Susanne am Meer, Teil 2

Susanne am Meer, Teil 2

Am nächsten Tag gingen Susanne und Markus wieder zu dem einsamen Strandabschnitt, wobei sie diesmal tatsächlich das Auto am Hotel stehen ließen und vom Hotel aus immer entlang des Strandes gingen, bis sie in den Bereich kamen, wo immer weniger Leute waren. Sie breiteten ihre Handtücher in den Dünen aus und Markus wollte auch sofort ins Meer springen. „Kommst Du nicht mit?“ fragte er seine Frau. Susanne schüttelte den Kopf „Nein, geh erstmal alleine. Ich habe so ein super spannendes Buch. Da will ich erstmal weiterlesen. Ich komme später nach.“

Nachdem Markus in Richtung Meer verschwunden war, setzte Susanne sich auf ihr Badehandtuch und holte ihre Sonnencreme raus. Sie trug einen schneeweißen, einfachen Bikini, der wunderbar ihre bereits schön gebräunte Haut zur Geltung brachte. Da weit und breit niemand zu sehen war, zog sie den Bikini erstmal aus, um sich wirklich überall gut eincremen zu können. Sie verteilte die Creme auf ihren Händen und rieb sich langsam und genussvoll damit ein. Zärtlich massierte sie ihre immer noch sehr straffen und wohlgeformten Brüste. Während Susanne ihren nackten Körper gründlich mit Sonnencreme ausreichend geschützt hatte, schaute sie immer wieder zu dem Busch, hinter dem sie gestern noch den Jungen entdeckte hatte. Noch war dort allerdings niemand zu sehen. Ob er heute überhaupt kommen würde? Vielleicht war er doch noch zu schüchtern? War es ein Fehler, ihn gestern Abend am Buffet anzusprechen? In weiterer Entfernung sah Susanne einen der einzelnen Männer durch die Dünen spazieren. Er schaute interessiert auf die nackte Frau, ging dann aber weiter, als er sah, dass Susanne nach ihrem weißen Bikini griff, um diesen dann auch gleich wieder anzuziehen. Markus war immer noch im Meer unterwegs und Susanne griff zu ihrem Buch.

Während des Lesens musste Susanne eingeschlafen sein, denn auf einmal schreckte sie hoch, als sie es in der Nähe knacken hörte. Aber es war nur wieder einer dieser merkwürdigen Männer, die immer alleine hier herumschlichen. Er schaute kurz zu Susanne rüber und ging dann aber weiter. Und in diesem Moment sah Susanne, dass diesmal hinter dem besagten Busch nun doch eine Bewegung zu sehen war. Sie war sich ganz sicher: Da war er wieder! Der Junge vom Nachbartisch musste dort wieder hinter dem Busch stehen und sie beobachten. Gerade als sie damit beginnen wollte, ihren Körper zu streicheln, kam Markus aus dem Meer zurück. „Das Wasser ist herrlich!“ strahlte er sie an. „Ich mache jetzt noch einen Strandspaziergang. Kommst Du mit?“ „Nein, lass mal. Ich war gerade eingeschlafen. Geh Du mal alleine, ich bleibe hier.“ „Alles klar, pass auf Dich auf. Ich bin sicher eine halbe Stunde weg.“

Susanne wartete noch einen Moment, bis ihr Mann verschwunden war und schaute dann vorsichtig in Richtung des besagten Strauches. Tatsächlich! Dort war er immer noch! Susanne setzte sich etwas aufrecht und stellte auch ihre schönen, schlanken Beine auf. Dann begann sie sanft und vorsichtig ihre Brüste zu streicheln. Sanft rieb sie ihre Nippel durch den Stoff des Bikini-Oberteils. Dann glitten ihre Hände ihren Bauch entlang und an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter. So langsam kam Susanne in Fahrt. Der Junge blieb aber in seinem Versteck, so dass Susanne beschloss, ihm etwas mehr zu bieten. Langsam öffnete sie hinter ihrem Rücken den Verschluss ihres Oberteils und ließ es zu Boden sinken. Ihre festen, mittelgroßen Brüste glänzten in der Sonne. Sie nahm beide Nippel zwischen ihre Finger und zwirbelte sie genüsslich. In ihrer Möse spürte sie die aufsteigende Erregung.

Immer wieder schaute Susanne in Richtung des Busches wo ihr heimlicher Beobachter stand. Aber im Gegensatz zu gestern traute er sich heute nichts aus seiner Deckung. Susanne fragte sich, ob er jetzt wohl beim Anblick ihrer nackten Titten onanieren würde. Allein die Vorstellung machte sie noch geiler. Also zog sie auch ihr Höschen aus. Sie wollte sich dem Jungen jetzt ganz nackt zeigen. Sie wollte, dass er ihren nackten Körper beobachtet und dabei seinen jungen Schwanz reibt.

Susanne legte sich auf ihrem Handtuch zurück und begann mit der einen Hand abwechselnd ihre Brüste und mit der anderen Hand ihre Schamlippen zu streicheln. Als sie jedoch wieder hochblickte sah sie nicht, wie sie vielleicht erhofft hatte, den Jungen von gestern vor sich, sondern einen älteren, völlig nackten Mann, der nur wenige Schritte vor ihr stand! Er schaute sie ungeniert an und rieb dabei sein steifes Glied. Erschrocken hielt Susanne inne, aber der Mann, der offensichtlich kein Deutsch sprach, bedeutete ihr, weiter zu machen. Den Jungen hinter dem Busch hatte er scheinbar nicht bemerkt. Aber Susanne sah ihn jetzt wieder halb hinter dem Busch stehen. Scheinbar wartete er darauf, was nun passieren würde.

Der Mann vor ihr rieb unverändert sein Glied und starrte Susanne dabei an. Mit der freien Hand deutete er Susanne an, dass sie ihre Beine weiter auseinander machen solle. Susanne wusste auch nicht, was in sie gefahren war, aber sie spreizte tatsächlich ihre Schenkel, so dass der Mann vor ihr einem ungehinderten Blick auf ihre nackte und rasierte Möse hatte.

Inzwischen waren weitere Männer dazugekommen. Einige erkannte Susanne wieder. Das waren die einsamen Dünenspaziergänger, die hier an den letzten Tagen herumgeschlichen waren – offensichtlich auf der Suche nach genau einer solchen Gelegenheit. Der Junge schien immer noch unbemerkt hinter seinem Busch das Geschehen zu beobachten.

Susanne schaute den Mann, der direkt vor ihr stand, an und ließ dabei zwei Finger in ihre Möse hineingleiten. Der Mann vor ihr rieb wie zur Antwort seinen Schwanz noch heftiger. Die anderen Männer waren noch näher herangekommen, starrten auf Susannes Titten und sahen, wie sie ihre Finger immer wieder in ihre Fotze hineinschob. Alle wichsten dabei ihre harten Schwänze.

Der Mann, der direkt zwischen ihren gespreizten Beinen stand, kniete sich jetzt vor Susanne und berührte sie mit der freien Hand an ihren Unterschenkel. Susanne ließ es geschehen und im selben Moment spritzte er ab. Das Sperma traf Susanne an ihren Beinen und landete auf ihrem Handtuch zwischen ihren gespreizten Schenkeln.

Auch rechts und links von ihr hatten sich Männer neben sie gekniet und wichsten ihre Schwänze über ihrem nackten Körper. Susanne deutete ihnen an, dass sie ihr auf den Bauch und über ihre Titten spritzen dürften.

Nachdem jeder der Männer über ihr abgespritzt hatte, waren sie genau so schnell und unbemerkt wieder in den Dünen verschwunden, wie sie aufgetaucht waren. Susanne sah an ihrem Körper herab, wo überall das Sperma an ihr herunter lief. Nun war auch der Junge hinter seinem Busch aufgetaucht. Offensichtlich hatte er alles von dort aus beobachtet. Gerade als Susanne meinte, dass auch er jetzt sein Glied bei ihrem Anblick zum Spritzen bringen würde, verschwand er urplötzlich wieder hinter seiner Tarnung.

Markus stand auf einmal neben seiner Frau und schaute ungläubig auf deren von Sperma bedeckten Körper. „Was um alles in der Welt ist hier passiert?“ fragte Markus. „Och eigentlich noch gar nichts“ erwiderte Susanne. „Komm, fick mich, Markus! Ich brauche jetzt einen richtigen Schwanz!“

Markus zog seine Badehose bis zu den Knien runter, legte sich zwischen die weit geöffneten Schenkel seiner Frau und rammte ihr mit einem einzigen Stoß seinen harten Schwanz in ihre nasse Fotze!

Und während Markus seine spermabedeckte Frau durchfickte, erzählte Susanne, was die erlebt hatte. Ab und zu schaute sie dabei über Markus hinweg, der auf ihr lag und immer wieder in sie hinein stieß, und sah den Jungen, der nun neben dem Busch stand und seinen schönen, jungen Schwanz wichste. Bei Susannes Bemerkung „Morgen nehmen wir vorsichtshalber mal eine Großpackung Kondome mit an den Strand“ spritzte Markus dann tief in der Fotze seiner Frau ab.

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