Die Freundin meiner Mutter

Mein erstes Mal erlebte ich mit einer Frau, die mehr als doppelt so alt war wie ich. Ich war damals 15, und hatte außer einem verschämten Küsschen noch keinerlei Erfahrung mit Frauen. Was mich aber nicht daran hinderte, ständig an sie zu denken und mir in meinen Phantasien auszumalen, was ich alles mit ihnen anstellen wollte. Im Grunde lag ich die meiste Zeit in meinem Bett und onanierte, während ich laufend an andere Mädchen dachte. Und bei jeder Gelegenheit beobachtete ich sie, in der Hoffnung, mal etwas tiefere Einblicke zu erlangen, die mir bisher verwehrt blieben.

Da kam es, dass eine gute Freundin meiner Mutter, Sabine, zu Besuch kam. Sie war etwa 35, und sie sah einfach toll aus. Sie war viel reifer und strahlte eine ganz andere Anziehungskraft und Erfahrung aus als all die Mädchen in meinem Alter. Ihre Brüste waren üppig und ihre Stimme erotisch rauh. Oft drehten sich meine Phantasien um diese wunderschöne Frau. Sabine wollte ein paar Nächte bleiben und bezog das Gästezimmer, das direkt neben meinem lag. Am Abend bekam ich mit, wie sie ins Bad ging, um sich für das Bett fertig zu machen. Ich schlich mich hinterher und linste durch das Schlüsselloch. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich zum ersten Mal eine fremde Frau nackt sah! Dieser runde Po, diese großen Titten, diese langen Beine, diese wunderbare, rasierte Muschi! So sah also eine Frau in echt aus! Rasch zog ich mich wieder in mein Zimmer zurück, gerade noch rechtzeitig, um nicht entdeckt zu werden. Die Stunden vergingen, aber ich konnte nicht schlafen. Dieser Anblick ging mir nicht mehr aus dem Kopf! Seufzend gab ich es auf, schaltete das Licht an und griff in meine Hose. Sofort richtete sich mein kleiner Freund auf und ich holte ihn heraus, wichste ihn mir langsam, während meine Phantasien um diese wunderbare Frau nebenan verrückt spielten.

 

Plötzlich ging die Tür auf. Ich konnte meinen Penis nicht schnell genug wieder in meiner Hose verschwinden lassen, da betrat bereits jemand mein Zimmer. Es war Sabine, nur im Bademantel bekleidet. Sie sah auf meinen großen Ständer und lächelte, während sie die Tür hinter sich schloss: „Na, hat dir der Anblick heute Abend gefallen?“ sie hatte also bemerkt, dass ich sie beobachtet hatte. Langsam kam sie auf mich zu, ich lag nur da und starrte sie an. „Willst du denn immer nur Frauen beobachten und es dir selber machen?“ fragte sie nun. „Wäre es nicht viel schöner, es mit ihnen zu tun?“ Mit diesen Worten war sie auch schon bei mir, ließ ihren Bademantel fallen – darunter war sie nackt –, setzte sich aufs Bett und nahm mein Teil in die Hand. Sie begann ihn wunderschön zu wichsen, viel schöner als ich es selbst konnte. Ich lehnte mich zurück und genoss es. „Du hast einen schönen, großen Schwanz.“ flüsterte sie. „Vor allem für dein Alter. Ich hatte schon lange keinen Schwanz mehr. Ich brauche unbedingt einen jungen, wilden Kerl.“ Dann sagte sie erst einmal nichts mehr, denn sie beugte sich über mich und nahm mein bestes Stück ganz in ihren Mund auf. Mann, war das geil, wie sie mir einen blies! Immer schneller lutschte sie an ihm, bis ich fast kam. Aber das ließ sie nicht zu, sondern hörte erst einmal auf, um mich etwas abzukühlen. Sie führte meine Hände zu ihren Brüsten und zwischen ihre Beine, damit ich sie auch streicheln konnte. Ich fühlte bald, wie sie feucht wurde. Ich hielt das nicht aus, ich musste sie schmecken! Ich versenkte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte vorsichtig an ihren Schamlippen. Sie wimmerte leise und ich merkte, wie geil eine erregte Frau schmecken und riechen kann.

Sie ließ mich noch eine Weile lecken, doch schließlich keuchte sie: „Ich will dich jetzt endlich spüren!“ und entzog sich mir. Ich musste mich auf den Rücken legen und sie setzte sich auf mich. Langsam ließ sie meinen Schwanz in ihre feuchte Spalte hineingleiten, bis er ganz darin verschwunden war. Ich spürte diese feuchte, warme Enge, und es machte mich schier verrückt. Als Sabine mich jetzt wild zu reiten begann und ihre Titten auf und ab hüpften, konnte ich mich nicht zurückhalten und spritzte tief in sie hinein. Dieser Orgasmus war besser als alles, was ich je erlebt hatte. Doch Sabine schien enttäuscht. „Schon fertig?“ fragte sie, als sie von mir stieg. „Ich möchte auch noch auf meine Kosten kommen.“ Aber sie war ja erfahren, und nach kürzester Zeit hatten ihre Hand und ihre Zunge meinen müden Krieger wieder auf Vordermann gebracht.

 

Jetzt kniete sie sich vor mich und präsentierte mir ihr Hinterteil. Sie griff nach hinten und führte ohne viel Federlesens meinen Schwanz tief in ihr Poloch hinein. Wir stöhnten beide laut auf. Das war ja noch viel enger! „Los jetzt, fick mich! Hart und schnell!“ befahl sie. Also legte ich los, stieß fest in sie hinein, dass sie aufschrie vor Geilheit. Es war uns egal, ob meine Mutter uns hörte, wir konnten nicht aufhören. Ich fickte sie immer schneller, und sie schrie: „Ja, so ist es schön! Fick mich! Du bist so groß und hart!“ Als ich zum zweiten Mal explodierte, kam sie auch und schrie ihren Orgasmus aus sich heraus. Ich zog mein Teil heraus, und sie nahm ihn zum Abschluss noch einmal in den Mund, leckte ihn sauber, bis zum letzten Tropfen. „So, jetzt weißt du auch, wovon du da immer träumst.“ lächelte sie, stand auf, und zog sich den Bademantel über. „Und bis morgen sammelst du neue Kräfte, dann besuch ich dich wieder, mein Süßer!“ Das war mein erstes Mal, aber gewiss nicht mein letztes.

Von Sabine lernte ich alles, was man wissen muss, wenn man eine Frau glücklich machen will. Und das kann ich noch heute.. Sollte euch die Geschichte gefallen, so würde ich mich einen Kommentar freuen. Und sollte eine Frau Lust haben mit mir zu mailen, dann schick eine Mail an „“ Ich würde mich freuen.

 

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *