Mein Tagebuch Teil 1

Hallo zusammen

Ich möchte euch in meinem kleinen Tagebuch an meinen Erlebnissen teilhaben lassen.

Kurz zu mir: ich bin Michael, 24 Jahre alt, komme aus der Schweiz, bin 180cm und 70, sportlich und passiv. Ich hatte mein erstes Erlebnis mit einem anderen Mann als ich 16 Jahre alt war.

Als ich damals zum ersten Mal einen Schwanz mit meiner Zunge verwöhnte wusste ich, dass dies sicherlich nicht das letzte Mal sein wird. Ich liebte den Geschmack, das devote Gefühl vor einem Mann auf die Knie zu sinken und ihn zu verwöhnen. Von diesem Moment an war ich verrückt danach, insbesondere nach älteren Männer die gut und gerne mein Vater oder Grossvater hätten sein können. Ein paar meiner geilsten Erlebnisse, welche mir bis heute immer wieder einen Ständer verschaffen wenn ich daran denke, teile ich nun mit euch in meinem Tagebuch.

Alle Geschichten die ich mit euch teile, haben so stattgefunden und nicht sind nicht erfunden.

Bis zu meinem 18. Geburtstag wollte ich irgendwie nicht richtig wahrhaben, dass es vorallem die älteren Männer waren, die mich sexuell anzogen. Ich machte einige Erfahrungen mit Jungs in meinem Alter und lutschte sie genüsslich aus. Ich war und bin nach wie vor nicht geoutet, daher fanden die Treffen jeweils im geheimen statt. Die Jungs lernte ich meist im Internet kennen. Aber irgendwie wusste ich, dass ich mehr wollte und nicht nur Jungs blasen.

Als ich endlich den Führerschein im Sack hatte, kaufte ich mir auch einen Gebrauchtwagen. Nicht gerade der Hammer aber immerhin.

Ich fuhr an einem Samstagnachmittag in einen Sexshop in der Stadt und kaufte mir meinen ersten Analplug. Kaum zu Hause, riss ich die Verpackung aus und testete ihn natürlich! Mein kleines, enges Loch war wie immer sauber rassiert und als ich die Spitze des Plugs ansetzte, durchzuckte mich der erste Schauer. Wow, ich wusste nicht, dass ich an meinem Hinterpförtchen so sensibel bin! Immer weiter rein drückte ich den Plug, bis er schliesslich ganz reinflutschte. Oh mein Gott, dieses Gefühl war unbeschreiblich. Als ich mich gerade selber verwöhnen wollte, schrieb mir mein Schulfreund… Na tolll. Jonas fragte ob wir zusammen in die Stadt fahren um in einer Bar etwas zu trinken. Es war schon 2000 Uhr und ich machte mich bereit um Jonas, welchen ich seit dem Kindergarten kenne, abzuholen. Nach der Dusche überkam mich wieder die Geilheit und ich schon mir den Plug wieder rein und liess ihn auch gleich drin. Mit Plug im Arsch fuhr ich zu Jonas, der schon bereit vor seinem Haus stand. Gemeinsam fuhren in die Stadt und tranken das ein oder andere Bier. Nach einer Weile war die Stimmung super und Jonas hatte ganz schön einen sitzen. Irgendwie schaffte er es dennoch, eine kleine, richtig hübsche Dame abzuschleppen und ehe ich mich versah, sass ich alleine in der Bar. Darauf hatte ich irgendwie keine Lust und so machte ich mich auf zu meinem Wagen. Als ich mich ins Auto setzte checkte ich nochmal die bekannten Gay-Chaträume ob es allenfalls noch ein paar gute Männer zu finden gäbe. Fehlanzeige. Der Plug in meinem Arsch liess mich den ganzen Abend nicht in Ruhe. Ich konnte an nichts anderes mehr denken als an geile Schwänze. Ich machte mich auf den Weg nach Hause um mir kräftig einen runter zu holen und mich gleichzeitig mit dem Plug zu ficken. Kaum aus der Stadt raus, fing mein Wagen an zu stottern und die Motorenlampe fing an zu leuchten. Ah fuck, echt jetzt? Morgens um 0200 Uhr mitten im nirgendwo und ich hatte eine Panne. Nichts ging mehr, ich konnte den Wagen nicht einmal mehr anlassen.

Ich rief deshalb den Pannendienst und wartet 30 Minuten bis dieser endlich eintraf. Ich konnte meine Gedanken in dieser Wartezeit gar nicht mehr kontrollieren und fing an, mir in die Hose zu greifen und langsam den Plug rauszuziehen. Ich spürte richtig, wie sich der Schliessmuskel wieder zusammenzog bevor ich den Plug wieder in einem Ruck in meinen gedehnten Arsch schob. Endlich konnte ich ein Scheinwerferlicht sehen, sonst hätte ich wohl noch hier auf der Stelle abgespritzt. Ich stieg aus und gab dem Pannendienst ein Handzeichen. Dieser parkierte sein Auto direkt vor meinem und ein ca. 60 jähriger Mann mit grau meliertem Haar stieg aus. Er begrüsste mich freundlich und machte auch ein paar Witze über meine Situation. Er schaute sich mein Auto an und meinte: «Ach das wird eine kleine Sache, das haben wir gleich».

Nach ein paar gekonnten Handgriffen des Mannes des Pannendienstes versuchte ich meinen Wagen wieder zu starten und siehe da, er lief wieder Einwandfrei.

Das war mir doch ein bisschen peinlich. Diese paar Handgriffe hätte ich wohl noch selber geschafft. Ich stieg aus und bedankte mich. «Tut mir wirklich leid, dass sie wegen so einer Lapalie mitten in der Nacht mitten ins nirgendwo fahren mussten».

«Ach kein Problem, das habe ich gerne gemacht».

Er stand mir direkt gegenüber im Scheinwerferlicht. Mein Schwanz stand nach wie vor wie eine eins und ich war immer noch geil, oder sogar noch geiler als zuvor. Als ich realisierte, dass dieser alte Mann mich geil machte und nur ein paar Meter von mir entfernt stand. Ich nahm nun all meinen Mut zusammen obwohl ich sah, dass ein Ehering seinen Ringfinger zierte und ging auf ihn zu.

«nein wirklich, es ist mir wirklich sehr peinlich, dass sie für mich diesen Aufwand und diese Umstände hatten»!

Ich versuchte ihm meinen unschuldigsten Blick zu geben und er schaute mir direkt in die Augen.

«Wüssten sie denn etwas, womit ich ihnen diese Umstände entschädigen könnte?»

«Wie meinst du das junger Mann? Der Pannendienst wird ja von deiner Versicherung abgegolten, dass ist also kein Problem»

«Naja, ich hätte da an nichts finanzielles gedacht» langsam ging ich einen Schritt auf ihn zu und er stand wie versteinert vor mir. Ich lächelte ihn an und fuhr mit meiner rechte Hand langsam über seinen Schritt.

«Ich, ich weiss nicht was ich sagen soll. Ich bin verheiratet».

«Bssst» unterbrach ich ihn. «Sie müssen gar nichts dazu sagen. Lassen sie sich von mir für ihren Aufwand entschädigen. Das muss ja niemand erfahren». Noch immer lag meine Hand auf seinem Schritt und massierte diesen ganz leicht. Langsam aber sicher spürte ich, dass sich auch in seiner Hose etwas regte.

«Na sehen sie, es gefällt ihnen doch» lachte ich ihn an und sank auf meine Knie. Ich sah zu ihm hoch direkt in seine Augen als ich ihm die Hose öffnete.

«Scheisse was machst du bloss?» fragte er. «ich werde dir deinen Schwanz aussaugen»

Langsam zog ich die Hose mitsamt der Unterhose runter und ein geiler 18cm Schwanz sprang mir entgegen. Ich schaute wieder zu ihm hoch als ich sein Teil begutachtet hatte. Sein Blick lag nach wie vor auf mir. Ich streckte die Zunge raus und leckte genüsslich die Spitze seines harten Schwanzes ab. Mit meiner rechte Hand bog ich den Schwanz ein wenig rauf und leckte mit meiner Zunge von den Eiern bis zur Schwanzspitze rauf. Da hörte ich ihn ein erstes Mal leicht aufstöhnen.

«Hmmm so ein geiler Schwanz! Gefällt dir wie ich dich verwöhne?» fragte ich ihn schelmisch.

«ou ja, scheisse fühlt sich das geil an, das macht meine Alte schon lange nicht mehr»

Ich konnte nicht mehr anders und stülpte nun meine Lippen über seinen Schwanz und lutschte ihn genüsslich. Ich stöhnte dabei so genoss ich es, den alten Mann zu blasen. Es dauerte nicht lange und da merkte ich, wie sein Schwanz anfing zu pumpen. In mehreren Schüben spritzte er mir seine Ladung in den Mund während er grunzte wie ein Tier. Bis zum letzten Tropfen lutschte ich seinen Schwanz aus und schluckte alles brav runter.

«Wow, das war der geilste Blowjob den ich je erhalten habe» sagte er und ich wurde fast ein bisschen rot im Gesicht, so stolz war ich.

«Dein Schwanz ist aber auch richtig geil zu blase», lachte ich. «ich hätte nie gedacht, dass ich mich von einem Mann blasen lassen könnte»

Er gab mir noch seine Handynummer und verabschiedete sich. Ich war noch immer so geil, dass ich es mir noch vor meinem Auto selber machte. Ich fickte mich dabei mit dem Plug und mit meinen Fingern bis ich abspritzte. Zufrieden fuhr ich nach Hause.

Ein paar Tage später bekam ich schon eine SMS von ihm….

Wenn euch diese Geschichte gefallen hat, lasst es mich wissen!

Comments

  • Ja, wirklich eine sehr schöne Geschichte, mit gutem Ausgang.
    Ich hätte nicht den Mut das zu tun ,obwohl ich dich und deinen Sexpartner beneide.

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