Unterricht am Jungs-Internat (Teil 1)

Unterricht in der Abiturklasse

Seit einer Woche waren Susanne und Markus nun schon auf Fuerteventura in einer schönen, aber auch nicht übermäßig teuren Hotelanlage. Den Urlaub hatten sie sich redlich verdient. Beide hatten sich vor drei Jahren selbständig gemacht, Susanne als Ärztin, Markus als Unternehmensberater. Das erste Jahr war extrem hart, die Anlaufkosten waren gigantisch und die Verluste dementsprechend. Im zweiten Jahr lief es besser und jetzt im dritten Jahr lief es richtig gut. Mit Ihren 51 Jahren war Susanne nicht mehr die allerjüngste, aber immer noch – oder jetzt erst recht – eine extrem elegante und sehr attraktive Frau. Markus war ein paar Jahre jünger, schaute ebenfalls noch sehr gut und sportlich aus, auch wenn sich so langsam ein kleiner „Wohlstandsbauch“ bemerkbar machte.

„Meine Güte, ist das heute wieder windig. Da verspringt mir jeder Ball! Lass uns für heute Schluss machen, Schatz.“
„Meine liebste Susanne, diese Insel heißt Fuerteventura wegen des Windes – VENTURA. Schonmal gehört? Komm, spiel weiter!“
„Nein, lass mal gut sein. Ich will duschen gehen und mich schon mal für das Dinner umziehen“
„Bleibst Du so?“
„Wie – so -? Im Tenniskleid?“
„Nein, ich meine so ohne BH?“
„Zum Dinner? Du spinnst wohl“
„Nun komm, werde auf deine alten Tage nicht noch spießig!“
„Hey, ich komm dir da gleich rüber. Aber lass uns jetzt erstmal duschen gehen. Alles weiter wird sich finden.“

Susanne und Markus nahmen ihre Sporttaschen und gingen an den Sportplätzen vorbei in Richtung Hotelanlage. Auf dem Fußballplatz trainierte ein Mannschaft halberwachsener junger Männer. An den Stimmen hörten sie, dass die Jungs wohl auch aus Deutschland kamen. Susanne und Markus blieben einen Moment stehen und schauten beim Training zu. Der angenehm frische Wind, der über den Fußballplatz strich, aber vielleicht auch der Blick des Trainers, der kurz zu ihnen herüberwinkte, ließen Susannes Nippel unter dem dünnen Stoff ihres Tenniskleides fest und knospig werden.

„Komm, lass uns weitergehen“ sagte Susanne zu Ihrem Mann.
„Warum? Es scheint Dir doch zu gefallen!“
„Ach hör auf! Das sind doch noch Halbstarke. Ein durchgeschwitztes Kleid in Verbindung mit dem kühlen Wind haben nunmal diese Wirkung. Ich gehe jetzt duschen!“

Im Hotelzimmer angekommen legten sie ihre Sportsachen ab. Markus ging unter die Dusche, während Susanne sich dann doch für ein entspannendes Bad in der bequemen Badewanne entschied. Sie schloss die Augen und freute sich auf ein wunderbares Dinner am Abend.

Als Susanne nach einer halben Stunde aus der Badewanne stieg, hatte es sich Markus schon nebenan vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Sie rieb ihren Körper mit der teuren und wunderbar duftenden Körperlotion ein. Dabei strich sie genießerisch über ihre wohlgeformten, mittelgroßen Brüste. Ein wenig selbstgefällig betrachtete sie ihren nackten Körper im Spiegel. „Immer noch sexy und scharf“ sprach sie mehr zu sich selbst. Dann strich sie mit den Fingern der linken Hand über ihre frisch rasierten Schamlippen. Ring- und Zeigefinger fanden die zarte Knospe ihrer Klitoris und begannen diese sanft zu streicheln. Stehend vor dem Waschbecken bewegte sie ihre Finger immer schneller. Mit der rechten Hand streichelte sie erst ihren Po, um dann mit einem Finger über ihre Rosette zu streichen. Mit ihrer steigenden Erregung drückte sie den Finger langsam durch den Anus, während die Finger der anderen Hand immer rascher und fordernder über ihre mittlerweile total feuchte Möse fuhren. Als der erlösende Orgasmus sie durchschüttelte, konnte sie ein lautes Aufstöhnen nur mühsam unterdrücken.

„Du bist und bleibst doch eine kleine versaute Schlampe“ hörte sie Markus hinter sich auf einmal sagen. Für einen kurzen Moment lief Susanne rot an, fing sich aber sofort und erwiderte: „Ein bisschen Spaß vor dem Essen tut mir nur gut.“

„Soll ich dich noch schnell durchficken bevor wir runter gehen?“

„Nein, lass uns jetzt mal gehen.“
„Zur Strafe kein BH und kein Höschen unter dem Kleid!“
„War mir klar!“ Susanne sprühte auf ihren schon hübsch gebräunten nackten Körper etwas Jil Sander, legte ihre Perlenkette um und schlüpfte in ihr schon bereitliegendes dunkelblaues und sehr kurzes Cocktailkleid.
„Du siehst umwerfend aus!“
„Nun komm. Ab zum Fahrstuhl, sonst wird das nie etwas mit unserem Dinner heute Abend.“

Das Essen war fantastisch! Mehrere Gänge standen am Buffet bereit und Susanne und Markus hatten bei Tisch ein sehr interessantes Gespräch mit einem etwas jüngeren Paar. Markus liebte es, zu wissen, dass seine Frau unter ihrem schicken, kurzen Kleid völlig nackt war, während sie sich angeregt mit dem fremden Pärchen unterhielten. Mittlerweile saßen sie allerdings alleine an der Bar und genossen den lauen Sommerabend.

Eine angenehm sonore Stimme unterbrach die Stille: „Entschuldigung. Darf ich mich zu ihnen setzen?“
„Ja, sehr gerne“ erwiderte Markus. „Wir haben uns heute irgendwo schon gesehen – oder?“
Susanne fiel es sofort wieder ein. „Sie sind der Trainer der Fußballmannschaft, nicht wahr?“
„Das ist richtig. Ich hatte sie beide heute Nachmittag entdeckt, als sie kurz bei unserem Training zugeschaut haben.“
„Die Jungs sind gut“ empfand Markus. „Das sah schon ziemlich überzeugend aus.“
„Danke. Ja, wir haben dieses Jahr eine wirklich gute Truppe zusammen. Das sind alles Abiturienten die kurz vor den Prüfungen stehen. Der Fußball und überhaupt dieses Trainingslager sollen auch etwas von dem ganzen Lernstress ablenken.“
„Oh, das kann ich sehr gut verstehen. Sport ist gegen Stress immer gut. Ich bin zwar keine Psychologin, aber Medizinerin.“
Eine Weile unterhielten sich Markus, Susanne und der Trainer, der sich als Richard vorstellte über das deutsche Bildungssystem, Gott und die Welt. Mittlerweile hatten sie gemeinsam eine Flasche Sekt bestellt und waren bester Stimmung.
„Susanne, Markus, ich bin nicht ganz zufällig hier heute zu Euch an die Bar gekommen“, meinte Richard unvermittelt. „Ich hatte Euch heute Nachmittag beobachtet und dann meinen Mut zusammen genommen, um Euch, oder eigentlich muss ich sagen – Dich, Susanne – anzusprechen“.
„Na, jetzt bin ich aber neugierig“, warf Susanne ein. „Wollt ihr mich in Eurer Mannschaft als Torwart engagieren?“
„Nein, nicht direkt. Es ist etwas anderes. Lass es mich Euch erklären: Unsere Schule ist keine normale Schule. Wir sind ein reines Jungen-Internat. Die Kerle sind alle um die 18 Jahre alt und lernen seit Wochen und Monaten nur für ihre Prüfungen. Dieses Trainingslager soll DAS Highlight kurz vor dem Abitur werden. Und damit es das auch werden kann, habe ich den Jungs vor unserer Abreise eine Überraschung versprochen. Sie sollen etwas ganz besonderes erleben. Etwas, zu dem sie sonst während ihrer ganzen Lernerei absolut keine Zeit und keinen freien Kopf haben.“
„Richard, komm auf den Punkt. Was hat das alles mit mir zu tun?“ fragte Susanne.
Richard schaute Susanne und Markus ein Weile stumm an. Man merkte ihm an, dass er sich sammeln musste. „Die meisten dieser Jungs hatten noch nie in ihrem Leben Sex mit einer Frau. Das möchte ich ihnen in diesem Trainingslager ermöglichen!“
Susanne starte Richard völlig entgeistert an. „Ich verstehe immer noch nicht. Ja, sicher ist Sex ein gutes Mittel zur Stressbewältigung. Ich bin wie schon gesagt Ärztin. Das ist mir alles klar. Aber nochmal: Was hat das mit uns bzw. mit mir zu tun?“
Es entstand eine kurze Gesprächspause. Dann sagte Markus sehr ruhig: „Ich glaube, ich weiß, worauf Richard hinaus will. Er möchte, dass Du Dich diesen jungen Männern für ihren ersten Sex zur Verfügung stellst.“
Richards Mine hellte sich auf. „Ja, genau das wollte ich Dich, Susanne, fragen!“
„Das glaube ich doch jetzt nicht wirklich? Du spinnst doch wohl total! Ich bin Ärztin mit einer der angesehensten Arztpraxen in unserer Stadt! Organisier für deine verrückten Ideen eine Nutte!“ Susanne war wirklich außer sich. Hilfesuchend sah sie sich zu Markus um. „Sag ihm, dass das eine absolute Frechheit ist!“
Markus schaute seine Frau in aller Ruhe an. Susanne war einfach unvorstellbar attraktiv, wenn sie sich aufregte. Ich Dekolleté bekam dann immer diese charakteristischen, roten Flecke, ihre Brustwarzen, durch den dünnen Stoff ihres traumhaften Kleides gut sichtbar, richteten sich spitz auf. Wie sie so auf dem Barhocker saß, war ihr ohnedies sehr kurzes Kleid noch weiter nach oben gerutscht und zeigte nun sicher etwas zu viel ihrer wunderschön geformten, leicht gebräunten Beine.
Richard unterbrach die Stille „Diese Jungs kommen alle aus den besten Häusern. Sie lernen und lernen und wollen alle Karriere machen. Denen kann ich unmöglich eine gewöhnliche Nutte anbringen. Ich suche eine Frau, die über ein sehr hohes Niveau verfügt, reif, sexuell sehr erfahren und außergewöhnlich attraktiv ist. Es geht auch ganz sicher nicht um Geld. Die Jungs wissen von meinem Gespräch mit Dir, Susanne absolut gar nichts. Sie wissen natürlich auch nichts von meinem Plan. Es soll ja eine Überraschung werden. Und wenn Du jetzt Nein sagst, dann hat dieses Gespräch selbstverständlich nie stattgefunden.“
„Nur mal zu meinem besseren Verständnis: Über wie viele junge Männer reden wir?“ fragte Susanne.
„Wir sind zu 15 in unser Trainingslager gefahren. Da die Abiturklasse zu klein ist in diesem Jahr, sind 5 unserer Mitspieler aus den darunter liegenden Klassen“ erwiderte Richard.
„Also ich verstehe das richtig: Du sagst, ich soll mich von 15 halbwüchsigen Internatsschülern ficken lassen?“ fragte Susanne fassungslos und schaute sowohl Richard als auch ihren Mann an.
„Nein, nicht ficken lassen! Du sollst diesen jungen Männern zeigen, wie aufregend der Sex mit einer so attraktiven Frau sein kann. Sie sollen auf ihrem Niveau in die Kunst der Liebe eingeführt werden. Und dabei den Kopf frei bekommen für ihre letzten Abiturprüfungen.“ Richard schaute Susanne dabei fest in die Augen und sah dann zu ihrem Mann rüber.
„Mach es!“ sagte Markus sehr ruhig zu seiner Frau. „Du bist genau die Richtige dafür. Du bist unvorstellbar sexy, Du hast genau das Niveau, um mit diesen jungen Männern umzugehen. Und …“
„Was …und …?“ unterbrach Susanne ihren Mann barsch.
„…Und ich weiß, dass Du von so etwas schon immer geträumt hast!“
Es entstand eine lange Pause an deren Ende Susanne zu ihrem Glas griff und einen langen Zug des köstlich perlenden Sekts trank. Als sie das leere Glas abstellte, hatte sich dort, wo sie das Glas an ihre Lippen angesetzt hatte, ein Rand mit ihrem roten Lippenstift gebildet.
Susanne schaute ihren Mann an als sie sprach „Es ist völlig verrückt. Aber … nun gut, ich werde das mitmachen.“ Dann an Richard gewandt „Aber nach meinen Regeln. Du suchst eine Lehrerin. Dann mache ich den Unterrichtsplan. Es wird nicht eine stupide Massenorgie geben, wo mich 15 junge Kerle durchficken und auf mir abspritzen!“ Es machte jetzt Susanne sichtlich Spaß so zu sprechen. Der steigende Alkoholpegel tat sein übriges. „Morgen Vormittag komme ich zu Euch auf den Trainingsplatz und gebe den Unterrichtsplan und vor allem die Verhaltensregeln bekannt. Stell Dich darauf ein, dass es mehr als eine Unterrichtsstunde geben wird. Sex besteht bei mir nicht nur aus der Missionarsstellung. Wir werden uns öfter als einmal treffen müssen.“ Man sah Susanne mittlerweile an, dass sie mehr als nur Gefallen an dem ganzen Vorhaben gewann. „Ach und noch etwas, Richard. Erzähl den Jungs vorher nichts. Ich möchte es ihnen morgen selber sagen und sie sollen absolut unvorbereitet sein. Ich möchte in ihre Gesichter sehen, wenn ich ihnen sage, dass sie mich haben dürfen.“
Richard sah Markus und Susanne an „Ganz, wie Du es Wünscht. Es war als Überraschung geplant und genau so soll es auch bleiben! Wir sehen und morgen auf dem Trainingsplatz. Gute Nacht ihr Beiden. Und … Susanne … Vielen Dank!“

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