1. Die Fahrradtour in den Sommerferien

Die Sommerferien standen vor der Tür und ich dachte mir, dass ich nun alt genug bin, auch mal ohne meine Eltern Urlaub zu machen. Aber irgendeine Jugendgruppenreise mit festem Programm wollte ich nicht machen. Andererseits wollte ich auch nicht ganz alleine sein.
Also hängte ich kurz entschlossen einen Zettel ans schwarze Brett im Carl-Bosch-Gymnasiums in Ludwigshafen welches ich besuche. Darauf stand: Suche jemanden, der in den Sommerferien mit mir eine 1-wochige Fahrradtour durch die Pfalz machen möchte. Bei Interesse melde dich bei Yann L. Klasse 12c, Tel.: 0177………
Ich war sehr gespannt ob sich jemand meldet, und Falls ja wer. Den ganzen Nachmittag war ich ganz gespannt, ob jemand anrufen würde, aber nichts geschah. Meine Hoffnung sank schon gegen Null, Als mich am nächsten Tag in der Pause ein asiatischer Junge meiner Schule ansprach. Er wollte wissen ob ich Yann bin. Ich bejahte das und fragte ihn warum er das wissen wolle. Daraufhin erzähle er mir, dass er meinen Zettel gesehen hätte und Interesse daran hätte, in den Ferien mit zu fahren, bei meiner geplanten Tour.
Ich kannte ihn zwar vom Sehen, hatte aber vorher noch nie mit ihm gesprochen, da er in die 12a ging und diese nur mit der 12b gemeinschaftlichen Unterricht in Sport, Religion und Latein hatten.
Er stellte sich vor und so erfuhr ich, dass er Liem heißt. Er war Chinesischer Abstammung und ist durch den Job seines Vaters, als Chemiker in der BASF, vor 7 Jahren nach Deutschland gekommen. Er war gut einen Kopf kleiner wie ich und auch um einiges dünner. So der Typ Klassenstreber.
Aber das störte mich nicht, denn ich war froh, dass ich nicht alleine Fahren musste. Ich verabredete mich mit ihm, bei ihm, für den Nachmittag. Um 15.00 Uhr fuhr ich wie verabredet zu ihm. Sie wohnten in einem schönen freistehenden Haus in Rheingönheim, ein Stadtteil im Süden von Ludwigshafen.
Von meinem Stadtteil Gartenstadt waren das, mit dem Fahrrad, gerade mal 15min entfernt. Dort angekommen klingele ich und seine Mutter öffnete mir und begrüßte mich mit den Worten: „Du bist bestimmt Yann. Liem hat mir schon von dir erzählt. Kommt doch ein.“ Sie war eine wirklich sehr schöne und nette Frau. Ich mochte den asiatischen Akzent. Fand ihn irgendwie süß. Da kam auch schon Liem und wir gingen auf sein Zimmer.
Er hat mir zuerst sein Zimmer gezeigt, um sich mit mir danach an den Computer zu setzen, damit wir den Trip planen könnten.
Schnell einigten wir uns darauf, dass wir gleich der ersten Woche der Ferien fahren wollten. Nun mussten wir nur noch die Route festlegen. Wir schauten uns die Jugendherbergen in der Pfalz an und entschieden uns für die Jugendherbergen in Altleinigen und Hochspeyer.
Da wir beide es nicht so stressig haben wollten, entschieden wir uns dazu, in jeder Jugendherberge 3 Mal zu übernachten und von dort aus Tagestouren zu machen. Unsere Eltern gehören zum Glück zu dem Personenkreis der Besserverdienenden und ließen sich nicht lumpen und bezahlten uns den Trip. Schnell reservierten wir uns ein Zimmer mit Vollverpflegung und machten alles klar.
Wir trafen uns danach noch einige Mal um noch die Details zu planen. Und so freundeten wir uns immer mehr an. Ich merkte schnell, dass ich ihn nicht nur nett fand, sondern dass er auch ein Teil meiner sexuellen Fantasien wurde.
Das durfte er aber nicht merken, da ich damals noch dachte, dass das etwas abartiges ist, was ich unterdrücken muss.
Bei einem unserer Treffen erzählte er mir auch, dass er mich darum beneidete, dass ich so groß bin (188cm) und so helle Haut hätte. Auch meine hellblonden Haare gefielen ihm. Ich dagegen, wäre ja lieber etwas brauner aber man will wohl immer das, was man nicht hat.
Nun kam unser letzter Schultag und unsere Zeugnisse wurden ausgeteilt. Am nächsten Tag morgens sollte es gleich los gehen. Dank unseres guten Zeugnisse, gab es von unseren Eltern noch einen extra Bonus in Form von 200 Euro für uns.
Liem übernachtete bei mir, da mein Vater uns und unsere Räder, nach Bad Dürkheim fahren sollte, wo unser Trip startete.
Geplant, getan und so standen wir mit unseren Rädern in Bad Dürkheim und der Saß konnte beginnen.
Es stellte sich heraus, das bei 30°C und dem hügeligen Gelände, es ganz schön anstrengend war die ca. 35 Km zurück zu legen. So brauchten wir für unsere erste Strecke gute 4 Stunden mit vielen Pausen, bis wir die Jugendherberge erreicht hatten.
Sie liegt wunderschön in einer alten Burg in dessen Burggraben ein Freibad liegt. Kaum hatten wir eingecheckt und unsere Sachen aufs Zimmer gebracht, waren wir uns schnell einig, dass wir das Freibad aufsuchen wollten.
Da wir, von der Internetbeschreibung, vom Freibad wussten, hatten wir zum Glück auch Schwimmsachen dabei.
Wir begannen uns umzuziehen. Da Liem keine Anstalten machte sich im Bad umzuziehen fand ich es blöd, wenn ich mich so geniert hätte. So zogen wir uns nebeneinander im Zimmer um.
Ich merkte, dass ich voll gespannt darauf war ihn nackt zu sehen und musste immer hinüber spitzeln. Er zog als erster blank und ich konnte endlich seinen rasierten nicht allzu großen Penis sehen.
Im Vergleich zu meinem war er bestimmt so 3cm kürzer, also ca. 10cm lang. Auch hatte er einen etwa 1cm langes Rüsselchen und meiner eine etwa halb frei gelegte Eichel. Er war auch nicht ganz so dick wie meiner. Auch seine Hoden waren straff in einem kleinen geschrumplten Säckchen, wogegen meine lose herabhingen.
Er schaute mich an und ich hoffte nur, dass er nicht bemerkt hatte, wie ich ihn angestarrt hatte und blickte verlegen weg.
Ich dankte Gott, dass ich bei seinem Anblick nicht sofort eine Latte bekam. Nun zog ich schnell meinem Slip aus und ich meinte aus dem Augenwinkel heraus zu bemerken, wie auch er mich musterte.
Zu meiner Überraschung trug er nicht eine Shorts wie ich, sondern eine enganliegende Speedo, die mehr abzeichnete, als verhüllte. Ich erinnerte mich, dass er mir erzählt hatte, dass er im Schwimmclub ist. Daher wohl die Speedo.
Den Nachmittag haten wir viel Spaß im Freibad, aber ich musste ständig auf die Konturen seines Paketes Schauen, welche sich deutlich abzeichneten.
Gegen Abend gings dann in den Speisesaal und danach spielten wir noch etwas Tischtennis, um dann noch etwas Fern zu sehen, bevor wir auf unser Zimmer gingen.
Beim Anziehen der Schlafshorts drehte er mir leider den Rücken zu und war zuerst sehr enttäuscht. Dann sah ich aber, dass er die Beine leicht geöffnet hatte und ich von hinten seinen unbehaarten Sack und die Schwanzspitze sehen konnte.
Beim Bücken konnte ich sogar kurz sein Löchlein sehen. Ich meinte auch zu merken, dass er es nicht besonders eilig hatte. Aber ich sagte innerlich zu mir, dass ich mir das bestimmt nur einbildete.
In der Zwischenzeit hatte ich mich auch schnell umgezogen, und war eilig unter die Decke gekrochen, damit er meine Latte, die ich bekommen hatte, nicht sehen konnte.
Das konnte ja heiter werden. Total aufgegeilt und keine Möglichkeit zu wichsen, was ich normalerweise 2X am Tag machte. Wie sollte ich da schlafen können.
Aber auch Liem konnte wohl nicht schlafen und so hörte ich von ihm ein: „Yann, kannst du auch nicht schlafen?“ „Nee,“ war meine Antwort. So unterhielten wir uns noch etwas und irgendwann gestahnd er mir, dass er auch gerne so groß und muskulös wie ich wäre. Er dagegen sähe eher wie ein 13 jähriger aus und sein etwas kleinerer Penis würde da auch nicht helfen. Ich versuchte ihn zu trösten, indem ich ihm sagte: „ Also ich finde du siehst doch Gut aus, und so klein ist dein Dödel nun auch nicht.“
Er erwiderte: „Findest du? Ich dachte schon, du starrst mich wegen meines kleineren Penis heute Mittag so an.“ Ich fühlte mich ertappt, aber zum Glück konnte er im Dämmerlicht nicht sehen wie ich rot wurde.
Es herrschte dann erst Mal Schweigen. Dann fragte mich Liem, ob ich auch regelmäßig wichsen würde. Irgendwie traf mich die Frage etwas unvorbereitet, aber nach dem ich mich wieder gefangen hatte antwortete wahrheitsgemäß, dass ich eigentlich täglich mir einen runter hole und wartete gespannt, wie er wohl darauf reagieren würde.
Zum Glück meinte er, dass es bei ihm genauso sei. Er fragte wie wir es den bei unserem Trip so halten würde. Er denke nicht, dass er nicht ohne zu wichsen, eine ganze Woche aushalten könne. Ich antwortete: „Ich denke das schaffe ich auch nicht. Eigentlich wollte ich das heimlich erledigen, wenn ich duschen gehe. Ist zwar nicht ganz so bequem wie im Bett wäre aber auch gegangen.“
Plötzlich sah ich ihn aufstehen und zu mir rüber gehen. Er setzte sich zu mir aufs Bett und hatte sein Handy dabei. „Sollen wir uns einen Porno zusammen anschauen?“ , fragte er mich ganz unsicher.“ Warum nicht“, antworte ich und sah wie ein Lächeln auf seine Lippen kam. Er suchte sich einen Porno mit einem jungen Paar aus, die so ziemlich jede Stellung durchmachten.
Schon nach kurzer Zeit war bei Liem zu sehen, das er voll eine Latte hatte. Er fragte mich: „ Ob ich auch schon einen Harten hätte“, woraufhin ich die Decke nach unten zog und ihm mein Zelt zeigte.
Danach meinte er nur: „Das hält ja keiner aus“, und zog sich seine Shorts runter und begann sich einen von der Palme zu wedeln. Ich starrte, wie hypnotisiert, auf seinen Steifen. Wurde aber dann durch die Stimme von Liem wieder in die Realität geholt. Er meinte ganz keck: „Yann, willst du mich noch lang anstarren, oder machst du auch mit?“
Schnell befreite ich meinen Harten aus der zu kleinen Shorts und fing auch an zu wichsen. Dabei betrachteten wir abwechselnd den Porno und das Gewichse des anderen.
Es war interessant zu sehen, dass er trotz des Rüssels, seine Vorhaut bis ganz hinter die Eichel schieben konnte. Auch wichste er nur mit drei Finger, während ich meine Faust benutzte.
Bei dieser Stimmulation dauerte es nicht lange, bis es uns heftig kam. Ich hatte zuvor noch nie mit so viel Druck abgespritzt und traf it dem ersten Schub mein Gesicht und auch ein wenig davon meine Lippen. Da ich den Mund leicht geöffnet hatte, kam es dazu, dass ich zum ersten Mal Sperma kostete. Es war zu meiner Überraschung gar nicht so ekelig. Nur etwas salzig.
Liem reichte mir ein Tempo und wir machten uns und unsere Kleidung sauber. Danach verschwand er in sein Bett.
Das erlebte fand ich so toll, dass ich nur hoffet, dass es in den nächsten Tagen zu einer Wiederholung kommt. Ich hätte ihn auch zu gerne berührt, aber das hatte ich mich noch nicht getraut..
Erschöpft schlief ich nun doch schnell ein.
Am nächsten Morgen war Liam gut gelaunt wie immer und man konnte gerade meinen, dass gestern Abend nichts Besonderes passiert sei.
Tagsüber erkundeten wir mit den Rädern die Umgebung und gingen am Nachmittag auch wieder schwimmen. Irgendwie konnte ich es nicht erwarten, dass es Abend wird, da ich hoffte, dass wir wieder zusammen wichsen würden.
Nach dem Abendessen gingen wir auch dann ziemlich schnell auf unser Zimmer.
Liem fragte: „Yann, hast du wieder Lust einen Porno zu schauen?“ Freudestrahlend bejahte ich das sofort. Liem zog sich aus, aber anstatt seine Schlafsachen anzuziehen, hüpfte er mit den Worten: „Ich will ja nicht wieder meine Sachen einsauen“, in sein Bett und winkte mich heran.
Also zog auch ich mich aus und schlüpfte zu ihm ins Bett. Unsere nackten Körper berührten sich , und allein dies Tatsachen lies mein Pimmel sich voll aufrichten.
Liem suchte wieder nach eine Film mit einem jungen Paar und schon hatten wir wieder unsere Hand an unserem Koben.
Mein Drang ihn endlich berühren zu können war so groß, dass ich all meinen Mut zusammen nahm und ihn fragte, ob wir uns Mal gegenseitig wichsen sollen.
Er gab keine Antwort, sondern griff einfach nach meinem Penis und wichste ihn sachte. Das war dann min Startschuss, auch ihn anzufassen. Ich war überglücklich und mega geil.
Ich wichste ihn weniger, sondern erforschte seine Genitalien mit meinen Fingerspitzen. Nachdem ich den Schaft abgetastet hatte zog ich seine Vorhaut bis hinter den Eichelrand zurück und konnte nun diese auch ausgiebig erkunden.
Es schien ihn aber auch aufzugeilen, denn es zeiget sich bereits ein kleiner Tropfen an seinem Schlitz, den ich über seine Eichel verteilte. Es war so viel schöner, als nur alleine zu wichsen.
Im Film wurde der Junge nun von seiner Freundin oral verwöhnt. Liem meinte nur: „ Das könnte ich jetzt auch vertragen.“ Das interpretierte ich als Aufforderung und senkte meinen Kopf in seinen Schoß.
Zuerst küsste ich vorsichtig seinen Schaft und als kein Protest zu bemerken war, wurde ich mutiger und nahm ihn in den Mund. Sein Steifer zuckte leicht in meinem Mund und ich begann nun seine Vorhaut zurück zu schieben, sodass ich eine Eichen unmittelbar mit meiner Zunge erforschen könnte.
Es war nun auch der leicht salzige Geschmack seines Vorsaftes zu schmecken. Er fing an mich mit einer Hand in meinen Haaren zu kraulen und dabei mir leichte Schubser zu geben. Dieses sollte wohl bedeuten, dass ich mich auf und nieder bewegen sollte, was ich dann auch tat.
So vollführte ich bei im Fickbewegungen und ich merkte, dass er immer mutiger wurde und nun auch aktiv mir sein Becken entgegen drückte. Nun umfasste er auch mit der zweiten Hand meinen Kopf und wurde immer mehr zum aktiven Part dabei.
Immer tiefer drang er dabei in meinen Rachen ein und steigerte auch sein Tempo. Ich konnte seinen Harten ganz in meinen Mund aufnehmen und stieß immer wieder mit der Nase gegen seinen Bauch.
Das ging gute zwei Minuten so, als er schließlich stöhnend seinen Abgang ankündigte. Ich merkte wie er sich mir entziehen wollte, aber nun wurde ich wieder aktiv und drückte mich fest auf seinen Schwanz. Er fing am ganzen Körper an zu zucken und schoss mir seine Ladung, tief in den Rachen.
Ich schluckte so gut ich konnte, verhinderte aber nicht, dass mir auch etwas von dem Sperma aus den Mundwinkeln quoll.
Nach kurzer Erholungspause wollte er sich nun revangieren und nahm nun seinerseits meinen Dicken in den Mund. Meine Eichel lag schon frei und so spührte ich unmittelbar seine rauhe Zunge, welche ber meine Eichel wanderte. Er schaffte es nicht meinen Steifen ganz in seinem Mund aufzunehmen, war aber auch nicht nötig, um mir die tollsten Gefühle zu erzeugen.
Ich war so aufgegeilt, dass es nicht so lange brauchte, bis ich vorm abspritzen war. Ohne ihn zuwarnen,spritzte ich meine Sahne in seinen Mund und er schluckte brav alles.
Danach ließ ich es mir nicht nehmen ihn auf den Mund zu küssen und meine Zunge in seinen Rachen zu schieben.
Dort konnte ich noch meinen eigenen Saft schmecken und wir knutschten noch ausgiebig miteinander.
Wir blieben dann auch noch den Rest der Nacht, eng aneinander gekuschelt , in einem Bett liegen. Es war der bisher schönste Tag in meinem Leben und mir wurde klar, dass ich Hals über Kopf in Liem verliebt war.

Wenn ihr wissen wollt wie es im Urlaub noch weiter ging schreibt mir doch bitte einen Kommentar wie es euch bisher gefallen hat, dann liefere ich euch auch noch den zweiten Teil.

Comments

  • Schöne Geschichte da bin ich als Hetero sogar geil geworden und ich hätte auch gerne mal jemand zum gemeinsamen wichsen und ich würde gerne mal wieder einen Schwanz blasen habe ich nur einmal gemacht vor über 50 Jahren aber jetzt in meinem Alter ist das nicht einfach jedenfalls habe ich nach der Geschichte schön gewichst und abgespritzt.

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