07 EMP Sonntag mit Vögeln

07 EMP Sonntag mit Vögeln

Am nächsten Morgen wurden wir dann so gegen neun alle Wach und nachdem wir uns alle im Bad frisch gemacht hatten ( wobei die Mädels mit unseren Morgenlatten rumgespielt hatten) gab es erst mal Frühstück, da Rieke und Eva in der Küche zubereiteten. Ich half derweil ein bisschen beim Aufräumen und deckte den Tisch im Esszimmer. Tom war irgendwo im Haus verschwunden.
So gegen Neun setzten wir uns an den Tisch Rieke hatte Croissant und Baguette aufgebacken, dazu Marmelade, Wurst und eine große Schüssel Rührei
Tom kam auch dazu und brachte einen USB-Stick mit. Da seien alle Szenen vom Abend drauf , ein kurzer schneller Zusammenschnitt und noch ein bisschen mehr. „Das schauen wir uns gleich mal an“ grinste er.

So plauderten wir launig und frühstückten erst mal ausgiebig . Tom und ich wieder in Shorts und die Frauen in den inzwischen getrockneten weißen Bikinis.

Danach ging Tom vor ins Wohnzimmer und schmiss seinen großen Flachbildfernseher , den er damals schon hatte, an und schob den USB-Stick ein. Wir setzten uns wieder auf die Couchen und Tom startete den Player.
An sich kannten wir das Programm, aber alles so noch mal zu sehen. Es starte natürlich mit dem Schwanz vergleich den Tom natürlich vergrößert hatte. Dann der Tanga Tanz und die ersten Fickereien im Stehen. Den Stressmoment hatte er rausgeschnitten.
Mein Schwanz in Rieke und Toms in Eva.
Ich war sofort wieder eifersüchtig aber mit steifen Schwanz. Ich konnte kaum wegsehen. Als ich es doch tat, sah ich, dass Toms Short auf dem Boden lag und er Eva gerade das Höschen runterzog. Das Bikini Oberteil hatte er ihr schon zum Bauch gezogen, sein Schwanz stand steif und groß vor ihm.
Eva hatte ihre Hand mit dem Ehering dort und die Vorhaut ganz nach hinten gezogen. Als ich dachte er fängt jetzt an bei Eva zu fummeln, überraschte er mich. Er nahm Evas andere Hand und führte sie nun mit seinen Fingern an ihren Kitzler und begann indirekt mit Evas Fingern sie zu befummeln. Und forderte sie plötzlich auf alleine weiterzumachen. Sie ließ tatsächlich Toms Schwanz los befummelte sich nun selbst.
Auch sowas hatte ich noch nie gesehen. Aber es war unbeschreiblich geil. Auf dem Bildschirm Tom wie er Eva fickte und jetzt Eva die zuschaute und sich selbst das Fötzchen wichste.
Rieke hatte sich ihren Bikini selbst ausgezogen, kam zu mir, zog mir den Short runter und drückte mich rückwärts nach hinten, und setzte sich rückwärts auf mich. Ihren goldenen Analplug hatte sie in der Hand. Ich verstand sofort und zog sie an den Beinen so zu mir hin, dass ich sie von hinten ihre blankes Pfläumchen schön lecken konnte. Dabei beugte sie sich vor und begann meine Schwanz ebenfalls zu blasen und auch ein paar Mal wie mit ihrer Pussy rein und rauszuficken.
Auf einmal hörte sie auf, nahm ihre Pussy hoch und schob den Analplug direkt vor meinen Augen in ihre Pussy und bewegte ihn dabei etwas hin und her und nahm ihn sofort wieder raus. Sie beugte sich hoch, und zog an meinem Schwanz meine Hüfte hoch und dann führte sie ihn glitschig, wie er jetzt war in mein Poloch ein.
Das war mir zu viel, ich stoppte sie, sonst wäre es mir viel zu schnell gekommen.
Rieke kniete sich nun aufrecht auf den Boden vor Eva und ich kam von hinten an sie ran . Mit ihrem goldenen Analplug in meiner Rosette. Was für eine Stimulation, Was für ein Sex.

Eva, die inzwischen breitbeinig , sich selbst den Kitzler wichsend, abwechselnd auf dem TV zugesehen hatte, wie sie selbst von Tom heftig fremdgefickt wurde und ich von Rieke direkt vor ihr mit dem Mund gefickt wurde und den Analplug bekam, war soweit. Sie fing an zu zucken und zu stöhnen. Als sie ihre Beine zusammen nehmen wollte, hing aber Tom sofort dazwischen, hob ihr Becken leicht an und verpasste ihr wieder ziemlich unsanft, den zweite Analplug, den er vorher nur ganz kurz an ihrer klitschnassen Möse angefeuchtet hatte und schob ihr fast zeitgleich seinen großen Schwanz, den er auch er selbst die ganze Zeit gewichst hatte, tief und heftig in ihr enges und glitschiges Fötzchen.
Sofort begann er heftig loszurammeln und kam in kürzester Zeit. Anschließend stand er schnell auf, meinte nur „ ich muss mal pissen“ und verschwand. Eva lag jetzt breitbeinig mit halbgeschlossenen, leicht geöffnetem Fötzchen und Toms rauslaufendem Sperma vor uns.
Rieke beugt sich jetzt vor griff nach meinem Schwanz und zog ihn von hinten an ihren Schlitz. Mit der anderen Hand spreizte sie ihre Schamlippen und ich schob ihn nachdrücklich rein. So tief ich konnte. Rieke kann nun wieder hoch und ich griff mir von hinten ihre Titten. Das Gefühl war überwältigend. Den Anblick meiner von Tom inzwischen nach Strich und Faden durchgevögelten Eva vor mir mit der vollgesamten Pussy und den verklebten goldenen Schamhaaren. Das Ding im Arsch und der Druck gegen die Prostata. Die Hitze und die Nässe in Riekes Fötzchen. Riekes Titten mit den harten Nippeln, die sich in eine Hände drückten., Riekes innere Muskeln, die zuckten. Bereits nach wenigen heftigen Stößen schoss ich ihr nochmal mein Sperma tief in den Bauch. Dann fielen wir erst mal rückwärts gegen unsere Couch. Und lagen erst mal noch umklammert da.

Wir waren gerade dabei wieder ein bisschen zu uns zukommen als es der Tür Gong ging.

Rieke schreckte auf: „Ach ist es schon so spät? Das ist Heike. Heike ist Studentin und ich habe sie mir zum Aufräumen für Mittag bestellt. Sie ist aber wohl was früher gekommen. Schnell ins Badezimmer mit Euch. Wascht Euch und zieht Euch an.“ sprachs, hielt sich die Hand vor ihre eigene auslaufende Pussy, schnappte ihren Bikini und rannte vor ins Bad. Eva hielt sich ebenfalls die triefende Pussy schnappte sich ihr Höschen und rannte mit runtergezogenem Oberteil, wackelndem Hintern und wackelnden Tittchen hinter ihr her. Ich schnappte mir meine Short, zog ihn an und lief auch ins Bad.
Im Bad wischt sich Rieke ganz schnell mit einem Handtuch zwischen den Beinen sauber. Dann zog sie schnell ein einfaches Sommerkleid ohne Unterwäsche über , sagte noch „ Macht Euch schnell fertig und zieht Euch an“, . schloss die Badezimmer Tür hinter uns, an und ging zur Tür, um Heike einzulassen. Eva und ich duschten schnell und zogen uns an. Auf die Schnelle fand sie jedoch ihr Höschen nicht, deshalb blieb sie unter ihrem Sommerkleid unten nackt. Was man durchaus sehen konnte, dass sich da kein Stoff drunter befand, wenn man hinschaute.
Und ich schaute hin.
Aber egal, ich ja gerade vor 10 Minuten noch gefickt und außerdem war die Putzfrau ja jetzt da.
Als wir dann so leidlich wieder ordentlich angezogen waren, gingen wir dann raus ins Schlafzimmer und fingen an unsere Sachen zu packen. Evas weißen Transparent -Trick- Bikini, meine Badeshorts, Evas Schmuck, ein paar Handtücher und Kleinigkeiten , die wir in die mitgebrachte Bade Tasche packten und dann gingen wir zu Rieke raus. Rieke war dort mit der Putzfrau Heike zugange. Aber was für eine Putzfrau.

Heike war ein höchstens 20 Jahre alte junge Schönheit mit dunklen, zu einem langen Zopf geflochtenen Haaren, einer noch fast typisch knabenhaften Jung-Mädchen Figur, strammen runden Po und kleinen Teenagertitten unter einem engen kurzärmeligen Top. Sie hatte gerade vom Esszimmer unser Geschirr geholt und stellte es vor die Spülmaschine. Sie streckte uns ihre Hand entgegen und sagte freundlich: „ Hallo, ich bin Heike und ihr seid dann Eva und Tris. Rieke hat mir gesagt, dass noch Besuch da ist. Sie kommt gleich wieder, sie ist gerade kurz mal nach hinten zu Tom.“
„Ach ich helfe gern“, sagte Eva und fing an, die Spülmaschine einzuräumen. Heike ging raus ins Esszimmer, brachte noch etwas Geschirr und ging dann weiter ins Wohnzimmer.
Rieke kam jetzt in die Küche zurück und sagte zu Eva. „ Geh mal zu Tom nach hinten, er will Dir irgendwas für Euch mitgeben“ und zu mir.: „ Wo ist Heike?“ ich antworte noch ahnungslos: „ Im Wohnzimmer“. „ Oh, nein“ rief Rieke „ Der Fernseher …“ Und lief sofort dahin und ich hinterher.

Und da stand Heike auch. Und schaute neugierig die letzte Szene mit mir und Rieke von gestern Nacht.

„Sorry, Heike, das war ein Versehen, das solltest Du nicht sehen, wir wollten Dich nicht in Verlegenheit bringen.“ sagte Rieke entschuldigend und zog den USB-Stick ab. Heike blieb aber ganz cool und antworte ganz ungeniert: „Och, so schlimm war das nicht und es sah ja so aus als hättet ihr viel Spaß gehabt. Und ich bin auch schon 19 und einen Freund habe ich auch. Mit dem habe ich schön öfter mal nen Porno geguckt und das nachgespielt. Nur das mit dem Lecken hier gerade, das hatte ich noch nicht so schön, das müsste ihm mal einer zeigen…“ dabei schaute sie mich süffisant lächelnd an und ging in die Küche zurück. Und es sah einen kurzen Moment so aus, als hätte sie mir zugezwinkert.
Rieke fasste mich jetzt irgendwie liebevoll wieder an der Hand und sagte: „ Komm, ich geh mit die zum Auto und helfe Dir mit Euren Sachen.
Unser Auto stand auf ihrem Hof unter dem Carport um die Ecke etwas verdeckt hinter Toms teurem Wohnmobil und dort führte sie mich hin. Ich verstaute die Badetaschen, dann nahm ich sie noch mal in den Arm und küsste sie. „ Danke, es war sehr schön mit Dir“ sagte sie „ so liebevoll und aufmerksam bin ich lange nicht gevögelt worden. Du hast es ja gesehen. Tom kann ganz schnell richtig rüde werden, wenn ihm was nicht gefällt und es nicht nach seinem Willen geht. Und bei unseren Wochenend Partys will er immer nur ganz schnell zwischen die Beine der anderen Frauen.
Nur unter der Woche kommt er noch zu mir. Dann bumst er mich meist schnell und heftig und nach einer halben Stunde noch mal von hinten. Am liebsten möchte er auch anal. Und hat es auch einmal versucht. Aber es war so eine Sauerei mit den Klistieren vorher zur Darmreinigung und es hat so weh getan und obwohl er nur ein kleines Stück drin war hatte er dann doch etwas Kacke am Pimmel. Das hat ihm dann auch nicht gefallen
Und seitdem habe ich erst mal Ruhe am Po. „Komm, nimm den USB-Stick, dann hast Du was Schönes zum Anschauen mit Eva oder für unterwegs auf Deinen Dienstreisen. Ein schöner privater Porno mit einem weißen und einem Negerpaar ist auch noch drauf. Und Einiges von unseren anderen Partys. Da sind noch ein paar schöne Frauen dabei Das kannst Du Dir ansehen, wenn Du Dir auf Deinen langen Dienstreisen unterwegs mal einen wichsen willst. Aber alles muss unter uns bleiben“

Und dann schärfte sie mir noch ein, den Stick und den Inhalt niemals weiterzugebenen“„Dnach zog sie ier Sommerkleid vorne etwas hoch und meine Hand fand sofort ihren schlitz. Sie schob mir ihre Hand durch den Hosenschlitz und wichste mich auch noch mal ganz leicht Wir standen da, wie ein Liebespaar, händchenhaltend, küssend und intensiv fummelnd und es wäre nur noch ein kurzer Moment gewesen. Und mir wäre es fast in der Hose noch mal gekommen.

Allerdings hörten wir jetzt Eva heranstöckeln und brachen schnell und verlegen ab.
Eva gab Rieke auch noch einen schnellen Abschiedskuss. Dann stiegen wir in unser Auto und fuhren schnell los. Es war jetzt Zeit unsere Tochter von ihrem Wochenendausflug abzuholen und nach Hause zu fahren.

Was mich aber irritierte als wir zu Hause ausstiegen: Es war ganz deutlich zu sehen. Eva hatte jetzt ein Höschen an.

Zunächst fuhren wir unsere Tochter Ina am vereinbarten Eltern Treff abholen und dann weiter nach Hause. Da waren wir erst mal gut zwei Stunden unterwegs.
Eva und Ina verschwanden direkt erst mal in den Badezimmern. Ina oben in dem Kleinen und Eva unten im Großen neben unserem Schlafzimmer. Ich trug unsere Badetaschen und Inas Gepäck direkt
In den Wäschekeller. Dann fuhr ich das Auto in die Garage und ging auch rein. Ina war bereits in ihrem Zimmer verschwunden und Eva kam kurz darauf auch aus dem Schlagzimmer Sie hatte geduscht und sich frisch zurechtgemacht und so eine Art Bändchen Bikini angezogen und erklärte sie ginge jetzt in die Küche und sagte, sie würde uns Waffeln backen. Wir hatten ja alle kein Mittagessen und es war erst früher Nachmittag.
Ich duschte auch kurz, zog einen Frischen Short an und dann half ihr ihr und deckte auf der Terrasse dem Tisch.
Kurz darauf kam Eva schon mit den fertigen Waffeln, wir riefen Ina dazu und Eva hatte plötzlich einen Sahnespender in der Hand und sprühte uns noch Sahne auf die Waffeln.
Dabei schaute sie mir keck in die Augen und sagte unschuldig. „ Du magst doch neuerdings auch gerne Sahne, oder mein Schatz“.
Ich hustete nur und sagte nichts. Unsere Tochter saß am Tisch. Die sollte ja nichts mitbekommen und schon gar nicht, dass mein Schwanz schon wieder steif wurde.
Ich musste Husten und legte mir schnell ein Handtuch über die Hüften.
Ina verschwand schnell wieder in ihrem Zimmer Sie wollte erst mal all ihre Freundinnen anrufen, dass sie wieder zuhause sei.
Als Ina weg war, schlug ich spielerisch mit dem Handtuch nach Eva und sagte: „Bist Du verrückt, was wäre, wenn Ina was gemerkt hätte?“
„Ach was“ sagte sie , die war die ganze Zeit doch schon in Gedanken bei ihren Freundinnen. Und ich geh jetzt in die Sonne und arbeite an meine weißen Streifen.“ Dann ging sie in den Garten, der Gott sei Dank rundherum geschlossen und daher nicht von außen einsehbar und legt sich auf eine Liege. Das Bikinioberteil nahm sie ganz ab und am ohnehin schon knappen Bikini Slip schob sie den Stoff so über die Bändchen, dass er sowohl vorne als auch hinten fast nichts mehr bedeckte.
Und lächelte mich aufreizend an.

Und ich bekam schon wieder einen Steifen. Nur war jetzt mit Ina im Haus an Sex nicht zudenken

Aber egal, ich musste noch was für meine Arbeitswoche vorbereiten . Also seufzte ich demonstrativ und verabschiedete mich in mein Arbeitszimmer.
Da schaute ich meine Unterlagen für Montag durch, sortierte sie und machte mir noch etliche Notizen für den nächsten Tag. Zum Schluss kopierte ich noch den USB-Stick auf eine verschlüsselte Partition meines Laptops und dann verstaute ich den Stick einem Briefumschlag in unserem Tresor

Ansehen würde ich mir das später, denn ab Donnerstag musste ich wieder für 8 bis 10 Tage auf unser Hauptbaustelle in Fernost. Genau wie Rieke es gesagt hatte.
Gegen halb sieben war ich dann fertig mit dem Arbeitskram und ging rüber ins Bad. Als ich auf der Toilette saß, sah ich eine Zipfel von Evas Kleid vom Mittag durch den Wäschekorb schimmern.
Die Sache mit Ihrem Slip hatte ich inzwischen fast vergessen, aber jetzt fiel sie mir wieder ein. Ich ging zum Wäschekorb, hob den Deckel hoch und nahm das Kleid hoch. Und richtig. Da lag ein Slip drunter. Und Abfalleimer daneben fand ich eine Slipeinlage. Und der weiße Schleim daran,
das war kein Nutella.
Jetzt gab es doch was zu besprechen.
In mir rumorte es.
Aber Ina war auch wieder runter gekommen. Eva hatte den Bikini gerichtet. Und erst mal bestellten wir zum Abend den Pizzadienst. Zum Essen hatte sie sich wieder ein Sommerkleid übergezogen.
Ähnlich dem von Rieke heute vormittag.
Nach dem Essen erzählte Ina noch von ihrem Ausflug und saßen alle Drei noch ein Stündchen zusammen. Gegen Neun ging Ina dann zu Bett, wir räumten auch auf und gingen ins Schlafzimmer.

Ich schloss die Tür hinter und sagte sofort: „Ich möchte gerne mal was mit Dir besprechen“
„Gerne“ antwortete sie. „ Ich hätte auch ein paar Fragen, aber fang Du an“ lächelte gefährlich und stellte sich genauso eng und in gleicher Pose wie Rieke heute Mittag am Auto vor mich hin und nahm meine Hand in ihre. Ich war ja sauer und begriff das Offensichtliche nicht sofort und schnauzte los: „Dann erklär mal bitte, wieso Du heute Mittag erst keinen Slip unter dem Kleid hattest, dann aber doch als Du zum Auto und wessen Sperma da in dem Slip und der Einlage in unserem Badezimmer ist.
„Ach das, mein Schatz“ zischte sie in ihrem gefährlichsten Tonfall „ das ist ganz einfach. Das ist Toms Sperma. Und das mit dem Slip ist auch ganz einfach. Ich hatte ihn extra weggelassen, weil ich Dich während der Autofahrt ein bisschen heiß machen wollte für heute Abend. Dir hat es doch gefallen wie ich mich befummelt habe. Das habe ich doch gesehen.
So war es geplant. Natürlich wollte mir Tom sofort an die Wäsche, aber ich habe mich immer geschickt so hingestellt, dass er nicht richtig nahe an mich rankam. Tom hat aber nicht nur eine Videobearbeitungsanlage dort hinten. Da gibt es auch mehrere Bildschirme zur Videoüberwachung. Auch vom Carport…“
Sprach sie und zog jetzt ihr Kleid hoch, führte meine Hand an ihren feuchten Schlitz und ihre Hand an meinen Schwanz und wir standen genau Rieke und ich heute Mittag.
Jetzt kapierte ich.
„Willst Du Deine Rieke nicht weiter küssen mein Schatz“ spielte sie jetzt die Rolle der Rieke weiter „ Wir haben noch etwas Zeit, ich glaube deine Eva hat ein Liebespaar beim Fummeln über Die Kameras gesehen und weil sie dabei auch einen Stich gespürt hat wie Du heute Abend beim Anblick der Slips Deiner Süßen, ja da hat sie Tom nachgegeben und auch das Kleid hochgezogen wie ich gerade. Das hat Tom sofort verstanden und seinen steifen langen Schwanz sofort in sie reingesteckt.
Erst im Stehen und dann mit dem Po auf dem Sideboard vögelt er sie jetzt noch schnell ordentlich durch und spritzt sie mit seinem Sperma voll. Und gleich zieht sie dann schnell den Slip mit der Einlage drüber, weil sie nicht ins Bad kann, da ist nämlich gerade Heike dabei aufzuräumen“

Ihr Griff um meine Schwanz war jetzt hart und schmerzhaft geworden.
Und ich war voll getroffen.

Und ich sah keinen Ausweg. Chancenlos schien mir die Situation. Meine Gedanken rasten.

„ Na,“ setzte sie ganz sanft aber mit dem Blick der Königskobra nach „ komm leg deine Rieke aufs Bett und mach mit ihr Alles was du willst. Heute Abend bin ich gerne Rieke für Dich…

Ich weiß nicht mehr, woher er kam, der rettende Gedanke:

Ich antwortete: „ Nein Rieke, ich kann nicht. Wir sind schon viel zu weit gegangen. Du weißt , wie sehr ich Eva liebe und ich bin heute sicher auch in Dich verliebt. Und Eva und Du, ihr seid auch enge Freundinnen. Ich möchte Eva behalten, deshalb werden wir beide sie jetzt nicht hintergehen und ich werde jetzt nicht mit Dir vögeln. Ich werde warten bis sie gleich zu mir kommt und werde ich nicht schimpfen wegen ihres Ficks mit Tom, sondern heute Abend um Verzeihung bitten.“
Und jetzt bitte ich meine Eva zu mir zurückzukommen und mir zu verzeihen. Und, wenn ich darf möchte ich sie heute auch noch lieben
Eva/Rieke blickte mich jetzt lange an und sagte ernst „ Du hast Glück, Hans Tristan, das war die einzige Antwort, die Dich retten konnte.“
Ihr schmerzhafter Griff an meinem inzwischen schlaffen Schwanz wurde wieder sanft als sie sagte:
„Hallo mein Schatz, ich bin wieder da. Und ja, ich möchte heute noch geliebt werden. Und gib Dir mindestens so viel Mühe wie bei Rieke.“
Und so zog sie mir sanft die Vorhaut nach hinten und begann mich wieder hart zu massieren.
Und ganz leise in mein Ohr : „Etwas Sahne ist noch im Kühlschrank. Vielleicht hast du auch noch Lust auf süßen Nachtisch. Du musst sie den Spender nur kurz in warmes Wasser tauchen…

Und so geschah es auch. Ich holte die Sahne, kniete mich rücklings über Eva so dass mein Schwanz hoch über ihrem Mund aufragte, gab etwas Sahne auf meinen Steifen und die geschwollenen Eichel, dann bückte ich mich und sprühte ein hübsche Sahne Krone auf ihre Pussy und auch einen kleinen Schuss ins Fötzchen sprühte. Und dann begannen wir beide uns gegenseitig sauber zu lecken.

Nachdem ich die Pussy von sauber hatte, steckte ich meine Zunge immer wieder so tief rein, wie ich konnte und schleckte ich die Sahne im Innern genüsslich weg, worauf sie anfing zu zucken und die Beine zusammen zu nehmen. Als sie meinen Kopf wieder freigab, drehte ich mich schnell, legte mir ihre Beine über die Schultern und steckte meinen steifen Schwanz so tief rein, wie es ging und fing sofort an, feste rein und rauszuficken. Und Eva griff meine Hinterbacken und zog mich feste an sich und nach wenigen Stößen schoss ich meinen Samen tief in ihren Schoß. Danach schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein.

Fortsetzung folgt

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