Nur eine Fantasie Teil 2

Als ich am nächsten Morgen aufgestanden bin war meine Frau immer noch nicht nach hause gekommen. Ihre Zimmertür stand offen und Ihr Bett war noch immer von der Nummer mit Stefan zerwühlt.

Immer wieder musste ich an gestern denken. Als ich den letzten Abend noch einmal Revue passieren ließ merke ich, wie ich schon wieder geil wurde. Es machte mich sogar mehr an, wie die Pornos die ich mir regelmäßig im Netz anschaute. Ich ging ins Bad dabei konnte ich nicht meine Finger von meinen kleinen Schwanz lassen. Ich umschloss ihn mit der Hand und drückte fest zu. Sofort merkte ich, wie meine Minischwanz zu pulsieren begann und langsam eine wenig größer wurde. Ich stelle mit vor unseren großen Spiegel und begann meinen Pimmel zu wichsen. Zuerst ganz langsam dann immer schneller. Es dauerte nicht lange und ich spritzte alles in einem hohen Bogen auf den Boden. Mit etwas Toilettenpapier wischte ich mein Sperma auf und ging duschen.

Als ich wieder aus der Dusche kam stand plötzlich meine Frau vor mir. „Na mein Kleiner haben wir uns wieder einen runter geholt?“ fragte sie mich und da wusste ich, sie muss mit schon länger zugeschaut haben. „Damit ist jetzt aber Schluss du keiner Wichser.“ Sie packte mich an der Haaren, zog mich an sich ran. Mit der anderen Hand packte sie meine Eier und drückte zu. Ein Schmerz durchzog meinen Körper. „Von nun an wird sich dein Leben grundlegend ändern“ hauchte Sie mir in Ohr. Sie holte einen Schwanzkäfig aus ihrer Tasche, stülpe ihn über meinen nun sehr kleinen Pimmel und verschloss ihn. Mein Schwanz war nun in einem Käfig aus Edelstahl eingesperrt.

„So gefällt mir das.“ hauchte meine Frau mir ins Ohr. „Von nun an wirst du diesen Käfig regelmäßig Tragen. Einmal am Tag werde ich ihn dir abnehmen und dann darfst du unter meiner Aufsicht deinen keinen dreckigen Schwanz waschen. Und wer weiß, vielleicht darfst du dir auch hin und wieder mal in meinem Beisein einen runter holen. Außerdem wirst du jetzt regelmäßig als mein kleiner Cucki dabei sein, wenn ich mich ficken lasse. Deine Aufgabe dabei wird sein, dass du uns zu diesnten bist wenn wir Wünsche haben.“ Mit wurde heiß und der Gedanke nun der Cuckhold meiner Frau zu sein machte mich an. Sofort merkte ich einen Schmerz an meine Schwanz da dieser sich nun nicht mehr entfalten konnte wenn er steif wird. Meine Frau grinste mich an als sie merkte was gerade passiert. „Hättest du kleiner Wichser mal lieber nicht in meinen Slip gewichst. Dann wäre ich nicht zu solchen Maßnahmen gezwungen. So, nun muss ich mich aber fertig machen denn Stefan kommt bald. Ach ja, zu deinem Käfig wirst du immer das tragen wenn Besuch da ist.“ Sie reichte mir ein schwarzes Halsband mit einer kurzen Leine daran. Dann schwand sie im Bad und verschloss die Tür hinter sich. Ich legte ohne zu zögern das Halsband an.

Nur mit Halsband und Peniskäfig gekleidet ging ich in die Küche und machte mir ein keines Frühstück. Ich fühlte mich irgendwie gut in meiner Rolle. Auch wenn ich mich zugleich schämte mich so im Spiegel zu sehen.

Plötzlich klingelt es an der Tür. „Mach mal auf, das ist Stefan“ ruft meine Frau aus dem Bad. „Wie so wie ich aussehe?“ frage ich. „Na klar, er kennt dich ja bereits von gestern. Hab dich nicht so!“ Ich gehe zur Eingangstür und öffne sie vorsichtig. Es ist wirklich Stefan. Ohne Aufforderung tritt er ein schaut mich an und sagt lächelnd „Da hat Tina ja Ernst gemacht. Sie hatte recht, das steht dir außerordentlich gut.“ „Bring ihn ins Schlafzimmer“ ruft meine Frau durch den Flur. Ich wollte ihm den Weg zeigen aber den kannte er ja. Im Schlafzimmer angekommen dachte ich ich träume. Meine Frau stand da in High Heels, halterlosen Strümpfen die an Strapsen befestig waren und einem BH der nur ihre wunderschönen Titten hoch hob aber sonst nichts verdeckte. Zwischen ihren Beinen sah man ihr leicht glänzende Möse. Stefan ging ohne zu zögern auf sie zu, umarmte sie und faste mit einer Hand zwischen ihre Beine. „Na das fühlt sich aber lecker an.“ Meine Frau sah Stefan an und sagte: „Zieh dich doch erst mal aus und du Cucki hol uns eine Flasche Sekt und zwei Gläser.“ Wie selbstverständlich verschwand ich in der Küche und tat wie mir aufgetragen.
Zurück im Schlafzimmer stellte ich den Sekt und die Gläser auf den kleinen Tisch. Stefan saß bereit nackt auf der Bettkante und musterte mich. „Den hast du aber gut im Griff“ sagte er. „Ja ich hätte auch gedacht der keine Schlappschwanz würde mehr Widerstand leisten aber es scheint Ihm zu gefallen. Und nun ab in dein Ecke, hin knien und leicht die Beine spreizen wir wollen doch deine Pracht im Käfig bewundern können.“ wies mich Tina an. Beide lachen und zogen sich auf Bett zurück. „Leck meine Möse“ sagte meine Frau zu Stefan der sofort mit seiner Zunge zwischen ihre Beine verschwand. „Ja das ist gut. Ich habe mich schon den ganzen Morgen darauf gefreut von dir geleckt zu werden.“ keuchte meine Frau. Tina drehte sich um und dirigierte Stefan so hin das er auf dem Rücken lag und meine Frau sich auf sein Gesicht setzen konnte dann drückte ihre Fotze fest auf Stefans Mund. Bei dem Anblick merkte ich, wie mein Schwanz in seinem Käfig schmerzte weil ich so geil war.

„Jetzt fehlt nur noch eins“ keuchte meine Frau. Sie löste sich von Stefan und kam zu mir in die Ecke. „Du keiner Schlappschwanz kommst mal mit.“ Sie zog mich an der Leine hinter sich her. „Ich sehe doch wie geil mein kleines Schweinchen ist und daher wird dir die große Ehre zu teil werden diesen schönen Schwanz hier blasen.“ Sie zog mich dicht mit dem Gesicht an Stefans bestes Stück ran. „Und nun zeig mal was du kannst.“ Ich konnte es kaum glauben, ich sollte jetzt den Schwanz des Lovers meiner Frau blasen?! Widerwillig nahm ich die Eichel in den Mund und begann sie zaghaft mit meiner Zunge zu bearbeiten. „Du sollst ihr anständig blasen“ schrie meine Frau mich an. „Du wirst ihn schön steif zu blasen das er mich später anständig damit ficken kann. Hast du das verstanden?“ „Ja“ kam es mir über die Lippen. Ich nahm den Schwanz so tief ich konnte in den Mund und fing an ihn zu blasen. Nicht schlecht der kleine sagte Stefan bevor meine Frau sich wieder auf seinen Mund setzte und ihre Möse weiter mit der Zunge verwöhnen lies. Ich wiederum spürte, wie Stefans Schwanz in einem Mund immer größer und fester wurde.

Das Ganze ging eine Weile so bis meine Frau von Stefans Gesicht stieg und sagte „Jetzt fick mich endlich.“ Sie schob mich bei Seite und deutete an, dass ich wieder in mein Ecke zu verschwinden habe. Während sie sich auf alle Vieren vor Stefan kniete so das er seinen Schwanz tief in ihre Fotze schieben konnte und sie fickte. Es dauerte nicht lange und beide bekamen einen Orgasmus und brachen auch dem Bett zusammen. „Oh war das geil. So was hatte unser keiner Minischwanz nie zu Stande gebracht.“

Stefan sah auf die Uhr und sprang plötzlich auf. „Ich muss los, hab noch einen Termin. Wir sehen und heute Abend wenn du magst“ sagte er zu Tina, zog sich an und verschwand so wie er war durch die Haustür. Meine Frau lag mit leicht gespreizten auf dem Bett, das Sperma lief ihr aus der Möse. Mit dem Finger deutete sie an das ich zu ihr kommen soll. „Hat es dir gefallen“ fragt sie „Hat es dich geil gemacht einen Schwanz zu blasen und im Anschluss zu sehen wie ich gefickt werde? Und würdest du dir jetzt gerne einen wichsen?“ „Ja“ Antwortete ich. „Ja Herrin“ heißt das herrschte Tina mich an „Ja Herrin“ wiederholte ich. „So einfach wollen wir es dir doch aber nicht machen.“ flüsterte mir meine neue Herrin ins Ohr. „Zuerst wirst du mir noch einmal schöne die Fotze lecken.“ Ich legte mich zwischen ihre Beine und begann ihre Fotze samt dem Sperma von Stefan zu lecken. Ich lecke so lange, bis meine Frau vor mir zu zucken begann das es mir schwer fiel nicht den Kontakt zu ihrer Möse nicht zu verlieren. Ich glaube sie hatte noch einen Orgasmus.

Im Anschluss nahm meine Herrin mir den Peniskäfig ab und erlaube mir ins Bad zu gehen und mich zu wichsen. Dort angekommen stellte ich mich vor den Spiegel und holte mir heute das zweite Mal einen runter. Danach ging ich duschen und lies mit im Anschluss von meiner Herrin den Peniskäfig wieder anlegen. „Ich bin stolz auf dich“ sagte sie lächeld zu mir. „Endlich hast du deinen Platz im Leben gefunden.“

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