Mein Studenten-Nebenjob IV

Was für eine Nacht, was für ein Morgen mit Isabell. Am Mittag verabschiedete ich mich von Isabell, die jetzt für 14 Tage nach New York flog. Es gab dort Kongresse, internationale Design Studien für Porzellan Herstellung etc. Ich musste studieren und ich hatte Isabell versprechen müssen, Escort Begleitservice „Ja“ aber wenn eben möglich ohne Sex, ohne Körperkontakt hatte sie mir lächelnd als Versprechen abnehmen lassen. Täglich rief sie mich an wenn sie aufstand, durch den Zeitunterschied war bei uns dann Nachmittag.

Was für eine Nacht, was für ein Morgen mit Isabell. Am Mittag verabschiedete ich mich von Isabell, die jetzt für 14 Tage nach New York flog. Es gab dort Kongresse, internationale Design Studien für Porzellan Herstellung etc. Ich musste studieren und ich hatte Isabell versprechen müssen, Escort Begleitservice „Ja“ aber wenn eben möglich ohne Sex, ohne Körperkontakt hatte sie mir lächelnd als Versprechen abnehmen lassen. Täglich rief sie mich an wenn sie aufstand, durch den Zeitunterschied war bei uns dann Nachmittag.

Kirsten lutschte und blies meinen Schwanz wie eine Göttin, wie eine Professionelle. Wahnsinn stöhnte ich, Kirsten Du bist eine unheimlich geile Sau. Ihre Schamlippen schmatzten nass an meinen Fingern, ihr Arsch wippte richtig hin und her und sie genoss offenbar mein Fingerspiel an ihrem Anus, an ihrer geilen Arschvotze wie ich später feststellen durfte. Ich stieß ihr meine Finger immer wieder am String vorbei in die heiße Votze und den engen Arsch, bewegte dabei die Finger gegeneinander was Kirsten unglaubliche Lustgefühle bereitete. Wenn sie meine Eichel aus dem Mund ließ, atmete sie heftig, schnell, ihre Blicke waren geil, gierig. Du bist eine geile Dreilochstute stöhnte ich. Hast Du Dich schon mal von zwei Kerlen ficken lassen? fragte ich in meiner Hemmungslosigkeit. Zwei Kerle noch nicht stöhnte sie während sie meinen nassen Schwanz wichste, aber in den Arsch, in die Votze ficken und in den Mund spritzen lassen hab ich mich schon mal. Das Gespräch machte uns beiden nur noch verrückter, noch geiler. Meine zwei Finger steckten jetzt bis zur Handwurzel in ihrer weichen nassen Votze, ihr Schleim lief schon an den Schenkeln runter, mein Daumen war ebenso tief in ihrer Arschvotze. Ich öffnete und schloss die Hand, dabei dehnte ich sie heftig. Kirstens Lustschrei waren der Lohn dafür. Dann ließ ich von ihr ab, sie hielt meinen prallen Schwanz am Schaft, kroch über die pralle Latte, führte die dicke Eichel direkt an die Schamlippen und senkte ihr Becken ab. Unaufhaltsam spießte ich Kirstens Votze auf, bis zum Anschlag rein. Kirsten ritt mich jauchzend und ich knetete ihre Brüste nachdem ich ihr das Kleid über die Schultern nach unten gezogen hatte.

 

Sie hatte wundervoll feste, dicke Brüste und harte Nippel. Mein Becken hämmerte von unten gegen ihren Unterleib und trieb meinen prallen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihr heißes Fickloch. Plötzlich begann sie zu zittern, ihr Fickkanal verengte sich krampfartig, ihr Stöhnen ging in ein röhren über. Zitternd fiel sie vorneüber auf meine breite Brust und ließ den Orgasmus über sich kommen. Ich stieß sie weiter, ihr Körper hüpfte immer wieder auf und ab und dann kam es mir so heftig, dass ich laut aufstöhnte. In mehreren Schüben entleerte ich mich in ihrer heißen Votze. Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten stieg Kirsten von mir herunter, zog sich nackt aus und setzte sich neben mich. Jetzt verstehe ich Isabell, grinste sie, faste nach meinem Schwanz und wichste ihn sanft, trank einen Schluck Wein. Ich habe Lust auf eine zweite Runde grinste Kirsten und küsste mich plötzlich gierig. Ich habe da noch eine zweite unbefriedigte Öffnung flüsterte sie in einer Knutschpause während unsere Zungen danach wieder wild miteinander kämpften. Mein Schwanz war bei solchen Küssen und bei ihrer gefühlvollen Schwanzmassage direkt wieder einsatzbereit. Kirsten sprang auf, holte aus dem Kühlschrank etwas Olivenöl. Damit Dein Kolben mich nicht zerreißt grinste sie mich an, kniete sich in Doggy Position vor mich hin und gab mir die Ölflasche. Ich ließ etwas Öl durch ihre Arschritze laufen, ging mit dem Mittelfinger hinterher und massierte und ölte ihre Arschvotze richtig glitschig ein. Das war so ein geiles Gefühl, dass mein Schwanz schon wieder steinhart an meinen Bauch klappte. Ich fasste den Schaft und setzte die Eichel an den Anus, übte Druck aus den Kirsten erwiderte.

Ihre ölige Arschvotze öffnete sich und mein Fickkolben glitt wie auf einer Rutschbahn in ihren heißen Darm. Oh ist das geil Kirsten stöhnte ich, so eng, so glatt und doch so weich und heiß. Ihre Titten wippten bei meinen harten Stößen und Kirsten stöhnte und schrie ihren nächsten Orgasmus raus. Aus ihrer Möse floss milchiger Schleim, so heftig kam es ihr. Ich brauchte etwas länger, mein Schwanz dehnte ihre Arschvotze enorm und als ich die Eichel aus ihrem Arsch zog stand der After noch eine ganze Zeit offen bevor er sich langsam schloss. Kirsten drehte sich sofort um, komm spritz mir in den Mund stöhnte sie, spritz ab ich will Dein geiles Sperma schlucken. Ich wichste selber, Kirsten hatte den Mund offen und erwartete meinen heißen geilen Saft. Dann kam es mir wie eine Explosion. Ich stöhnte laut auf, in meinen Eiern zuckte es heftig, in den Lenden zog es wie verrückt und dann spritzte ich. Immer wieder klatschte die Ficksahne in ihr Gesicht, auf ihre Zunge. Mmmmm Du schmeckst gut gurrte Kirsten und schluckte alles was im Mund war und alles was sie mit den Fingern noch in ihren Mund schieben konnte. Ermattet ließ ich mich auf die Couch fallen, mein Atem ging stoßweise.

 

Kirsten lag auch mit geschlossenen Augen da und atmete heftig. Jetzt hab ich genug sagte sie leise, stand auf und ging unter die Dusche um dann in ihrem Zimmer zu verschwinden. Isabell kommt zurück…

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