das erste Mal als Teenager

Ich bin Sabine, inzwischen 28 Jahre alt. Ich bin 165cm groß, normal gebaut mit Apfel-Po und kleinen Cup-A Brüsten. Meine ersten richtigen sexuellen Erfahrungen habe ich mit 14 gemacht. Vorher, so mit Ende 12 Jahren haben meine Freundin und ich aneinander rumgespielt, unsere kleine Titten geleckt und uns auch mal an der Mädchenmuschi gestreichelt. Angestachelt hat uns damals der Sexualkundeunterricht, da ist man echt neugierig geworden. Wir wollten natürlich auch mal Jungen nackt sehen, aber daraus wurde erstmal nichts.

Als ich 14 war, da hatte mein Vater seinen 42 Geburtstag und die Verwandschaft kam Abends zum feiern. Es war Freitag und da konnte man auch mal länger auf bleiben, Samstags war ja frei. So gegen 1:00 Uhr machte ich mich fürs Bett fertig und hatte, weil es Sommer war nur einen hellblauen Teenieslip und ein weißes Unterhemd mit Spagettiträger an, ging ins Bad und sah wie sich mein Onkel Heinz am Waschbecken einen runter holte, er hatte wohl vergessen die Tür abzuschließen. Im ersten Augenblick war ich erschrocken, aber einen Männerschwanz hatte ich in voller Größe noch nie gesehen und so war meine Neugierde größer. Er hat es gar nicht gemerkt das ich ins Bad kam und so stellte ich mich neben ihm und sah zu. Er sah mich im Spiegel und erschrak. Ich lächelte ihn an und sagte: ich mein Slip gut? Er nickte und ich sagte: komm, kann bei mir riechen, das ist frischer. Ich stellte mich auf die Toilette, zog mein Höschen aus und Onkel Heinz bückte sich um meine Muschi zu riechen. Dabei blieb es nicht, er begannn mit seiner Zunge durch meine kleine Möse zu lecken und ich spürte eine Geilheit in mir die ich so noch nicht kannte. Ich stieg von der Toilette runter, nahm Onkel Heinz an die Hand und wir gingen in mein Zimmer. Ich zog mich ganz aus und legte mich aufs Bett. Onkel Heinz vergrub seinen Kopf zwischen meinen Beinen und befriedigte mich mit seiner Zunge. In 69ger Stellung lagen wir auf meinem Bett und ich war so geil, stand kurz vor meinem ersten richtigen Orgasmus und nahm den steifen Schwanz in den Mund. Onkel Heinz begann gleich meinen Mund zu ficken und als ich spürte das er gleich kommt hörte ich auf und sagte: Onkel Heinz, komm fick mich. Er sah mich an und drehte sich um, legte sich zwischen meine Beine und rieb seinen harten Stab über meine noch wenig behaarte Muschi. Immer wieder strich er mit seiner Rute über meine Perle. Ich war sowas von nass und dann drückte er seine Riemen in mich hinein. Es war das erste mal das ich einen Männerschwanz in mir hatte. Onkel Heinz fickte mich in den siebten Himmel und pumpte mir dann seinen Lebenssaft in mein junges Mädchenloch.

Er lag erschöpft auf mir, küsste mich und steichelte mich, saugte sanft an meinen kleinen Titten und sagte: Sabine, das war affengeil, aber das darf keiner wissen. Ich nickte ihm zu, küsste ihm und er verschwand wieder zu den anderen.

Meinen Eltern und Geschwister wissen bis heute nicht was vorgefallen ist, aber als 14jähriges Mädchen kann man das auch nicht für sich behalten. Ich hab das alles meiner besten Freundin erzählt und sie war total neugierig wie das so ist gefickt zu werden.

Von diesem Zeitpunkt an konnte ich mich kaum noch zurückhalten, immer wenn sich eine Gelegenheit bot habe ich mit einem Jungen geschlafen. Verhütet wurde immer mit Kondomen, nur das erstemal bei Onkel Heinz nicht.

Später als ich 16 war habe ich mir die Pille verschreiben lassen.

Mit 17 hatte ich meinen ersten festen Freund und der war total lieb und zärtlich, da lernte ich das Sex nicht nur einfach rumficken war, es war ein sich schenken an den anderen und das war noch viel geiler.

Mit 23 lernte ich meinen Mann kennen, wir heirateten als ich 25 war. Wir bauten das Haus meiner Eltern weiter aus und ein wenig um, so hatten wir zwei getrennte Wohnungen und meine Eltern waren froh uns im Haus zu haben. Bis jetzt hat es leider noch nicht mit Kindern geklappt, aber wir arbeiten dran.

Im Nachbarhaus wohnt mein Opa, er ist 68 und lebt seid 2 Jahren allein. Meine Mutter, oder auch ich gehen regelmäßig rüber, mal nach dem Rechten schauen, sonst versorgt Opa sich noch allein, er möchte das so.

Es war an einem Donnerstag, ich ging nach der Arbeit noch eben bei Opa vorbei, wir hatten einen Schlüssel damit, wenn mal was ist wir auch ins Haus kommen können. Ich machte die Haustür auf und hörte Opa im Wohnzimmer, er hatte wohl den Fernseher laufen. Ich ging rein und sah das er einen Slip und einen BH von Oma auf dem Wohnzimmertisch liegen hatte, auf dem Fernseher waren junge nackte Frauen zu sehen und Opa wichste sich seinen Ständer. Ganz ehrlich, so einen großen Schwanz hatte ich noch nicht gesehen und Opa rieb sich den immer schneller. Das erinnerte mich an mein erstes Sexerlebnis mit Onkel Heinz. Ich ging von hinten an Opa heran, knöpfte mich vorher noch die Bluse auf und griff mir seinen Ständer und wichste ihn weiter. Opa erschrak und ich legte ihm meinen Zeigefinger auf den Mund und flüsterte: pssst, ich helfe dir ein bischen. Opa entspannte und ich ging vor ihm auf die Knie und begann seinen riesen Riemen zu lecken und lutschen. Dann stand ich auf, hob meinen kurzen Rock hoch, zog mir den Slip aus und bückte mich über den Wohnzimmertisch. Opa stand sofort hinter mir und schob mir sogleich seinen mächtigen Schwanz in mein nasses Loch. So ausgefüllt war ich noch nie. Mein Mann war auch gut bestückt, doch das hier ging weit darüber hinaus. Opa fickte mich lange und ich kam heftig. Dann krampfte sich meine Möse und den harten Stamm und Opa entlud sich in mir. Von hinten umfasste er meine Brüste die noch unter meinem weißen BH versteckt waren. Er ließ seinen Hammer noch eine Weile in mir und zog ihn dann raus. Ich zog sofort meinen Slip hoch, damit mir der Lebensaft nicht an den Beinen runter lief.

Ich drehte mich um und gab Opa einen langanhaltenden Zugenkuss. Er sah mich an und sagte: Mensch Sabine, das war so schön. Ich sah ihn an und sagte: ja das war wirklich schön. Wir saßen noch etwas auf seinem Sofa und ich sagte: wenn du willst können wir das gerne wiederholen, dann aber in deinem Bett.

Er nickte und sagte: gerne.

Am nächsten Tag ging ich wieder zu ihm rüber und wir zwei verschwanden im Schlafzimmer. Wir zogen uns gleich aus und ich war schon wieder ganz nass als ich den Hammer zwischen Opas Beinen sah. Ich legte Opa aufs Bett und begann ihm den Ständer richtig hart zu blasen, dann setzte ich mich auf seinen Schwanz, ließ ich genüsslich und langsam in meinen Bauch gleiten und dann habe ich Opa geritten. Meinen kleinen Titten wippten auf und ab und Opa gab mir wieder seinen Lebenssaft. Ich wunderte mich wieviel er davon noch in sich hatte.

Opa und ich fickten seitdem immer wieder und ich wurde schwanger, sicher nicht von meinem Mann. Es war einfach wunderbar so einen Opa zu haben der sich immer wieder liebevoll um mich kümmerte.

Opa lebte noch 5 Jahre, dann war es vorbei mit dem Liebesleben und ich musste mich erstmal mit meinem Mann begnügen, der es mir auch immer wieder schön bereitete.

Nun fuhr meine Mutter für 4 Tage mit dem Frauenkegelclub weg und Papa war allein in der Wohnung. Ich kümmerte mich in der Zeit um ihn, brachte Essen vorbei und quatschte mit ihm. Dabei kam es vor das ich ihn mal unter der Dusche erwischte wie der sich nicht nur seinen Schwanz wusch sondern etwas mehr Behandlung gab. Ich griff zu, so wie ich es damals bei Opa gemacht hatte und wichste und bließ ihm den Saft aus den Eiern. Papa sah mich groß an und sagte: Mensch Sabine, du bist meine Tochter. Ich sagte: na und, bleibt doch in der Familie. Ich zog mich ganz aus und sah das die Rute von Papa schon wieder stand. Ich lehnte mich an die Duschwand und hob mein rechtes Bein an. Papa verstand und schob mir seine Vaterstangen in den Bauch. Es war einfach herrlich. Ich küsste ihn und er knetete meine kleinen Titten. Er rammte seinen strammen Riemen immer heftiger in mich rein und stieß dabei immer an den Muttermund was mich schier wahnsinnig machte. Dann drückte er mir seinen Vatersaft in den Bauch und wir zwei waren fertig und glücklich.

Jetzt hatte ich wieder zwei Männer die mir das Glück in den Bauch ficken und ich finde es klasse.

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