Mein erster Bi-Sex (MMF Teil2)

Oha…was für eine Ansage…
Ich war ja schon ganz kurz vor dem abspritzen während Tom und ich uns gegenseitig die Schwänze geblasen haben. Das er vor mir gespritzt hat war nur Glück…
Also drückte ich ganz langsam meine Eichel in Tom´s Hintereingang.
„Tiefer! Dein Schwanz muss ganz rein….bis zum Anschlag!“
Na gut…langsam schob ich meinen Schwanz in seinen Arsch bis mein Becken seine Arschbacken berührte. Das war schon ein ziemlich geiles Gefühl. Vor allem aber auch sehr eng…
„Nicht einschlafen! Immer schön rein und raus….!“
Ich fing an Tom zu ficken, was er mit einem lauten stöhnen beantwortete.
Conny packte nun mit beiden Händen Tom´s Hinterkopf und drückte ihn fest zwischen ihre Beine.
„Lecken! Genießen darfst du erst wenn ich gekommen bin!“
Ich hatte bis zu diesem Tag noch nie wirklich realen Kontakt mit einer dominanten Frau, aber ich fand es sehr geil, wie sie die Befehle gab.
Eigentlich sollte ich sagen: LEIDER fand ich es sehr geil wie sie die Befehle gab…
Meine Säfte kochten nämlich viel schneller hoch als ich es erwartet hatte. Ich spürte das es nicht mehr sehr lange dauern würde bis ich Tom ganz einfach in den Arsch spritzen würde.
Gleichzeitig war ich mir aber nicht sicher wie die Strafe ausfallen würde oder was mich erwarten würde wenn ich jetzt abspritzen würde…
Conny fing langsam an zu stöhnen und ich hoffte dass das ein Zeichen dafür war das sie bald einen Orgasmus bekommen würde.
Scheinbar hatte ich während meinen Überlegungen die Fickbewegungen nicht so weitergeführt wie sie sich das vorstellte…
„Heeh! Weiterficken! Sonst bekommst du die Strafe sofort!“
Das war dann doch zuviel für mich…ich schob meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in Tom´s Arsch und mein Schwanz fing an sich unter heftigem zucken zu entladen.
Ich biss mir auf die Zunge und hoffte das mein abspritzen unentdeckt bleiben würde…
Aber Tom riss den Kopf nach oben und sagte unter stöhnen:
„Jetzt hat er gespritzt…“
So viel zum Thema unentdeckt bleiben….
Ich schwor mir bei der nächsten Gelegenheit die sich mir bieten würde, Tom genauso zu verraten..
Conny setzte sich grinsend auf…
„Soso…du hast gespritzt…? Ich war noch nicht mal annähernd dabei zu kommen…dann hast du dir jetzt wohl eine Strafe verdient. Zieh deinen Schwanz aus seinem Arsch. Los!“
Ich zog meinen Sperma verschmierten, langsam schlaff werdenden Schwanz aus Tom´s Arsch
und verlor ein paar Tropfen Sperma die auf den Boden tropften.
An Tom gewandt sagte Conny: „Leck das auf! Dein Schwanz ist schuld dran das er abgespritzt hat!“
Tom ging auf die Knie und leckte die Tropfen meines Spermas vom Boden.
Das fand ich eigentlich ganz gerecht. Schließlich hatte er mir vorhin ins Gesicht gespritzt.
Meine Schadenfreude verging mir aber gleich wieder, denn Conny kam grinsend auf mich zu.
„Jetzt zu dir. Da heute dein erstes mal ist, hast du noch die Wahl. Falls du uns nochmal besuchen kommst, gibt´s diese Wahl nicht mehr.“
Sie zwinkerte mir zu, dreht sich um und ging zum Bett zurück.
„Komm her!“
Ich folgte ihr zum Bett während sie auf das Häufchen auf dem Bett deutete aus dem ich vorhin das Gleitgel geholt hatte.
„Aus den Klamotten die hier liegen darfst du dir was aussuchen.“
Ich war ein bisschen verwirrt weil ich nicht wusste wofür das jetzt gut sein sollte, aber gut…wenn sie das so will…
An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, das ich einen ausgeprägten Satin-Fetisch habe…
Deswegen sah ich auf den ersten Blick das in dem Häufchen aus Wäsche und Spielzeug auch Satin hervorglänzte.
Ich zog eine weiße Satinbluse, ein kurzes glänzendes Röckchen, schwarze Nylons und einen Strapsgürtel heraus und legte die Sachen neben das Häufchen.
Conny´s grinsen wurde noch breiter.
„Soso…erkenne ich da gewisse Vorlieben?“
„Naja…ich hab da schon einen kleinen Fetisch“, sagte ich.
„Du musst dich nicht rechtfertigen. Ich mag solche Sachen auch“, sagte sie und öffnete einen Schrank neben dem Bett, der sich als Schuhschrank entpuppte.
„Vielleicht noch einen besonderen Wunsch aus diesem Schrank?“
Langsam kam mir das ganze etwas seltsam vor…eigentlich hatte ich gedacht das ich eine Strafe für mein schnelles Abspritzen bekommen sollte. Jetzt durfte ich mir aber lauter geile Sachen aussuchen.. Oder war das nur ein raffinierter Plan um mich bei Laune zu halten und für ein erneutes Treffen anzuheizen?
Ich ging zum Schrank und hatte schnell schwarze Lack Overknee-Stiefel entdeckt die ich auch gleich aus dem Schrank nahm.
Die Stiefel sahen sehr groß aus, ich dachte mir aber nichts dabei.
„Ja, die könnten ungefähr passen. Wenn nicht, habe ich die auch noch eine Nummer größer und eine Nummer kleiner.“
„Wie soll ich das denn jetzt verstehen?“, fragte ich.
Ihre Augen blitzen belustigt auf… „Na ich werde die nicht anziehen…“
Jetzt war ich restlos verwirrt.
„Wer soll die denn sonst anziehen?“, fragte ich.
„Das ist Teil deiner Strafe…du wirst jetzt meine feuchte Bluse und die Strumpfhose ausziehen und das anziehen das du dir ausgesucht hast. Nylons, Strapsgürtel, Minirock, Bluse und Stiefel. Los geht´s!“
Jetzt war ich doch etwas schockiert.
„Äähh…was?“
„Na los, zieh dich um! Du hast zu früh gespritzt und musst bestraft werden. So war´s vereinbart. Normalerweise würde ich aussuchen was du anziehen musst. Aber du durftest ausnahmsweise selber wählen. Also los!“
Ich wusste gar nicht mehr was ich sagen sollte…
Irgendwie war das ganze mehr als seltsam…aber eigentlich war die Situation schon irgendwie geil…und eigentlich hatte es mir schon gefallen mit Tom auf dem Boden zu liegen und mit ihren vollgesauten Klamotten die Schwänze zu blasen.
Auch wenn ich mir nicht vorstellen konnte was noch kommen sollte, beschloss ich weiter zu machen. Irgendwie war ich neugierig und gespannt was Conny und Tom noch zu bieten hatte.
Also zog ich die Bluse (die immer noch herrlich nach ihrer Geilheit roch) und die Strumpfhose aus und griff nach den Klamotten die ich ausgewählt hatte.

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