Wiedersehen mit Jörg – wie mich ein Hengst bestieg

(Wie mich ein Hengst bestieg)

Auch diese Geschichte hat so stattgefunden und hat anderthalb unglaublich faszinierende Jahre eingeläutet, die ich mit Jörg und Freunden von uns erleben sollte.

Im gleichen Sommer, in dem ich Matthias und seinen wilden Schwanz kennen und vergöttern lernte, meldete sich Jörg bei mir, mein ehemaliger Schwimmtrainer, der mich ein für alle Mal „verdorben“ hatte – dank ihm wusste ich, dass ich auf Männer und ihre Schwänze stehe! Seit ich in die WG gezogen war schwamm ich nicht mehr und die Entfernung zu meinem alten Heimatort war zu groß, um sie jeden Freitag Abend zurückzulegen. Ich hatte Jörg also gefühlt ewig nicht mehr gesehen und auch, wenn wir uns nach unserem geilen Erlebnis unter der Dusche großmundig eine Wiederholung zugesagt hatten, kam es irgendwie einfach nicht mehr dazu. Er hatte mich auf einer Gay-Dating-Site gefunden und schrieb mir, worüber ich mich enorm freute. Wir verabredeten uns direkt für den kommenden Abend in einem Biergarten in der Nähe des Mains, keine zehn Minuten von unserer WG, denn auch Jörg war umgezogen und wohnte eine viertel Stunde mit dem Auto von mir entfernt.
Am nächsten Abend schlüpfte ich also in meine Cargo-Shorts, die bis zu den Knien gingen, ein einfaches schwarzes T-Shirt und meine Chucks, das ideale Outfit für einen schwülen Sommerabend. Jörg war schon angekommen und hatte uns zwei Biere bestellt, an den eiskalten Flaschen perlte das Wasser herunter, wir begrüßten uns mit einer Umarmung. Der Abend verlief absolut angenehm, ungezwungen, ich erzählte ihm von meinen Erfahrungen mit Matthias, meinen Phantasien und Gelüsten, meinte augenzwinkernd, dass ich nun auch seinen traumhaften, dicken Prügel in meinen Arsch bekäme, erzählte aber auch von der WG, meinen Mitbewohnern Caro und Sebastian, meinem Studium, von allem, was so anlag.
Jörg hörte interessiert zu, fragte ab und an nach und erzählte auch von sich. Als sich der Abend dem Ende zuneigte schaute er mich an und meinte völlig unverhohlen, dass er mich, seit unserem Abenteuer unter der Dusche, ficken wolle. Ich fühlte mich mehr als geschmeichelt und meinte, dass es mir da nicht anders ergehe, was Jörg zu einem breiten Grinsen veranlasste.

„Okay, pass auf, wenn ich einen Kerl mal so ficke, eher einmalig, nehme ich natürlich Gummis, aber ich hab nicht vor, dass es bei uns nur ein schneller Fick wird, ich hab Bock auf dich und hätte gern sowas wie eine feste Fickfreundschaft.“
Ich konnte ihm voller Überzeugung versichern, dass ich das auch wollte. Der Mann war athletisch, fit, sexy, er hatte einen der geilsten Schwänze, die ich je gesehen hatte, wir kannten uns schon etliche Jahre, ich mochte ihn … und ich wollte ihn.
„Gut,“ mein ehemaliger Trainer strahlte übers ganze Gesicht, „und du hast erzählt, dass du devot bist… ich mag devote Kerle, die mir gehorchen und gehören. Du solltest dabei aber eins wissen: ich werde keinen Sex mit dir haben, ich werde dich ficken! Hart ficken. Geht das klar?!“
Mit lief das Wasser im Mund zusammen und in meiner Hose wurde es hart.
„Ja! Auf jeden Fall!“
„Sehr schön! Ich will dich wie ein billiges Stück Fleisch durchficken. Ich werde grob sein und egoistisch.“
In meiner Hose Pochte mein Schwanz gegen den Stoff. „Ja, das ist okay,“ sagte ich, ohne genauer zu wissen, was für Jörg grob bedeutete.
„Und noch was… ich kenn dich schon lange und mag dich, ich vertrau dir und will dich deswegen ohne Gummi ficken. Aber … um fair zueinander zu sein würde ich mich zusammen mit dir testen lassen, damit wir beide sicher sein können, dass wir bedenkenlos ficken können. Du machst es ja auch nur mit Gummi?!“
Mein Schwanz tanzte vor Freude in meiner Hose. Endlich Sperma in mir spüren zu können, bare gefickt zu werden, der Gedanke ließ mein Herz rasen. Ich stimmte zu, beidem, dem bare ficken und dem Test und als wir an dem Abend auseinandergingen, hatten wir schon einen Termin für einen Test gemacht.

Am Abend nach dem Test – wir waren beide negativ – hatten Jörg und ich uns verabredet. Caro und Sebastian waren zwei Tage nicht zu Hause und so trafen wir uns bei mir in der WG. Jörg hatte mir deutlich mitgeteilt, was ich tragen sollte: eine enge und recht kurze Shorts, ein enganliegendes T-Shirt, meine Chucks und ein schwarzes, solides Lederhalsband mit einem Ring für eine Leine daran, das ich schon länger besaß. Außerdem durfte ich mich seit dem Abend im Biergarten weder mit einem anderen Kerl treffen, noch in der gesamten Zeit auch nur einmal kommen. Nur mein Arschloch sollte ich mit Dildos und Plugs weiter dehnen, was ich auch fleißig und eifrig tat. Dabei nicht zu kommen war aber eine gigantische Herausforderung!
Voller Vorfreude und komplett erregt öffnete ich ihm die Tür und sah, dass auch er eine riesige Beule in der Hose hatte, der Stoff im Bereich seiner Eichel war feucht und machte den Stoff dunkler. Jörg trat ein, schloss die Tür sofort, packte mich am Hals und drückte mich gegen die Wand im Flur. Überraschung und Erregung durchzuckten meinen Körper.
„Du hast dich hübsch gemacht!“ stellte er erfreut fest. Mit seiner Pranke fasst er mir an meinen Schwanz.
„Und du warst enthaltsam?“
„Ja,“ bestätigte ich ihm. Er begann meinen Schwanz durch die Hose hindurch zu wichsen, ungestüm und wild, entsprechend gierig zuckte mein Schwanz. Jörg ließ meinen Hals los, streichelte mit seiner Hand durch mein Gesicht und schob mir seinen Daumen in den Mund, ich lutschte daran.
„Du willst was in den Mund haben, hm?!“ Er grinste geil, zog seinen Finger aus meinem Mund, packte meine Haare und drückte mich auf die Knie, sodass ich die pralle Beule in seiner Hose direkt vor der Nase hatte. Ich ließ meine Zunge über den gewölbten Stoff gleiten, währenddessen entledigte sich Jörg seines T-Shirts und entblößte seinen Trainierten Körper. Inzwischen wuchs ein breiterer, aber sorgfältig rasierter Streifen Haare aus seinem Schritt über den Nabel zur Brust.
„Du kleine geile Sau gehörst heute Abend meinem Schwanz, ist das klar!“
„Ich gehöre deinem Schwanz!“ wiederholte ich auf Knien.
„Dann pack ihn endlich aus und tu, wofür du da bist, du Sau!“ herrschte er mich an.
Ich öffnete seine Hose und Jörgs Prügel klatschte mir ins Gesicht, der Saft tropfte schon von seiner Eichel. Die Hose glitt an seinen Beinen herab und ich streifte sie ihm, zusammen mit den Flipflops, von den Füßen ab. Dieser fleischgewordene Gott stand nackt und in aller erregten Pracht vor mir.
„MACH DEIN MAUL AUF!“ befahl er, und gehorsam öffnete ich meinen Mund, sodass er mir unversehens seinen dicken Kolben in den Rachen schob. Das war total ungewohnt und ich musste würgen, mir trieb es unvermittelt die Tränen in die Augen und ich schnappte nach Luft.
„Schlucken hast du noch nicht geübt?“
Mit seinem Schwanz noch immer in meinem weit geöffneten Mund schüttelte ich leicht den Kopf.
„Dann lutscht du ihn eben erst mal!“
Mit dieser Alternative hatte ich deutlich mehr Erfahrung und so begann ich, seinen stark geäderten Schaft zu wichsen und an seiner prallen Eichel zu lecken, schob sie mir zwischen die Lippen, küsste sie und nahm sie dann ganz in den Mund, um an ihr zu lecken. Mit den Lippen schob ich seine Vorhaut von der Eichel und lies meine Zunge lange kreisen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, ich sabberte beim Lutschen, Jörgs salziger Schwanz machte mich grenzenlos geil. Von meinem Kinn tropften Fäden aus Speichel und seinem Saft, den sein Schwanz mit in meinen Mund pumpte, ich konnte es genau spüren; die Brust meines Shirts war komplett durchgeweicht, mein Schwanz kämpfte pumpend gegen das Gefängnis meiner Hose an.

Jörg packte seinen Schwanz nun selbst, zog ihn mir aus dem Mund und schmierte seinen nassen Prügel durch mein Gesicht und meine Haare, sodass nun mein Ganzes Gesicht vor Speichel und Sperma klebte und ich mich herrlich dreckig fühlen konnte.
Wortlos ging Jörg wortlos ins Wohnzimmer, wo er sich breitbeinig auf die große Couch setzte und sich entspannt zurücklehnte, sein Schwanz ragte wie ein nass glänzender Speer in die Höhe. Ich folge ihm und will mich vor ihm auf den Boden knien, doch Jörg befiehlt mir, die Shorts auszuziehen. Ich öffne Knopf und Reißverschluss und auch mein Schwanz flutscht aus seinem Gefängnis aus Stoff, nass und pulsierend. Die Hose streifte ich ab, und stand nun in Shirt, Chucks und mit Halsband vor Jörg, mein Blick ruhte lüstern auf seinem steifen Penis und ich wollte dieses Mal die riesige Ladung Sperma, die er mir in mein Maul schießen würde, restlos schlucken. Ich leckte mir lasziv über die Lippen. Jörg schien meinen Gedanken zu erahnen.
„Wenn du brav bist spritze ich dir nachher in die Fresse, jetzt will ich wissen, ob du hältst, was du Drecksau mir versprochen hast!“
Es war an der Zeit, Jörgs Schwanz endlich in meinem Arsch zu spüren, ein Traum, den ich von Anfang an hegte und der sich nun erfüllen sollte. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich war aufgeregt, erregt und etwas ängstlich. Jörgs Prügel war so mächtig, wie mein größter Dildo. Den bekam ich inzwischen in mein Arsch geschoben, anfangs war es noch schmerzhaft aber inzwischen hatte ich mich an die Größe, den Druck und das Gefühl gewöhnt und konnte es genießen. Dennoch wurde mir schlagartig heiß. Die Hitze kam sowohl von innen aus mir heraus, aber auch von außen: um mich hemmungslos ficken lassen zu können hatte ich alle Fenster geschlossen und auch die Rollos, somit stand die Luft in der Wohnung und war heiß.
Vorsorglich hatte ich auf dem Couchtisch eine Tube Gleitgel stehen, ich öffnete sie und rieb mir damit großzügig mein Loch ein, dann ging ich zur Couch. Ich stellte mich zwischen Jörgs breit gespreizten Beine, drehte mich mit dem Rücken zu ihm, packte mir an den Po und zog beide Arschbacken auseinander und ging langsam in die Hocke. Ich spürte die Hitze von Jörgs Schritt meinem Arsch näher kommen.
Die dralle Eichel meines Ex-Trainers presste sich gegen meine Rosette, Jörg legte seine Hand auf meine Schulter, drückte mich langsam nach unten und spießte mich genüsslich auf. Ich stöhnte laut, als sich der Kolben in meinen Darm schob, der Druck wirkte unerträglich, wurde aber fast sofort von meiner Lust überdeckt. Ich saß aufgespießt auf seinem Schoß, atmete schwer, stöhnte und glaubte immer noch nicht ganz, dass mein feuchtester, geilster Traum endlich wahr wurde.

„Gefällt‘s dir?“ wollte Jörg wissen.
Ich drehte mich halb zu ihm um und grinste „Du bist Wahnsinn!“
„Ach so?“
Unvermittelt stieß er zu, sein Kolben presste sich in mich und ich schrie. Jörg packte den Kragen meines Shirts von hinten und riss daran, ich blieb jedoch aufrecht auf seinem Schwanz sitzen, jetzt begann er gnadenlos zuzustoßen, ich ritt seinen Schwanz, der sich wie wild in meinen Arsch hämmerte. Jörg stieß so stark und fest zu, dass ich auf ihm hüpfte wie eine Puppe, mein Schwanz klatschte mir gegen meinen Bauch und meine Eier klatschten gegen Jörgs hüpfenden Sack. Ich lehnte mich gegen den Zug nach vorn und plötzlich riss krachend der Stoff meines Shirts auf, Jörg packte beide Hälften und riss sie komplett auseinander, sodass ich ihn nun mehr oder weniger nackt ritt, nur noch in Chucks und Halsband.
Ich packte nun Jörgs Eier und knetete sie, während er ununterbrochen zustieß und mir den brennenden Arsch dehnte, wie noch nichts und niemand vor ihm. Mir war heiß wie in einem Ofen, ich schwitzte und das Wasser tropfte nur so von meinem Körper.
„Bück dich!“ befahl Jörg mir.
„Was?“ ich verstand nicht sofort, was ich tun sollte, aber er drückte meinen Oberkörper schon nach vorn, sodass ich beinahe Kopfüber stehend von ihm bearbeitet wurde. Ich klammerte mich an meinen Beinen Fest, er packte meine Hüften und rammelte mich durch wie ein Verrückter. Ich schrie und stöhnte und auch Jörg genoss den wilden Ritt, die Position, in die er mich gebracht hatte, ließ mich alles unglaublich intensiv spüren, von meinem Schwanz tropfte Sperma, das waren schon keine Lusttropfen mehr. Mein Körper fühlte sich an, als stünde er in Flammen, um meinen Arsch tobte das heißeste Feuer des Universums!
Plötzlich stand dieser Fickgott auf, hob mich an und warf mich bäuchlings auf die Couch. Ich war überrascht, wie stark er war und wie willenlos ich war. Sofort schob sich Jörg wieder auf mich und in mich hinein – er rammte mich wie besessen über die Couch und das nicht nur bildlich, sondern buchstäblich. Ich hing schon mit dem Oberkörper von der Couch herunter, und versuchte mich mit den Armen abzustützen, doch gegen die Lust und die Kraft des Mannes, der mich wie wild fickte, kam ich nicht an und ich rutschte entkräftet auf den gefliesten Fußboden.
Alles in mir drehte sich und gefühlt drehte ich mich um auf dem Schwanz, der mich aufgespießt hatte, meine Sicht flimmerte aber auf keinen Fall wollte ich, dass Jörg seinen gnadenlosen Fick beendete, was für ihn aber auch nicht in Frage zu kommen schien.
Flach lag ich auf dem kalten und harten Fußboden, mein harten, glühender Schwanz presste sich gegen den Boden und pulsierte dabei, der Druck auf meinen Kolben war gewaltig und ebenso phänomenal.
Jörg saß inzwischen wieder auf mir, zog mir meine Arschbacken auseinander, spuckte auf meine Rosette und anschließend auf seine glühende Eichel, dann schob er mir seinen dicken Speer wieder in den Arsch. Ich keuchte!
Jörg rammte seinen Kolben nicht mehr wie einen Presslufthammer in meinen wunden, glühenden Arsch, sondern stieß ihn fest hinein und so tief er kam, zog ihn wieder heraus und stieß von vorne zu. Diese unglaubliche Technik führte er einige Minuten so fort, damit fickte er mich aber komplett in Ekstase. Ich war wie weggetreten, fühlte nur noch seinen heißen Schwanz, seine glühenden, nassen Schenkel an meinen, meinen hämmernden Schwanz… Meine Arme hatte ich von mir gestreckt, das Gesicht zur Seite, sodass ich mit der Wange auf dem Boden lag, mein Mund war offen und ich sabberte, so geil, wie ich war.

Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass Jörg seine Arme hinterm Kopf verschränkt hatte, seinen Bizeps dabei spannte und an seinen Muskeln leckte.
Ich habe keine Ahnung, wie lange er mich so über den Boden fickte, aus Sekunden wurden Stunden, aber plötzlich griff er mir in meine Haare und zog meinen Kopf hoch.
„Bist du bereit für deine erste richtige Ladung in den Arsch, du dreckige Ficksau!?“
Gott, ich war für absolut alles bereit!
„Jaaa,“ wimmerte ich und fügte irgendwie aus Reflex, ohne dass er mir das gesagt hätte „ja, Herr!“ an.
Er presste meinen Kopf nun auf den Fußboden.
„Du kleiner Stricher hast also kapiert, was ich bin, wenn ich dich ficke?!“
Er rammte seinen Schwanz tief in mich.
„Ich bin weder dein Freund…“
Er rammte seinen Schwanz in meinen Darm.
„… noch bin ich Jörg…“
Wieder ein fester Stoß mit seinem Speer in mein Inneres.
„… ich bin dein Herr…“
Er drückte meinen Kopf fester auf den Boden, rammte sich tief in mich hinein, ich war nur noch halb bei Bewusstsein.
„ … und du bist ein billiges und williges Stück Fleisch, das ich durchficke und das mir gehört!“
Inzwischen keuchte Jörg selbst schwer, ich spürte, wie mir sein Schweiß auf den Rücken tropfte.
„Du gehörst mir!“ schrie er und ich spürte überdeutlich, wie Jörgs Schwanz los pumpte und eine gigantische Ladung Sperma in meinen Darm schoss – der Druck in mir war unvorstellbar, gleichzeitig hatte ich noch nie etwas geileres gespürt. Mein Körper war ausgelaugt, kraftlos nur mein Schwanz rebellierte noch. Jörg griff mir unter die Arme und hievte mich auf die Beine, meine Knie waren butterweich.

„Wo schlafen deine Mitbewohner?“ wollte er von mir wissen.
„Am Ende vom Flur rechts“ antwortete ich und er zog mich durch das Wohnzimmer in den Flur und öffnete die Tür zu Caros und Sebastians Zimmer. Er warf mich auf ihr Doppelbett, ich lag mit den gespreizten Beinen zum Kopfende hin, meine Füße, die immer noch in den Chucks steckten, lagen auf ihren Kopfkissen; Jörg kniete sich hinter mir aufs Bett, sodass ich mich an seinen nackten, schweißnassen Oberkörper lehnen konnte. Er packte meinen Schwanz und begann mit festem Druck zu wichsen und zog meine Vorhaut komplett von der Eichel, was mich, wie er wusste, vollkommen wahnsinnig machte.
„Du darfst spritzen, einfach so, aber das ist eine Lektion für dich, du kleiner geiler Stricher!“ Mein Schwanz zuckte schon heftig, ich war kurz vorm Spritzen.
„Du bist jetzt meine hörige Nutte und deine Loyalität gilt keinem sonst außer mir, ist das klar?!“
Jörg hatte nun auch noch meine Eier gepackt und wichste sie zusammen mit meinem pochenden Schaft. Ich wollte nur noch explodieren und Jörg riss meinen Schwanz und meine Eier förmlich vor und zurück.
„Hast du versauter Stricher das verstanden?!“ schrie er mir ins Ohr.
„JA! JA, HERR!“ ich konnte wegen meiner ungezügelten Lust nicht anders als zu schreien.
„Und deswegen wirst du auch kein Problem damit haben, wenn ich dir sage, dass du die Kopfkissen deiner zwei Mitbewohner voll wichst, oder?“
„Nein, Herr!“ rief ich noch und explodierte in einem Schwall auf das Kopfende des Bettes meiner Mitbewohner!
Jörg streichelte mir wohlwollend durch die Haare und stand auf, sodass ich einfach auf das Bett plumpste. Ich blieb dort die Nacht völlig entkräftet liegen, ich hörte noch, wie Jörg die Wohnung verließ und schlief ein – so tief, wie noch nie in meinem Leben, kaputt und vollkommen fertig, aber befriedigt, wie ich es auch noch nicht erlebt hatte

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