Peter und Stiefoma Julia: Feuchte Körperpflege

Ich bin Ende 20 und heiße Peter. Meine „Oma“ Julia und mein „Opa“ leben noch. Sie sind eigentlich die Eltern meiner Stiefmutter und insofern keine leiblichen Großeltern aber ich kenne sie von Kindheit an als Julia und Opa. Julia ist Ende 60 und für ihr Alter eine attraktive Frau, obwohl sie etwas füllig ist. Sie ist mittelgroß, hat einen großen Hängebusen, schwarze Haare mit grauen Strähnen, die sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz zusammenbindet. Opa ist auch noch rüstig aber mehr als Julia gealtert. Vor allem im Kopf lässt er nach.

Kürzlich war ich wieder in München. Natürlich wohnte ich wieder bei Oma und Opa. Am zweiten Morgen wollte ich morgens ins Bad im ersten Stock. Auf dieser Etage sind auch die Schlafzimmer von Julia und Opa. Sie schlafen getrennt, der Bequemlichkeit halber.

Ich habe gerade geduscht und trockne mich ab, als die Tür aufgeht und Julia vor mir steht. Sie ist nackt. Offensichtlich will sie auch duschen. Ich kriege einen Schreck. Vor mir steht eine nackte füllige Frau mit schweren Hängetitten, einem Bauchansatz, einem Gestrüpp von Schamhaaren zwischen den Beinen, einem breiten Becken und einem dicken Arsch, an dem sich ein Anflug von Apfelsinenhaut zeigt. Julia grinst mich an: „So ein schöner Zufall. So nackt habe dich das letzte Mal vor 25 Jahren gesehen. Wie ich sehe, hast du dich ja gut entwickelt. Jetzt lass mich bitte in die Dusche.“

Als wäre es das selbstverständlichste von der Welt steigt meine Julia nackt vor mir in die Dusche. Sie sagt noch „Gibt mir bitte das Duschgel!“ und fängt an zu Duschen. Sie beginnt am Oberkörper. Sie drückt sich Duschgel auf die Hände und verteilt es über ihrer Brust. Ihre Haut beginnt zu glänzen. Mit einer Hand hebt sie die rechte Titte hoch und wäscht die Brust darunter. Sie knetet ihren Euter zärtlich, vor allem die Brustwarze. Dann kommt die andere Titte dran. Hingebungsvoll massiert Julia das Duschgel auf ihren Körper und lächelt mich dabei die ganze Zeit herausfordernd an. Ab und zu rutsch ihre Hand zwischen ihre Beine und sie fingert an ihrer Möse.

Ich werde total geil. Der Anblick der nackten reifen Frau und ihr neckisches Lächeln machen mich verrückt. Meine Hand geht an den Schwanz, der schon ganz steif ist und ist und ich fange an zu wichsen. Da öffnet Julia die Tür der Dusche: „Hallo Jungchen! Nicht spritzen! Ich brauch dich nachher noch. Wart noch ein wenig!“ Und sie duscht weiter.
Jetzt kommt ihre Möse dran. Julia stellt sich breitbeinig hin und wühlt sich durch ihre Schamhaare. Mit einer Hand zieht sie ihre Schamlippen auseinander und reinigt ausgiebig ihre rosafarbene Muschi. Mit einem Finger fährt sie in ihre Möse und wischt sie sorgfältig aus. Dann greift sie nach hinten und säubert ihren Arsch. Auch hier fährt ihre Hand in der Spalte mit dem Gel hoch und runter, reinigt die Rosette und dann knetet sie ihre Arschbacken.
Ich bin von dem Schauspiel total fasziniert. Offensichtlich ist Julia das auch klar, denn sie grinst als wenn sie sagen wollte „Geil dich ruhig auf mein Junge, wir haben gleich noch viel Spaß“.

Julia steigt aus der Dusche und trocknet sich ab. Dann sagte sie „Jungchen, kannst du mir bitte den Rücken einölen? Hier ist das Massageöl. Da sind Kräuter drin. Das kribbelt so schön auf der Haut.“ Und ich nehme das Öl wie benommen verteile es auf meinen Händen und beginne, Julias Rücken einzuölen. Mein nackter Schwanz ist inzwischen nass und steif geworden. Ich rücke so nahe an Julia heran, dass ich meinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken schieben kann. Julia kichert. Dann ich greife ich unter ihren Armen durch nach vorn und knete ihre Hängetitten. Sie sind schwer, warm und weich. Ich schiebe meine Hand unter die Titten und hebe sie hoch und lasse sie fallen und spiele mit ihnen. Julia grinst „Schöne Euter nicht. Ich mag es, wenn man daran saugt.“ Und sie nimmt eine Brust und schmatzt an ihrer Brustwarze rum.

Jetzt kommt der Arsch zum Einölen dran. Die Po-Backen sind so mächtig, dass ich beide Hände brauche. Ich reibe sie kräftig ein und rutsche dabei mit meiner Hand durch die Oberschenkel an Julias Fotze. Julia hilft mir und öffnet die Schenkel. Das erste Mal habe ich jetzt ihre fleischigen Schamlippen in der Hand. Sie sind warm und wulstig und füllen meine ganze Hand aus. Ich reibe und drücke sie und merke, wie Julia ihren Arsch gegen meinen steifen Schwanz drückt. Jetzt langt sie nach hinten, fasst meinen harten Prügel fest an und wichst ihn vorsichtig. Dann dreht sie sich um.

Ich öle ihre Brust, ihre Titten und ihren Bauch ein. Dann verlangt Oma, dass ich mit meinem Finger ihre Muschi von außen und von Innen einöle. Ich gieße einen großen Klecks Öl auf meine Hand. Dann massiere ich das Öl mit kräftigen Griffen in ihre Schamlippen. Julia jubelt: „Oh mein Gott! Wie schön das kitzelt. Mach weiter Junge. Greif kräftig zu! Knete meine Möse! Oh, hast du starke Hände! Und jetzt öl meine Scheide ein! Tief!! Schieb deine versaute Hand tief in meine Fotze! Oh, wie schön das kribbelt!! Oh mein Gott!!“ Und ich kann spüren, wie ihre Scheidenwände vibrieren, sich um meine Hand saugen und immer mehr Schleim absondern.
Julia hat wieder meinen Schwanz in die Hand genommen. Mit zwei Fingern zieht sie die Vorhaut von der Eichel und beginnt diese liebevoll zu streicheln. Mit festem Griff wichst sie meinen Ständer. Ich bitte: „Julia, bitte fass ihn so fest an wie du kannst. Ich mag es hart!!“ Und Julia umklammert meinen Ständer und wichst ihn hart. Dabei knurrt sie „So mein Junge? Ist es so gut? Oh meine Güte, hast du einen harten Prügel!!“ und sie stöhnt brünstig. „O Jungchen. Du bist schon so nass und so heiß. Deine Omawird ganz wuschig. Komm, wir gehen in mein Zimmer.“

In dem Moment geht die Tür auf und Opa kommt rein. Er hat nur eine Schlafanzughose an und aus dem Schlitz hängt sein schlaffer Pimmel raus. Anscheinend wollte er Oma beim Duschen zusehen und sich dabei einen runterholen. Julia scheint das schon zu kennen. Sie sagt zu mir gewandt: „Opa kann nicht mehr so richtig. Er versucht immer zu wichsen, aber es klappt nur, wenn ich helfe. Komm Opa, wir nehmen dich mit. Du kannst zusehen, wenn Peter und ich ficken!“

Wir gehen in Omas Schlafzimmer um zu ficken. Julia sagt zu mir: „Komm Peter, wir wollen Opa noch ein wenig helfen, bevor wir beide uns amüsieren.“ Wir setzten uns auf das Sofa: Julia in die Mitte zwischen Opa und mir. Julia hat die Beine weit gespreizt. Sie greift nach rechts und links und nimmt unsere Schwänze in die Hand. Opas Pimmel ist ganz schlaff und sie kann nur an ihm rumspielen, ohne dass er sich aufrichtet. Mein Prügel ist hart, steif und ragt hoch. An der Eichel bilden sich Tropfen und Schleim und Julia reibt und wichst und streichelt ihn mit großem Behagen. Sie nimmt meine Hand und führt sie an ihre Fotze. „Fingere mich Peter!“ fordert sie „Schieb deine starke Hand in meine Möse! Ich will deine Finger in meiner Scheide spüren. Wühl in mir rum!!!!“

Ich schiebe erst nur meinen Mittelfinger in ihren Leib. Ich drücke ihn durch die Schamhaare und die Schamlippen bis er ganz in die Scheide reingerutscht ist. Mit kreisenden Bewegungen massiere ich ihre Scheidenwände. Ich merke, wie es um meinen Finger feucht wird und sich in der Möse Schleim bildet. Dann kommen zwei weitere Finger hinterher, dann rutscht die ganze Hand rein. Julias Möse ist weich, weit und nass. Ich kann jetzt ihren Muttermund tasten. Julia legt eine Hand auf ihren Bauch und drückt. Plötzlich umspült ein warmer Strahl meine Hand. Julia pisst.

Als Opa sieht, wie der Natursekt aus Omas Fotze an meiner Hand vorbei sprudelt, geht er rasch auf die Knie und fängt den Strahl mit dem Mund und mit der Hand auf. Er verreibt die Mischung aus Urin und Schleim auf seinem Pimmel und auf einmal richtet sich dieser auf. Opa strahlt. Schnell wichst er weiter, um die Erektion nicht zu verlieren. Julia fordert ihn auf „Karl, setz dich auf den Sessel und schau zu. Wenn wir fertig sind, darfst du meine Muschi auslecken!“ Und Opa ist glücklich und setzt sich auf den Sessel um mit dem Pimmel in der Hand unserem versauten Treiben zuzuschauen.

Nach einer Weile stehen Julia und ich auf. Sie nimmt mich an der Hand und führt mich zu einem Bett. Kurze Zeit später liege ich nackt zusammen mit ihr auf dem Bett. Opa sitzt uns gegenüber in einem Sessel mit seinem Schwanz in der Hand und beobachtet uns. Es geht los!

Ich presse ich meine feuchten Lippen auf Julias Muschi und drücke meine weiche Zunge auf ihre Fotze. Ich fange beim Kitzler an zu saugen. Ich ziehe mit meinen spermabeschmierten Fingern ihre Schamlippen auseinander und streichele sie vorsichtig und verschmiere auf ihnen mein Sperma. Mit dem Finger gleite ich in ihre Fotze hinein und umkreise ihr nasses Fleisch, um sie etwas zu dehnen. Dann lecke ich erst ihre Schamlippen von außen ab und knabbere ein wenig. Ich stecke ihr die steife Zunge in die spalte. Mit der rosa Zungenspitze umkreise ich den Eingang zu ihrer Möse. Ich drücke ihr die ausgestreckte Zunge immer weiter rein. Ich rühre ihre Sahne mit meiner geilen festen Zunge in ihrem heißen Fleisch bis sie schäumt! Ich sauge das Gemisch von Mösensaft und Sahne in meinen Mund. Dann küsse ich sie auf den Mund und drücke dir die ganze Mösen-Fick-Soße hinein.

Julia stöhnt und wimmert wie ein kleines Tier. Sie knetet ihre mächtigen Titten und streichelt ihren Kitzler. Immer wieder fleht sie „Tiefer!! Bitte leck mich tiefer!! Du bist so heiß. Jetzt fick mich!! Steck dich in meine Fotze!!“

Julia dreht sich um, kniet sich hin und reckt mir ihren Arsch entgegen. Durch ihre Schenkel sehe ich die offene Fotze. Dann schiebe ich meinen steifen Schwanz von hinten in Julias Muschi. Es sieht so geil aus, wenn die Schamlippen rosa zwischen den beiden Pobacken hervor quetschen und sie ihre Lusthöhle präsentiert. Von hinten kann ich am härtesten zustoßen. Ich merke dann auch wie sich ihre Fotze fest um meinen Ständer saugt und er beim Ficken durch die Schamlippen rutscht.

Mit dem Daumen kann ich ihr zärtlich um ihr Po-Loch streicheln. Ihre Titten baumeln unter ihrem Leib und ich kann sie herrlich kneten und an den Nippeln spielen. Als sie nach hinten greift, streichelt sie meine Eier und meine Schwanzwurzel. Da kommt es mir. Ich spritze und drücke ich meinen Schwanz so fest in ihre Spalte wie es geht und bis er an ihren Muttermund stößt. Julia schreit! Meine Schamhaare werden nass von dem Sperma, das aus ihrer Fotze quillt. Plötzlich läßt Julia wieder ihren Natursekt in warmen Strahl ausströmen. Ich falle nach vorn auf ihren verschwitzten Rücken und versuche, solange wie möglich in ihr drin zu bleiben. Bis der sehnige Schwanz dann wieder schlaff wird wie eine kleine Schnecke, sich zusammenzieht und sich kuschelig in ihrer Grotte zusammenrollt.

Opa hat gewichst. Seine heiße Sahne liegt vor ihm auf dem Boden und klebt an seiner Hand. Er geht zu Julia und läßt sich von ihr den Schwanz ablecken.

Julia dreht sich auf den Rücken. Ihre Schamhaare sind vom Sperma und ihrem Natursekt verklebt. Die üppigen Titten baumeln verschwitzt auf ihrem Brustkorb. Mit der Hand krault sie liebevoll meine Eier. „Oh mein Gott. Wie schön du ficken kannst!! Und du bist so stark und heiß!! Bitte bleib lange bei mir! So brauche ich es. Küß mich!!“

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