Jahre später: Mein Cousin, ich und meine Freundin

Der nächste Tag verlief unspektakulär… wir waren ein bisschen in der Stadt unterwegs, ein bisschen shoppen und später noch im Supermarkt zum Einkaufen.

Wir waren den Tag über beide ein bisschen aufgeregt, wegen dem Erlebnis von letzter Nacht.

Wer war das nur? Und vor allem: Wer spirtzte dabei einfach auf die Terrasse? Wir waren gespannt!

Nach dem Abendessen gingen wir wieder wie gewohnt ins Bett: nackt, mit offener Rollade und Licht aus.

Ich fing an meiner Freundin den Kitzler zu massieren und sie war schon mächtig nass. Ich steckte zwei Finger hinein, sie fing sofort an zu stöhnen und warf ihren Kopf in den Nacken. Nun griff sie nach meinem Riemen, welcher schon halb abstand und fing sanft an ihn zu wichsen.
Wir machten es uns also gegenseitig, bis sie sagte, sie wolle endlich meinen Schwanz schmecken.

Ich kniete mich aufs Bett und hatte dabei den Blick aufs offene Fenster gerichtet. Sie kniete sich vor mich, lutschte genüsslich meine Latte und streckte dabei ihren blanken Arsch mit saftiger Möse in Richtung geöffnetem Fenster. Immer wieder sah sich mich mit fragenden Blicken an, so nach dem Motto: Und? Ist er da? Ich zuckte nur grinsend mit den Schultern.

Plötzlich sah ich eine Gestalt. Sie bewegte sich auf der Terrasse hin und her, kam manchmal näher und entfernte sich wieder etwas. Aber nie kam sie so nah ans Fenster, dass ich was erkennen konnte. Scheisse… ich wollte es doch wissen! Wer bespannte uns schon wieder?

Naja die einzige Möglichkeit es rauszufinden, war, dass er näher kommt, nämlich so nahe, dass ich ihn im Dunkeln bzw. im Mondschein erkennen konnte.
Als er wieder näher ans Fenster rankam, winkte ich ihn zu uns. Er zuckte etwas zusammen, ich vermute dass er sich selber erschrack, ertappt worden zu sein, kam dann aber näher.

Als er durch die Türe schritt wurde mir einiges klar! Es war mein Cousin Dominik, der geile Bock!

Er stand nun im Raum und wichste weiter seinen Schwanz. Und der war riesig! Sein riesengroßes Rohr war noch praller, dicker und länger als damals! Seine Adern zeichneten sich deutlich ab und seine eng anliegende Vorhaut ließ nur die Spitze seiner Eichel herausschauen. Seine Vorhaut hoch und runter schiebend stand er nun vor dem ihm zugestreckten prallen Arsch meiner Freundin.

Ich gab ihm ein Zeichen, dass er seinen Hammer in meine Freundin einführen sollte. Er verstand meine Handzeichen und lächelte. Sie kniete Doggy vor ihm und hatte ihn natürlich noch nicht gesehen.

Er setzte seinen Prügel an der nassen Spalte meiner Freundin an und schob ihn langsam bis zum Anschlag rein. Meine Freundin quittierte das Ganze mit einem lauten Stöhnen und ich sah wie sie vor Geilheit ihre Augen verdrehte. Ach du scheisse, der ist ja riesig sagte sie zu mir. Nun fing er langsam an sie schön von hinten durchzuficken und meine kleine Schlampe genoss das in vollen Zügen.

Der Anblick war einfach geil: Mein Cousin fickte mit seinem Riesenschwanz meine dickbusige Freundin durch, die mir währenddessen noch meinen Schwanz lutschte! Sie stöhnte dabei laut und hatte Mühe mein Rohr zu bearbeiten. Sein mächtiger Prügel machte ihr einfach zu schaffen und verwöhnte sie ordentlich.

Plötzlich nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und sagte, sie wolle jetzt seinen Schwanz auch mal lutschen. Also tauschten Dominik und ich die Plätze. Ich setzte meinen Riemen an ihre enge Spalte und fing an sie hart durchzuficken. Sie griff gierig nach seinem Prügel und fing an ihn genüsslich zu blasen. Einfach nur geil!

Ich konnte mich bei diesem Anblick nicht mehr lange zurückhalten und so kam es mir schon bald. Ich spritzte meine ganze Ladung an Sahne in ihre Muschi und fiel dann rückwärts erschöpft aufs Bett.

Mein Cousin war allerdings noch nicht fertig mit ihr. Er drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine an, knete ihre großen und weichen Brüste und schob seinen mächtigen Riemen in ihre Muschi, die ich gerade vollgespritzt hatte. Mein ganzes Sperma quoll also bei jedem Stoß in die Muschi an seinen Schwanz vorbei aus ihrer Muschi heraus. Sein ädriger und praller Schwanz badete also in einer Mischung aus Mösenschleim und meinem Sperma.
Nun nahm er an Fahrt auf und fing an sie hart durchzuficken. Meine Freundin stöhnte immer spitzer und lauter bis sie das erste mal zuckend unter ihm kam.

Kurze Zeit darauf konnte auch er sich nicht mehr halten und spritzte seine Sahne zu meiner. Ihre Muschi quoll über von Sperma und es lag ein versauter Geruch in der Luft. Erschöpft sackten die beiden zusammen.

Wir legten uns alle drei aufs Bett. Es war an der Zeit zu reden…

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