Neuanfang in Düsseldorf (MMF)

Nachdem ich mich nach einer 9-jährigen Beziehung endgültig von meiner Freundin getrennt hatte, beschloss ich, alles abzulegen und in einer anderen Stadt ein neues Leben aufzubauen. So kam es, dass ich vor circa einem halben Jahr hier nach Düsseldorf gezogen bin. Da meine neue Wohnung kleiner als die vorige ist, musste ich mich – wohl oder übel – von einigen Möbeln trennen.

Beim Sperrmülltermin erschienen auch einige Nachbarn, um ihre alten Sachen dazu zu stellen. “Was dagegen, Herr Nachbar, wenn ich auch etwas dazustelle ?” tönte eine Frauenstimme hinter mir. Ich drehte mich um und sah zum ersten Mal Sandra, die lächelnd vor mir stand und eine alten Korb mit sich trug. “Nur zu”, sagte ich und wir kamen ins Gespräch. ‘Wo kommst Du her ? Bist Du alleine eingezogen ? Wie ist denn Deine Wohnung …..etc..“.

Ich bot Sandra an, sich meine Wohnung anzusehen. Bei der Führung durch die Wohnung hatte ich erstmals die Gelegenheit, Sandra aus der Nähe zu betrachten. Sie ist Mitte dreißig und hat eine atemberaubende Figur. Mittelgroße feste Brüste, einen kleinen runden Hintern und eine Wespentaillie, wie man sie selten sieht. Das Gesicht hat ein paar Sommersprossen und Sandra hat mittellange dunkelbraune Haare.

”..und Du wohnst hier alleine? Keine Freundin ..?“, fragte sie. Ich erzählte ihr von meiner Trennung und von meiner Absicht, in Düsseldorf einen Neustart zu wagen.
„Wohl mit ständig wechselnden Partnern, was ?”
“Na klar”, erwiderte ich grinsend “jetzt, wo ich sozusagen straffrei wildern kann, werde ich das auch bis zum Abwinken machen”
“Sau …” lachte Sandra und zwinkerte mir zu.
‚Sau, hat ja noch nie jemand zu mir gesagt’ dachte ich !
“Schau mal” sagte sie und zeigte auf das Haus nebenan “da wohne ich. Soll ich Dir mal meine Wohnung zeigen ?” “Gerne”, sagte ich und wenig später stand ich in ihrer Küche, gingen ins Wohnzimmer und dann eine kleine Treppe hinauf zum Bad und den Schlafgemächern. Das Schlafzimmer zeigt sie mir nur kurz, doch konnte ich erkennen, dass auf der Komode einige Pornomagazine lagen und direkt neben dem Bett eine Packung mit Kleenex-Tüchern stand.

‚Mein Gott, was hier wohl abgeht’, dachte ich, und an meiner Hose bildete sich langsam eine kleine Beule. Zurück in der Küche bot sie mir einen Kaffee an und wir unterhielten uns noch einige Zeit ich erzählte ihr von meinem Job als Programmierer und sie erzählte mir von ihren Computerproblemen und ob ich das nicht beheben könnte, als plötzlich die Haustüre aufging und ein Mann, etwa Mitte 30, die Küchte betrat. Es war Axel, ihr Lebensgefährte.

Etwas enttäuscht war ich schon und ich kam mir etwas seltsam vor in dieser Situation. So verabschiedete ich mich um mich meiner ursprünglichen Aufgabe zu widmen.

2 Tage später traf ich Sandra im Einkaufsmarkt wieder.
“Und, schon eingelebt ?”
“Naja, ist schon ungewohnt, so alleine…”, antwortete ich.
“Wie ?? Hast wohl noch keine Frau abgeschleppt ?” fragte sie grinsend.
“Nein, ich muss mich ja erstmal einleben und umschauen”, erwiderte ich und lächelte sie unmissverständlich an. “Sag mal, kannst du mir nicht am Computer helfen ? Ich habe da immer eine Fehlermeldung und kann keine Mails versenden” jammerte Sandra.
“OK, ich habe jetzt etwas Zeit”, sagt ich und wir machten uns auf den Weg.

“Wie möchtest Du den Kaffee ? Mit Milch und Zucker?” rief sie aus ihrer Küche, während ich das Mailprogramm bei ihr prüfte.
Dann stand sie hinter mir und beugte sich vor als interessierte sie sich für das, was ich gerade machte. Dabei fühlte ich ihre Brüste an meinem Rücken, die sie ganz offensichtlich leicht hin und her rieb. Sie nahm sich einen Stuhl und setzte sich neben mich und plazierte sich so, dass ich beim Betätigen der Maus automatisch ihre Brüste berührte. Wenn sie wegen einer Bemerkung lachte, schlug sie mit der Handfläche auf meinen Oberschenkel, und wenn ich ruhig tippte, spürte ich ihren Atem an meinem Hals.

In meiner Hose war es mittlerweile ganz schön eng und ich bemerkte wie die ersten Freudentröpfen flossen … Mann, war ich angespannt. Mittlerweile saß sie breitbeinig neben mir, s.d. mein Knie an ihrem Innenschenkel rieb. Dann wurde ich mutiger und mein Knie rutsche genau an den Platz ihrer Muschi. Sandra stöhnte kurz auf “Das hättest Du wohl gerne Du Sau, was ?” keuchte Sandra “Du etwa nicht, es scheint Dir ja nicht zu missfallen ..” sagte ich während ich nun kreisende Bewegung mit dem Knie machte.

“Wie sieht es bei Dir denn aus,” sagte Sandra und griff mir an die Hose.
“Ahh, du geiles Luder,” stöhnte ich, da hatte sie auch schon meinen steifen Schwanz in der Hand, beugte sich vor und nahm in ohne Umschweife tief in ihren Mund. Das fühlte sich nach meiner Zeit der Abstinenz sehr gut an. Dann ging alles sehr schnell : Nach wenigen “auf-und ab”-Bewegungen, hielt ich sie an den Schultern zurück, stand auf, drehte sie mit dem Rücken zu mir, zog ihre Hose herunter und drückte ihren Rücken leicht hinunter und führte meine Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein und fing an, sie wie ein besessener zu ficken.

“Ja, ja, ja” stöhnte sie mit jedem Stoß, und es dauerte leider nicht lange, da ergoß ich mich in sie.
“Das ging aber schnell” sagte sie lachend, drehte sich um und küsste mich.
“Sorry, aber Du hast mich so geil gemacht, dass ich es einfach nicht mehr aushielt.
Ich werde es wieder gutmachen” versprach ich.
“Jetzt habe ich leider nicht so viel Zeit. Wie wäre es mit heute abend ?” fragte Sandra.
“Bei mir ?” fragte ich. “Nein, ich dachte hier” erwidertee Sandra “Aber was ist mit Axel ?”
“Och, den stört das nicht – wir sind da sehr sehr offen – also was ist ?”
dabei schaute sie mich erwartungsvoll an. “Okay, gegen sieben Uhr” legte ich fest.

Das war schon komisch. Wer weiß worauf ich mich da eingelassen habe. Was ist, wenn der Freund anwesend ist ? Will der etwa zuschauen ?
So quälte ich mich dann bis zum Abend. Und als es endlich abend wurde, stieg ich in die Badewanne (Hygiene ist für mich sehr wichtig) um schließlich frisch und sauber an Sandras Haustüre zu klopfen.

Sandra machte mir auf. Sie trug ein langes durchsichtiges Nachthemd.Ihre Muschi hatte sie, bis auf einen kleinen Streifen rasiert. Sie führte mich in das Wohnzimmer und wir fingen sofort an, uns zu küssen. Ich rutschte von Sofa herunter und begann, ihre Muschi zu lecken. Sie schmeckte fantastisch, und während ich mich ausgiebig mit ihren Lippen beschäftigte betrat Axel den Raum und stand plötzlich hinter mir.

Ich ließ von Sandra ab und drehte mich um. Das stand er nur – nackt – seinen riesigen Schwanz leicht wichsend. Sandra brauchte sich nur leicht vorzubeugen und nahm sein Glied in dem Mund. “Mach weiter” sagte Axel zu mir und ich widmete mich wieder ihrer Spalte. Dabei schossen mir tausend Gedanken durch den Kopf, da es für mich absolut neu war, dass eine weitere Person teilnahm. Ich kam mir vor wie ein Darsteller in einem Pornostreifen und ich wurde nur noch geiler.
Axel über mir stöhnte, während Sandra seinen Schwanz durchkaute.

Wenn ich nach oben guckte, hingen seine Eier genau in meinem Blickfeld. Dann kam Axel. Und zwar wohl so stark, dass Sandra das Sperma aus dem Mund lief und direkt vor mir auf die Muschi tropfte. Ich verteilte das Sperma mit dem Hand auf ihren Venushügel und leckte weiter. Dann kam Sandra. Stark zitternd bahnte sich ihr Orgasmus an, und es wurde sehr feucht um meinen Mund, was mich noch mehr erregte.

Dann stand ich auf und schob meinen Schwanz in ihren Mund. Axel stand hinter mir und griff mir plötzlich an die Eier. Erst war ich erschrocken, doch dann ließ ich ihn gewähren.

“Dreh’ dich mal um” sagte Axel, was ich dann auch tat. Er ging in die Knie und fing an, meinen Schwanz zu bearbeiten. Das war jetzt wirklich sehr neu für mich und ich kämpfte zuerst etwas mit meiner Erektion. Doch dann begann ich, Axel mit leichten stößen in den Mund zu ficken. Sandra bearbeitete mit ihrer Hand meinen Hintern und drückte mich immer wieder auf seinen Mund.

“Spritz’ ihm in den Mund, er mag das” sagte Sandra, und es dauerte nicht lange, da kam ich.
Schub um schub spritze ich meinen Saft in Axels Mund, der alles schluckte. Sandra drückte ihm dabei noch den Kopf auf meinen Schwanz. Dann ließ er ab und ich fiel zurück auf’s Sofa. Axel lächelte mich an.
“Damit habe ich ja nicht gerechnet” gebe ich grinsend von mir. “War für Dich eine neue Erfahrung, oder ?” fragte Sandra
“Ja, sowas habe ich noch nicht erlebt”
“Blasen ist klasse, möchtest Du es auch mal probieren”, fragte Axel und hob
seinen Schwanz in meine Richtung.
“Habe ich noch nie gemacht …. hmm”,sagte ich. Axel nahm neben mir auf dem Sofa platz und streichelte mein Haar. Ich nahm nun zum ersten Mal einen fremden Schwanz in die Hand. Ein fleischiges warmes Etwas, was sich langsam durch meine Berührung in Stellung wippte. Axels Schwanz ist größer als meiner, dafür ist er nicht so hart.

Während er sich aufrichtete fasste ich all meinen Mut zusammen und beugte mich zu ihm herunter um die Spitze mit meiner Zunge zu berühren. ‚Nicht schlecht’ dachte ich und nahm in dann schließlich ganz in den Mund. Das war richtig geil, und ich fing an meinen Kopf ‚rauf und ‚runter zubewegen – eben so, wie ich es bei mir auch am liebsten mag. ‚Wie weich sich eine Eichel im Mund anfühlt’ dachte ich. Axel fing leicht an zu stöhnen und Sandra fing an, meinen Schwanz auf die gleiche Art und Weise zu bearbeiten.

“Ich komme gleich” stöhnte Axel. Ich hob kurz meinen Kopf erwiderte “wenn schon denn schon…” und setzte meine ‚Arbeit’ fort. Axel legte eine Hand auf meinen Hinterkopf. Plötzlich machte sich eine warme klebrige Flüssigkeit in meinem Mund breit und Axel atmete heftig ein und aus. Ich behielt seinen Schwanz im Mund und schluckte das Zeug herunter. Es schmeckte nicht viel anders als mein eigenes Sperma. Dann entließ ich ihn.

Sandra bearbeitete immer noch meinen Schwanz, stand dann auf, setzte sich, mit dem Rücken zu mir gewand, auf mich und führte meinen Schwanz in ihre Muschi. Axel beugte sich herunter und leckte ihren Kitzler. Ab und zu spürte ich seine Zunge auf meinem Schaft und an meinen Eiern. Sandra und ich bewegten uns überhaupt nicht und sie verharrte – schwer keuchend- in dieser Postion, während Axel sie weiter mit der Zunge bearbeitete. Dann find sie an zu zucken und bekam einen Orgasmus, der mich ebenfalls zum Abspritzen brachte.

“Das war sehr geil” sagte ich, als Sandra von mir abstieg.
“Das können wir ja öfters machen – wir haben noch ganz andere Ideen” sagte Sandra grinsend und auch Axel grinste mich an und ging in die Küche. Axel kam mit einer Flasche Sekt und drei Gläser zurück-
“Jetzt trinken wir erstmal einen auf unseren neuen Nachbarn” ……………..

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