Mutter+Tochter, Analenjungferung im Urlaub (Teil 1

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Falls Interesse besteht, dass ich meine Storys auch als Podcast zur Verfügung stelle, lasst es mich gerne wissen.

Und nun viel Spaß, mit dem ersten Teil meiner sehr speziellen Entjungferung im Urlaub.

*

Mutter und Tochter entjungfern mich im Urlaub

Ich war ein echter Spätzünder. Ich hatte zwar mit 14 schon erste Erfahrungen gemacht, aber über Petting und das Lecken, einer noch wenig behaarten Muschi, meiner damaligen Freundin, lief es nicht hinaus.

Kurz nach meinem 20ten Geburtstag, fuhr ich mit 2 Freunden, für 3 Wochen nach Spanien. Wir wohnten im Ferienhaus der Oma meines einen Freundes. Wir genossen die Sonne und badeten im Meer. Es war eine wunderbare Zeit. Ich habe einige nette Mädchen erblickt, war aber immer zu schüchtern sie anzusprechen. Meine Freunde Benny und Patty, haben gleich am ersten Abend zwei nette Mädels abgeschleppt und ich durfte ihnen zuhören, wie sie es ihnen besorgten. Die erste Woche war um und ich hatte noch immer kein Mädchen kennengelernt. Ich war am Verzweifeln und verlor langsam die Hoffnung, noch entjungfert zu werden, in diesem Urlaub. Patty und Benny hatten ihren Spaß und das jeden Tag.
Verzweifelt ging ich zur Bar und wollte mich nur noch betrinken. Nach dem dritten Cuba Libre, sah ich wieder diese beiden hübschen Mädels, sie sahen aus wie Schwestern und ich hatte mir schon vorgestellt, wie ich die eine oder andere, von ihnen ficke. Dabei habe ich meinen Schwanz aber leider nur alleine gewichst und kräftig abgespritzt. Leider war ich zu schüchtern, die beiden anzusprechen. Auf dem Heimweg gingen die beiden kurz hinter mir. Ich hörte sie tuscheln und war der Meinung, dass sie über mich redeten. Ich dachte, jetzt oder nie. Ich wusste aber nicht, wie ich es anstellen sollte. Plötzlich kam mir die Idee, mich fallen zu lassen. Gesagt getan, ich fiel zu Boden und klagte, dass mein Fuß umgeknickt sei. Die beiden halfen mir hoch und stützten mich, weil ich so tat, als sei mein Fuß verstaucht. Als wir an ihrem Ferienhaus ankamen, fragten sie, ob ich es alleine schaffe, weiterzugehen, oder ob ich mich kurz bei ihnen ausruhen möchte. Natürlich musste ich mich bei ihnen ausruhen und nahm die Einladung an. Die Ältere von beiden wollte sich meinen Fuß ansehen und zog mir den Schuh aus. Sie drückte und massierte mir den Fuß und ich stöhnte, als hätte ich Schmerzen. Sie sagte zu mir, das sie keine Krankenschwester sei und daher nicht weiter helfen könnte, als mir einen Schlafplatz anzubieten. Ich durfte es mir auf der Couch bequem machen und die beiden setzten sich zu mir, boten mir einen Drink an. Ich trank einen Barcadi mit Cola und die beiden mixten sich 2 Cocktails. Die Jüngere war ca. 18 Jahre alt und die Ältere schätzte ich auf höchstens 25 Jahre. Als die jüngere, ihr Name war Lynn, auf die Toilette ging, sagte die Ältere plötzlich zu mir: „Meine Tochter Lynn hat ein Auge auf dich geworfen, und zwar schon seid ein paar Tagen.“
Ich fragte: „Sie ist deine Tochter?“
Das hättest du wohl nicht gedacht, antwortete sie und lächelte. „Ich heiße übrigens Jenny, und wie heißt du?“ Ich entschuldigte mich und sagte , dass ich Jürgen heiße. „Wie Alt bist du Jürgen?“ Fragte sie und sah mich fragend an. Ich antwortete, dass ich gerade 20 geworden bin. Sie lächelte mich mit funkelnden Augen an und sagte: „Also kein Kind mehr, aber ich bin dir bestimmt trotzdem zu alt. Mit einer 37-Jährigen, die mit ihrer Tochter im Urlaub ist, möchtest du sicher nichts anfangen, oder?“
Ich war total perplex, dass sie mich so direkt anmachte und antwortete: „Ich habe eigentlich gedacht, das ihr Freundinnen oder Schwestern seid.“

JENNY

Und nun sag schon, wen findest du schärfer, mich oder Lynn, meine Tochter?

Ich zögerte und sie fuhr fort…

JENNY

Du hast uns doch schon öfters beobachtet, an der Bar und auch am Strand. Ich weiß auch, das deinem Fuß absolut nichts fehlt.“

Ich bin dir wohl eine Erklärung schuldig, antwortete ich ihr verlegen.

JENNY

Du bist uns nichts schuldig, Lynn findet dich sehr niedlich, das weiß ich und ich würde dich auch nicht von der Bettkante stoßen.

Ich war ganz baff. Hat sie mich wirklich so direkt angegraben? In mir wuchs das Selbstbewusstsein und ich antwortete, das man ihr die 37 Jahre gar nicht ansieht und das sie sehr sexy sei.
Sie hatte lange dunkelblonde Haare, die ihr bis zu den Schulterblättern reichten. Mit ca. 170 Zentimetern Größe und ungefähr 65 Kilo Gewicht, hatte sie eine absolut sexy Figur, welche durch ihr langes aber leicht durchsichtiges Kleid, gut zu erkennen war.
Langsam bekam ich ein Steifen und versuchte ihn so gut wie möglich zu verbergen.

ICH

Wo ist Lynn eigentlich?

JENNY

Sie kommt gleich wieder aus der Dusche. Danach gehe ich kurz duschen. Es war ein langer Tag heute.

ICH

Ja, ich könnte auch eine Dusche vertragen, diese Hitze macht einen echt fertig.

JENNY
Du musst dich gedulden, bis ich fertig bin.

Mein Schwanz war langsam richtig steif, was auch Jenny bemerkte.

JENNY

Ich muss gestehen, das ich jetzt gerne mit Lynn tauschen würde, wenn ich mir das so angucke.

ICH

Wenn du dir was anguckst?

JENNY

Das was du gerade vor mir verstecken willst und ich vermute, es ist keine Gurke.

Ich wurde rot im Gesicht.

ICH

Entschuldige bitte, aber du bist daran nicht ganz unschuldig. Du siehst wirklich sehr sexy aus.

Sie lächelte und legte ihre Hand, auf die Beule in meiner Hose.

JENNY

Das fühlt sich ja schon ganz gut an.

Plötzlich kam Lynn ins Zimmer und lächelte mich und Jenny an.

LYNN

Ihr habt euch also schon bekannt gemacht. Das ist schön. Wie heißt du eigentlich?

JENNY

Das ist Jürgen und er scheint dich zu mögen.
Ich gehe erstmal Duschen. Lass ihn nicht weglaufen.

Jenny verschwand und ich hörte, wie sie die Dusche anstellte.

LYNN

Du solltest heute besser nicht mehr nach Hause gehen. Nicht das du nochmal umknickst.

Sie trug einen kurzen bunten Rock, hatte knielange Strümpfe und ein weißes Hemd an. Ihre kleinen, festen Brüste zeichneten sich deutlich ab. Die kleine war ein Traum.

LYNN

Zeig mal, was du meiner Mutti vorhin schon gezeigt hast.

Sagte sie und griff mir direkt an meine Latte. Ich merkte, dass es in meiner Hose feucht und glitschig wurde.

ICH

Du gehst aber ran.

LYNN

Natürlich, ich möchte schließlich auch etwas davon abgekommen.

ICH

Wovon möchtest du etwas abbekommen?

LYNN

Nun tu doch nicht so, ich weiß Jenny findet dich genauso süß wie ich. Wir werden dich heute noch etwas benutzen, wenn du magst.

ICH

Ihr beiden?

JENNY (betritt gerade wieder den Raum)

Ja, wir beiden, oder hast du etwas dagegen? Ich habe dir ein Handtuch in die Dusche gelegt.

Sie sah verdammt sexy aus. Ihr Kleid hatte sie gegen einen knappen Bikini getauscht, sodass ich ihre heißen Kurven begutachten konnte. Mir entwich ein bewunderndes „WOW, bist du sexy.

LYNN

Das weiß sie und nun beeil dich.
Komm, ich zeige dir die Dusche.

Sie brachte mich in das Badezimmer und sah mir zu, wie ich mich auszog. Es war mir etwas unangenehm, mich vor ihr auszuziehen und ich drehte mich etwas verschämt von ihr weg.

LYNN

Das ist unfair, ich möchte schon mal sehen, was uns gleich erwartet.

Sie drückte sich von hinten an mich und ich bemerkte, dass ihre Brüste nackt waren. Sie ergriff meine harte Rute und schob mich unter die Dusche. Lynn seifte ihn ein und duschte ihn vorsichtig ab, um ihn sofort mit ihren sinnlichen Lippen zu verwöhnen.
Plötzlich hörte sie auf und sagte mit einem verführerischen Lächeln.
LYNN
Beeil dich, dann bekommst du mehr.
Ich duschte fertig, trocknete mich ab und Band mir das Handtuch um die Hüfte. Die beiden lachten, als ich so in die Stube kam.

JENNY

Du solltest dich mit dem Handtuch eigentlich nur abtrocknen. Jetzt brauchen wir das nicht mehr.

LYNN

Kommst du mit in den Pool?

Wir gingen auf die Terrasse, wo ein recht großer Swimmingpool auf uns wartete. Das Handtuch hatte ich abgelegt und Jenny stieß mich ins Wasser. Die beiden lachten laut und sprangen hinterher.

ICH

Findet ihr es nicht etwas unfair, das ich nackig bin und ihr nicht?

LYNN

Ich könnte etwas Hilfe gebrauchen, beim Ausziehen.

Sie hatte nur noch die sexy Strümpfe und ihren kurzen Rock an. Als ich ihn ihr auszog, bemerkte ich, dass sie nichts darunter trug. Sie trieb rückwärts auf dem Wasser und zog meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, zu ihrer wunderschönen Muschi. Eigentlich war nur ein. Schlitz zu erkennen.

JENNY

Los leck ihr süßes Fötzchen.

Irgendwie erschrak ich wegen Jenny’s Ausdrucksweise, aber es machte mich auch scharf. Ich fing an Lynn’s Fotze zu lecken und Jenny presste sich von hinten an mich. Mit beiden Händen griff sie meinen harten Schwanz und begann ihn vorsichtig zu wichsen.

JENNY

Na, gefällt dir das?

ICH

und wie.

Lynn stöhnte laut und sagte mir das ich ihr noch ein oder zwei Finger in ihre Möse stecken soll, aber ohne dabei mein Zungenspiel zu unterbrechen. Sofort schönen sich mein Zeige- und mein Ringfinger in ihr enges, heißes und feuchtes Loch. Ich fing an, an ihrem Kitzler zu saugen und sie stöhnte auf.

JENNY

Los, setz dich auf den Beckenrand.

Das tat ich, ohne damit aufzuhören, Lynn zu verwöhnen.

LYNN

Los Mutti, jetzt lutsch seinen harten Schwanz, der kleine Jürgen soll auch etwas Spaß haben.
(Dabei hörte ich eine Mischung aus Lachen und Stöhnen, von Lynn)

Jenny nahm meinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu verwöhnen. Nur ein paar Sekunden später sagte ich stöhnend: „ich komme…“
in dem Moment nahm sie meinen harten Riemen so tief in den Mund, das er komplett in ihrem geilen Fickmaul verschwand. Ich hatte das Gefühl, das ich ihr meinen Saft, tief in den Hals spritzte und so war es auch.

JENNY

Mhhhh…
. Das war ja lecker. Schade das es so schnell ging.
. Du kannst dich wieder anziehen.

Ich entschuldigte mich, dass ich so schnell gekommen bin und wollte gerade den Pool verlassen, als die beiden mich lachend zurückzogen.

LYNN

Das war doch nur ein Spaß, ich will noch gefickt werden und ich glaube Mutti auch.

Jenny nickte.

JENNY

Ich will das du mich zuerst fickst. Hier im Pool.

Sie drehte mir ihr heißes Hinterteil zu und schob einladend ihr Bikinihöschen bei Seite. Ihre rasierte Muschi sah genauso lecker aus, wie die ihrer Tochter Lynn. Ich stieß sie vorsichtig nach vorne, sodass sie vor mir auf dem Bauch trieb. Ich schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann zu lecken. Als ich ihr gerade ein paar Finger in die Muschi schieben wollte, fragte sie mich:
„weißt du etwa nicht, was ficken bedeutet?

Ohne Worte schob ich ihr meinen Prügel in die Muschi. Lynn saß am Beckenrand und spielte mit beiden Händen an ihrem Kitzler.

LYNN

Los, fick ihre Schwanzgeile Fotze richtig hart durch, aber wehe, du kommst in ihr. Die zweite Ladung ist für mich. Die werde ich dir gleich aus deinem geilen Fickschwanz saugen.

Ich fickte Jenny so schnell und hart ich konnte und merkte, wie sich ein zweiter Orgasmus ankündigte. Ich hab es Lynn zu verstehen und ließ mich auf dem Rücken treiben. Sie konnte den Schwanz nicht so tief blasen wie Jenny, aber es war trotzdem ein irres Gefühl.

JENNY

Los du kleine geile Sau, lutsch ihm den Schwanz leer. Es soll kein Tropfen verschwendet werden. Schon war es so weit und ich kam. Lynn lutschte meinen Schwanz, wie ich es mir kaum schöner vorstellen könnte. Sie sagte mir den letzten Tropfen aus der Eichel. Sie hob den Kopf und zeigte mir, was sie aus meinem Steifen gesaugt hat. Lynn spielte damit herum und kam auf mich zu. Jenny fing genau in dem Moment an, meinen Schwanz weiter zu blasen, indem Lynn mir einen langen Zungenkuss gab, mit dem ganzen Sperma im Mund.

LYNN

Aber nicht herunterschlucken, das ist alles meins.

Es schmeckte etwas salzig aber es war nicht wirklich eklig. Schon forderte Lynn, das ich es ihr, bei einem langen Kuss, wieder in den Mund laufen lasse. Jenny hatte aufgehört, meinen Schwanz zu verwöhnen und war aus dem Pool gestiegen. Sie ging ins Wohnzimmer und kam kurze Zeit später zurück.
Sie legte sich auf eine liege am Beckenrand und fragte, ob ich noch kann, oder ob mein Schwanz eine Pause bräuchte.

ICH

Noch steht er, von mir aus können wir weitermachen.

JENNY

Wir machen erstmal gar nichts. Du wirst jetzt schön Lynn’s geile, enge Fotze ficken. Ich werde euch zusehen und mich etwas mit meinen Spielzeugen beschäftigen.

Das hatte sie also aus dem Wohnzimmer geholt.
Es machte mich richtig scharf, ihr dabei zuzusehen, wie sie sich diesen Vibrator in ihre heiße Fotze schob und ihn einschaltete.

JENNY

Los, jetzt Fick ihr Fötzchen schön hart von hinten.

Wir knieten im flachen Teil des Beckens und ich drang vorsichtig, von hinten in sie ein. Ich konnte dabei genau zusehen, wie Jenny sich schneller und immer härter den Vibrator in die Fotze stieß.

LYNN

Ja du geile kleine Sau, Fick mich härter, Fick mich tiefer….

Jenny stöhnte laut, bei ihr war es so weit. Ihr heißer Körper fing an zu beben und sie zuckte wild. Lynn ging ein Stück vor, damit sie den Vibrator, der noch immer in Jenny’s Fotze steckte, erreichen konnte. Sanft bewegte sie ihn hin und her. Jenny lag zuckend auf dem Rücken und stöhnte.

LYNN

Das machst du jetzt auch bei mir, OK?

ICH

Mit dem Vibrator?

LYNN

Klar, danach kümmere ich mich weiter um deinen Sahne-Spender. Der kann doch bestimmt eine kleine Pause gebrauchen, oder?

Ich gab ihr Recht, weil ich nicht schon wieder Abspritzen wollte und es schon wieder kurz davor war. Sie setzte sich auf den Beckenrand und ich schob ihr den Vibrator, tief in ihre geile Fotze. Jenny lag breitbeinig auf dem Bauch vor mir und steckte sich einen anderen Dildo in ihren Hintern. Ich wurde fast wahnsinnig, bei dem Gedanken, dass ich meinen Schwanz auch gleich in ihre Rosette schieben darf. Davon habe ich schon oft geträumt. Ich hatte heute meinen ersten richtigen Sex, mit zwei super heißen Mäusen, die Mutter und Tochter sind und dazu noch richtig versaut. Es machte mich richtig geil, wenn sie mir diese schmutzigen Anweisungen gaben.

ICH

Ich habe noch eine Hand frei, legt euch nebeneinander und ich stopfe euch beiden die Löcher.

Gesagt getan, schon lagen die beiden nebeneinander und küssten sich lange und zärtlich, während ich Jenny’s Rosette und Lynn’s Fotzloch mit den Dildos stopfte.
Lynn’s Dildo ließ ich in ihrer Fotze stecken und zog ihre Hand in ihren Schritt, damit sie sich alleine um den Vibrator kümmerte. Die freie Hand bewegte sich zwischen ihren knackigen Arschbacken Richtung ihrer engen Rosette.

LYNN

Du musst ihn vorher aber etwas anfeuchten, damit das besser flutscht. Nimm etwas Spucke, dann geht das. Ich wollte gerade meine Finger etwas anlutschen, da sagte…

LYNN

Nicht die Finger, du sollst mein Arschloch feucht lecken.

JENNY

Los kleiner, leck ihr enges, kleines Arschloch schön feucht.

Ich fing an Lynn’s geile Arschfotze zu lecken, ohne zu vergessen, das ich Jenny den Arsch mit ihrem Dildo zu verwöhnen habe. Langsam schob ich Lynn meine Zunge in die Rosette, was ihr sichtlich gefiel.
Jenny küsste und leckte Lynn’s knackigen Busen.

JENNY

Lynn, du kleines Miststück, ich will jetzt diesen geilen, harten Schwanz reiten und du fickst mich dabei in den Arsch, mit dem Dildo.

Jenny setzte sich auf mich und schob sich meine Prachtlatte, tief in die Fotze. Sie blieb erstmal so sitzen und ich spürte, wie ihre enge Fotze, noch enger wurde, als Lynn mit dem Dildo begann. Nun fing Jenny an mich zu reiten. Erst langsam und dann immer schneller und wilder. Ich rieb dabei ihren Kitzler.

JENNY

JA, JA, JAAAAA…
. IHR GEILEN KLEINEN FICKSÄUE. WEITER, ICH KOMMEEEEEEEEEE…….!!!!!!!

Sie zuckte und bebte auf meinem Schwanz und ich merkte, dass es bei mir auch bald so weit war.

LYNN

Na, wohin willst du deine geile Ficksahne spritzen?

ICH

Ich will in einer von euren Arschfotzen abspritzen.

JENNY

Hast du schon mal ein Mädchen in den Arsch gefickt?

ICH

Nein.

JENNY

Tja mein Lieber kleiner Ficker…
Heute wird das auch nichts. Ich kann nicht mehr und Lynn’s Arsch wurde bis jetzt nur mit Dildos und Fingern gefickt. Du kannst in ihre Fotze spritzen oder meine Titten ficken.

Ich entschied mich für Lynn’s geiles Fotzloch, war aber trotzdem etwas traurig, das ich keines ihrer Arschlöcher ficken durfte. Nachdem wir beide einen weiteren Orgasmus haben, tropfte noch etwas Wichse aus ihrem geilen Saftloch.
Wir gingen nacheinander duschen und verabschieden uns mit einem langen, zärtlichen Kuss.

JENNY

Wehe du erzählst das deinen beiden Freunden. Dann ist dein Fickurlaub, mit uns beiden vorbei.

ICH

Heißt das, dass wir das nochmal machen?

JENNY und LYNN

Das hoffen wir doch….

JENNY

Das war doch schön, oder findest du nicht?

ICH

Doch natürlich, ich würde mich riesig freuen.

LYNN

Na also, das wird ein schön verfickter Urlaub.
Nun lauf nach Hause und ruhe dich aus. Wage es nicht, es dir selbst zu machen und behalte es ja für dich.

ICH

Ein Gentleman genießt und schweigt. Indianerehrenwort.

So machte ich mich auf den Weg zu Benny und Patty.
Die Beiden saßen noch auf der Veranda und erzählten sich ihre kleinen Abenteuer. Als sie mich sahen, fragten sie, wo ich war und machten sich über meine andauernde Jungfräulichkeit lustig.

BENNY

Wir geben dir einen Besuch auf dem Straßenstrich aus, sonst stirbst du noch als Jungfrau.

ICH

Wenn ihr wüsstet.

In dem Moment vergaß ich mein Versprechen und erzählte den beiden alles. Natürlich glaubten sie mir kein Wort und lachten mich nur aus. Mir war es egal, ich wusste was passiert war und freute mich auf den restlichen Fickurlaub.

Ende des ersten Teils

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