Die Fortbildung

Fortbildung. Wie ätzend. Ich saß in dem Tagungssaal eines Hotels vier Autostunden von meiner Heimatstadt entfernt und musste mir irgendwas über Betriebsführung und Rechnungswesen anhören. Ich wäre lieber ganz normal arbeiten gegangen und hätte auch lieber in meinem Bett geschlafen. Stattdessen würde ich hier im Hotel übernachten und mir am folgenden Tag nochmals bis in den Nachmittag die Beiträge der Dozenten anhören.
Meine Gedanken schweiften immer wieder ab. Es war Frühsommer und ich war ständig geil. Zu Hause hatte ich zwei Tinder-Ladies, denen ich es regelmäßig besorgen konnte. Eine davon stand tierisch auf meinen Schwanz und saugte ihn mir liebend gerne leer. Mein Rohr war ziemlich groß und dick. Auch im schlaffen Zustand konnte ich mich mit zwei schönen prall gefüllten Eiern und meinem unbeschnittenen Teil in der Dusche des Kampfsportvereins und im Gym und Schwimmbad sehen lassen. Die heimlichen Blicke von den anderen Typen nahm ich natürlich wahr, spielte aber immer den Coolen. Ich merkte, wie ich einen Ständer bekam und versuchte, mich auf den BWL-Kram zu konzentrieren.
Schräg vor mir bemerkte ich einen Typen ungefähr in meinem Alter. Er war ziemlich durchtrainiert, hatte kurze, hellblonde Haare und schien ein bisschen kleiner als ich zu sein. Er hatte ein paar Bluejeans an und sein weißes T-shirt spannte über seine muskulösen Oberarme und seinen trainierten Oberkörper. Er rutschte recht ungeduldig auf seinem Stuhl hin und her und ich merkte, dass auch er genug von den trockenen Lehreinheiten hatte. Ich musterte ihn ein bisschen genauer. Er hatte strahlend blaue Augen und eine süße Stupsnase. Obwohl er genervt aussah konnte man merken, dass er ein offenes, sympathisches Gesicht hatte. „Der wär doch was zum geil Durchnehmen“ dachte ich bei mir. Ich hatte schon lange keinen Kerl mehr gefickt, in meiner Kleinstadt war es bequemer und einfacher Mädels zu haben.
Ich schweifte wieder mit meinen Gedanken ab. Mir kamen die geilen Szenen von mir und meinem besten Schulfreund in den Sinn. Erik und ich waren unzertrennlich und als ich irgendwann einmal bei ihm übernachtete, bemerkte ich, wie er bei meinem Anblick in Unterhosen total geil wurde. Ich erzog ihn mir in den folgenden Jahren zum Fick- und Blasdiener. Erik war ein super sportlicher Kerl, kleiner als ich, mit einem geilen schönen Schwanz und einem noch geileren Knackarsch. Irgendwie waren wir auch ein wenig verknallt in einander, und kaum waren wir allein, ging er auf die Knie, um meinen Kolben zu schlucken. Mensch, Erik fand es saugeil von mir einen Maulfick verpasst zu bekommen. Wenn ich mit meinem Schwanz ganz tief in seine Kehle fickte und seinen Kopf in dieser Position hielt und er würgte und dadurch geil meine Eichel massierte…
„Vielen Dank meine Damen und Herren“ hörte ich den Dozenten seine Veranstaltung beenden, „wir sehen uns morgen früh um 9.00 Uhr. Kommen Sie gut nach Hause beziehungsweise haben Sie einen angenehmen Aufenthalt hier im Hause.“ Endlich. Wenigstens noch der Spätnachmittag und der Abend waren zum Entspannen da. Es herrschte allgemeines Stühle rücken und die anderen Teilnehmer hasteten dem Ausgang zu. Ich ließ mir Zeit und blieb noch einen Moment sitzen. In meiner Jeans zeichnete sich ganz deutlich mein Ständer ab.
Der Typ vor mir blieb auch noch einen Moment sitzen, schaute sich kurz um und blickte mir ins Gesicht. Er lächelte verlegen und ich warf ihm einen aufmunternden Blick zu. „Hi“ sagte er „scheint, als hätten wir es überstanden…“ „Das können wir leider erst morgen Nachmittag behaupten“ erwiderte ich. Ich schaute ihn mir näher an. Er musste etwa Mitte 20 sein und war absolut durchtrainiert. Keiner von den aufgeblähten Gymboys, sondern eher der Crossfit Typ. So wie ich sehen konnte hatte er ein bisschen Brustbehaarung, war im Gesicht jedoch glatt rasiert. Ich hingegen hatte einen Drei-Tage-Bart. Ich bin zur Hälfte italienischer Abstammung, also der dunklere Typ. Ich hatte mit zwölf mit Taekwondo angefangen und mit 16 auf Mixed Martial Arts umgesattelt. Und ansonsten ging ich regelmäßig schwimmen und joggen. Mit 25 Jahren war ich ein ziemlicher Hüne, dunkler Teint, breite Schultern mit definierter Brust und flachem Bauch. Anders als viele Alterskollegen ließ ich meine Brustbehaarung, die sich als Linie über den Bauch hinab zog, wachsen, wenn auch gestutzt. Ich konnte es mir leisten, mich sehen zu lassen und kleidete mich zwar dezent aber betont. Ich fing an meine Unterlagen zusammen zu räumen und als ich wieder aufschaute, merkte ich, wie er mich angeschaut hatte. Zugegeben, ich hatte mit meinem leicht aufgeknöpften weißen Hemd eine kleine Show hingelegt. Schnell wandte er den Blick ab. „Ich heiße Marco“ stellte ich mich vor und reichte ihm die Hand. Er ergriff sie und erwiderte „Ich bin Bernd“. Sein Händedruck war fest, wenn auch er leicht feuchte Hände hatte. War er tatsächlich nervös? Er strahlte mich an und das Eis war gebrochen.
„Freut mich Bernd! Ich übernachte hier im Hotel und will mich jetzt mal frisch machen. Fährst du nach Hause? Oder hast du Lust auf ein Bier und später was essen?“ Bernd sah mich erfreut an. Auch er hatte ein Zimmer im Hotel bezogen und war alleine da. „Marco, ich kenne hier in der Nähe eine Strandbar an einem Baggersee, die machen auch ganz ordentliche Grillteller. Wir können von hier aus hinlaufen und dort ein bisschen chillen und später was essen.“ Mir gefiel sein Vorschlag. Noch mehr gefiel mir, dass ich zwischen uns eine gewisse Chemie spürte. Als ich zufällig mit meinem Unterarm in die Nähe seines kam bemerkte ich eine unbestimmte Anziehungskraft. Auch Bernd schaute für einen Augenblich verdutzt drein…oder hatte ich mir das bloß eingebildet…
Als wir zusammen nach oben ins Hotel gingen, um uns kurz auf unseren Zimmern zu erfrischen, lief ich hinter ihm. Bernd war einen halben Kopf kleiner als ich; an seinem Körper war kein Gramm Fett. Er bewegte sich wie ein Sportler mit festem, sicherem Schritt und dabei kam sein Hintern in der engen Jeans voll zur Geltung. Ich merkte, wie mir vor Geilheit schon wieder das Blut zu rasen begann und mein Schwanz fing an geilen Vorsaft zu verlieren.
Wir stiegen die Treppe bis zum dritten Stock hinauf. Ich lief ziemlich dicht hinter Bernd und konnte sein Aftershave riechen. Nach dem langen Tag mischte es sich mit seinem Geruch. Schlagartig schoss mir der Gedanke durch den Kopf, wie geil er riechen musste, wenn ich ihn ordentlich durchnahm. Fuck, ich war so horny, ich war kurz vor dem Platzen. Plötzlich blieb er vor mir stehen und ich rannte voll in ihn rein. Ich umfasste ihn reflexartig mit meinen Armen und meine Lenden mit meinem halbsteifen Schwanz gruben sich in seinen Arsch. Ok dachte ich, jetzt brauche ich mich nicht mehr verstellen. „Los, mach die Zimmertür auf“ raunte ich ihm ins Ohr. Er zitterte leicht in meinen Armen aber presste sich noch stärker an mich. Schnell zog er die Schlüsselkarte durchs Schloss und öffnete die Tür. Ich schob ihn ziemlich bestimmt ins Zimmer. „Na Baby, jetzt bekommst du erstmal eine Portion Proteine verpasst“. Ich packte ihn am Unterkiefer und drehte seinen Mund zu mir. Gleich gab ich ihm einen langen, tiefen Kuss. Ich fing an ihn am Bauch zu streicheln. Bernd hatte einen geilen Sixpack und fing sofort an zu stöhnen. „Du machst mich so geil Mann. Ich brauche jetzt ganz schnell ein gieriges Blasmaul. Ich will dich ins Gesicht ficken, hast du gehört?“ Er schaute mich mit verängstigten und gleichzeitig vor Geilheit strotzenden Augen an. Mit der rechten Hand war ich unter seinem T-shirt nach oben zu seiner Brust gewandert. Ich spürte ein paar Haare im Zentrum, die aber zu den Seiten hin weniger wurden. Ich fand eine seiner Brustwarzen und kniff hinein. Ein tiefes Stöhnen entfuhr ihm.
Ich konnte meine Geilheit kaum noch kontrollieren. Mein Schwanz pochte in meiner Jeans und hatte bereits einen großen, nassen Fleck auf meiner Hose hinterlassen. Ich zog Bernd sein T-shirt über den Kopf und knöpfte mein Hemd auf. Mit meinen Händen packte ich seinen Kopf und dirigierte seinen Mund an meine Brust. „So Baby, jetzt zeig mir mal, wie sehr du mich willst. Küss meine Titten.“ Aus seinem Blick war nur Geilheit raus zu lesen. Er saugte jeden Quadratzentimeter meiner behaarten, durchtrainierten Brust mit den Augen in sich auf. Seine Lippen bebten vor Geilheit, als sie meine kleinen Brustwarzen suchten. „Los Baby, zeig mir, wie geil du mich findest“ forderte ich ihn auf. Bernd war ein guter Küsser und ein gieriger Lecker. Ich wusste, dass er ein erstklassiger Bläser sein würde. Mein Schwanz pochte noch stärker und sprengte mir fast die Hose. „Hol meinen Schwanz raus“ befahl ich ihm.
Immer noch meine Brustwarzen küssend machte er sich dran meine Jeans auf zu machen. Mein Rohr zuckte vor Vorfreude als Bernd mit seinen Fingern über den prallen Schacht unter dem Stoff fuhr. Dann schob er eine Hand in meine Jeans und umfasste den oberen Teil meines Schwanzes. Langsam fing er an mich zu wichsen. Sofort waren seine Finger voll mit Precum und er hob sie zum Mund hin, um sie abzulecken. „Marco, du schmeckst so gut.“ Mit seinen großen, blauen Augen schaute er zu mir herauf. „Das ist nicht alles Baby“ presste ich raus, „ich spritze dir meine ganze geile Sahne ins Maul. Und du wirst jeden Tropfen von meinem Saft schlucken. Nur, dass das klar ist: du machst, was ich dir sage. Verstanden?“ Bernd sah mich unterwürfig aber voller Geilheit an. „Ja, ich hab’s verstanden Marco.“ Er wusste, dass über ihm 98 Kilo triebgesteuerte Muskelmasse standen, die auf 1,87 m verteilt waren. Obwohl er selbst ein durchtrainierter Mann war, so war ich als Kämpfer doch der Überlegenere.
Ich beugte mich zu meinem Bernd hinab und gab ihm einen langen, tiefen Kuss. Er war wirklich ein sauguter Küsser und gierte nach jedem bisschen Körperteil von mir. So ist’s gut dachte ich bei mir. Ich wurde nochmal mehr angetörnt als ich so auf Bernd hinabblickte. Da kniete das blonde Muskelbengelchen vor mir und konnte sich vor Geilheit ebenfalls kaum noch halten. Die Beule in seiner Hose sprach Bände. Ich küsste ihn nochmals und schob ihm dann den Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand in den Mund. Gierig spielte seine Zunge mit meinen Fingern. Mit der linken gab ich ihm eine leichte Ohrfeige. Bernd sollte nochmals kapieren, wer hier das Sagen hatte. Er quittierte es mit wohligem Stöhnen.
Dann allerdings konnte ich nicht mehr. Ich packte Bernd mit einer Hand am Nacken und mit meiner anderen Hand schob ich ihm meinen Schwanz in den Mund. Ich hatte so einen Druck, dass ich mein Rohr langsam aber bestimmt gleich ganz in seinem Rachen versenkte. Ich spürte, wie Bernds Kehle sich um meine Eichel krampfartig zusammenzog und wieder lockerte. Er war ganz schön am Würgen und Tränen schossen ihm in die Augen. Obwohl das Gefühl in seinem Rachen meinen Schwanz noch härter machte, zog ich langsam zurück. „Bernd, hol deine Keule raus und wichs dich!“ befahl ich. Er nickte und öffnete seine Hose. Mit seinen blauen, tränenverwässerten Augen schaute er zu mir hoch. Ich ließ meine Hände über seine Brust nach unten gleiten bis ich seine Nippel fand. Frech und erregt standen sie mir entgegen und ich zwickte ein bisschen fester zu. Ein tiefes Stöhnen kam aus seinem Rachen. „Marco…Marco…bitte hör nicht auf. Bitte mach weiter…“ Flehend und supergeil kniete der blonde Sportler vor mir. Er wichste sich seinen ebenfalls unbeschnittenen Schwanz, der aus einem Kranz von gestutzten Schamhaaren hervorstand. Bevor ich Bernd mein Teil erneut ins Maul reinschob ließ ich ihn noch meine Eier lecken. Mein fettes Rohr über seinem Gesicht liegend sah hammergeil aus. Während er meinen Sack im Mund hatte und ihn küsste und leckte drückte ich den Vorsaft aus meinem Teil und verteilte ihn auf seinem Gesicht. Er gierte nach allem, was er von mir bekommen konnte.
Ich war allerdings an meiner Grenze angelangt. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, obwohl es ewig hätte dauern können, so geil war es. Ich packte seinen Kopf mit beiden Händen und schob ihm mein Rohr wieder bis zum Anschlag in den Mund. Langsam und tief fing ich an ihn ins Maul zu ficken. Meine Eier klatschten gegen sein Kinn und ich wurde mit meinem Rhythmus immer schneller. Immer heftiger stieß ich zu. Bernd war mir hilflos ausgeliefert . Er versuchte mehrmals seinen Kopf zurück zu ziehen, aber ich hielt ihn wie im Schraubstock fest. Ich merkte, wie mein Schwanz vor Geilheit anfing zu zucken. Die erste Ladung Sperma entlud sich ganz in seinem Rachen. Die zweite und dritte Salve spritzte ich in seinen warmen, gierigen Mund. Schwer atmend kam ich langsam zur Ruhe. Ich beugte mich runter, um mit meinem Bernd meine Sahne in seinem Mund zu teilen. Ich bemerkte, dass auch er gekommen war. Nach einem langen und tiefen Kuss schob ich ihm erneut mein Teil in den Mund. „Los Baby, sauberlecken!“ Gehorsam machte er sich daran, mir meinen Schwanz zu säubern. Offensichtlich hatte er die sanfte Methode, Schwänze zu blasen, ebenfalls drauf. Mit Bernd hatte ich bislang den Jackpot getroffen.
Ich half ihm auf und zog ihn zu mir in die Arme. „Zieh deine Hose aus Baby. Wir ruhen uns mal kurz aus. Du warst sehr artig. Guter Junge!“ lobte ich ihn. Stolz und zufrieden schaute er mich an. „Marco, das was da gerade passiert ist habe ich noch nie erlebt. Danke. Mein erster Blowjob war hoffentlich gut?“ fragte Bernd. Ich war echt perplex. Für sein erstes Mal war er Weltspitze gewesen. Ich zog ihn mit mir zu seinem Hotelbett und nahm ihn in die Arme. Belohnung muss sein. Sofort kuschelte Bernd sich an mich. Ich gab ihm einen langen Zungenkuss. „Das ist erst der Anfang Baby.“ Voller Freude und Dankbarkeit schaute Bernd mich an, bevor wir gemeinsam einschliefen.

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