Nur die Spitze

Nur die Spitze“, hatte er gesagt, dabei war seine Stimme angespannt von seinem bevorstehenden Orgasmus. Richtig. Als würde sie darauf hereinfallen!

Emma sah über die Schulter zu ihrem Freund Tommy. „Ich habe es dir gesagt!“ fuhr sie ihn an. „Du steckst das Ding nicht in meinen Arsch!“

„Das werde ich nicht! Ich wollte nur die Spitze gegen dein Arschloch drücken und auf diese Weise in dich eindringen. Ich verspreche, ich werde überhaupt nicht hineindrücken.“

Verdammt, sein Gesicht sah so aufrichtig aus. Emma dachte, sie könnte es bereuen, sie war sich fast sicher, dass sie es tun würde, aber er hatte sie so erregt, als er mit seinem dicken Schwanz in ihre Muschi gepumpt hatte…

„Okay“, gab sie schließlich nach. „Aber wirklich nur die Spitze! Und wenn du auch nur im Entferntesten drückst, werde ich dir in den Arsch treten!“

Sie waren seit etwas mehr als einem Jahr zusammen. Emma wusste, dass er ihren engen Arsch begehrte. Es war nicht so, als hätte er ein Geheimnis daraus gemacht. Sie wusste aber auch, dass ihr enges kleines Arschloch niemals in der Lage sein würde, seinen dicken Schwanz aufzunehmen. Sie konnte sich nur den unerträglichen Schmerz vorstellen, der verursacht würde, und sie konnte sich nur vorstellen, wie er mit seinem dicken Schwanz ihren zarten Muskelring zerriss — vermutlich an mehreren Stellen.

Emma zitterte, als sie spürte, wie sein langer, dicker Schwanz aus ihrer Muschi gezogen wurde. Sie fand, solange er sie nur in ihr Fötzchen pimperte, war er einfach eine Wucht und sie hätte ihn nicht kleiner oder dünner haben mögen. Sie spürte, wie er sich auf dem Bett hinter sie bewegte und dann drückte die nasse Spitze seines fetten Pilzkopfes gegen ihren Schließmuskel. Sie war angespannt und bereit, nach vorne zu springen, um zu entkommen, sobald er seine Hüften nach vorne drückte.

Nur er tat es nicht.

„Oh Gott, das sieht so verdammt heiß aus“, stöhnte Tommy. Er starrte auf seinen pochenden Schwanz, der von ihren Säften glitzerte und drückte sich gegen ihr kleines, runzliges Röschen. Es war seine erregendste Fantasie und er sah sie genau an.

Dann brach sein Orgasmus über ihn herein und sein Schwanz spuckte Schuss um Schuss heißes, dickes Sperma aus. Da er so eng an ihrem braunen Sternchen lag gingen seine Eruptionen direkt in ihren Arsch! Emma war schockiert darüber, wie heiß es war und wie unglaublich es sich anfühlte. Dann konnte sie einfach nicht glauben, dass er immer noch kam. Er hielt vollkommen still und nur sein unglaublich harter Schwanz bewegte sich. Er ruckelte und pulsierte gegen ihr Arschloch und schoss immer mehr von seinem Sperma in sie hinein. Sie schauderte, als er seinen Schwanz von ihrem Arschloch wegzog, bevor er ihn zwischen ihre Hinterbacken legte. Er beugte sich vor und kuschelte zärtlich an ihrem Ohrläppchen.

„Oh, wow“, stöhnte er leise. „Das war so intensiv. Danke dafür, Emma. Es war unglaublich.“

„Du hast so viel in mich rein gespritzt!“ stöhnte sie als Antwort. Und schon spürte sie, wie es aus ihrem zuckenden Arschloch sickerte.

Sie war total schockiert, wie sehr sie das anmachte.

Tommy schob sich von ihr hoch und rollte sich auf die Seite. Er stöhnte erneut, als er auf ihren Arsch hinuntersah und seinen perlmuttartigen Schwanzsaft aus ihrem zitternden kleinen Loch sabbern sah. Die Art, wie es so auf und ab pulsierte, ließ es so aussehen, als hätte er sie gerade in ihren Arsch gefickt. Dann huschte er aus dem Bett und sie hörte das Wasser in ihrem Badezimmer fließen. Emma wusste, dass er einen Waschlappen nass machte, um sie zu säubern. Er war immer so fürsorglich.

Was sie allerdings keineswegs erwartet hatte war, wie sehr sie sich angemacht fühlen würde, als er ihr empfindliches Arschloch mit diesem Feuchten Lappen auswischte. Er hatte gelegentlich ihr runzliges Arschloch mit einer Fingerspitze oder auch schon mal mit seinem Daumenballen geneckt, während er ihre Muschi vögelte, und sie wusste auch, dass es ihn jedes Mal besonders erregte. Sie konnte fühlen, wie er härter wurde und in ihr anschwoll, wenn er sich mit ihrem Röschen beschäftigte. Wenn sie ehrlich zu sich selbst war, machte es sie auch ziemlich an, aber das wurde sofort durch das furchterregende Bild ihres zerrissenen und blutenden Arschlochs aufgewogen, wenn sie sich je entschließen könnte ihn versuchen zu lassen seinen Riesen in ihr zartes Kackloch zu stecken.

Sie gehörte zu den Frauen, die fest davon überzeugt waren, dass dieser Ausgang als absolute Einbahn konzipiert war. Und deswegen hatte sie auch solche Angst davor, sich in diese Öffnung ficken zu lassen.

„Wow“, murmelte er heiser. „Du hast nicht gescherzt. Ich glaube nicht, dass ich jemals in meinem Leben so viel abgespritzt habe.“

Emma drehte sich um und sah nach unten. Sie schnappte nach Luft, als sie es mit eigenen Augen sah. Es war genug dickes Sperma im Waschlappen gesammelt, um eine ihrer hohlen Hände vollständig damit zu füllen. Sie hatte noch nie so viel von dem Zeug auf einmal gesehen. Sie erkannte auch staunend, dass noch wesentlich mehr davon in ihr war.

In meinem Arsch! dachte sie.

„Ich bin gleich wieder da“, sagte sie und rutschte zur Bettkante.

Er trat vom Bett zurück, um sie passieren zu lassen. Während sie auf der Toilette saß und sein Sperma aus sich abfließen ließ, ging er den Flur hinunter zum Gästebad, um den mit Sperma getränkten Waschlappen zu reinigen. Emma zitterte und kam noch einmal, als sie spürte wie der glibberige, heiße Erguss aus ihrem Arschloch rutschte.

Verdammt, das war intensiv! Dachte sie. Ich kann kaum glauben, dass ich so davongekommen bin, obwohl er in meinen Arsch gekommen ist.

Gleich nachdem sie die Toilette gespült hatte und zu ihrem Bett zurückgekehrt war, sah ihr Freund sie mit einem liebevollen Blick an. Er ging auf sie zu, umarmte sie und drehte seinen Kopf, um ihr einen brennenden Kuss zu geben. Emma erwiderte ihn eifrig. Als er seinen Kopf zurückzog, sah er auf sie hinunter und flüsterte: „Danke!“

„Danke dir!“, konterte sie.

Er legte den Kopf schief. „Wofür dankst du mir?“

„Dass du mein Vertrauen nicht missbraucht hast und deinen Schwanz nicht einfach hinein geschoben hast“, sagte sie einfach. „Ich dachte ja nicht, dass ich dir vertrauen könnte, aber du hast mir gezeigt, dass du mich wirklich liebst und mein Vertrauen verdienst. Als du gesagt hast, nur die Spitze, war ich mir fast sicher, dass das ein Trick wäre mich auszutricksen. Ich hab dich machen lassen und dir vertraut und ich bin froh, dass ich meinen Zweifel besiegt habe und dich machen hab lassen.“

„Ich würde niemals …“, begann er, aber sie ging auf ihre Zehenspitzen und indem sie ihn küsste schnitt sie ihm das Wort ab.

„Ich weiß“, sagte sie nach diesem Kuss.

*****

In der nächsten Woche erlebte Emma dieses erstaunliche Gefühl in ihrem Kopf immer wieder. Ihre Muschi zitterte und wurde jedes Mal feucht, wenn sie sich an die heiße Flüssigkeit erinnerte, die Tommy ihr in ihre zarten Eingeweide gespritzt hatte. Ihr Schließmuskel verzog sich ebenfalls und pochte aufgeregt.

Sie waren in dieser Woche sehr beschäftigt und hatten erst spät in der Nacht Zeit für Sex, kurz bevor sie einschliefen. Sie erwartete immer wieder, dass er sie um eine Wiederholung bitten würde. Dem am nächsten kam noch, als er ihr braunes Sternchen mit der Spitze seines linken Zeigefingers neckte, während er sie am Donnerstagabend fickte.

In Wahrheit vertraute Tommy sich nicht, es noch einmal zu tun. Es war so unglaublich aufregend gewesen, seinen Schwanz gegen ihr Arschloch gedrückt zu sehen und dann zu sehen, wie ihre heiße Öffnung danach sein Sperma heraussabberte. Es schürte nur seinen Wunsch, ihren Arsch zu ficken, und er war sich nicht sicher, ob er sich ein zweites Mal würde zurückhalten können. Als er am Donnerstagabend seine Fingerspitze gegen ihr Arschloch gedrückt hatte, hatte er seine Augen nicht davon abwenden können. Er hatte sich bis zum ersten Knöchel hineingedrückt, heftig gestöhnt und war in ihrer Muschi explodiert.

Sie spürten beide, wie ihr Arschloch um seine Fingerspitze pochte und darauf drückte. Es machte Emma genauso an wie Tommy, und sie wusste nicht, dass er so viel von seinem Finger in sie gedrückt hatte. Sie war am nächsten Abend enttäuscht, als er ihrer sensiblen Hintertür keine Aufmerksamkeit schenkte. Oh, sie kam immer noch wie verrückt auf seinem dicken Schwanz, aber sie wusste, dass es intensiver gewesen wäre, wenn er sie nur dort hinten auch berührt hätte.

Am Samstagmorgen schliefen sie immer länger, Sie waren nackt im Bett verschlungen, als Emma aufwachte. Tommys dicke Erektion wurde gegen die Verbindung ihrer linken Hüfte mit ihrem Oberschenkel gedrückt und pulsierte gegen ihre Haut. Sie war sich nicht sicher, ob es der Kopf seines heißen Schwanzes war, der eindringlich gegen sie drückte oder ihr Bedürfnis zu pinkeln, das sie aufgeweckt hatte, aber sie rutschte aus Tommys sanfter Umarmung heraus um sich zuerst um ihre volle Blase zu kümmern.

Von der Nacht zuvor war noch etwas von seinem Sperma in ihr. Als sie ihre Muskeln entspannte um es abfließen zu lassen, löste dies ihren Stuhlgang aus. Sie zitterte, als ihr empfindlicher Schließmuskel sich zugleich mit dem Austritt des restlichen Spermas aus ihrer Muschi öffnete und ihres Freundes Einspritzung heraus sabberte. Als sie fertig war, spülte sie die Toilette und ging in die Dusche.

Ich kann es nicht glauben, dachte sie. Ich wäre beinahe vom Kacken gekommen!

Sie wusch vorsichtig ihren Hintern in der Dusche. Dann neckte sie ihr braunes Sternchen mit einem seifigen Finger. Ganz langsam schob sie ihn durch den Muskel, tastete schließlich herum, um ganz sicher zu gehen, dass sie dort völlig sauber geworden war. Ihre Beine zitterten, als sie den Finger herauszog. Ihr Röschen zog sich um den Finger zusammen. Unmittelbar musste sie sich den Finger wieder hineindrücken. Bei diesem wundervollen Gefühl, das der Finger verursachte, stieß sie seufzend ein halblautes „oh“ aus. Nach drei weiteren langsamen Stößen ihres Fingers schauderte sie und kam. Emma konnte nicht glauben, dass das passiert war, dass sie auf ihrem tastenden und forschenden Finger in ihrem Hintern den kleinen Tod gestorben war. Es war so verdorben wie herrlich. Vorsichtig wusch sie sich die Seife aus ihrem kleinen Loch.

Alle ihre empfindlichsten Stellenfühlten sich an, als stünde sie in Flammen, als sie sich danach abtrocknete. Ihre Brustwarzen, ihr Nacken, die Innenseiten ihrer Schenkel und ihr ganzer Muschihügel ließen sie erschauern, als sie mit dem flauschigen Handtuch darüberfuhr. Als sie das Handtuch durch den Spalt ihres Arsches zog, gaben ihre Knie fast nach. Sie war so heiß, dass sie unbedingt ihren Mann in sich haben wollte, seinen herrlichen Schwanz spüren wollte, sobald sie aus dem Badezimmer trat. Tommys Morgenlatte war grad recht ihr das zu geben, was sie brauchte, was sie sich wünschte und sie verschlang ihn mit ihren Augen, als sie zurück ins Bett ging.

Tommy stöhnte, als sie ihre Hand um die Basis seines Schafts legte. Emma grinste und wusste, wie sehr er es liebte, so geweckt zu werden. Sie beugte sich vor und leckte sich um die Krone seines prächtigen Schwanzes. Sie konnte ihre eigenen getrockneten Säfte an ihm schmecken und das machte sie immer an. Es war immer etwas anstrengend, den Mund weit genug zu öffnen, um diesen massiven Pilzkopf aufnehmen zu können, aber sie liebte die Art und Weise, wie er in ihrem Mund schmeckte und pulsierte.

Tommy wachte stöhnend auf. Er öffnete langsam seine Augen und lächelte auf das schöne Gesicht seiner Freundin hinunter. Dies war ein Anblick, der ihn immer wieder aufregen würde. Emmas Zunge bearbeitete ihn verzweifelt und kitzelte sein Sperma heraus, damit sie es schlucken konnte. Ihre Brustwarzen waren so hart, dass man sie nicht ignorieren konnte. Er griff nach unten und kniff ihren Nippel leicht, bevor er seine Handfläche mit ihrer frechen heißen Brust füllte. Sie stöhnte um den Kopf seines Schwanzes und er schauderte als Antwort.

Emma musste ihn aus ihrem Mund befreien. Als er so anschwoll, fühlte es sich an, als würden ihre Mundwinkel gleich einreißen, so arg waren sie gestreckt. Er war einfach so dick. Sie war immer noch erstaunt, dass sie das Ding in ihrer Muschi aufnehmen konnte. Und genau dort, das wusste sie ganz genau, würde sie es als nächstes brauchen. Sie rollte sich auf dem Bett herum und drückte ihr Gesicht in das Kissen.

„Bitte fick mich, Baby“, jammerte sie. Sie benutzte ihre hohe Kleinmädchenstimme, die, der er niemals widerstehen konnte. Also bei dieser Aufforderung hatte er auch gar nicht vor lange oder überhaupt zu widerstehen. Es war einfach nur heiß und es machte ihn absolut an.

„Verdammt“, stöhnte er.

Die Morgensonne lachte durch die Vorhänge und badete ihren sexy Hintern in einem weichen, warmen Schein. Sie sah aus wie ein Model, das darauf aus war, mit seinem Schwanz gefüllt zu werden. Ihr enger, runder Hintern war so wunderschön. Als er auf die Knie ging und sich hinter sie schob, konnte er seinen Blick nicht von ihrem perfekten Arsch abwenden. Seine Hände streckten sich fast von selbst aus, um diese üppigen Wangen zusammen zu drücken und wieder zu öffnen.

Emma schnappte nach Luft, als seine Daumen zwischen ihre Bäckchen glitten und sie auseinanderzerrten. Ihre Löcher waren freigelegt, als er ihre Pobacken zu seinem Sehvergnügen auseinanderzog. Dann dehnte sich ihre Muschi wunderbar, um den fetten Kopf seines harten Schwanzes auf zu nehmen. Sie sah über die Schulter zurück in sein Gesicht. Sie liebte seinen geilen Gesichtsausdruck und die Art, wie seine Augen auf ihr unter seinem Zug klaffendes Arschloch gerichtet waren. Ihr braunes, runzliges Sternchen pochte herrlich, wenn er die schützenden Backen zur Seite zog.

Tommy konnte nicht anders als zu glauben, dass Emmas praller, kleiner Schließmuskel ihm einladend zuzwinkerte. Er hielt ihre rechte Backe fest und hob seinen linken Daumen an seinen Mund, um ihn mit seinem Speichel zu tränken. Emma beobachtete ihn dabei und es freute sie sehr, denn sie durfte erwarten, dass er ihr Arschloch mit seinem nassen Daumen necken, reizen, öffnen würde. Er würde doch seinen Finger in ihren Popo drücken, wie er es immer wieder so gern tat und wie es so sehr liebte.

Sie zitterte vor Vorfreude.

Tommy unterdrückte ein Stöhnen, als sich ihr gummiartiger kleiner Ring öffnete, um die nasse Kuppe seines Daumens passieren zu lassen, den Finger willkommen zu heißen. Seine Augen weiteten sich, als er fühlte, dass er ganz leicht bis zu seinem Knöchel in ihrem heißen Hintern versank. Ihre Muschi flatterte um seinen harten Schwanz. Das erinnerte ihn daran zu atmen und wieder seinen Finger in ihren Darm zu stoßen. Sie seufzte und klang erregt und glücklich, als sein Daumen noch tiefer in ihr heißes Arschloch sank. Dann schob sie ihre Hüften zurück zu ihm und ermutigte ihn, sowohl mit seinem steinharten Schwanz als auch mit seinem spucknassen Daumen in sie zu stoßen.

Sein Mund war völlig trocken, als sie sich durch einen intensiven Orgasmus schüttelte. Sie sah ihn durch verdeckte Augenlider an.

„Verdammt, Baby“ gurrte sie, „das macht dich wirklich an, nicht wahr?“

Er konnte nur nicken. Tommy traute seiner Stimme nicht, nicht zu versagen, wenn er etwas sagen wollte.

„Willst du wieder in mein Arschloch kommen?“ fragte sie. Ein Zeichen davon, dass sein Fingerspiel an ihrem Röschen auch ihr gefiel.

Er leckte sich die Lippen und sah auf seinen Daumen hinunter, der jetzt vollständig in ihrem engen kleinen Loch vergraben war. Er wollte so sehr, dass sein harter Schwanz in ihrem geilen Arsch vergraben wäre. Tommy leckte sich die Lippen und schluckte schwer.

„Ich glaube nicht…“, begann er.

„Es ist okay“, murmelte sie. Sie griff zurück, um mit ihrer linken Hand die Basis seines Schwanzes zu finden. Er zog seinen Daumen aus ihr heraus, als sie sich vorbeugte und seinen Schwanz zwang, ebenfalls aus ihr herauszurutschen. Ihre Hand ergriff seinen Schaft und sie bewegte die Spitze seines Schwanzes nach oben, um ihn gegen ihren Schließmuskel zu drücken. „Aber nur die Spitze, Baby“, erinnerte sie ihn.

Tommys Stöhnen war lauter als beabsichtigt, als sie sich zurückdrückte und seinen pochenden Schwanzkopf fest gegen ihren Hintern presste. Ihr kleines runzliges Röschen breitete sich willig aus und seine Schwanzspitze war in die heiße enge Umarmung ihres Hintereingangs gehüllt.

„Nur die Spitze“, gurrte sie leise und wiegte ihre Hüften hin und her. „Nur die Spitze. Mm, ja. Nur die Spitze.“

Tommy versuchte mit aller Kraft, nicht in dieses köstliche Loch zu stoßen. Sein ganzer Körper zitterte vor Anstrengung und seine Muskeln waren angespannt und steif. Er konnte seine Augen nicht von dem Anblick abwenden, als ihr Hintern immer wieder eindringlich nach hinten drückte. Jedes Mal, wenn sie es tat, drückte sich die Hälfte des pflaumengroßen Kopfes seines Schwanzes in ihren aufgeblähten Ring. Sie fing an, seinen Schaft mit ihren Hüften zu streicheln.

„Hier kommt es!“, rief er erstickt aus.

„Ja!“ heulte sie als Antwort. „Spritz mir deine Sahne hinein, Baby!“ Dabei drückte sie sich hart zurück und zwang fast den ganzen Kopf seines Schwanzes in sich hinein.

Tommy wurde bei der Intensität seines Orgasmus fast schwarz. Seine Eier schmerzten, als sie ihren Inhalt in Emmas süßen Hintern entleerten. Ihr Arschloch drückte den Kopf seines Schwanzes und kein Tropfen seines Spermas entkam. Alles strömte in ihren geilen kleinen Arsch. Emma vergrub ihren Kopf im Kissen und schrie, als sie spürte, wie er in ihrem Darm explodierte. Ihr Körper zitterte und sie konnte sich nicht erinnern, kürzlich so hart gekommen zu sein. Als Tommy endlich fertig war und die Spitze seines Schwanzes von ihrem geilen Hintern zog, rollte sie sich sofort aus dem Bett und stolperte ins Badezimmer.

Sie wusste, dass all das Sperma direkt aus ihr herausspritzen würde, sobald sie ihren Schließmuskel entspannte.

„Wow“, flüsterte sie, als das Sperma aus ihr in die Toilettenschüssel spritzte. Es fühlte sich an, als würde sie mit ihrem Arsch kommen und das geschmolzene Sperma aus ihrem entzündeten kleinen Loch schießen. Ihre Hand rutschte nach unten, um ihren Kitzler zu reiben, und sie schauderte und kam noch einmal.

Tommy stolperte wieder den Flur hinunter zum Gästebad. Während er seine Hände und sein Gesicht wusch, normalisierte er sich allmählich wieder. Er schaute auf sein gerötetes Gesicht im Spiegel und dann auf die Muskeln, die überall auf seinem Oberkörper hervorstachen. Seine Hand glitt über seine Schulter und seinen Bizeps und er war überrascht, wie schmerzhaft diese Muskeln waren. Er hatte jede Unze seiner Selbstbeherrschung gebraucht, um nicht seine Hüften nach vorne zu schieben und seinen harten Schwanz in Emmas verlockendes Arschloch zu zwingen.

Nach all den Scherzen war er so verdammt heftig gekommen. Er konnte es kaum glauben. Es war, als würde er den Moment noch einmal erleben, als er sich an jedes herrliche Detail erinnerte, das in seinem Kopf eingeprägt war. Dann sah er sein Gesicht im Spiegel an und sein Gesichtsausdruck wurde nachdenklich. Emma schien in der gesamten Folge genauso aufgeregt zu sein wie er. Vielleicht war sie noch mehr daran interessiert als er — schließlich war sie es, die ihn diesmal eingeladen hatte, in ihren Arsch zu kommen, und sie hatte es eifrig geschehen lassen, selbst als er sich sträubte.

Tommy sah auf seine pulsierende Erektion hinunter und fragte sich, ob sie überhaupt weich geworden war.

Er hörte, wie Emma im Bad mit dem Duschen anfing und schlenderte den Flur entlang, um sich ihr an zu schließen. Duschen am Samstagmorgen zusammen war immer ein ganz besonderes Vergnügen. Vor der letzten Woche war es das Beste, was er sehen und berühren konnte, ohne sie zu verärgern. Er steckte seinen Kopf durch den Duschvorhang und sah zu, wie das Wasser über ihren sexy Körper floss.
„Verdammt“, murmelte er, „du siehst unglaublich aus.“

Sie wischte sich das Wasser aus den Agen und schenkte ihm ein blendendes Lächeln.

„Wirst du meinen Rücken für mich schrubben?“ fragte sie ihn.

„Sehr gern“, antwortete er und trat zu ihr in die Dusche.

Sie drehte sich um und bückte sich, um ihm die Waschlotion auf zu heben und ihm zu geben. Sie neckte ihn mit ihrem nassen, sexy Arsch. Sie wussten beide, was sie tat. Es machte ihm sicherlich nichts aus. Tommy war überrascht, wie hartnäckig sie ihren Hintern gegen seine Erektion drückte, während er ihren Rücken und ihre Schultern einseifte. Warmes Wasser und rutschige Körperseife flossen über seinen pochenden Schaft und zwischen ihre Hinterbacken und sie genoss es beides mit ihren Hinterbacken zu drücken. Er konnte nicht anders, als nach unten zu schauen und leise zu stöhnen als er sehen durfte, wie sich die Spitze seines Schwanzes wieder gegen ihr seifiges Röschen drückte. Sie sah über ihre Schulter in sein Gesicht.

„Oh du ungezogener Junge“, knurrte sie.

Tommy wollte protestieren, beteuern, dass er völlig unschuldig wäre. Sie war diejenige, die ihren sexy Hintern zurückschob. Er stammelte und stotterte und alles war er heraus brachte war: „Es ist tatsächlich nur die Spitze.“

„Mmm“, stöhnte sie freudig. „Nur die Spitze.“

Dann drückte sie ihre Hüften rhythmisch gegen ihn zurück als er sie wusch. Sie drückte den größten Teil seines harten Schwanzes in ihr heißes und einladendes kleines Loch hinein und heraus. Tommy spülte die Seife von ihrem Rücken und sah zu, wie seine heiße Freundin ihren Arsch auf den Kopf seines Schwanzes fickte.

Sie hörte abrupt auf, ihre Hüften zu pumpen und griff zurück, um zu fühlen, wo ihr erweitertes Arschloch um seinen geschwollenen Helm gespannt war.

„Hey“, knurrte sie kehlig, „Das ist tatsächlich etwas mehr als die Spitze.

Tommy war sich nicht sicher, was er sagen sollte. Er wollte sie auf keinen Fall verärgern, und er hatte das Gefühl, dass sie es nicht noch einmal tun würde, wenn er sie beschuldigte, diese entzückende Aktivität angestiftet zu haben. Er zog seine Hüften zurück, zog seinen Schwanz aus ihrer rutschigen Pospalte und küsste ihren durchnässten Hals. „Ich hab dich doch nicht verletzt, oder?“, fragte er leise.

Sie griff zurück und rieb ihren empfindlichen kleinen Ring. Dabei schauderte sie erneut. „Nein“, flüsterte sie.

Ihre Hand griff nach seinem steifen Knochen. Sie drückte ihn, als sie sich umdrehte. Ihre Brustwarzen waren genau so aufrecht wie sein Schwanz. Sie küssten sich und drehten sich langsam zueinander. Er drehte sich um und legte dann seine Hände gegen die Flieseneinfassung, als sie seinen Rücken schrubbte. Sie musste sich beeilen ihn ab zu spülen, da das heiße Wasser aufgebraucht war, als sie seinen muskulösen Hintern eingeseift hatte. Trotz der kalten Spülung war er immer noch hart, auch nachdem sie sich abgetrocknet hatten.

Emma sah immer wieder auf seinen prallen Schwanzkopf hinunter, als er auf und ab wippte. Wenn er nur nicht so verdammt groß wäre, dachte sie. Ich würde wetten, er würde sich großartig ein meinem Arsch anfühlen. Ihre Hand legte sich wieder um den Schaft und sie sah in seine Augen.

„Mmm. Du bist immer noch so hart“, säuselte sie. „Du willst noch mehr davon, oder?“

Tommy nickte eifrig und sie führte ihn an seinem Schwanz zum Bett. Sie kroch auf Händen und Knien hoch, senkte ihren Kopf wieder auf das Kissen und ermutigte ihn, sie von hinten zu nehmen und dabei auf ihr Arschloch zu starren. Diesmal fragte sie nicht einmal, als sie zurückgriff und ihn aus ihrer klatschnassen Muschi zog, um die Spitze zu ihrem geilen Arschloch zu führen.

„Nur die Spitze“, stöhnte sie erneut. „Nur die Spitze. Oh. Nur die Spitze.“

Aber sie drückte fast den gesamten Kopf seines Schwanzes in sich und drückte ihre Hüften kräftig zurück. Er befürchtete er könnte sie ernsthaft verletzen — sie wurde nur mit ihrem dicken Muschisaft geschmiert, der seinen Schwanz bedeckte und der schnell austrocknete. Sie drückte sich weiter zurück und veranlasste ihn, sich weiter zurückzuziehen. Schließlich drückte sich sein Hintern in seine Fersen und er konnte nicht weiter zurückweichen.

„Oh mein Gott“ stöhnte sie und zwang den Kopf in ihren aufgeblähten Schließmuskel. „Das ist mehr als die Spitze, nicht wahr?“

„Ja das ist es“, antwortete Tommy mit einem erstickten Stöhnen. Dann packte er sie kräftig an ihren Arschbacken und schob sie von sich weg. Der dicke, jetzt angetrocknete Saft aus ihrer Muschi klebte zwischen ihnen, hielt sie mehr zusammen, als dass er dazu diente ein glitschiges natürliches Gleitmittel zu sein.

„Au“, grummelte sie. Sie drehte sich um und rieb sich den Hintern. „Warum tat das plötzlich so weh?“

„Keine Schmierung“, antwortete er. Er leckte sich die Lippen und stieß einen langen Atemzug aus. „Zuerst haben deine Säfte alles rutschig gemacht. Sie sind jedoch aufgetrocknet, und jetzt sind sie stattdessen klebrig. Macht das Sinn?“

Emma dachte eine Sekunde nach und nickte dann.

„Wir müssen sowieso eine Pause machen und einkaufen gehen“, sagte sie leichthin. „Wir sollten sowas wie ein Schmiermittel besorgen, wen wir schon unterwegs sind.“

Tommy hatte es geschafft auf zu stehen, bevor sie das sagte. Er stand fassungslos da und starrte sie an, als diese Worte aus ihrem Mund kamen. Sie drehte sich um und sah seinen ungläubigen Ausdruck.

„Was?“ fragte sie.

„Oh, nichts“, antwortete er kopfschüttelnd. „Ich nur …“ er leckte sich die Lippen, „… brauchen wir Eier?“

Er wollte nicht darauf hinweisen, was sie gesagt hatte, aus Angst, sie dazu zu bringen, ihre Meinung zu ändern. Die sexy Emma wollte Analgleitgel kaufen, damit sie es genießen konnte, sich seinen harten Schwanz in ihr Arschloch schieben zu lassen? Tommy dachte, er sollte sich kneifen, überlegte es sich dann aber noch einmal. Wenn das ein geiler Traum war, wollte er sich nicht kneifen, ganz sicher nicht. Es war so abgefahren, da wollte er bestimmt nicht aufwachen.

*****

Tommy fühlte sich immer noch wie in einem Traum. Sie waren im Supermarkt, und Emma las sorgfältig die Verpackungstexte von mindestens einem halben Dutzend Tuben und Schmiermittelfläschchen. Sie kaute nachdenklich auf ihrer Lippe, als sie über jeden einzelnen Hinweis nachdachte. Das wärmende Gel klang interessant, aber es basierte auf Wasser und sie wolle nicht, dass es austrocknete und klebrig wurde wie es ihre eigene natürliche Schmierung bereits getan hatte. Diese Erfahrung hatten sie schon gemacht. Als sie sich hilfesuchend an Tommy wandte, breitete er nur hilflos die Hände aus.

„Ich weiß ehrlich gesagt gar nichts über gar keines dieser Produkte“, gestand er. „nichts, was uns weiterhelfen könnte.“

Er war auch sehr besorgt, dass sein Schwanz gleich hier im Supermarkt explodieren könnte, wenn er sich weiter mit den Gleitmitteln befassen müsste, so angemacht fühlte er sich. Es gab einen deutlichen Ruck in seiner Hose, als sie mit den Schultern zuckte und alle sechs Pakete, die sie grad in der Hand hatte, in ihren Einkaufswagen warf.

„Sie sind nicht so teuer!“ stellte sie fest. „Wir können es uns leisten, alle zu versuchen.“ Seinen Vorschlag, dass sie doch eine Verkäuferin über die Vor- und Nachteile befragen könnten, wischte sie energisch mit dem Hinweis beiseite, dass sie nicht wissen könnten, ob es von Vorteil wäre, wenn das Gleitmittel nach Himbeere schmeckte. Und was war der Nachteil bei Pfirsich Geschmack?

Tatsächlich vermutete er, dass es ihr peinlich wäre, einer Verkäuferin zu offenbaren, dass sie sich ihres Freundes Schwanz in den Arsch schieben lassen wollte. Würde die geschockt sein, oder vielleicht auch nicht? Hätte die kein Problem damit und beneidete sie eventuell sogar? Oder hatte sie als Lehrling in der Abteilung genau so wenig Ahnung wie sie Beide? Tommy grinste und ließ seine Frau machen.

Der Rest des Einkaufs fühlte sich für Tommy wie eine langsame Folter an. Er wollte nur noch so schnell wie möglich aus dem Geschäft raus und zurück in ihre Wohnung.

Als sie endlich auf dem Weg nach Hause waren, hatte er es geschafft, sich genug zu beruhigen, um klar zu denken. Nur weil Emma all diese Gleitmittel gekauft hatte, hieß das nicht, dass sie ihn unmittelbar ihren Arsch ficken lassen würde. Wenn überhaupt, musste er vorsichtiger sein als je zuvor. Er musste ihr auch klar machen, dass er vorsichtig war und keinesfalls ihr Vertrauen ausnutzen wollte. Sie musste diejenige sein, die es möglich machte und sie musste wissen, dass es allein ihre Entscheidung war, wie weit sie gehen wollte und wie weit sie ihn gewähren ließe. Sonst wäre es seine Schuld, wenn sie sich aufregen würde.

Emma sah ihn nachdenklich an, als sie die Lebensmittel aus dem Auto luden. Der hungrig erregte Ausdruck, den er vorhin gehabt hatte war einem eher besorgten Ausdruck gewichen.

„Was denkst du?“ fragte sie ihn.

Er schüttelte den Kopf. „Ich mach mir nur Sorgen“, antwortete er ehrlich. „Ich will dich nie verletzen, Emma. Ich hoffe doch, dass du das weißt. Ich versuche herauszufinden, wie ich sicherstellen kann, dass ich meine Selbstbeherrschung nicht verliere.“

Emma spürte, wie sich bei seiner Nachdenklichkeit Wärme in ihrer Brust ausbreitete. Sie zitterte auch bei dem Schuss der Erregung, der bei dem Gedanken durch ihre Muschi pulsierte. Sie beugte sich vor und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.

„Ich vertraue darauf, dass dir etwas einfällt“, sagte sie. Dann ging sie vor ihm die Treppe zu ihrer Wohnung hinauf.

Tommy leckte sich die Lippen und genoss den Anblick ihres perfekten Hinterns. Es ließ ihn an diese letzte Episode denken, bevor sie einkaufen gegangen waren, als sie ihre Hüften zurück auf seine Männlichkeit geschoben hatte. Sie hatte seinen Schwanz beinahe ohne Schmiermittel in ihren Arsch gezwungen. Er wäre fast auf der Treppe gestolpert, als ihm klar wurde, dass sie ihn mit ziemlicher Sicherheit den Rest des Weges in sich hineinschieben würde, sobald er richtig geschmiert war.

Er blieb stehen und keuchte für eine Sekunde, ließ sie dann weiter vor sich her gehen, bevor er ihr die Treppe hoch folgte. Ihr Hintern schwankte von einer Seite zur anderen, als sie die Treppen erklomm. Es war hypnotisch. Tommy schaffte es dann doch, seinen Gedanken lange genug zusammen zu halten, dass er die Lebensmittel wegräumen konnte.

Emma trug die Plastiktüte mit den Schmiermittelpackungen ins Schlafzimmer. Sie warf sie auf das Bett und spürte, wie ihr Schließmuskel erwartungsvoll pochte, als sie über die Auswahl nachdachte. Laut der Werbung, die sie gesehen hatte war eines der Mittel durchaus als das Beliebteste zu bezeichnen und sie dachte, sie würde damit anfangen. Es war ein Gel auf Wasserbasis, daher musste sie es laut Beschreibung mehrfach auftragen, um ihre zarte Hintertür feucht und rutschig zu halten. Sie fegte die anderen Mittel mit einer ausladenden Handbewegung zurück in die Tasche und ließ sie in die oberste Schublade ihrer Kommode fallen. Dann öffnete sie die Schachtel und zog die Tube heraus. Nochmal las sie sorgfältig die Anweisungen und Warnungen, als sie ihre Schuhe auszog und sich bückte, um auch ihre Socken aus zu ziehen.

Tommy stand in der Tür und sah fasziniert zu, wie sie langsam ihre Socken über ihre sexy Fersen zog. Sie war voll auf die Tube in ihrer Hand konzentriert. Schließlich schüttelte er den Kopf und räusperte sich, als er zu ihr trat, sie in den Arm nahm, um sie zu küssen.

„Ich liebe dich, weißt du“, murmelte er in ihren Mund.

„Ich weiß“, antwortete sie und küsste ihn zurück. „Ich liebe dich auch.“

Sie brachen den Kuss ab und er sah auf die Tube in ihrer Hand hinunter. „Das ist also unser Gewinner für heute?“

Sie nickte und sie zogen sich an der Seite des Bettes aus. Tommy hob die weggeworfenen Kleidungsstücke auf und legte sie auf den gepolsterten Stuhl in der Ecke. Dann kroch er auf das Bett, drehte sich um und setzte sich mit einem Kissen zwischen Rücken und Kopfteil auf. Er schenkte ihr ein schwaches Lächeln.

„Das wird es mir schwer machen, mich in dich zu stürzen“, sagte er. „Du hast die volle Kontrolle über das Geschehen.“

Emma nickte. Etwas an dieser Idee, die Kontrolle zu haben, weckte ihr Verlangen. Sie reichte Tommy die Tube und kletterte über ihn, spreizte ihre Schenkel und zeigte mit ihrem Hintern direkt auf ihn. Sie sah über ihre Schulter direkt in seine Augen.

„Dieses Mittel basiert auf Wasser“, erklärte sie ihm. „Vermutlich wirst du nochmals nachschmieren müssen, wenn es austrocknen sollte.“

Er schluckte schwer und nickte, dann öffnete er die Kappe und drückte einen Tropfen von dem Gel auf seinen Zeigefinger. Emma beobachtete ihn und zitterte, als Tommy das kühle Gel auf ihr faltiges Röschen schmierte.

„Jetzt versteh ich, warum das wärmende Gel so begeisterte Kritiken bekommt“, gluckste sie.

Tommy drückte einen weiteren Tropfen Schmiermittel direkt auf den Kopf seines Schwanzes und verschmierte ihn mit seinem Daumen. Als das Ganze glitzerte, hielt er seinen Schaft und richtete ihn auf Emma.

„Fertig“, krächzte er und räusperte sich. „Geh es ruhig an, Baby. Und denk dran, du kannst aufhören, wann immer du den Eindruck hast, dass es dir zu viel werden könnte.“

Emma senkte ihren Hintern in Richtung seines Schrittes und stöhnte leise, als sie spürte, wie die Hitze des pochenden Schwanzkopfes mit ihrem zuckenden Arschloch in Kontakt kam. „Nur die Spitze?“ keuchte sie und fuhr in ihrer Bewegung fort.

„Nur die Spitze“, flüsterte er und nickte ihr zu.

Dann sah er zu, wie sie sofort mehr als nur die Spitze aufnahm. Sie starrte mit offenem Mund, war unfähig ein einziges Wort zu sagen.

„Nur die Spitze“, stöhnte sie schließlich erneut, drückte sich zurück und drückte beharrlich den größten Teil des aufgeblähten Kopfes in ihren entspannten Muskelring.

„Die Spitze!“, stöhnte sie, als sie fühlte, dass der Kopf des harten Schwanzes ihre Engstelle überwunden hatte und sich in ihrem Darm ausbreitete.

Sie pumpte ihre Hüften vor und zurück und arbeitete seinen pochenden Schwanzkopf in ihr heißes, geiles Arschloch hinein und heraus. Sie beugte sich vor, bis sein Schwanzkopf fast heraussprang. Dann blieb sie stehen und keuchte nur mit der Spitze, die noch in ihrem Hintern steckte.

„Ich denke, wir brauchen schon mehr Schmiermittel“, sagte sie atemlos.

Er nickte nur und nahm die Tube mit zitternder Hand. Nachdem er sie geöffnet hatte, spritzte er einen großzügigen Strahl des Gels über den Kopf und den Schaft seines Schwanzes. Er verschloss den Deckel wieder und ließ die Tube fallen, dann schmierte er mit seinem Daumen das Gel über seinen Schwanz und um die gedehnte Öffnung ihres Arsches. Tommy zog schnell seine Hand weg, als sie ihren Hintern wieder zu ihm zurückschob. Der geschmierte Kopf seines Schwanzes glitt leicht in sie hinein und der Ring ihres Arschlochs drückte auf seinen Schaft.

Emma stöhnte, als sie spürte, wie ihr empfindliches, geiles Arschloch auf gestreckt wurde. Es fühlte sich erstaunlich an und tat überhaupt nicht weh. Sie konnte das Gleitmittel auf der Innenseite ihres verzogenen Rings und direkt in ihrem Arsch spüren, und dadurch fühlte sich alles viel besser und glatter an. Sie schob sich noch dreimal langsam vor und zurück.

„Oh Tommy, das fühlt sich so viel besser an“, stöhnte sie. „Ich kann gar nicht glauben, wie gut es sich anfühlt, die Spitze deines Schwanzes so in mir zu haben.“

Tommy war sich nicht sicher, wie er ihr sagen sollte, dass sie jetzt mindestens ein Drittel seines Schwanzes in sich hinein und heraus pumpte. Er war sich nicht einmal sicher, ob er sollte … aber er räusperte sich trotzdem.

„Das ist ein bisschen mehr als nur die Spitze“, murmelte er.

Emma hatte gedacht, sie müsse sich irren, als sie zum ersten Mal spürte, wie der Kranz seines aufgeblähten Schwanzkopfes an ihrem engen Schließmuskel vorbeiglitt. Jetzt war ihr vor Erregung fast schwindelig, als sie spürte, wie es die empfindlichen Nervenenden in ihrem Arschloch stimulierte. Ihre Pupillen waren erweitert und ließen ihre Augen irgendwie größer aussehen, als sie in seine Augen schaute.

„Vielleicht sollten wir dann mehr Schmiermittel verwenden“, keuchte sie.

„Okay“, stimmte Tommy zu. Er war so aufgeregt, dass seine Hände zitterten. Er brauchte zwei Versuche, um die Kappe von der Gleitmitteltube ab zu schrauben. Er trug großzügig Schmiermittel auf den freiliegenden Teil seines Schaftes auf und breitete es rund um den Rand ihres weit geöffneten Arschlochs aus. „Das sollte genügen“, keuchte er.

„Gott, du bist so hart“, stöhnte sie, als sie zurück auf ihn sank. Sie schauderte und kam, wobei ihre Säfte aus ihr heraussprudelten und seine Eier beschichteten.

Und dann bemerkte Tommy ganz plötzlich, dass er vor dem Abspritzen in ihr auslief. Vermutlich schon seit einiger Zeit floss sein Sperma in ihren Darm. So unglaublich erregend das auch war, er war bei weitem nicht in der Nähe des Orgasmus. Emma hingegen war schon mindestens einmal gekommen und näherte sich mit Riesenschritten einem weiteren erschütternden Höhepunkt. Tommys Aufmerksamkeit galt ihrem Körper und gespannt beobachtete er ihr Gesicht, während sie durch diesen weiteren Höhepunkt glitt und heftig nach Luft schnappte. Als ihr Schließmuskel auf seinen Schaft drückte, richtete er seinen Blick wieder auf seinen Schritt.

Er schnappte ungläubig nach Luft. Fast die ganze Länge seines steinharten Schwanzes war in ihr.

Emmas Augen schlossen sich kurz und dann sah sie über ihre Schulter auf sein Gesicht. Es war auf eine Weise rot., die sie nie gesehen hatte. Außer damals, als er das erste Mal in ihren Arsch gespritzt hatte. Er atmete schwer, fast hyperventilierend.

„Tommy, was ist los?“, schaffte sie ihn zwischen zwei Atemzügen zu fragen.

„Es ist … es ist …“ er konnte es nicht wirklich sagen, so schockiert war er. Er sah wieder zu ihren Augen auf. „Das ist viel mehr, als nur die Spitze.“, brachte er schließlich keuchend hervor.

„Oh!“ Emma schnappte nach Luft. Ihre Augen waren groß, als sie mit zitternder Hand nach hinten griff. Ihre Fingerspitzen bewegten sich leicht um den gedehnten Ring ihres Arschlochs und sie konnte fühlen, wie sein harter Schaft aus ihrem Hintern herausragte. Dann strichen ihre Finger über seinen Schaft, nur um sofort sein Schamhaar zu bürsten. „Oh mein Gott“, stöhnte sie. „Tommy, du hast deinen ganzen harten Schwanz in meinem Arsch.“

„Müssen wir aufhören?“ fragte er leise und wollte es offensichtlich nicht. Dann weiteten sich seine Augen. „Tut es weh?“ flüsterte er alarmiert.

„Nein“, murmelte sie kopfschüttelnd. Aber dann rutschte sie langsam vorwärts, bis seine gesamte glitzernde Länge aus ihrer engen Umarmung rutschte. Sie ging weiter vorwärts, bis sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Bauch lag. „Du musst jedoch mehr Schmiermittel verwenden“, fügte sie hinzu.

Tommy zitterte sichtlich, als er sich über sie kniete und vorsichtig einen Tropfen Schmiermittel direkt in ihr pulsierendes Arschloch spritzte. Sie hatte den Kopf gedreht und sah zu ihm auf.

„Tommy, ich vertraue dir“, sagte sie. „Du wirst mich nicht verletzen, oder?“

„Nein“, antwortete er ernst und leckte sich die Lippen. Er verteilte eine frische Schicht Schmiermittel auf seinem Schwanz. Er verschloss die Tube wieder und legte sie auf die Seite, bevor er sich vorsichtig auf ihren Rücken senkte. Als er die Spitze seines Schwanzes an ihr feuchtes Loch drückte, flüsterte er in ihr Ohr. „Ich liebe dich doch!“

Sie stieß ein leises Lachen aus, als die Spitze seines Schwanzes ihr Arschloch öffnete. Sie schob ihren Hintern zurück zu ihm und zwang so seinen Kopf in ihre geile Hintertür.

„Was ist so lustig?“ fragte Tommy. Dann stöhnte er, als ihr enger Hintern seine gesamte Länge in Anspruch nahm.

„Ich wusste, dass das passieren würde“, antwortete sie. „Sobald ich dich nur die Spitze in meinen Arsch stecken ließ, würde es nicht genug sein. Irgendwann würdest du — Ughh!- mich ficken — oh, in meinen Arsch ficken!“
Ihre Stimme wurde aufgeregt, als sie spürte, wie er es tatsächlich tat. Dieser riesige, dicke Schwanz pumpte in und aus ihrem geilen Arschloch und sie liebte es! Sie hörte auf zu sprechen und genoss einfach die unglaublichen Empfindungen dieses ersten wunderbaren Arschficks. Tommy hoffte inständig, dass es noch mehr geben würde. Emma ihrerseits wusste, dass es noch viel mehr geben würde.

Tommy schob sich von ihrem Rücken hoch, damit er sehen konnte, wie sein Schwanz sanft in Emmas aufnahmefähiges Arschloch hinein und heraus sprang. Sie schob ihre Hüften nach oben, damit sie unter sich greifen und mit ihrem Kitzler spielen konnte. Diese kleine zusätzliche Stimulation drückte beide direkt über die Kante. Emmas straffer Schließmuskel packte ihn fest, als er in ihr explodierte. Beide schrien laut bei der Intensität dieses großartigen gemeinsamen Höhepunktes.

Wenn es in diesem Moment ein massives Erdbeben gegeben hätte, hätte sie es nicht bemerkt.

Emma spürte, wie ihr Arsch mit seinem geschmolzenen Sperma gefüllt wurde und dann sickerte es um seinen immer noch stoßenden Schaft herum und sickerte zwischen ihre Schenkel. Tommy schauderte und ließ sich dann auf ihren Rücken fallen. Er hate keine Energie mehr, aber sein Schwanz sabberte immer noch heißes Sperma tief in ihr. Sie schnappte nach Luft, als Nachbeben durch ihren Arsch und ihre Muschi schossen. Erst dann wurde Emma bewusst, wie viel von ihren eigenen Säften die Laken unter ihnen eingeweicht hatten.

Tommy spürte, wie sie sich unter ihm windete, rollte schnell davon und zog sie auf die Seite, damit sie atmen konnte.

„Danke“, keuchte sie.

„Nein, danke dir“, konterte er.

Emma grinste nur. Sie musste nicht fragen, warum er ihr dankte. Sie hatte ihm das Geschenk gegeben, das er immer gewollt hatte. Sie hatte sich einfach nie vorstellen können, wie sehr sie es genießen würde, es ihm zu geben.

ENDE

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