Susanne am Meer Teil 1

Susanne am Meer, Teil 1

Mittlerweile war 1 Jahr vergangen, nachdem Susanne mit ihrem Mann Markus 2 Wochen Urlaub auf Fuerteventura verbracht hatten und dabei die geilsten Tage Ihres Lebens durchleben durften. Susanne hatte sich damals bereits erklärt, einer Jungs-Abiturklasse aus Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes „hautnahen“ Unterricht in der Kunst der körperlichen Liebe zu erteilen. Noch lange danach erregten sich Susanne und Markus an dem Erlebten, aber auch an dem Film, den Markus damals heimlich dabei erstellt hatte, während seine Frau sich mehre Tage hintereinander auf jede erdenkliche Art von 15 jungen Männern hat durchficken lassen.

Diesmal hatten sich die Beiden bei der Wahl ihrer Urlaubsdestination für die anderen Insel der Kanaren, nämlich Gran Canaria entschieden. Das Hotel war sehr hochwertig und dadurch teuer, aber mittlerweile ging es ihnen finanziell auch wirklich sehr gut und sie konnten und wollten es sich leisten.

Die Tennisschläger hatten sie diesmal zu Hause gelassen. Dafür waren jede Menge Bücher in den Koffer gewandert und Susanne ging alle paar Tage tauchen. Ansonsten stand Baden m Meer und Sonnen am Strand auf dem Programm. Dazu hatten sie sich einen einsamen Strandabschnitt ausgesucht, wo man mit dem Mietwagen zwar 2 km fahren musste, aber dafür war man abseits der Touristenströme. Im Hinterland zu dem relativ schmalen Strand gab es eine wildromantische Dünenlandschaft, die mit allerlei Gräsern und Dornenbüschen bewachsen war. In einer etwas vor dem Wind geschützten Mulde hatten Susanne und Markus auch an diesem Tag wieder ihre Handtücher ausgebreitet. Dort waren sie nicht nur vor dem Wind sondern auch vor neugierigen Blicken geschützt. Allerdings hatten sie in den letzten Tagen, bis auf ein paar einsame Strandspaziergänger ohnedies kaum jemanden an diesem Strandabschnitt gesehen.

Sie genossen das kristallklare Wasser und badeten ausgiebig. „So, ich denke, ich werde mal raus gehen und meine Haare trocknen. Bleibst Du noch im Wasser?“ fragte Susanne ihren Mann.

„Ja, es ist doch einfach herrlich! Ich schwimme noch mal richtig raus. Ich brauche noch etwas Bewegung,“ erwiderte Markus.

Susanne schwamm ans Ufer und ging dann über den schmalen Strand zu ihren Liegeplatz in den Dünen. Wohlwollend schaute Markus seiner Frau hinterher und bewunderte ihren immer noch sehr knackigen Po und ihre tolle Figur. Ihre mittlerweile 52 Jahre sah man Susanne in der Tat nicht wirklich an.

Nachdem Susanne bei ihren Handtüchern angekommen war, zog sie ihren nassen Bikini aus und trocknete sich gründlich ab. Auch wenn dies ein recht einsamer Strand war, kamen halt eben doch ab und zu Spaziergänger, und erstaunlicherweise meist einzelne Männer, vorbei, so dass Susanne nachdem sie mit dem Abtrocknen fertig war, einen trockenen Bikini überstreifte. Sie rieb sich gründlich mit Sonnenschutzcreme ein und genoss dabei die Berührungen auf ihrer Haut. Anschließend nahm sie ein Buch zur Hand und wollte sich gerade bequem nach hinten legen, als sie kurz inne hielt. War da drüben nicht eben eine Bewegung gewesen? Oder hatte sie sich geirrt? Sie schaute durch ihre Sonnenbrille in Richtung eines Busches, der ca. 10 Meter entfernt war, aber nun war dort alles ruhig. Sie baute sich aus einem zweiten Handtuch ein Kopfkissen und legte sich gemütlich nach hinten.

Nachdem Susanne 5 Minuten in ihr Buch geschaut hatte, wurde sie das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden. Durch ihre ziemlich stark verspiegelte Sonnenbrille schaute sie vorsichtig über den Bücherrand in Richtung des Busches wo sie vorhin die vermeintliche Bewegung zu sehen geglaubt hatte. Doch, da ist doch etwas! Susanne sah erneut, dass sich hinter dem Busch keine 10 Meter entfernt irgendetwas bewegte. Zweifelsohne stand dort jemand! Und derjenige glaubte offensichtlich, dass er durch das Gesträuch so getarnt war, dass er quasi unsichtbar sei. Gut getarnt war der- oder diejenige auch. Aber eben auch nicht unsichtbar. Und es war mehr als offenkundig, dass der- oder diejenige dort hinter dem Strauch stand, um Susanne heimlich zu beobachten.

Während Susanne vorsichtig über den oberen Rand ihres Buches zu dem Busch schaute, spreizte sie ein wenig ihre bis dahin verschlossenen Schenkel. Mit der linken Hand hielt sie das Buch fest und legte die rechte Hand wie zufällig auf ihren Bauch. Da! Erneut sah sie eine Bewegung! Nun war deutlich zu erkennen, dass dort hinter dem Busch jemand kniete. Nun konnte Susanne auch sehen, dass es sich bei demjenigen eindeutig um einen „Er“ handelt. Und dieser „Er“ kniete nicht sondern stand dort. Es war ein Junge, dessen Alter Susanne auf die Entfernung nicht richtig einschätzen konnte. Der Junge hatte sich nun etwas weiter nach rechts bewegt – ganz offensichtlich, um besser sehen zu können. Sein Oberkörper war nackt und seine Hand bewegte sich in seiner weiten Badeshorts.

Susanne tat, als ob sie nicht bemerken würde, schaute in ihr Buch und hatte nun ihre rechte Hand von oben in ihr Bikinihöschen geschoben. Genussvoll streichelte sie über ihre frisch rasierte Spalte. Wieder schaute Susanne an ihrem Buch vorbei auf den Jungen. Der hatte sich mittlerweile vollständig aus der Deckung des Busches gewagt und war ein paar Schritte näher gekommen. Er stand zwar wieder hinter einem Strauch, doch dieser Strauch verdeckte ihn kaum noch. Susanne sah nun deutlich wer das war, der sich da versuchte, heimlich an ihr zu erregen. Sie kannte zwar seinen Namen nicht, aber sie sah, dass es der Junge war, der abends zusammen mit seinen Eltern immer am Nachbartisch saß und schon öfter etwas verschämt zu ihr rüber geschaut hatte. Sie musste zugeben, dass es ihr gefiel, dass ihr Körper offensichtlich immer noch attraktiv genug war, damit sich pubertierende Jungs an ihm erregten. Denn es war nun mehr als offensichtlich, dass der Junge dabei war, sich beim Anblick von Susanne einen runter zu holen.

Susanne griff mit der freien rechten Hand zu einem breitkrämpigen, großen Strohhut und setzte ihn sich so auf den Kopf, dass er ein Großteil ihres Gesichts verdeckte. Der Rest Ihres Gesichts war ohnedies durch die Sonnenbrille verdeckt. Das Buch hatte sie mittlerweile aus der Hand gelegt, so dass sie beide Hände frei hatte, um sich zu streicheln. Doch zuvor setzte sie sich kurz auf, öffnete den Verschluss ihres Bikini-Oberteils und legte es ab. Dann legte sie sich wieder nach hinten, zog den Hut tief in das Gesicht und begann sanft ihre Brüste zu streicheln. Durch die verspiegelte Sonnenbrille sah sie, wie die Hand des Jungen sich heftiger in seiner Hose zu bewegen begann.

Nun öffnete Susanne ein wenig weiter ihre Schenkel und schob den Slip etwas zur Seite. Der Junge wurde mutiger, wohl weil er auch nach wie vor glaubte, dass diese Frau ihn durch ihre dunkele und stark verspiegelte Sonnenbrille nicht sehen würde. Er zog seine Badeshorts herunter, so dass sie ihm in den Knien hing. Susanne sah, wie er seinen schönen, schlanken Schwanz immer heftiger rieb. Wie zufällig ließ sie einen Finger in ihre mittlerweile sehr feuchte Möse gleiten. Das war für den Jungen offensichtlich zu viel: Im hohen Bogen schoss er eine Fontäne weißes Sperma vor sich in den Sand. Susanne beobachtete das Geschehen fasziniert und sah, wie er einen Schub nach dem andren abspritzte. Kaum war er fertig, zog der Junge hastig seine Hose hoch und verschwand schnell in den Dünen. Genießerisch schloss Susanne die Augen und rieb noch ein wenig an ihren Schamlippen. Es war einfach ein tolles Erlebnis, zu sehen, wie dieser Junge sich von ihrem heißen Körper erregen ließ.

Jedoch wurde sie gestört durch die sonore Stimme von Markus hinter ihr …“Na, machst Du Die in der warmen Sonne heiße Gedanken?“…
„Ja, sicher, ich habe mir gerade vorgestellt, wie schön es wäre, hier und jetzt in dem warmen Sand richtig schön durchgefickt zu werden“… erwiderte Susanne.
„Wer sollte uns davon abhalten?“ fragte Markus.
„Mein Hunger!“ sagte Susanne und erhob sich. „Komm, lass uns ins Hotel zurückfahren. Ich möchte möglichst bald etwas essen. Und danach sehen wir weiter.“

Susanne und Markus packten ihre Sachen zusammen und gingen mit der langsam untergehenden Abendsonne im Rücken zum Auto. Dann fuhren sie das kurze Stück auf der staubigen Straße zurück zum Hotel. Auf der Straße überholten sie einen Jungen, der dort zu Fuß ebenfalls in Richtung des Hotels ging. Susanne, die auf dem Beifahrersitz saß, drehte sich noch um und sah dem Jungen im Vorbeifahren hinterher.

„Kanntest Du den?“ fragte Markus seine Frau.
„Kann sein, dass ich ihn vorhin irgendwo am Strand gesehen habe“ meinte Susanne.

Am Abend gingen sie dann beide wie gewohnt zum Dinner. Susanne hatte ein sehr eng anliegendes weißes Cocktailkleid angezogen und damit sich darunter kein BH und Höschen abzeichnet, hatte sie einfach auf beides verzichtet. Das weiße Kleid bildete einen wunderschönen Kontrast zu ihrer gleichen Bräune.

Am Nachbartisch saß der Junge zusammen mit seinen Eltern. Er schaute verlegen zur Seite als Markus die Drei freundlich grüßte. Auch Susanne nickte den Eltern kurz zu. Als der Junge ans Buffet ging, stand auch Susanne auf und trat wie zufällig neben. Leise sprach sie zu dem Jungen, dessen Namen sie nach wie vor nicht kannte …“Das von heute Nachmittag bleibt unser kleines Geheimnis – einverstanden?“
Kaum merklich nickte der Junge mit dem Kopf.
„Wenn Du magst, komm morgen wieder zu der selben Stelle am Strand. Ich jedenfalls werde wieder dort sein“ flüsterte Susanne dem Jungen leise ins Ohr.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *