Unterricht am Jungs-Internat (Teil 4, Fortsetzung

Unterricht am Jungs-Internat (Teil 4, Fortsetzung der ersten Stunde)

Auch mit dem nächsten jungen Mann vollzog sich das selbe Ritual des Ausziehens und Küssens. Paul gehörte wohl zu denen, die als noch etwas jüngere Ersatzspieler mit der Mannschaft mitgefahren waren. Bei dem Anblick dieser nackten, hocherotischen Frau und dem Zungenkuss konnte er sich nicht mehr halten. Er fiel ebenfalls nach dem Kuss mit Susanne aufs Bett, presste dabei aber sofort seinen Schwanz in ihre schon geweitete und feuchte Möse und spritzte sofort in ihr ab.
Markus beobachtete das Geschehen vom Nachbarzimmer ganz genau, sah aber noch keinen Grund, einzuschreiten. Die Kamera war so angebracht, dass sie von leicht schräg hinten auf das Bett seiner Frau wies. Er sah, wie Susanne ruhig dalag, den Jungen zwischen ihren gespreizten Schenkeln der sich dort ausgiebig in ihr ergoss. Susanne streichelte währenddessen sanft Pauls Rücken. „Das ist gar nicht schlimm. Natürlich darfst Du eine Frau nicht so „überfallen“ hörte Markus seine Frau sagen, „aber es ist Dein erstes Mal und ich scheine Dich stark erregt zu haben. Es fühlt sich wunderschön an Deinen starken, spritzenden Schwanz in mir zu spüren.“ Sie genoß es in der Tat, zu fühlen, wie ganz tief in ihr drinnen ein Schub Sperma nach dem nächsten gegen den Eingang ihrer Gebärmutter gespritzt wurde.
Markus sah wie der Schwanz in seiner Frau nach sieben oder acht Spermaschüben langsam zur Ruhe kam. Paul wollte sich aus Susanne zurück ziehen, aber diese hielt ihn zurück. „Nein, bleib ihn mir! Es ist nicht schlimm, dass du sofort in mir abgespritzt hast. Aber ich möchte, dass Du mich jetzt noch ein bisschen fickst. Ich wünsche mir Deinen Körper und deinem Schwanz noch zu genießen. Küß mich auf den Mund!“
Paul legte seine Lippen etwas unbeholfen auf den Mund von Susanne, die – so konnte es Markus von seinem Platz aus beobachten – den Kuss sofort heftig erwiderte. Dann sah Markus wie seine Frau, während sie dem Jungen, der immer noch in ihr steckte, einen tiefen Zungenkuss gab, die rechte Hand auf den Po legte. Die Hand wanderte tiefer und Susanne strich mit einem Finger zwischen ihre eigenen Pobacken, um dort etwas von dem aus ihr herauslaufenden Sperma aufzunehmen. Dann schob Markus Frau ihren spermaverschmierten Finger langsam in den Anus des Jungen zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln.
„Oh, Susanne, was tun sie da?“ hörte Markus den jungen Mann fragen. „Fühlt es sich gut an?“ fragte Susanne zurück. Zur Antwort drückte Paul seinen Po etwas weiter gegen ihren Finger. Dann schob Susanne ihn wieder mit ihrem Finger in seinem Po auf ihr Becken zurück. „Ich spüre, wie Dein Schwanz wieder hart wird in mir. Das fühlt sich sehr gut an!“ Susanne schob den Finger tiefer in seinen Anus. Gleichzeitig hob sie ihr eigenes Becken etwas an.. „Und jetzt greif mit einer Hand unter mich, verstreiche etwas von Deinem Sperma das aus mir immer noch herausläuft auf meiner Rosette. Hmmm, ja, so ist es gut. Und jetzt Paul, schiebst Du mir Deinen Finger tief in meinen Arsch!“
Markus konnte genau beobachten, wie der junge Mann genau das tat, was Susanne von ihm forderte. Sie hatte ihr Becken etwas angehoben und Paul hatte seinen Finger fast bis zum Anschlag durch ihre Rosette geschoben. Markus holte seinen Schwanz aus der Hose und begann ihn zu wichsen. Es war unglaublich hier vor diesem Laptop zu sitzen und zu sehen, wie seine elegante und vornehme Frau nebenan diese jungen Männer verwöhnte.
„Was fühlst Du, Paul?“
„Ich fühle mit meinen Finger meinen eigenen Schwanz in ihrer Scheide.“

Unterricht am Jungs-Internat (Teil 4, Fortsetzung

„Reib jetzt mit deinem Finger in meinem Anus auf Deinen harten Schwanz in meiner Scheide“. „Oh jaaa, das ist fantastisch. Du machst mich richtig geil, Paul. Und jetzt bewege Deinen Schwanz in meiner … Fotze.“ Susanne spürte, wie bei dem Wort „Fotze“ der Schwanz des Jungen noch härter in ihr wurde. „Es gefällt Dir, wenn ich so rede, nicht wahr?“ Der Junge nickte während er langsam in Susanne hinein und hinaus fuhr. „Dann komm Paul! Ich will es jetzt hart und versaut! Fick meine geile Fotze durch! Ich bin jetzt Deine geile Fotze! Besorg es mir!“
Markus traute seinen Ohren kaum! Jetzt ging seine Frau richtig ab. Er sah wie der Junge immer schneller in Susanne hineinstieß. Bei jedem Stoß schrie Susanne laut auf. So ging es sicher 5 Minuten lang. Dann bäumte sich Susanne auf einmal nach oben auf. Ihr Gesicht war völlig rot und erhitzt. „Oh jaaaa mir kommt’s! Oh ist das geil!!! Jaaaaaaaa ich komme!
Im selben Moment spritze auch Paul ab und ergoss sich zum zweiten Mal in der Fotze von Susanne.
Susanne lag noch einen Moment völlig erschöpft mit den charakteristischen roten Flecken auf der Brust auf dem Bett. Die Kamera war genau auf ihre weit geöffneten Schenkel gerichtet zwischen denen dickflüssiges, weißes Sperma herauslief.
Als Paul aus dem Bad kam, hörte Markus seine Frau mit noch etwas erschöpfter Stimme rufen: „Der Nächste bitte!“
Und so ging es gut drei Stunden weiter. Einer nach dem anderen der jungen Kerle kam auf das Zimmer 308, erlebte dort Susanne, die sich immer mehr in ihre Rolle hineinsteigerte, aber auch immer erschöpfter wurde. Für jeden der Jungen nahm sie sich ungefähr eine Viertelstunde Zeit. Sie durchlebte einen Orgasmus nach dem nächsten. Es gelang ihr kaum noch, sich nach den einzelnen Unterweisungen“ wieder wirklich frisch zu machen. Ihre Möse stand mittlerweile weit offen und das Sperma ließ sich nur oberflächig beseitigen. Ihr ganzer Körper war erhitzt und ausgelaugt.
Markus starte wie gebannt 3,5 Stunden auf den Bildschirm. Einmal hatte er angespritzt, aber sofort wieder weitergewichst. Natürlich hatte er nicht nur die webcam einfach so eingeschaltet, sondern auch die Aufnahmefunktion betätigt. Mal sehen, ob er sich traute, diesen Film jemandem zu zeigen. Und wenn nicht, würde er immer wieder dazu seinen Schwanz wichsen.
Als der letzte Junge sich verabschiedet hatte, sah er wie eine Frau fast bis zur Bewusstlosigkeit erschöpft auf dem Bett liegen blieb. Markus ließ die Kamera laufen und ging in das ihr eigenes Zimmer zurück. Seine durchgefickte Frau empfing ihm mit einem schwachen Lächeln. Markus sprach kein Wort. Schweigend zog er sich aus. Als Susanne seinen riesigen, knüppelharten Schwanz sah, sagte sie nur schwach „Nein, bitte nicht Du auch noch. Meine Fotze ist völlig am Ende. Ich kann wirklich nicht mehr!:
Markus sah sein Frau an, wie sie da mit weit gespreizten Beinen vor ihm lag. Aus ihrer ebenfalls weit geöffneten Fotze rann ein dünner Bach weißes Sperma.
„Dreh dich um!“ forderte Markus seine Frau auf. Susanne bat mehr als dass sie es forderte: „Dann fick mich in meinen Arsch, meine Fotze verträgt heute wirklich nichts mehr.“
Susanne dreht sich um, legte den Kopf auf ihre verschränkten Arme, streckte ihren geilen, knackigen Arsch raus. „Was für ein Anblick“ dachte Markus. Er sah, wie das Sperma von 15 jungen Männern langsam aus der überstrapazierten Fotze seiner Frau an ihren Schenkeln herunter lief. Er schob seinen Schwanz in ihre völlig überflutete Fotze. Es war absolut keinerlei Widerstand und Reibung mehr zu spüren. Die Jung hatten wirklich ganze Arbeit geleistet. Markus zog seinen spermaverschmierten Schwanz wieder aus seiner Frau raus und rammte ihn ansatzlos mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in Susannes Arsch. Statt des erwarteten Aufschreis, kam nur ein schwaches Stöhnen seiner Frau. Dann fickte er ihr Arschloch minutenlang durch. Bevor es ihm kam, zog er seinen Schwanz aus seiner Frau raus und spritze ihr eine riesen Ladung auf den nackten Rücken.
„So und nun gehen wir in unsere wunderbare große Badewanne, nehmen eine Fasche Sekt mit und du erzählst mir wie es gelaufen ist“, sprach Susanne zu seiner so außergewöhnlichen Frau, auf die er jetzt noch etwa stolzer war.

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