Kroatien Urlaub, der erste Abend

Die Geschichte ist größtenteils auf dem Handy getitppt … Entschuldigt, da sind jede Menge kleiner, verrückter Fehler drin, die sich durch die Autokorrektur eingeschlichen haben … Leider habe ich nicht sehr viel Zeit, um gründlich Korrektur zu lesen …

Als wir wieder über den Weg liefen, wo es mittlerweile dunkel war und nur die spärlichen Straßenlampen wenig Licht spendeten, kam ich mir sehr fehl am Platz vor. Reflexartig hatten wir uns angekleidet, ich trug Shorts, einen Slip, ein Shirt, Laura trug einen Slip und ein Strandkleid. Sie hatte auf einen BH verzichtet, und ich hatte es umwerfend gefunden, in ihrem Ausschnitt bis zum Bauchnabel sehen zu können, wenn sie sich entsprechend bückte, und ihre Nippel frech durch den Stoff stachen.
Nach unserem Klopfen öffnete sich nach wenigen Sekunden die Tür. Unsere Gastgeberin stand in einem bezüglich Schnitt und Einrichtung eineiigem Zwilling unserer Unterkunft.
Für Sekundenbruchteile entglitt Anja die Kontrolle über ihre Miene. Unsere Freunde, die ich beide sehen konnte – Peter richtete gerade noch Gläser am Tisch her – waren wie vorher splitternackt.
Nach einem ‚Hallo‘ sagte ich sehr laut zu Laura: „Hab ich dir doch gesagt, wir sind ‚overdressed‘!!“
Sofort sprach Anja ein: „Nein, nein, gar nicht. Ihr müsst euch wohlfühlen, ganz wie ihr wollt!“
Bevor irgendwelche Unsicherheiten entstehen konnten, wollte ich vollendete Tatsachen schaffen. Denn ich hatte keine Lust, meinen Schniedel hier den ganzen Abend in der Hose zu verstecken, wenn Peter die Gelegenheit hatte, ihn in Freiheit zu präsentieren.
So zog ich das Shirt über den Kopf, schlüpfte aus den Shorts, und schon war auch mein Slip in meiner Hand, ausgezogen. Zufrieden legte ich das kleine Päckchen auf die Garderobe, während ich sah, dass auch Laura ihre wenigen Kleidungsstücke ablegte.
Unsere Gastgeber lächelten, es wirkte auf mich, als wären sie erleichtert. Kein Wunder, denn es wäre schon ein sonderbarer Zustand gewesen, wenn die beiden nackt gewesen wären, und wir in Klamotten. Und als ‚alte‘ Nudisten wäre es ihnen auch sehr unangenehm gewesen, hier, mitten im Nudistencamp, in Kleidung eingesperrt zu sein!
Wir verteilen uns um den Tisch, und uns wurden Snacks und Getränke angeboten. Wir hatten nach dem guten Abendessen zwar keinen Hunger mehr, aber trotzdem griffen wir gerne immer wieder zu.
Sie schenkten auch ein paar lokale Spirituosen in Schnapsgläser, und wir kosteten auch gerne. Ich gebe es zu: Ich stellte mir durchaus vor, dass der Alkohol uns alle ein wenig enthemmen könnte.
Während wir uns durch ihre Vorräte knabberten und tranken, zeigten sie uns auf mehreren Karten die wichtigsten Reiseziele in Schlagdistanz, und wir machten uns Notizen. Da waren jede Menge Sachen dabei, die wir unbedingt sehen wollten.
Vielleicht war es der Alkohol, aber auf jeden Fall kamen wir uns unaufhaltsam näher, mit großen Bewegungen griffen wir nach Karten und Bildern. Immer wieder berührten wir uns dabei, und jedem musste es auffallen, dass gefühlt jede dritte Bemerkung ein ‚Entschuldigung‘ oder ‚Sorry‘ war. Das war eigentlich albern, aber wenn man einen nackten Mensch mit dem nackten Arm ein bisschen intim berührt, dann ist das nun einmal ein Gefühl, das einem fremd und peinlich vorkommen kann.
Peter ging endlich darauf ein, nachdem ich seinen Oberkörper berührt hatte (eigentlich hatte ich mich nur vorbeugen wollen, um eine Karte besser zu sehen, und eigentlich auch, um ein bisschen hinter die Tischkante sehen zu können, wo sich Anjas Körper in seiner ganzen Pracht befand. Sie hatte sich auf ihr rechtes Bein gesetzt, das sie angewinkelt hatte; ihre Weiblichkeit war relativ offen den Blicken freigegeben, wenn man sich weit genug zu ihr beugte, was mir diese Bewegung erlaubte).
„Hör mal, Leute, wir entschuldigen uns mehr, als wir über das Land reden. Was meint ihr, habt ihr Lust, ein kleines Spiel zu spielen, um uns ein bisschen besser kennen zu lernen? Da gibt es ein wirklich nettes Spiel, dann verliert man diesen albernen ‚Abstand‘. Bricht das Eis ein bisschen!“
Anja nickte gleich breit grinsend: „Gute Idee! Das ist wirklich lustig, was meint ihr?“, und wir nickten ebenfalls, zuckten zugleich aber beide mit den Schultern, wussten ja nicht, was da auf uns zukam.
„Also“, erklärte Anja, „Einer von uns geht raus. Wenn es eine Frau ist, legt sich die andere Frau in die Mitte, die Männer setzen sich neben sie. Geht ein Mann raus, setzen sich die Frauen neben den Mann, der zwischen ihnen liegt. Dann geht das Licht aus, und fünf Minuten darf sich der oder die in der Mitte einfach verwöhnen lassen. Händchen halten, streicheln … Was immer. Keiner muss irgendwas machen, ist klar.“
Unsicher nickten wir. Ich fand, das klang nach sehr viel Spaß, hoffte, dass meine Frau nichts dagegen hatte, aber sie signalisierte Bereitschaft.
Peter war danach gleich aufgestanden, hatte große Badetücher geholt und auf das Bett gelegt, während Anja in der Einbauküche stöberte, mit einer Eieruhr zurück kam, sie uns präsentierte: „Die stelle ich jetzt ins Badezimmer. Fertig, Peter?“, fragte sie ihren Mann.
Ich hatte den Eindruck, dass sie dieses Spiel schon von Anfang an in Erwägung gezogen hatten, und der Gedanke gefiel mir, ehrlich gesagt.
Zu viert gingen wir zum Doppelbett, das jetzt sauber mit den großen Tüchern bedeckt war.
„Dann mache ich gleich den Anfang? Ich gehe ins Bad?“, schlug Anja vor, und wieder nickten alle.
„Also Laura legt sich in die Mitte!“, leitete sie an, „Alles frisch gewaschen!“, beruhigte sie noch, halb im Scherz, klopfte auf die Tücher.
Wie befohlen nahm meine Frau den Platz in der Mitte des Bettes ein, und Peter und ich kletterten neben sie. Ich saß an ihrer linken Seite, sah damit auch zu Anja, die sich die Sache noch einmal ansah. Peter setzte sich mit dem Rücken zu ihr neben Laura.
„Okay, perfekt, dann verschwinde ich mal… Viel Spaß, Laura“, wünschte sie neckisch.
„Danke, schauen wir mal!“, bedankte sich die.
„Und euch Männern natürlich auch!“, fügte Anja noch schnell an, während sie sich umdrehte. Ich sah auf ihren nackten Hintern, als sie zur Tür ging, und auf meine Frau, die wie eine splitternackte Opfergabe zwischen uns lag. Oder wie eine splitternackte Herrscherin zwischen ihren Dienern. Das traf es wohl eher…
Jetzt wurde das Licht im Bad angemacht, das Hauptlicht ausgeschaltet. Wir sahen nur noch Schimmer ihres schönen, reifen Körpers zwischen uns. Die Tür schloss sich, und die Dunkelheit war beeindruckend! Man sah wirklich nichts mehr, nur ein undeutlicher, großer Fleck deutete an, wo das Fenster zur Straße war.
Meine Finger zitterten vor Nervosität, als ich nach ihrem Oberkörper tastete, den ich nur wenige Zentimeter von mir entfernt wusste. Da war ihre Haut an meinen Fingerkuppen. Sofort suchte ich nach den sanften Hügeln ihrer Brust, streichelte sie, streichelte über die Brustwarze, die hart empor stand. Die Linke streichelte ihre Haare, ihr Gesicht, ihren Hals, während meine Rechte nach unten wanderte zu ihrer Hüfte, die Brust frei gab für meine Linke.
Ich glitt ihre Taille entlang, die Hüfte, den Oberschenkel, kehrte zurück, glitt in Richtung ihrer Scham, und ich nahm wahr, wie sie ihre Beine öffnete.
In dem Moment waren plötzlich Haare an meiner linken Hand, offensichtlich hatte Peter sein Gesicht auf Lauras Oberkörper zu bewegt. Ich stellte mir vor, dass er dabei war, ihren Nippel der linken Brust zu küssen. Deutlich konnte ich Lauras Erregung spüren. Folgerichtig suchte ihre Hand jetzt nach meinem Schwanz, der bereits jede Menge an Lusttropfen abgesondert hatte. Routiniert massierte sie ihn, während meine Finger zwischen ihre Beine glitten, die wundervoll nasse Muschi zu streicheln begannen. Sie stöhnte wohlig, hob ihr Hüfte meinem Fingern weiter entgegen.
Nebenbei registrierte ich, dass im Bad die Spülung gedrückt worden war, und dann das Wasser zu laufen begann. In einem Winkel meines Kopfes fand ich Gelegenheit für den Gedanken, dass diese tolle Frau gerade gepinkelt hatte, und irgendwie dachte ich, dass es mich jetzt überhaupt nicht stören würde, noch einen Tropfen ihres Natursektes an ihrem Honigtöpfchen finden zu können, falls ich ihr jemals so nah kommen dürfte.
Lauras Bewegungen zwischen uns wurden immer unruhiger, während ich sie so streichelte, wie sie es liebt.
Mein Finger wanderte in ihre weit geöffnete Muschi, und ich ließ ihn in ihr rotieren. Von immer wilderer Erregung gepackt stöhnte sie immer lauter, verkrampfte aber dann, wollte vielleicht nicht zum Orgasmus kommen, möglicherweise aus Angst vor einer neuen Ejakulation.
Da sie sich so verkrampfte, zog ich meine Hand zurück, saugte genüsslich ihren Geschmack von meinen Fingern.
Als ich die Hand wieder an ihre Hüfte legte, waren da wieder die fremden Haare. Offensichtlich hatte Peter sich entschlossen, noch mehr von meiner Frau zu erkunden, und sein Kopf bewegte sich rhythmisch zwischen ihren Schenkeln. Ich war mir sicher, dass er sie leckte, möglicherweise auch mit seinen Fingern an ihr spielte, so dass ich mich nun auf beide Brüste konzentrieren konnte oder musste…
Aber schon öffnete sich die Tür, und Licht fiel in den Raum, Anja sagte mitfühlend: „Tut mir leid, Zeit ist um!“, und im trüben Licht richtete Peter sich auf.
„Wer geht als nächster?“, fragte Anja. charmant, und ich war fast schon froh, gehen zu können, denn die geschickten Finger meiner Frau hatten mich beinahe zum Abspritzen gebracht, und damit wollte ich mir noch etwas Zeit lassen.
So erhob ich mich, ging mit voll erigiertem Glied an unserer Gastgeberin vorbei, die das durchaus wahrnahm und mir einem Lächeln quittierte.
Beim Bad angekommen drehte ich mich noch einmal um. Anja war bereits auf das Bett geklettert, und die drei waren in Startposition. Von Peter sah ich nicht mehr als Beine und Kopf.
Alleine im Bad, meine Gedanken natürlich immer nebenan. Sie eilten von der Gegenwart, während ich immer aufmerksam auf Geräusche lauschte, zurück in die nahe Vergangenheit, und oft auch voran in die Zukunft…
Ich überlegte, ob meine Frau vorhin wohl den Schwanz unseres Gastgebers angefasst hatte so wie meinen. Und ob sie es sich jetzt trauen würde, mit seiner Frau daneben. Was würden sich die Damen wohl allgemein trauen? Anja hatte dieses Spiel wohl schon einmal gespielt, so wie sie bei den Vorbereitungen vorgegangen war.
Aus meinem Penis tropften Lusttropfen zu Boden, ich holte Klopapier, trocknete die Eichel, setzte mich dann auf die Toilette. Mein Gemächt, enorm angeschwollen von den heißen Gedanken und Erlebnissen, berührte die kalte Keramik. Ich hielt es mit spitzen Fingern auf Abstand, urinierte in die Schüssel, sah dabei auf die Sanduhr, die ich sofort nach meinem Eintreten umgedreht hatte. Da war ja fast noch nichts durchgerieselt…
Von draußen war nichts zu hören. Der Glückliche!! Was sie wohl gerade machten? Würde Anja zu mir ebenso freundlich sein? Ich wusste, sie war knapp über 40, ich 20 Jahre älter, sicher nicht das ‚Große Los‘ für sie…
Peter hatte diese attraktive, sportliche, vergleichsweise junge Frau. Würde er überhaupt abfahren auf die Reize von Laura? Oder war die ihm schlicht zu alt?
Ich schüttelte den Kopf, während ich die Spülung betätigte. Immerhin war sein Kopf vor ein paar Minuten noch zwischen ihren Beinen gewesen, so ganz uninteressiert war er wohl nicht…
Sorgsam wusch ich mir Hände und meinen Pimmel, trocknete die Hände mit einem Tuch, den Pimmel mit Klopapier, das ich dann in den Abfall warf. Ich wollte nicht noch einmal spülen, was sollten die denken über mich …
Nervös stellte ich mich wieder neben die Tür, lauschte, massierte dabei meinen Freudenspender. Undeutlich hörte ich sein Stöhnen. Sicher wusste Anja, welche Knöpfe sie bei ihm drücken musste, und ich schmunzelte dümmlich. Wo waren jetzt wohl die vier Hände der Frauen? Wo waren seine? Berührten ihre Lippen seine Haut?
Gespannt drückte ich ein Ohr gegen das Türholz, und meine Konzentration war so groß, dass ich sogar übersah, dass die Eieruhr abgelaufen war!
Viel konnte ich nicht erkennen im dunklen Teil des Raumes, als ich ihm betrat. Lauras Oberkörper richtete sich auf, nachdem die Tür aufgegangen war, sonst war nicht viel zu interpretieren.
Sofort rappelte sich Peter auf, stieg vom Bett, gab damit den Platz in der Mitte frei für mich. Mit einem angeschwollenen Penis trabte er an mir vorbei, und ich stieg mit rasendem Puls auf das Bett, bugsierte mich zwischen die aufregenden, wundervollen Amazonen. Aus den Augenwinkeln sah ich auf ihre berauschenden Körper, konnte mein Glück nicht fassen! Erregt atmete ich ihren Duft, und als mein Rücken das Bett berührte, schloss Peter die Tür, und alles versank in Dunkelheit.
Ein wenig belegt klang Anjas Stimme, als sie fragte: „Und, liegst du bequem?“, auf was ich ungelenk mit einem gebrummten „Mhm…“ antwortete.
Sie blieb weiter so liebenswert, ergänzte: „Sag ruhig, wenn wir was für dich tun können!“, und ich platzte fast vor Ungeduld.
Sie saß links von mir, ich spürte die Hitze ihrer Knie an meinem Oberkörper, den sie aber nicht berührten. Laura kauerte rechts, und auch ihre Hitze könnte ich spüren. Sie hatte keinen Ton gesagt, was ich ein bisschen komisch fand.
Nun kam ich endlich dazu, meine Arme abzusenken, und dabei berührte ich auf beiden Seiten die Beine der Ladys. Synchron robbten sie mit den Beinen nach hinten. Schade eigentlich…
Fast gleichzeitig legten sich vier Hände auf meinen Oberkörper, streichelten ihn sanft, wenn auch ein wenig ziellos. Wie abgesprochen gingen dann zwei Hände auf die Reise zu meinen Hüften, und ich spürte, wie mein Schwanz zu zucken begann. Ohne viel Aufsehens schloss sich Lauras Griff um mein ungeduldiges Fleisch, begann es sanft zu massieren.
Anjas Finger wanderten meinen Oberschenkel hinab, kamen aber bald zurück. Mit zwei Fingern drückte ich leicht gegen ihre Hand, und die reagierte nach meinem Wunsch, bog ab zu meiner Mitte, traf auf die andere Hand um meine ungeduldige Gurke. Sie schreckte nicht zurück, im Gegenteil, ihre Finger schlossen sich ebenso um das gierige Fleisch, und sie übernahmen den Rhythmus. Was für ein Gefühl, dieser fast komplette Schluss, fest und gelenkig zugleich. Ich stöhnte laut auf. Da ging gerade ein erster großer Wunsch in Erfüllung! Finger spielten über meine Eichel, verteilen reichlich fließende Tröpfchen. Ich konnte sie nicht zuordnen, war mir aber sicher, dass sie von beiden kamen.
Dann spürte ich die Nähe, die Hitze eines Gesichts über meinen. Und dann Lippen auf meinem Mund. Blind erkannte ich erregt meine Frau über mir, und erfreut öffnete ich meine Lippen für sie. Ungestüm schob sie ihre Zunge in meinen Mund, und gleich erkannte ich, warum sie bisher nicht gesprochen hatte. Mit der Zunge flutschte eine gigantische Ladung Sperma in mich! Sie hatte also seinen Schwengel nicht nur zart in die Hand genommen, nein, sie hatte ihn geblasen, bis er in sie gespritzt hatte! Und einen gewaltigen Gruß von ihm hatte sie für mich in ihrem Mund aufbewahrt! Fordernd drückte sie ihren gierigen Mund auf meinen, und es blieb mir gleich nichts anderes übrig, als das fremde Sperma zu schlucken. Ich wollte mich darüber ärgern und ekeln, aber eigentlich schmeckte es nicht schlecht…
Als sie meine Schluckbewegungen wahrgenommen hatte, löste Laura sich wieder von mir.
„Na, wie schmeckt dir sein Sperma? Keine Sorge, er ist gesund!“, ergänzte sie noch.
Auch ohne Licht konnte ich mir Anjas erstauntes Gesicht vorstellen, als sie jetzt sprach: „Er hat dir in den Mund gespritzt?“
Laura antwortete mit einem Lachen, wie ich ihrem Ton entnehmen konnte: „Und nicht zu knapp!!! Ich bin mit dem Schlucken fast nicht nachgekommen!“
Das machte mich nun doch ein bisschen eifersüchtig, oder vielleicht auch nur neidisch, denn mein Sperma schluckte sie seit einigen Jahren schon nicht mehr.
„Ja da schau her!“, wunderte sich auch Anja, „das würde ich jetzt doch auch gerne mal kosten!“, bat sie in ihrer wundervoll charmanten Art.
Natürlich wollte ich da nicht widersprechen, brummte Zustimmung, öffnete leicht die Lippen. Doch da parkte ein Wagen rückwärts auf den Stellplatz neben dem Bungalow gegenüber ein, und seine Lichterkegel glitten zwischen den Lamellen der Fensterläden hindurch, und in dem streifigen Licht sah ich, dass diese Bitte nicht an mich gegangen war. Sie beugte sich über meinen Rumpf, meine Frau kam ihr entgegen, und bevor das Licht verlöschte, sah ich noch einen innigen Kuss der beiden Frauen. Dabei ließen sie – dankenswerterweise – meinen Schwanz nicht los, nahmen aber die anderen Hände dazu her, den Oberkörper der jeweils anderen zu streicheln.
Das war unglaublich! Immer hatte mir Laura äußerst glaubhaft versichert, dass sie homosexuelle Spiele bei jedem Geschlecht ablehnte. Aber vermutlich war ihr sexuelles Fundament heute so gründlich demontiert worden, dass sie selbst in dieser Beziehung eine neue Ausrichtung in Erwägung zog. Und wie sie zog!!! Sie wollten sich fast schon nicht mehr trennen, hatte ich den Eindruck.
Irgendwann endete aber auch dieser Kuss, und das Ende fand in der neuen Dunkelheit Platz.
Dann bemerkte ich, dass Anja sich herab beugte, nicht zu meinem Mund, sondern zu meiner Hüfte, und gleich fühlte ich ihre Zunge, die sich in die Öffnung meiner Harnröhre drängte, sehr bestimmt, sehr fest. Ein neues, intensives, sehr geiles Gefühl. Dann, als auch Laura sich zu meinem Schwanz beugte, wurde Anja sanfter, leckte über meine Eichel, meinen Schaft, die Hände lösten sich da, wo die Münder ihr Recht forderten.
Von beiden Seiten leckten und saugten sie an meinem Rohr, es war der Himmel auf Erden! Schließlich stülpte Anja ihre Lippen über meine Eichel, sog sie in ihren Mund. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, das konnte sie so gut spüren wie ich spürte dass sie es war, und nicht meine Frau, die da meinen Schwanz blies. Ich war bereit, alle meine Schleusen zu öffnen, ihren Mund zu fluten mit meinem Samen, ihn ebenso zu füllen wie vorhin der meiner Frau gefüllt worden war, und irgendwo war da natürlich auch eine kleine Hoffnung auf eine Revanche, dass Anja auch etwas von meinen Saft in Peters Mund würde gleiten lassen…
Unglaublich, dass jetzt die Tür geöffnet wurde. Bedauernd, so interpretierte ich ihre Kopfbewegung, zog Anja sich zurück, und mein Orgasmus musste wohl noch warten…
„Das ist dann wohl die letzte Runde!“, kalkulierte Peter ganz richtig, und Laura wusste, dass es an ihr war, in das Bad zu gehen.
Anja legte sich in die Mitte, und ich sah ein freudiges, erwartungsvolles Grinsen um ihren Mund.
Noch einmal war ich dankbar, eine so tolle Frau vor mir zu haben, und ich konnte es kaum abwarten, dass die Tür geschlossen wurde, wir endlich im Dunkel versanken.
Mit beiden Händen streichelte ich ihren Oberkörper, und ich freute mich, dass ihre Hand sofort nach meinem Schwanz tastete, ihn routiniert ergriff und massierte. Die Unterbrechung hatte zum Glück ein wenig Dampf vom Kessel genommen, so dass ich keine Angst haben musste, gleich zu kommen. Statt dessen beugte ich mich vor, küsste ihre perfekten Brüste, erst die eine, dann die andere. Ich wundere mich, dass ich nicht über Peter stolperte, aber als wieder ein Wagen quer über die Straße fuhr, warum sich immer, erkannte ich, dass er seine Rechte unter ihren Hintern geschoben hatte, den sie leicht nach oben hob, um ihn zu unterstützen.
Freie Bahn für mich! Nachdem ich voller Lust mit den kleinen Brustwarzen gespielt hatte, küsste ich sie Volker Leidenschaft, hier und, fast ein Widerspruch, auch Volker Zärtlichkeit. Ich leckte immer sie, fühlte die kleinen, erregenden Polster hinter ihnen, auf den Rippen, die ich fast durch die hindurch spüren konnte. Ich konnte nicht so werden am ihnen, und dich drängte es mich, mehr von ihrem Körper entdecken, in Besitz nehmen zu wollen, und so tauchte nun ich zwischen ihre Beine, und der Duft ihres rasierten Fötzchens zog mich magisch an. Ich küsste ihre Schamlippen, leckte sie, drang zwischen sie, wofür sie sich bereitwillig geöffnet hatten, küsste und leckte auch ihren Kitzler, leckte nach unten, fahndete nach dem Geschmack ihres Natursektes, aber sie hatte wohl wirklich gute Arbeit geleistet. Wie schade…
Ich leckte mehr nach hinten, suchte ihre Rosette, aber da stieß ich auf Peters Finger. Vermutlich versuchte er, in ihren Hintereingang einzudringen. Na gut, ich hatte ja ihr wundervolles Honigtöpfchen…
Immer schön liebe ich es, Frauen zu lecken, und Anjas Hüften drängten ihre Scham voller Lust meinen Liebkosungen entgegen, und ihre Säfte flossen so reichlich, dass ich unablässig davon schlürfen konnte. Meine Zunge verschwand ohne jede Mühe in ihrem Lustgang, und neugierig und lüstern schob ich zwei Finger nach. Auch die hatten kein Problem, einzudringen, und Anjas Söhnen wurde lauter, so dass sie mich in meinem Bestrebungen bestärkte. Wie wild tanzten meine Finger in ihr, rieben die heißen, nassen Wände ihrer Vagina, suchten die Wülste in Richtung Bauchdecke, wo sich ihr G-Punkt befinden musste, und ich simulierte sie mit immer grenzenloserer Gier, je stärker ihr Erregung wurde. Wir bildeten ein perfektes Doppel, weil sie sich ohne jede Hemmung in ihr Wollust fallen ließ, und mir so den Weg wies, wir ich sie glücklich machen konnte.
Mein Kopf lag auf ihrer muskulösen Bauchdecke, meine rechte Hand vibrierte förmlich in ihrem Unterleib, während meine linke Hand wieder eine ihrer bezaubernden Brüste gefunden hatte und bedeckte. Das Zucken ihrer Bauchmuskeln war ein wundervolles, erregendes lebendes Kopfkissen, ihre Schreie, denn es war kein Stöhnen mehr, wurden lauter, und der Strom ihres Nektars würde zu einer Sturzflut, während ihrer Vagina immer größer, voluminöser und glitschiger wurde.
Längst hätte ich schon drei Finger in ihr, vermutlich hätte mindestens einer mehr noch leicht gepasst, aber ich wollte ihre Ekstase nicht durch dumme Versuche kaputt machen. Ihr Körper zuckte wie unter Schlägen, bis sie schließlich erschöpft zurück aufs Laken fiel. Genüsslich steckte ich mir die Finger in den Mund, die gerade noch in ihrer Muschi gesteckt hatten, und ihr Geruch und Geschmack mache mich geradezu verrückt vor Verlangen. Liebend gerne hätte ich literweise getrunken aus dieser Quelle…
Wie schön, in diesem Moment ihre Dankbarkeit zu spüren! Denn da war wieder ihre Hand, die nach meinem Schwanz tastete, wie ich glücklich bemerkte, und ohne zu zögern setzte ich mich in eine gute Position.
Leider waren die Zeiten vorbei, dass der Lümmel stundenlang stehen blieb, sich wenn man sich nicht um ihn kümmerte, er war schon wieder zusammengeschrumpelt. Zwar nicht auf seine Größe im ‚Ruhezustand‘, aber einiges an Härte hatte er eingebüßt.
Aber ihre Finger jetzt da zu spüren, ihren geschickten, routinierten, liebevollen Griff das bewegte sofort einiges, und Blut schoss in ihn, machte ihn steifer.
Ich riskierte ein bisschen, setzte mich weiter auf, bedrängte sie ein wenig, damit ich näher an ihre Brust kam, und schließlich wichste die meine Eichel am ihren harten, kleinen Brustwarzen. Was für ein Genuss!!
Aber in der Dunkelheit wollte ich mich nicht beschränken, und so ließ ich sie merken, dass ich noch mehr wollte, und ich hatte durchaus das Gefühl, dass das sich ihren Wünschen entsprach. Bereitwillig zog sie mein Gerät zu ihrem Gesicht, und dort traf ich auf einen offenen Mund… Wieder spielte ihre Zunge zunächst kurz in meiner Harnröhre. Ihre Hand ergriff meine Hoden, was Peter sicher mitbekam, und dann stülpte sie ihren Mund über mein Glied, sog es weit in sich. Mir blieb der Verstand stehen bei diesen Gefühlen, sie war eine Meisterin! Gekonnt saugte und simulierte sie mich, ihre Zunge, ihre Mundhöhle, manchmal sogar ihre Zähne bildeten den Himmel auf Erden für mich, und ich wollte jetzt kommen! In ihren Mund, all das in mir brodelnde Sperma wollte ich in sie schießen…
Da wurde die Tür geöffnet, etwas Licht erhellte die Szene, die ich in etwa so fand, wie ich sie mir vorgestellt hatte: Sie lag zwischen uns Männern, und Peter leckte am ihr immer noch tropfnassen Möse, während mein Schwanz in Anjas Mund fast den ‚Point of no return‘ erreicht hatte; den Punkt, von dem es kein Zurück mehr gegeben hätte, mein Sperma sich gelöst hätte, wie und wo sich immer…
Ich hätte schreien können! Wie konnte sie jetzt abbrechen?
Aber ich tat ihr Unrecht, denn sie dachte nicht daran! Nun im Licht sah ich ihr hübsches Gesicht, das sich an meinem Prügel festgesaugt hatte, und mit fast völlig geschlossenen Augen vermittelte dieses Bild einen Eindruck von so viel Hingabe und Geilheit, dass ich merkte, wie ich jenen unumkehrbaren Punkt immer schneller erreichte.
Laura war neben uns, legte sich aufs Bett, ergriff völlig selbstverständlich Peters Prügel, und bevor ich mich versah, war der Schwanz auch schon in ihrem Mund.
Nun gab es kein Halten mehr. In gewaltigen Schüben schoss mein Sperma aus mir, in Anjas heißen Mund, der sich so unwiderstehlich um mein Glied geschlossen hatte! Nachdem ich vorhin schon gekommen war, erwartete ich keine übermächtigen Mengen, aber ich spürte, wie sie bald schlucken musste.
Sie winkte ihren Mann zu sich mit einer winzigen Geste, und er gehorchte ohne Zögern, und ein wenig amüsiert beobachtete ich nun, wie die beiden sich einen heftigen, lange dauernden Zungenkuss gaben, wobei sie Lauras Kopf ein wenig in Bedrängnis brachten, denn die saugte nach wie vor an seinem Schwengel, wenngleich sie diese phänomenale Kussszene in allen Einzelheiten genau beobachtet hatte
Hatte der Kuss frische Kräfte mobilisiert? Oder hatte er einfach noch genügend Reserven gehabt? Jedenfalls zog er meine Frau nach oben, küsste wieder ihre wundervollen kleinen Brüste, drückte sie dann aber Recht bestimmt in eine Bankstellung, krabbelte hinter sie, leckte violett Leidenschaft ihren Anus, drang mit dem Fingern zärtlich in ihr Fötzchen.
Schmunzelnd ging ich näher an ihr Gesicht, küsste es liebevoll, die Wangen, küsste ihren Mund, während meine Hand eine ihrer wundervollen Brüste streichelte, ihren herrlichen, harten Nippel spürte. Am der anderen Brust bemerkte ich Anjas Hand, und in dem Augenwinkeln sah ich eine vom Peters Händen, die ihr Hüfte packte während die andere unverkennbar dabei war, seinen Schwanz in ihre Möse zu dirigieren.
Deutlich spürte ich ihre Anspannung, als er sein Glied Zentimeter für Zentimeter in ihre mit Sicherheit triefende Vagina schob. Er hielt inne, und ich wusste, dass er seine volle Länge in die geschoben hatte. Von unter kam Anjas Gesicht, und wir öffneten unsere Münder, so dass auch ihr Zunge mitspielen könnte bei diesem Kuss.
Peter zog sich ein großes Stück zurück, und dann begann er, meine Frau in unglaublich schnellem und kräftigen Rhythmus zu ficken. Jeder seiner Stöße erschütterte nicht nur Laura, sondern auch Anjas und meine Lippen, Zungen und Zähne schlugen manchmal schmerzhaft aneinander. Aber mit dem aphrodisierenden Gemisch aus unseren Körpersäften in unseren Mündern waren wir immun gegen solche Kleinigkeiten.
Aber Lauras Mund war gleich nicht mehr zur Verfügung für einen Kuss, zu sehr beherrschte sie schon der drängende, ungestüme, harte Kolben in ihrer Pflaume. Mit beiden Händen fixierte er nun ihre Hüften, und trunken vor Lust fickte er sie beide zum Orgasmus. Sie zuckte und stöhnte, lachte überglücklich, während er sein Sperma in die pumpte, in ungezählten Schüben, bis beide entkräftet herab sanken, halb auf Anja, die die süße lasst aber lächelnd ertrug.
Irgendwann glitt sein erschlaffender Penis aus dem glitschigen Futteral, und er selbst rutschte halb herunter von meiner Frau, ein Bein lag noch auf ihrem, eine Schulter ebenso.
Voller Stolz legte ich meine Hand auf ihre nackte, linke Pobacke, wo eben noch ihr Liebhaber sich erholt hatte, und violett Stolz drückte ich sie, folgte der Pofalte, streichelte über ihren Anus, ging tiefer, fand ihre Lustgrotte, aus der das Gemisch aus ihrem Nektar und seinem Sperma floss. Stolz und verliebt spielte ich damit, zog es dir Pofalte hinauf, massierte ihre Rosette damit. Wieder küssten wir uns innig und leidenschaftlich.
Mühsam grub sich Anja unter den Körpern und Gliedmaßen heraus, und ich musste grinsen, während ich den Kurs mit meiner Frau beendete, die im Zuge der Befreiungsbewegungen zu Peter hinüber glitt. Der war darüber hat nicht unglücklich, sondern spielte gleich noch einmal sehr erfreut mit ihren Nippeln, die ihm das so passend vor die Lippen gerutscht waren. Mit hingebungsvoll geschlossenen Augen saugte er daran.
Laura war ganz offensichtlich nicht unzufrieden damit, denn ihre rastlose Hand wanderte schon wieder zu seinem Schwengel, der sich für alle sichtbar wieder aufrichtete und versteifte. Ich wurde fast ein bisschen neidisch, den ich fühlte mich total erschöpft.
Mein Blick richtete sich auf seine Frau, die die beiden ebenso aufmerksam beobachtete wie ich es tat. Ich las das Gefallen in ihren Augen, die Neugierde, die Erregung, und ich blicke auf ihren splitternackten Körper, nur Zentimeter von mir entfernt, so nah, dass ich seine Hitze auf meiner Haut fühlen konnte. Ich das ihren Brustkorb, der sich im beschleunigten Rhythmus ihrer wachsenden Erregung hob und senkte, sah die Rippen, die deutlich durch die Haut drückten, sah die wundervollen, kleinen Brüste auf ihnen, mit den harten, kleinen Nippeln auf Warzenhöfen, die ebenso klein wie erregend waren. Ich musste sie einfach küssen, und ich tat es, zärtlich und doch leidenschaftlich.
Meine Hand fuhr die Linie ihres Rumpfes entlang, und ein wenig traurig beklagte ich mich: „Und ihr wollt morgen wirklich schon abreisen?“
Sie überlegte, und wir sahen zu unseren Partnern, die uns kurz ihre Aufmerksamkeit zuwandten.
Verblüfft, sogar sehr verblüfft hörte ich dann meine Frau sagen: „Der Typ hat mich gerade gevögelt und mit Sperma gefüllt wie ein Zuchthengst. Ich erwarte jetzt schon von dir, dass du das gleiche mit seiner Stute machst! Das wäre ja sonst verdammt unhöflich und sogar beleidigend…“
Ich hatte niemals erwartet, dass sie so etwas gesagt hätte, das war eigentlich nicht unbedingt ihre Art, aber es zeigte mir, dass sie wohl nie mehr so sein würde, wie ich sie seit Jahren kannte. Aber, um ehrlich zu sein: Die neue Laura gefiel mir um einiges besser!!!
Aber wenn ich auch sehr erregt wieder von ihren ziemlich offenen Worten, so musste ich mir eingestehen, dass mein Schwengel schon schmerzte von den heutigen Anforderungen, und ich war in einem Alter, dass ich damit rechnen musste, dass er das nicht durchstehen würde. Das mag sich kurz in meinem Gesicht abgezeichnet haben, denn ganz plötzlich erhob sich Peter etwas, beugte sich zu einer Nachttischschublade, und hole etwas heraus. Er griff an mein Glied, das durchaus gut gefüllt war, aber nicht in einsatzfähiger Härte. Ziemlich geschickt zog er ein Lederband um meinen Schaft und um meine Hoden, zog es zu, so dass die Blutzirkulation nun etwas eingeschränkt war. Mein Glied füllte sich, und das Blut floss nicht mehr ab, die Härte war schnell da. Wie zur Bestätigung mache er ein paar wichsende Bewegungen an meinem Rohr, und im Verschwörerton flüsterte er in mein Ohr: „Geiler Schwanz! Mach sie fertig!“
Damit setzte er sich wieder zurück neben meine Frau, und ich nutzte die Gelegenheit, mir in Ruhe nun auch noch sein Gemächt anzusehen. Schon wieder, oder eher noch immer stand sein Schwanz stramm wie ein Soldat. Er war nicht so dick wie meiner, und auch etwas kürzer. Damit war der für meine Frau passender als Metzner, die sich immer beklagte, ich würde ihr Schmerzen bereiten in ihrer engen Möse… Aber jetzt sag ich, dass Peter einen Cock-Ring trug, transparent. Kein Wunder also, dass sein Dödel nie zusammenfiel…
Neues Selbstvertrauen erfüllte mich, und es bewirkte sich frische Lust in mir, und mit sehr hungrigen Augen fixierte ich die Nackte vor mir, und ich nahm mir vor, den Auftrag meiner Frau aufs Beste zu erledigen!!
Wieder zogen mich ihre kleinen Brüste magisch an, und ich liebkoste sie mit Fingern, Zunge und Mund. Bald wanderte eine Hand schon zu ihrer Muschi, und ich fand sie wieder tropfnass vor und weit, weit geöffnet. Mühelos schob ich drei Finger in sie, ließ sie vor- und zurückstoßen, in ihrem Inneren kreisen, und ich fühlte die Wülste, die mir den richtigen Weg wiesen. Ich muss zugeben, ich hätte nichts dagegen gehabt, sie auf diese Weise wieder aufs Innigste zu befriedigen, aber der Druck der beiden Zuseher lastete durchaus auf mir.
Und unverkennbar empfand sie diesen Druck durchaus auch, denn sie richtete sich auf, obwohl sie mich damit hinderte, weiter den sicheren Weg zu gehen, und sie saugte an meinem Rohr, legte mich mit sanftem Druck nach hinten, bis ich neben ihr auf dem Rücken lag. Mein so freundlich unterstützter und von dem Lederband so trefflich gehärteter Freudenspender stand senkrecht in die Höhe, und ohne weiteres Zögern schwang sie ein Bein über mich, zirkelte mein Glied zwischen ihre hungrigen Schamlippen.
Unter gemeinsamem Stöhnen senkte sie ihren Unterleib, und ich genoss jedem Millimeter, den ich in ihre feuchte Hitze eindrang. Es war wundervoll, wie ihr ganzer Unterleib sich um mich schloss, und ich sah, wie sie lüstern ihre Augen fast schloss, als sie jetzt mit den Fickbewegungen, während ich ganz entspannt einfach genießen konnte.
Die war wirklich weit gebaut, was ich bei einer so zierlichen Person nicht unbedingt erwartet hatte. Mit jedem Stoß – oder besser: Hub – schien ihre Vagina noch weiter zu werden, so dass ich schließlich nur noch ganz vagen Kontakt hatte zu ihrer muskulösen Gebärmutter um mich herum, die gefüllt war von glucksender Flüssigkeit fast im Übermaß. Auf der einen Seite war das schwierig, weil der enge Reiz fehlte, die starke Massage durch ihre Luströhre. Zugleich war es einfach wundervoll, eine Frau in diesem Zustand erleben zu können. Die Möglichkeiten rasten durch meinen Kopf, wie ich ihr und mir noch mehr Genuss verschaffen könnte, indem ich eine neue Enge produzieren würde… Einen Finger zusätzlich zu meinen Glied in sie schieben? Während mein Schwanz immer weniger Widerstand fand und mir nichts anderes einfiel, und ich meinen Finger schon in Position brachte, erledigte Peter das Problem auf seine Weise. Ungeduldig und fast fordernd drücke er ihren Oberkörper nach unten, so dass er fast auf meinem zu liegen kam.
Sie sprach ein wenig erschrocken nach hinten, zu ihrem Mann: „Peter, was hat du denn vor?“, und ich war mir sicher dass es zu dieser Situation schon eine Vorgeschichte gab, wie auch immer.
Peter hatte jedenfalls keine Lust auf große Erklärungen. Während die Hübe der Frau auf mir zu Ende gingen, fühlte ich, wie Peter daran ging, uns und sich selbst einen ganz neuen Tanz anzubieten.
„Du kriegst jetzt endlich, was du schon lange brauchst!“, stellte er klar, und sie bat nur: „Pass bitte auf, tu mir nicht weh, bitte!“
Seine Antwort wirkte erstaunlich kalt und dominant: „Halt jetzt die Klappe und tu, was man dir sagt!“
Dann spürte ich, wie er seine Eichel dort ansetzte, wo schon meine Rübe bis zu den Eiern in ihr steckte. In höchster Konzentration hatte sie ihren Kopf gehoben, und ich sah, wie ihr Gesicht sich in einer Mischung aus Anspannung, Schmerz und Lust veränderte. Sie hielt mal den Atem an, atmete dann wieder stoßweise aus, hektisch wieder ein, während er langsam und dich unwiderstehlich immer tiefer, Harnröhre an Harnröhre zu mir, immer tiefer in die drang. Nun würde es zusehends enger in ihr, mein Fleisch wurde gegen ihre glitschigen, heißen, muskulösen Wandungen gepresst von seinem Glied, und das Gefühl würde immer intensiver für mich. Und auch für Anja, das sah ich unzweifelbar in ihrem Gesichtszügen, die dann, als er schließlich mit seiner Vorwärtsbewegung aufhörte, vollkommene Zufriedenheit und Vorfreude ausdrückte, auch wenn das sicher noch einiges an Schmerz dabei sein mochte. Keiner bewegte sich, aber alle wussten wir, dass die Stöße sehr bald beginnen würden. Sie lachte mit offenem Mund, sprach: „Wahnsinn, ist das eng! Ihr zerreißt mich fast!“
Dann mache sie eine Pause, bevor sie ergänzte: „Fickt mich jetzt endlich durch, Fickbewegungen mich…“, und erwartungsvoll sog die einen großen Happen Luft in ihre Lungen, als würde sie sich auf einen großen Ansturm vorbereiten.
Und der kam! Ich konnte mich unter der Last der beiden Leiber kaum bewegen, aber Peter erfüllte sich da womöglich einen lange gehegten Traum mit vehementer, explosiver Lust und Kraft. Sein Prügel glitt trotz der herrschenden Enge in beeindruckender Geschwindigkeit ein gutes Stück aus ihr heraus, und sofort wieder hinein, er rammelte schnell und kräftig, und nicht nur Anja kann kaum mit dem Armen nach, auch ich wimmerte machtlos, hab mich der ungestümen Raserei des vollkommen enthemmten Mannes der Frau hin, die Ich gerade zu ficken die Ehre und das Vergnügen hatte.
Immer wieder suchte ich dabei den Blick auf meine eigene Frau. Zunächst war die ans Fußende des Bettes gewandert, wo sie wohl beobachtete, wie dieser rasende Stier sich nach mir in ihre große, klaffende Wunde zwängte. Als sie dann aber bald nur noch eine gewisse Monotonie seines zuckenden, pumpenden Gesäßes sah, war sie wieder auf die andere Seite gewechselt, sah unsere Oberkörper, unsere drei völlig triebhaften Gesichter, und fasziniert könnte ich beobachten, wie sie von der Szene wohl so erregt wurde, dass sie begann, sich in hoher Frequenz selbst zu streicheln, was sie gewöhnlich niemals tat oder getan hatte, zumindest nicht vor Zusehern, soweit ich wusste.
Das Spiel war nicht lange zu ertragen. Sehr bald schon verlor ich jede Kontrolle, ergoss mich stöhnend in ihre Gebärmutter. Anja selbst war inmitten eines lauten, andauernden Orgasmusses, sie stöhnte, schrie manchmal unartikuliert, feuerte und an und bat manchmal um Gnade. In ihr war es nass wie in einer vollen Badewanne, hatte ich den Eindruck, konnte das aber freilich auch nicht mit Sicherheit sagen, weil die Intensität der Gefühle viel zu mächtig geworden war.
Laut stöhnend kann nun auch wohl Peter zu einem Ende, er zuckte, stieß noch ein paarmal in völlig anderem Rhythmus in sie, fiel dann schlaff hinab auf sie. Zum Glück lagen sie beide seitlich etwas versetzt, so dass nicht ihr ganzes Gewicht auf mir ruhte.
Eine Zeit lang hörte man nur noch unser erschöpftes Atmen, wir schluckten und erholten und langsam. Laura hatte ihren Rhythmus stark verlangsamt, rieb nur noch ganz leicht und ruhig über ihre Muschi, aber sie hielt mir ganz still. In all meiner Erschöpfung fand ich das ebenso erstaunlich wie erregend.
Sie war dann auch die erste, die sprach: „Boa, ey, war das geil!“, und direkt an Anja gerichtet: „Die haben es dir ordentlich besorgt!“, und Anja versuchte zu nicken, was auf der Liegefläche des Bettes, wo sie ihren Kopf erschöpft abgelegt hatte, direkt neben meiner Schulter, gar nicht so einfach war.
„Das war der Hammer!! Ich bin tot!“, sagte sie noch sehr glaubhaft, und Peter küsste dabei zärtlich ihren Hals und Rücken zwischen den Schulterblättern.
Laura konnte sich nicht zurückhalten, zu sehr hatte sie das gesehene beeindruckt: „Ich will das auch! Ich will auch mal beide Schwänze in mir!“, stellte sie klar.
Mit wurde fast ein bisschen Angst, weil ich heute schon so viel gerammelt hatte, so viele Orgasmen gehabt hatte, dass ich mir eine neue Nummer eigentlich kaum vorstellen konnte. Aber wenn ich sie so ansah, wie sie sich das Pfläumchen so liebevoll massierte, da erwachte ein weiteres Mal die Lust in mir. Wir hatten schon öfters mit der Idee einer doppelten Füllung für sie gespielt, allerdings mit einem gewissen Unterschied.
„Deine Muschi wird keine zwei Schwänze aushalten, fürchte ich. Aber wenn du willst, können wir heute gerne deinen Hintereingang entjungfern…“, schlug ich vor, und ihr Grinsen verhieß nur das Beste!
Anja bewegte sich stark zwischen uns Männern, die Lage schien ihr unangenehm zu werden, so zwischen uns eingequetscht, mit einer monströsen Doppelfüllung in ihrer Vagina. Gemeinsam entlasteten wir sie, wozu ich nicht viel beitragen konnte, aber sie bewegte ihren Unterleib, und schließlich bemerkten wir, wie unsere Schwänze aus ihr rutschten. Es war für uns natürlich nicht sichtbar, aber als Untermann fühlte ich es sehr deutlich, wie ein enormer Strom aus Flüssigkeit augenblicklich aus ihr herausschoss. Das wenigste davon war Sperma, sie hatte unglaubliche Mengen an weiblichem Ejakulat beigesteuert…
Während diese Frau sich fast kleinlaut aus unserem Zentrum verabschiedete, rückte meine Frau ins Zentrum des Interesses.
Sehr erfreut sah ich, dass auch unser neuer Freund Peter keineswegs der Idee ablehnend gegenüberstand, auch ihr eine doppelte Füllung zu verpassen. Sehr interessiert streichelte er wieder über alle möglichen, im normalen Leben völlig tabuisierten Regionen ihres Körpers, und sie ließ das natürlich nur zu gerne geschehen; sie hatte keine Sekunde damit aufgehört, ihre Pussy zu streicheln, und das erregte ihn nicht weniger als mich!
Irgendwie konnte ich es kaum glauben, dass wir beabsichtigen, noch einmal einen solchen Teufelsritt zu wagen, nachdem unsere Kolben nun schon fast vor dem Explodieren oder vielleicht eher vor dem Zerbrechen zu stehen schienen.
Und dann stellte ich mir vor, dass ich vielleicht jetzt bald in wenigen Momenten die Gelegenheit bekommen würde, etwas zu erreichen, was ich mir schon so viele Jahre wünschte, und von dem ich wusste, dass es auch ihr Wunsch gewesen war, den wir uns aus irgendwelchen, nicht zu verstehen Gründen aber niemals erfüllt hatten!
Und nicht nur das, nein, ich würde mein Glied in ihrem Darm schieben, und gleichzeitig würde ein anderer Mann, der uns im Prinzip fast fremd war, sie zum wiederholten Male in ihre Muschi ficken, sie vermutlich die sogar mit seinem Sperma füllen.
Ich spürte, wie mein Glied sich fast schmerzhaft noch mehr verhärtete bei diesen Gedanken, und begeistert und stolz sah ich, wie Peter von ihr auf das Bett gedrückt wurde, und sie ihr Bein über ihn schwang, und wieder sein Glied in sich zirkelte.
Ihr Gesicht änderte sich in leichtem Schmerz. Ihr Lustgrotte war eng, selbst sein kleineres Rohr fühlte den strammen Widerstand. Schließlich füllte er sie ganz aus, und sie begann mit schwachen Auf- und Abbewegungen. Begeistert betrachtete ich die Show vor mir, streichelte über ihren nackten Rücken. Peter spielte bereits wieder voller Freude mit ihren wundervollen Brüsten, deren Nippel hart und groß auf dunklen Höfen standen.
Ich könnte es kaum abwarten, aktiv zu werden, und langsam drückte ich ihren Oberkörper nach unten. Willig ließ sie es mit sich machen, kam seiner Brust immer näher, während ich immer tiefer in ihre Analregion spähen konnte. Voller Vorfreude streichelte ich ihre immer noch prallen Pobacken, fuhr mit meinem Fingern die Ritze vor und zurück, baute einen sanften Druck auf in ihre Rosette.
Magisch wurde ich angezogen von den erotischen Rundungen, der reizvollen Rosette, und verliebt beugte ich mich hinab, küsste so gut es ging das vielversprechende Poloch. Meine Zunge spielte, drang nur wenige Millimeter hinein, obwohl ich Lust verspürte, sie vollkommen zu öffnen. Anja kam neben mich, streichelte über die dargebotenen Arschbacken, küsste sie zärtlich, ergriff dann etwas tiefer die Hoden ihres Mannes, spielte mit ihnen. Dann legte sie ihren Kopf auf eine Hinterbacke von Laura, leckte über das zarte Fleisch. Ich machte ihr bereitwillig Platz, und so glitt sie tiefer in die Spalte, küsste und liebkoste die Rosette so innig und gierig, wie ich es getan hatte, öffnete dabei mir beiden Händen den geilen Hintern für einen einfacheren, tieferen Zugang.
Während sie das tat, streichelte ich nun ihren runden, großartigen Hintern. Ich musste mich ein bisschen verbiegen, aber ich schaffte es, nun auch zu ihrer Rosette vorzudringen, die ebenso gierig und erfreut zu lecken wie zuvor die meiner Frau. Und sie presste mir ihre Hüfte entgegen, und ihre Kraft zeigte mir, dass sie meine Versuche durchaus schätzte!
Dann richtete sie sich auf, und wie vorher Peter beugte nun sie sich zum Nachtkästchen, holte nach kurzem Suchen etwas heraus.
In einer Hand hielt sie einen erstaunlichen Dildo, der die Gestalt einer Damenhand mit ausgestreckten Fingern hatte; eine zierliche Hand, aber von immer noch ansehnlicher Größe für eine Vagina, fand ich. Mit der anderen Hand hielt sie mir eine Tube mir Gleitcreme hin, die ich erfreut sofort öffnete und einen kräftigen Klecks davon auf Lauras gut geleckten und vorbereiteten Hintereingang verrieb. Ich sah, wie die erstaunt ihrem Kopf erhob, aber schließlich senkte sich ihr Kopf wieder.
Ich reichte die Creme zurück an Anja, die drückte sich ein ordentliches Stück heraus und verteilte es auf die künstliche Hand. Bevor ich mir Gedanken machen musste, was sie damit vorhatte, legte sie sich wieder auf die Kissen und führte sich den Dildo langsam, aber genüsslich ein. Als sie das ganze Teil in sich versenkt hatte, kam sie wieder neben mich.
Nun war der Hintern meiner Frau perfekt präpariert, und ich begann, einen Finger in ihren Anus einzumassieren. Ohne große Mühe verschwand mein Zeigefinger in ihr, und nun sollte mein Mittelfinger Platz darin finden. Sie stöhnte ein wenig, ihre Rosette versuchte sich kurz zu schließen, gab aber schließlich nach, und bald schon hatten zwei Finger locker Platz gefunden.
Anja fand Spaß an dem Spiel, und nun zwängte sie ihren Zeigefinger in die heiße, enge Höhle. Vielleicht nicht die beste Idee, sicher sind die Bewegungen ohne eine zweite, fremde Hand besser zu kontrollieren, aber ich würde sie sicher nicht stören, wenn sie sich so offensichtlich dafür begeisterte. Ihr schmaler Finger glitt relativ einfach nach, auch wenn Lauras Stöhnen schon sehr vernehmbar war.
Ich nickte der Blondine zu: Der nächste Eindringling würde mein Lurch sein.
Lächelnd zog sie ihr Fingerchen heraus, betrachtete es ausgiebig, steckte es dann in ihren Mund und leckte es gründlich ab. Auch ich nahm meine Finger aus dem Darm und bot die ihr an, und sie leckte auch diese ab.
Der Anus wollte sich wieder ganz verschließen, aber da war mein Rohr schon an der Pforte. Jetzt sollte es kein Zurück mehr geben, keine Gnade.
„Entspanne dich mein Schatz… Jetzt wirst du gleich erleben, was wir uns schon so lang nur vorgestellt haben…“
Sie antwortete mit keinem Wort, aber ich konnte ihre Konzentration genau fühlen, hoffte umso mehr, dass sie nicht verkrampfte und alle Muskeln um meine Eichel herum anspannte. Mit einigen kleinen Bewegung nahm ich noch ein wenig Gleitcreme an der Spitze meines Geschlechts auf, und schob mich langsam in ihren Darm. Sie begann zu wimmern, aber nun wollte ich nicht aufhören, und ich fühlte auch, mit welcher Kraft sie sich mit entgegenstemmte. Sie wollte es genauso wie ich, jetzt und hier!
Die Hitze und die Enge um mein Glied waren immens! Nach all den Aktivitäten heute schmerzte mich mein Eindringen, aber der Rausch war zu groß, und so endete ich nicht, bis meine Hüfte gegen ihren Arsch drückte. Unglaublich! Was für ein Anblick, meine kleine, brave Ehefrau im Sandwich, zwei pralle Schwänze in ihr bis zum Anschlag! Jetzt wollte ich es wissen!
Langsam zog ich meine Lanze ein gutes Stück aus der Glut, um dann aber umso schneller wieder in sie zu stoßen. Nur durch dünne Häutchen getrennt spürte ich den kräftigen Degen des Freundes, der sich auch ein wenig in ihr bewegt hatte. Laura hatte einen kleinen, spitzen Schrei ausgestoßen, und ich wiederholte den Stoß, immer und immer wieder, noch schneller und noch heftiger. Aus dem Schrei wurde ein Wimmern und Stöhnen, und ihr Körper zuckte schon sehr bald, als sich gewaltige Orgasmen in ihr entluden.
Die Enge und die Hitze ließen auch uns Männern keine Wahl, und bald schon entluden wir uns in ihr, verloren wohl beide fast das Bewusstsein. Aber es war unvergleichlich schön, in dieser Frau zu stecken, sein Schwanz gepresst in ihrer Muschi, meiner in ihrer wundervollen Arschfotze, mit voller Länge, mein Sperma tief in ihren Därmen.
Es dauerte, bis wir wieder zu Atem kamen.
Der Schmerz in meinem Schwengel würde unerträglich, zu lange schon hielt der Blutstau an, und ich denke, wir alle drei waren froh, die Penetrationen zu beenden.
Es war wundervoll, dass Anja sich sofort um die beiden Schwänze kümmerte, beide abwechselnd in ihren Mund nahm, und noch erstaunlicher fand ich, dass die erschöpfte Laura ihr sofort zur Hilfe eilte und ebenso beide Schwänze kostete. Das erstaunte mich, ich hatte erwartet, sie würde sich eher davor ekeln, einen Prügel zu kosten, der gerade noch in ihren Hintern gesteckt hatte, aber besser so…
Ich hielt es nicht mehr aus, öffnete den Lederriemen, beendete die Stauung an meinem Dödel, und erleichtert registrierte ich, wie das Blut ihn verließ. Auch Peter entledigte sich seines kleinen Helferleins, und auch sein Gerät fiel sehr schnell zusammen.
Anja holte den Dildo aus ihrem Unterleib, zeigte ihn Laura. Die staunte nicht schlecht, und ohne viele Worte und Gesten drehte Laura sich, streckte ihren Hintern provokant in die Höhe, und Anja schob ihr ohne eine Frage das Ding in den Hintern!!
Das Teil war deutlich größer als mein Lustspender, aber da die Füllung in ihrer Muschi nun fehlte, und sie vom Orgasmus wahrscheinlich komplett tiefenentspannt war, bewältigte sie das Monster ohne große Probleme, und ziemlich unromantisch und hart wurde sie von Anja gefickt, bis sie total erschöpft auf das Bett fiel.
Mein Schwanz hatte mehrere Male während dieser absolut fantastischen Nummer Lust, sich zu erheben, hart zu werden, mitzuspielen, aber er machte keinen ‚Zuckerer‘ mehr!
Anja ließ das Teil in Lauras Hintern, die damit scheinbar keine großen Probleme zu haben schien, und sie legte ihren Kopf auf den Hintern meiner Frau, ebenso wie die Hand, die gerade noch den Dildo bewegt hatte. Anja lag nun so, dass ich einen prächtigen Blick hatte auf ihr muskulöses Gesäß, und ich fragte mich, ob ihr Hintern nicht auch so schön fickbar sein könnte wie der von Laura. Wenn wir nur ein bisschen mehr Zeit haben könnten… Morgen schon, mit frischen Kräften, würde ich es vielleicht probieren können…
„Und ihr wollt morgen wirklich schon fahren?“, fragte ich nochmal, fast ein bisschen verzweifelt.
Die Antwort von Anja ließ mir die Hoffnungen auf einen erfüllten Urlaub und viel Spaß mit den beiden: „Ich habe nach dem Abendessen an der Pforte angerufen, die sind überhaupt nicht belegt, und ich habe schon mal unseren Bungalow reserviert für nochmal vier Tage. Wir hatten gedacht, wenn der Abend so nett werden würde wie der Nachmittag…“, und sie lächelte äußerst schelmisch!

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