Die junge Nachbarin 2

Soll ich Euch mal was verraten? Bereits vier Wochen nach dem Verkauf und endgültigem Ausstieg aus meinem Unternehmen, kroch Langeweile in mir hoch und erst der Kauf des Hauses brachte mich auf andere Gedanken. Es war nur eines, was ich wirklich genoss: Ich konnte so rum laufen, wie ich es wollte. Musste nicht den seriösen Geschäftsmann spielen. Shirt und Jeans waren bequemer, nicht so empfindlich und man musste sich keine Gedanken machen, was denn wohl zum Hemd, zu den Schuhen und zur Krawatte etc. passt.
Ich ließ die erste Begegnung mit der schönen, jungen Nachbarin noch einmal Revue passieren. Ich war mir sicher, dass sie einen ersten Eindruck von mir hat der nicht positiv ist. Sie wird wahrscheinlich denken: Alter, übergewichtiger Mann, verlottert, nicht in meine Welt passend.
Aber ich hatte noch etwas bemerkt: Irgendwas fehlte dieser Frau. War es Anerkennung als Frau? Begehrte sie ihr Mann nicht mehr? Oder war sie einfach kurz vor dem Eisprung? Manche Frauen bewegen sich dann aufreizender und machen Werbung für ihren Körper.
Ich schaue ihr nach, den schwingenden Hüften, die Beine, die sich mit trippelnden Schritten dem Haus zu bewegen, der knackige Po, der sich lockend in mein Gehirn brennt.
Ich stehe noch einige Zeit und sinniere. Der Anfang ist gemacht und ich muss mich loben: Das mit dem Zaun war eine gute Idee. So werden wir in Kontakt bleiben.
Ich muss schmunzeln. Wenn die wüsste, das einer mit einem Stundensatz von vor kurzem noch 480 Euro den Zaun umsonst repariert… Die würde sicherlich hinten rüber fallen. Ich beschließe, sie in der Unwissenheit zu lassen.
Der Grund, warum ich vielleicht nie eine feste Partnerschaft eingegangen bin mag darin liegen, dass ich nie wusste, ab die Partnerin mehr mein Konto als mich liebten. Ich war vorsichtig, vielleicht zu vorsichtig. Im Geschäftlichen wagte ich was und hatte zu 95 % gewonnen.
Ich bin gespannt, wie weit ich bei der Dame komme. Vorgestellt hatte ich mich noch nicht, wusste auch nicht, wie die Frau heißt. Nicht lange nach unsere ersten Begegnung fährt die Süße mit ihrem weißen Cabrio davon. Die Karre passt zu ihr. Liebevoll denke ich an meinen Liebling aus dem Jahre 1968, ein Citroën DS21 Cabrio, hellbraune Lederpolster, ein absolutes Einzelstück. Das hatte ich für fünfzigtausend Euros gekauft, noch mal 30 rein gesteckt und ein Geschäftspartner hatte mir bereits 145 geboten. Aber von meiner Karre würde ich mich nie trennen. Ich überlege, wie sich wohl die süße Muschi der Nachbarin in so einem Vehikel fühlt.
Ich beginn den Zaun zu reparieren und bin gegen Mittag fertig. Beim Reparieren merke ich, das ein Element des Zaunes ein Tor ist, dass nun verrostet und schief in den Angeln hängt und total überwuchert ist. Ich befreie das Tor von den überwuchernden Pflanzen und mache es wieder leichtgängig. Ich grinse. Dadurch werde ich die Nachbarin besser besuchen können. Ich schaue mich noch etwas auf dem Nachbargrundstück um. Die Hollywood-Schaukel macht keinen seriösen Eindruck. Das könnte ein Aufhänger werden.
Ich gehe zurück in mein Domizil, dusche mich und ziehe mir andere aber auch lässige Klotten an. ‚Hoffentlich kommt die Süße bald!‘ denke ich und kaum zu ende gedacht, kann ich von meiner Terrasse sehen, dass die Lady nach hause kommt. Ihr Kerl, oder soll ich sagen ihr Bubi scheint nicht da zu sein. Der ist wohl selten zu hause.
Ich gebe ihr ein paar Minuten Zeit und dann greife ich meinen Werkzeugkoffer und gehe zum offiziellen Hauseingang. Sie muss ja noch nicht wissen, dass es ein Tor gibt und ich jederzeit ihr Grundstück betreten kann.
Ich drücke den Knopf der klingel und von drinnen ertönt ein warmer Glockenklang. Zu den ärmsten scheinen die nicht zu gehören. Ich höre drinnen das Klacken von Absätzen und stelle mir vor, wie die hübschen Beine über die Bodenfliesen laufen. Der Türsummer brummt und ich schiebe die Tür auf. Mein Gott! Was für ein Hinterteil streckt sich mir entgegen. Eigentlich passend zum Einlochen. Höschen beiseite schieben und rein ins Vergnügen. An der Frau passt alles: Die Wadenmuskulatur schön ausgeprägt. Dass machen die Sandalen, die wahrscheinlich Unsummen gekostet haben, die halterlosen Strümpfe, die faltenlos die Beine umschmeicheln und dann die Gegend, wo sich die Beine treffen. Weiß die Frau denn gar nicht, dass beim Bücken die Vulva sich deutlichst abzeichnet.
Ich merke, wie mein Mund trocken wird und die etwas stärker ausgeprägten Insignien meiner Männlichkeit ihr Interesse bekunden. Wie gerne würde ich jetzt den Hintern und die Vulva streicheln. ‚Ob sie wohl gut schmeckt?‘ schießt mir durch den Kopf.
Als die Frau sich umdreht erkenne ich in Ihrem Blick wieder eine gewisse Arroganz, eine Geringschätzung aber auch so ein seltsames Glitzern in ihren Augen, eine Neugierde. Und dann, ich glaube es ja nicht, schaut sie etwas zu lange auf meine Hose und ich merke, wie sie sich überlegt, womit die wohl gefüllt ist. Frauen haben immer meine Qualitäten als Liebhaber geschätzt. Manche hatten aber Angst, dass ich ihrer Muschi ernsthaften Schaden zufüge. Aber ich habe das immer pragmatisch gesehen. Wo ein Kind raus kommt, da komme ich auch rein. Ich werde also meine Nachbarin gut ausfüllen, aber nicht verletzen.
Die behandelt mich derzeit wie einen Dienstboten. Ich soll gefälligst hinten rum, kommen und nicht vorne alles dreckig machen. ‚Sehr zweideutig.‘ denke ich mir und kann mir ein grinsen nicht verkneifen.
„Wenn ich lieber von hinten kommen soll, mache ich das gerne. Ich möchte ja nicht Schmutz rein tragen.“ spiegle ich die Zweideutigkeit zurück. Meine Nachbarin zuckt mit den Schultern. „Ach was soll es? Ich kann ja hinterher ihren Dreck schnell säubern.“
„Damit Ihr Mann nicht merkt, dass sie einen Mann an sich ran gelassen haben, äh, ich meine ins Haus gelassen haben.“
Die junge Dame des Hauses ignoriert meine Worte. „Ich liebe meinen Mann!“ beeilt sie sich schnell zu sage,. Warum sagt sie das? Ich habe sie doch gar nicht gefragt. Jetzt fehlt nur noch, dass sie sagt, wir führen eine offene Ehe.
„Ich traue meinen Ohren kaum, als sie sagt: „Wir respektieren einander und jeder kann machen, was er für richtig hält.“ Zwar nicht exakt meine Worte, aber der Sinn passt.
Ich fühle, wie die Erregung wie vor einem guten Geschäft ansteigt.
„Sie haben ein sehr schönes Anwesen. Großzügig und gepflegt. Wann kommt denn ihr Mann?“ frage ich abrupt.
„An diesem Wochenende bin ich mal wieder allein. Er macht einen Trip mit seinen Freunden.“
„Dann freue ich mich, wenn ich Ihnen etwas Gesellschaft leisten darf.
Die Dame des Hauses holt zwei Weingläser und als sie sie abstellt fallen ihre Brüste fast aus dem BH und mir meine Augen aus dem Kopf.“
„Sie haben eine wunderschönen Balkon.“ setze ich zweideutig mit meinen Andeutungen nach.
„Leider benutzen wir den viel zu selten.“ Ob sie wohl auch absichtlich im Zweideutigen bleibt?
„Würden sie ihn mir bitte mal zeigen?“ Ich dachte nur noch an die herrlichen Brüste. Wie sie sich wohl anfühlen?
„Gerne! Folgen sie mir bitte. Den Balkon erreicht man über das Auskleidezimmer, ääähhhh Ankleidezimmer und über das Schlafzimmer.“ wie süß! Eine Frau die noch rot wird. Das nennt man wohl einen „freudschen Versprecher“.
„Ich lasse mich gerne von Ihnen führen.“ und denke verführen.
„Ich beherrsche mich mühsam und folge dem wackelnden Hintern.
Auf dem Balkon schaue ich ihr direkt auf die Brüste und meine: “Was für eine herrliche Aussicht.“
„Ja, ich mag sie auch.“ meint sie jetzt ihre Brüste oder die Aussicht. Ist egal.
„Sie können ja von hier aus ins mein Schlafzimmer schauen. Da muss ich aber in Zukunft aufpassen, was ich da mache und wenn ich mich ausziehe.
„Sie schauen aber auch direkt auf meinen Balkon und können das gleiche sehen.“
„Nein! Sie sehen einen alten, einsamen Mann und ich eine wunderschöne sexy Frau, meist allein und mit sich selbst beschäftigt.“
„Darf ich mir Ihren Balkon mal näher ansehen?“ ich gehe nun etwas forscher vor.
Die Augen der jungen Frau signalisieren, dass sie verstanden hat, was ich meine.
Sie leistet keinen Widerstand, als ich ihre Bluse aus dem Rock ziehe und die Knöpfe öffne.
Die Bluse fällt leise raschelnd zu Boden. „Ich heiße übrigens Hunter.“ Ich denke, es ist an der Zeit, sich vorzustellen. „Ich bin die Johanna.“
„Johanna, Du hast den schönsten Hintern, den ich den letzten Jahren bewundern durfte.“ leite ich ein und, nachdem ich den BH geöffnet und beiseite gelegt habe: „Und Deine Brüste sind zum Niederknien.“ mit diesen Worten nehme ich die beiden Brüste in die Hand und wiege sie. Mit dem Daumen umkreise ich den Warzenhof. Sofort stellen sich die Nippel auf und freuen sich über die Aufmerksamkeit. Die Warzenhöfe bilden einen wunderbaren Kontrast zur umliegenden Haut. Ich hebe eine Brust an, senke meinen Kopf und sauge die Brustwarze ein. Als meine Zunge ein Tremolo auf der Kirsche beginnt, höre ich ein leichtes Stöhnen.

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