EMP 014 Eva und Rieke

Wir zogen uns schnell was an und gingen mit etwas Abstand runter ins Wohnzimmer.
Eva saß mit beiden Kindern auf der Couch und im Fernseher lief eine Kinder CD.
Die Mädchen beachteten uns nicht besonders.
Wir aßen dann mit ihnen zu Abend und alberten noch lange rum, bis wir sie ins Bett kriegten.
Für Riekes Tochter Anna hatte Eva ein Gästebett Inas Kinder-Zimmer aufgebaut.
Nachdem wir sicher waren, dass die Kinder dort schliefen, kam das Babyphone wieder auf die Türklinke und beide Frauen nahmen mich mit ins Arbeitszimmer. Für den Fall, dass die Mädchen wach würden hatten die Frauen für uns alle Nachtzeug oben bereitgelegt.
Eva schloss die Tür ab. Und wir zogen uns alle nackt aus. Ich legte mich in die Mitte und nahm beide Frauen in den Arm.
Eva: „Jetzt hast Du uns Beide alleine nur für Dich“
„Mit Euch Beiden zu schmusen ist fast noch schöner als zu vögeln.“
„War Dein Liebhaber heute gut drauf“ fragte Eva Rieke
„Oh, ja, er hat mich ja heute hinter verschlossener Tür geliebt. Da konnte seine Frau uns nicht stören…
Wie war es denn mit Deinem Mann. Hatte er noch genug Saft oder hat er sich unterwegs den Sack mit unseren Hös-chen leer gewichst?
„Nein, nein er hatte noch genug Saft in seinem Schwanz. Er ist auch schön hart geworden, als wir besprochen haben, dass er mich am Wochenende mit meinem Liebhaber Tom und seinem längeren Schwanz teilen muss. Er will dann aber auch zu seiner Geliebten und sie verwöhnen“
„Das geht mir mit meinem Mann genauso. Wenn er mitbekommt, dass ich bei meinem Geliebten sein werde, wird sein langer Schwanz sofort ganz hart, aber er will ihn neuerdings fast nur noch bei seiner neuen blonden Geliebten rein stecken. Dabei habe ich seinen langen Schwanz auch immer gerne drin. Und wenn mein Geliebter danach noch kommt und seinen Schwanz auch noch reinsteckt ist es besonders schön. Dann fühle ich mich so richtig ausgefüllt. Am Wochenende werden wir ja unsere Männer teilen. Dann lassen wir uns von ihnen abwechselnd vögeln.
Mein Tom kommt bestimmt als erstes zu Dir. Und ich genieße es mit Deinem Tris.

Jetzt werden wir uns aber meinen Geliebten ein bisschen teilen. Sein Schwänzchen kriegen wir doch bestimmt noch mal hart.
Dein Mann hat es Dir ja erst einmal besorgt heute. Und mein Geliebter mir schon zweimal . Einmal mit dem Mund und einmal mit seinem harten Schwanz.!
„Oh, zweimal…“ sagte Eva „da seid ihr Beide mir aber noch was schuldig“
„Fangt ihr an bitte, ich brauch noch etwas Pause“ sagte ich nur „zeigt mir noch mal was ihr beim Telefonsex gemacht habt.“
„Wollen wir ihm den Gefallen tun?“ fragte Eva „Er war ja so lieb bisher“
Und dann begannen sie sich zu küssen, gegenseitig ihre Brüste und ihren Kitzler zu streicheln.
„Würdet ihr für mich tanzen?“ fragte ich
Sie grinsten, standen aber auf, Eva schaltete den CD Player ein, fand ein nette Musik CD und sie begannen sich eng aneinander geschmiegt Brust an Brust im Takt der langsamen Musik zu wiegen und immer wieder zu küssen. Ihre Hände hatten sie gegenseitig auf ihren Pos.
Es war ein wunderschöner erregender Anblick den die beiden schönen Frauen mir boten. Ihre schlanken Körper mit den schönen Rücken und den runden Pos. Riekes größere runde und Evas spitze und kleine Titten mit den harten Nippen. Die blanken Venushügeln mit den engen Schlitzen darunter. Die langen Beine. Und dazu das Wissen und das Gefühl, dass ich gleich mit ihnen Beiden zugleich Sex haben würde.
Es war der Himmel auf Erden.
Es war mir in dem Moment völlig egal, dass Tom Dasselbe wohl ein paar Tage vor mir genauso schon erlebt hatte. Er hatte meine Frau mit seinem langen Schwanz gevögelt. Aber heute vögelte ich seine. Und ich würde dafür sorgen, dass es ihr gefiel! Und wie!

Aber noch baumelte mein Schwanz klein und schrumpelig vor mir, worüber Eva und Rieke sofort Witze machten: „Schau mal das kleine Würstchen von meinem Mann“ worauf Rieke antworte und in meine Richtung lächelte: „Mein Geliebter hat auch nicht mehr, aber ich krieg ihn schon größer“
Dann lachten sie heftig. Und zogen mich zu sich heran und wir stellten uns so, das dass wir uns im Spiegel sehen konnten.
Mein Schwanz wurde langsam schon wieder halbsteif und ich schob ihn vorsichtig zwischen ihre Bäuche und begann mit den Händen ihre Pos zu streicheln . Und sie bezogen mich in das Kuss- und Streichelspiel ein. Ich wechselte mich mit Evas Fingern an Riekes Schlitz und mit Riekes Fingern an Evas Schlitz ab. Und Beide griffen sie sich auch abwechselnd meinen Schwanz und wichsten ihn etwas.
Sie waren wieder klitschnass und ich ging jetzt hinter Eva. Und Eva lächelte mich an und schob mir rückwärts ihr nasses Pfläumchen entgegen, wie sie es bei Tom immer gemacht hatte. Und grinste mich wieder an: „Ja, Komm wie Tom…“
Sie konnte es nicht lassen
Und mein Schwanz glitt ganz leicht in ihr enges warmes glitschiges Fötzchen.
Und ich spürte Riekes Finger, die von vorne ihren Schlitz massierten und auch meinen Schwanz umfassten. Und Rieke fingerte immer fester und Eva kam es. Und etwas Flüssigkeit spritze auch aus ihr raus, so dass ich es an meinem Schwanz fühlte. Da es bei mir das Dritte Mal war, konnte ich gerade noch verhindern, dass es mir auch kam.
Ich zog meinen Schwanz raus und ging von hinten zu Rieke und stellte sie so, dass wir beide uns frontal im Spiegel sahen. Und auch Rieke schob mir ihr Pfläumchen hin. Ich glitt wieder mit Leichtigkeit diesmal in Riekes enges Fötzchen, dass ich auch intensiv vögelte. Eva stellte sich dazu und griff jetzt Riekes Kitzler und massiert ihn zusätzlich. Und präsentierte im Spiegel ihren schönen Rücken mit dem festen runden Po. Und jetzt begann Rieke zu zucken.
„Eva dreh Dich um und halt Deinen Po neben Riekes“ flüsterte ich und Eva gehorchte tatsächlich.
Im Spiegel sah ich jetzt zwei schöne Frauen von vorne, die ihrem Liebhaber nach hinten den Po mit den engen Fötzchen hinhielten.
Eva mit den hochgesteckten blonden Haaren und ihren spitzen vorstehenden Tittchen, die wackelten und Rieke mit ihrem schwarzen scharfen Haarschnitt und den schönen festen größeren Birnen-Titten, die unter ihr hin- und her schwangen.
Ich zog meinen Schwanz bei Rieke raus und steckte ihn sofort bei Eva rein. Ein paar schöne Stöße, Eva stöhnte auch wieder auf und dann wieder zurück zu Rieke. Evas Hintern hielt ich fest in Position. Und auch Rieke stöhnte jetzt auf und es kam ihr.
Als ihr enges Fötzchen zu zucken begann, spritze ich ihr meinen ersten Spritzer Sperma rein, zog den Schwanz ganz schnell raus, der nächste Spritzer ging von außen auf Evas Schlitz und dann war ich schon wieder von hinten in Eva drin und spritzte den ihr den letzten Spritzer noch rein.
Es klappte so gerade eben. Beinahe hätte ich ihn nicht schnell genug in Eva rein gekriegt. Und Eva zuckte auch noch mal stöhnend unter mir.
Leider war ich dann schnell schlaff. Und meine Eier waren leer. Ein viertes Mal würde ich nicht schaffen.
Ich nahm jetzt im Stehen beide Frauen eng in den Arm und küsste sie Beide mehrmals und intensiv.
„Egal was ihr gestern und heute morgen mit Tom gemacht habt. Ihr habt mir einen wunderschönen Abend bereitet. Ich liebe Euch Beide.“
Aber ich setzte sofort nach zu Eva:
„Nicht böse sein Schatz, das ist doch bei Dir nicht viel anders. Ich habe doch gesehen, wie Du Rieke angeschaut hast, als ihr getanzt habt. Da ist doch auch Zuneigung und nicht nur Sex.“
Eva zögerte und überlegte etwas bis sie sagte „Ja, Du hast recht. Deshalb erlaube ich Dir Rieke zu lieben. Aber keine Andere. Und über Heike in unserem Schlafzimmer reden wir noch mal!
So legten wir uns noch auf die Liege und streichelten und küssten uns noch lange. Dann bauten wir für Rieke hier Bettwäsche auf. Sie würde hier oben schlafen. Auch wenn wir sie gern mit in unser Bett mitgenommen hätten, das hätten wir den Kindern am nächsten Morgen kaum erklären können.
Eva und ich gingen dann runter, entschärften das Babyphone und gingen zu Bett.
Ich hatte nach den Dienstreisen immer die Tage bis zum Wochenende frei, um mich auszuruhen und den Jet-Leg abzuschütteln. Deshalb konnte ich am nächsten Morgen etwas länger schlafen. Ich wurde dann um halb 10 geweckt. Von einem blonden und einem schwarzhaarigen Engel.
Beide lagen nackt neben mir in unserem Ehebett. Ich war im Himmel aufgewacht.
Als erstes sprang ich ins Bad, Toilette, Zähne putzen, Rasieren, Dusche. Ich stellte einen neuen Rekord auf.
Als ich zum Bett zurückkam, lagen Eva und Rieke ziemlich eng umschlungen nebeneinander, mit den Händen gegenseitig an ihren Pussys.
Mein Schwanz stand steil vor mir. Ich legte mich vor ihnen hin und begann ihre Fötzchen zu lecken.
Erst Evas und Eva streichelte Rieke. Dann Riekes und Rieke streichelte Eva. Beide Frauen küssten sich immer wieder und hatten auch ihre Hände immer wieder an den TItten der Anderen.
Eva schien es eher zu kommen, da dirigierte Rieke mich zu Seite und legte sich selbst zwischen Evas Beine und leckte sie weiter. Dabei streckte sie mir ihren Po entgegen und ich steckte meinen Schwanz sofort rein in den engen glitschigen warmen Schlitz. Rein und raus, rein und raus, rein und raus….
Rieke schob jetzt bei zwei Finger in Evas Scheide massierte sie nun auch von innen. Eva wand sich unter Rieke und stöhnte: Ohh, jaa, Ohh, Rieke, jaa, jaaa….
Und Eva kam es heftig. Ihr Bauch und ihr Unterleib zuckten heftig. Rieke drehte sich plötzlich unter mir weg, griff meinen Schwanz und führte ihn zu Evas Schlitz und ich schob ihn in Evas nassen Schlitz und ich spürte den engen Griff des zuckenden Fötzchens. Sie umklammerte meinen Po und zog mich tief rein. Und nach wenigen Stößen spritze ich meine erste Spermaladung des Tages tief in den Bauch meiner geliebten Ehefrau.

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„Jetzt gibt es erst mal Frühstück. Mit vielen Eiern“ sagte Rieke „Und danach hätte es deine Geliebte gerne genauso schön besorgt wie Deine Frau“
„Ich werde ihm helfen“, sagte Eva, „seine Geliebte soll nicht zu kurz kommen, sie ist ja auch meine Geliebte“
Und dann gingen wir in die Küche, wo wir nackt frühstückten. Und viel rumalberten und küssten und schmusten. Und meine zwei weichgekochten Eier bekam ich auch dazu. Das Frühstückshörnchen hatte ich dann von selbst.
Irgendwann, mein Frühstückshörnchen stand schön vor mir, nahm Eva mich und Rieke an die Hand, sagte „Jetzt verwöhnen wir Deine Geliebte“ und zog uns ins Schlafzimmer.
Ich nahm Rieke wieder auf den Arm und hob sie ins Bett. Wie immer fasste sie mich an meinen Armen und meinen Schultern. Und ehe Eva was sagen konnte hatte ich sie mir auch schon an Po und Schulter gegriffen und sie neben Rieke gelegt. Sie berührte mich auch an Arm und Brust, sagte aber nichts. Sie lächelte nur.
Und jetzt wechselte ich mich mit Eva bei Rieke ab. Ich leckte Riekes Fötzchen, ihren Kitzler, ihre Schamlippen, steckte immer wieder die Zunge rein, Eva streichelte ihre Brüste, kniff leicht in Nippel, küsste die Nippel und Riekes Mund. Rieke hatte eine Hand an Evas Kitzler und fingerte sie.
Dann kniete sich Eva zwischen Riekes Beine und leckt an meiner Stelle weiter. Und ich schob meinen Steifen Schwanz jetzt von hinten zwischen ihre rosa Schamlippen, wo noch etwas von meinem Schleim von vorher war. Und wir wiederholten das Spiel. Auch Eva schob Rieke zwei Finger in den süßen Schlitz.
Als Rieke ihren Orgasmus bekam zog ich bei Eva schnell raus und steckte ihn direkt bei Rieke rein. Und ich konnte diesmal noch etwas länger weitervögeln, weil es ja bei mir das zweite Mal war. Und die ganze Zeit zuckte und stöhnte Rieke unter mir und spritze auch etwas von ihrer Flüssigkeit, die so über meinen Schwanz lief. Und so spritze ich meine zweite Ladung Sperma an diesem Morgen tief in Riekes enges Fötzchen.
Es war einfach wunderbar.
Wir schmusten noch einen Moment, dann duschten wir und zogen uns an. Wir tranken noch allesamt Händchen haltend eine Tasse Kaffee, dann fuhren wir zusammen unsere Kinder von der Schule abholen und machten nachmittags einen gemeinsamen Familien-Ausflug. Ich hatte ja auch meine Tochter zwei Wochen nicht gesehen Und auch da hatten wir viel Spaß gemeinsam.

Und abends lief bei mir nichts mehr.
Mit zwei schönen Frauen ist es besonders schön.
Aber es ist auch mindestens doppelt so anstrengend.
Ich war gerade 24 Stunden zurück, hatte zwei Mal mit Zwei schönen Frauen gleichzeitig gevögelt und mehrere 6 Male meinen Samen in sie reingespritzt.

Und der Jet- Lag schlug jetzt auch voll zu. Ich schlief auf der Couch im Sitzen ein, als die Kinder noch wach waren.
Rien ne va plus – heute Abend.
Nichts geht mehr
Um 11 weckten mich meine beide Schönheiten und wir gingen alle zu Bett.
Schlafen ist auch mal schön.

Fortsetzung folgt
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