich fertig war zeigte sie mir stolz, wie sie alles im Mund hatte, lächelte kurz und schluckte es runter. Doch fertig war sie noch nicht. An meinem Schwanz klebte noch der etwas hellbräunliche Schmierfilm aus ihrem Arsch, zusammen mit ihrem Mösenschaum. Was sie aber nicht daran hinderte ihn trotzdem in den Mund zu nehmen und ihn sauber zu lutschen. Und sogar als sie damit fertig war und übrigens auch alles schluckte, holte sie mit ihren Fingern sogar noch die ganzen Kleckerreste von ihrem Arschloch und ihrer Fotze. Ihre Finger leckte sie danach auch noch sauber. Erst dann kam sie zur Ruhe und setzte sich neben mich hin. Sie gab mir etwas Frisches zum Trinken und trank ihren Tee weiter. „Du bist toller Mann. Guter Fieker. Deine Swant in meine Mund, meine Fotte und mein Arslock hat mir gefallen. War sehr geil. Du finde auch ich gut?“ „Du bist geil. Absolut geil. Hat mir auch gefallen. Aber darf ich eine Frage stellen?“

Sie nickte und ich hoffte sie verstand mich. Und ich fragte sie, warum sie sich so gerne in den Arsch ficken ließ. Da machte sie große Augen, antwortete aber. „Ich komme von Indonesia Insel. Wir dort erst heiraten mit Volljahre. Ist so seit Kolonie Frankreich. Früher Frau heirate mit 15. Aber Junge und Mädchen früher wollen bumbum. Nicht erst mit 18. Und damit nicht Kinder kommen, Junge fieke Mädchen Ars. Dass ich wisse wie geht, meine twei große Brüder war mit 13 erste twei Swant in mein Ars. Mir sehr gut gefalle und viele fiek mit Jungen aus Dorf. Dann ich kam nach Deutsland. Sprache swer, Wohnung swer, Arbeit swer, aber fieke leicht. Deutse gerne fieke Asia und in Ars. Bin jetzt 5 Jahre hier und viele Swant in mein Ars habe.“ Ich verstand sie, auch wenn sie langsam redete und viele Wörter erst im Kopf suchen musste. Und auch wenn ich mich gerade schwanzgesteuert auf sie ohne Gummi einließ, so hoffte ich in diesem Moment, dass mit dem HIV-Test so alles seine Richtigkeit hatte.

Wie ich heute weiß, hatte es das. Denn weder ich noch alle nach ihr erkrankten daran. Sie bot mir noch an mich zu duschen, was ich auch dankend annahm. Sie ging auch mit unter die Dusche, tat aber nichts, um mich eventuell aufs Neue zu bezirzen, sondern wusch mich und sich nur. Wieder im Wohnzimmer machte sie dann doch noch einen Versuch. „Du wolle nochmal? Ich mache gerne. Nacht noch jung.“ Ich sagte nein und deutete auf meinen Schwanz. „Kaputt und müde.“ Da musste sie lachen. „Ok, dann ich spiele noch mit Freundin.“ Ein Nimmersatt, dachte ich bei mir. Danach zog ich mich an und ging. Als sie gerade bei ihrer Freundin anrief fragte sie noch, ob wir uns wiedersehen. Ich sollte einfach klingeln, wenn ich wollte. Und wenn noch ein Mann da wäre, sollte ich ruhig mitmachen. Ich beließ es bei einem Vielleicht. Ich traf die Freundin gerade noch als ich in den Aufzug steigen wollte. Die lächelte frech und fragte nur eher nebenbei, ob es denn Spaß machte. Ich nickte und zwinkerte mit einem Auge. Und somit hatte ich die Erfahrung mit einer Asiatin gemacht. Allerdings völlig anders als ich es erwartet hatte. Dass die sonst so als zurückhaltend und schüchtern geltenden Frauen so abgehen konnten, hätte ich mir nie erträumt. 

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