Erziehung zur männlichen Hure (Phantasie) [Te

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Und Sie erhob sich, ging mit wiegenden Hüften auf die andere Schlampe zu und schob Ihr ohne Umschweif den Kunstschwanz ins Hintertürchen. Mit wilden Bewegungen fickte Sie Ihre ehemalige Herrin hart in den Arsch, stöhnte und stammelte vor Geilheit, zwirbelte und knetete Ihr die Titten. Mich wunderte, daß die kleine devote Hure immer noch so geil war, trat hinter Sie und fragte Sie flüsternd: „Sag einmal, du kleine scharfe Ficksau, bist du immer noch scharf und läufig? Macht es dich an, wie so geile Hure zu beherrschen? Erlebst du endlich, was es heißt Leute zu beherrschen?“ „Ja, meine kleine Arschhure, es törnt mich fürchterlich an, wenn ich meine ehemalige Herrin sexuell beherrschen kann. Und hat es dich aufgegeilt wie ich dich gefickt habe? Mich hat es scharf gemacht dir Deinen knackigen Arsch zu versilbern, dich wie eine kleine Schlampe zu verwöhnen und mich an dir zu befriedigen. Aber jetzt will ich mich endlich an dieser mir ausgelieferten Schlampe befriedigen.“ Aber auch ich wollte mich jetzt an dieser Schlampe befriedigen. Deshalb trat ich von hinten an Sie heran und schob Ihr meinen schlappen Schwanz zwischen die Lippen. Und da mir mittlerweile fast die Blase platzte pißte ich Ihr einfach ins Maul. Evelyn wollte sich mir zwar entziehen, weil Sie keinen Natursekt schlucken wollte, aber dies ließ ich nicht zu. Ich packte hart in Ihre blonde Mähne und drückte Ihren Kopf fest auf meinen pissenden Riemen. Während ich mich in Ihr entlud, sah ich zum ersten Mal, daß Evelyn total rasiert war und an den Schamlippen gepirct war. Was mich schon wieder antörnte und meinen Riemen zum wachsen brachte, den ich mir von Evelyn wieder voll einsatzfähig blasen ließ. Während dieser ganzen Zeit wütete Petra wie eine Wilde im Hinterteil der uns so ausgelieferten Hure. Doch auch ich wollte mittlerweile wieder vögeln und trat deshalb hinter die knabenhafte Nutte und flüsterte: „Läßt du mich noch mal diese mittlerweile überlaufende Schlampe ficken. Ich bin fürchterlich scharf auf diesen geilen festen Fickarsch und möchte dabei gleich zeitig von dir genagelt werden. Evelyn spürt dann unsere beiden Stöße. Bitte erfülle mir diesen geilen Wunsch, meine kleine Nutte.“ Bereitwillig entzog Sie sich der ausgelieferten Schlampe und überließ mir diesen Platz. Sofort versenkte ich mich in Evelyn und bekam gleichzeitig meinen Po gespreizt. Gleichzeitig wurde ich aber auch wieder gestopft und zwar mit solcher Gewalt, daß es fast wehtat. Aber diesen leichten Schmerz genoß ich richtig, hielt meinen geilen juckenden Hintern ruhig und erwartete sehnsüchtig die nächsten Fickstöße. Die ich auch hart erhielt. Evelyn und ich begannen stöhnend um die wette zu stöhnen, während sich Petra fest in meinen Hüften verkrallte. Dabei ließ Sie Ihre erregten Brustwarzen über meinen Rücken streichen und flüsterte: „Uwe, mein kleiner Knackarsch. Jetzt werde ich euch beiden in einen wahren Orgasmusrausch vögeln und dann möchte ich dich noch einmal spüren. Aber in meinem Hinterteil. Ja du hast richtig verstanden, du sollst mich endlich anal entjungfern.“ Dieses geile Reden, der geile feste Arsch und unserem gemeinsamen stöhnen törnte mich so an, daß mir langsam wieder der Ficksaft in die Spitze stieg. „Ja………. Herrin…. …………fick Deine männliche Hure richtig hart und fest……………………… reiß mir den Arsch auf und mach mich zur läufigen Hündin……………………..ich bin so geil darauf von Dir gefickt zu werden… ………………………. und glaube mir, am liebsten würde ich jetzt einen geilen zuckenden Riesenlümmel in mein Maul bekommen………………………..der mich richtig ausfüllt und mir alles zu schlucken gibt……………..stoß zu hör bloß nicht auf……………………..ich koooooomme, jetzt……………jaaaaa, schööööön…………………fester, tiefer härter……………………..ja los stoß zu……. ich will richtig gefickt werden…………………………..jaaaaa, ich koooomme schon wieder hör bloß nicht auf……………………..“ So stöhnte, schrie und stammelte ich meine Geilheit und Analorgasmen heraus. Dabei bewegte ich mich nicht in der Arschfotze meiner unter mir liegenden Analhure und trotzdem stieg mir der Saft in die Eichel. Knabberte an den hoch erhobenen Brustwarzen meiner Hure. Dabei stöhnte und stammelte Evelyn: „Ja benutzt mich. …………………. vögelt mich………………………. erst jetzt merke ich was es heißt als devote Ficksklavin benutzt zu werden…………………………… und das ist mega geil……………………… macht mich zu Eurer devoten Schluck-, Leck-, Blas- und Ficksklavin… ……………………….. benutzt mich……………… pißt mir ins Maul………………… laßt mich Sperma schlucken und unterdrückt richtig meine dominant Art……………………….. ja ich komme, ich laufe vorne aus und mein geiler Fickarsch zuckt in wilder Ekstase…………………… macht weiter hört bloß nicht auf………. ich koooomme…………“ Und Petra flüsterte mir ins Ohr, während Sie sich aus meinem Hinter zurück zog: „Uwe, laß uns beide die geile Schlampe vögeln. Willst du dich weiter mit Ihrem Arsch beschäftigen oder endlich auch mal Ihre beringte Muschi?“ „Was willst du den, Fotze oder Arsch?“ fragte ich zurück. „Ich will mich in Ihrem festen Hinterteil vergnügen, den dieser hat es mir seit langem schon angetan. Doch bisher durfte ich mich nie damit beschäfti-gen.“ Mittlerweile hatte ich mich auch aus Evelyn zurückgezogen und wir beide lösten Sie aus der Fesselung. Dann gingen wir zum Bett, ich legte mich rücklings darauf und zog die üppige Hure auf meinen Schoß. Bereitwillig spreitzte Sie Ihre Schenkel und ließ Ihren tropfnassen Schoß auf meinen hoch aufgerichteten Riemen sinken. Senkte Ihren Oberkörper, hielt mir Ihre dicken Titten vor die Lippen und schob Ihre festen Hintern hoch heraus. Petra drückte den Schoß der älteren Hure tief auf meinen Schwanz, zog Ihr die Pobacken auseinander und versenkte sich hart in Ihrer Rosette. Dann fickten wir wild, hart und tief los, vergnügten uns in Ihr und trieben Sie schnell wieder in die höchsten Regionen der Lust. Evelyn ließ vor Geilheit Ihren Kopf hin und her schwingen, was sich auch auf Ihre üppigen Brüste übertrug. Die vor meiner Leckzunge hin und her pendelten. So laut wie Evelyn stöhnte und schrie, hatte ich bisher, noch keine Frau stöhnen gehört. Was mir aber zeigte, das Sie ein triebhaftes naturgeiles Fickluder war, was bis heute Ihre eigentliche Bestimmung noch nicht gefunden hatte. Vielleicht würde Sie es ja an diesem Wochenende finden. Alle drei trieben wir langsam aber sicher einem gigantischen gemeinsamen Orgasmus entgegen, der sich mit einem lauten Aufschrei, aus drei Kehlen, entlud. Ermattet sanken wir danach übereinander zusammen und bleiben zuerst einmal so liegen. Nach kurzer Zeit erhob sich Petra und begab sich an den Kleiderschrank. Aus diesem holte Sie einen ledernen Slip und einen Keuscheitsgürtel. Mit diesen beiden Assessoren kam Sie zum Bett zurück und befahl Ihrer ehemaligen Herrin sich breitbeinig auf Bett zu legen. Ohne Widerwillen befolgte Evelyn diesem Befehl und spreizte weit Ihre üppigen Schenkel. Petra zog Ihr den ledernen Slip über, der zwei Besonderheiten hatte. Zum einen war ein Kunstschwanz eingelassen war, der auf die Muschi zielte und um anderen eine Öffnung hatte, die genau über Ihrer Rosette lag. Also, diese frei ließ. Dann legte Sie Evelyn den Keuschheitsgürtel um, schloß diesen und meinte: „So nun kann unsere kleine Schlampe sich nicht selber befriedigen, während Sie etwas zu Essen zubereitet. Denn Sie ist bestimmt so geil, daß wenn Sie hört, daß wir beide es mit einander treiben, Sie sich selber befingert. Los erhebe dich, reinige zuerst meine Muschi, schlucke meinen Natursekt und den vom Uwe, und dann bereite was zu Essen zu. Aber nur solche Dinge, die seine Potenz anregen. Denn ich habe noch viel mit euch beiden heute Abend vor.“ Bereitwillig befolgte Evelyn dieser Aufforderung, reinigte die Muschi von Petra, schluckte Ihren Sekt und danach den meinen. Bevor Sie sich in die Küche zurückzog. Während dessen lag die knabenhafte Nutte in meinen Armen und wir schmusten. Dabei unterhielten wir uns und Sie meinte: „Uwe, bisher hat mir der Tag gut gefallen. Besonders geil fand ich es, daß du dich unter meinen Stößen vor Geilheit gewundet hast und daß ich endlich einmal meine Herrin ficken durfte. Denn bisher durfte ich nur Ihre vollgespritzten Löcher reinigen, mußte mich von ihr vor Kunden und Kundinnen mit dem Rohrstock oder der Neunschwänzigen bestrafen lassen, oder mußte mich von ihr in Mund oder Muschi ficken lassen. Dabei hätte ich Sie gerne einmal so verwöhnt.“ „Bist du eigentlich devot oder dominant veranlagt? Stehst du wirklich nicht auf Poliebe? Und hast du für dich selber die Beine breit gemacht oder habt Ihr einen Zuhälter?“, dies alles fragte ich Petra. „Ich bin eigentlich dominant veranlagt, dies habe ich von meiner verhurten Mutter geerbt. Aber Evelyn hat mich irgendwie dazu gebracht, mich von ihr beherrschen zu lassen. Was Du wissen solltest, ist, daß auch meine Mutter eine Prostituierte war bzw. ist. Und Evelyn auf den Strich gebracht hat. Ich kenne Sie schon von klein auf. Und als ich 14 war hat Sie sich von meiner Mutter getrennt. Mit 16 erwischte Sie mich, den ich habe schon ganz früh gelernt wie Kerle verwöhnt werden wollen, wie ich meinem Klassenlehrer für eine bessere Schulnote einen geblasen habe. Sie hat mich dann zur Frauenliebe erpreßt, obwohl ich eher, schon in diesem Alter, auf richtige Hengstschwänze stand. Nach kurzer Zeit mußte ich meinen ersten Kunden in Ihrer Wohnung bedienen und als dieser nicht zufrieden mit dem Service war bestrafte Sie mich mit der Katze. Durch meine nächtliche Arbeit wurde in der Schule immer schlechter, was sich auch nicht durch den Verkauf meines Körpers an die Lehrerschaft mehr verheimlichen ließ und ich mußte die Schule verlassen. Das ist jetzt drei Jahre her und seit dem schaffe ich als Hure an. Und Evelyn wurde meine Zuhälterin. Dabei wurden Ihr Dominanz und Ihre Strafen immer schlimmer, so daß ich schon bald keine eigenen sexuellen Wünsche mehr hatte. Wozu Sie mich nur nicht bringen konnte waren Kaviarspiele und Analsex. Dagegen habe ich mich mit Erfolg gewehrt. Aber ansonsten mußte ich alles tun. Alte, dicke, wabbelige Männer und Frauen befriedigen, Sperma und Piße schlucken, mich mit Rohrstock oder Katze von den Kunden bestrafen lassen, Strippen, an Gruppensex – Partys als Zugabe teilnehmen. Aber die Kerle, die mir gefielen, weil Sie einen langen dicken Hengstschwanz hatten, bekam ich nie. Diese Kerle vereinnahmte Sie sich immer. Was Sie mir nur erlaubte, war die Anzeige auf die Du geschrieben hast. Sie hat zum Glück nicht gemerkt, daß ich gleich bei Deinen ersten Zeilen so scharf auf dich wurde, daß ich dich sofort am liebsten vernascht hätte. Das konnte ich bis heute verbergen. Ich hoffe, daß du mir hilfst, Evelyn zu brechen. Und weißt du was, meine Mutter gesagt hat, als Sie mitbekam das ich jetzt als Nutte anschaffe? Sie meinte, was solle man den von einem Weib erwarten, daß von klein auf alle sexuellen Praktiken mitbekommen hat, als Hure zu werden. Am liebsten hätte Sie mich ja selber auf den Strich geschickt.“ „Man was hast du schon in Deinem Leben erlebt. Befriedigt es dich als Hure zu arbeiten? Und was ist mit Posex?“ „ Ja es befriedigt mich als Nutte zu arbeiten, den ich habe ja nichts anderes gelernt. Und Posex? Soll ich ehrlich antworten?“ „Ja“, antwortete ich und schaute zur Tür. Petra folgte meinem Blich und sah das Evelyn in der Tür stand. Darauf fragte Sie: „Was ist los? Ist das Essen fertig, du Schlampe?“ „Ja, Petra. Ihr könnt essen kommen.“ Antwortete Sie. „Du hast mich ab heute als Herrin an zu sprechen, Sklavin Evelyn. Ist das klar? Den von dir lasse ich mich nicht mehr beherrschen!“ „Ja, “ antwortete Evelyn demutsvoll und senkte Ihren Blick. Petra und ich erhoben uns, und gingen in dem Outfit, ich nackt wie Gott mich schuf und Sie mit schwarzen Strapsen, hochhackigen roten Pumps und umgeschnallten Dildo ins Wohnzimmer. Evelyn hatte schön den Tisch gedeckt und wartete bis wir beide saßen, bevor Sie uns bediente. Ohne das wir dies verlangt hätten.

-Ende Teil 3-

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