Ganzkörpermassagen und sehr viel mehr

Wir beide (Tina, 23, und Lukas, 26) haben oft große Lust auf fremde Haut. Deshalb suchen wir auch auf Urlaubsreisen den besonderen Kick. Wir buchen daher immer ein Zimmer in diesen Adults-only-Hotels in Ägypten oder in der Türkei. Kinder sind dort nicht erlaubt, das Mindestalter liegt meist bei 16 Jahren. Diese Hotels sind nicht nur bei älteren und Ruhe liebenden Touristen sehr beliebt, sondern auch bei Swingern. Nach Einbruch der Dunkelheit geht auf vielen Balkons die Post ab. Da macht man schnell sehr geile Bekanntschaften.

In unserem Lieblingshotel in der Türkei sind die Trennwände der Balkons zu den Nachbarn durchsichtig. Nachdem wir am ersten Abend ausgiebig auf dem Balkon Sex hatten, gab es schon Einladungen von links und rechts. Es wurde also wieder eine sehr geile Woche mit sehr viel Sex mit verschiedenen Hotelgästen.

Sehen und gesehen werden ist das Motto bei solchen Gelegenheiten. Die Temperaturen auch am Abend sind ohnehin nur nackt zu ertragen. Und bei solchen tollen Aussichten wie in diesen Hotels stehe ich gern an der Brüstung des Balkons und schaue mich um. Links, rechts, oben und unten und je nach Lage des Hotels auch schon mal gegenüber sieht man andere Gäste, sagt hallo oder winkt sich zu. Dann wird meist auch Lukas aufmerksam, steht von seinem Stuhl auf und stellt sich hinter mich. Schnell greift er sich dann meine Brüste mit beiden Händen, massiert und knetet sie. Ich drücke meinen Po nach hinten. Es dauert dann nie lange, bis sein Schwanz wächst und immer härter wird. Gleichzeitig wird meine Muschi immer feuchter und Lukas steckt seinen Knüppel tief hinein. Spätestens an unseren Bewegungen oder meinen „Geräuschen“ merken dann die interessierten Nachbarn, was wir treiben. Ihre Reaktionen sind dann immer sehr eindeutig.

Unsere unmittelbaren Nachbarn waren beim letzten Besuch ein Ehepaar im Alter meiner Eltern und zwei männliche Freunde. Wir haben jeweils einen Abend in beiden Nachbarzimmern verbracht. Unser Vorschlag einer Begegnung zu sechst scheiterte leider am Ehemann. Er war am Frauentausch interessiert, wollte aber nicht zusehen, wie sein Schatz von drei fremden Schwänzen gefickt würde. Schade

In diesem Urlaub im letzten Herbst haben wir es aber noch weiter getrieben. Wir lassen uns auch immer sehr gern im Hotel massieren. In unserem Lieblingshotel arbeiten ausschließlich männliche Masseure, was Lukas nicht stört und mich schon gar nicht. Wir hatten für jeden zweiten Tag je eine Massage gebucht, ich immer Ganzkörper-Massagen.

Wie erscheint eine Frau zur Ganzkörper-Massage? Im Bikini, im Badeanzug, in Unterwäsche? Ich weiß nicht, wie andere das handhaben. Für mich ist eine Ganzkörpermassage für den ganzen Körper. Also war ich immer komplett nackt unter dem Bademantel.

Mein Masseur war beim ersten Mal sichtbar erstaunt, als er mich auf die Massageliege bat und ich meinen Bademantel ablegte. Einen vollständig nackten Körper hatte er wohl nicht erwartet, aber er war Profi genug, auch diesen ungewohnten Anblick mit Fassung zu tragen.

Es begann mit der Rückenmassage und er hatte auch den Mut, meinen Po mit einzubeziehen. Obwohl ich meine Beine angemessen gespreizt habe, ließ er aber die Innenseiten meiner Oberschenkel unberührt. Auch als ich auf dem Rücken lag, hat er nicht meine Brüste berührt. Er hätte ja fragen können, aber dafür fehlte ihm wohl der Mut. Einen solch „schockierenden“ Anblick einer Kundin hatte er offenbar noch nicht erlebt.

Als ich auch zum nächsten Termin nackt erschien, wurde mein Masseur mutiger. Es wurde tatsächlich kein Zentimeter meines Körpers mehr ausgelassen. Meine Brüste wurden massiert, auf dem Rücken und auf dem Bauch liegend, wurden die Innenseiten meiner Oberschenkel bis zu den Schamlippen kräftig bearbeitet. Ich merkte schon, wie ich feucht wurde, und dem Masseur wird das sicher nicht entgangen sein. Einige Male spürte ich, wie er beim Streichen mit seinen Handflächen mit dem einen oder anderen Finger „rein zufällig“ zwischen meinen Schamlippen landete, die schon sehr deutlich angeschwollen waren.

Beim dritten Mal erzählte er mir, dass seine beiden Kollegen ihn betteln, mit ihm mal tauschen zu können. Er hat es aber abgelehnt. Also waren seine Massagen meines Körpers schon Thema in den Gesprächen der drei Masseure. Das fand ich bemerkenswert. Als ich das meinem Freund erzählt habe, wusste der sofort, wie geil ich drauf war. Er hat am nächsten Tag eine Gelegenheit abgepasst und allein mit den drei Masseuren gesprochen. Die anderen beiden kannte ich noch nicht. Er fragte sie, ob wir uns alle fünf nicht mal außerhalb des Hotels treffen wollen und Spaß haben.

Beim nächsten Massage-Termin hat mir mein Masseur dann gesagt, dass ein Freund von ihm ein Massagestudio besitzt, in das wir zu fünft gehen können. Allerdings wird er vermutlich dabei sein wollen, wenn er uns seine Räume überlässt. Auf einen Mann mehr oder weniger kam es uns dabei tatsächlich nicht an. Es erhöhte eher noch den Reiz für mich. Also sagten wir zu und vereinbarten eine Uhrzeit am darauffolgenden Nachmittag.

Das Studio lag am Ende der Straße und war nicht zu verfehlen. Die drei Masseure aus unserem Hotel warteten schon am Eingang, als Lukas und ich eintrafen. Obwohl ich die beiden anderen noch nicht kannte, begrüßten sie mich schon mit Küsschen links und Küsschen rechts. Das Wetter war für Mitte Oktober noch sehr warm. Daher hatte ich nur ein weites weißes T-Shirt an ohne etwas darunter. BH und Slip waren im Hotelzimmer geblieben. Das hatte wohl einer der Masseure schon bemerkt. Er griff mir beim Küsschen gleich mit der Hand unter mein Shirt und auf den nackten Po. Sehr mutig, dachte ich. Aber sehr bald würde er ja noch viel mehr haben.

Der Besitzer des Studios hat uns dann die Tür geöffnet und mir schon bei der Begrüßung sofort das lange T-Shirt über den Kopf gezogen. Wir waren noch gar nicht ganz drin im Gebäude. Für mich kam das sehr überraschend, aber nicht unangenehm. Wenn die Geilheit stimmt, brauche ich keinerlei Anlaufzeit. Nur ein paar Sekunden später lag ich mit ganz weit gespreizten Beinen auf einer Massageliege und alle fünf Kerle waren ebenfalls nackt.

Sie haben sich dann weit mehr als eine Stunde über mich her gemacht, erst gleichzeitig, dann abwechselnd. Immer wieder hatte ich ihre Schwänze in meinem Mund, meiner Muschi und in meinem Po. Lukas mag anal nicht so sehr, das tut ihm manchmal weh. Beim „Doppeldecker“ steckt sein Schwanz deshalb immer in meiner Muschi, während ein anderer mein „Hintertürchen“ öffnet. An jenem Nachmittag hatte ich dann immer noch einen dritten Schwanz im Mund und zwei weitere in den Händen.

Nachdem alle fünf Männer einmal ihren Saft in ein Kondom oder in meinen Mund gespritzt hatten, brauchte jeder von ihnen eine kurze Auszeit. Also haben sie sich in den nächsten Minuten abgewechselt. Ich war jedoch ohne Unterbrechung „beschäftigt“. Ich teste gern meine Grenzen aus und das war mal wieder so eine Gelegenheit.

Der Besitzer des Studios hatte eine sehr dominante Art, die für meine bisherigen Erfahrungen fast schon grenzwertig war. Beim Blasen seines sehr großen Schwanzes hat er meinen Kopf immer wieder so stark festgehalten und auf seinen Unterleib gedrückt, dass es mich wieder und wieder gewürgt hat. Das hat ihn immer geiler gemacht. Später hat er mir seinen Knüppel auch so heftig in den Po gerammt, wie ich das vorher noch nicht erlebt hatte. Er hätte mich auch gern an eine der Massageliegen gefesselt, was ich aber nicht wollte. Es war aber alles in allem eine sehr geile Erfahrung für uns beide, Lukas und mich.

Wir wären jetzt eigentlich wieder in diesem Hotel, aber leider hat uns die Pandemie davon abgehalten. Auch die Swingerclubs, die wir gern und regelmäßig besuchen, sind weiterhin geschlossen. Das bedauern wir sehr. Aber wir haben private Kontakte geknüpft und werden auch in den nächsten Wochen viel Spaß haben auf einigen privaten Partys in Köln und Amsterdam. Dort werden wir die ersten beiden Wochen im August verbringen.

Auch euch allen hier beim xHamster wünsche ich einen geilen Sommer!

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