Spannen in der Mädchenumkleide Teil 1

Einleitung

Eigentlich hatte sich Monika gefreut, als die Klassenlehrerin ihrer Berufsschulklasse verkündete, dass der Sportunterricht aus Personalnot in Zukunft mit der Parallelklasse stattfinden müsste. In ihrer Klasse angehender Bürokauffrauen waren ausschließlich Mädels und ohne Jungs machte der Sportunterricht nur halb so viel Spaß. Als dann aber klar wurde, dass sie ausgerechnet mit der Klasse der Fachinformatiker zusammengelegt werden, stöhnte Monika entnervt auf: „Jetzt bekommen wir an dieser scheiß langweiligen Schule endlich Sportunterricht mit den Jungs und dann ausgerechnet mit den größten Nerds und Losern des gesamten Universums!“

Der erste Sportunterricht

An sinnvollen Sportunterricht war gar nicht zu denken. Die Informatiker stellten sich noch unfähiger an, als von Monika befürchtet. Gutaussehende, sportliche Kerle waren, wie erwartet, Fehlanzeige. Noch schlimmer, einige der Nerds, denen reale Kontakte mit Frauen offensichtlich völlig fremd waren, glotzen ihr während der Turnübungen ungeniert auf den sportlichen Hintern. „Ich weiß, dass ich einen geilen Arsch habe“, blaffte Monika einen von ihnen an, „Schau nochmal genau hin, da kannst du dir später einen drauf wichsen!“. „Ich…ich…ich wollte nicht…“, stammelte der nur, ehe er sich mit hochrotem Kopf in Richtung Umkleidekabine verkrümelte. „Komm Isabelle, wir gehen uns auch umziehen. Ich halte diese Looser nicht länger aus“, rief Monika ihrer Freundin zu, ehe sich die beiden zum Umziehen begaben. Während sich Monika in der Umkleidekabine weiter in Rage redete, hörten die anderen Mädels nur schweigsam zu. Allen war klar, dass die sportliche 18-jährige in der Klasse das Sagen hatte und gerade die anderen Schülerinnen stellten sich ihrer dominanten Art lieber nicht entgegen. Nur ihre beste Freundin Isabelle traut sich Monika zu unterbrechen: „Sei Mal kurz still!“, zischte sie. „Habt ihr auch das Geräusch außen an unserer Tür gehört? Klang, als würde sich jemand dagegen lehnen. Ich glaube da versucht jemand durch das Schlüsselloch zu spannen.“ Während sich alle andern noch unschlüssig anschauten, schlich Isabelle zur Tür. Mit einem Ruck drückte sie Türklinke runter und schwang die Tür auf.

Direkt purzelte Markus, einer der Informatik-Azubis, in die Kabine und bremste unsanft mit der Nase auf dem dreckigen Kunststoffboden. „Das ist doch der Creep, der mir im Unterricht die ganze Zeit auf den Arsch geglotzt hat“, schrie Monika, „Du hast wohl nicht genug bekommen und willst jetzt spannen!“. Markus blickte entgeistert auf und warf einen Blick in die Runde. Von den Schülerinnen befanden sich noch sechs in der Umkleidekabine, alle mehr oder weniger fertig umgezogen und schauten ihn wütend an. Noch ehe er einen Ton aus seinem schmächtigen Körper herausbekam, packte ihn Monika am Kragen, riss ihn hoch und drückte den zitternden Markus an die kalte Wand. „Bitte…bitte verpetzt mich nicht bei Herrn Maier. Ich konnte durch das Schlüsselloch auch gar nichts erkennen. Ich gehe auch schnell wieder raus und sag nichts“, drückte Markus hervor.

„Das könnte dir so passen“, fuhr Monika ihn an, „Du schuldest uns einen Gefallen als Entschuldigung. Hat jemand von euch eine Idee, Mädels?“. „Er ist doch Informatiker, soll er den Vetretungsplan hacken und schreiben, dass wir Freitag nach der 4. Stunde Schluss haben“, schlug Isabelle vor. „Das kann ich nicht machen“, antwortete Markus panisch, „Wenn das rauskommt, fliege ich von der Schule.“ „Ist doch nicht unser Problem, schließlich hattest du doch auch kein Problem damit bei uns zu spannen“, entgegnete ihm Monika, „Aber gut, ich schlage dir ein Deal vor. Du hackst den Vertretungsplan und ich zeige dir kurz meine Brüste. Das wünscht du dir doch sehr?“ Während die anderen Mädels erstaunt aufschauten, wurde Markus tomatenrot im Gesicht. „Na, kneifst du jetzt? Wäre schade, ich habe doch eine kleine dominante Ader und so ein Angebot bekommst du sicher nie wieder“, forderte Monika ihn heraus. „Komm Isabelle, mach die Tür zu und Lena & Jule, ihr haltet ihn an beiden Armen fest. Ich will ja nicht, dass der Creep mich vor lauter Geilheit angrapscht“, kommandierte sie. Während Markus sich nur unentschlossen gegen die festen Griffe wehrte, zog Monika ihr Top nach oben und gab den Blick auf ihren BH frei. „Hast du schon Mal eine Frau im BH gesehen, Markus? Sieht scharf aus, oder?“, fragte sie ihn, während sie gleichzeitig die Brüste von unten zusammendrückte. Markus brachte jetzt keinen Ton mehr hervor. Er war wie paralysiert, als Monika ihm ihre Brüste direkt unter die Nase hielt. „Nur gucken, nicht anfassen“, rief sie ihm lachend entgegen und machte wieder einen Schritt rückwärts.

„Ahhh, schaut Mal auf seine Sporthose!“, rief Isabelle plötzlich, „ich glaube du hast den Markus geil gemacht“. „Tatsächlich, da baut gerade einer ein Zelt“, kreischte Lena und machte angewidert einen Schritt zur Seite. „Nein…nein…das schaut nur so aus. Ich…lasst mich raus jetzt“, begann Markus wieder zu stottern. Monika inspizierte die Geschehnisse in Markus genauer und staunte nicht schlecht: „Aber sagt Mal Mädels, das ist doch eine riesige Beule. Hast du dir vor dem Sportunterricht ein Paar Socken in die Buchse gesteckt?“. „Was, nein! Bist du bescheuert?“, blaffte Markus empört zurück. „Warum auf einmal so wild, Markus? Socken in der Buchse wären mega peinlich und ich glaube, es gibt nur eine Art herauszufinden, ob an der Theorie was dran ist“, entgegnete ihm Monika.
Noch bevor Markus reagieren konnte, ging Monika vor ihm auf die Knie. Mit beiden Händen griff sie links und rechts am Bündchen von Sport- und Unterhose. Mit einem Ruck zog sie daran und Markus halb steifer Penis schoss empor. Die Mädels staunten nicht schlecht: „Von wegen Socken, der Schwanz von Markus ist ja riesig!“. Markus lief knallrot an. „Aber dafür brauchst du dich doch nicht zu schämen, Markus“, sagte Monika: „Ich würde gerne Mal Wissen wie groß der ist, wenn er richtig steif ist.“ Immer noch vor Markus knieend fuhr Monika mit den Fingerspitzen an seinen Beinen entlang. Während Markus bereits auf Höhe der Knie zu zittern anfing, fuhr Monika mit den Fingerspitzen an der Innenseite seiner Oberschenkel weiter entlang. Kurz vor Markus Schwanz hielt sie inne und betrachtete die beträchtlichen Fortschritte. „Ein bisschen was geht noch“, frohlockte Monika und berührt mit ihren Fingerspitzen leicht Markus´ Hodensack. Diesem schoss das Blut nur endgültig vom Kopf in den Unterleib und der riesige Schwanz baute sich vor Monikas Gesicht auf.

Monika blickte zu Markus hoch: „Nicht schlecht Markus. Dafür, dass du so ein Looser bist, hast du echt einen geilen Schwanz. Ich wette du würdest alles dafür geben, dass ich den Mal in den Mund nehme, was? Da wäre ich ja wahrscheinlich auch die Erste.“ Lena guckte ihre Klassenkameradin schockiert an: „Bist du verrückt? Du kannst ihm doch nicht einfach einen blasen? Das wäre voll peinlich!“ Monika überlegte kurz: „Du hast Recht, aber sehen würde ich es trotzdem gerne. Isabelle, du behauptest doch immer die Blowjob-Königin zu sein. Ich habe dir das nie so richtig geglaubt. Jetzt kannst du Mal zeigen, was du draufhast!“ „Bin ich auch, aber ich werde ihm sicher keine blasen. Guck Mal wie der Creep mich anschaut!“ „Wenn das dein einziges Problem ist, kenne ich schon eine Lösung“, feierte Monika: „Jule, zieh Mal dein Schlüpfer aus!“ „Bist du bescheuert? Ich zieh mich doch vor Markus nicht aus! Und was willst du damit?“, blaffte Jule sie an. „Stell dich nicht so an! Du bist die einzige, die hier noch so große Höschen trägt. Mit meinem String würde es schlecht gehen!“, widersprach ihr Monika und richtete sich vor Jule auf. Diese konnte sich nicht wehren, da sie immer noch Markus Arm fest umklammert. „Vielen Dank“, sagt Monika während sie Jule das Höschen herunterzog.

„Das ist ja innen ganz feucht“, rief Monika: „Der Schwanz hat dich wohl auch ein bisschen geil gemacht. Willst du Mal riechen Markus?“ Ungeniert rieb Monika Markus das Höschen unter die Nase. „Hättest du auch nicht gedacht, dass du heute an Jules Schlüpfern schnuppern würdest, oder? Aber genug aufgegeilt, Markus. Jetzt zum eigentlichen Plan!“ Monika schüttelt das Höschen auf und zog es Markus über den Kopf. „Ich seh nichts mehr“, schrie dieser während er wild mit dem Kopf schüttelte. „Halt die Klappe“, zischte Monika, während sie ihm direkt den Mund zu hielt. „Was ist jetzt Isabelle? Er kann nichts mehr sehen, also kannst du zur Tat schreiten!“.

Sichtlich unwillig kniete sich Isabelle vor den nun blinden Markus und musterte den Schwanz mit kritischem Blick: „Den bekomme ich niemals in den Mund. Der ist echt riesig!“. Monika lachte auf und beugte sich von hinten über Isabelle: „Also doch nur große Klappe und nichts dahinter! Komm ich zieh dir schon Mal die Haare nach hinten! Muss ich dir den Rest auch noch zeigen oder lässt du deinen großen Worten jetzt endlich Taten folgen?“. Isabelle schluckte schwer und bewegte ihre Lippen zögerlich in Richtung der Eichel. Langsam öffnete sie den Mund und nahm Markus Schwanz in den Mund. Schon nach wenigen Zentimetern stoppte sie und rang sichtlich nach Luft. „Ist das alles, Isabelle?“, schoss es schadenfroh aus Monika hervor: „Damit bist du nicht Mal Blowjob-Prinzessin meine Liebe. Selbst Markus schläft dabei wahrscheinlich ein!“. Unsanft schob Monika den Kopf von Isabell nach vorne und ließ Markus´ Schwanz beinahe vollständig in ihrem Mund verschwinden. Isabell wich zurück und fing an zu würgen: „Bist du bescheuert? Ich kann das alleine!“ „Ok, ok!“, sagte Monika: „Dann zeig Mal was du kannst!“. Mutiger nahm Isabelle den Schwanz nun in den Mund. Mit der Zunge umspielte sich die Eichel und leckte immer wieder vom Hodensack bis zu der Spitze. Markus fing immer stärker an zu zittern. „Ich halte das nicht aus! Hör auf!“, rief er. Schon in diesem Moment entlud sich der Druck und das gesamte Sperma landete auf Isabelles Gesicht und Dekolleté. „Bist du dumm?“, schrie diese entgeistert: „Warum hast du nicht vorher Bescheid gesagt?“. „Haha, sehr geil!“, rief Monika: „Das war ja eine Riesenladung und schau Mal Isabelle! Ich habe alles mit dem Handy aufgenommen! Jetzt kannst du deine Blowjob-Künste endlich glaubhaft belegen!“ „Lösch das sofort!“, schrie Isabelle: „Du bist doch völlig bekloppt geworden!“ „Mag sein“, erwiderte Monika: „Aber schau Mal, der Schwanz unseres Schnellspritzers ist immer noch hart. Ich glaube da geht noch deutlich mehr, als nur ein bisschen blasen…“

Fortsetzung folgt.

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