Besamung im afrikanischen Dorf

Aus dem Netz

Besamung im afrikanischen Dorf
Unsere Heldinnen in Afrika

Nach zwei Wochen kamen wir endlich an einem Vormittag in Bens Heimat an. Er sprach zuerst mit dem Dorfältesten und wurde dann wie ein König gefeiert. Die Männer des Dorfes standen um den Truck herum als wir aus stiegen und schauten uns mit gierigen Augen an. Als einer auf mich zu trat und die Hände nach mir aus streckte, rief Ben etwas und sofort lies der Junge von mir ab. Erst als Nils und Erika aus dem Truck kamen zeigt Ben auf die Beiden und die Dorfbewohner brachen in Jubel aus. Die Männer kamen auf Erika zu und rissen ihr nach und nach die Kleidung vom Körper bis sie nackt und verschämt vor ihnen stand. Sie presste eine Hand vor ihre Scham und den anderen Arm vor ihre Brüste. Nils waren die Hände auf den Rücken gefesselt worden bevor er den Truck verlassen durfte. An ihm hingen die Frauen und auch er stand kurze Zeit später nackt vor den schwarzen Damen.

Ben erklärte uns den Ablauf des Tages. „Wir sind heute Abend zum Festessen eingeladen und dann werden Nils und Erika ins Dorf aufgenommen“ grinste er hinterhältig „Erika und Nils bekommen einen Willkommenstrunk, ihr anderen leider nicht, den ihr werdet ja nicht zum Dorf gehören.“ Der Medizinmann reichte Nils ein Glas mit einer dunkelroten Flüssigkeit und Erika ein milchig-weißes Getränk. „Trink!“ befahl Ben. Die beiden setzten die Becher mit Widerwillen an die Lippen, aber nach dem ersten Schluck tranken sie alles bis zur Neige aus. „Lecker!“ entfuhr es Erika und Nils nickte. Dann führte Pulika Erika und ihren Mann in eine der Hütten. „Das wird eure Wohnung sein“ sagte sie „hier könnt ihr noch etwas ausruhen bevor ihr in die Dorfgemeinschaft aufgenommen werdet.“

Wir anderen wurden in eine größere Hütte geführt, in der einige Liege zum Verweilen ein luden. Eva, Pulika und ich ließen uns darauf nieder und neben jeder Liege stellten sich zwei junger Neger auf, von denen einer uns Luft zu fächelte, was in der Hitze sehr angenehm war. Pulika klärte uns auf. „Die jungen Männer sind eure Diener und werden alles tun um euch den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Sie werden euch jeden Wunsch erfüllen. Schaut her.“ Sie machte die Geste des Trinkens und einer ihrer Diener verlies die Hütte und kam kurz darauf mit einem Becher zurück. Eva und ich probierten es auch und schon bot uns ein junger Mann etwas zu trinken an. Es schmeckt kühl und leicht säuerlich. Als ich an die glücklichen Mienen von Erika und Nils dachte meinte ich: „Das ist aber etwas anderes als es die beiden eben bekommen haben.“ „Ja“ lachte Pulika „unsere Getränke sollen uns erquicken. Erika und Nils erhielten einen Trank des Medizinmannes der sie auf die heutige Feier einstimmen soll.“ „So?“ fragte ich „und wie?“ „Beide werden heute Abend geil wie Kaninchen sein. Nils wird einen Pimmel wie Stein haben und so wenigstens zehn Orgasmen überstehen. Und Erika wird nicht genug in ihre Liebesgrotte bekommen können. Man müsste ihr schon einen Zaunpfahl in die Dose schieben bevor ihre Geilheit Erlösung findet.“ „Das heißt ja, dass die beiden eine richtige Orgie feiern dürfen“ mischte sich Eva ein. „Lass dich überraschen“ orakelte Pulika. „und sei froh, dass du nichts von diesen Getränken bekommen hast.“ Weitere Auskünfte waren leider nicht von meiner dunkelhäutigen Schwiegertochter zu bekommen.

Als es dunkel wurde, leuchteten vor dem Dorf große Feuer auf und unsere Diener brachten uns farbenprächtige Tücher. Pulika erklärte uns: „Zieht euch aus und bindet euch nur die Tücher um wie ihr es bei den Dorffrauen gesehen habt.“ Da weder Eva noch ich besonders prüde waren, nahmen wir uns an Pulika ein Beispiel und knoteten uns die Tücher um die Hüften und gingen mit nacktem Oberkörper vor die Hütte. Unsere Diener warteten schon und bekamen Stielaugen als sie unsere weißen Brüste sahen. Die Jungs nahmen uns zwischen sich und führten uns zu den Feuern wo sie uns Sitzkissen bei den Dorfältesten zu wiesen. Hans und Ben kamen auch herbei. Beide waren bis auf einen Lendenschurz nackt und grinsten uns an. Der einzige „normal“ gekleidete war Reifer Dom in seinem Spezial-Rollstuhl. Vor uns wurde das Festmahl hergerichtet und wir brauchten nur auf die eine oder andere Speise zu zeigen und einer unserer jungen Diener kredenzte uns das Gewünschte. Der andere sorgte dafür, dass unsere Becher mit schmackhaftem Saft gefüllt waren. Nachdem wir den Speisen zugesprochen hatten, begannen einige Männer Trommel zu schlagen. Zwei Gestelle, ähnlich unserer Turnpferde nur niedriger, wurden zwischen den Feuern auf gestellt. Nils, mit einer gewaltigen Latte, und Erika, beide nackt wurden herbei geführt. Der Medizinmann trat in die Mitte und die Trommeln verstummten. Leider verstanden wir nicht was der Neger sprach.

Ben kniete sich hinter Eva und mich und flüsterte uns die Übersetzungen zu. „Er sagt, dass sich zwei weiße Sklaven unter den Schutz des Dorfes begeben hätten und nun in ihren Kreis aufgenommen werden.“ Nils und Erika wurden zu den Böcken gebracht und rücklings darauf gelegt, Arme und Beine gespreizt an den Beinen der Böcke fixiert. So, dass ihre Köpfe nach hinten frei über den Bock hinausragten. Evas Votze bildete den Abschluss des anderen Bockes. Der Bock von Nils war etwas länger und sein Pimmel zeigte hoch in den Himmel. Am Bock waren seitlich Tritte angebracht.

Pulika erhob sich und als der Medizinmann auf sie zeigte, redete sie zu den Anwesenden. „Sie sagt, dass Nihi und Eraa darum bitte die Sklaven des Dorfes zu werden“ flüsterte Ben uns zu. „die Namen sind für die Dorfbewohner so leichter zu sprechen.“ Der Dorfälteste antwortete Pulika. „Er sagt, dass die Sklaven ihre Stimme hören lassen sollen“ kam es von Ben. Pulika trat zu Nils und streichelte über seine Brust. Als habe sie einen Schalter umgelegt, brüllte er los „Du geile Votze bitte fick mich oder wichse meinen Schwanz, er platzt gleich vor Geilheit. Ich war noch nie so spitz! Los mach es mir!“ bettelte Nils. Pulika fragte laut: „Willst du, dass dich die Dorffrauen ficken? Du geile Sau?“ „Jaaaaa, jaaaa, kommt mit euren geilen Mösen und holt mir den Saft aus dem Schwanz!“ brüllte Nils wie von Sinnen. Mit großer Geste wies Pulika auf den weißen nackten Mann. Der Dorfälteste nickte und gab einen Befehl. Sofort traten Frauen an Nils heran und ließen ihre Tücher zu Boden gleiten. Eine stieg auf die Tritte des Bockes und hockte sich unter dem Wummern der Trommeln auf seine Fickstange. „Jaaaaa du schwarze Hure ramm dir meinen Pint in dein dreckiges Loch!“ brüllte Nils. Wir konnten der Frau genau zwischen die Beine sehen. Ihre Votze mit den krausen schwarzen Locken fuhr wie ein Kolben auf dem Fickprügel auf und ab. Ihre Spalte glänzte vor Feuchtigkeit als sie anfing zu stöhnen. „Jaaaaa, mit kommt es! Du geile Votze! Ich rotz dich voll! Aaaaarghhhhhh!“ wir konnten genau sehen, wie die Eier von Nils im Sack Sperma produzierten um gewaltige Mengen des Ficksaftes in die schwarze Möse zu schleudern. Die Reiterin pumpte weiter, bis auch sie einen sichtbaren Orgasmus hatte. „Geeeeiiiiiiiillllllll!“ brüllte Nils. Die Negerin entließ den immer noch stehenden Pimmel aus ihrer Schwanzquetsche und rutschte etwas nach hinten, bis sich ihre triefende Pflaume über dem Gesicht des geilen Bockes befand. Dann hockte sie sich auf seinen Mund und presste den Geilschleim aus ihrer Spalte. Nils war so gezwungen seinen eigenen Ficksaft zu lecken.

Die nächste Frau erklomm den Bock und mit gekonntem Griff führte sie sich die Fickstange in ihre Lümmelstube und begann den Ficker zu reiten. Nils gab unartikulierte Laute von sich, da sein Mund von der ersten schwarzen Votze verschossen war. Wild und zügellos pimperte die junge farbige Hure auf seinem Fleischmeißel. Nils wand sich orgiastisch unter seiner Fickerin. Und kurz darauf zogen sich seine Eier erneut zusammen und sein Prügel spritze erneut Fickschleim in eine schwarze nasse Röhre. Aber auch diese Frau rammelte weiter bis auch sie vom Höhepunkt überwältigt wurde. Die erste Frau gab den Mund von Nils für die aktuelle Fickerin frei und so bekam er die zweite vollgerotzte Gletscherspalte zu lecken. Die nächste Besteigerin war eine alte Negerin, mit langen schlaffen Hängetitten und einer runzeligen, weit gedehnten Bärenhöhle. Sie nahm den steifen Pint in sich auf und galoppierte auf dem Fickbolzen, dass ihre langen ausgemergelten Schlauchtitten gegen ihr Gesicht und auf ihren faltigen Bauch klatschten. Als Nils auch ihr einige Tropfen Ejakulat in ihren Grand Canyon geschleudert hatte, steigerte sie noch einmal das Tempo. Wir sahen wie sich der immer noch steife Pimmel tief in die Eingeweide der alten Dorfmatratze bohrte. Die Negeroma ritt Nils als sei es der letzte Fick ihres Lebens. Ihre hageren Hände krallten sich in ihre welken Fleischfladen und ihr Gesicht verzog sich zu einer Maske der Geilheit als das Unterbauchfeuerwerk in ihr explodierte. Erschöpft lies sich die Alte nach hinten fallen und zwei Männer sprangen hinzu und hoben sie von ihrem Beschäler herunter. Ein dünnes Rinnsal Ficksaft lief an ihren knochigen Beinen herunter.

Nils atmete tief durch und keuchte „Verdammt gebt mir die nächste Niggermöse! Ich bin so geil! Lasst mich ficken!“ Sein Wunsch wurde sofort erfüllt und eine dicke Mama hockte sich auf seinen Rammelstab und molk den Pimmel zum nächsten Mal. Auch zwei weitere Fickerinnen quetschten den letzten Saft aus Nils malträtiertem Schwanz. Und immer noch stand seine Manneszier wie eine Eins. Im Schein der Feuer erkannten wir, dass seine Eichel geschwollen und sein Schaft wund gevögelt war. In seine unübersehbare Geilheit mischte sich der Schmerz des leidenden Prügels. Als die nächste Negerin sich seine aufgeblähte Eichel zwischen ihre Schamlippen schob schrie Nils in einem Gemisch von Schmerz und Geilheit. Nach zwei weitern Ritten, die zu Höhepunkten der Weiber, aber weiterer Abnutzung seinen Pimmels führten, schrie Nils nur noch seinen Schmerz heraus. Sein Schwanz war blutig wund, stand aber immer noch. Ben flüsterte uns zu „Sein Pimmel wird noch einen halben Tag stehen und nach Erlösung verlangen, das ist das Geheimnis des roten Getränkes.“ Und er behielt recht. Nils jammerte, heulte und ächzte bei jedem Fick. Er war nass geschwitzt und Tränen liefen aus seinen Augen. Gaben die Votzen seinen blutigen Pimmel frei, bettelte und flehte er nach einem Orgasmus. Ich hatte aufgehört die Fickerinnen zu zählen, die sich seinen Schwanz wie einen lebenden Dildo in ihre Mösen stießen, als er von einer erlösenden Ohnmacht überwältigt wurde. Enttäuscht setzten sich die übrigen Frauen wieder hin. „Sie werden warten, bis er wieder bei Besinnung ist und dann weiter auf ihm rum vögeln bis die Wirkung des Getränkes nach lässt“ flüsterte Ben.

„Und was ist mit Erika?“ fragte ich. „Sie wird gleich auch Sklavin des Dorfes, aber erst wenn Nils es will“ antwortete Ben. „Das heißt, dass er es verhindern kann, dass sie gefickt wird?“ wollte ich neugierig wissen. „Genau!“ Dieses Wort sagte mir genug. Ich würde also zusehen müssen wie auch Erika zur N_tte gemacht würde, denn ich traute Nils nicht zu, dass er Rücksicht auf meine Tochter nehmen würde.

Nils hob den Kopf und wurde wieder klar. Obwohl sein blutig-wunder Pimmel immer noch stand und wahrscheinlich stark schmerzte, war er immer noch geil. Pulika trat zu ihm und faste ihn an den Sack. „Ja, du schwarze Hure, mach es mir, ich brauche Votzen! Ihr Pflaumen!“ schrie er vor Geilheit. Pulika nahm die Hand weg. „Bitte, bitte, mach weiter, um alles in der Welt, wichs mich!“ flehte Nils. „Übergibst du uns deine Frau?“ fragte Pulika laut und deutlich, so das Erika erschrocken den Kopf hob. „Soll deine Ehevotze ihre Beine für die schwarzen Krieger breit machen? Soll ihre Rosette benutzt werden?“ „Jaaa, jaaa macht mit meiner Hure was ihr geilen Nigger wollt, aber befriedigt meine Geilheit!“ brüllt Nils. „Bitte die Krieger des Dorfes darum deine Ehefrau zu besamen und ihr ein schwarzes Baby ein zu pflanzen!“ forderte Pulika unerbittlich. „Bitte, bitte ihr geilen schwarzen Böcke schwängert meine verkommene Sau, fickt ihr einen schwarzen Balg in ihre Votze. Sie soll euch als Hure dienen!! Und nun kommt ihr geilen Weiber und fickt mich weiter!“ Nils war wie von Sinnen. Erika erfasste erst jetzt das ganze Ausmaß ihrer Lage. „Neeeiiiiiiinnn, Nils! Das kannst du doch nicht machen!“ beschwor sie ihren Mann. „Halt dein Maul, Hure! Ich brauche eine Votze auf meinem Pimmel und die bekomme ich nur wenn du gevögelt wirst. Als mach die Beine breit!“ schrie Nils zurück. Erika brach in Tränen aus. „Sie wird genau so geil werden wie ihr Mann“ flüsterte Ben, „ihr Getränk durchblutet ihre Titten und Schamlippen besonders gut und macht ihre Vulva geil und empfindliche. Sobald der Kitzler berührt wird, wird sie vor Geilheit winseln.“

Der Dorfälteste stand auf, trat zwischen Erikas weit gespreizte Beine und schlug seinen Lendenschurz zurück. Sein Schwanz sprang sofort hervor. Langsam legte er seine Eichel zwischen Erikas Spalte und rieb sie kurz über ihre Liebeskirsche. Dann stieß er hart in die Votze meiner Tochter. Bis zum Ansatz verschwand der Negerschwanz mit einem lauten Schmatzen in ihrer glänzenden nackten Möse. Der schwere Eiersack klatschte auf ihren Arsch. Erika hob ihren Unterleib dem fickenden Alten entgegen. „Jaaaaaahhhhhh! Jaaaaaaahhhh! Stoß zu! Ooooohhhh! Fickt mich ihr geilen Stecher! Macht mich zu eurer Negerhure!!! Benutzt mein weißes geiles Sklavenvotzenloch!! Rotzt mich voll! Ooooohhhh!“ Der Alte rammelte in ihre offene Wunde, hielt inne und an seinen Schaft und Sack sah man wie der Saft in Erikas Gebärmutter gepumpt wurde. Die Frauen kreischten als er seinen Samen in die weiße Votze pflanzte. Der nächste Mann löste ich sofort ab und schob seinen harten Stängel in die nackte Fickblume. „Jaaaaaahhhhhh! Hört nicht auf, fickt mich! Fickt mich! FICKT!! FICKT!!“ klagte Erika. Hart und brutal hämmerte der junge Krieger seinen Speer in ihre Ficköffnung. Sie wimmerte vor Lüsternheit und empfing den nächsten Schwall Negersamen. Und wieder wartete der nächste Ficker auf ihr nasses Loch. Ein gewaltiger, dicker Schwanz war es, der nun in ihre Fleischtasche geschoben wurde. „Jaaaaahhhh! Stoß mir in die Gebärmutter, du schwarzer Hengst! Nils schau zu, wie ich endlich ausgefüllt werde! Ooooohhhh! Spalte mir den Muttermund du Rammler! Zeig meinem Versager wie ihr seine Frau zu einem willigen weißen Stück Fickfleisch rammelt! Jaaaaaahhhhhh! Pflanzt euren Nachwuchs in meine geile dreckige empfangsbereite Gebärmutter! Jaaaaaahhhhhh!“ Ich kannte meine Tochter nicht wieder. Solche Worte hätte sie noch vor einem Tag nicht in den Mund genommen. Und nun gab sie sich hin wie eine gewerbsmäßige Straßendirne.

Als der Ficker abgespitzt hatte und seine Pfahl aus Erikas gedehnter Möse zog kam ein Schwall Fickschleim heraus. Der nächste junge Mann der meiner Tochter seinen Hengstpimmel in die geöffnete Fickspalte schob, stieß schnell und hastig zu. Erikas Lustgrotte gab schmatzende Geräusche von sich als sein dicker dunkler Pimmel den weißen Fickschleim seiner Vorgänger aus ihrer engen Hurenöffnung herauspresste. Der Anblick und die geilen Geräusche ließen mich feucht zwischen meinen Beinen werden. Eva neben mir ging es nicht besser. Ben fasste seiner Frau zwischen die Beine „Oh meine kleine Eheschl_mpe läuft ja vor Geilheit aus. Möchtest du mit deiner Schwester tauschen?“ grinste er. „Wenn du es willst, tue ich für dich alles, Meister! Aber wenn deine unwürdige Sklavin einen Wunsch äußern darf, würde ich gerne deinen Hengstschwanz in meiner nassen Möse haben!“ „Warte ab, du wirst auch noch auf deine Fickkosten kommen“ grinst Ben und zeigte seine herrlich weißen Zähne.

Währenddessen fickte ein weiterer Bursche die geschwollene triefende Votze Erikas. Auf dem Boden unter ihr hatte sich schon eine Lache Sperma gebildet, die die Ficker aus ihrem Unterleib heraus vögelten. Erika bettelte nach jedem Fick um einen neuen geilen Pimmel mit Ausdrücken, die jeder Puffmutter die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte. Auch Nils wurde wieder von drallen schwarzen Weibern bestiegen. Sein klagen war eine Mischung aus Bettelei, Geilheit und Schmerz. Blut lief an seinem wunden geschwollenen Pimmel herunter und die Spermamenge die er in die Pflaumen tröpfelte wurde immer weniger. Trotzdem wurde sein Pimmel nicht schlaff. Als die Reiterin von ihm stieg stellte sie sich breitbeinig vor Pulika, die der schwarzen Fickerin die Finger in die Möse schob. Als sie die Hand wieder heraus zog und hoch hielt rief sie etwas in Landessprache. Die anderen Frauen strahlten. „Pulika hat gesagt, dass Nils nur noch Luft pumpt und dafür bestraft werden muss“ erklärte uns Ben leise. Wie die Bestrafung aussah merkten wir sofort. Die Fickerin stieg über den Kopf meines Schwiegersohnes zog an den Schamlippen ihre Votze auseinander und pisste den verdutzten Kerl an. So geschah es einige male. Jedes Mal wenn Nils kein Sperma in die Spalten schoss, pissten die Weiber ihn an. Er stank nach Schweiß, Mösensaft, Sperma und Pisse, im Gegensatz zu seiner Frau, die sich in ihrer Geilheit suhlte.

Männer, die sie schon gevögelt hatten standen um sie herum und wichsten ihre Schwänze um ihre Fickmilch auf ihrem Körper und ihrem Gesicht zu verteilen. Erika war einfach nur noch Hure und N_tte, Lustspalte und Votze, Pflaume und Fickloch. Geil nach Schwänzen und Ficksaft, mit triefender, nasser, geschwollener Fickspalte. Wunden Schleimhäuten in ihrem malträtierten Loch. Überall mit glibberigen, schleimigen Sperma besudelt, eingesaut wie eine verkomme Lecksklavin, hemmungslos geil und unbeschreiblich lüstern. Erika wand sich unter den Stößen ihrer Besamer und forderte sie auf ihren Gebärmutter mit Sperma zu überfluten. Ihre Arme und Beine wurden los gebunden und man half ihr von dem Bock herunter. Sie kniete sich sofort auf alle Viere und reckte ihren Hurenarsch in die Höhe. „Fickt mich wie eine läufige Hündin ihr perversen schwarzen Hengste!“ rief sie, fasste zwischen ihren Beinen nach hintern und führte sich den nächsten steifen Pint in ihre durchnässte Spalte. „Ich bin eure gehorsames Fickstück, euer geiles Luder, benutzt mein Fickloch, rammt mir eure herrlichen spritzfreudigen Bockpimmel in meine Hurenmöse!“ bettelte sie. Ich schaute zu Hans herüber, dessen Lendenschurz sich verräterisch beulte. Erika war zwischenzeitlich von zwei jungen Burschen im Doggy Style gefickt worden und lag jetzt auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt und angezogen und ihre geöffnete weite Fickpflaume den Umstehenden anpreisend. „Füllt mir mein Loch, ich bin sooooooo geeeeeiiiiiiillll! Fickt mich ihr Hengste! Fickt mich!“ begehrte sie.

Der Medizinmann trat zu ihr kniete sich vor ihre dargebotene offene Frucht und vögelte mit langen bedächtigen Stößen in ihre Vulva. Jeder konnte sehen wie er ebenfalls sein Sperma in sie spritzte. Nach dem Abgang zog er in aller Ruhe seinen Schwanz aus der nassen Fickspalte. Sein Gehilfe reichte ihm einen dicken Dildo aus poliertem dunklen Holz, an dem Lederbänder befestigt waren. Diesen schob er in Erikas Möse. Der Dildo war so dick, dass die Schamlippen weit gedehnt wurden. Mit den Lederbändern wurde er so fixiert, dass er nicht aus der nassen Votze herausrutschen konnte. „Damit das Sperma in ihr bleibt und sie wirklich schwängert“ erläuterte Ben uns flüsternd. Dann träufelte der Medizinmann Erika einige Tropfen einer undefinierbaren Flüssigkeit zwischen die Zähne und kurz darauf entspannte meine Tochter sich und schlief sofort ein. Sie wurde von etwa 10 Männern auf die Schultern genommen und mit Fackelbegleitung zu ihrer Hütte getragen. Die Alte, die ganz am Anfang Nils gevögelt hatte begleitete die Prozession. „Sie wird über Erika wachen und sie bis zur Geburt betreuen“ erklärte Ben „und sie wird sich auch für sie ficken lassen wenn Erika im sechsten Monat ist. Bis dahin wird Erika als Sklavin allen Männern des Dorfes als Fickfleisch zur Verfügung stehen.“

Nils war zu zweiten Mal ohnmächtig gefickt worden. Schlaff und hilflos lag er auf dem Bock. Sein Pimmel war immer noch hart. Der Gehilfe des Medizinmannes rieb den wunden blutenden Schwanz mit einer stinkenden Salbe ein. Auch Nils wurde seiner Fesseln entledigt und bekam ein Metall-Halsband angelegt, das verschraubt wurde und an dem mehrere Ringe befestigt waren. Als er wieder zu sich kam, wurde er an einer Leine auf den Dorfplatz geführt und dort an einem Pfahl angekettet. „So ist er allen Personen ausgeliefert“ dozierte Ben. „Jeder Dorfbewohner kann ihn vom Dorfältesten für Arbeiten ausleihen. Jeder Frau muss er sexuell zu willen sein, oder auch Männern, wenn sie es wollen. Der Medizinmann gibt dafür auch seine Mittelchen, und was das bedeutet habt ihr ja heute gesehen.“ Mit dem Wegbringen des weißen Sklaven verstummten die Trommeln und das Fest war beendet. Wir wurden in unsere Gästehütten begleitet und durften bis zum nächsten Morgen schlafen.

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