Am Sandersfelder See

lag ich mal FKK mäßig rum. Als ich fast schon gehen wollte kam ein Typ an (so um die 22 und sehr schlank) und legte sich nur n halben Meter von mir weg in die kleine Bucht. Er behielt seine Badehose an und ging erst mal ne Runde schwimmen.

Ich beachtete ihn eigentlich nicht weiter. Erst als er wieder aus dem Wasser kam bemerkte ich, dass er einen Ständer hatte. Ich fand das total witzig, da er in der knappen Badehose nicht richtig wachsen konnte und er, als er bemerkte, dass ich seine Erregung gesehen hatte, schützend seine
Hände vor seie Beule hielt und nen roten Kopf bekam. Ich sprach ihn einfach an und gab ihm zu verstehen, dass er sich wegen seiner Latte nicht zu schämen braucht und ich hier öfter nen Steifen bekomme und wenn ich allein bin mir dann auch einen runterhole.

Er schien nicht sehr erleichtert und Antwortete nur, dass es ihm noch nie passiert ist vor einem anderen Mann einen Steifen zu bekommen. Ich entgegnete ihm nur dass ich auch eher bei Frauen in Fahrt komme, einen anderen Steifen aber auch interessant finde und wenn ich nen schönen Boddy mit ner richtigen Latte sehe meist auch gleich ne Beule bekomme. So wie es in diesem Moment ja auch geschah. Auch meine Erregung war mir auch deutlich an zu sehen und ich machte aber keinen Versuch meine Lattte die sich langsam aufrichtete zu verstecken. Seine Augen fixierten meine Latte regelrecht bis er sich neben mich setzte und wir anfingen über alltägliches zu unterhalten!

Seine Gesichtsfarbe war mittlerweile wieder normal und wir saßen nun gegenüber, da ich mich zu ihm hingedreht hatte.
Seine Beule war indes auch nicht mehr so stark da wir uns ganz normal unterhielten.
Er erwähnte, dass er zu Besuch in Falkenburg ist, nicht mit dem geilen Wetter gerechnet hat und sich eine Badehose eines Bekannten leihen mußte, der um einiges kleiner sei als er. Er bewunderte, daß ich so freizügig bade und so cool über Sex reden konnte. Ich fragte ihm warum er nicht auch seine zu enge Badehose auszieht ich mache es doch schließlich auch. Letztendlich zog er sie auch aus und nach ner Weile sagte er dass es richtig schön sei das enge Teil los zu sein und so ohne Zwang sich zeigen zu können.

Unser Gespräch ging dann wieder Richtung FKK, steife Schwänze, geile Frauen und wichsen. Wir hatte nach kurzer Zeit beide wieder ne Latte. Endlich konnte ich sein Schwanz in voller Länge sehen und mir gefiel was ich sah. Am liebsten hätte ich ihn in diesem Moment angefaßt, doch ich traute mich nicht, da ich noch unsicher war wie er darauf reagieren würde. Beim erzählen streichelte ich meinen Eigenen. Ich bemerkte, dass er immer unruhiger
wurde sich aber nicht traute seine Latte zu reiben und so schlug ich einfach vor ins Wasser zu gehen, wenn er sich hier nicht traut sich einen runterzuholen. Er meinte nur dass er wegen dem Sperma nicht im Wasser abspritzen möchte, worauf ich ihm Antwortete, dass er doch einen trocknen Orgasmus machen soll. Dann kommt auch kein Sperma ins Wasser. Er schaute mich an wie ein riesen Fragezeichen und ich merkte, dass er nicht wußte wovon ich sprach.

Ich überredete ihn (brauchte ich eigentlich nicht) mit ins Wasser zu kommen damit ich es ihm zeigen konnte. Sein Ständer war in der Zeit nur noch halbsteif und im Wasser konnte er nicht erkennen wie ich es mache und fragte mich, ob ich es an Seinem zeigen soll. Ich griff also nach seinem Dödel der kaum noch steif war und fing an ihn zu massieren und zu streicheln.
Sehr schnell hatte er wieder ne Latte und es war ein echt schönes Gefühl seinen Dödel auf volle Länge zu bringen. Am Anfang als ich ihn berührte verkrampfte er ein wenig aber es dauerte nicht lange bis man merkte das es ihm gefiel. Ich schob seine Vorhaut vor und zurück, streichelte seine
Eichel, seine Eier und seine Wurzel. Es dauerte nicht lange, sein Sack zog sich merklich zusammen und er fing an leicht zu zucken. Ich drückte ihm die Wurzel am Poansatz ab und umschloss seine Latte mit der ganzen Hand um ihn mit festem Griff zum Höhepunkt zu wichsen. Er ging mit seinem Becken vor und zurück sodass ich nichts mehr machen brauchte und da kam er auch schon. Sichtlich erleichtert atmete er tief durch und wir schwammen erst mal ne Weile im See.

Am Ufer angekommen legten wir uns wieder auf unsere Handtücher, die mittlerweile auch nebeneinander lagen. Wir genossen ein paar Minuten schweigend die Sonne und ich dachte an das eben Erlebte. Natürlich bekam ich wieder einen Ständer worauf ich meinen Nachbarn fragte ob er mir nicht jetzt und hier (es wahren ja keine anderen Leute mehr zu sehen und zu hören) den gleichen Gefallen tun möchte. Er zögerte ein wenig, aber ließ sich nicht lange bitten und griff gleich voll zu. Ich legte mich auf den Rücken und er legte sich mit dem Kopf zu meinen Füßen neben mich um meinen schon leicht tropfenden Spender zu verwöhnen. So konnte ich sehr schön sehen, wie auch in ihm so langsam die Geilheit wieder hochkam. Es war schon immer mein Traum mal einen Steifen Schwanz zu reiben, während meiner verwöhnt wird und so fing auch ich an seine Latte zu streicheln. Die Spielereien in der Pubertät wahren Nichts dagegen. Es war ein herrliches Gefühl. Wie gerne hätte ich ihn jetzt in den Mund genommen, doch vor Angst sich irgend etwas einzufangen beschränkte ich mich darauf meine Finger mit Spucke nass zu machen und ihm seine Eichel zu reiben als wenn es die dicken Brustwarzen meiner Freundin seien. Jedesmal, wenn mich meine Freundin oral Befriedigte, stellte ich mir vor was das wohl für ein Gefühl für sie ist.

Es dauerte nicht lange bis wir beide nacheinander einen richtig geilen Orgasmus hatten. Erst jetzt bemerkte ich wie uns zwei Mädels aus dem Gebüsch zuschauten. Als sie merkten, dass ich sie gesehen hatte, verschwanden sie leise. Ich behielt das für mich um ihn nicht zu beunruhigen und wir gingen erst mal beide ins Wasser um uns unseren Saft abzuwaschen.

Wir lagen noch eine Weile am Ufer, unterhielten uns über alles mögliche und verabredeten uns für den nächsten Tag, an gleicher Stelle. Ich hatte keine Lust nach Hause zu fahren und blieb noch eine ganze Zeit am See.
Als es schon langsam später wurde beschloss ich auch nach Hause zu fahren, zog mir nur ne Shorts über, packte den Rest in meine Tasche und machte mich auf den Weg.
Ich musste fast den halben See umlaufen um zum Parkplatz zu kommen und auf halben Weg erkannte ich die beiden Mädels, die uns vorhin so interessiert zugeschaut hatten.
Sie hatten mich noch nicht bemerkt und so konnte ich die Beiden ungehindert mustern. Beider hatten nur ihr Bekinniunterteil an, wahren so um die 18 – 19 Jahre, schlank, dunkle lange Haare und schon eine gute Bräune.

„He ! Hat euch das zuschauen vorhin gefallen?“

Beide erschraken und schnellten in die Sitzpositzion. Keine von beiden
sagte irgendwas, und so fuhr ich fort:
„Warum seid ihr denn so plötzlich abgehauen? „

Die Beiden schauten sich an. Schließlich sagte die etwas Größere von
beiden, dass es zwar interessant war zwei Schwulen zuzuschauen doch dabei
ertappt zu werden war nicht geplant.
Es gab nun ein Wort das Andere und schließlich setzte ich mich zu ihnen
und musste ihnen erst mal erklären, dass wir nicht schwul sind, sondern
einfach nur geil gewesen wahren und keine so hübschen Mädels wie sie in
der Nähe wahren. Die Stimmung lockerte sich ein wenig auf und so erfuhr
ich auch ihre Namen.
Die Größere hieß Nadine und die Kurze Kerstin. Erst jetzt viel mir auf, dass ich nicht mal wußte wie der Typ von vorhin hieß.

Wir unterhielten uns eigentlich über belangloses Zeug. So was der Einzelne so macht, Schule Beruf, Hobbys Sonne und Musik. Ich bekam zu Ohren, dass wir
aus der gleichen Stadt kommen und die beiden mit dem Fahrrad gekommen seien.
Ich sagte ihnen, dass ich langsam los will und morgen wieder hier sein wollte.
Als die beiden sagten, dass ihnen der Weg zu weit sei und sie deshalb lieber
in die nähere Badeanstalt gehen werden, bot ich an sie doch abholen zu
können. Kerstin war sofort einverstanden und überredete ihre Freundin sehr
schnell mitzukommen, damit sie nicht alleine währe.

Am nächsten Tag holte ich die beiden wie verabredet in der Innenstadt
am Busbahnhof ab und wir fuhren zum See.

Am See angekommen steuerte ich sogleich wieder in Richtung meiner Bucht und die Beiden trotteten mir hinterher. Wir wechselten nicht sehr viele Worte. Nur das allgemeine über die Hitze, FKK baden, wie lange wir bleiben wollen und all son Kram. Dann schnell Decke ausgebreitet und ausgezogen. Fast im Automatismus zog ich mich komplett aus und dachte gar nicht daran zu fragen oder so. Die Beiden schauten mich etwas verdutzt an und fingen dann auch an sich zu entkleiden. Mit den Worten „dann kann ich ja auch und muss mich nicht schämen“ zog auch die Große sich komplett aus und zum Vorschein kam ihr, wie bei mir auch, haarloser Intimbereich.
Kerstin behielt ihr Unterteil an und ich musterte die Beiden Körper ein wenig eingehender.
Kerstin war wie schon erwähnt die kleinere von beiden. Etwa 155, normale Figur und eher verhüllt bekleidet als sehr freizügig. Nadine war mit ihren 175 sehr schlanke Gestalt mit doch recht üppigem Busen, großen Nippeln, schöner rasierter Muschi wo jetzt super die hervorstehenden Schamlippen und sogar der Kitzler leicht zu sehen war.

Als ich merkte wie meine Blicke mich ein wenig in Verlegenheit bringen könnten, schlug ich rasch vor schnell ins Wasser zu gehen und preschte mit wachsender Latte schon Richtung Wasser.

Endlich Abkühlung und ein schönes Versteck meiner „Aufrichtigkeit“: dachte ich so bei mir als hinter mir Nadine ins Wasser preschte und mich versuchte umzuwerfen und unter Wasser zu kriegen.
„Wie übermütig ist die denn“ : Dachte ich so bei mir, drehte mich zu ihr um und griff ihr erst mal etwas zurückhaltend an die Hüften um sie von mir etwas fern zu halten und auch zu versuchen sie zu Fall zu bringen. Immer wilder tollten wir uns im Wasser. Mal sie und mal ich glucksend und ihr Spiel wurde immer interessanter.
Mittlerweile kniff sie mir immer mal wieder in meine Pobacken, an die Oberschenkel, nahe meiner Lutschstange, und auch in meine Brustwarzen, was mich wieder mal sehr erregte und mein Ständer im Wasser seine volle Größe erreichte.
Schließlich bekam ich sie dann von hinten zu fassen, umschlang sie mit meinen Armen, fixierte sie so enge an meinem Körper und zwirbelte ihre Brustwarzen. Mein Steifer drückte sich bei dieser Aktion zwischen ihre Schenkel und lustvoll hechelte sie „wow da ist wohl jemand geil und bittet um Einlass“.
Etwas irritiert und erschrocken merkte ich erst jetzt wo sich mein Lümmel befindet und zog mein Becken wieder etwas zurück, was sie zum Anlass nahm ihre Hand fest um mein Gemächt zu schließen und ihn fest zu halten.
Meine Umklammerung ließ dann auch etwas nach und das nutzte sie recht schnell um sich umzudrehen, mit einem Bein hinter den meinen mich dann zu Fall zu bringen und sich auf mich zu werfen.
Ich fiel auf den Rücken, gerade so dass mein Kopf noch aus dem Wasser ragte. Im fallen packte ich Nadine in den Hüften und zog sie hinter mir her. Wie vom Blitz getroffen rissen wir fast gleichzeitig Mund und Augen auf.
Ungewollt und doch tief steckte gerade mein Schwanz ihn ihrer super heißen Muschi, was uns beide gleichermaßen erschreckte und ihr ein „wow geil“ stöhnend entlockte. Starr, ohne jegliche Aktion, Irritiert und zugleich aufgegeilt blieben wir reglos. Wohl abwartend was der Andere jetzt macht. Ich konnte und wollte nirgends hin und Nadine schien auch nicht wirklich weg zu wollen. „Sorry, das wollte ich jetzt aber so noch gar nicht, auch wenn´s echt mega geil ist“. Beide fingen wir an zu lachen und ich richtete mich etwas auf, hielt sie dabei aber weiter fest auf meinem Schoß und flüsterte ihr ins Ohr: „Deinen Worten dass du es NOCH nicht so schnell wolltest und nach deiner echt vor Lustsaft nassen Muschi zu urteilen wolltest du mich heute also irgend wann dazu bringen dich zu ficken? Jetzt ist er drinn und mein Leitspruch lautet: Wer meinen Schwanz steif macht, bringt es auch zu Ende und macht ihn leer.“ Gerade als ich mit meinen Händen ihre gerade einsetzenden leichten Beckenbewegungen unterstützen wollte und spürte wie sich ihre geile Muschi zusammenzog riss uns Kerstin aus dem Geschehen heraus.

„Habt ihr jetzt zuende gepoppt oder soll ich mit Tobi jetzt erst mal alleine ne Runde schwimmen gehen“

Erst jetzt bemerkten wir, dass neben Kerstin mein Lutschlümmel von gestern stand und wir begrüßten uns. Nur ab und zu war deutlich ein Muskelzucken von Nadine zu spüren und sie grinste mich unverschämt an.

Wenn ich sie jetzt von mir runter stupsen würde, würde Jeder hier meine pochende Latte sehen wie sie aus ihre pochenden Möse rutscht und sie wusste wohl genau, dass ich darauf gerade nicht so erpicht war.

Immer wieder, sobald mein Steifer in ihr zu schrumpfen begann, massierte sie ihn mit ihrer Scheidenmuskulatur soweit bis er wieder in ihr pochend am Muttermund anklopfte. Mann was für eine geile Maus.

Zu Kerstin wendend gab ich den Beiden zu verstehen, dass sie schon mal Richtung Schwimminsel schwimmen könnten und wir kämen gleich nach.
Kerstin zog die Augenbrauen hoch, grinste mich an und brachte ohne viel Worte Tobi schwimmend von uns weg!

„Sorry, war nicht meine Absicht dich hier aufzuspießen, aber wenn du so weiter machst, spritz ich dir gleich meine Ladung voll in die Höhle“
„Da ich gerade keine Pille nehme, wollen wir das mal lieber sein lassen“ waren ihre Worte als sie ihr Becken noch ein paar Mal auf und ab bewegte und mich dabei zärtlich auf den Mund küsste und sich unsere Zungen miteinander vereinten. Fest umklammerte ich sie und drehte sie in die Rückenlage.
Erwiderte nur „dein Spiel mit deiner geilen Muschi wirst du irgend wann noch zurück bekommen“ drang erneut tief in sie ein und knabberte fest an ihren Nippeln. Als ich merkte wie sie es genoss und sie die Augen schloss und seufzend meine pulsierende Spitze in sich spürte, zog ich ihn aus ihr heraus und mit einem Satz war ich auch Richtung Schwimminsel unterwegs ohne auf sie zu warten.

Kerstin und Tobi lagen auf der Insel und ich hielt mich am Rand fest mit den Worten „bleibt ruhig liegen, ich will noch gar nicht aus dem Wasser“ zauberte ich wieder ein breites Grinsen in Kerstins Gesicht und bekam als Antwort „JaNe schon klar“ genoss sie wieder unberührt die Sonnenstrahlen.

Mit einem Kniff in meine Arschbacke und den flüsternden Worten „Schuft“ „mich so angeheizt einfach liegen zu lassen“, meldete sich auch Nadine wieder zu uns.

Ich zog sie grinsend an mich heran, sodass sie die Beine um mich schloss und wir uns Wortlos einfach küssten und die Nähe genießen konnten ohne uns weiter extra noch scharf zu machen.
Trotzdem merkten wir beide, dass knistern zwischen uns und dass wir am liebsten jetzt nur einfach miteinander in den Wald verschwinden und ne heiße Nummer schieben wollten. Konnten uns wegen der anderen Beiden aber beherrschen und genossen einfach nur die Situation und beschränkten uns auf den innigen Hautkontakt und unsere heißen Küsse und tanzenden Zungen.

Den anderen Beiden Sonnenanbetern zum Trotz verabschiedeten wir uns in Richtung Decke und dort angekommen trockneten wir uns gegenseitig ab. Ohne viel Worte rubbelte ich ihren Rücken ab und die Stellung „Hintern an meinen Hüften, leicht nach vorne gebeugt, erwies sich nicht gerade als Abturner. Im Gegenteil. Immer noch angegeilt kam mein Kleiner sehr schnell wieder zum stehen und durch die Rubbelei und das Hin und Her was dadurch entstand, schob er sich wieder fordernd zwischen ihre Schenkel.
Bereitwillig lockerte sie ihren Stand so dass er ohne Mühe an ihrer Hitze ankam und sie ihn auch noch mit ihrer helfenden Hand gleich in die richtige Bahn lenkte.
Klatschnasse Hitze umhüllte meinen Schwanz und auch wenn ich sie in dem Moment gerne bis zum Schluss gevögelt hätte, zog ich mich wieder etwas zurück.
Knurrend drehte sie sich zu mir um und schien schon etwas enttäuscht, doch die einzigen Worte von mir „Pille“ und „ich spritz gleich ab“ besänftigten sie recht schnell. Brachten sie aber dazu sich kurz umzuschauen, auf die Kniee zu gehen und meine nasse Latte sogleich fest anfing zu blasen.
Über so viel Geilheit auch von ihr und diese freche ungezwungene Art war ich super erstaunt und gleichzeitig super begeistern. Nahm gleich ihren Kopf zwischen die Hände und sie meinen Hintern immer fest an sich heran drückend blies sie mich wie wild, bzw, schob ich ihr ungehemmt meine tropfende Lanze bis in den Rachen und zurück.
Immer wieder meinen Blick um uns herum kreisend kam ich meinen Höhepunkt immer näher und als ich ihr dann stöhnend die Spritzparade ankündigte, fing sie auch noch ungehemmt an mein Poloch zu massieren.
Da war es gänzlich um mich geschehen und ungeniert spritzte ich ihr meinen Saft tief in den Rachen. Sie, unbeeindruckt dessen machte einfach weiter und schluckte und saugte wie ich es vorher noch nie erlebt hatte.
Als mein Schwanz dann zu schrumpfen anfing und meine Eichel einfach jetzt zu empfindlich wurde zog ich sie zu mir rauf und unsere Münder trafen sich super sinnlich erneut um einen Zungentanz der besonderen Art zu genießen.
Ich schmeckte mein eigenes Sperma und keinesfalls war ich angeekelt oder so, sondern genoss es.
„so, nu bist du erst mal etwas aufgelockert und bekommst hier nicht noch nen Dauerständer und nen Samenstau wenn du mich jetzt ordentlich eincremst“

Mit diesen Worten drehte sie mir den Rücken zu mit dem Kopf Richtung See und ich griff sofort nach der Sonnencreme.

Auch Tobi und Kerstin waren wieder am Platz und wie es schien waren sie sich auch etwas nähergekommen, denn so süß Händchenhaltend kommt man sonst nicht aus dem Wasser. 

Auch sie trockneten sich gegenseitig ab, doch nicht ganz so wie wir es vorher taten, auch wenn Tobi seine Lust nicht verbergen konnte. Kerstin überspielte es gekonnt mit den Worten „Kaum bläst der Wind etwas mehr, steht der Mast halt ab und tropft gar sehr“
Diese Worte brachten uns alle vier zum Lachen und die Beiden setzten sich mit auf die Decke.

Streicheleinheiten am See
Selbstverständlich freute ich mich sie einzucremen und ich setze mich hinter sie und langsam cremte ich die Lotion in ihre weiche Haut ein. Leicht massierte ich mit sanften Kreisbewegungen ihren Hals und ihre Schultern. Sie genoß still mit geschlossenen Augen diese Liebkosungen.
In Zeitlupe fuhr ich mit beiden Händen an den Seiten herab und wieder hinauf und berührte dabei sanft ihre Brüste. Ich massierte sanft weiter und umfasse immer wieder ihre vollen Brüste. Ich spürte und hörte wie sie schwerer atmete und leicht aufstöhnte, als ich ihre hart aufgerichteten Brustwarzen berührte.
Langsam bewegte ich mich etwas nach hinten und zog ihren Oberkörper weiter zurück, so daß sie entspannt in meinem Schoß lag und ich sie weiterhin mit meinen Armen umfassen konnte. Immer weiter streichelte ich ihren Bauch und ihre geilen Brüste. Streichelte an ihren Seiten entlang, massierte ihre wunderschöne Haut, knetete ihre festen Brüste. Es machte sie an meinen harten Schwanz an ihrem Rücken zu spüren und zu wissen, dass ich heiß auf sie war, ihr Körper mich wahnsinnig macht und ich es vor Lust fast nicht aushielt. Auch dass die anderen Beiden neben uns lagen und von alledem wohl nichts mitbekommen erhöhte ihre Lust ungemein, wie sie mir später sc***derte. Weiter und weiter bewegte ich meine Hände ihren Schoß entgegen. Ein Blick auf ihre etwas gespreizten Beine verriet mir, dass ihre Scham vor Lust wohl geschwollen ist und nach mehr verlangte.
Ich fuhr an ihren Leisten entlang und bemerke wie sie unruhiger wurde. Immer stärker baute ich ihre Spannung auf und ihre Geilheit war ihr deutlich anzusehen. Mit geschlossen Augen seufzte sie immer wieder auf. Schließlich schob ich erst nur zwei Finger weiter Richtung Kitzler. Ihr Körper bebte aus reiner Vorfreude und Geilheit. Ihr gesamter Unterleib zitterte. Ich erreichte ihre Scham, streichelte sie sanft und weich. Endlich erreichte ich ihren Schambereich und spürte fasziniert ihre Nässe, ihre geschwollenen Lippen, ihren Kitzler. Ihr Becken schob sich meinen Fingern entgegen. Sie hielt es einfach nicht mehr aus! Sämtliche Finger schob ich zwischen ihre Lippen, bewege sie immer wieder auf und ab und drückte bei jeder Bewegung fest ihren Kitzler. Immer weiter rieb und presste ich meine Finger an ihren Kitzler und ließ zwei tief in ihr versinken, merke, dass ich genau die richtige Stelle gefunden hatte.
Also machte ich dort weiter, während ich mit der anderen Hand ihre Brüste durchknetete und an ihren Brustwarzen spielte. Ihr Atmen war zu einem einzigen Aufstöhnen geworden, den sie nur unterdrücken konnte indem sie ihren Mund in meinem Bauch vergrub.
Wie wild zuckte ihr Becken meinen Fingern entgegen. Es war einfach unglaublich geil zu sehen, zu welcher Lust sie fähig war ohne laut aufzuschreiben und sie sich komplett gehen lassen konnte.

Ich hatte nur noch ihre Lust und ihren bevorstehenden Orgasmus im Kopf. Endlich kam sie zum Höhepunkt und als er abgeklungen war sank sie vor Erschöpfung zusammen. Während sie eine Ewigkeit brauchte um sich wieder zu sammeln, streichelte ich ihren heißen Körper sanft weiter…

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