Meine Gangbang-Party

Hallo ich bin die Sandra, bin 27 Jahre und habe nun den Mut zusammen genommen um mein Erlebtes hier zu schreiben. Ich bin vor kurzem umgezogen und zwischen meinen neuen Vermietern Tanja und Frank, beide 38 Jahre alt, ist inzwischen ein freundschaftliches Verhältnis entstanden. Ich bin oft bei den beiden. An einem Wochenende haben wir im Garten gegrillt und saßen abends noch bei einem Glas Wein zusammen. Wir redeten über dies und das und auch über das Thema Sex.

Tanja und Frank plauderten munter drauf los und ich natürlich auch. Frank holte noch eine Flasche Wein und Tanja fragte mich ob ich auch Phantasien hätte. Tanja meinte, wir setzen deine Träume einfach in die Tat um. Nach zwei Wochen war es soweit. Tanja holte mich abends ab und wir fuhren mit dem Auto etwa zehn Minuten durch die Stadt. Während der Fahrt verband mir Tanja die Augen. Sie küsste mich, streichelte meine Brüste, öffnete meine Hose und streichelte meine Pussy. Mir wurde heiß und kalt zugleich und ich stöhnte leise auf. Wir hielten an und Tanja führte mich ein paar Stufen hinauf in einen kleinen Raum. Nun nahm Tanja mir die Augenbinde wieder ab. Sie küsste mich, und unsere Zungen spielten miteinander. Sie streichelte mich überall. Ich wurde immer nervöser. Jetzt gab es kein zurück mehr. Tanja ließ von mir ab, reichte mir eine Tüte und sagte, zieh das bitte an. Es war ein weißer Kimono. Er war hauchdünn und man konnte wirklich alles sehen. Ich zog mich aus, zitterte dabei am ganzen Körper BH, aber den Slip ließ ich an.

Tanja kam nach einer Weile wieder herein. Sie sagte, „du siehst sehr sexy aus, aber BH und String zieh auch aus.“ Also tat ich es. Sie ging nochmal kurz raus. Jetzt hatte ich nur den Kimono an und sonst nichts. Meine Brüste waren gut sichtbar und auch meine blank und frisch rasierte Muschi. Dann kam sie wieder rein. Tanja küsste mich wieder und ihre Hand ging zwischen meine Beine ich lief fast aus vor Geilheit. Tanja verband mir wieder die Augen, nahm meine Hand und sagte jetzt geht es los. Ich zitterte am ganzen Körper, meine Knie waren wie Gummi, so nervös war ich noch nie. Ich fragte Tanja wie viele Männer es sind. „Lass Dich überraschen“ sagte sie. Ich merkte wie es ein paar Stufen hinab ging, und dann spürte ich schon die erste Hand an meinen Hintern. Die nächste Hand spührte ich an meinen Beinen und an meinen Brüsten. Ich merkte wie ich hin und her geführt wurde. Dann setzte man mich auf einen Stuhl. Tanja spreitzte meine Beine sehr weit auseinander, so dass jeder meine nlanke Muschi sehen konnte. Ich spürte Tanjas Hände und Zunge auf meinen ganzen Körper. Sie leckte mich richtig aus und zwirbelte meinen Kitzler. Es dauerte nicht lange und ich kam gewaltig.

Schon hatte ich einen Schwanz in beiden Händen und wichste sie. Einer zwängte sich zwischen meine Lippen. Es war herrlich, so begehrt zu werden. Dann kniete ich mich hin und fing an, einen nach dem anderen zu blasen. Der Kimono wurde mir abgestreift. Nun war ich ganz nackt. Ich spürte massenhaft Hände. Meine Titten wurden geknetet, an meinen steifen Nippeln gezogen und ich wurde immer geiler und wilder. Dann zwängte sich der erste Schwanz in mein heißes Loch und fickte mich wie wild. Einer nach dem anderen bestieg mich. Dann musste ich mich auf einen Tisch legen und schon merkte ich, wie der erste auf meinen Brüsten kam. Dann leckte ich ihn sauber, und schon hatte ich wieder einen schönen dicken Schwanz im Mund und nach kurzer Zeit schoß alles in meinen Mund. Ich kam mit dem Schlucken nicht nach und es lief mir rechts und links heraus aus meinen Mund. Ich wurde immer gieriger nach dem heißen Saft. Ich machte nur noch den Mund auf und jeder spritzte mir ins Gesicht und in den Mund. Ich schluckte gierig alles herunter. Immer wieder wurde ich gefickt, dann kam es mir sehr heftig. Ein paar mal ich verlor fast die Besinnung, als ich auf einmal zwei harte, dicke Schwänze in mir spürte. So viel Sperma und so ausgiebig gefickt wurde ich noch nie. Ich war am Ende fix und fertig, und meine Beine zitterten.

Tanja sagte zu mir Du wolltest wissen, wie viele Männer es waren, und sie nahm mir die Augenbinde ab. Ich zählte 15 Männer. Es war ein super geiles Erlebnis!

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *