Eine andere Geschichte

Diese Story ist rein fiktiv und erfunden, aber ich will mal versuchen, ob ich evt, vom üblichen Schema hier abweichen kann.
Also nicht wie hier üblich…“Handwerker kommt, Frau geil, SEX“ oder „von Mama erwischt Sex“. Ich versuche mich hier mehr an normale, im Leben stattfindende Abläufe zu halten, weil ich diese total an den Haaren herbeigezogenen Stories, mehr als unerotisch finde. Ich fasse mich immer an den Kopf, wenn ich hier einige Abläufe, wie es dann zum Sex kommt, rekapituliere und mich dann versuche in die Personen hinein zu versetzen. Ich denke dann immer, haben die kein Hirn, was funktioniert da nicht. Gut ja das Hirn setzt aus, aber oft passt es einfach nicht zusammen.
OK …

“eine andere Geschichte“

Da stand ich nun, 42 Jahre, zusammen mit meinen 2 erwachsenen Töchtern Martina 19 + und Julia 18 j am Grab meines vor 2 Wochen am Herzinfarkt verstorbenen Mannes. Es war für uns alle ein Schock. Meine schwarzen Haare waren über Nacht grau geworden. Ein schlechtes Märchen, welches ich nie geglaubt, aber sich bewahrheitet hatte. Alleinstehend, Hausfrau ohne Job und mit einer für mich total unrealistischen Zukunft. Es war 1982 und nichts war mehr so wie es einst gewesen war.
Es dauerte lange bis ich mich wieder einigermaßen, auch unter Mithilfe meiner Töchter, an einem normalen Tagesablauf gewöhnt hatte. Finanziell war ich zwar durch mehrere Lebensversicherungen und durch die Witwenrente gut abgesichert, dennoch fiel mir allein im großen Haus mehr oder weniger die Decke auf den Kopf. Mit fast 20 Jahren ohne beruflicher Erfahrung, war es gerade damals mehr als schwierig, in meinem alten Beruf als Bankkauffrau wieder Fuß zu fassen.

Dennoch bekam ich nach mehreren Bewerbungen einen Job in der Zentrale, bzw. am Empfang in einer Immobilienverwaltung. Alles war gut und ich war und blieb dennoch allein.
Ich hatte keinerlei Lust auf neue Männer und meine sexuelle Lust war gänzlich eingeschlafen. Sämtlich Avancen anderer Männer, Kollegen, befreundete Männer ließen mich kalt. Mein Mann war geschäftlich mehr als erfolgreich, mit dem Haken, das er ständig unter Strees und unterwegs war. Seine Karriere war ihm mehr als wichtig und er war kurz davor in den Aufsichtsrat befördert zu werden. Dies alles auf Kosten seines Herzens und logischer Weise schon vorher auf Kosten unseres Sexuallebens. Wir liebten uns und ich hatte mich sozusagen mit der Situation abgefunden. Mit der Folge, da meine Libido auf null heruntergefahren war.
Ich war attraktiv, kleidete mich immer businesslike, Kostüm, Bluse Pumps mit meinen 170 cm und Klgr. 36 war ich sicher nett anzusehen, aber mit null Interesse an neuen Beziehungen.
Sex fand für mich nicht statt und ich hatte noch nicht einmal ein Kribbeln. Ich pflege den Kontakt zu Freunden und Verwandten lebt mein Leben.

Die Jahre vergingen und meine beiden Töchter hatten mittlerweile feste Partner. Sie forderten mich immer wieder auf, doch mal wieder eine neue Beziehung einzugehen. Aber ich wollte einfach nicht.
Man vergleicht und keiner der Typen, die es versuchten, kam an meinen Mann heran, noch nicht einmal annähernd. Zur Not hatte ich noch mein Sexspielzeug, aber selbst daß blieb meistens unbenutzt in der Schublade liegen.
Also total tote Hose…Warum also diese Geschichte …
Mein Mann war jetzt 4 Jahre tot, ich war 46 Jahre und hatte mein Leben im Griff. Martina, nun 23 Jahre alt, hatte zwischenzeitlich Ihren Jörg, 25 Jahre, geheiratet. Julia lebte mit Ihrem Freund Frank in einer anderen Stadt und war glücklich. Sie besuchte mich regelmäßig und ich war stolz auf beide, daß Sie Ihr Leben nach diesem Schicksalsschlag, so gut gemeistert hatten.

Dann kamen Martina und Jörg auf mich zu und luden mich in einem Urlaub nach Fueterventura ein. Ich wollte zunächst nicht, ließ mich aber dann noch überreden. Es war ein Club-Hotel und beide ließen mir meinen Spielraum und wir genossen die 14 Tage in der Sonne. Natürlich ging ich zum Strand und legte mich auch Oben ohne oder auch mal ganz nackt in die Sonne. Ich konnte mich ja sehen lassen. Es gab auch kein Schamgefühl den beiden gegenüber, weil sie es ja genauso machten.

Da es mir am Hotelstrand zu hektisch und auch zu laut war, ging ich morgens immer eine ganze Wegstrecke den Stand hinauf, um mich in einer dieser, über die Jahre wohl zusammengebauten, Steinburgen zu legen. Außerdem boten diese einen hervorragenden Schutz gegen den Wind.

Also lag ich nackt in der Sonne, las ein Buch und genoss die ersten Tage. Ab und zu ins Meer zum Abkühlen und so verging die Zeit. Am nächsten Morgen ging ich also wieder zu meiner Burg und war überrascht, daß diese schon mit 4 älteren, nackten Herren so um die 60 Jahre, belegt war.
Ich sagte nur, „Oh schade“ und wollte wieder gehen. Einer der Männer stand auf und sagte nur, nein bleiben Sie doch hier, wir sind praktisch nur auf der Durchreise, weil unser Boot nicht seeklar ist. Da mein Mann ein leidenschaftlicher Segler war, machte mich das neugierig und ich blieb. Wir hatten einen schönen morgen zusammen und lachten viel. Karl, Paul, Franz und Günther waren 4 Freunde, die sich jedes Jahr mehrmals zum Segeln auf verschiedenen Inseln trafen. Sie machten sozusagen Ihre Herrentour ohne Ihre Frauen und reisten aus allen Teilen der Republik an, um Spaß zu haben.
Ich wurde natürlich sofort auf das Boot eingeladen, aber winkte nur freundlich ab, da ich immer seekrank wurde. Kurz nach 12 verabschiedeten sich die 4 und ich hatte die Burg wieder für mich allein. Es hatte mir Spaß gemacht mich mit den Männern zu unterhalten und unsere Nacktheit schien keine Rolle zu spielen. Sicher schaut man sich um, aber für mich blieb eine absolute Distanz, die auch die Männer pflegten. Also keine zweideutigen Bemerkungen, keine blöden Sprüche. Einfach nur nett.

Als ich am nächsten Tag wieder zur Burg kam, waren zu meiner Überraschung auch meine 4 Freunde dort. Ich fragte, Was ist los, ich denke ihr seid schon auf dem Weg nach Gran Canaria? Alle lachten verbittert und Günther, als Skipper, erklärte, daß sich das gecharterte Boot als Seelenverkäufer herausgestellt hatte, mit der Folge der Segeltörn fiel aus. Ich mußte lachen und sagte, dann habe ich ja Zeit, mir das ganze Seemannsgarn von Euch anzuhören oder… Karl machte eine Kühlbox auf und wir stießen mit eisgekühlten Getränken auf den Strandurlaub an. Aufgrund dieser misslichen Lage, hatten Sie sich in einem Ferienhaus einquartiert und machten sozusagen aus der Not eine Tugend.

Da wir Zeit hatten, unterhielten wir uns über dies und das. Logischer Weise kam es auch zur Sprache, daß ich Witwe war, was alle bedauerten. Alle 4 waren Akademiker. Karl und Franz Rechtsanwälte, Paul war Radiologe und Günther Wirtschaftsprüfer. Wir unterhielten uns so, als ob wir uns schon Jahre kannten, obwohl dies erst unser 2. Treffen war. Die Chemie stimmte auf Anhieb und es war alles sehr vertraut. Also luden Sie mich für den Abend zum Essen ein, was ich gern zusagte. Zum einen war es für mich eine willkommene Abwechslung, zum anderen wollte ich auch meiner Tochter und meinem Schweigersohn nicht zur Last fallen. Martina war begeistert und sagte mach dir einen schönen Abend. Karl und Paul holten mich vor meinem Hotel ab. Ich hatte mich chic gemacht und beide erkannten mich erst gar nicht, weil ich ja angezogen und in Pumps völlig anders aussah, als nackt am Strand und selbst mir ging es mit den beiden nicht anders. Alle hatten sich elegant angezogen und ich kam mir vor wie die Prinzessin, die von ihren väterlichen Freunden ausgeführt wurde. Weil es abends kühler wurde, hatte mich mir eine Strumpfhose angezogen, dazu ein schönes eng anliegendes Sommerkleid, mit einen Ausschnitt der genau so viel zeigte, wie ich es zuließ. Ich erntete von allen tolle Komplimente, ohne daß auch nur einer irgendeinen Schritt zu weit ging, oder versuchte mit mir zu flirten. Es war ein schöner Abend mit Freunden, den ich genoss. Seit Jahren spürte ich zum ersten mal wieder ein leichtes Kribbeln und ich merkte, wie mir der Umgang mit Männern doch gefehlt hatte. Der Abend verging schnell und wir verabredeten uns für den nächsten Tag am Strand, wir hatten ja noch schließlich 9 gemeinsame Tage.

Ich weiß nicht warum, aber seit Jahren trimmte ich am Morgen, bevor ich zum Strand ging meine behaarte Bikinizone. Ich schminkte mich auch etwas kräftiger und nahm das erste Mal auch einen Lippenstift mit. Ich wollte den Männern gefallen. Die „Jungs“ , wie ich sie für mich nannte, langen schon in der Burg. Jungs waren Sie wirklich nicht mehr. Franz war der jüngste mit 58 Jahren und Günther der Senior mit 63. Alle schon ausgezogen und in bester Laune.
Ich breitete mein Handtuch aus, zog mich aus und legte mich hin. Getränke waren auch wieder am Start und wir hatten uns darauf geeinigt, anstatt Bier doch lieber Sekt zu trinken, den man mir auch gleich eisgekühlt anbot und ich gern entgegennahm und trank.
Ich weiß es nicht, war es der Sekt oder die lockere Stimmung, durch meine Sonnenbrille schaute ich den Jungs auf die Schwänze. Seit Jahren waren mir Männer egal und nun schaute ich genauer hin. Ich merkte sich in meiner unteren Etage was regte. Ein Klempner würde wohl von einem Wasserohrbruch sprechen. Ich war nass, nass von einer wohligen Geilheit. Natürlich hatten alle 4 Bäuche und natürlich waren sie nicht mehr die knackigsten Adonisse, aber das was ich sah gefiel mir.
Große dicke Hodensäcke, mit großen Eiern und dazu wirklich keine kleinen Schwänze, auch wenn Sie im schlaffen Zustand waren, so konnte man erkennen, daß alle wirklich dick waren. Günther hatte den größten, war beschnitten mit richtig großer Eichel. Im schlaffen Zustand war sein Ding bestimmt 12 cm lang. Paul war auch beschnitten aber kleiner und dünner und seine Eichel hatte eine sehr schöne Form. Karls war der kleinste aber dickste, vielleicht 8 cm aber selbst schlaff dick wie eine Fleischwurst, Franz lag im Mittelfeld und beide waren unbeschnitten und hatten lange Vorhäute.

Ich schaute mir die Jungs an und merkte wir ich immer geiler wurde. Ich hatte keinerlei Erfahrung mit Gruppensex und hatte auch nie auch nur einen Gedanken daran verloren, es jemals mit mehr als nur einen Mann zu machen, aber mein Kopf fuhr Achterbahn. Mal saß einer breitbeinig sein Gemächt feil bietend auf einen Stein, mal kam einer nachdem er im Meer war, mit schaukelnden nassen Schwanz in die Burg oder ein Schwanz richtete sich kurz halbsteif auf. Dabei sah ich wie, z.b. Karls Eichel durch die Vorhaut hervorlugte. Was in mir ein leichtes Stöhnen hervorrief. Auch ich ging ins Meer und die Abkühlung tat mir gut. Seit Jahren war mir mein Saft nicht mehr so die Beine heruntergelaufen, eigentlich noch nie, mein Kitzler war steinhart und lugte aus meinen dicken Schamlippen hervor, die sichtlich geschwollen waren. Unter Wasser fasste ich mich an und mich durchzuckte ein unglaubliches Gefühl der Wollust. Ich wußte es braucht nicht viel und ich bin nicht mehr zu halten.
Aber es ist so wie so oft, man will aber es ergibt sich nicht die Situation. Franz knickte auf dem Weg vom Meer zur Burg mit dem Fuß um, der sofort dick wurde. Also brachen die Männer den Strandtag ab und ich lag allein da, mit meiner Geilheit. Durch die Hektik war es für mich auch eher unwahrscheinlich die 4 jemals wieder zu sehen, da wir auch keine Telefonnummern ausgetauscht hatten.

Am Abend ging ich mit Martina und Jörg zum Essen. Wobei ich die 4 Männer und ihre Teile nicht aus dem Kopf bekam. Schon nach der Ankunft im Hotel hatte ich es mir, es war mehr als ein Jahr her, selbst gemacht und es ging schnell, sehr schnell. Dazu nochmals, als ich wieder im Zimmer war. Meine Haare störten mich dabei und da ich mich schon lange nicht mehr rasiert hatte, entfernte ich die Haare neben meinen Schamlippen und ließ nur noch einen schmalen Steg oben drüber stehen. Seit langem schaute ich mich wieder an. Meine Schamlippen waren ungewöhnlich lang, was meinem Mann immer sehr gefiel. Ich empfand es eher als störend, wobei, wenn ich nass war, so wie jetzt, sie weit aufklafften und sicher mehr als 4 cm nach unten hingen. Es machte mich geil mich so im Spiegel zu sehen. Mein Saft tropfte heraus und zog lange Fäden. Erst jetzt ging es mir wie ein Blitz durch den Kopf, was ist wenn ich morgen wieder in die Burg gehe und die Männer sehen mich so schamlos. Andererseits dachte mich mir, was solls, ich will doch und vielleicht wollen Sie ja auch. Aber was, wenn ich sie nicht mehr sehe? Ich schlief unruhig und machte mich am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, wieder auf den Weg in die Burg.

Sie war leer. Schade, dachte ich, aber wenn Franz sich den Fuß gebrochen hatte, werden die anderen sicher auch keine Lust haben, allein zum Strand zu kommen. Ich ärgerte mich über mich selbst, wir wussten nichts von den anderen, hatten keine Telefonnummern oder Adressen ausgetauscht. Gleichzeitig trat ich mir selbst in den Allerwertesten, was bist Du für ein dummes Huhn. Das sind 4 verheiratete Männer, im Urlaub, du bist eine oberflächliche Urlaubsbekannte, werd mal wach. Ich lag nackt, teilrasiert und immer noch geil allein in der Burg und mußte über meine eigene Dummheit laut lachen. Je oller, je doller sagte ich laut, ich hatte echt an Sex mit den Typen gedacht, ohne auch nur irgendeine Erfahrung in diesen Dingen zu haben. Es war auch nie so recht eine Fantasie von mir gewesen. So wie ich jetzt so da lag, stellte ich mir eher die Frage, was für Fantasien hast du überhaupt und wie sollte man die ausleben. Egal, also warum noch daran denken, ließ dein Buch und genieße die Sonne.
Eines hatte sich geändert. Nach Jahren der lethargischen Trauer, war ich wieder bereit für Sex. Bereit, war vielleicht auch der falsche Ausdruck, ich war ausgehungert und dauergeil. Entsprechend fasste ich mich an und spielte mit meinem Kitzler. Er war hart und ich war feucht, nein ich war nass. Es machte mich unglaublich geil, mich hier in der Burg zu befriedigen. Ich schaute auf den Eingang aber niemand schaute mir zu, es hätte mich jetzt unglaublich geil gemacht, wenn jetzt jemand kommen würde, mich so zu sehen. Aber es kam keiner. Nur ich kam mit einem lauten Stöhnen.

Keine 15 min. später kamen Martina und Jörg an der Burg vorbei, ich winkte. Sie zogen sich auch aus und legten sich zu mir. Jörg ging sofort ins Meer und Martina fragte mich, sag mal hast Du dich rasiert? Ich wurde rot und sagte, ja, soll ich mir wegen Jörg besser ein Hößchen anziehen. Nein sagte Sie, dem gefällt das bestimmt, ich bin es ja auch, und sie grinste mich frech an. Du solltest eh nicht mit deinen Reizen geizen. Julia sagt das auch immer. Du brauchst mal wieder einen Mann und wir hätten auch nichts dagegen. Ich mußte schmunzeln und gestand ihr. Ich glaube ich bin auch wieder so weit. Und Sie dann nur, ganz ehrlich so wie Du ausschaust hast Du auch einen verdient.
Jörg kam wieder, ich hatte ihn immer als Neutrum betrachtet, aber in meiner jetzigen Situation schaute ich ihm auch auf seinen Schwanz. Er war groß, unbeschnitten und kompl. rasiert. Lecker dachte ich.

Soll es weiter gehen???

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