Eine Überrschung für Nicole . letzter Teil

Das war bisher nur das warmup, man hob sie hoch, legte sie mit dem Bauch auf die Spielwiese aus Matratzen unter ihre Hüften wurde ein Kissen geschoben, das macht Tom auch immer mit ihr, wenn er sie von hinten nimmt. Nicole wusste also was jetzt kommt, und es kam ein Hurrican auf sie zu, ein Schwanz nach dem anderen drang nacheinander in sie ein, die Jungs waren einfach geil und brauchten einen Körper, nämlich ihren, um die Lust abzubauen. Sie wurde gestoßen, gepfählt, sie kam, sie kam mehrmals, sie schrie vor Lust, war oft davor den Verstand vor Geilheit zu verlieren. Sie wollte nicht das sie aufhören sie zu ficken, zu groß war ihre Lust und Geilheit, sie jammerte vor Glück. Sie gaben ihr eine Pause, sie wusste nicht, wie viele sie bisher genommen hatten, wusste nicht wer alles sich in ihr entleert hatte, ihr sein Sperma in den Leib geschossen hatte.

Sie gaben ihr etwas zu trinken, das tat gut. Erst jetzt schaute sie sich die Männer an, alle waren sie körperlich gut in Form, alles waren Tageslicht tauglich, alle hatten auch im schlaffen Zustand schöne Schwänze. Was würde wohl ihr Mann jetzt sagen, wenn er sie so sehen würde?
Der Mann der sie ins Haus gelassen hatte unterhielt sich mit ihr. „Du hast alles gehalten, was Dein Mann uns versprochen hat“,
„was hat er denn gesagt“?
„… das Du ein absolut genialer Fick bist und durchaus auch belastbar bist“.
„upps“
„ja, und du bist wirklich gut, ich hoffe wir werden noch öfters das Vergnügen haben dich zu sehen und Spaß mit dir zu haben“.
„… wir werden sehen“
„was hälst du von einer weiteren runde“?
„ich bin bereit“
Sie sah das sich die Schwänze von der Pause erholt hatten und wieder langsam steif wurden. Was würden sie jetzt wohl noch mit ihr anstellen?
„leg dich einfach auf den Rücken und mach die Beine breit“ war die nächste Ansage. Wunschgemäß legte sie sich wie gewünscht und spürte sofort, das sich ein Schwanz auf den Weg machte in ihre Möse einzudringen. Es war einfach, durch die vielen Spermaladungen die schon in ihre waren, sie war gut geschmiert. Er fickte sie langsam, mit starken Stößen, zog seinen Schwanz immer wieder aus ihr raus um dann mit harten Stoße die ganze Länge seines Schwanzes in sie zu stoßen. Nicole genoß jeden einzelnen Stoß und merkte einen weiteren Orgasmus in sich aufsteigen. Irgendjemand drehte ihren Kopf zur Seite und gab ihr seinen Schwanz zu kosten, Hände bemächtigten sich ihrer Brust, spielten an ihnen rum, kneteten sie, zwirbelten ihre Nippel, zogen daran, süsse Schmerzen durchzogen ihren Körper, sie genoß alles was mit ihr gemacht wurde. Der Schwanz in ihrem Mund begann zu spritzen, alles in ihren Mund, Nicole schluckte alles runter, da wurde ihr Kopf zur anderen Seite gedreht und ein Schwanz fing an zu spritzen bevor sie ihre Lippen über den Schwanz gestülpt hatte, einiges ging ins Gesicht, einiges schluckte sie brav. Es war jetzt ein hin und her, ihre Möse wurde malträtiert, ihr Mund wurde benutzt. Das Zeitgefühl hatte sie mittlerweile verloren. Sie genoß nur noch. So ging es noch eine ganze Weile, bis die Männer müde bzw. ausgefickt waren, auch Nicole war jetzt, obwohl sie mehr oder weniger nur eine passive Rolle gespielt hat hundemüde.

Sie säuberte sich soweit es ging, zuhause wird sie eine ausgiebige Dusche nehmen. Sie hörte wie man ihren Mann anrief um sie abzuholen. Als ihr Mann klingelte ging sie sofort aus dem Haus, vorher hatte sie sich noch bei jedem der Ficker mit einem Zungenkuss bedankt und verabschiedet.

Im Auto wurde sie von ihrem Mann erwartet, auch er bekam einen Zungenkuss, sie sagte nur danke.

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