Zur Hure erzogen 189 – Das Schwängern geht weiter

Die Nummer mit meinem Freier dauerte nicht lange: lediglich ein schneller Fick, noch dazu mit Gummi. Meine enge Fotze brachte den Typen schnell zum Abspritzen. Das war mir sehr recht, denn ich war nicht wirklich bei der Sache und wollte schnell wieder zurück zu Melanie.

Als ich das Zimmer betrat, sah ich zunächst nur den nackten Rücken und den Hintern des Gastes. Links und rechts davon waren Melanies Beine in die Luft gestreckt. Sie lag mit weit geöffneten Schenkeln unter dem Mann und seufzte glücklich als er immer wieder in ihre feuchte Enge stieß.
Sie schien also nicht unglücklich zu sein, von dem Unsympathler gevögelt zu werden.
Dass man in unserem Job auch öfters mal für Böcke, die man überhaupt nicht leiden konnte, die Beine breit machen musste, war klar, aber hier ging es um etwas Anderes, denn es war ja durchaus möglich, dass sich die Spermien gerade dieses Mannes durchsetzen und eine Eizelle Melanies befruchteten.

Die immer gutgelaunte Blondine schien sich darüber aber keine Gedanken zu machen und gab sich dem Mann willig hin. Und er stöhnte bei jedem Stoß laut auf, versenkte sich immer wieder tief in ihr Heiligtum.

„Du sündige Hure … es ist gut, dass du erkannt hast, dass der Körper des Weibes … nur ein Gefäß zum Empfang des Samen ist … Und dass dein Geschlecht dazu da ist … den Mann zu befriedigen … Mein Samen wird dich reinigen … das Kind, … das ich in dich pflanze, … wird dich auf den rechten Weg bringen!“ Mit diesen Worten hämmerte er seinen erigierten Penis immer wieder in ihre feuchte Möse.
„Alter Schwede!“, dachte ich, „der hat ja ordentlich einen an der Latte.“

„Billige Dirne … man muss dir den Teufel aus dem Leib jagen!“ ächzte er.
Immer schneller penetrierte er jetzt Melanies willigen Körper, bis er unter heftigem Stöhnen tief in ihr seinen Samen verströmte. Das warme Gefühl der glibberigen Flüssigkeit in ihrem Unterleib gab Melanie den Rest und sie kam ebenfalls.

Er blieb noch eine zeitlang auf ihr liegen. Ich verstand war nicht, was er ihr ins Ohr flüsterte, aber es klang wie eine Beschwörung. Ich war froh, als er sich endlich zusammenpackte.

*

Beim nächsten Gast – ich schätzte ich auf etwa 60 – war es erstmals notwendig vorzublasen, bevor er mit Melanie in Aktion treten konnte. Um nicht ganz unnötig zu sein, übernahm ich das – Melanie wollte sich heute ganz auf den Verkehr in ihrer Vagina konzentrieren.

Um ihn aber heiß auf sich zu machen, rekelte sich die nackte Melanie lasziv und zeigte ihm, was er zu erwarten hatte.

„Oh ja, du bist so ein schönes Mädchen“, begeisterte er sich als sie mit ihren Händen über die Flanken ihres nackten Körpers strich und ihm ihre vollen Brüste präsentierte.

Ich blies unterdessen seinen vorher noch recht schlaffen Pimmel – der Typ war wohl recht nervös gewesen – zur Höchstform auf. Als er stand und einsatzbereit war, ließ ich meine Finger gierig über die pralle Latte rubbeln. Der Typ grunzte und meine Zunge trommelte auf der Spitze seines Prügels herum.
Die erste sämige Flüssigkeit drängte sich aus dem Eichelschlitz. Meine Zunge machte ein schnalzendes Geräusch, dann führte ich den Kolben wieder tief in mein Blasmaul ein und wichste ihn kräftig mit den Lippen ab.

Ich war in Stimmung und hätte gerne weitergesaugt, aber dann wären wir Gefahr gelaufen, dass er sich in meinen Mund entleert hätte. Aber das sollte ja heute nicht passieren – alles Sperma war für Melanies fruchtbare Weiblichkeit vorgesehen.

„Ich glaube, jetzt bist du soweit, dass du sie besamen kannst“, stellte ich fest als ich meine Lippen von seinem Rohr nahm.

„Ja“, sagte er nur, hatte aber nur Augen für Melanie, ihm jetzt ihre Fickritze präsentierte. Spermareste des vorherigen Stechers hatte sie wieder weggewischt, sodass man mit etwas Fantasie den Eindruck bekommen konnte, eine glatte Jungfrauenmuschi vor sich zu haben. Nichts deutete darauf hin, dass sich schon hunderte Schwänze in diesem Fickloch ausgespritzt hatten.

So konnte sich der Kunde vormachen, dass dieser blonde Engel gerade auf ihn gewartet hatte, um sich ein Kind machen zu lassen.
„Und du willst wirklich, dass ich dich ohne Verhütung besame? Dass ich dir meinen Samen tief in deine Mädchenscheide spritze und versuche dich zu befruchten?“, fragte er mir erregter Stimme. Er war immer noch sehr aufgeregt und ich befürchtete, dass seine Erektion wieder zusammenfallen könnte, bevor er in Melanies Honigtopf eingetaucht war.

Auch sie erkannte die Gefahr.
„Ja, ich möchte ein Baby. Und du bist ein toller Mann, der mir diesen Wunsch sicher erfüllen kann … Komm, leg‘ dich auf den Rücken und lass mich machen!“, wies sie ihn an.
„Oh ja, setz‘ dich auf mich“, heiserte er. Und als Melanie über ihn steigen wollte, zog er sie auch schon über sich.

Als ihre Liebesspalte seine Spitze berührte, begann seine Latte vor Vorfreude zu zucken.
Melanie legte ihre Hand um dem steifen Phallus und brachte ihn in Position. Dann ließ sie sich fallen. Ihre Schamlippen stülpten sich um sein bestes Stück, sie nahm den Stab in seiner vollen Länge auf.

„Ich will so tief in dir sein, wie es geht …“, hauchte er ihr ins Ohr, während sein Mast langsam in ihre triefend nasse Möse glitt.

Ihre Weiblichkeit hat seine Lanze in Besitz genommen.
„Ohhhh, das ist so schön!“, stöhnte er erregt und streckte seine Hände aus, legte sie auf ihre Melonen.
Seine Fingerspitzen umspielten die Brustwarzen. Wenige Reize genügten, um die Knospen aufblühen zu lassen.
Während er ihre wogenden Euter massierte, begann sie sich auf ihm zu bewegen.

„Ja, das ist gut! Komm, reit‘ mich. Ich werd‘ dir meinen Samen tief in deine Scheide pumpen!“, keuchte er und stieß ihr immer heftiger entgegen.

Melanie lehnte sich zurück und massierte zusätzlich noch ihren Kitzler.
„Ja! … Ist das geil … dein Schwanz in mir … und schau, wie ich‘s mir mache!“, rief sie. „Jaa … du … mir … mir kommt’s, maaahhhh!“, schrie sie, als sie zum Gipfel kam.

Nachdem ihr Orgasmus allerdings ein Bisschen abgeklungen war, schaute sie ihm in die Augen und übernahm wieder die Kontrolle.
„Leg dich auf mich … wenn du kommst will ich ja nicht, dass etwas raus läuft …“

Die beiden tauschten die Positionen und sie bot sich ihm mit gespreizten Schenkeln an.
Als er in der Missionarsstellung über ihr war, nahm er seinen Schwanz, um ihn ihr einzuführen, fand aber den Eingang nicht und stocherte hilflos herum.
Ich griff zwischen die beiden Unterleiber und dirigierte das Gerät zwischen Melanies Schamlippen.

Sobald der Kerl merkte, dass er da war, wo er hinwollte, rammt er ihr den Mast in den Vaginalkanal. Beide stöhnten auf.

„Jetzt spritz so viel und so tief du kannst in mich …“, flüsterte Melanie in sein Ohr.
Und das tat er.

Seine Zurückhaltung, ja Schüchternheit war wie weggeblasen. Er fickte sie wie ein wilder Stier. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in sie hinein, während sie unter ihm lag und den Kopf hin und her warf.

Dann endlich kam es beiden fast gleichzeitig. Er rammte seinen Pimmel bis direkt vor ihren Gebärmutterhals, bevor er sich in ihr ergoss und sein Schwanz von ihrer vibrierenden Fotze komplett leer gemolken wurde.

Und als er ihn mit den Worten „Das war unbeschreiblich“ aus ihr heraus ziehen wollte, bat sie: „Nein… bleib noch drinnen. Wir wollen doch nicht, dass dein Samen in die falsche Richtung läuft … jetzt wo du es mir schon bis fast in die Gebärmutter gespritzt hast.“
Er lächelte selig und die beiden küssten sich sanft und innig.

Als Melanie meinte, dass es genug war, sagte sie: „Ich glaube, mein Ei badet schon in deinem Samen.“
Er verstand, dass es Zeit war, sich aus ihr zurückzuziehen.

Nach diesem vierten Schwängerungs-Gast hatten sich für den Vormittag keine Interessenten mehr angesagt, die Melanie dick ficken wollten. Also beschlossen wir erstmal einen Happen zu essen.
Im Pausenraum fanden wir Vanessa, meine Mutter und die Transsexuelle Chanel vor, die sich gerade über ihre bisherigen Freier des Tages unterhielten. Als sie uns sahen, rief Vanessa Melanie zu:
„Na, wie schaut aus? Hast schon einen Braten in der Röhre?“
„Kann schon sein. Aber um sicher zu gehen, muss ich noch kräftig durchgebumst werden“, lachte Melanie.
„Also willst du wirklich die nächsten fünf Tage nur in die Fotze gespritzt bekommen?“, fragte meine Mutter.
„Ja. Ich möchte dass es noch diesen Monat mit dem Trächtigwerden klappt“, sagte Melanie, grinste dann aber: „Aber wenn meine fruchtbaren Tage vorbei sind, dann freue ich mich schon darauf, wenn ich mal wieder eine Ladung Eierschleim schlucken kann … und im Arsch hätte ich dann auch gerne wieder eine Portion!“

„Und wie waren die Herren bisher?“, wollte Chanel wissen.
„Ganz OK. Einer war ein bisschen seltsam, der hat mir richtig was gepredigt. Während dem Ficken hat er gestöhnt, dass ich eine Sünderin bin und er mich mit seinem Samen reinigen wird“, lachte sie.

Während Chanel und Melanie miteinander sprachen, sah meine Mutter die beiden an. Dann fragte sie Chanel:
„Hättest du nicht Lust, auch dein Glück bei Melanie zu versuchen? Wäre das nicht schön, wenn sie von dir schwanger wird?“
Chanel schien irritiert. „Also … ich weiß nicht … ich hab‘ mir noch nie vorstellen können, dass ich …“
„Also ich fände es geil. Da wärst du dann der Vater … und gleichzeitig auch irgendwie eine zweite Mutter“, mischte sich Vanessa begeistert sein.

„Also es würde schon gehen …“, Chanel schien an der Idee gefallen zu finden, „weil ich heute bisher nur passiv war.“ Das bedeutete, dass sie trotz der Hormone, die sie nahm, eine brauchbare Erektion zustande bringen würde.

Melanie schien der Gedanke ebenfalls zu faszinieren. „Ob sich wirklich dein Sperma durchgesetzt hat, werden wir ja wahrscheinlich eh nicht erfahren. Aber mir würde es gefallen, wenn zumindest die Möglichkeit besteht, dass es dein Kind ist.“
„Ob es Chanels ist, wissen wir erst, wenn es auch eine Transe ist!“, feixte meine Mutter und alle lachten.
Es war also ausgemacht: Die transsexuelle Chanel würde versuchen, Melanie zu schwängern.

*

Vanessa und meine Mutter machten sich für die Nachmittagskunden fertig. Chanel ging aber mit Melanie und mir auf Melanies Zimmer.
„Könnt ihr mir ein bisschen helfen, Mädls“, bat sie, während sie sich aus ihrem engen Lack-Einteiler schälte. Sie hatte immer noch die Befürchtung, dass ihre Potenz nicht reichen könnte.

„Kein Problem, Frau Kollegin“, sagte ich. Und an Melanie gewandt: „Du vorne, ich hinten? Oder möchtest du es lieber umgekehrt?“
„Nein, das passt schon. Ich habe Lust, ein bisschen zu blasen“, meinte Melanie und begutachtete Chanels wohlbekannten Schniedel. Sie strich mit den Fingern über die weiche Haut.
„Dich kriegen wir schon so weit, dass du mir ordentlich was von deinem Rahm reinbuttern kannst“, sagte sie. Und das zärtliche Streicheln führte augenblicklich dazu, dass die die Blutzufuhr in Chanels Riemen verstärkt wurde und er schon bald zumindest halb steif wurde.

Ich dagegen zog Chanels knackige Pobacken auseinander. Am Arschloch konnte ich etwas eingetrocknete Sperma erkennen – Chanel hatte ja angedeutet, dass sie am Vormittag schon ein paarmal in den Hintern gefickt wurden war –, aber der Schließmuskel schien wieder fest verschlossen.

Ich drückte meine Zunge auf die Rosette und begann diese mit der Spitze leicht zu massieren. Kreisende Bewegungen wechselte ich mit leichtem Druck auf den Muskel ab.

„Oh mein Gott, macht weiter …“, raunte Chanel, denn Melanie sorgte unterdessen mit ihren saugenden Lippen dafür, dass aus dem Halbsteifen ein Steinharter wurde. Ihr warmer, süßer Mund umschloss jetzt den Schaft, und als sie der Transsexuellen mit ihren Lippen anheizte, sah sie ihr die ganze Zeit in die Augen.

Die Erregung, die von ihrem Penis ausging, brachte es aber mit sich, dass sich Chanels Poloch verkrampfte. So konnte ich mit der Zunge nicht eindringen. Also drückte ich meinen Zeigefinger dagegen, wobei ich aufpasste, dass ich Chanel mit meinen langen Fingernägeln nicht verletzte.
Die erfahrene Analerotikerin verstand, was ich wollte. Ich spürte wie die Rosette zuckte, als sie versuchte den Schließreflex auszuschalten, um mir ein Eindringen zu ermöglichen. Jetzt konnte ich die Zungenspitze hineindrücken. Chanel warf den Kopf in den Nacken.
„Puuhh, seid ihr gut!“, stöhnte sie.

Mit viel Spucke erkundete ich nun ihren Arsch von innen und hörte dabei Melanie schmatzend ihre Arbeit an Chanels Lendenspieß verrichten.
Als ich annahm, dass der Vorsamen schon in Strömen aus der Transe lief, beendete ich meine Tätigkeit.

„Zeit zum Ficken, ihr beide!“, rief ich als ich meinen Kopf aus Chanels Arschspalte hervorzog.
„Gut, dass du das sagst, ich hätte sonst glatt weitergeblasen“, meinte Melanie und warf sich rücklings auf da Bett.
„Schnell, komm über mich, du kannst so hart und schnell auf Anschlag ficken wie du möchtest“, lud sie Chanel ein. Mit, dank unseren gemeinsamen Bemühungen, kampfbereiten Schwert beugte sich die Transe über Melanie, die sie mit weit gespreizten Beinen empfing.

Melanies Hände gingen zu Chanels Hintern und zogen ihn verkrallend näher zu sich heran. Sie genoss es sichtlich, das knackige Sitzfleisch der Kollegin zu spüren. Dann nahm sie aber eine Hand vom Hintern weg, umfasste damit Chanels Schwanz und steckte ihn in ihre offenstehende Möse.
„Komm rein, … ganz tief, ich will dich spüren!“, forderte sie.

Mit lautem Stöhnen ihrerseits fuhr unsere Kollegin bis zum Anschlag in die Blondine hinein. Als Chanel ganz drinnen war, ließ sie den Steifen, tief bis zum Anschlag in Melanie steckend, rührend kreisen und konnte dabei wohl den Kitzler an der Wurzel ihres Gemächts fühlen.
Melanie legte ihre Hände auf Chanels Silikonbrüste, zog die gespreizten Beine an und ließ sich in der Missionarsstellung nehmen.

Auch Chanel stöhnte vor Lust. Sie fühlte die feuchte und warme stramme Eingangsmanschette von Melanies Möse, die fast drohte, ihren Schwanz abzuwürgen, was natürlich ein weiteres Anschwellen des Fickkolbens nach sich zog.
Beide stöhnten dabei laut auf. Bei Melanie ging das Stöhnen rasch in Schreien über. „Ohhhhh, ist das guuuutt, jaaaa!“

Chanel beugte sich zu ihr herunter und legte ihren Mund fest auf Melanies Lippen. So konnte diese keine Laute mehr von sich geben und Chanel begann mit kräftigen schnellen Stößen die geile vollbusige Frau unter sich zu ficken.

Melanie hatte die Augen halb geschlossen, ihren Kopf zur Seite gedreht und stöhnte jetzt während jedes Stoßes leise auf. Einmal hob sie etwas den Kopf, schaute an sich herunter und sah, wie der Schwanz in ihre Lustgrotte einfuhr.
„Bitte weitermachen … nicht aufhören!“, bat sie.

Chanel hätte aber ohnehin nichts dergleichen vorgehabt. Immer wieder drückte sie ihren Unterleib in Melanies Becken, ihr gewelltes, brünettes Haar hing ihr ins Gesicht, auch sie stöhnte jedes Mal auf, wenn sie in das Wunderland der Blondine eintauchte.

„Ja, gut … fick mich …mach‘ mir ein Transenbaby!“, rief Melanie. Mit beiden Händen, deren Finger sich immer wieder spreizten und schlossen, krallte sie sich in Chanels Hintern und zog den so femininen Körper der Transe an sich.

Unentwegt gaben sich die beiden jetzt innige Küsse und klammerten sich aneinander, waren in einem regelrechten Liebesrausch. Beider Leiber drängten zueinander und ineinander. Gierig vereinigten sie sich, wollten eins sein.
Ich ließ sie in Ruhe und sah wichsend zu.

Dann aber löste sich Chanel von Melanies Lippen und fickte sie jetzt in einem heftigen Stakkato.
„Melanie … vielleicht mach‘ ich dir wirklich … ein Kind!“, ächzte die Transe. „Das wäre … so schön!“

Beide – nun ja „Frauen“ – stöhnten und grunzten geil, waren voll stürmischer Leidenschaft. Chanel stieß ununterbrochen in Melanies drallen Leib. Deren enger Vaginalkanal, ihr gebärfreudiges Becken, das sie Chanel heftig entgegenstieß – sie forderte die Transe mit Allem – mit ihrem Mund, mit ihren Armen und auch mit ihren Beinen, die sie an Chanels Körper presste.

Die war jetzt soweit. Man konnte ihr ansehen, wie die Explosion begann und das Sperma aus der Samenblase in ihrem Unterleib herausgeschleudert wurde und blitzschnell seinen Weg zur Eichel fand.
Sie keuchte „Jetzt kommt es … es kommt … Melanie! … Ich muss spritzen …! Ich mach‘ dir ein Kind … mein Sperma … für dein Kind … jetzt … jetzt … jetzt!“
„Ja! Komm, gib mir deinen Saft! Mach mich schwanger! Jaaaa, oaaaahhh!“, schrie Melanie als es ihr kam und sie ihre Arme um Chanels Oberkörper schlang.

Nur langsam lösten sich die Anspannungen. Melanie gab Chanel jedoch noch nicht frei und hielt sie umklammert. „Bitte bleib noch drinnen … ich will dich noch spüren … bleib noch ein bisschen drinnen …!“ Innig küssten sie einander.

Als sie sich lösten, meinte Chanel:
„Mein hormonverseuchtes Sperma wird wohl nicht stark genug sein, dass es sich gegen das von richtigen Männern durchsetzt. Aber es war schön, dass wir es versucht haben.“

*

Das ungeplante Zwischenspiel mit Chanel führte dazu, dass der Besamungs-Zeitplan, den wir für Melanies Stecher vorgesehen hatten, etwas durcheinanderkam. Während Melanie und Chanel sich noch sammelten, klopfte es bereits heftig an der Tür. Ich ging hinaus. Dort wartete schon ein Freier, der ungeduldig über die Verspätung war.
„Ich hab nicht so lange Mittagspause“, schimpfte der Kerl. Im Gegensatz zu den meisten unserer Kunden war er noch angezogen, und dem Outfit nach war er ein Geschäftsmann.

„Willst du eine schnelle Nummer machen?“, bot ich ihm an.
„Nein, ich hab gelesen, dass man die kleine Blonde mit den dicken Titten schwängern kann. Auf das steh‘ ich“, sagte er.

„Ein bisschen Geduld noch. Wenn du möchtest, blase ich dir gerne inzwischen einen“, sagte ich und strich ihm über die Hüfte.
Damit war er einverstanden.

Ich bat ihm zum Sofa im Clubraum und öffnete seine Hose.
Was mir da entgegensprang, hatte schon eine brauchbare Festigkeit – offensichtlich braucht der Typ es wirklich schon entsaftet zu werden.

Ich stülpte also die Lippen fest an seinen strammen Stamm und wichste heftig mit meinem Saugmund auf und ab. Jede Unebenheit streichelte ich mit meiner feuchten Zungenspitze, er bekam wirklich das volle Verwöhnprogramm.
Als ich gerade dachte, dass ich aufpassen musste, dass er nicht in meinem Mund absaftete, sah ich aus den Augenwinkeln, wie Chanel aus dem Zimmer schlüpfte. Gleich darauf kam auch die nackte Melanie heraus.
„Der nächste bitte!“, sagte sie mit einem Kichern.

„Das gilt für dich“, sagte ich zu dem Mann. Lange Fäden meines Speichels zwischen seinem Schwanz und meinen Lippen zeigten, dass ich das Gerät gerade noch im Mund gehabt hatte.
Er zog sich die Hose hoch und verschwand mit Melanie im Zimmer.

Als ich fünf Minuten später nachkam, war die Hose wieder heruntergezogen und der Typ nagelte Melanie mit harten Stößen in die Matratze.

„Ja, du geiler Bock, gib mir mehr, mehr! Stoß mich, fick in mich rein! Fester, fick fester du geiles Tier!“, stöhnte sie lautstark.
Normalerweise neigte sie nicht zu einer so derben Ausdrucksweise. Sie hatte aber ein gutes Gespür dafür, was ein Kunde brauchte, also nahm ich an, dass der Mann auf Dirty Talk abfuhr.

Der Deckhengst hielt Melanies Hände neben ihrem Kopf fest und knallte mit aggressiven Stößen in ihren Spermabunker.
Wieder einmal konnte man froh sein, dass unsere Betten extra robust gebaut waren – ein normales Bett wäre bei dieser heftigen Rammelei schon zusammengebrochen.

„Du billiges Stück Fickfleisch! Was bist du geil eng … Fuck, gleich ist es so weit!“, ächzte er.

Melanie japste und kreischte wild: „Spritz du Sau, ich will, dass du mir alles in die Fotze reinrotzt! Hörst du? Alles … gib mir deinen potenten Ficksaft, du Hurenbock!“

Wie ein wildes Tier bockte er in ihre nasse Hurenfotze.
„Du dreckiges Miststück, du spermageile Sau!“, schimpfte er.
Dann stöhnte diese Bestie laut los und intervallartig verteilte der Typ seine heiße Geilflut in Melanies Möse, die den lebensspendenden Saft willig aufnahm.

*

Der nächste Stecher, der Melanie einen Braten in die Röhre schieben wollte, war nicht so aggressiv, sondern eher auf Girlfriendsex aus. Er war recht jung, ich schätzte ihn auf Anfang 20. „Das wird ein junger Papa!“, dachte ich.
Melanie schaffte es natürlich problemlos, sich auch darauf einzustellen und innerhalb einer Minute lagen sich die beiden nackt in den Armen und schmusten intensiv sodass man an den Wagen erkennen konnte, wie ihre Zungen miteinander rangen.

„Wie heißt du eigentlich?“, wollte er wissen. Er war der erste heute, der wissen wollte, wie die mögliche Mutter seines Kindes hieß, und zwischen den Küssen stellten sie sich einander vor.

„Ich finde es so geil, dass du schwanger werden willst, Melanie. Und dass dir egal ist, von wem“, flüsterte er. Dabei küsste er sich ihren Hals hinab zu ihren großen Brüsten und saugte an den Warzen was Melanie ein lautes Stöhnen entlockte.

Sie übernahm die Führung und drehte ihn auf den Rücken. Mit gespreizten Beinen setzte sie sich auf ihm, und er spürte sicher die Nässe, die aus ihre Muschi auf seinen Bauch und auf seinen Oberschenkeln lief. Wahrscheinlich dachte er aber, dass es nur ihr Geilschleim war. Dass dieser sicher mit dem Sperma ihres vorhergehenden Besamers vermischt war, konnte er nicht wissen.

Melanie nahm seinen schon harten, zum Bersten angeschwollenen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut zurück und rieb mit seiner Eichel durch ihren feuchten Schlitz.

Sie dirigierte seine Eichel an den Eingang zu ihrer Vagina, rutschte hin und her und ließ sich plötzlich mit einem kurzen Aufschrei auf seinen harten Mast sacken. Dann fiel sie nach vorn und flüsterte ihm zu: „Er ist ganz drin, mein Schatz, … fuck tut das gut!“

Dann begann sie mit ihrer Hüfte zu kreisen.
„Ich fick dich jetzt … bis dass du mir reinspritzt … und mir ein Kind machst!“, wimmerte sie auf ihm reitend.

Sie beugte sich zu ihm, ihr schwerer Busen lag auf seinem Brustkorb und sie rieb sich wie eine Schlange an seinem Oberkörper. Gleichzeitig suchte sie mit ihrem Mund seine Lippen und die beiden versanken wieder in einem innigen, feuchten Kuss.

Man merkte, dass der süße Kerl noch nicht viel Erfahrung hatte. Und diese Empfindung, im kurvigen Körper dieser fickrigen Blondine zu stecken, seine intimste Körperstelle mit ihrer intimsten Körperstelle zu vereinigen, war wohl ein Glücksgefühl, das er in dieser Form wahrscheinlich noch nie erlebt hatte.

Um die enge, heiße Feuchtigkeit von Melanies Scheide noch intensiver zu fühlen bewegte er sich ein bisschen unter ihr. Wirklich nur eine Winzigkeit, vielleicht nur einen Zentimeter, drückte er sich ihr entgegen, um diesen einen Zentimeter wieder in sie einzudringen. Aber da erkannte er, dass sich an dieser Herrlichkeit zu reiben, noch viel beglückender war, als sie einfach nur zu spüren.

„Oh Melanie, das ist das Schönste …, was ich in meinem Leben je gefühlt habe! Bitte lass mich noch ein bisschen tiefer!“, stöhnte er unter ihr. Und während er sprach, wurden seine unscheinbaren Stöße immer länger, immer heftiger. Sie rutschte auf ihm herum schob sich ihm nun ebenfalls entgegen und bettelte ihn an:
„Komm mein Liebling, komm richtig tief rein …!“

Dann kam sie hoch und hielt sich mit beiden Händen an seinen Schulterblättern fest. Er starrte auf ihre frei in der Luft wippenden Brüste.
„Ja, jjaaaaaaah! … Reit mich! Ist das schön! Komm, fick mich!“, rief er begeistert.

Melanie erhöhte das Tempo und beugte sich zu ihm, ihr üppiger Busen klatschte auf seinen Oberkörper und sie verschloss seinen Mund mit dem ihren. Die Zungen verkeilten sich ineinander.

Dann bekam sie einen wahnsinnigen Orgasmus auf ihm, ihre Arme umklammerte seinen Nacken und ihre Beine pressten sich um seine Hüften, ihr Becken drückte auf seines, um ihn noch tiefer in sich hineinzudrücken.
„Du … ja … komm … geil … fuuuckkk, aaahhh!“
Wild reitend bekam sie einen Höhepunkt nach dem anderen.

Nun begann es auch in ihm zu brodeln und man sah ihm an, dass sich der Lebenssaft in seinem Unterleib auf den Weg machte.
Mit einem „Melannieee!“ entleerte er alles, was seine Eier an Samen produziert hatten, in ihre glühende heiße Grotte.

Dann lagen sie schweigend da, ihre Geschlechtsteile immer noch ineinander verkeilt. Beide waren schweißgebadet und glücklich.
Nach einer Weile begann Melanie aber erneut, sich zu bewegen, ganz synchron fing sie wieder an ihn zu reiten, ohne dass er seinen Schwanz auch nur für eine Sekunde aus ihrer Möse herausgezogen hatte.
Schnell fickten die beiden wieder leidenschaftlich und flüsterten einander Koseworte ins Ohr als ob sie wirklich ein Paar wären. Dazwischen küssten sie sich immer wieder und ich hatte das Gefühl, dass die zwei wirklich zueinander passten. Im Gegensatz zu Melanies bisherigen Besamern nämlich auch altersmäßig.

*

Als sich der Jungspritzer dann aber doch verabschiedet hatte, meinte ich zu Melanie:
„Das waren aber große Gefühle! War das jetzt echt?“
„Als wir gemeinsam gekommen sind, hätte ich ihn glatt heiraten können …! Aber du kennst das ja sicher auch: Die Typen verlieben sich gerne in uns Huren, weil wir halt machen, was brave Frauchen nicht machen. Und da lasse ich mich öfters mitreißen. Aber keine Sorge, ich brenn‘ schon nicht mit dem Burschen durch! Du kannst mir gerne den nächsten Besamungswütigen schicken.

Es waren nun bereits vier Männer, die sich in Melanies fruchtbare Weiblichkeit ergossen hatten und ihr Fickloch war bereits eine richtige Samenbank. Die Scheide war sehr erregt und dementsprechend weit geöffnet. Die inneren Schamlippen waren gut blutgefüllt und standen in einem V nach unten ab.

Mehr visuelle Anregung brauchte ihr nächster Verehrer nicht. Es war ein wuchtiger, etwa 50-Jähriger mit reichlich Muskeln, die aber unter jede Menge Fett mehr zu erahnen als zu erkennen waren. Das Auffälligste war aber seine starke Behaarung. Mit Ausnahme des Kopfes, wo er fast eine Glatze hatte, schien sein Körper vollständig mit dunklen Haaren bedeckt zu sein.

Ich hatte ihn im Clubraum abgeholt, wo er splitternackt gestanden hatte und trotz seines für die meisten Menschen eher abstoßenden Körpers vollkommen unbefangen mit anderen Gästen geplaudert hatte. Als ich ihn in Melanies Zimmer brachte und er die bereits gut besamte nackte Blondine mit geöffneten Schenkeln auf ihrem Bett liegen sah, schoss das Blut schoss in seinen dicken Schwanz, der sofort anfing sich zu heben, bis er steil aufrecht, gekrümmt wie eine Banane, von seinem Becken abstand.

„Hoho!“, tönte er wie der Weihnachtsmann. „Du bist also die Kleine, die einen Braten in die Röhre geschoben bekommen möchte.“
Melanie räkelte sich lasziv, präsentierte ihre mächtigen Möpse und fixierte das Gemächt des Mannes.

„Ja, ich möchte ein Kind … gerne von so einem geilen, männlichen Kerl wie dir“, hauchte sie und fuhr sich mit den Händen über ihre Flanken. Wie auch bei dem jungen Burschen vermutete ich, dass sie das in dem Augenblick auch bei diesem Tier so meinte – auch wenn der Typ optisch genau das Gegenteil ihres vorherigen Besamers war.
Und ich konnte das auch durchaus nachvollziehen: Manche Frauen mochte so ein dicker, behaarter Kerl vielleicht abstoßen, aber Flittchen wie Melanie und ich fanden so Testosteron-Ungeheuer enorm geil.

„Hoho!“, schallte er wieder. „Dann wird Onkel Geri mal schauen, was er schönes in seinen Eiern hat, dass er dir reinspritzen kann!“

„Ja, ich möchte, dass du mich mit diesem geilen Gerät zwischen deinen Beinen aufspießt … Dass du mir das Ding reinrammst und mich kommen lässt … und dass du dann auch kommst und mir deinen Samen hineinspritzt … und mir ein Kind machst!“

Als er vor dem Bett stand, richtete sie sich auf und kniete sich hin.
Ihm ins Gesicht lachend, machte sie routiniert seine Hose auf. Sie holte seinen Specht heraus, nahm ihn zwischen ihre süßen Lippen und begann daran zu lutschen.

Wenig verwunderlich wurde er jetzt vollends steif. Sie war so eifrig am Saugen, dass ich schon dachte, sie hatte wieder darauf vergessen, dass sie seine Samenspende ja nicht in ihrem Mund, sondern in ihrem fruchtbaren Unterleib haben wollte. Lediglich hin und wieder griff sie sich an die Lippen, um ein Schamhaar davon zu entfernen.

Als ich den Eindruck hatte, das Tier müsste jeden Augenblick lospumpen, ließ sie von ihm ab, legte sich auf den Rücken.
„Leg dich auf mich, schieb ihn rein … ich bin nass… besorg‘s mir … hart und schnell …!“, bat sie.

Einer solchen Einladung hätte kein Mann widerstehen können – und dieser Kerl, dem die männlichen Sexualhormone aus allen Poren zu triefen schienen, schon gar nicht.
Sofort kniete er sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und legte sich auf sie.

Sie schnaufte kurz unter seinem Gewicht, schlang dann aber gleich ihre Beine um seine Hüften. Seine erigierte Männlichkeit fand den Weg fast von selbst, und er glitt in sie hinein.

„Carina, ich spür‘ das Blut in seinem Schwanz pochen!“, rief Melanie mir zu.
Das war wirklich ungewöhnlich. Selbst ich, die ich wahrscheinlich noch eine Spur enger als sie gebaut war, kannte das nicht.

Melanie war jetzt unglaublich heiß und nass. Sie stemmte ihren fickrigen Unterkörper gegen die Stoßbewegungen, und sie stieß jedes Mal, wenn die Eichel von neuem ihre Schamlippen teilte, leise erregte spitze Schreie aus.

Das Tier hatte grade erst angefangen, als sie schon schrie, sie würde kommen. Sie erbebte unter dem Mann, klammerte sich mit Armen und Beinen an ihm, schrie, stöhnte und bettelte, er solle sie schneller vögeln.
„Ja, komm … mehr … schneller … schneller … hau rein!“

Immer wieder rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse, grunzte dabei Unverständliches. Er verbiss sich in ihren Hals, leckte ihre Brüste und ließ nur noch seine Hüften arbeiten.
Melanie packte ihn am Hinterkopf und zog seinen Mund auf ihre Lippen. Leidenschaftlich stieß sie ihm ihre Zunge in den Mund, aber ich konnte sehen, dass auf diese Initiative dominant reagierte und ihre Zunge mit seiner zurückdrückte und nun ihren Mundraum ausleckte.

Wenn man das fickende Paar von hinten betrachtete, sah man den vollständig behaarten und schwitzenden Rücken des Mannes und links und rechts davon Melanies angewinkelte hellen Beine.

Sie warf nun den Kopf zurück und begann immer lauter zu wimmern, bis sie schließlich unter einem weiteren Höhepunkt gellend schrie.

Er strengte sich an, sie härter zu nageln, aber ihre Beine, die jetzt seine Hüften umfassten, behinderten ihn. Also drückte er sich von Melanie weg und zog seinen Freudenspender aus ihr heraus. Ein klarer, glitzernder Faden zog sich zwischen ihrer Scheide und dem langsam herausgleitenden Penis.

Mit einem festen Griff drehte der Kerl Melanie auf den Bauch und zog ihren Hintern zu sich hoch.

Sie stützte sich auf die Arme, drehte den Kopf herum und spreizte die Beine, konnte es gar nicht abwarten, dass das warme Fleisch wieder in sie eindrang.
„Komm, steck ihn wieder rein … bitte!“, flehte sie ich an sie wieder zu ficken.

Das tat er auch. Er schob seinen Pfosten wieder tief in sie hinein, ließ seine Hüften jetzt hart nach vorne schnellen, rammte seine Männlichkeit ganz tief in sie hinein. Seine fetten Hoden klatschten gegen ihr weiches Schinkenfleisch.

„Ja, ja, ja! … Du geiler Arsch … fick mich, du Tier! … Komm‘ schon, besorg’s mir!“
Schon bald begann sie wieder zu kommen, ein Höhepunkt nach dem anderen schüttelte sie durch.
„Ooohhhaaahhhh … Spritzt ab! Mach‘ mir ein Kind! Fuuuccckkk aaahhh!“

Schließlich war auch er soweit, röhrend pumpte er seinen Saft in ihr feuchtes Pfläumchen, bis es aus ihrer Muschi herausgedrückt wurde und an ihren Schenkeln herunterlief.

„Also wenn du von dem Zottelbären ein Kind kriegst, dann kommt das sicher behaart auf die Welt!“, grinste ich Melanie an, die auch nachdem der Mann gegangen war, noch erschöpft auf der Matratze lag.
„Zumindest bei einem Mädchen wäre das blöd“, lachte sie und richtete sich auf. Mit einem Handtuch wischte sie sich Schweiß vom Körper. Erst jetzt sah ich, dass auf ihrer Haut jede Menge Haare klebten, die ihr Gast beim intensiven Ficken verloren hatte.
*

Als ich den nächsten Typen, der Melanie zu Mutterfreuden verhelfen wollte, zu ihr ins Zimmer brachte, fiel mir erst auf, wie sehr es in dem Raum nach Schweiß und Sex roch. Und wie jede empfängnisbereite Frau stieß wohl auch Melanie jede Menge Pheromone aus, die Männer geil darauf machten, sie zu befruchteten.

Der Mann schien mir wesentlich besser als Vater von Melanies Kind geeignet als ihre letzten Stecher: Er war etwa Anfang 40, groß und hatte ein gutes Auftreten.

Ich übernahm wieder das Vorblasen und kniete mich den Mann, der in Brief-Unterhosen gekommen war. Ich half ihm dabei sie abzustreifen, und als sein Gemächt sichtbar wurde, spürte ich, wie mich ein Schauer der Erregung durchlief – nicht so sehr deswegen, weil das, was ich zu sehen bekam, so über die Maßen beeindruckend gewesen wäre, sondern eher, weil ich für eine Nutte, die es gewohnt war, jeden Tag mindestens sechs bis acht Schwänze zu bekommen, heute fast zölibatär war. Als ich Melanie mit ihren Besamern zugesehen hatte, hatte ich es mir zwar ein paarmal selber besorgt, aber das war nur ein schwacher Ersatz für einen kräftigen Mast zwischen den Beinen.

Ich nahm den Schwanz mit den Fingerspitzen meiner rechten Hand und zog die Vorhaut langsam und genüsslich nach hinten.
Die pralle Eichel kam zum Vorschein. Wie so oft erinnerte mich der Anblick an den Hut eines Pilzes.
Sogleich stülpte ich meine Lippen über die Nille, und merkte, wie ein Zittern durch den Mann ging. Das freute mich.

Dann schob ich mir seinen Stab tiefer in den Mund und fing an fest zu saugen.
Er hörte wohl bald die Englein singen und musste sich sichtlich zusammenreißen, um nicht in meinem Mund abzuspritzen.
Es ging mir wie vorhin Melanie, wenn ich am Blasen war, dann war ich so auf den Schwanz in meinem Mund konzentriert, dass ich vergaß, dass das Sperma der Männer heute für Melanies Gebärmutter reserviert war.
Wie wild lutschte ich an dem Schwanz und sabberte ihn mit Spucke voll.
Ich wusste, dass ich das verdammt gut machte; das Keuchen über mir war nur die Bestätigung dafür.

„Carina!“, rief mir Melanie in Erinnerung wofür ich hier war. Also zog ich ein letztes Mal die Vorhaut mit den Lippen herunter und nahm dann die Lippen vom Rohr.
Das harte Stück Fleisch war triefend von meiner Spucke, die an seinem Sack herunterlief und auf den Boden tropfte. Der Penis war zum Bersten geschwollen und steinhart.

Ich sammelte mich kurz und übernahm dann die Regie.
„So … wir möchten, dass du jetzt Melanie von hinten kräftig wie ein Deckhengst durchfickst“, sagte ich.
„Ist mir sehr recht“, antwortete er. Und zu Melanie meinte er, während er mit erhobenem Schwanz auf sie zukam: „Mädl, du schaust sowas von geil aus!“

Er kniete sich hinter die besamungssüchtige Blonde.
„So ein geiler Arsch“, sagte er begeistert und brachte seinen Pint hinter ihrem schmalen Schlitz in Stellung. Dann schob er sein Becken vor. Seine Eichel berührte jetzt ihre äußeren Schamlippen und drückte sie auseinander.
„Hölle, ist das eng“, entfuhr es ihm. „Ich habe gedacht, dass ich nicht der erste heute für dich bin.“
„Bist du auch nicht“, meinte Melanie mit vor Erregung zitternder Stimme, und man merkte, dass es sie stolz machte, dass der Typ dachte, er wäre der erste, der sie anstechen wollte.

Er fragte nicht weiter nach und langsam drang von hinten ein.
„Fuck, das ist ja als ob man sich den Schwanz einklemmt!“, rief er aus.
Melanie grinste wieder. „Los, fang an zu stoßen“, verlangte sie.

Er zog seinen Harten ein Stückchen heraus und stieß wieder tief in die Grotte rein. Man sah beiden an, was für ein intensives Gefühl das auslöste.

Melanie und ich waren jetzt schon ein gut aufeinander eingespieltes Team: Ich brachte den jeweiligen Hengst in Wallung und schmierte den Schwanz gut mit meiner Spucke ein, Melanie erledigte dann den Rest, um den Samen für ihre Gebärmutter zu extrahieren.

Trotz eines erahnbaren prallen Füllstands in den Eiern konnte sich der Typ zurückhalten und stieß Melanie jetzt mit einem flotten Tempo, dass die Hoden hin und her schwangen und beim Vorstoßen immer wieder an Melanies Kitzler anrempelten.
Das blieb bei der läufigen Schlampe nicht ohne Wirkung. Sie fing laut zu stöhnen an.
„Oooh, ja! … Ja, … mehr … komm‘! … Besorg’s mir!“, wimmerte sie zum x-ten mal an diesem Tag.

Seine Hoden waren nicht das einzige, das schwang, auch Melanies Möpse baumelten ordentlich hin und her. Der Typ beugte sich jetzt nach vorne und fasste sich die Titten von hinten. Nachdem er sie ein paar Mal mit den Händen durchgewalkt hatte, griff er sich die Nippel und zog daran.
„Ja, gut, … fester … greif ruhig zu!“, stöhnte sie laut auf.

Ihrem Wunsch entsprechend packte er härter zu und fing an, ihre Brustwarzen immer wieder nach unten zu ziehen, wie man das beim Melken von Kühen macht.
Melanie stöhnte immer lauter, ihre Muschi schleimte – und dann hatte der Typ es erstmal geschafft: Mit einem lauten Aufschrei bekam Melanie ihren Orgasmus.
Ihre Scheide zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen und melkte ihn, wie als Echo auf sein Tittenmelken.
Keuchend stieß er tief in sie hinein, fasste sie fest am ihrem breiten Becken, hielt seinen Unterleib fest an ihren gedrückt gedrückt und ließ sie ihren Orgasmus genießen. Nach einer Minute ließen ihre Kontraktionen nach und sie brach vor ihm auf der Matratze zusammen.

„Das war ja ganz gut“, sagte ich zu ihr, „aber Ziel war ja nicht, dass DU kommst, sondern dass ER dir seinen Saft reinspritzt.“

„Ja, ja, nur keine Hektik“, maulte sie. „Ein bisschen Spaß muss ja auch dabei sein.“
„Den habe ich absolut“, meinte er zu ihr. Und mit erregter Stimme: „Leg dich auf den Tisch, da kann ich dich ordentlich nehmen … dir tief bis in die Eierstöcke spritzen … eine Zuchtsau aus dir machen!“

Sie erhob sich und legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, der normalerweise meistens zum Schminken verwendet wurde. Lasziv hob sie die Beine und spreizte sie weit in die Luft. Damit bot sie ihm ihre Vagina wieder einladend zum Ficken an.

Er ging mit wippendem Schwanz zu ihr und stellte sich zwischen ihre Beine. Der Tisch hatte gerade die richtige Höhe. Mit einem attraktiven Lächeln setzte der Mann seinen Hobel an ihrer klaffenden Weiblichkeit an.

Melanies inneren Schamlippen waren weit geöffnet und bildeten einen Trichter, in den er jetzt wieder seine Eichel schob. Diese versank in der schleimigen Öffnung und er schob den harten Schaft hinterher.
„Los, wieder richtig stoßen!“, forderte die Schlampe.
Der Aufforderung kam der Hengst nur zu gerne nach.

Ich stellte mich neben ihn und schaute zu wie er seinen Mast immer wieder vor und zurückzog. Man konnte deutlich erkennen, wie die Wulst seiner Eichel bei jedem Rein und Raus immer wieder hin und her gewalkt wurde.
Es war ihm auch anzumerken, dass das Ziehen in seinem Becken immer intensiver wurde. Ich konnte sogar sehen, dass sich sein Sack immer mehr zusammenzog, um die Hoden in Spritzstellung zu bringen.
Noch ein paar Stöße, und er würde seine weiße Soße in Melanie abspritzen.

Plötzlich verlangsamte er das Tempo aber und wandte sich an mich:
„Es wäre vielleicht nicht schlecht, … boah, ist das geil … wenn du ihre Klitoris massierst. Für die Insemination ist es wichtig, dass sie gleich nachdem ich abspritze auch zum Orgasmus kommt. Dann saugt ihre Gebärmutter mehr Spermien ein.“
Der Mann schien vom Fach zu sein.

Während sein Schwanz aus und ein fuhr, zwirbelte ich also mit sachten Fingern ihre vom vielen Bumsen geröteten Schamlippen und stimulierte den kleinen, aber hocherregten Lustknopf.
„Oooohhh, ist das … schööönnn! Mmjaaahhh!“, stöhnte sie und ließ sich mit geschlossenen Augen willig begatten.

Immer wilder und heftiger stieß er in sie hinein und ließ jede Rücksicht fallen. Ich vermutete, dass es ein Urinstinkt war, der einen Mann besonders geil machte, wenn er wusste, dass ein Weibchen läufig und fruchtbar war.

„Ahhhhh, ahhhhh, aahhhhh!“, plärrte Melanie, während der Hengst ihre Hüften hielt und sein Schwert in ihren Unterleib hineinorgelte.

Und dann war es soweit. Er explodierte, nicht nur im Schwanz, sondern auch im Kopf, wie man an seinem Blick erkennen konnte.
Er brüllte auf und in langen Schüben ejakulierte er in Melanies Becken hinein.

Kurz vorm Abspritzen hatte er seinen Unterkörper soweit es ging an ihre Scham gepresst und hielt jetzt sein Becken fest an ihres gedrückt.

Ich bemerkte, dass er seine Beckenbodenmuskulatur so fest wie möglich zusammenpresse, um möglichst ergiebige Samenschübe zu haben. Es war ihm wohl wirklich wichtig, dass er es sein würde, der der jungen Hure ein Kind machte.
Immer wieder aufstöhnend, pumpte er Melanie einen Samenerguss nach dem anderen tief in die Scheide.
Sie spürte natürlich, wie der Schwanz in ihr zuckte und pumpte, und das löste eine automatische weibliche Reaktion bei ihr aus, sich anzuspannen und die Besamung zu genießen. Dabei stöhnte sie laut und kam ihrem Höhepunkt immer näher.

„Los, weiter den Kitzler massieren und jetzt etwas fester“, ermahnte mich der Stecher, weil ich beim begeisterten Zusehen vergessen hatte, Melanies Wunderpunkt zu stimulieren.
Also nahm ich meine wieder Tätigkeit auf und rieb in kleinen festen Kreisen über die geschwollene Klitoris.

Und dann kam die geile Stute schon wieder.
Selbst von außen konnte man erahnen, wie das Innere ihrer Vagina sich um seinen steifen Penis zusammenzog. Um die Schwanzwurzel bildete sich eine orgastische Manschette und presste den Samen aus der Harnröhre.

Ich versuchte mir vorzustellen, die sich die Schwanzspitze immer wieder in den kleinen weißen Spermasee ihrer Vorficker tief in Melanies Inneren senkte und wie der Samen durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutter gesaugt wurde.
Wenn dem so war und die Natur ihren Lauf nahm, dann würde dieser gutaussehende Kerl in diesem Moment ein Kind in Melanies Unterleib pflanzen. So hatte die Natur den Sex in seiner ursprünglichsten Form vorgesehen.
Langsam klang Melanies Orgasmus ab, und der Mann zog seinen Lustdolch aus ihrem Liebesbrunnen. Die Besamung war abgeschlossen.

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