Ein geiler Tag im Schwimmbad

Die folgende Geschichte ist die Fortsetzung der Geschichte ‚Verführung in einer öffentlichen Umkleide‘. Die Geschichte ist frei erfunden und Ähnlichkeiten der Personen mit lebenden Personen sind rein zufällig. VIEL SPASS.

Ein geiler Tag im Schwimmbad

…irgendwann morgens werde ich wach und spüre eine rhythmische Bewegung, die meine Eichel reizt. Ich genieße dieses Gefühl und als mein Schwanz reagiert, beginne ich langsame und leichte Stoßbewegungen und merke dabei, dass meine kleine Zuckerfee schon wieder feucht ist in ihrer Jungmädchenmöse. ‚Guten Morgen, meine süße Zuckerfee‘, hauche ich in ihr Ohr und küsse zärtlich ihren Nacken, ’schon wieder so geil, meine süße superheiße Maus?‘ ‚uuhhh jjaaa, mach bitte weiter, mein geiler Mädchenficker‘, entgegnet Sofie schon deutlich erregt, ‚als ich wach wurde und deinen noch immer halbharten Kolben in mir spürte, konnte ich nicht anders als die heiße Position zu nutzen,…aber jetzt hast du aber auch was davon.‘ Sie zieht meinen Kolben aus ihrer nassen Möse, drückt mich auf den Rücken. Dann kuschelt sie sich an meinen Oberkörper, gibt mir einen leidenschaftlichen Kuss und greift nach meinem Kolben und beginnt ihn zärtlich zu wichsen. Dann verwöhnt sie meine Nippel mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Als ich leicht stöhne, gleitet sie mit ihren Lippen tiefer und landet letztlich mit ihren Lippen an meiner Eichel, die sie in ihre feucht warme Mundhöhle saugt. Sie hält die Eichel mit ihren Lippen fest und umkreist die Eichel mit ihrer Zunge, was meine Erregung weiter steigert. Und während Sofie meinen Kolben mit Lippen und Zunge verwöhnt, dreht sie sich in die 69-Position und bietet ihre tropfende Jungmädchenmöse zum Bearbeiten an. Ich greife ihre süßen Pobacken und massiere diese zärtlich, ziehe einen Finger durch ihre Poritze. ‚ooohhhh, jaaahhaaa‘, stöhnt nun auch Sofie, ‚was hast du geiler Poliebhaber nur vor mit mir?‘ ‚Nur verwöhnen, meine geile Zuckerfee‘, antworte ich kurz und gebe ihr einen Kuss auf eine ihrer heißen Pobacken, massiere diese dann weiter. Sofie stülpt ihren Mund wieder über meinen Schwanz und beginnt diesen leckend und saugend noch härter zu machen. Zudem massiert sie meine Bälle und schiebt ohne großes Vorspiel einen ihrer Mädchenfinger in meinen Hintereingang. ‚mmmhhh, und was hast du mit mir vor, mein heißes Sexgirl‘, stöhne ich. ‚Will dich doch auch nur verwöhnen‘, Sofie dreht sich kurz zu mir und schenkt mir ein verführerisches aber auch unschuldig wirkendes Lächeln, dann kümmert sich sich wieder um Schwanz, Hoden und Hintereingang. Ich schiebe kurz einen Finger in ihre saftende Jungmädchenmöse, ziehe ihn wieder raus und genieße diesen geilen Mösensaftlolli. So ist mein Finger schön feucht und ich kreise damit um ihren Hintereingang. Sofie schiebt mir noch einen weiteren Finger in meinen Hintereingang, als ob sie mir den Weg aufzeigen will. Ich befeuchte nun zwei Finger und drücke erst den einen und nach kurzer Zeit auch den zweiten in ihren Hintereingang, was wieder ein Stöhnen bei Sofie hervorruft. ‚Oh jaaaaaaa, das fühlt sich so geil an, mach weiter, du geiler Mädchenpo-Lover‘, höre ich die erregte Stimme meiner kleinen geilen Zuckerfee. Ich ziehe die Finger aus ihrem Po und drücke meinen Mund auf das leicht geöffnete Poloch und schiebe sofort meine Zungenspitze hinein, was ein stärkeres Saugen von Sofie an meinem Kolben hervorruft. Zusätzlich reize ich nun noch den deutlich erregten Kitzler. Ein deutlich hörbares Stöhnen von Sofie wird durch meinen Schwanz in ihrem Mund verhindert. Nun schiebt sie einen dritten Finger in meinen Arsch und saugt noch etwas stärker. Und während wir uns mit Finger und Lippen und Zunge verwöhnen nähern wir uns langsam unserem Höhepunkt, den wir kurz hintereinander erreichen und während ich meinen Mund nun auf Sofies squirtende Möse drücke und ihren geilen Mösensaft trinke, schieße ich meinen Geilsaft tief in ihren Rachen. Und erst als die Saftströme verebbt sind lösen wir uns von einander, holen erstmal tief Luft und noch leicht stöhnend versinken wir in einen langen zärtlichen Kuss. ‚Guten Morgen, meine Süße Geilmaus, hast du gut „geschlafen“, frage ich schelmisch. ‚Oh ja du kleiner geiler Schelm‘, entgegnet Sofie, ‚und hatte dann einen megageilen Weckdienst…mit dir.‘ Sie gibt mir noch einen sinnlichen Kuss und kuschelt sich nochmals bei mir an. Zärtlich streichele ich Sofies Rücken, sie spielt verspielt an meinen Nippeln. Dann werden wir aber durch den Handywecker in die Realität geholt. Gemeinsam geht es unter die Dusche, was sicherlich durch den Austasuch von Küssen und Zärtlichkeiten länger als notwendig dauert. Gegenseitig trocknen wir unsere Körper ab. Dann geht es zum Ankleiden. Ich ziehe mir einen Schwimmanzug mit kurzen Beinen und Racerback in schwarz mit pink Einfassungen an und gehe rüber in Sofies Zimmer. ‚Oh, la la, willst du noch mehr geile Girlies aufreißen, ganz schön mutig‘, schaut mich Sofie mit überraschten aber auch schon wieder geilen Blicken an, ‚zum Frühstück ziehst du doch noch was drüber, oder?‘ ‚Für dich doch gern‘, beruhige ich meine kleine Maus, ‚du aber auch, denn sonst kann ich meine Finger nicht von dir lassen.‘ Wie du mir, so ich dir‘, lächelt mich Sofie schon wieder aufreizend an, und rückt ihren knall orangefarbenen Swimsuit zurecht, der ihre Mädelsreize süß und verführerisch hervorhebt, ihre schon wieder harten Nippel und ihre schöne geile Wölbung im Schritt. Kurz küssen wir uns, sorgen dafür, dass wir noch in Trainingsanzüge springen und Arm in Arm in die Küche schlendern, wo wir dann das Frühstück herrichten. ‚Guten Morgen ihr beiden Turteltauben, ihr seid ja schon früh zugange‘, begrüßt uns Kerstin mit kurzem Kuss. ‚Mmmh, dass duftet nach frischem Kaffee‘, fügt Frank hinzu, und nach kurzer Begrüßung nehmen wir alle Platz und genießen mit Vorfreude auf den Tag das umfangreiche Frühstück. ‚Kümmert ihr euch um die Küche, dann können wir uns auch zurechtmachen‘, bitten uns Frank und Kerstin. ‚Klaro, geht nur‘, antworten Sofie und ich und schon sind Kerstin und Frank aus der Küche. ‚Dann wollen wir mal‘, treibt Sofie mich neckisch an und wir versinken noch kurz in einen leidenschaftlichen Kuss. Dann kümmern wir uns um die Küchenarbeit, die gemeinsam schnell erledigt ist. Bei einer kurzen Umarmung schiebt meine kleine geile Zuckerfee eine Hand von mir in ihre Trainingsanzughose, direkt in ihren Schritt und drückt sie energisch auf ihre Mädchenspalte. ‚Ich könnte dich jetzt sofort vernaschen du geiler Mädchenficker‘, haucht mir Sofie zu. ‚Wenn ich deine Muschi so fühle, glaube ich dir das sofort meine nimmersatte Sexmaus‘, antworte ich zärtlich, greife eine Hand von Sofie und lege diese auf meine Beule, ‚ich hatte die ganze Zeit einen harten Schwanz, allein bei dem Gedanken an deinen Körper in dem heißen sexy Badeanzug.‘ Dann umarmen wir uns erneut,’dann wird das Wasser ja kochen nachher, kommt es uns beinahe gleichzeitig über die Lippen und wir müssen beide laut lachen, dann packen wir unsere Sporttaschen mit Duschutensilien und Wechselklamotten. Auch Frank und Kerstin sind dann soweit und wir machen uns auf den Weg zum Schwimmbad. Im Bus treffen wir dann auch wieder mit dem Spatzerl zusammen. ‚Habe ich noch kurz mit ihr ausgemacht‘, wirft Sofie ein, nachdem sich die illustre Runde begrüßt hat. Mit viel Vorfreude auf die Runden im Schwimmbecken vergeht die Fahrt wie im Fluge. Dann müssen sich die Wege von Männlein und Weiblein kurz trennen. Als Frank und ich in der Umkleidekabine die Trainingsanzüge ablegen kann ich die schon im unerregten Zustand große Beule in seiner Badehose erkennen. Und meine Bi-Neigung sorgt dann schon für eine deutliche Regung in meinem Badeanzug. ‚Halloooo, mutig Thomas, heißes Teil hast du an‘, schaut mich Frank ein wenig überrascht an, kommt auf mich zu und greift an meine schon erkennbare Beule, ‚und schon so erregt.‘ ‚Bei einer solchen Beule, sollte das nicht überraschen‘, deute ich auf seinen Schritt. Beide grinsen wir und gehen unter die Dusche. Dort angekommen, werden wir von den Teenboys und den anderen Männern von oben bis unten gemustert. Und als ich den oberen Teil des Badeanzugs nach unten schiebe, um den Oberkörper einzuschäumen, gibt mir Frank eine Klapps auf den Po und schiebt seine Hand kurz in meinen Badeanzug und wichst meinen Halbsteifen kurz an. ‚Hey Buddy, bist du heiß auf meine Beule‘, spricht mich Frank halblaut an. ‚Mmhhh, sieht verlockend aus‘, antworte ich und knete kurz seine Beule. Um uns herum viel Tuschelei und teilweise Kopfschütteln. Frank und ich können uns ein Schmunzeln nicht verkneifen. ‚Lass uns die Mädels nicht zu lange warten‘,ruft mir Frank zu und schon sind wir auf dem Weg zum Schwimmbecken. Dort angekommen sitzen unsere drei Mädels schon am Beckenrand. ‚Wow, das sieht ja geil aus‘, merkt das Spatzerl an, ‚hab im ersten Moment gedacht, dass mich Sofie veralbern wollte, als sie mir von dem Badeanzug erzählte.‘ ‚Ja, Thomas, ist wirklich mutig, solch einen Einteiler zu tragen‘, fügt Kerstin hinzu und zieht mich ins Wasser, winkt mich wieder zum Beckenrand und fügt flüstern hinzu: ‚Dein Halbsteifer ist natürlich eindeutig zu sehen, keine Probleme damit.‘ ‚Alles soweit ok, aber die Beule wird gerade noch größer, wenn ich euch drei hier so sitzen sehe‘, entgegne ich Kerstin. ‚Gefällt dir, was wir dir zeigen?‘, fragt Kerstin keck. ‚Mir und meinem kleinen Freund‘, hauche ich erregt zurück. Welch ein Bild, Sofie in ihrem knall orangefarbenen Badeanzug, ebenso intensiv die grüne Farbe von Spatzerls Badeanzug und der knallpinke Monokini von Kerstin. Sofie und das Spatzerl sind nun auch im Wasser und ziehen mich vom Beckenrand in die Mitte des Beckens, umkreisen mich und greifen dabei immer wieder an Po und Beule. ‚man o man, was geht nur gerade in diesem Männerkopf ab‘, frotzeln die beiden und geben mir von beiden Seiten einen kurzen Kuss, dann ziehen wir ruhig ein paar Bahnen. Aus der Entfernung kann ich erkennen, dass Frank Kerstin etwas erzählt und die beiden sehr amüsiert sind. Die beiden winken uns drei heran. So finden wie uns alle am Beckenrand ein. ‚Diese beiden geilen nimmersatten Böcke, haben sich doch unter der Dusche schon betatscht‘, teilt Kerstin amüsiert der Runde mit. Sofie und das Spatzerl drücken sich von links und rechts an mich, so dass ich ihre heißen Spalten trotz des kühlen Wassers spüren kann. ‚Immer diese getrennten Duschbereiche, da entgeht uns ja immer das beste‘, spielen die beiden Girlies die Verärgerten. Unter der Wasseroberfläche spüre ich eine Hand an meiner Beule, Sofie oder das Spatzerl halten sich an mir fest, also kann diese nur von Frank oder Kerstin sein. Das ist schon super geil, wenn jeder die Hand an den Körper der anderen legen kann, ohne dass die Leute drum herum das mitbekommen. Dann löst sich das erregte Knäuel auf und zieht wieder einige Bahnen, ehe sich die Mädels in Richtung Toilette begeben. ‚Man, Thomas, dein Outfit hat unsere drei Mädels megaspitz gemacht‘, wendet sich Frank an mich, ‚und dein Anblick ist auch an mir nicht spurlos vorbeigegangen.‘ ‚Wollte diesen Anzug endlich mal seiner eigentlichen Nutzung zuführen, trage ihn sonst nicht in der Öffentlichkeit‘, antworte ich Frank. ‚Ja ,da ist der Öffentlichkeit ein heißer Anblick vorenthalten worden‘, schmunzelt Frank und greift mir unter der Wasseroberfläche an meinen Po. ‚Tja, dann will ich mich mal wieder zeigen‘, gebe ich zurück und setze mich auf den Beckenrand. ‚Meinst du nicht auch, dass uns die Mädels ein wenig vernachlässigen?‘, frage ich Frank nach einer Weile. ‚Das mag so wirken, aber die drei wollten uns Zeit für uns geben, die wir ja auch in heißem Wortwechsel genutzt haben‘, erwidert Frank und setzt sich auch auf den Beckenrand. Beide haben wir eine auch im Sitzen eine sichtbare Wölbung im Schritt. ‚Komm mit, ich weiß wo die drei sich tummeln‘, Frank steht mit seiner geilen Beule nun neben mir und reicht mir den Arm um mich hoch zu ziehen. Dass ich bei dem Schwung den Frank mir gibt nicht gleich stabil stehe, überrascht nicht wirklich. Und sein leichtes Grinsen verrät, dass dies von ihm angedacht war, als ich bei ihm Halt suche und dabei kurz meine Beule gegen seine Megabeule drücke. Und schon verlassen wir die Halle und streben zunächst der Dusche zu. Gerade sind keine weiteren Badegäste dort, was Frank und ich nutzen, um uns gegenseitig die Beulen zu kneten. Dann noch ein kurzer leidenschaftlicher Kuss und Frank führt mich zu einem Nebenbereich in dem sich ein Erholungsbecken befindet. Dort warten schon drei mit sich beschäftigte Mädels auf uns. Als Kerstin uns sieht, winkt sie uns zu den drei Mädels ins Erholungsbecken. Der Sprudeleffekt verdeckt die freie Sicht auf die Unterkörper der drei heißen Mädels. Frank und ich gesellen uns zu den Mädels, die gerade intensiv mit sich beschäftigt sind. ‚Frank, Thomas, wo bleibt ihr denn, habt ihr schon eine Runde hinter euch, ihr geilen Beulenträger‘, zieht uns Sofie auf. ‚Haben wir nicht, meine Süße‘, kontert Frank, ‚ihr sollt doch auch was davon haben.‘ Und schon spüre ich Franks Hand in meinem Schritt, wo er beginnt meinen harten Kolben intensiv zu bearbeiten. Dadurch motiviert, schiebe ich eine Hand in Franks Badehose und verwöhne seinen harten Megakolben. Wir versinken in einen geilen Zungenkuss und merken nicht wie die Mädels sich uns nähern. Ich spüre wie die Träger meines Badeanzugs über sie Schultern gezogen werden und zarte Finger sich um meine Nippel kümmern, stöhne Frank in den Mund. Frank zieht den Badeanzug weiter nach unten und schiebt eine Hand in diesen und greift um mich herum an mein Hinterteil, und massiert dieses. Die andere Hand greift nun wieder in meinen Schritt und beginnt meinen Schwanz zu wichsen.
Plötzlich ist da noch eine weitere Hand an meinem Kolben. ‚Gefällt dir das du geiler Lycralover?‘, höre ich Kerstins Stimme und schon habe ich ihren Kussmund an meinen Lippen. Der Raum ist von außen nicht einsehbar und lässt sich von Innen verriegeln und so können wir ungestört fortfahren. Es dauert nicht lange und ich bin komplett vom Badeanzug befreit. Sofie und das Spatzerl befingern sich gegenseitig, während Frank und Kerstin sich weiter um mich kümmern. Kerstin stülpt ihre Lippen über meinen Kolben und knetet dabei meine Eier. Frank saugt an meinen Nippeln und massiert seinen Kolben durch seine Badehose. Ich schiebe seine Hand beiseite und schiebe seine Badehose nach unten und greife erregt nach seinem Fickorgan, wichse ihn. Die beiden geilen Teenies sind nun auch mit bei uns und schauen dem Treiben zunächst aus der Nähe zu. ‚Du geiler Badeanzugträger, blase Frank den harten Riemen‘, das Spatzerl überrascht uns alle mit dieser knackigen Aussage, zieht Frank die Badehose ganz aus und schiebt Franks Schwanz über meine Maulfotze. Nur zu gern schiebe ich meine feucht warme Mundhöhle über Franks Schwanz. Kerstin beginnt nun auch meine Hintertür zu bearbeiten. Die beiden Geilmäuse kuscheln sich an Frank und streicheln seinen Oberkörper und wechseln erotische Küsse mit ihm. Dann lecken sie an Franks Nippeln, was ihm dann ein leichtes Stöhnen entlockt. Dann wechseln die Mädels mit Kerstin, die nun Franks Nüsse von hinten massiert, was seinen Kolben noch härter werden lässt. Sofie schiebt mir gleich zwei Finger in meinen von Kerstin vorbereiteten Arsch und fickt mich so in meinem Boyfickkanal. Das Spatzerl wichst meinen Kolben und knutscht intensiv mit Sofie. ‚Sofie, Thomas soll mich heute ficken‘, haucht das Spatzerl Sofie zu. ‚Oh, ja, das wird dir gefallen‘, gibt Sofie zur Antwort und gibt dem Spatzerl einen innigen Zungenkuss. Dann lassen die beiden von mir ab und streifen sich unter permanentem Streicheln ihre Badeanzüge gegenseitig ab. Nun schiebt Sofies Freundin mir sogar drei ihrer Mädchenfinger in mein Poloch und weitet dieses durch drehende Fickbewegungen. Sofie saugt an den Nippeln ihrer Freundin und massiert deren Jungmädchenmöse. Das Spatzerl stöhnt auf unter dieser Bearbeitung und stößt ihre Finger intensiver in meine Hintertür. Dann legt sich Sofie auf die Ruhebank und zieht das Spatzerl in der 69-Position über sich und saugt sich am Kitzler ihrer Freundin fest, die sie sofort in gleicher Weise verwöhnt, was ein deutlich hörbares Girlie-Stöhn-Konzert hervorruft. Ich ziehe meine Maulfotze von Franks Megakolben, um den sich dann sofort Kerstin kümmert. Ich kniee mich hinter dem Spatzerl hin, massiere ihre süße Mädchenpobacken, lasse meine Zungenspitze durch ihre Poritze gleiten, bis sich die Zungen von Sofie und mir treffen und während unsere Zungenspitzen mit einander tanzen, rutschen diese immer wieder durch den saftende Eingang der Jungmädchenliebesgrotte und das Spatzerl stöhnt auf, steckt dann Sofie einen Finger in die Möse und ohne weitere Vorbereitung einen anderen Finger in Sofies Poloch. Sofie hält meinen Kopf fest und schiebt mir ihre Zunge lüstern zwischen meine Lippen und züngelt kurz mit mir. ‚Thomas mein geiler Mädelsbesamer,‘ haucht Sofie stöhnend, ‚Fick das Spatzerl hart und tief, sie war vom ersten Moment als sie dich in dem Badeanzug sah sofort spitz auf dich und deine Beule.‘ Sie greift nach meinem harten Fickstab und leckt und saugt ihn kurz, dann setzt sie ihn an der Liebesgrotte ihrer Freundin an und zieht mich näher an das Becken vom Spatzerl ran, und schon gleite ich in die tropfnasse Mädchenfotze. Und während ich das süßgeile Mädel nun ficke, leckt und massiert Sofie meinen Sack,was mich noch intensiver zustoßen lässt. Das Spatzerl beginnt stöhnend meine Stöße zu erwidern und drückt ihre Zunge in Sofies Mädchenfickspalte und leckt innig den schon raustropfenden Mösensaft aus der Spalte. In diesem Treiben haben wir nicht gemerkt, dass sich Kerstin und Frank nun an meinen Po ranmachen. Kerstin leckt meinen schon leicht geöffneten Ringmuskel und schiebt nacheinander erst einen, dann zwei und schließlich einen dritten Finger in meinen Anus. Das treibt mich dann noch weiter in die Jungmädchenlustgrotte vom Spatzerl. ‚ooohhhh, jjaa,uuuhhh, ja schön tief, das fühlt sich soooooo gejjjiiiiilll an‘ , stöhnt dieses Geilmäuschen. Und dann schiebt mir Frank ohne Probleme seinen Fickprügel so weit es geht in meine Boyfotze. Schnell finden wir einen geilen Rhythmus, der uns schnell in Richtung Orgasmus treibt. Ich spüre wie das Spatzerl ihren Orgasmus bekommt und ihre Möse meinen Schwanz enger umspannt, was ihr meinen Saft in die Möse treibt, mein Schließmuskel schließt sich fester um Franks Fickprügel. Und der füllt meinen Arsch bis in den allerletzten Winkel. Frank zieht mit einem deutlichen Plopp seinen Schwanz aus meiner Boyfotze. Und während Kerstin Franks Schwanz die letzten Tropfen aus dem Fickrohr saugt, schiebt sie mir ohne weiteres vier Finger in meine Boymöse und fickt mich schmatzend, was Franks Geilsaft langsam aus meiner Boymöse drängt. Sofie schiebt ihren Körper zurecht und lässt den Saft aus meiner Boyfotze in ihren Mund tropfen. Als Kerstin ihre Finger aus meinem Arsch zieht, leckt Sofie diese sofort sauber. ‚Frank, dein Saft schmeckt wieder super geil‘, ruft sie Frank zu. Der zieht seinen immer noch harten Schwanz aus Kerstins Mund, Stellt sich vor mein Gesicht und schiebt ihn sofort in meine Mundhöhle und beginnt mich sanft in mein Blasmaul zu ficken. Kerstin massiert seine Hoden und es dauert nicht lang und ich bekomme ebenfalls den Lustnektar zum Kosten. Das Spatzerl hat ihre Mädchenmöse mittlerweile von meinem Schwanz gezogen und leckt nun gemeinsam mit Sofie meinen noch tropfenden Schwanz, bis dieser keinen Tropfen mehr hergibt. ‚Na du Badeanzuglover, wie war der Bi-Trip?‘, höre ich Franks erregte Stimme. ‚Als ich dich in dem Teil gesehen habe, hatte ich sofort Bock auf deine Boyfotze‘, fügt er noch an. ‚Deine Beule hat mich auch gleich geil gemacht, dieser Bi-Trip war super heiß‘, gebe ich zurück und gebe Frank einen tiefen Zungenkuss, den er geil erwidert. Das Spatzerl fingert derweil in ihrer Möse und leckt immer wieder meinen Geilsaft von ihren Fingern. Kerstin und Sofie knutschen mit einander und massieren sich ihre Kitzler, reiben ihre hart abstehenden Nippel an einander. Als sie ihren Orgasmus kommen spüren, winken sie uns drei heran. Dann squirten beide und ‚füttern‘ das Spatzerl, Frank und mich mit ihren geilen Mösensäften. Dann liegen wir fünf leicht keuchend eng aneinander gekuschelt und genießen das Abebben des Orgasmus. Jeder streichelt die anderen zärtlich, küsst alle anderen sanft. Und irgendwie haben wir die Zeit vergessen. An der Tür klopft es: ‚In einer Stunde schließen wir‘, hören wir einen der Bademeister. Kurz rutschen wir alle nochmal in das Erholungsbecken, das sprudelnde Wasser löst die Liebessäfte von unseren Körpern. Gegenseitig helfen wir uns in die Badeklamotten und gehen zur Dusche. ‚He, Buddy, war super heute‘, flötet mir Frank zu. ‚Crazy und hot, man‘, gebe ich zurück und als wir nebeneinander den Duschraum verlassen, nestelt Frank an meinen Pobacken. Wir bleiben kurz für einen Kuss stehen, und den Teenboys und Guys in der Nähe blieb wohl kaum verborgen, das wir schon wieder halbsteif waren. Das Tuscheln um uns herum nahmen wir amüsiert schmunzelnd mit in die Umkleidekabine. Dort angekommen, holt Frank eine Digicam aus seinem Spint. ‚Lass uns noch ein paar geile Pics für die Mädels machen‘, ermuntert er mich. So entstehen Solobilder von ihm und mir und ein paar auf denen wir uns unsere Beulen massieren per automatischem Auslöser. Dann werden wir durch ein leichtes Stöhnen aus unserem Treiben in die Realität zurückgeholt. In einer Ecke der Umkleidekabine steht ein schnuckeliger Teenboy, der gerade abspritzt und einen hochroten Kopf bekommt, als er merkt, dass wir ihn ertappt haben. ‚oh, so..ss..soo sorry‘, stottert er verlegen. ‚Hat es dir gefallen, was du gesehen hast?‘, fragt Frank lässig, damit die Teenboyschnitte sich entspannen kann. ‚Ich habe ihn in dem heißen Anzug gesehen, dann seine Beule entdeckt und als ich gesehen habe, dass ihr unter Dusche gegangen seid, habe ich mich hier versteckt. Und bei eurer Fotosession musste ich einfach den Druck ablassen‘, gesteht er schüchtern. ‚Und deine Geschichte macht meinen Buddy geil‘, entgegnet Frank der Teenboyschnitte während er meine Beule massiert. ‚Ihr seid so heiß‘, klingt der Teenboy nun erregt. Ich winke ihn heran und er nähert sich seinen Fickschaft wichsend. Als er nah genug ist, greift Frank seine freie Hand und drückt diese auf meine Beule. ‚Hier, für dich, viel Spaß‘, ermuntert Frank den Boy, der vorsichtig meine Beule durch den Badeanzug hindurch knetet. Als ich den Boy kurz küsse und dann zärtlich seine schon erregten Nippel lecke und sauge, wird auch er mutiger und presst seinen vor Erregung leicht zitternden Körper gegen meinen und unsere Schwänze drücken gegeneinander, was uns beide stöhnen lässt. Ich greife seinen Kolben und wichse ihn, gehe auf die Knie und steck mir das Teil in mein Blasmaul und es dauert nicht lang und die zweite Ladung der Teenboyschnitte findet den Weg in meinen Rachen. Er hält sich an mir fest, damit er nicht umfällt. Dann gleiten seine zitternden Hände über meine lycrabedeckten Körper. Dann nimmt er seinen ganzen Mut zusammen: ‚darf ich dich auspacken‘, fragt er vorsichtig. Als ich seine Hände an die Träger des Anzugs lege, gibt es für diesen schnuckeligen Teenboy kein Halten mehr und ehe ich mich versehe rutscht der Badeanzug zu Boden. Dann beginnt er mich zu wichsen, spielt mit meinen Brustwarzen. Zögerlich greift er auch an meinen Po. Ich drehe mich und er drückt seinen immer noch halbsteifen Schwanz gegen meinen Po und stöhnt erregt. Diese geilen Boys können einfach nicht genug bekommen. Und da mein Po noch nicht wieder richtig zu ist, gleitet sein wieder harter Kolben eher zufällig in meinen Arsch. ‚o, sorry, das wollte ich nicht‘, entschuldigt er sich verlegen und will seinen Schwanz zurückziehen. Ich halte ihn davon ab, ‚jetzt bist du schon mal drin, dann fick mich auch du geiler Boy‘, feuere ich ihn an. Dann stößt er zu und fickt mich als ob es kein morgen gibt. Ich wichse mich dabei, weil mich dieser Boy saugeil gemacht hat. Dann schießt er seine dritte Ladung tief in meine Boymöse, zieht seinen Fickstab raus, lässt mich die letzten Tropfen raussaugen. Dann schnappt er sich meinen Fickstab und gibt mir einen Blowjob, schüchtern aber megageil. Da ich wieder mega erregt bin, schieße ich ihm meine Ladung ohne Vorwarnung tief in den Rachen. ‚Wow, du bist so geil‘, sagt er noch und verlässt unsere Umkleidekabine. Wir ziehen uns an und wollen zum Ausgang gehen, als der süße Boy nochmal zu uns kommt. ‚Kann ich ein paar Bilder von euch bekommen?, fragt er schüchtern. ‚Nicht nur das‘, antwortet Frank und winkt uns heran. Er hat von uns unbemerkt Bilder gemacht. ‚Hast du eine eigene mailadresse, dann schicke ich dir die Bilder, dir natürlich auch du geiler Badeanzugträger‘, spricht Frank den Teenboy an. Schon kramt er nach seinem Handy und gibt Frank seine Adresse. Dann schlendern wir zu dritt zum Ausgang. Und zur Überraschung von Frank, Kerstin und mir, begrüßen sich die drei Teenager freundschaftlich. ‚Und was hat euch jetzt wieder so aufgehalten?‘, fragt Kerstin. ‚Das erklären wir euch daheim‘, antwortet Frank. Wir verabschieden uns von dem süßen Teenboy und schon geht es zum Bus. Einige Minuten müssen wir warten. Sofie greift meine Hand, zieht mich zu sich: ‚Thomas, ich möchte dich nachher noch spüren, ich bin noch so erregt.‘ Sie schiebt ihre zierliche Mädchenhand in meine Trainingsanzughose und greift nach meinem Schwanz. Dann kommt der Bus und wir steigen ein. Entspannt klönend vergeht die Fahrt sehr schnell und wir lassen das Spatzerl für den Rest ihrer Strecke allein im Bus zurück. Und als Viererpack, hand in hand schlendern wir vergnügt von der Haltestelle nach Haus. Kaum dort angekommen wendet sich Kerstin an Frank und mich: ‚So, ihr beiden geilen Beulenträger, es fehlt noch eine Erklärung.‘ ‚Kommt gleich, nur vorher noch die Klamotten zum Trocknen aufhängen, dann treffen wir uns im Wohnzimmer,‘ antwortet Frank. Alle hängen wir nach und nach unsere Badeklamotten auf, dann noch kurz was anderes angezogen und als wir ins Wohnzimmer kommen, hat Frank eine Flasche Sekt geöffnet und jedem ein Glas eingeschenkt.’Prost‘, ruft er uns zu, ‚dieser geile Besuch im Schwimmbad muss noch gebührend abgeschlossen werden.‘ Wir stoßen miteinander an und alle geben sich abwechselnd einen Kuss. Dann schiebt Frank die Speicherkarte der Digicam in den Computer und auf dem Flachbildschirm erscheint zuerst meine Wenigkeit in der Umkleidekabine. Frank stellt die Slideshow so ein, dass wir jedes Bild lang genug betrachten und genießen können. Kerstin schmiegt sich an Frank, Sofie bei mir. ‚Wenn das so ist, dann verzeihen wir euch die Wartezeit‘, räuspert sich Kerstin und gibt Frank einen leidenschaftlichen Kuss. Sofie gleitet mit ihren Händen über meinen in leggings und lycratop gehüllten Körper und küsst mich zärtlich. Dann blicken Frank und ich in überraschte Gesichter. ‚Das ist ja megageil‘, wirft Kerstin ein. ‚Dann hat unser Plan besser funktioniert, als wir zu hoffen gewagt haben‘, fügt Sofie hinzu und kann sich ein breites Grinsen nicht verkneifen, als sie unsere Überraschung feststellt. ‚Wer hat hier was geplant?‘, fragt Kerstin. ‚Na ja, zunächst habe ich Papa von Thomas Badeanzug erzählt‘, erklärt Sofie. ‚Und ich war sofort spitz, wollte Thomas unbedingt in diesem Teil sehen‘, ergänzt Frank, ‚und für den Fall das es geil würde, habe ich die Kamera eingepackt.‘ ‚Das erklärt aber nur einen Teil der Bilder‘, drängelt Kerstin.’Und ich hab Mama halt nur erzählt, dass ich das Spatzerl noch zum Schwimmen einladen würde‘, gibt Sofie kleinlaut zu. ‚Das erklärt den zweiten Teil der Bilder immer noch nicht‘, bohrt Kerstin weiter und knetet dabei Franks Beule. ‚Als ich ihr von Thomas Badeoutfit erzählte, war sie überrascht, aber auch gleich heiß‘, berichtet Sofie weiter, ‚ihr kam dann der Gedanke mit Robby, der Boy der mit Frank und Thomas zum Ausgang kam und auf diesen Bildern zu sehen ist…oh das sieht alles so super heiß aus. Sie schiebt nun ihre Hand unter mein Lycratop und massiert sanft meine Nippel. ‚Und wer ist dieser Robby?‘, greift Frank nun in die vor Erotik knisternde Unterhaltung ein. ‚Wir kennen ihn aus der Schule und vom Sportverein und als wir irgendwann mal auf das Thema „Sex“ kamen, wirkte er etwas angespannt‘, berichtet Sofie weiter,
gleitet dabei mit ihrer Hand tiefer und spielt mit einem Finger in meinem Bauchnabel. ‚Er fände es so super niedlich wenn das Spatzerl und ich Hand in Hand über den Schulhof gehen und uns hin und wieder küssen und er hätte uns nach dem Training zufällig beobachtet, wie wir uns gegenseitig befriedigt haben. Später gestand er uns, dass er nicht auf Mädchen stehen würde, aber über die versteckten heimlichen Blicke auf die Schwänze von Boys im Sportverein hinaus, hätte er nur mit seinem eigenen Schwanz gespielt und fand es geil, wenn er sich seinen Hintereingang beim Duschen massiert‘, Sofies Stimme kling nun schon deutlich erregt. ‚Das also zur Vorgeschichte‘, wirkt Kerstins Stimme nun fordernder. ‚Und nachdem ich dem Spatzerl das Badeoutfit beschrieben hatte, meinte sie nur, ob Thomas nicht gut dafür wäre, dass Robby seine erste Boy with Boy-Erfahrung machen kann und als ich ihr noch erzählte, dass Thomas ja auch so super süß zärtlich und romantisch sein kann, beschlossen wir, Robby zum schwimmen einzuladen. Das Spatzerl versprach mir Robby einen kleinen Hinweis auf Thomas‘ Outfit zu geben, alles ohne festzulegen, was daraus werden könnte. Bist du uns böse, mein geliebter Girlieficker?‘, wendet sich Sofie abschließend direkt an mich. ‚Würdest du das glauben, wenn du diese Bilder siehst, meine kleine süße und so grund verdorbene Zuckerfee?, beruhige ich Sofie und gebe einen innigen Kuss. Dann erhält Sofie eine Whats-App-Meldung. „Hallo Sofie und Spatzerl, ich bin euch so unendlich dankbar. Und auch wenn ich nicht weiß wie euer Bekannter heißt, das vorhin Erlebte macht mich mutiger mit meiner Vorliebe für Männer/Jungen umgehen zu können. Mein erster Pofick war so super heiß. Sagt bitte allen Beteiligten nochmals Danke.“ ‚Soll ich Robby schreiben, dass es auch für dich schön war, Thomas?‘, fragt mich Sofie, während ihre Hand sich in meine Legging schiebt und eine negative Antwort vollkommen falsch wäre. So schreibt Sofie:“unser Bekannter heißt Thomas und auch für ihn waren die Momente mit dir in der Umkleidekabine geil und schön und es ist gut zu wissen, dass das Spatzerl und ich, dir helfen konnten. Dafür sind Freunde da, LG Sofie. Gruß auch von uns und Thomas.“ „Dann wünsche ich euch vier noch einen entspannten Abend, LG Robby“ „Das wünschen wir dir auch, VLG Sofie und Anhang“ Dann legt sie ihr Handy auf den Tisch, schlingt ihre zierlichen Arme um mich: ‚Danke Thomas, du hast Robby wirklich zu einem glücklichen Menschen gemacht, der seine sexuelle Bestimmung nun bewußter erleben kann‘.
Und sie gibt mir einen von Dankbarkeit erfüllten zärtlichen Kuss. Wir richten uns alle auf und stoßen mit einem zweiten Glas Sekt nochmals an. Dann startet Frank die Slide-show nochmals und beim betrachten der Bilder lehnt sich Sofie bei mir an und erkundet erneut meinen lycrabedeckten Körper. ‚Thomas, lass uns in mein Zimmer gehen, ich möchte jetzt allein mit dir sein‘, bittet mich Sofie so toll verliebt, ‚ich möchte dich jetzt endlich wieder für mich allein haben.‘ Sie zieht mich hoch und mit unseren Gläsern in der Hand machen wir uns auf den Weg in ihr Zimmer. Dort dimt sie das Licht ein wenig und erzeugt eine romantische Stimmung. Sie nimmt mir das Glas aus der Hand und stellt die Gläser ab, kommt auf mich zu und nimmt mich verliebt in den Arm und gibt mir einen sinnlichen Kuss. Dann zieht sie mich zum Bett und wir legen uns schmusend darauf. ‚Thomas, das mit Robby hätte auch böse enden können, aber du hast ihm irgendwie Sicherheit gegeben, das haben die Bilder gezeigt, du hast dadurch auch für das Spatzerl und mich eine große Hoffnung erfüllt. Dafür lieb ich dich noch mehr‘, haucht mir Sofie zu, beginnt meinen Körper zärtlich zu streicheln. ‚Du weißt ja, dass ich viele deiner teils mutig verrückten Ideen erregend finde. In diesem Fall war für Frank und mich die Situation hoch erotisch und wir haben das geile Spiel mit Robby ja auch genossen, jeder auf seine Art, ich direkt mit Robby, Frank mit den Fotos‘, antworte ich Sofie, gebe ihr einen kurzen Kuss und beginne ihren Rücken zu streicheln. Zärtlich erregt kuschelt sie sich an mich und gleitet über den glatten Stoff zu meinem Schritt. Dort massiert sie fast schüchtern meine Beule, die sich durch die Nähe zu Sofie wieder gebildet hat. So schmusen wir eine Weile und streicheln uns am ganzen lycrabedeckten Körper, massieren zärtlich die Stellen, die durch die sanfte Massage erregt werden. Langsam steigt unsere Erregung und Stück für Stück entledigen wir uns gegenseitig der Lycraklamotten. Vollkommen nackt wirken wir wie zwei Frischverliebte, die gerade das erste Mal den Partner vollkommen entblöst sehen. ‚Thomas, auf dem Schrankt steht mein Massageöl, würdest du mich massieren, ich möchte deine zärtlichen Hände jetzt einfach nur genießen‘, bittet mich Sofie. Als ich das Massageöl von Schrank hole, legt sich Sofie mit dem Bauch auf das Bett, schiebt sich das zur Hälfte gefaltete Kissen unter ihren Kopf und präsentiert mir so ihren einfach süßen Po, den ich zärtlich küsse, bevor ich die ersten Tropfen des Massageöls aus ihren Rücken fallen lasse. Sanft verteile ich das Öl über den gesamten Rücken und beginne Sofie sanft zu massieren, verreibe einige Tropfen in meinen Händen und reibe damit ihre Arme ein. Arbeite mich massierend über den Rücken zu ihren niedlich süßen Pobacken. Noch ein paar Tropfen und ich massiere und knete ihre Pobacken sanft. ‚Mmmm, das tut gut‘, klingt Sofie entspannt. Dann sind noch Beine und Füße dran. Dann dreht sich Sofie nach einem Hinweis von mir auf den Rücken. Nachdem ich etwas von dem Öl auf die Jungmädchenbrüste getropft habe, gebe ich Sofie zunächst eine sinnlichen Kuss und setze dann die Massage fort. Zu Beginn umkreise ich bewußt die Brüste, nachdem das Öl auf den gesamten Oberkörper verteilt ist. Am Bauchnabel angekommen drehe ich mit einer Fingerspitze immer kleiner werdende Kreise um diesen, bis ich die süße Mitte erreiche und diese sanft drücke. ‚Uuhhh, das ist soooo unendlich geil‘,höre ich die nun erregte Stimme von Sofie. Nun gleiten meine Hände wieder nach oben und massieren und streicheln Sofie kleine Jungmädchenbrüste, was ihr einen tiefen Seufzer entlockt. Ich umkreise nun ihre langsam härter werdenden Nippel. Sofie zieht mich zu sich und gibt mir stöhnend eine Kuss: ‚bitte mach weiter, das fühlt sich so heiß an.‘ Nun bewegen sich meine gut geölten Hände mit leicht massierenden Bewegungen zu Sofies Schamhügel, den ich mit sanftem Druck massiere. Dann gleiten meine Hände, ihr Liebesdreieck leicht berührend, zu ihren Beinen. Mit einer Streichmassage an der Innenseite der Oberschenkel entlocke ich Sofie erneut einen erregten Seufzer, die ihre Beine etwas mehr öffnet und einen geilen Blick auf ihre feucht schimmernde Jungmädchenspalte zulässt. Nun kümmere ich mich endlich um ihr Liebesdreieck, nähere mich leicht massierend ihrem Kitzler, den ich sanft mit ölglatter Fingerspitze massiere. ‚MMmmhhhh, ooohhhh, jaaaaaaa‘, seufzt Sofie erneut, dann hebt sie ihren Oberkörper und es folgt ein leidenschaftlicher Kuss. Sie drückt mich auf das Bett, tropft Massageöl auf meinen Oberkörper und massiert meinen Brustkorb sanft, zwirbelt zärtlich meine Brustwarzen, welche sofort hart werden. Sofie legt sich nun direkt auf mich und gleitet auf und ab. Berührt so immer wieder meinen harten Kolben, sie setzt sich auf und greift hinter sich an meinen Fickstab und gleitet mit ihren eingeölten Händen an diesem auf und ab, mal mit leichtem, mal mit festerem Druck. Dann drückt sie meinen Schwanz auf meinen Bauch und schiebt ihren Schritt darüber. Beide stöhnen wir, als sie ihren Schritt auf meinem Schwanz hin und her gleiten lässt. Sie greift nach meinen Händen, ‚bitte massiere meine Titten‘, fordert sie mich auf. Gern komme ich ihrem Wunsch nach und bearbeite ihre Jungmädchentittchen zärtlich, so wie wir uns zärtlich einem Fick entgegentreiben. ‚Jaaaaaa, ich kommmmmmeeeee,‘ seufzt Sofie und ich spüre, wie ihr Saft aus ihrer Liebesgrotte sickert. Kurz legt sie ihren Körper auf meinem ab, durch den Orgasmus vibriert ihr süßer Mädchenkörper, was mich durch die Körpernähe zusätzlich erregt.
Diese gesteigerte Erregung sorgt dafür, dass Sofie ihre Liebesgrotte über meinem Kolben in Position bringt, den Schwanz aufstellt und ihre patschnasse Jungmädchenmöse drüberschiebt bis zum Anschlag, was uns wieder gemeinsam aufstöhnen lässt. Dann reitet sie mich, meinen Schwanz immer wieder mit ihrer Scheidenmuskulatur reizend. Ich lege eine Hand auf ihren Venushügel, so dass ich mit dem Daumen ihren Kitzler zärtlich massieren kann. Ihre Muskulatur pulsiert nun intensiv, was mich dem Orgasmus entgegentreibt. Wir erreichen fast gleichzeitig einen Orgasmus, der ihre Liebesgrotte mit meinen und ihren Liebessäften füllt. Dann sinkt ihr Körper wieder auf meinen. ‚Mal wilder Stier, mal romantisch zärtlicher Liebhaber, du machst mich total verrückt, mein süßer Mädchenlover‘, bringt Sofie noch deutlich erregt über ihre Lippen. Dann gibt sie mir einen megasinnlichen Kuss.’Das bin ich doch gern für dich, meine kleine süße und doch so geile Zuckerfee‘, antworte ich ihr ebenfalls noch stark erregt. Eine Ganze Weile bleibt Sofie auf mir liegen, dann verlassen wir das Bett und ziehen die vollgeölte Bettwäsche ab und nehmen diese mit ins Badezimmer zum Wäschekasten. Auf dem Weg treffen wir auf Kerstin, die unsere öligen Körper sieht: ‚Und ist bei euch alles in Ordnung‘, fragt sie uns, mit Blick auf das Bettzeug. ‚Und wie ‚, antwortet Sofie kurz und reibt sich mit dem Bettzeug durch ihren Schritt der noch immer das Gemisch aus Mösensaft und Sperma rausdrückt. Dann zieht mich Sofie für einen zärtlichen Zungenkuss zu sich, schiebt mich dabei ins Badezimmer. Dort genießen wir gemeinsam die Dusche, entfernen so die Reste des Massageöls von unseren Körpern. Gemeinsam befreien wir uns vom Massageöl, reiben unsere Körper gegenseitig mit Duschgel ein. Umarmungen, Küsse und zärtliches Streicheln gehört dazu, was uns natürlich wieder etwas erregt, aber wir wissen ,dass ich mich danach auf die Heimreise begeben muss. Auch das Abtrocken geschieht wieder gegenseitig. Kurz wird danach in frisch bezogenem Bett noch gekuschelt, doch dann muss ich mich anziehen, Legging, darunter einen girlies thong, das schon bekannte schwarze girlies Top mit schmalen Trägern. Darüber nur noch die Trainingsjacke. Und ich kann dem Wunsch von Sofie nicht widerstehen den Badeanzug zurückzulassen, ich mag eben ihre manchmal ausgefallenen Wünsche. Den Rest in die Sporttasche verpackt und die Sportschuh an und dann ist dieser geile sportive Besuch vorüber. ‚Meld dich bitte ganz schnell, wenn du bei dir zuhause angekommen bist‘, bittet mich Sofie, ‚egal wie spät es wird‘, und schmiegt sich an mich. ‚Werde ich machen mein kleine Zuckerfee, wenn Kerstin und Frank das auch in Ordnung finden, denn für dich steht morgen wieder die Schule an‘, antworte ich und halte Sofie fest und streichele dabei ihren wieder lycrabedeckten Rücken. ‚Geht in Ordnung, Thomas, sie wird hier bei uns im Wohnzimmer sein und den Tag ruhig ausklingenlassen‘, bringt sich Frank ein und nimmt Kerstin in den Arm. Dann muss ich diesen so liebgewonnenen Ort verlassen, eine liebevolle Verabschiedung und dann sitze ich im Auto und fahre mit freudiger Stimmung nach Hause. Hier und dort kurze Stockungen auf der Autobahn, aber im Großen und Ganzen verläuft die Fahrt ruhig und störungsfrei. Zuhause angekommen geht es gleich zum Telefon, um meine Ankunft mitzuteilen. Ein paar Klingelzeichen vergehen. Dann die leicht verschlafene Stimme meiner kleiner Zuckerfee: ‚Hallo mein süßer Lycralover, wie war die Fahrt, geht es dir gut?‘ ‚Fahrt war ok, mir geht es gut, bin etwas müde, werde dann gleich ins Bett gehen und nehme die schönen Momente der vergangenen Tage mit in meine erotische Welt der Träume‘, antworte ich Sofie. ‚Das ist schön, ich glaube ich habe auch von uns geträumt, denn meine Spalte fühlt sich schon wieder feucht an‘, entgegnet mir Sofie noch immer verschlafen, ‚Gehe noch kurz ins Bad und dann ins Bett, dir schöne und geile Träume, ich liebe dich, GUTE NACHT mein süßer Badeanzugboy.‘ ‚Dann schlaf gut meine süße Zuckerfee und habe auch süße und geile Träume, liebe dich auch. Bussi‘, antworte ich Sofie. Dann melden sich Frank und Kerstin noch: ‚Hallo Thomas, schön dass du gut angekommen bist, Sofie war irgendwann eingeschlafen, obwohl sie total aufgeregt war. Diese Tage haben sie wirklich tief bewegt. Zudem haben wir zu dritt die Bilder aus dem Schwimmbad noch mal angesehen eine Auswahl getroffen, die wir dann an Robby und dich geschickt haben. Wenn du wieder online bist, wirst du unsere Mail finden.‘ ‚Super, auch mich haben diese Tage sehr bewegt, waren wirklich supergeil, wenn ich die Mail gelesen und die Bilder angesehen habe, bekommt ihr meine Antwort, auch euch eine ruhige Nacht‘, antworte ich kurz. ‚Dir auch, schlaf gut, wir freuen uns auf deine Antwort. Ciao, bis bald‘, höre ich Kerstin noch, dann ‚Klick‘ und das Telefonat ist vorrüber. Ich gehe noch kurz ins Bad, dann ins Bett und schlafe schnell ein. (ENDE)

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