Billard Training Teil 01

Diese Geschichte wird später Teil einer Serie werden, in der es darum geht, wie ich aus meiner damaligen Freundin Nadine eine hemmungslose Schlampe gemacht habe. Zunächst sollte ich mich vielleicht kurz vorstellen. Mein Name ist Chris, ich bin knapp 2m groß, habe schwarze Haare, braune Augen und eine normale Figur. Zum Zeitpunkt als ich Nadine kennen lernte war ich 23 Jahre alt. Sie war 21, knapp über 1,70m, dunkelblonde, jedoch meist schwarz gefärbte, Haare und blaue Augen. Ihre Titten füllten ein C-Körbchen und der knackige, wenn auch große Arsch war einfach nur zum anbeißen. Sie war keine umwerfende Schönheit, aber sie hatte ihre Qualitäten.

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Eine beliebte Freizeitbeschäftigung von Nadine und mir war es Billard spielen zu gehen. Wir waren in etwa auf dem gleichen Level und so gab es immer wieder spannende Partien. Nadine liebte es mich dabei zu reizen. Beim Stoß streckte sie ihren Knackarsch heraus, wenn ich am Zug war, stützte sie sich gerne auf der Bande ab und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihr Dekolletee. Hierzu trug sie meistens weite Spaghettiträgertops, aus denen ihre dicken Titten ohne einen BH herausgesprungen wären. Die Krönung war ein etwas engeres Top, welches dafür mit kleinen Einschnitten übersät war. Ein schwarzer BH war notwendig, wenn sie nicht darauf aufmerksam machen wollte, dass man ihre Unterwäsche an einigen Stellen gut sehen konnte.

Nachdem mir Nadines exibitionistische, devote Neigungen und der Fakt, dass sie einfach nur zu feige war diese auszuleben, bewusst wurden, hatte ich eine Idee das Billardspiel noch etwas aufzuheizen. Ich wartete ab, bis sie mal wieder eine meiner Aufgaben für sie nicht erfüllt hatte und somit eine Strafe angebracht war. Da ich das Gefühl hatte, sie würde inzwischen ihre Aufgaben teils bewusst nicht erfüllen, um bestraft zu werden, war es an der Zeit „härtere“ Maßnahmen zu ergreifen.

Als wir uns an diesem Tag zum Billard aufmachen wollten, Nadine trug ihr Schnitttop und einen Lederrock, welcher eine Handbreit überm Knie endete, blieb ich im Wohnzimmer stehen, woraufhin Nadine sich zu mir umdrehte und fragend ansah. „Du weißt, dass du noch bestraft werden musst?“, ihre Augen blitzten auf, „Ja das weiß ich Schatz, was ist denn meine Strafe?“. „Da du immer so unachtsam bist, wenn es um meine Aufgaben geht, werde ich dir heute eine Lektion in Aufmerksamkeit erteilen. Zieh deinen BH aus!“ Nadine grinste und zog mit dem allen Frauen bekannten Trick ihren BH unter dem Top hervor. Sie stützte sich am Regal ab, streckte ihren Arsch heraus und blickte mich mit ihrem fickmich-Blick an. Ich nahm die Autoschlüssel und ging an ihr vorbei „kommst du?“. „Äh wohin denn Schatz?“, fragte sie verwirrt. „Na zum Billard, wohin sonst, jetzt komm.“, gab ich über die Schulter zurück. Sie zuckte mit den Schultern und wollte nach ihrem BH greifen. „Finger weg, du bleibst wie du bist!“, scholt ich sie. „Aber Schatz, so kann ich doch nicht rausgehen“, sie blickte an sich herunter, sah einen Nippel durch einen der Schnitte blitzen und zupfte ihr Top zurecht. „Wirst du wohl müssen, ist schließlich deine Strafe. Musst du eben aufmerksam sein, dass keiner zu viel von deinen geilen Titten sehen kann. Vielleicht will meine Schlampe ja auch jemandem zeigen was sie zu bieten hat, los jetzt!“, sprach ich mit fester Stimme. Sie zuckte zusammen, so hatte sie sich ihre Strafe nicht vorgestellt. Außerdem war sie immer noch im Zwiespalt, ob es sie geil machte als Schlampe betitelt zu werden, oder ihr unangenehm sei. Sie seufzte, griff ihre Handtasche und ging vor mir aus der Tür. Ich gab ihr einen festen Klaps auf ihren Arsch, „So ist es brav“.

Beim Billardlokal angekommen wählte ich unseren Lieblingstisch aus. Dieser Tisch lag in einem Alkoven und war somit zum Teil von den vier Tischen im Hauptraum getrennt. Lediglich vom nördlichsten Tisch konnte man den Alkoven komplett einsehen. Nadine atmete auf, als sie sah, dass dieser Tisch nicht belegt war und begann die Billardkugeln zu platzieren. Wir begannen unser erstes Spiel. In ihrer Sicherheit, dass sie niemand beobachten konnte kümmerte sich Nadine nicht um den Sitz ihres Tops und gewährte mir immer wieder tiefe Einblicke. Auch wenn mir der Anblick gefiel, lenkte es mich gleichzeitig von meinem Spiel ab. So hatte ich mir ihre Strafe nicht vorgestellt.

Sie gewann die erste Partie hüpfte vor Freude und streckte mir die Zunge raus, sie sah absolut geil aus. Ich baute auf und forderte eine Revanche, ohne auf ihren Siegesspott einzugehen. Kurz nach Beginn der Partie war der nördlichste Tisch belegt. Harald, genannt Harry, ein untersetzter Kerl mit Stiernacken, kurzem braun-grauen Haar, Mitte bis Ende Vierzig tauchte auf. Wir hatten ihn hier schon öfter mit seinem Bekannten spielen sehen. Wie aufs Stichwort tauchte Peter auf. In ähnlichem Alter, aber eher schlaksiger Statur gab er einen witzigen Kontrast zu Harry. Ich hatte sie gegenüber Nadine einmal als Dick und Doof als Rocker bezeichnet, wobei Harry mit seiner Lederweste viel mehr diesem Stereotyp entsprach als Peter. Gesprochen hatten wir noch nicht mit ihnen, ihre Namen waren uns aus den meist etwas derben Unterhaltungen der Beiden bekannt.

Nadine lehnte sich in diesem Moment über den Tisch und bot Harry einen direkten Blick auf ihre nackten Beine und ihren geilen, großen Knackarsch in ihrem Lederrock. Harry grinste breit, bis er mich und meinen Blick bemerkte. Er schien ein guter Kerl zu sein, blickte er mich doch ertappt und entschuldigend an. Ich zwinkerte ihm zu, gab ihm einen Daumen hoch und einer spontanen Eingebung folgend, legte ich meinen Zeigefinger auf die Lippen. Seine Gesichtszüge zeigten Verwirrung, aber er nickte mir zu und deutete Peter an ebenfalls „leise“ zu sein. Ich sah den Moment meiner Rache gekommen und verwickelte Nadine in ein Gespräch. Ihr Fokus war bereits stark auf dem Spiel vor ihr, sie wollte ihren Sieg von eben wiederholen, um mich etwas zu ärgern. Durch unseren Dialog achtete sie noch weniger auf ihre Umgebung und so blieb ihr die Anwesenheit von Harry und Peter verborgen. Kaum auf ihre Kleidung achtend, präsentierte sie Harry und als er es bemerkte auch Peter nicht nur ihren geilen Arsch, sondern bot ihnen tiefe Einblicke auf ihre dicken Titten, wenn sie sich über den Tisch beugte. Zudem hatten sich ihre Nippel den Weg durch die Stoffschnitte gebahnt und zeigten sich stimuliert durch die Reibung des Stoffs von ihrer besten Seite. Harry war begeistert, seine Zurückhaltung und Höflichkeit von Beginn immer mehr vergessen. Er glotzte unverfroren auf alles was ihm geboten wurde und gab mir in passenden Momenten mittels Handzeichen zu verstehen, wie gut ihm meine Freundin und der Fakt, dass ich sie ihm indirekt vorführte gefiel.

Plötzlich schallte die Melodie von „Highway to Hell“ durch den Raum. Nadine blickte erschrocken auf und bemerkte Harry und Peter. Letzterer fummelte gerade genervt sein Handy aus der Jacke, während Harry vermeintlich über seinen nächsten Stoß nachdachte. Anhand ihres fortgeschrittenen Spiels konnte Nadine erkennen, dass sie nicht erst vor kurzem aufgetaucht waren. Sie errötete leicht, blickte an sich herunter und drehte sich schnell um, um ihr Top zu richten. Ich gab ihr einen harten Klaps auf den Arsch und meinte: „Du bist am Zug“. Sie murmelte verärgert irgendwas vor sich hin, wollte mir aber wohl nichts unterstellen. Peter entschuldigte sich derweil bei Harry, er müsse das Gespräch fortsetzen, es würde wohl fünf Minuten dauern und ging vor die Tür. „Naja, dann bring ich fix ne Stange Wasser weg“, sagte Peter zu sich selbst und ich vermutete zu mir und ging Richtung der Toiletten.

Bei Nadines nächsten Stoß drückte ich ihr meinen halbsteifen Schwanz an den Arsch und griff mit meiner Hand schnell unter ihren Rock. Ihr Höschen war nass, ich rieb über ihre Fotze und flüsterte ihr ins Ohr: „Du geile Sau hast mich ganz schön heiß gemacht. Darum wirst du dich jetzt kümmern. Knie dich hin und lutsch meinen Schwanz.“. Sie zuckte leicht zusammen, der Gedanke machte sie selbst unheimlich geil, allerdings war sie immer noch im Zwiespalt, ob ihr die Gefahr erwischt zu werden nicht zu groß sei. „Ich… ich weiß nicht Schatz, was wenn…“, ich unterbrach sie: „Hinter dem Billardtisch sieht dich niemand. Wenn jemand vorbeikommt gebe ich dir einfach ein Handzeichen, du packst meinen Schwanz wieder ein und kommst dann hoch, hast dir halt die Schuhe gebunden.“ und drückte sie an den Schultern herunter. Dieser „Plan“ schien sie zu beruhigen, so dass sie sich mit Eifer ans Werk machte. Sie öffnete die Knöpfe meiner Jeans und schon sprang ihr mein halbsteifer Schwanz entgegen. Sie leckte sich über die Lippen, stülpte sie im nächsten Moment über meine Eichel und begann zu lutschen. Ich stöhnte wohlig auf, streichelte über ihr Haar, während ihre Zunge geschickt um meine Eichel tanzte. Sie arbeitete sich weiter vor, leckte meinen Schaft entlang, bevor sie meinen Schwanz tiefer in ihren geilen Blasemund verschwinden ließ. Während sie ihren Kopf rhythmisch auf und ab bewegte, wanderte ihre Hand zwischen ihre Beine und fing an ihre Fotze zu streicheln. Ich blieb ebenfalls nicht untätig, griff in ihre vollen Titten und hob sie aus dem Top. Ich liebe es an diesen dicken Titten zu spielen, während meine Schlampe meinen Schwanz bearbeitet. Nadine stöhnte auf und funkelte mich mit ihren blauen Augen lüstern an, bevor sie sich wieder meinem Schwanz widmete.

Aus dem Augenwinkel nahm ich eine Bewegung wahr. Harry lehnte betont unauffällig an der Trennwand des Alkoven und tat so, als würde er irgendetwas auf seinem Handy suchen. Von seiner Position sah er Nadine im Profil und konnte ihre mündlichen Fähigkeiten beobachten. Ich wollte ihm noch etwas mehr bieten und griff Nadines Titten von unten. Jetzt konnte ich sie nicht nur schön zusammendrücken, sondern so anheben, dass Harry einen herrlichen Blick auf die dicken Dinger meiner Schlampe hatte. Ein kurzer Seitenblick zeigte mir wie Harry mit offenem Mund auf Nadines Titten starrte. Ich knetete das Tittenfleisch und musste mich zusammenreißen ob dieser geilen Situation nicht gleich in Nadines Mund zu kommen. Ich griff ihre Nippel und zog ihre Titten daran leicht nach vorne. Nadine stöhnte und verstärkte ihre Bemühungen noch, während Harry und ich auf ihre Titten starrten.

So gern Nadine meinen Schwanz lutschte, so sehr ekelte sie sich vor Sperma. In ihren Mund, oder auf ihr hübsches Gesicht zu kommen standen leider außer Frage. Meinen Saft auf den Teppich zu wichsen empfand ich als respektlos und verschwendet. Ich sah auf das Tal zwischen Nadines schweren Brüsten und wusste wohin ich kommen wollte. „Schatz ich komme gleich“, stöhnte ich. Nadine blickte mich panisch an. Natürlich hatte sie sich darüber keine Gedanken gemacht. „Soll ich dir alles in den Mund, oder lieber auf deine dicken Titten spritzen?“, fragte ich. Beim ersten Teil meiner Frage konnte ich die Angst in Nadines Augen sehen, beim zweiten Teil ihre Erleichterung, vielleicht sogar Dankbarkeit, dass ich eine andere Lösung gefunden hatte. Man könnte sagen ich wusste inzwischen, wie ich bei Nadine bekommen konnte, was ich wollte. Nadine war ein geiles Stück, hatte jedoch durch schlechte Erfahrungen einige Blockaden, die ich Stück um Stück einreißen würde, um die hemmungslose Schlampe zu befreien, die hinter diesen Blockaden rebellierte.

Nadine ergriff meinen Schwanz und begann ihn mit festem Griff zu wichsen. „Oh ja, spritz mir alles auf die Titten Baby, gib mir deinen Saft.“, stöhnte sie lüstern, während sie sich über ihre Lippen leckte, ihre Augen meinen Blick suchend. Sie wollte mich so schnell wie möglich spritzen lassen, dabei die Kontrolle behalten und tat alles, um mich möglichst geil zu machen. Es funktionierte. Ich stöhnte ein letztes Mal auf und stieß mein Becken nach vorne, so dass mein Schwanz zwischen ihren Titten verschwand. Diese Reibung gab mir den Rest und ich spritzte ihr drei Schübe meines Safts zwischen ihre Euter. Nachdem der größte Druck abgebaut war zog ich meinen Schwanz zurück, um die letzten Spritzer auf ihrem Dekolletee abzuladen. Nadine hielt meinen Schaft umklammert und zielte auf ihre Brüste, wollte sie doch auf keinen Fall etwas in ihr Gesicht bekommen. Diesen Moment nutzte ich, um Harry anzublicken, dem die Begeisterung im Gesicht abzulesen war. Ich deute ihm mit einer Kopfbewegung an zu verschwinden und er duckte sich hinter der Wand weg.

Nadine blickte unschlüssig auf das, was ich mit ihren Brüsten angerichtet hatte. „Hey Schlampe, halt deine dicken Titten fest und sieh mich an.“, riss ich sie unsanft aus ihren Gedanken. Sie legte ihre Hände auf Meine, die ich wegzog und mein Handy aus der Hosentasche fischte. Unschlüssig sich in ihr Schicksal ergebend lächelte sie mich schräg an, während ich mein Werk fotografierte. Und doch schien es sie geil zu machen, sie leckte sich kurz darauf lasziv über ihre Lippen und warf mir einen Kuss zu. Was für geile Bilder, Nadine, ihre Titten aus dem Top gehoben und mit Sperma bespritzt, vor dem Billardtisch kniend und mir ihre Titten präsentierend.

Sie blickte sich der Situation bewusst werdend erschrocken um und war froh, dass unsere Eskapade anscheinend nicht bemerkt worden war. Sie flüsterte mir zu: „Gibst du mir bitte ein Taschentuch, damit ich mich sauber machen kann?“. „Nein du wirst meinen Saft schön auf deinen Titten lassen. Wenn er dir zu auffällig ist, kannst du ihn gerne auf deinen geilen Titten verreiben Schatz.“, antwortet ich ihr zuckersüß. Sie funkelte mich wütend an, sah in ihrer Situation aber keinen anderen Ausweg. Sie verrieb mein Sperma auf ihrem Dekolletee, strich die Reste an der Seite ihrer Brüste ab und verstaute sie in ihrem Top. Ich half ihr aufzustehen, ganz der Kavalier und reichte ihr ein feuchtes Reinigungstuch, welche bereitlagen, um die Billardqueues reinigen zu können. Sie gab mir einen Tritt, säuberte ihre Hände und setzte an ihr Dekolletee abzuwischen. Ich schnappte ihr das Tuch weg und sagte bestimmt: „Du bleibst wie du bist“. Sie rollte mit den Augen und ging zu ihrer Jacke, in der Annahme wir würden gehen und zu Hause wild vögeln. „Wo willst du denn hin? Wir sind noch nicht fertig mit dem Spiel. Außerdem spielen wir best of 5, ich will schließlich noch die Chance auf den Tagessieg haben“, grinste ich sie an.

„Echt jetzt Schatz?!“, ich nickte, „Strafe muss sein.“. Ich merkte wie ein Kampf der Gefühle in ihr tobte. Wut, Stolz, Trotz, aber vor allem unbefriedigte Geilheit, die am Ende siegte, so dass sie sich ihr Queu schnappte und nach einem Stoß suchte. Währenddessen war Harry zu seinem Tisch zurückgekehrt und auch Peter kam zur Tür rein, das versprach noch ein spannender Nachmittag zu werden…

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